NYNyanga582 Beiträge · seit 202127. Apr. 2021 · #41Gut das es so wenig Resonanz auf mein Beispiel gab. Daraus schließe ich, dass sich wenige über die Möglichkeit Selbsttest Gedanken machen.
Denn aus meiner Sicht hinterlässt der Test, egal was er anzeigt, nur Unsicherheit die ggf. gefährlich werden könnte.
Zeigt er negativ an denkt man, hab ich jetzt alles richtig gemacht und ich habe wirklich nichts, aber mir gehts nicht gut?
Zeigt er positiv an, denkt man, kann doch nicht sein, hab ich was falsch gemacht, so schlecht gehts mir doch gar nicht.
Da ich weder Standby noch Test mithabe und keine Prophylaxe mache, handhabe ich es so. Fieberthermometer ist meine wichtigste Waffe. In meinem Beispiel würde ich jede Stunde Fieber messen. Steigt sie oder bleibt gleich erhöht, fahre ich am nächsten Tag zumindest in die Nähe einer medizinischen Einrichtung. Ggf. lasse ich dort einen Test machen. Denn es könnte bereits der zweite Schub sein. Nicht umsonst wird Malaria altertümlich als 3 Tage Fieber bezeichnet. Fieber bei Ausströmen der Plasmodien aus den Zellen zur Neubesiedelung. Sind neue Zellen besiedelt geht das Fieber zurück, Das geht so lange bis zu viele rote Blutkörperchen abgebaut sind und es wird dann überaus gefährlich. Ein fälschlicher Selbsttest kann zu vergeudeter Zeit führen.
(ich habe das jetzt bezogen, dass man mit Auto unterwegs ist)
Ich bin mir sicher, gerade in Afrika, dann ein sichereres Ergebnis zu bekommen und kann die richtigen Schritte einleiten.
HeiVi605 Beiträge · seit 201228. Apr. 2021 · #42ccc schrieb:
Guten Abend.
Mzungu, mittlere Lebensphase, früher mal habe alles mögliche in dem Tropeninstitut gespritzt und Malaria Prophylaxen gemacht, dachte je mehr desto besser, aber heutzutage denke ich ein wenig anders.
Zwischen 2.000 und 10.000 Bundeswehrsoldaten erhalten jedes Jahr Lariam zur Malaria-Prophylaxe in Afghanistan - das bestätigte jetzt die Bundeswehr. KONTRASTE hatte über das Gesundheitsrisiko durch Lariam berichtet. Und über irische Soldaten wie Tony Moore, deren Psyche und Gesundheit durch Lariam offenbar zerstört wurden.
Naja, wir reden hier ja auch nicht von Lariam. Das ist längst out of date, verursacht tatsächlich doofe und schwere Nebenwirkungen, die auch länger anhalten können. Davon hat der Tropen-Medizinmann auch dringendst abgeraten.
Letztlich muss jeder selbst wissen, was er sich und seinem Körper zumutet. Wir haben im Bekanntenkreis einen Typen, der meinte, die Malaria kann ihm nichts, und dann kam er von einem 4-Wochen-Namibia-Botswana-Trip mit der Malaria heim...
Da ich ohnehin nicht die allerbeste Gesundheit habe, versuche ich natürlich, das was noch da ist, bestmöglich zu schützen. Auch gegen Malaria. Auch ein halbes Jahr lang, wenn es sein muss. Aber wie gesagt, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Danke für Deine ehrliche Auskunft.
Grüße,
Heivi
cccThemenstarter150 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #43HeiVi schrieb:
Naja, wir reden hier ja auch nicht von Lariam. Das ist längst out of date, verursacht tatsächlich doofe und schwere Nebenwirkungen, die auch länger anhalten können. Davon hat der Tropen-Medizinmann auch dringendst abgeraten.
Ich hatte früher, als ich jeden Rat der Tropen–Mediziner fleissig befolgte, mehrmals neurotoxischen Lariam verschrieben bekommen und eingenommen. LG.
Travel is a privilege, not a right!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Apr. 2021 · #44Ich war mal bei 'nem Arzt, um mich wegen Durchfall krankschreiben zu lassen und dachte mir, wenn ich schon dort bin, lasse ich mir für eine bevorstehende Reise gleich mal Prophylaxe verschreiben. Das war natürlich kein Tropenarzt, sondern normaler Hausarzt, aber der kannte gar nichts anderes als Lariam.
