5 Parks in Tanzania 2020/21 mal ganz anders !

Reisebericht 26 Antworten · 6'649 Aufrufe · gestartet 01. März 2021 von ddaannii
Themenstarter69 Beiträge · seit 201601. März 2021 · #1
Reisebericht Tanzania 2020/21
1...Tarangiere NP

Meine Tanzaniareise sollte eigentlich mit 4 Personen und 2 Autos stattfinden. Tatsächlich, und auf Grund von Covid19, sind wir dann doch, und zum Glück (weil einfach zu viele Entscheidungen vor Ort getroffen werden mußten), nur zu Zweit in einem Auto gefahren. Es war eine ungewöhnliche Route und wird in der Form garantiert nicht von Reiseunternehmen angeboten und das hat auch seinen Grund. Es war anstrengend, bunt, chaotisch, abenteuerlich und auch atemberaubend schön. Weil wir die eher ungewöhnlichen Parks besucht haben, dachte ich, dass es den einen oder die andere interessiert, was wir dabei erlebt haben. Ich hoffe, dass ich das hier richtig mache, denn es ist mein erster Reisebericht den ich hier verfasse und ich möchte die Fotos passend zu den Reiseabschnitten anhängen. Wir haben uns mit einem Rav4 und (dann während der Reise nie genutztem Campingequipment Kofferraum), auf die große Tour begeben.
Der erste Park war der grandiose aber doch etwas teure Tarangiere NP. Neben Eintritt, Auto, Vat-Gebühren, noch ne Gebühr und nochmal Special-Campsite-Übernachtungsgebühr (nur dafür 60US Dollar pro Person) und dann die Unterkunft !, kam dazu, dass es keine Karten gibt, dass es keine oder kaum Wegbeschreibungen gibt, dass die Wege abseits der Hauptwege nicht gepflegt werden. Unser GPS hat im Park gefühlte 20 Meter hinter dem Gate nicht mehr funktioniert. Darum haben wir fast den ganzen ersten Tag gebraucht um unsere super schöne Unterkunft, das mobile Baobab Tented Camp, zu finden. Mein Travelmate Claudia und ich hatten beide den Eindruck, dass Selbstfahrer nicht erwünscht sind in dem Park. Ausser uns haben wir auch Niemanden weiter gesehen.

Der Park ist zu dieser Jahreszeit extrem grün und das Gras extrem hoch. Trotzdem haben wir in der kurzen Zeit viel gesehen und viele Tsetse's gespürt. Diese kommen nur in bestimmten Abschnitten vor. Dann gilt es sofort die Fenster zu schliessen, denn obwohl wir es versucht haben, diese Biester sind echt unangenehm, und machen keinen Spaß.

Wir sind nördlich in den Park eingefahren und haben zum herausfahren das etwas südlicher gelegene Gate bei Babati genommen. Der Weg dort raus war super schön und uns sind die Tiere praktisch vor das Auto gelaufen. Löwen und DikDiks haben sich das Revier geteilt. Nach dem Gate sind wir nach langer Fahrerei durch verstreute Siedlungen vor einem großen Tümpel angelangt. Ich liebe Offroad fahren, aber nicht durch Wasser. Da ich immer in den Parks und die schwierigen Passagen gefahren bin, mußte meine Mitfahrerin mit ihren Flip-Flops durch den ekligen Tümpel waten und zum Glück kam ich auch mit unserem relativ kleinen Auto durch und wir konnten über eine steile Auffahrt die gut geteerte Strasse richtung Süden erreichen.

