Cats, Kills ... und Corona - Massai Mara März 2021

Reisebericht 123 Antworten · 15,2k Aufrufe · gestartet 14. Apr. 2021 von Bebbl
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ThemenstarterGast14. Apr. 2021 · #1
Hallo zusammen,

ich möchte euch gerne an meinem Kurztrip in die Mara teilhaben lassen.
Bereits im November letzten Jahres habe ich überlegt in die Mara zu fliegen, nachdem die Lage sich etwas zu bessern schien. Der Dezember wäre ein guter Termin gewesen, da ich sowieso Resturlaub und daher viele freie Tage hatte. Leider war kein günstiger Flug zu erwischen und 1000€ wollte ich nicht bezahlen. So entschied ich mich für Ende Januar wo ich mit Lufthansa einen Direktflug buchen konnte.
Leider musste ich diesen Termin aus privaten Gründen absagen. Mit Lufthansa konnte ich kostenlos umbuchen und so verlegte ich die Reise auf Mitte März.
Ich versuche diese Mal nicht so viel an den einzelnen Tagen zu schreiben. Vorab einige Informationen:

Tour Operator
Zuerst hatte ich mit einem anderen Guide und einem anderen Camp geplant. Das gestaltete sich aber sehr schwierig, weil Zusagen nicht eingehalten wurden, Preise erhöht, wieder verringert oder nicht mehr bekannt waren. Irgendwann wurde mir das zu bunt und ich fragte erneut wecam Safari an, mit denen ich bereits 2017 unterwegs und voll umfänglich zufrieden war. Hier wurde alles für mich organisiert und auch Zusagen eingehalten. Dies war vor allem am Ende der Reise von Bedeutung als sich die Ereignisse plötzlich überschlugen.

Übernachtung Nairobi
Für die erste Übernachtung in Nairobi hatte ich das Ibis Styles Hotel ausgesucht. Ich war mit diesem Hotel sehr zufrieden. Es ist zwar ein großes Hotel aber die Zimmer waren sauber und in Ordnung. Frühstück war auch in Ordnung, wenn auch, wie üblich, Britisch geprägt. Für mich unverständlich wie man morgens Speck und Bohnen essen kann 🙂
Auch für die letzten beiden Tage konnte ich mich kurzfristig im Ibis Style einbuchen und da mein Flug erst um 22:25 Uhr ging behielt ich das Hotel auch noch als Tageshotel.

Übernachtung Massai Mara
Für die Übernachtungen in der Mara stieg ich wie auch schon 2017 im Aruba Mara Camp ab. Dort hatte es mir damals schon sehr gut gefallen und das Essen war hervorragend. Auch dieses Mal konnte ich mich nicht beklagen. Alles war zu meiner vollsten Zufriedenheit. Das Essen war herausragend gut. Während meines Aufenthalts war ich der einzige Gast. Für mich stellte das kein Problem dar. Der Vorteil ist, dass die Inhaberin eine Deutsche ist und das einem bei Problemen enorm weiterhilft. So auch bei mir als die Entscheidung von Kenyatta mir die letzten beiden Urlaubstage raubte. Die Erklärungen, von Gerdi (der Inhaberin) hätte ich auf Englisch wahrscheinlich niemals verstanden. Aber sie kümmerte sich rührend um alles und organisierte auch zusammen mit meiner Tour Operatorin Merci alles. Also das Aruba Mara Camp kann ich auch ausnahmslos weiterempfehlen und ich werde bei meinen nächsten Besuchen auf jeden Fall dort wieder nächtigen. Das Camp liegt nur wenige Meter vom Talek Gate entfernt, so dass man morgens schnell im Park ist.