Ich musste ihm "Malarone" buchstabieren, damit er in seinem schlauen Buch nachschauen konnte und er es mir schließlich verschrieb. Auf der Rechnung stand dann u.a. "Ausführliche Beratung".
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Flotho246 Beiträge · seit 201528. Apr. 2021 · #45BikeAfrica schrieb:Auf der Rechnung stand dann u.a. "Ausführliche Beratung".
Aber das stimmt doch, Du hast ihn ausführlich beraten. 🤩
Gruß Thomas
Sasa2'391 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #46Jaaaa, endlich wieder Malariaprofillaxe! Es geht Aufwärts.
CCC, wenn du diczh sowieso sicher bist, die Profillaxe nicht zu nehmen warm fragst du dann?
Wir haben im Captivi Mslarone genommen und hatten einen Riesenspaß daran, uns an Frühstückstisch unseren wilden Träume zu erzählen. Das waren unsere Nebenwirkungen.
Ich sehe die Fahren von Permitrinawendungen über Wochen viel kritischer.
Viele Grüße
Sasa
P.S.
Schon, das lillytrotter noch im Forum ist!
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
trsi708 Beiträge · seit 201528. Apr. 2021 · #47Hallo CCC
Eine Zweitmeinung würde ich nun nicht grad in einem Reiseforum einholen ... aber falls für dich gut erreichbar kann ich dir Dr. van der Ploeg in Wetzikon empfehlen. Ich war bei meiner ersten Reise im Tropeninstitut in Zürich und bekam nachträglich auch den Eindruck, dass der Artz von Afrika einfach Buchwissen hatte und lieber zu viel als zu wenig verschrieb. Seither ist van der Ploeg mein Tropenarzt. Er ist Afrikaerfahren (vielleicht auch andere Kontinente - aber das Wassen benötigte ich bisher nicht 😉 ) und ich erlebe ihn als eher zurückhaltend in der Verschreibung. Wenn er mir dann mal was empfielt, glaube ich ihm das auch 😎
VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Apr. 2021 · #48trsi schrieb:
Eine Zweitmeinung würde ich nun nicht grad in einem Reiseforum einholen ...
Auf der einen Seite stimme ich Dir da zu, aber andererseits kann man sich hier erkundigen, wie es andere Reisende handhaben. Das wiederum geht prima in einem Reiseforum.
Gruß
Wolfgang
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Brauni389 Beiträge · seit 200628. Apr. 2021 · #49@BikeAfrika
Hallo Wolfgang
Welche Möglichkeiten habe ich? Bei diesem Thema sind es 3 (Ja,Nein,Standby). Also was suchen den die Leute in einem Forum wenn sie solche Fragen stellen? Meiner Meinung nach doch häufig eine Bestätigung des bereits vorher feststehenden Entschlusses also quasi die Erteilung der Absolution.
Gerade in Hinblick auf die (oder auch nicht) Einnahme von Medikamenten ist die zu erwartende Bandbreite der Antworten aus einem Forum nicht geeignet ein Urteil zu fällen.
Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200628. Apr. 2021 · #50Hallo Joachim,
Brauni schrieb:@BikeAfrika
Hallo Wolfgang
Welche Möglichkeiten habe ich? Bei diesem Thema sind es 3 (Ja,Nein,Standby). Also was suchen den die Leute in einem Forum wenn sie solche Fragen stellen? Meiner Meinung nach doch häufig eine Bestätigung des bereits vorher feststehenden Entschlusses also quasi die Erteilung der Absolution.
grundsätzlich stimme ich mit Dir überein.
Es nimmt sich aber nicht jeder Arzt die Zeit, Fragen zu beantworten. Bei mir hat das erste Beratungsgespräch satte 1,5 Stunden gedauert. Eine Woche später war ich noch einmal für eine Stunde dort. Ich glaube, so etwas ist aber die absolute Ausnahme. Oft wird man quasi durchs Behandlungszimmer geschoben und wird seine Fragen gar nicht los.
Und man kommt manchmal auch z.B. auf die Idee, seine Reiseroute umzukehren, weil nur ein Teil im Malariagebiet liegt und es sinnvoll sein kann, es umzustellen, weil dann das Malariarisiko erst gegen Ende der Reise eintritt.