Wir konnten in den 2 Tagen leider nur einen kleinen Abschnitt sehen aber das hat mir schon gereicht um große Lust zu bekommen den Park der Länge nach mal zu durchfahren. Dagegen sprechen leider die hohen Eintrittsgebühren. Und nach meiner Einschätzung ist das auch nur möglich mit mindestens 2 Autos, besser 3 und vor allem größere Autos, wie z.B. einen Landcruiser mit Winde und was das Offroad-Herz noch so begehrt.
zuletzt bearbeitet 14. Apr. 2021
2'396 Beiträge · seit 201101. März 2021 · #2
Hallo Dani (ich kürze mal ab 😎 ),
ich freue mich auf Deinen RB über Tanzania.
Es ist schön, dass Du in den Titel den Ländernamen hast einfließen lassen, denn gepostet hast Du leider unter Namibia, und dort hätte ich den RB nicht gefunden, da ich RBs über Namibia nicht mehr lese.
Und Du beginnst mit einem meiner Lieblingsparks in Afrika, dem Tarangire! Aber wie kommst Du auf die Einschätzung, dass man den Park nur mit wenigstens 2 Autos befahren sollte? Und eine Winde habe ich in meinen zahlreichen Besuchen des Parks noch nie vermisst, offroad ist sowieso nicht erlaubt. Dass man ein vernünftiges 4x4 Fahrzeug haben sollte, da kann ich Dir zustimmen. Und die Orientierung fand ich auch nicht problematisch, allerdings hatte ich mir im Vorfeld eine Karte besorgt. Und Wegweiser gab es das letzte Mal auch noch reichlich.
Vielleicht könntest Du noch ein paar praktische Infos einfließen lassen, z.B. wo habt Ihr das Auto gebucht, wann war Eure Reisezeit (ich vermute auf Grund des Titels über den Jahreswechsel), habt Ihr alle Camps vorgebucht (ich vermute, dass ja, da Ihr auf SpecialCS wart).
LG aus dem sonnigen und warmen Puerto de la Cruz,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
134 Beiträge · seit 201301. März 2021 · #3
Da lese ich doch gerne mit und Erinnerungen an meine Reise 2018 werden geweckt.
Gruss
Monika
6'369 Beiträge · seit 201102. März 2021 · #4
Hoi Dani

Schön, ein Reisebericht mit dem wunderschönen Tarangire-NP!
Da bin ich doch dabei!
Ist das der Reisebericht der im Facebook angekündigt wurde?
Wie man Bilder hochlädt hast Du ja schon rausgefunden.
Wenn Du nun den Curser dahin hälst wo Du das Bild einfügen möchtest und dann rechts vom Dateinamen auf die orange Kachel 'Einfügen' klickst erscheint das Bild genau dort wo der Curser war!
So wie dieses Bild unter diesem Satz erscheinen müsste:

Tierspuren2.jpg


Wenns geklappt hat dann ist über diesem Satz hier ein Bild mit Tierfährten zu sehen, leider aber nicht in der Vorschau.

Wie Karsten frag ich mich weshalb man mehr als ein Auto und erst recht wofür man eine Seilwinde benötigen soll...hattest Du Starkregen?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 02. März 2021
7'296 Beiträge · seit 200602. März 2021 · #5
picco schrieb:
Wie Karsten frag ich mich weshalb man mehr als ein Auto und erst recht wofür man eine Seilwinde benötigen soll...

… sieht halt "cool" aus. 😉
Gibt es überhaupt Vermieter, die so etwas anbieten? Wird ein Seil nicht richtig angebracht oder reißt, kann das tödliche Verletzungen verursachen. Das Seil mit Haken kann wie ein Geschoss durch die Frontscheibe fliegen. Und unter den Mietern sind ja auch echte "Spezialisten". 😉
Ich wäre da als Vermieter eher vorsichtig.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter69 Beiträge · seit 201611. März 2021 · #6
..... ich war nur in einem ganz kleinen Teil vom Tarangiere.....vielleicht täusche ich mich ja auch, denn ich habe den Rest vom Park ja nicht gesehen und bin ein bisschen vom Ruaha NP ausgegangen....aber es war ziemlich einsam und schon in dem kleinen Bereich im Norden gab es Wege die schwer zu befahren waren....immer noch ein Weg, aber abseits der Hauptwege....das mit den Bildern habe ich nicht verstanden ....aber ich schreibe jetzt mal die 2. Etappe, und ja, eigentlich soll das unter Tanzania erscheinen 🙂
2'396 Beiträge · seit 201111. März 2021 · #7
aber ich schreibe jetzt mal die 2. Etappe,
Da freu' ich mich schon.
und ja, eigentlich soll das unter Tanzania erscheinen
Tut es ja jetzt auch.
LG,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Themenstarter69 Beiträge · seit 201612. März 2021 · #8
jetzt beim 2.mal lesen und nocheinmal falsch machen, habe ich es verstanden....
Themenstarter69 Beiträge · seit 201612. März 2021 · #9
2....Ruaha NP

