loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201314. Jan. 2021 · #1Hallo zusammen,
nach unserer letzten Tour 2018 lodert bei uns nun wieder das Namibia-Fieber.
Deswegen planen wir gerade für April 2022 unsere nunmehr fünfte Tour. Es zieht uns noch einmal in den Caprivi.
Ein Novum: Wir werden diesmal zu viert unterwegs sein. Unsere Freunde waren bislang einmal auf einer geführten Kleingruppen-Selbstfahrerreise auf einer klassischen Einsteigertour unterwegs. Den Norden und Caprivi kennen sie gar nicht.
Unsere ersten Überlegungen sehen so aus:
Tag 0 Abflug
Tag 1 Ankunft, eventuell Stadtrundfahrt Bwana Tucke Tucke, Ü in Windhoek ?
Alternativ Ü Immanuel Wilderness Lodge
Tag 2-4 Etosha Ost
Ü Mokuti, alternativ
Ü Onguma Bushcamp, alternativ
Ü King Nehale Lodge
Tag 5-6 Ü Ongula Village Homestead, Ondangwa
Tag 7 Ü Hakusembe River Lodge, Rundu
Tag 8-9 Ü Namushasha River Lodge, Kongola
Tag 10-12 Ü Zambesi Mubala Lodge, Katima Mulilo
Tag 13-14 Ü Nunda River Lodge, Divundu, alternativ
Ü Ndhovu Safari Lodge
Tag 15 Ü Dornhügel Guestfarm, Grootfontein
Tag 16-17 Ü Frans Indongo Lodge, Otjiwarongo
Tag 18 Rückflug
Die Tour ist sehr stark angelehnt an unsere Caprivi-Tour 2014. Für uns also viel bekanntes von dem wir wissen, dass wir auch mit Rolli dort zurechtkommen werden.
Trotzdem sind wir natürlich wie immer für eure Tipps und Erfahrungen dankbar, speziell zu folgende Fragen:
- Auto: Wir überlegen, ob ein Auto reicht oder wir mit zwei Fahrzeugen (SUV) unterwegs sein werden.
Zu viert werden wir ein größeres Fahrzeug benötigen, weil wir zusätzlich ja auch den Rollstuhl dabei haben werden. Könnte da ein Fortuner reichen ?
- Unterkunft Windhoek: Habt ihr Tipps für eine (halbwegs) rollitaugliche Unterkunft ? Immanuel Wilderness wäre momentan unsere erste Wahl in dem Fall, dass wir keine Aktivitäten in Windhoek planen und einfach am Ankunftstag nur "abhängen" und uns kulinarisch verwöhnen lassen wollen.
- Unsere Freunde überlegen, von Katima Mulilo aus einen Ausflug - eventuell mit 1 Übernachtung - an die VicFalls zu unternehmen.
Das hat doch bestimmt schon jemand hier im Forum gemacht. Die Zambesi Mubala Lodge bietet laut Homepage sowas an. Alternativ gibt es ja auch Anbieter in Katima Mulilo. Gibt es da von euch Empfehlungen ?
- Generell sind wir für jedwede Vorschläge auch zu alternativen Unterkünften dankbar. Die in der Auflistung genannten haben wir zunächst mal wegen Rollitauglichkeit gewählt.
- Buchung: Nach unserem Rolli-Abenteuer 2018 wollen wir nicht mehr bei unserem bisherigen Anbieter buchen. Habt ihr hier Tipps für uns ? Um hier keine Anbieter-Diskussion loszutreten, diese gerne per PM.
So, jetzt fällt mir zunächst nichts mehr ein. Wir sind sehr gespannt auf eure Tipps und sagen schon mal DANKE.
LG
Beate & Stefan
LG Stefan
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Gibt es für Tag 5/6 einen bestimmten Grund?
Die Tage würde ich eventuell nutzen um vom Süden den Etosha zu besuchen und dann weiter nach Osten zu fahren oder um den Capivi noch entspannter zu besuchen oder Dornenhügel zu verlängern oder um am Ende auf Voigtland die Reise ausklingen zu lassen und/oder oder....
LG NOGRILA
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201314. Jan. 2021 · #3NOGRILA schrieb:
Gibt es für Tag 5/6 einen bestimmten Grund?
Da unsere Freunde den Norden noch nicht kennen und wir 2018 dort im Owamboland sehr schöne Erlebnisse hatten, haben wir das so eingebaut. Wir finden um den Norden kennenzulernen, gehört ein bischen Owamboland einfach dazu ...
Diese Region ist sehr spannend und wird einfach zu oft und zu Unrecht vernachlässigt.