Gruß
Wolfgang
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ALM2'319 Beiträge · seit 201128. Apr. 2021 · #51Meines Erachten steht und fällt diese Diskussion mit den Prioritäten, die ein jeder einzelner Reisende für sich ganz alleine treffen muß.
Es gibt ängstliche Menschen, die sich hingebungsvoll der Meinung des eigenen Hausarztes unterwerfen, bloß ja die Pillen zu schlucken, obwohl der, der sie einwerfen soll, schon Schnappatmung beim Lesen des Beipackzettels bekommt. Schlußendlich und mit zittrigen Händen wirft der Angsthase dann trotz allem die Tablette ein.
Dann gibt es die Spring-ins-Feld-Fraktion, die trotz der eingehenden Beratung durch einen ausgebildeten und seit Jahren fachkundigen und stets up-to-daten Tropenmediziner dessen Empfehlungen in den Wind schlägt und auf das Einwerfen großzügig verzichtet. Wobei dann als Kollateralschaden m. E. ebenfalls aufzuführen sein müßte, daß solche Mennekens die begehrten Termine bei den Tropenmedizinern sinnlos für andere Interessierten blockieren.
Weiters gibt es die Wald-und-Wiesen-Mediziner, welche auch wir schon zuhauf in Afrika angetroffen und gesprochen haben, die von Malariaprophylaxe doch gar nix halten und dazu in bester Hippiemanier der schrill-bunten 70er ermuntern, einfach mit dem Risiko zu leben und stattdessen ein bißchen Gras zu rauhen...das hält die Mücken ja dann ab.
Etc., etc.
Doch einstimmen können wir alle hier im Chor...
1. Zunächst sollte man einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.
2. Man sollte bedenken, daß jeder einzelne von uns divers auf Nebenwirkungen, etc. reagiert. und allumfassende Tipps somit nicht zielführend für eine eigene Entscheidungsfindung sein können.
3. Einfach etwas relaxter mit dem Risiko der Nebenwirkungen umgehen; denn, wer sich damit verrückt macht oder machen lässt, dem sei geraten, eine malariafreie Zone unserer guten alten Welt zu suchen und dort entspannt bei einem Campari-Soda ein interessantes Buch zu lesen, statt sich mit Ängsten um eventuell aufkeimende Nebenwirkungen zu umgeben und darüber den ganzen lieben langen Urlaub zu philosophieren und oder ganz einfach zu Hause zu bleiben und die somit gesparten Kröten einer gemeinnützigen Stiftung, etc. in Malariagebieten zukommen zu lassen. Dies würde dann sogar die eigene Ethikbilanz positiv beeinflussen.
Zum Schluß noch meine Erfahrung:
In den 80ern warf ich mir Resochin ein; mit dem Ergebnis, daß ich mir jedes Mal die Seele aus dem Leib kotzte.
Später schluckte ich Lariam und hatte überhaupt keine Problem damit. Ich gehörte also zu den 75% derer, denen es so erging/ergeht. Man beachte die Relation 75 zu 25.
Anschließend kam Malarone auf den Tisch und ich bekam Hautausschläge sowohl in Knie- als auch Armbeuge. Ganz schlimm war dies in Uganda. Ein Teufelszeug - so mein persönliches Urteil für mich selbst.
In den letzten Jahren folgte ich stets der Empfehlung des Bernhard-Nocht-Instituts (Tropeninstitut des UKE Hamburg) und war Doxy ein. Seit Jahren wird dieses Antibiotikum bereits off label den Mitarbeitern des Außenministeriums für eine dauerhafte Anwendung empfohlen - so zumindest einige Stimmen. Mit Doxy hatte ich absolut kein Problem. Klar, der Sonne sollte man sich nicht i Übermaßen aussetzen (aber auch hier kommt es auf den Hauttyp an), aber wer außer den Teenagern macht das heute noch stundenlang?
Alm
cccThemenstarter150 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #52Ich war vor kurzem in dem Tropeninstitut, abgesehen von der Zeit wo ich warten musste, ca. 15 min. in Behandlung.
Die Ärztin musste zuerst Unterlagen mit der Äthiopien Malaria Karte anschauen, scheinbar war sie mit dem Land nicht so vertraut. Als ich Sie fragte, ob Sie dort war, antwortete mit nein, dann habe ich sie gefragt, ob Sie in den Tropen war, hiess auch nein.