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2....Ruaha NP

Der 2. Teil meiner Reise war direkt das Herz meiner Reise, ein Park den ich unbedingt erkunden wollte, der Ruaha NP.
Der Park ist selbst auf der Googlekarte undurchsichtig, die Grenzen werden manchmal nicht richtig oder gar nicht angezeigt.
Wir sind vom Tarangire NP bei Babati auf die gut geteerte neue Strasse nach Dodoma gefahren. Dort haben wir übernachtet. In einem Viertel mit vielen günstigen Unterkünften schien es, als wenn wir nicht gern gesehen sind. Vielleicht weil wir Weiß sind ? , oder 2 Frauen,? Wir hatten Mühe eine der Local-Unterkünfte zu bekommen, aber es hat dann doch geklappt. Sehr schläfrige Mitarbeiter, aber das Bett was sauber und bequem. Mehr wollten wir sowiso nicht, denn am nächsten Tag ging es weiter nach Iringa. Dort folgte die 2. Übernachtung, auch wieder in einer Local-Unterkunft. Diesmal super freundliches und aufgewecktes Personal, schöne große und saubere Zimmer.
Darauf der Tag brachte uns schonmal in die Nähe des RuahaNP, aber immer noch nicht vor das Gate. Auf der Suche nach einer Unterkunft haben wir einige verlassene Lodges entdeckt, kurz nachdem die geteerte Strasse endet. Wir wollten uns schon auf die Terasse der Hilltop Lodge niederlegen, als aus dem Nichts zwei Jungs vor uns standen und sich alle Mühe gemacht haben, für uns exklusiv die Lodge auferstehen zu lassen. Wir waren die einzigen Gäste und das wohl schon seit einiger Zeit.
Ausgeschlafen haben wir uns am nächsten Morgen auf die letzte Etappe vor die Tore meines Sehnsuchtziels gemacht. Der Weg dorthin war einer der schlechtesten die ich je befahren habe, es geht bestimmt noch schlimmer, aber uns hat es gereicht. Wahrscheinlich weil wir ein relativ kleines Auto hatten war die Wellblechpiste die Hölle. Dann endlich vor dem Gate. Wieder keine Karte, bzw. eine einzige Karte die wir dann wenigstens abfotografieren konnten und das stellte sich als großes Glück heraus. Die Wege im Ruaha sind weit, sehr weit und dank der Handykarte konnten wir uns besser entscheiden wo wir unsere Gamedrive machen oder nicht.
Das Headquarter nach dem Gate war fast eine kleine Stadt. Häuser, Restaurant, Office, Werkstatt und viel Wohnraum....Das fand ich jetzt nicht so toll, zumal unsere erste Unterkunft die Banda war, die 2 minuten vom Headquarter entfernt lag. Sie hatte Blick auf ein trockenes Flußbett und vom Headquarter war nichts mehr zu sehen und zu hören, aber in den 5 Tagen mussten wir fast täglich daran vorbeifahren. Das fand ich nicht so schön.
Eigentlich wollten wir dann noch 2 Nächte in der Ruaha Lodge bleiben und 2x Campen, aber alle Campingplätze waren geschlossen. Wir hätten uns zwar irgendwo hinstellen können, da es aber geregnet hatte und meine Mitreisende auch nicht mehr soo jung ist, haben wir nochmal 2 Tage in der Ruaha River Lodge drangehängt, waren also insegsamt 4 tage dort und es war sehr schön.
Mutig oder auch übermütig 🙂 wie ich manchmal bin, habe ich mich mit unserer kleinen Kutsche dann weit in den Park vorgewagt. Und dort enfaltete sich der Park dann mit seiner Wildheit und unberührtheit und ist unbeschreiblich. Überall lebte und bebte es von Insekten, Fröschen, Vögeln, Großwild und die Geräusche waren überwältigend.....Die Wege waren abseits der Touristenwege, schlimm. Teilweise hörte ein Weg einfach auf und da wäre es dann z. T. nicht schlecht gewesen einen "Brückenbauer" dabei zu haben ....Im Morast war ich dann irgendwo mal festgefahren weil ich auf zwei Schweizer gehört habe. " Da sind wir gestern durchgefahren, kein Problem, nur ne kleine Pfütze" jaja und haha, genau diese Schweizer mußten mich dafür mit ihrem Landcruiser herausziehen. Mir hat das alles Spaß gemacht, aber meine Mitfahrerin beschwerte sich über die Schlammpackung in ihrem Gesicht 🙂
Die Ruaha River Lodge liegt direkt am Ruaha, der zu der Zeit ( 24. dezember 2020) Wasser führte. Ich hatte eine banda direkt am Hippopool und auf der anderen Seite des Flußes war der Laufsteg für Wildtiere. Da es Weihnachten war, war die Lodge ganz gut besucht, aber alle Angestellten stöhnten aufgrund der schlechten Touristensituation. Die meisten werden übrigens eingeflogen, bekommen für meinen geschmack schlechte Gamedrives um dann schnell weiter in den nächsten Park zu fliegen. Absolut nicht meine Art zu reisen und da der Park sehr grün und feucht war, haben die Schnellreisenden kaum was zu sehen bekommen.
Wir allerdings hatten Löwen satt, inklusive die erfolgreiche Jagd einer Löwin und selbst gejagt von einem genervten Hippotamus. Ja genau, wir wurden gejagt und ich habe voll das Gaspedal durchgedrückt. ich weiß dass Hippos schnell sind, aber dass sie auch so schnell aus dem Wasser kommen können, das wußte ich nicht.....der Park ist ein Traum und ich möchte unbedingt wieder hin und am besten für lange und am besten wieder mit mindestens 2 Autos und wieder mit mindestens davon einem Auto mit Winde und allem was das "irgendwo steckengebliebene" Herz begehrt.