Guide, Sichtungen und Fotografieren
Mit William, einem Massai, hatte ich einen guten Guide erwischt, der aufgeschlossen und sehr naturverbunden war. Die Sichtungen war wirklich toll. Das im März sehr hoch stehende Gras brachte mich als Hobbyfotograf absolut an meine Grenzen. Das Fokussieren war sehr schwer und immer, ja wirklich immer waren störende Elemente im Bild. Schade, denn bei kürzerem Gras hätten einige tolle Bilder entstehen können. So musste ich mich mit Bildern begnügen, die viel Gras beinhalten ... aber auch die haben ihren Reiz 🙂
Also bitte habt Nachsicht mit mir 😛

Corona
Das Hotel in Nairobi und das Aruba Camp gingen vorbildlich mit dem Virus um. Überall wurde desinfiziert und auf Distanz geachtet. Während den Game Drives war Corona nie ein Thema. Überhaupt war die Mara leer wie ich sie noch nie erlebt hatte. Es gab einen Tag an dem wir ein einziges anderes Auto gesehen haben. Allerdings war es dann doch so, dass an den Hotspots sich alle aktuell in der Mara befindlichen Autos versammelten. Aber es war nie so, wie ich es teilweise 2017 erlebt habe. Im Gegenteil ... oft waren wir mit den Tieren völlig alleine. So hatten wir Löwen, Leoparden, Geparden und sogar Nashörner für uns ganz alleine.
Ich hatte die Mara noch nie so leer gesehen... das galt für die Autos, aber auch für die Tiere. Wir entdeckten ein einziges Gnu 🙂
Der Bereich kurz nach dem Talek Gate hatte dabei die meisten Tiere. Dort waren große Herden von Topis und Zebras zu sehen. Aber ansonsten waren die Plains wie leergefegt. Teilweise fuhr man stundenlang ohne auch nur ein einziges Tier zu sehen.

Das mit dem Testen vor dem Flug hat bei mir ohne Probleme geklappt. Auch das Einloggen bei Panabios für den QR Code war ohne Probleme. Den Flug selbst hatte ich mir echt schwierig vorgestellt, da man ja die ganze Zeit die Maske tragen musste und ich Brillenträger bin. Aber es ging überraschend gut. Ich verzichtete auf das Entertainmentsystem, zog meine Brille ab und hörte Musik. So ging der Flug in zügigen 7,5 Stunden recht schnell vorbei. Das Flugzeug war zu 80% mit Afrikanern gefüllt, bei einer Auslastung von ca. 70%. .Die Einreise klappte auch sehr zügig, da nicht viel los war am Flughafen in Nairobi. Zuerst wurde der negative Corona Test noch vor dem Flughafengebäude kontrolliert. Danach scannte eine junge Dame den QR Code ein und maß die Körpertemperatur. Dann ging es zur Visakontrolle. Das alles wurde recht zügig abgewickelt.
Am Samstag vor meiner Abreise (Dienstags) beschloss die Bundesregierung, dass man ab Dienstag (meinem Abreisetag) nur noch mit einem negativen Covidtest das Flugzeug betreten durfte. Ich musste also einen PCR Test in Nairobi oder hier in der Mara machen. Gerdi vom Aruba Camp hatte eine Möglichkeit den Test in einem Camp in der Mara durchzuführen. Dies könnte man mit einem Game Drive verbinden und das Ergebnis würde per Mail geliefert. Preis ca. 8000Khs.
Das hörte sich doch gut an... doch dann beschloss Kenyatta am Samstag einen Lockdown für Nairobi und man musste spätestens am Montag um 12 Uhr in Nairobi sein, denn später würde man nicht mehr in die Stadt gelassen werden. Das bedeute für mich, dass ich am Sonntag, nach einem morgendliche Game Drive, abreisen musste. Am Montag einen PCR Test in Nairobi machen musste und dadurch 2 Tage verlor. Das war zwar sch****, aber so ist das halt wenn man in diesen Zeiten reist. Ich musste mich damit abfinden und die saure Pille schlucken. Wecam Safaris organsierte mir einen Doktor, der den Abstrich in meinem Hotel nahm und mir das negative Testergebnis per Mail zusendete.
Der Rückflug begann total chaotisch. Gefühlt wollte jeder fluchtartig das Land verlassen und durch die Überprüfungen der negativen Tests verzögerte sich alles noch mehr. Am Flughafen das totale Chaos. Sowas hatte ich noch nie erlebt und ich war schon viel unterwegs. Der Flieger war wieder mit mehr als 80% mit Afrikanern gefüllt und dieses Mal auch voll. Als wir mit einer Stunde Verspätung starten wollten rollten wir plötzlich wieder auf unsere Parkposition zurück, da sich an Bord ein krankes Kind befand und der Pilot mit diesem Kind nicht abfliegen wollte. Also mussten diese Passagiere raus und das Gepäck gesucht werden. Nochmal eine Stunde die wir warten mussten. Mit 2 stündiger Verspätung flogen wir also in Richtung Germany wo ich natürlich meinen Anschlusszug verpasste. Bei der Einreise wurden wir mehrfach kontrolliert, sowohl auf die Einreiseanmeldung wie auch auf den negativen Covid Test. Schlussendlich hat alles geklappt und wäre das Chaos am Ende der Reise nicht gewesen wäre auch alles einigermaßen easy gewesen. Das war sehr schade, da es einfach zu wenig Tage waren für diesen ganzen Stress.