Ich habe Atovaquone Plus Spirig HC 250 mg (24 Tabletten) für medikamentöse Prophylaxe bekommen und sollte mit Tabletten noch vor der Reise anfangen.
Am Schluss hat sie mein gelbes Büchlein angeschaut und festgestellt, dass ich Gelbes Fieber Impfung innerhalb von 8 Jahren 2 x Mal bekommen habe, in 2003 und 2011, sollte aber lebenslang sein. Dann habe ich sie gefragt warum, weil ich nur in dem gleichen Tropeninstitut immer war. Sie konnte nicht beantworten, vermutlich ein Fehler...
Dann hat sie mir noch gesagt, dass ich andere Impfungen erfrischen soll. Ich habe gesagt, dass ich eine Pause brauche, mein Büchlein ist schon voll mit etlichen Impfungen, musste man 2 Zusatzkärtchen anhängen, weil kein Platz war. Ich habe mitgeteilt, dass es damals zu starken Nebenwirkungen kam und man hat die weiteren Impfungen gestoppt.
"OK passen Sie gut auf und schöne Reise."
Btw forum ist sicher kein richtiges Ort, aber ich soll auf jeden Fall die medizinische Tropenberatung wechseln.
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NYNyanga582 Beiträge · seit 202128. Apr. 2021 · #53Die Gelbfieber Impfung wurde vor 4/5 Jahren .??? entfristet .Also die Auffrischubgsimpfung nach 10 Jahren ist nicht mehr erforderlich. Normalerweise entfristen Tropenärzte die bereits erhaltene Impfung.
NYNyanga582 Beiträge · seit 202128. Apr. 2021 · #54
cccThemenstarter150 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #55Nyanga schrieb:Die Gelbfieber Impfung wurde vor 4/5 Jahren .??? entfristet .Also die Auffrischubgsimpfung nach 10 Jahren ist nicht mehr erforderlich. Normalerweise entfristen Tropenärzte die bereits erhaltene Impfung.
Yep, dann bleibt die Frage, warum die Tropenmedizinerin selber zur Frage gestellt hat?
I hörte von ihr diese Frage:
"Ups, warum hat man da 2 x gegen gelbes Fieber gespritzt?"
Nach der zweiten Impfung bekam 40 Grad Fieber und konnte paar Tage nicht mehr laufen.
Soviel ich weiss, dass sind lebende Viren, die gespritzt werden.
Es musst sicher ein Grund sein, warum jetzt lebenslang sein sollte, aber den Tropenärzten sollte man immer vertrauen...
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NYNyanga582 Beiträge · seit 202128. Apr. 2021 · #56Weil 2011, als du die zweite bekommen hast, noch die 10 Jahre Impfempfehlung gegolten hat.
cccThemenstarter150 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #57Nyanga schrieb:Weil sie 2011 als du die zweite bekommen hast noch die 10 Jahre gegolten haben.
Wenn so ist, dann sollte ich den zweiten Schuss nach 10 Jahren und nicht in Abstand von weniger als 8 Jahren bekommen.
Galt damals 8 Jahre Abstand zwischen den Gelben Fieber Impfungen???
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NYNyanga582 Beiträge · seit 202128. Apr. 2021 · #58Vollkommen irrelevant, lediglich durfte sie nicht älter als 10 Jahre sein. Ob 7,8,9 Jahre bis zur Auffrischung lagen ist vollkommen egal.
Ja mein Gott, da haste eben mal bissl geschwitzt nach der Impfung....
Gilt auch für andere Auffrischungen. Ob ich jetzt meine Tetanus Impfung exakt nach 10 Jahren machen lasse oder 2 Jahre früher egal. Man kann alles übertreiben. Man sollte lediglich die maximale Laufzeit nicht überschreiten.
cccThemenstarter150 Beiträge · seit 201628. Apr. 2021 · #59Es kam zum allergischen Schockzustand und es blieb bei Hühner Allergie, darf kein Hühnerfleisch mehr essen, eine kleine Erinnerung an Impfungen. Vorher glaubte stark daran, dass die Impfungen völlig harmlos sind...
Ich würde vorgeschriebene Abstände nicht verkürzen.
LG und schönen Abend.
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NYNyanga582 Beiträge · seit 202128. Apr. 2021 · #60Man, man...ne Hühnerallergie vom Impfen....sei froh das es nur das ist, es soll vorgekommen sein,dass Leuten nach der Impfung nen drittes Ohr gewachsen ist.....