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6'369 Beiträge · seit 201112. März 2021 · #10
Hoi zämä

Super, Dani mit den viel zu vielen Buchstaben 😉
Jetzt wo Du den zweiten Teil hier rangehängt hast wird das ein richtiger Reisebericht! 😎
Falls Du noch die Option haben willst dass jemand nur den Reisebericht ohne Kommentare wie diesen lesen kann: Die Möglichkeit gibts auch, Du musst nur etwas unter dem Texteingabefeld einen Haken bei 'Dieser Beitrag ist Teil eines Reiseberichts' setzen.
Kann man auch im Nachhinein noch machen, indem man den bestehenden Beitrag bearbeitet.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter69 Beiträge · seit 201628. März 2021 · #11
Mein Reisebreicht nun bei den Reiseberichten, incl. Teil 3, Saadani NP ...
6'369 Beiträge · seit 201128. März 2021 · #12
Hoi Dani
ddaannii schrieb:Mein Reisebreicht nun bei den Reiseberichten, incl. Teil 3, Saadani NP ...
Leider im Unterforum 'Botswana'...
Wenn Du in die 'Reiseberichte' kommen willst musst Du bei Deinen Reiseberichtsbeiträgen entweder beim Schreiben oder beim Ändern unten links ein Häkchen zwischen 'Reiseberich' und 'Dieser Beitrag ist Teil eines Reiseberichtes' setzen.
Es wäre wesentlich übersichtlicher wenn Du hier, also im Unterforum 'Tansania' weiterschreiben würdest.
Ich führe hier einen angehefteten Beitrag in dem ich alle Reiseberichte zu Tansania aufliste. Meist erst wenn sie fertig sind.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter69 Beiträge · seit 201628. März 2021 · #13
ohje...ja, mache ich ...zumal das mit den fotos auch wieder nicht geklappt hat .... 🙄
Themenstarter69 Beiträge · seit 201628. März 2021 · #14
3....Saadani NP

Der Rav4, gemietet in Arusha von roadtripafrica.de war ein zuverlässiger Wagen. Ich bin ihn gern gefahren, meine Mitfahrerin Claudia träumte von einem Hilux. Der Rav4 hat einen ständigen Allradmodus und es gibt keine Differentialsperre. Wahrscheinlich deswegen und sicher auch weil er nicht besonders Groß ist und die Räder entsprechend klein, ist es nicht erlaubt mit diesem Wagen in den ehemaligen Selous, jetzt Nyerere-NP genannt, zu fahren. Also wollten wir in Morogoro 2 Tage Selous, bzw. Nyerere NP, buchen und vorher auch mindestens eine Nacht im Mikumi NP verbringen.