So, das war jetzt ne Menge Text aber ich versuche später nicht mehr so viel zu schreiben. Ich freue mich wenn einige mich auf diesem "Kurztrip" in die Mara begleiten. Ganz sensible Leser möchte ich vorwarnen, da einige Bilder die wahre Natur unverfälscht zeigen...
Also, wer kommt mit? 😄
4'382 Beiträge · seit 201514. Apr. 2021 · #2
Ich!
Erwartungsvoll grüßt
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
6'152 Beiträge · seit 200614. Apr. 2021 · #3
ich auch liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
541 Beiträge · seit 201214. Apr. 2021 · #4
Mara?
immer!

Danke!

Papa Kenia
Dieter
663 Beiträge · seit 201614. Apr. 2021 · #5
Bei einer Reise in die Mara bin auch ich dabei 😛

Grüsse, Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
1'523 Beiträge · seit 201114. Apr. 2021 · #6
Guten Abend ins Baselbiet.....hoffe, ich liege nicht falsch,

wenn man froh ist, endlich daheim zu sein.....lässt das schon gewisse Rückschlüsse auf die Umstände des derzeitigen

Fliegens zu ( nicht der Mara, da war Corona weiiiiiiit weg )...und ich frage mich schon, ob ich diese stressigen

Umstände wirklich haben muss.....in ganz jungen Jahren wahrscheinlich problemlos 😄 😄 😄

MARA:

Ein einziges Gnu gesichtet überrascht schon etwas , da normalerweise ganze Herden nahe Aitong stationär bleiben

und die Migration nicht mittragen......bin also gespannt auf Deine Erlebnisse in unserer bevorzugten Gegend....

lg..................BMW
zuletzt bearbeitet 14. Apr. 2021
ThemenstarterGast15. Apr. 2021 · #7
CuF schrieb:Ich!
Erwartungsvoll grüßt
Friederike
Hanne schrieb:Ich!
ich auch liebe Grüsse
Hanne
Papa Kenia schrieb:Mara?
immer!

Danke!

Papa Kenia
Dieter
mika1606 schrieb:Bei einer Reise in die Mara bin auch ich dabei 😛

Grüsse, Gerhard
Freut mich dass ihr dabei seid...
BMW schrieb:Guten Abend ins Baselbiet.....hoffe, ich liege nicht falsch,

wenn man froh ist, endlich daheim zu sein.....lässt das schon gewisse Rückschlüsse auf die Umstände des derzeitigen

Fliegens zu ( nicht der Mara, da war Corona weiiiiiiit weg )...und ich frage mich schon, ob ich diese stressigen

Umstände wirklich haben muss.....in ganz jungen Jahren wahrscheinlich problemlos 😄 😄 😄

MARA:

Ein einziges Gnu gesichtet überrascht schon etwas , da normalerweise ganze Herden nahe Aitong stationär bleiben

und die Migration nicht mittragen......bin also gespannt auf Deine Erlebnisse in unserer bevorzugten Gegend....

lg..................BMW
Hallo,
also, was du mit Baselbiet meinst, versteh ich leider net 😄

Gut, das mit dem froh sein zu Hause zu sein, lag einfach an den letzten beiden tagen, die wirklich sehr stressig waren. Das konnte aber vorher keiner ahnen. Ansonsten war die Reise trotz Corona sehr entspannt. Aber klar, mit sowas muss man rechnen in diesen Zeiten... ich stell mir das nur brutal vor, wenn du eine Woche nach mir angekommen bist (Freitags) und quasi am folgenden Dienstag wegen des Lockdowns wieder heim fliegen konntest ...

Wir hatten auf den Weg in die Mara beim Durchqueren der Naboisho Conservancy einige Gnus, sogar mit Kälbern gesehen ... aber in der Mara tatsächlich nur ein Einziges ... und das gleich beim Talek Gate 🙂

Ich werde baldmöglichst mit dem Einstellen der Bilder beginnen 😕
ThemenstarterGast16. Apr. 2021 · #8
Tag 1
Morgens reisten wir in Nairobi ab und fuhren nach Narok. Dort traf ich mich mit meinem Massai Guide, der mich bis zum Aruba Camp bringen sollte. So hatten wir noch Zeit für einen kleinen Nachmittags Game Drive. Die Fahrt Richtung Narok war langweilig wie immer, außer das Escarpement hinunter ... das ist immer relativ spannend. Was mir auffiel ist, dass uns auf der Strecke in Richtung Narok ganz genau 2 Safarifahrzeuge entgegen kamen. Jedenfalls welche, die eindeutig als Safarifahrzeuge erkennbar waren. Beides waren Landcruiser... Minivans konnte ich keinen einzigen entdecken. Auf der späteren Strecke von Narok bis zum Camp entdeckte ich sogar kein einziges Safari Fahrzeug. Also, der Tourismus ist schon gewaltig eingebrochen, wenn man bedenkt was auf dieser Strecke sonst so los ist.
In Narok traf ich mich mit meinem Guide, der mir auf der Fahrt mitteilte, dass die ersten beiden Tage ein anderer, befreundeter Guide mich herumkutschieren würde.
Wir fuhren also in Richtung Talek durch die Conservancy wo wir die ersten Tiere sahen. Hier sah ich für lange Zeit die einzigen Gnus auf meiner ganzen Reise. Und die hatten erst vor kurzem gekalbt.

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Zebras geh´n immer 🙂

Nachdem ich meinen Koffer ins Zelt gebracht hatten starteten wir sogleich mit dem ersten Game Drive. Den kann man ja meistens kaum abwarten. Installieren musste ich mich nicht großartig... das konnte ich auch noch am Abend tun. So fuhren wir um kurz nach halb 4 in den Park ein. Die größten Tieransammlung befanden sich direkt auf der Ebene nach dem Talek Gate, weil dort das Gras relativ kurz war.

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Dort versammelten sich viele Topis, Strauße und Thomson Gazellen. Vereinzelt waren Zebras zu sehen und ein einziges Gnu. Dies war das einzige Gnu, dass ich auf meinen Game Drives im Reserve sah. Vielleicht dachte es, es wäre ein Topi oder so 😄

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William erfuhr dann, dass ein Löwenrudel einen Büffel gerissen hatte und fragte mich doch tatsächlich ob wir da hinfahren sollten. Was für eine Frage ... am ersten Tag gleich einen Kill 😄
In welche Richtung wir fuhren kann ich leider nicht mehr sagen, weil ich dieses Mal die Game Drives nicht getrackt habe.
Die Löwen waren ein ziemliches Stück von der Straße entfernt und das hier sehr hohe Gras ermöglichte keine richtig gute Sicht. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis am ersten Tag. Und mit uns standen genau 2 andere Fahrzeuge dort und eins davon waren die Ranger ... also auch kein Gedrängel 🙂

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Wir blieben bis zur Dämmerung bei den Löwen. Auf der Rückfahrt sahen wir wie es in bestimmten Abschnitten anfing zu regnen. Das war meine größte Sorge, dass ich den Anfang der Regenzeit hineinrutschen könnte. Aber um es vorweg zu sagen, wir kamen nur einmal in einen Regenguss ... sonst regnete es immer nur nachts!

