HermannThemenstarter1'564 Beiträge · seit 200615. Feb. 2021 · #1moin,moin,
Vor einigen Jahren waren wir schon mal im Etosha Park und kennen dort die 3 Camps, Okaukuejo, Halali und Namutoni.
Mittlerweile ist ja im Westen des Parks das Camp Dolomite dazugekommen. Kann jemand etwas über das Camp sagen?
Wir möchten mit dem Bushcamer eventuell dort campen!! Wie sind denn die Tiersichtungen im Westteil des Parks.
Also, es stellt sich für uns die Frage ob wir beim Galton Gate in den Park fahren oder gleich bei Okaukuejo?
Gruß Hermann
boris1'816 Beiträge · seit 200815. Feb. 2021 · #2Hallo Hermann, in Dolomite kann man nicht campen. So 30 - 40 km (?) weiter gibt es den Campingplatz Olifantsrus mit einem schönen Hide. Bin kein Camper, deshalb kann über den Platz nichts sagen.
Im Wesentlichen muss man im Westteil auf der Hauptstraße bleiben, es gibt aber einige meist kurze Byways. Und : es gibt in der Mitte Richtung Okaukuejo das Wasserloch Otjonjutsi m‘Bari (ist bestimmt falsch geschrieben) und das ist einzigartig. 2019 hatten wir dort Hunderte, wenn nicht tausend Tiere gleichzeitig. Einmal mit Elefanten als Krönung und einmal mit Löwen.
LG Boris
HermannThemenstarter1'564 Beiträge · seit 200615. Feb. 2021 · #3Prima, danke Boris.
Komisch, dass man das Camp nicht auf einer Karte findet?
Ansonsten scheint es sich ja doch zu lohnen beim Galton Gate in den Park zu fahren.
Andererseits könnte man ja auch den Westteil von Okaukuejo aus erkunden?
Gruß Hermann
Idube201127 Beiträge · seit 201715. Feb. 2021 · #4Hallo,
wir waren im Oktober drei Wochen in Namibia und sind vom Galton Gate in den Park gefahren. Wir waren zwei Nächte in Olifantsrus - eben die Campside im Westteil. Ich finde, es lohnt sich auf alle Fälle dort ein oder zwei Nächte zu verbringen. Von Okaukujeo ist es recht weit so richtig in den Westteil zu fahren, da kommt man eigentlich nur ein bißchen rein. Besser Galton Gate rein, ein paar Tage bleiben und dann rüber nach Okaukuejo. Wir haben auch sehr schön gesehen im Westteil.
Liebe Grüße Sophie
boris1'816 Beiträge · seit 200815. Feb. 2021 · #5Ja, kannst du bis zu diesem unaussprechlichen Wasserloch. Aber schon bis da ist es von Okaukuejo über eine Stunde und da sieht man praktisch nichts, weil keine Wasserlöcher in der Nähe sind. Ist schon bissle öde, aber wenn man dann ans Wasserloch kommt, wird man für alles entschädigt.
Schönen Abend
Superfanti806 Beiträge · seit 201715. Feb. 2021 · #6Hallo Hermann,
wir hatten auch von West nach Ost gequert und fanden es hatte sich gelohnt- gerade wegen dem Wasserloch Olifantsrus. Im Dolomite hat man abends aber kein beleuchtetes Wasserloch wir in Halali bzw. Okaukuejo. Es war teilweise recht zeitintensiv, da man öfters auf Fahrdienst warten musste und man nicht unbegleitet herumlaufen sollte/durfte.
Im Park die wohl am schönsten gestaltete und ruhigste Lodge mit dem besten Essen und schönem Pool
Du kannst dir gerne einen Eindruck laut meinem Reisebericht machen (ab Seite 19).
Viel Spass beim Planen, Silke
HermannThemenstarter1'564 Beiträge · seit 200615. Feb. 2021 · #7Prima, danke für Eure Tipps und Ratschläge. Das hört sich alles gut an.
Wir werden dann auch den Etosha Park von West nach Ost befahren!!
Gruß Hermann
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #8Ich finde, das ist eine gute Entscheidung. Olifantsrus ist schöner als die Campsites in den drei großen Camps und wir hattten im Westen immer gute Sichtungen. Außerdem fand ich es dort eher etwas leerer als im Osten.
Falls Ihr auch beim Von Lindquist Gate campen wollt, würde ich nicht in Namutoni übernachten, sondern auf einer Campsite von Onguma, z.B. Tamboti. Die liegt gleich hinter dem Gate und ist viel netter.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Sadie1'835 Beiträge · seit 201516. Feb. 2021 · #9Außerhalb des Galton Gates gab es 2016 auch die Hobatere campsite zwischen riesigen Felsbrocken gelegen. Dort würde ich übernachten, dann durchs Gate und game Drive machen bis Olifantsrus. Die campsites sind ziemlich schön aber ein wenig eng platziert. Man steht dort im roten Sand. Ablutions und Abwaschstationen waren sehr gut damals.
Wir hatten sehr gute Sichtungen im Westen, drei verschiede Löwensichtungen, auch wenn mancher Ortes kein Wasser im Wasserloch war.
Das O...... Bari Wasserloch ist in der Trockenzeit der Hammer, muss man gesehen haben.
Gute Reise, hoffentlich....
Logi16,9k Beiträge · seit 201216. Feb. 2021 · #10chamäleon2011 schrieb:
Falls Ihr auch beim Von Lindquist Gate campen wollt, würde ich nicht in Namutoni übernachten, sondern auf einer Campsite von Onguma, z.B. Tamboti. Die liegt gleich hinter dem Gate und ist viel netter.
In diesem Falle bitte unbedingt die Lebensmittelkontrollen bei der Ausfahrt beachten!