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Zwischen Iringa nach Morogoro hatte ich das Crocodile Camp zur Übernachtung auf dem Plan, das stellte sich als Fehlgriff heraus. Auf der Landkarte sah es aus als wenn das Camp abseits der Straße liegt, dies ist aber nicht der Fall. Dazu kam, dass die Bandas schon längere Zeit nicht mehr genutzt worden waren, ebenso das Restaurant, und entsprechend heruntergekommen hat dieses Camp auf uns gewirkt, so dass wir wieder in den Wagen gestiegen sind und in Mikumi etwas suchen wollten.

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Das kleine Städtchen Mikumi war bei unserer Ankunft komplett am feiern und alle Unterkünfte die ich noch alternativ herausgesucht hatte, waren entweder geschlossen oder ausgebucht. Spät am Abend und schon im dunkeln fanden wir dann doch noch eine lokale Unterkunft und es wurde für uns extra ein Zimmer hergerichtet. Das Bett war ok und mehr wollten wir nicht, denn am nächsten Tag fuhren wir gleich weiter um im strömenden Regen die Grenze zum Mikumi NP zu überfahren. Von der geteerten Straße die durch den Park führt, konnten wir einige der völlig aufgeschwemmten Wege einsehen und haben uns deswegen gegen einen Besuch des Parks entschieden und fuhren durch bis Morogoro. Dort war leider die schöne Bergkulisse meist vollständig von Wolken verhangen.

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Auf Empfehlung einer Frau einer lokalen Unterkunft sind wir an einen augenscheinlich seriösen Anbieter geraten, der uns dann fast abgezockt hätte. Er hat ein Büro im Stadtzentrum und normalerweise funktionieren die Safaris mit ihm bestimmt auch, aber es schien, dass aufgrund der Corona-Tourismus-Krise, jeder jedem alles verkauft, auch wenn z.B. die angebotene Tour gar nicht durchgeführt werden kann. Der Nyerere NP war von Morogoro kommend nicht zu befahren, weil es ziemlich viel geregnet hatte. Zum Glück habe ich mich nicht hinreißen lassen, vorweg zu bezahlen. Statt uns morgens um 6 Uhr auf den Weg in den NP zu machen, haben wir uns mit unserem Rav4 auf den Weg in Richtung Indischer Ozean gemacht um die im Busch leider nicht zustande gekommenen Tage, am Meer zu verbringen. Die Kätzchen haben uns gute Reise gewünscht 🙂

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Wir hatten Barry's Lodge nahe Pangani im Internet vorgebucht. Den kürzesten Weg dorthin haben wir auf der Landkarte ausgesucht und dachten eigentlich, dass wir am Saadani Np entlang aber vorbei fahren werden. Ein Besuch des Parks war schon auch die Idee aber nicht nach einer anstrengenden Tour am späten Nachmittag, als wir dann plötzlich und vorher nicht ersichtlich vor dem Gate standen. Natürlich mussten wir trotzdem den Parkeintritt, alle Gebühren und das Auto bezahlen. Unser Ziel war eigentlich eine Dusche gewesen, aber so sind wir noch ohne Erfolg den ein oder anderen Weg entlang gefahren, bevor wir endgültig nach Barry's fuhren.