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Und schon habt ihr den ersten Tag überstanden 🙂
768 Beiträge · seit 201716. Apr. 2021 · #9
Hallo, da bin ich (aus dem Baselbiet 😄 😄 )auch gerne mit dabei. LG
2016: Südafrika mit Gardenroute 2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius 2020: Kapstadt und Gardenroute 2022: Namibia 2024: Namibia und Südafrika 2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
1'523 Beiträge · seit 201116. Apr. 2021 · #10
Siehste......die Bebbis in der Schweiz kommen aus Basel... 😄 😄 😄

ist halt lokal-kolorit (Dialäkt) 😄 😄 😄 also nichts Negatives... 😄 😄 😄

LG...................BMW

P.S: Viele Guides wollen mit dieser "blöden" Frage nur Deine emotionale Reaktion austesten....offenbar auch

" part of the game".........
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2021
ThemenstarterGast18. Apr. 2021 · #11
Tag 2

Heute war unser erster kompletter Tag in der Mara. Mit dem Guide war ausgemacht, dass wir nicht wieder über den Mittag zurückfahren. Das war ganz in seinem Sinne, denn das wäre ja auch unnötiger Benzinverbauch. Wir haben uns vorgenommen, und das habe ich im Vorfeld auch so kommuniziert, uns Zeit zu lassen und nicht von Spot zu Spot zu hetzen...

Als wir am Talek Gate einfuhren begrüßte uns die Savanne mit einem herrlichen Sonnenaufgang mit mystischen Farben.

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Wir genossen die Ruhe und die Frische des Morgens.
Als wir weiterfuhren entdeckten wir wenig später diese zwei Gesellen, die sich im Gras ihren morgendlichen Familienzärtlichkeiten hingaben.

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Es war die Leopardin Lorian und ihr ca. 4 Monate alter Nachwuchs. Und wir hatten sie für uns alleine. Die beiden lagen im hohen Gras und Lorian fühlte sich ab und an von ihrem Nachwuchs genervt. William entdeckte dann die Überreste einer Antilope im Baum und war sich sicher, dass die beiden noch fressen werden.

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Daher dauerte es nicht lange und der Nachwuchs wollte sein Frühstück einnehmen.

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Während der Junior an seinem Frühstück nagte entschied sich auch Lorian für eine bessere Aussicht auf den Baum zu klettern. Wir hatten die beste Sicht und das morgendliche Licht zaberte eine tolle Stimmung. Noch immer waren wir alleine mit den Beiden.

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Während dem Frühstück fiel dem Nachwuchs plötzlich das Antilopenbein aus dem Mund und zu Boden. Sofort machte sich Lorian, leicht genervt vom Ungeschick des Pelzknäuls, auf den Weg nach unten um das Futter zu sichern. Währenddessen inspizierte der kleine Leopard den Rest des Baums und suchte nach weiteren Essensmöglichkeiten.