Es wird kontrolliert und konfisziert.
LG
Logi
ALM2'319 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #11Logi schrieb:chamäleon2011 schrieb:
Falls Ihr auch beim Von Lindquist Gate campen wollt, würde ich nicht in Namutoni übernachten, sondern auf einer Campsite von Onguma, z.B. Tamboti. Die liegt gleich hinter dem Gate und ist viel netter.
In diesem Falle bitte unbedingt die Lebensmittelkontrollen bei der Ausfahrt beachten!
Es wird kontrolliert und konfisziert.
LG
Logi
Hi Logi,
sind die von Dir genannten Lebensmittelkontrollen am Lindquist Gate neu?
Ich frage, weil wir im Juni 2018 drei Nächte auf der Tamboti Campsite nächtigten und day-by-day auch mehrfach durch das Lindequist Gate ein- und ausfuhren. Nie wurden wir nach Lebensmitteln kontrolliert, noch wurden wir nach Lebensmitteln gefragt.
Alm
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #12Hallo Alm,
rein darfst Du ja alles mitnehmen. Raus sind wir 2018 und 2019 kontrolliert worden, die Reifen wurden abgespritzt etc. Sogar unser Rauchfleisch hat man kritisch beäugt, ich habe dann den Menschen einfach probieren lassen um ihn zu überzeugen, dass es verzehrfertiges Fleisch war. Es war übrigens aus Windhoek mitgebracht, also war ich ziemlich sicher, das es ok war. Genau genommen ist Rauchfleisch ja auch roh. 😕
Viele Grüße
Karin
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ALM2'319 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #13Hi Karin,
ich weiß... rein ist kein Thema; sondern raus scheint ein Thema zu sein, welchem wir nicht ausgesetzt waren.
Komisch...
Und von wegen Reifen abgespritzt.... So etwas haben wir auch nicht beobachtet.
Vielleicht hat es ja generell etwas mit Sympathie und Antipathie zu tun... 😉 🤪
Alm
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #14Ey, wir sind supernett und 2018 war sogar mein extrem charmanter Sohn mit. 😎 2019 waren wir zwei lieb lächelnde Damen mittleren Alters. 😘 Die haben im September wirklich ALLE Autos kontrolliert und in jeden Cooler und Kofferraum geschaut, zumindest bei Campern. Vielleicht haben sie Euch einfach nicht zugetrat, selber was Essbares zuzubereiten. 😛
Viele Grüße
Karin
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HermannThemenstarter1'564 Beiträge · seit 200616. Feb. 2021 · #15Ihr habt uns überzeugt!!!
Karin:
Onguma soll zur Zeit gesperrt sein, weil es da gebrannt hat??!! Namutoni fanden wir damals gar nicht so schlecht.
Es gab zumindest damals viel Rasen?!
Sadie:
Ich hatte bei Hobatere mal auf der Homepage geguckt, konnte aber nichts mit Campsites finden? Gibt es die noch?
Logi:
Danke für den Tipp.
Gruß Hermann
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200616. Feb. 2021 · #16Onguma soll zur Zeit gesperrt sein, weil es da gebrannt hat??!! Namutoni fanden wir damals gar nicht so schlecht.
bei Onguma ist nur die eine Unterkunft abgebrannt. Sonst ist alles offen. Namutoni, ja, damals...
Ich hatte bei Hobatere mal auf der Homepage geguckt, konnte aber nichts mit Campsites finden? Gibt es die noch?
https://www.facebook.com/Hobatere/Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Chrigu7'269 Beiträge · seit 200616. Feb. 2021 · #17Hallo Hermann,
Ich bin auch gerne in Namutoni auf der Campsite. Nicht unbedingt, weil es nichts schöneres gibt. Aber einige der besten Wasserlöcher (Chudop, Klein Namutoni) sind in der Nähe. Da will ich morgens sehr früh und Abends kurz vor Sonnenuntergang sein. Das funktioniert mit den Campsites ausserhalb nicht so schön. Da wir selber kochen oder braaien ist mir das Restaurant nicht wichtig.
Bei Hobatere gibt es eine Campsite. Diese hat früher zu Hobatere gehört. Diese hat schon diverse Namen gehabt. Bei Tracks4Africa läuft sie aktuell unter dem Namen
Hobatere Roadside Oasis Campsite. Facebook:
https://www.facebook.com/Hobatere/Herzliche Grüsse
Chrigu
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chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. Feb. 2021 · #18Hallo,
nun habe ich nach Suchen auch gefunden, dass Onguma/Tamboti auf hat, da waren andere schneller. 😗
Die Campsite bei Hobatere ist nur 500m vom Gate entfernt. Bei uns hiess sie nur Roadside Halt, war einfach aber mit einem super Hide, an dem wir abends ein Löwenrudel hatten. Auf dem Platz waren unzählige Lovebirdes.
Viele Grüße
Karin
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HermannThemenstarter1'564 Beiträge · seit 200616. Feb. 2021 · #19Christian:
danke für den Link!
Chrigu:
Das mit Namutoni ist ein gutes Argument!!
Logi16,9k Beiträge · seit 201216. Feb. 2021 · #20chamäleon2011 schrieb:Die haben im September wirklich ALLE Autos kontrolliert und in jeden Cooler und Kofferraum geschaut, zumindest bei Campern. Vielleicht haben sie Euch einfach nicht zugetrat, selber was Essbares zuzubereiten. 😛
Auch wir als Lodgehopper wurden immer kontrolliert.
Rein => Drohnen & Waffen
Raus => Lebensmittel
Was dieses Mal nicht (mehr) kontrolliert wurde waren die bösen Plastiktüten.
LG
Logi