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Mit Reisefreunden, die wir in Barry's kennengelernt haben, haben wir dann einen ganzen Tagestrip in den Saadani NP gemacht, aber auch hier verlief der Gamedrive eher enttäuschend. Es gibt ja diese schönen Fotos mit Elefanten am Strand und so, ich denke dass kann getrost vergessen werden. Wir haben keine Elefanten gesehen, auch keine Hinterlassenschaften, keine Anzeichen. Ein paar Giraffen und einen befahrbaren Hauptweg. Die anderen Wege sind ungepflegt und waren überwuchert von Gras. Da ist schon lange niemand mehr gefahren. Es gab auch nicht viel Federvieh. Alles in allem enttäuschend. Ganz schlimm wurde es aber am Wamifluß. Dort wird für viel Geld eine Bootsfahrt angeboten. Das eigentliche Touristenboot war kaputt, was aber keine Auswirkung auf den Preis hatte. Mein Travelmate und ich haben uns dagegen entschieden, aber die Amerikanerin und ihr Freund haben sich darauf eingelassen. Alles was sie zu sehen bekommen haben war ein totes Hippo. Na danke schön, waren wir froh, dass wir dafür nicht noch 50 US Dollar ausgegeben haben. Der Park ist sein Geld kaum wert, es gibt ein Dorf mitten im Park und den entsprechenden Auto und Motorradverkehr dazu. Die Lodge die im Park liegt ist nicht so toll wie ihr Preis und mich sieht der Park garantiert nicht wieder.

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@Barry's war es sehr schön. Die Anlage und die Bandas sind luxuriös. Das Dach des Restaurants und auch die von den Bandas sind in alter Dachkonstruktion gemacht und schon allein dafür lohnt es sich dort zu übernachten. Das Meer direkt vor der Tür und der Strand auf 100km gesäumt von Kokospalmen und leider auch gesäumt von Plastikmüll. Genau da wo der Sand auf die Palmen trifft hat sich das Plastik tief eingegraben, schrecklich. Vor der Lodge war es ein wenig weggeräumt, aber auch nicht komplett und mit jeder Flut kam neuer Plastikmüll. Es war zum weinen. Trotzdem habe ich die 5 Tage dort genossen und bin jeden Tag bei Ebbe bis an den Ozean spazieren gegangen.

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Themenstarter69 Beiträge · seit 201601. Apr. 2021 · #15
4… Mkomazi NP

nach 5 Tagen trödeln am Meer waren wir froh wieder in einen NP zu fahren. Ich habe mich schon sehr auf den Mkomazi Park gefreut, denn er ist das andere Ende vom tollen Tsavo West NP in Kenia. und dort ist es auch ein toller NP. Die gut geteerte Strasse führt an den Usambara Bergen und Es regnete aus Kübeln und natürlich ist uns dann ein Scheibenwischer abgesprungen. War wohl zu viel Arbeit. Aber er mußte wieder dran, irgendwie und natürlich gibt es in Afrika immer eine Lösung für so kleine Probleme….…

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Im Ruaha, dort wo nur 2 Autos rumgefahren sind, haben wir gehört, dass es neue Bandas direkt am Parkeingang gibt, dort wollten wir bleiben. Bei Ankunft waren diese Bandas belegt und die Chefin wollte uns wegschicken. Wir haben aber so lange genörgelt bis wir unsere 2 Zelte zum ersten Mal und neben dem Restaurant aufbauen durften. Allerdings durften wir diese auch direkt wieder abbauen weil der Chef dies nicht wollte und plötzlich doch eine Banda für uns frei war für 2 Nächte. Die Banda hatte leider nur ein 140er Bett und neben dem Badezimmer mit Dusche noch einen kleinen Extraraum in dem nur Wasser gekocht werden durfte. Keine Ahnung was sich der Zuständige dafür gedacht hat.


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Die sehr nette und zuvorkommende Chefin bemühte sich für uns eine Karte vom Park zu besorgen. Wir haben sie bekommen und sogar genutzt und sind auf wildester Strecke, ein Weg der von der anderen Seite gesperrt war, vielen Dank auch, tatsächlich durchgekommen. Das war so nervkitzelnd, dass wir leider keine Fotos gemacht haben…..

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Eigentlich gibt es nämlich wieder nur einen Touri-Weg hoch und runter, dann bitte bei den Bandas Essen, dann Bitte einen Guide mit in das Auto nehmen um dann auf dem Hauptweg das versteckte Rhino Sanctuary besuchen. Nicht mit uns. Wir haben das Rhino Sanctuary auch ohne Guide gefunden und bevor wir zu den Rhinos fuhren, konnten wir noch zusehen wie ein Rudel Wildhunde gefüttert wurde. Angeblich sollen sie ausgewildert werden, aber je mehr ich nachdenke desto mehr bezweifle ich es.