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Die Beiden zogen echt eine Show ab und wir blieben ziemliche lange dort stehen. Währenddessen sind zwei weitere Autos eingetroffen. Aber alles blieb im Rahmen und es war einfach schön ohne Stress und Generve die Leoparden zu beobachten.
Plötzlich sagte William, dass ein Rudel Löwen mit einer Herde Büffel kämpfen würde und ob wir dort hinfahren sollen.
Och... hmmm ... ok 😄
Und los ging´s ... was aber dann kam, ist etwas, das mir heute noch im Gedächtnis geblieben ist und was ich wahrscheinlich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen werde...
zuletzt bearbeitet 18. Apr. 2021
4'382 Beiträge · seit 201518. Apr. 2021 · #12
Guten Morgen,Bebbl,
neben der Kunst des Fotografierens beherrscht Du auch die der Anwendung von cliffhängern.
Ersteres erfreut mich deutlich mehr! 😉
Schöne Grüße nach Bietigheim von
Friederike
(früherer mal Benningen
https://www.betterplace.me/kanyaruchinya-primary-school/neuigkeiten
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2021
ThemenstarterGast20. Apr. 2021 · #13
Nachdem sich also Lorian und ihr Nachwuchs ins Dickicht zurückgezogen hatten fuhren wir los und erreichten schon nach wenigen Minuten eine große Büffelherde, die ruhig ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Äsen, frönte. Nichts war zu sehen von einem Angriff oder Kampf mit Löwen.
Wir fuhren entlang der Herde bis zum Ende der großen Herde als wir 2 Büffel und ein Kalb entdeckten, die, etwas abseits der Herde, aufgeregt in eine Richtung blickten. Auch wir schauten in die entsprechende Blickrichtung und entdeckten in 100 Meter Entfernung einen Tumult. Als wir näher kamen konnte ich schon an den kurzen, hochgestellten Schwänzen erkennen ... das waren keine Löwen, sondern Hyänen!

Kurzer Zwischeneinschub:
Als wir Tags zuvor von Narok zum Camp fuhren unterhielten William und ich uns über meine bisherigen Reisen und was ich denn schon so gesehen und erlebt hatte. Dabei kam das Gespräch auch auf Dinge die er schon so gesehen hatte und ich sagte zu ihm: Das Einzige was ich Live nicht sehen wolle, wäre ein Wildhund- oder Hyänenkill. Denn das wäre mir zu brutal! Ich meine, ich habe das schon oft im TV gesehen, aber Live ist dann doch noch mal eine ganz andere Sache.

Als wir dann also am Tumult ankamen, konnte man eine Unzahl an Hyänen erkennen. Ich schätze es waren um die 30, wenn nicht sogar mehr. Diese waren total aufgeregt und es war sehr laut. Immer wieder spritzten die Hyänen erschrocken auseinander und zwischendrin hörte man das Blöcken eines Büffels. Als wir dann direkt dort standen konnte man das Ausmaß erkennen. Die Hyänen hatten ein Büffelkalb niedergerungen und rissen einzelne Fleischbrocken aus dem armen Tier.
Gottseidank konnte man, dank des hohen Grases, nicht alles sehen. Dafür konnte man es hören. Ich werde diese Geräuschkulisse in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Der Ton, wenn die Hyänen am Fell zerrten und versuchten Fleischbrocken herauszureißen. Das hörte sich an als ob man an einem ausgeblasenem Luftballon zieht und es schnalzen lässt, nur viel viel lauter ... wahrscheinlich komische Erklärung, aber genauso war es. Und zwischendrin immer wieder die schmerzerfüllenden Schreie des Kalbs. Anfangs konzentrierte ich mich noch aufs Fotografieren aber mehr und mehr stoppte ich das Knipsen.
Jetzt fragen sich sicherlich manche, warum wir nicht wieder weggefahren sind. Das ist wie bei einem Unfall, man weiß man soll nicht glotzen aber irgendwie kann man net weggucken.
Immer wenn ich dachte, jetzt ist alles vorbei, hörte man das Kalb wieder schreien. Bereits als die Hyänen, die Gedärme herausrissen. Ich dachte bei mir ... bitte stirb doch endlich ... das hört sich echt grausam an, aber die Schreie waren echt übel und ich bekomme heute noch einen Schauer wenn ich daran denke.
William hat das Ganze gefilmt und, ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe diesen Film bis heute noch nicht ein einziges Mal angesehen. Ich habe noch heute den Ton der reisenden Haut und das Blöcken des Kalbs in meinen Ohren.
Zum Glück ist das alles auf Bildern nicht zu hören, so dass diese, auch wegen des hohen Gras, nicht ganz so schlimm sind.