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Im Rhino Sanctuary Fahrzeug ging es dann um ca. 1630 Uhr in das sehr gut gesicherte Terrain für die Spitzmaul-Nashörner. Zwei Späher haben dann als erstes Lucy für uns gefunden, die aber keine Lust hatte sich zur Schau zu stellen. Deborah dagegen präsentierte sich mit Ihrem Nachwuchs in voller Pracht. Mindestens 5 Minuten bewegende und unvergessliche Zeit.


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Der Mkomazi hat mir sehr gut gefallen und auch in diesem Park würde ich gern mehr Zeit verbringen.

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1'737 Beiträge · seit 201002. Apr. 2021 · #16
Habt Ihr die Rhinos wirklich nur fünf Minuten gesehen? Übrigens geht zum Sanctuary eine breite Hauptpiste. Du musst nur rechts abbiegen, wenn Du die ca. 7 km vom Zange Headquarter runter kommst, ausgeschildert mit Kisima Airfield.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter69 Beiträge · seit 201605. Apr. 2021 · #17
Botswanadreams schrieb:Habt Ihr die Rhinos wirklich nur fünf Minuten gesehen? Übrigens geht zum Sanctuary eine breite Hauptpiste. Du musst nur rechts abbiegen, wenn Du die ca. 7 km vom Zange Headquarter runter kommst, ausgeschildert mit Kisima Airfield.
Ich habe nicht auf die Uhr geschaut.....wir waren abhängig von unserem Fahrer und den hatte ich schon 2x um Verlängerung gebeten. Wir haben sie dann nochmal am Wasserloch gesehen aber da wollte unser Fahrer gar nicht mehr bleiben....Vielleicht hatte er danach Frei oder so.......Ja, wir haben die Rangerstation auch gefunden....Ein Schild welche von den 3 Strasse nach dem Flugfeld die Richtige ist, hätte nicht geschadet obwohl wir gleich intuitiv die Richtige genommen haben...:)
Themenstarter69 Beiträge · seit 201607. Apr. 2021 · #18
Also, ich habe jetzt 2x den letzten Park eingereicht und er erscheint wieder nicht....ich weiß nicht was ich falsch mache, leider....falls jemand einen Tip hat ? bitte gern....
Themenstarter69 Beiträge · seit 201607. Apr. 2021 · #19
3. versuch, diesmal ohne fotos ....

5. ..Arusha NP

Nachdem wir den Kilimanjaro auf der Nordroute umfahren und eine Nacht im Snowcap übernachtet haben, wollten wir in der Hatari Lodge den Abschluss unserer erfolgreichen Reise feiern. Das Snowcap war übrigens ein ehemaliges Ausgangscamp für die Rongai-Route und machte einen gepflegten Eindruck. Der schöne Garten mit viel Flattervieh wurde von Einheimischen als Ausflugsziel genutzt und es herrschte eine schöne Atmosphäre. Die Nacht war recht kalt da das Camp schon um 2000 Meter hoch liegt. In der Nähe gibt es einen kleinen Wasserfall zu dem ich am Abend einen Spaziergang gemacht habe.
Auf der Weiterfahrt am nächsten Morgen zur Hatari Lodge begleitete uns der grandiose Kilimajaro. Evtl. wollten wir durch das Schutzgebiet an der Grenze zu Kenia, die Verlängerung des Amboselli NP, fahren und evtl. auch noch eine Nacht dort bleiben. Es ist nicht dazu gekommen. Der Eintrittspreis fast wie für einen NP und die Ranger drucksten herum, bzw. konnten keine Angabe zu den Übernachtungs- und Tierbeobachtungsmöglichkeiten machen.
Leider muss ich hier nochmal erwähnen, dass wir nirgends auch nur einen Quadratmeter außerhalb eines Parks ein Tier gesehen haben. Auf dem Weg zum Ruaha NP hatten wir extra einen Umweg gefahren um schon an den Grenzen des Parks entlang zu fahren. Kein Zebra, kein Warzenschwein einfach nichts …..Kann sich jeder denken was das bedeutet.
Wir sind dann also weiter auf der Nordroute Kili geblieben und mußten irgendwann rechts ab. Es gab keine Hinweise, keine Schilder zur Lodge. Wir haben die Abfahrt aber dann doch noch gefunden und standen nach 2 Stunden Fahrt über eine extrem schlechte Huckelpiste vor dem Gate des Arusha NP. Neuerdings steht die Hatari Lodge im Nationalpark und natürlich mussten wir dann voll bezahlen und bei Übernachtung in der Lodge wäre es mal wieder Kostspielig geworden. Also haben wir uns für die Durchfahrt entschieden obwohl es schon wieder relativ spät am Nachmittag war. Den Weg zurückfahren um dann am nächsten Tag in den Park von Süden einzufahren wollten wir nicht.
Die Hatari Lodge ist sehr schön gelegen und es macht bestimmt Spaß dort mal zu übernachten. Freundliche Kellner haben uns Tee serviert und wir sind auch noch in die ehemalige Lodge der Filmaufnahmen gefahren. Die ist allerdings ziemlich umgebaut worden, nur das Wohnzimmer mit dem bekannten Kamin erinnert noch an den Film.
Nach dem Tee sind wir dann mit „rasender“ Geschwindigkeit durch den Park gefahren weil ich unbedingt noch zu einem der Krater rauf fahren wollte und wir vorher von Rangern auch noch um die Seen geschickt worden sind. Um den Seeweg, genauer gesagt sind es 2 Seen, die als Einbahnweg zu fahren sind, gab es so gut wie nichts zu sehen. Vom Kraterrand aus konnten wir eine Herde Büffel ausmachen und auch der Kili zeigte sich durch ein paar Wolken. Um an den Kraterrand zu kommen sind wir durch ein größeres Waldgebiet gefahren und da war es schon schade, dass wir so wenig Zeit hatten, der Wald war toll.
Am Parkeingang hatten uns die Ranger zugesichert, dass wir auch um 19.30 Uhr aus dem Park fahren und bezahlen können, denn am Nordgate war es nicht Möglich gewesen zu zahlen. Wir erreichten das südliche Gate ca. 19.20 uhr und bekamen ein riesiges Problem. Das Parkhaus hatte schon geschlossen, die herbeigeholte Rangerin kam mit der Kartenzahlung nicht klar, inzwischen schon Nacht und wir hatten keine Dollar mehr…..Nach langem hin und her und telefonieren mit irgend einem Chef durften wir dann in Euro bezahlen und dann zusehen wo wir die Nacht verbringen. Durch Glück sind wir bei einer sehr schönen Lodge, der „Rivertrees Country Inn“ gelandet, die von einem französischen Paar geführt wird und „Dank“ Corona zu dem Zeitpunkt für uns bezahlbar war. Normalerweise kostet dort eine Nacht 320 Dollar, wir haben 85 bezahlt, incl. Frühstück.
Resümee: Es war viel anstrengende Fahrerei für doch relativ wenige Zeit in den Parks. Außerhalb von Parks und teilweise in den Parks gibt es zu wenige bis gar keine schöne Natur und wilde Tiere. Aber ich bin sehr froh den Tarangiere, den Ruaha und den Mkomazi genossen zu haben. Es gibt viele Probleme mit der Tansanischen Politik, mit der wachsenden Bevölkerung und dem halbherzigen Naturschutz. So wird z.B. dem Ruaha NP das Wasser abgegraben und es ist nicht abzusehen wie lange es dort noch so schön ist. Auch setzt die Tansanische Regierung gern auf Jagdtourismus und das geht für mich ja gar nicht. Naturliebhaber wie ich, die selber fahren und wenig bezahlen sind eher unerwünscht, so unser beider Eindruck.
Wer das hier bis zu Ende gelesen hat, Lust hat den Ruaha NP ausgiebig zu erkunden und Mitfahrer sucht oder sich darüber freut, der kann mich gern kontaktieren. Ich würde super gern nochmal und ausgiebiger Zeit im Park verbringen.
Themenstarter69 Beiträge · seit 201608. Apr. 2021 · #20
hier dann die fotos die dazugehören ....
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