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Die Hyänen waren sehr nervös, da sie in dem hohen Gras nicht sehr weit sehen konnten und Angst vor Löwen hatten. Bei der kleinsten auffälligen Bewegung rannten alle davon, dafür kamen andere wieder hinzu. Es war ein ständiges Kommen und gehen, Gebeiße und enormer Lärmpegel.

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Dann trafen auch schon, wie aus dem Nichts, die ersten Geier ein. Und ein Schakal traute sich in das Getümmel. Er wurde allerdings von den Hyänen überhaupt nicht beachtet.

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Irgendwann wurde es mir dann doch zuviel und wir entschieden uns weiterzufahren. Aber dieser Moment hatte sich in meinen Kopf gebrannt und ich konnte tatsächlich in dieser Nacht nur sehr schlecht schlafen. Die schmerzerfüllten Schreie des Kalbs haben mich lange verfolgt und tun es ab und an noch heute. Hört sich wahrscheinlich echt seltsam an aber so ist es...
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2021
ThemenstarterGast23. Apr. 2021 · #14
Nachdem wir die Hyänen verlassen hatten fuhren wir nicht lange und entdeckten das Black Rock Löwenrudel. Auch sie hatten nur wenige Minuten zuvor ein Büffelkalb gerissen.
Gottseidank war hier schon alles vorbei und wir konnten die Löwen bei ihrem Festmahl beobachten.
Heute mussten die Büffel viele Leben lassen. Das Black Rock Rudel bestand aus ca. 12 Tieren und da war so ein Büffelkalb nicht wirklich für alle ausreichend. Entsprechend laut und rupig ging es zu.
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Einige Löwen gingen und kamen wieder ... aber der Pascha hatte natürlich Vorrang

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Als der Pascha den Kalbskopf davontrug neigte sich das Festmahl dem Ende. Einige Löwen suchten den Schatten unseres Wagens andere hielten Ausschau nach weiteren Opfern, denn das Kalb hatte natürlich nicht für alle gereicht.
Es war schon erstaunlich wie schnell das Kalb aufgefressen war...

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Wir verfolgten das Rudel noch eine Weile, da William eine weitere Jagd erwartete. Das Black Rock Rudel war anscheinend dafür bekannt, dass es meistens tagsüber jagt. Es war gar nicht so einfach die Löwen in dem hohen Gras zu verfolgen, weil sie sich, oft einfach hinlegten.

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Geer trafen auch an der Stelle ein, an der das Büffelkalb gestroben war... da konnte ich mich nochmal in Flugaufnahmen versuchen.

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Wie leer es in der Mara war kann man auf diesem Bild erkennen. Keine Gnus, nichts...

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Wir verliessen dann die Löwen, weil sie sich niedergelegt hatten und trafen nur wenig entfernt auf noch 2 Paschas, die ebenfalls zum Black Rock Rudel gehörten.

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Aber da wohl keine Regung zu erwarten war, fuhren wir weiter...
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2021
ThemenstarterGast24. Apr. 2021 · #15
Genug Blut für heute. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir noch zwischen einer Elefantenherde, die uns bestens unterhielt. Vorallem die Kleinen sind immer wieder zu lustig.

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Als wir uns auf den Weg machten in Richtung Camp fing es in der Ferne an zu schütten und wir trafen nochmal die beiden Paschas aus dem Black Rock Rudel...

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Und damit wär auch der 2. Tag geschafft...
768 Beiträge · seit 201725. Apr. 2021 · #16
So ein Riss möchte ich ehrlich gesagt auch nie erleben! Das Foto vom springenden Löwen ist super!
2016: Südafrika mit Gardenroute 2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius 2020: Kapstadt und Gardenroute 2022: Namibia 2024: Namibia und Südafrika 2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
ThemenstarterGast27. Apr. 2021 · #17
Enilorac65 schrieb:So ein Riss möchte ich ehrlich gesagt auch nie erleben! Das Foto vom springenden Löwen ist super!
Schön, dass es wenigstens mal ein Feedback gibt 🙂
Ja, der Riss war schon ne einprägende Erfahrung...
ThemenstarterGast27. Apr. 2021 · #18
Tag 3

Nach dem einschneidenden Erlebnis am gestrigen Tag gibt es heute, obwohl es ein sehr Katzenlastiger Tag wird, keine Bilder von einem erfolgreichen Riss ... naja fast 🙂

Wie üblich fuhren wir kurz vor 6 Uhr in den Park ein. Es würde ein schöner Tag werden und die Mara begrüßte uns mit einem intensiven Sonnenaufgang. Obwohl kaum Gäste unterwegs waren, konnten wir jeden Tag die Fesselballons entdecken. Auch an diesem Morgen war schon einer unterwegs.

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Als erstes entdecken wir das Black Rock Rudel, das durch die Savanne streifte. Es war deutlich zu erkennen, dass Sie hungrig waren und auf der Suche nach Beute. Mittlerweile hatten sich fast alle Mitglieder beim Rudel eingefunden. Und so trottete das gesamte Rudel durch das hohe Gras immer wieder stoppend und den Horizont scannend.

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Laut William zeigte das ständige Gähnen, dass sie sehr hungrig waren. Wir hofften auf etwas Action am frühen Morgen. Die Löwen streiften aber irgendwie scheinbar planlos durch die Gegend. Liefen Zick Zack. Suchten immer wieder den Horizont ab ... aber da war nichts.

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Dann sahen wir in sehr weiter Entfernung eine Büffelherde. Die Löwen aber ließen sich nieder und bewegten sich nicht mehr.


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Wir warteten noch eine gewisse Zeit, zogen dann aber auch weiter.
1'543 Beiträge · seit 201327. Apr. 2021 · #19
Hallo Bebbl,
mein Löwenherz wird bei diesem schönen Bericht aus Kenia sehr, sehr mächtig verwöhnt. So einen "Gemeinschafts"- Riss würde ich auch gerne einmal in Natura sehen. In der südafrikanischen Kalahari konnte ich einmal Zeuge werden, wie ein Gepardin einen Springbock riss, sich dann jedoch mitsamt ihrem Nachwuchs in die Dünen verzog. Ab und an schauten blutige Schnauzen hinter Büschen hervor.
Hoffentlich wird es bald wieder möglich sein, die Mara zu besuchen. Wir haben eine Buchung (verschoben von 2020) im Spätsommer, aber dafür müsste es erst einmal wieder möglich sein, aus den "Infektionsgebieten" dorthin reisen zu können. Die Pandemie hat Kenia wohl noch mächtig im Griff.
Vielen Dank für deine Mühe, ich bin weiterhin begeistert dabei.
Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
ThemenstarterGast28. Apr. 2021 · #20
Old Women schrieb:Hallo Bebbl,
mein Löwenherz wird bei diesem schönen Bericht aus Kenia sehr, sehr mächtig verwöhnt. So einen "Gemeinschafts"- Riss würde ich auch gerne einmal in Natura sehen. In der südafrikanischen Kalahari konnte ich einmal Zeuge werden, wie ein Gepardin einen Springbock riss, sich dann jedoch mitsamt ihrem Nachwuchs in die Dünen verzog. Ab und an schauten blutige Schnauzen hinter Büschen hervor.
Hoffentlich wird es bald wieder möglich sein, die Mara zu besuchen. Wir haben eine Buchung (verschoben von 2020) im Spätsommer, aber dafür müsste es erst einmal wieder möglich sein, aus den "Infektionsgebieten" dorthin reisen zu können. Die Pandemie hat Kenia wohl noch mächtig im Griff.
Vielen Dank für deine Mühe, ich bin weiterhin begeistert dabei.
Herzliche Grüße
Beate
Liebe Beate,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Das freut mich sehr!
Ich kann dir sogar versprechen, dass dein Löwenherz auch weiterhin verwöhnt werden wird 🙂

VG