Zudem planen wir, dort einen runden Geburtstag zu feiern und das stellen wir uns in dieser kleinen sehr persönlichen Lodge mit ihren herzlichen Mitarbeitern dort sehr viel erlebnisreicher vor als in einer der größeren Lodges.
LG Stefan
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200614. Jan. 2021 · #4hallo Beate und Stefan,
wie wäre es am Ankunftstag mit der River Crossing Lodge , schaut sie euch mal an oder aber Voigtland - da ist super gutes Essen garantiert. Alternativ zu Mokuti und Onguma würde ich mehr zur Mushara Lodge tendieren, da dort die Wege gepflastert sind , was bei den Bushcamps bei Onguma und Mushara nicht der Fall ist. Ich kenne beide Unterkünfte und dort die versch. Kategorien. Ansonsten finde ich es eine runde Tour.
Viel Spass beim weiteren Planen und eine gute Zeit wünscht Euch
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Jan. 2021 · #5loeffel schrieb:
Wir finden um den Norden kennenzulernen, gehört ein bischen Owamboland einfach dazu ...
Diese Region ist sehr spannend und wird einfach zu oft und zu Unrecht vernachlässigt.
Mit dieser Meinung bist Du nicht alleine.
Ich habe auch sehr schöne Erinnerungen an diese Region.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
lisolu886 Beiträge · seit 200714. Jan. 2021 · #6Hallo Beate und Stefan,
wenn ihr doch in Windhoek übernachten wollt, werfe ich mal Casa Piccolo ins Rennen.
Alles ebenerdig, nur der Frühstücksraum hat, glaube ich, wenige Stufen. Das erinnere ich leider nicht mehr ganz genau. Grosser Parkplatz, viel Platz zum einräumen. Claudia sowie ihre Angestellten sind äusserst nett und hilfsbereit.
LG
Lisolu
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201314. Jan. 2021 · #7Hallo Hanne,
vielen Dank für deine Vorschläge.
Die River Crossing Lodge kennen wir aus 2018, da gibt es bei allen Wohneinheiten ein paar Treppen ins Häuschen, das würden wir gerne vermeiden. Ansonsten ist die Lodge toll und das Essen ist wirklich superb.
Voigtland hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm, das schaue ich mir mal an, ebenso Mushara, die kennen wir noch nicht.
Mokuti kennen wir von 2018 und das Onguma Bushcamp von 2014, da gab es keine Probleme für uns. Bei Onguma konnten wir die wenigen Treppen zum Restaurant bewältigen, zudem sind wir ja diesmal zu viert. Es ist auch ein Riesenunterschied, ob wir Treppen direkt vor der eigenen Unterkunft haben oder "nur" vor dem Restraurent.
Hallo lisolu,
auch die vielen Dank.
Casa Piccolo schaue ich mir an.
LG Stefan
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Netti59847 Beiträge · seit 201514. Jan. 2021 · #8Lieber Stefan und liebe Beate,
ich kann nicht viel beisteuern, nur soviel - Onguma Bushcamp immer wieder vor Mokuti. Ist meiner Meinung nach viel persönlicher und auch schöner. Alleine das Restaurant und die Lounge mit Blick auf das Wasserloch .....
Du kennst ja beides und wirst es sicher richtig entscheiden. 😉
Schön, dass ihr wieder am Planen seid - bleibt gesund und passt auf euch auf 😁
LG von der Netti
Burkhard485 Beiträge · seit 202014. Jan. 2021 · #9loeffel schrieb:
- Auto: Wir überlegen, ob ein Auto reicht oder wir mit zwei Fahrzeugen (SUV) unterwegs sein werden.
Zu viert werden wir ein größeres Fahrzeug benötigen, weil wir zusätzlich ja auch den Rollstuhl dabei haben werden. Könnte da ein Fortuner reichen ?
als bekennender Fortuner Fan antworte ich mal hier (ohne zu wissen wieviel Platz so ein Rolli denn nun einnimmt).
4 Personen mit Gepäck (Koffer!!) geht natürlich ..... Wenn sich alle beim Gepäck etwas beschränken sollte es gehen, auch mit dem Rolli. Achtet dann aber dann darauf, dass der Fortuner dann nicht auch noch die Zusatzsitze im Gepäckraum hat und verzichtet besser auf das 2. Reserverad, das liegt nämlich gerne einfach im Kofferraum rum und besonders klein ist das auch nicht.
Diese Zusatz-Sitze (7-Sitzer) kosten auch eingeklappt ordentlich Platz.
Unsere Mitfahrer hatten im März 2020 den Fortuner (3 Erwachsene, 2 Haushalte 😎 ) mit Sitzen + Reserverad und der Kofferraum war für mein Gefühl absolut voll .
Logi16,9k Beiträge · seit 201214. Jan. 2021 · #10Hallo Zusammen,
so sehr wir Voigtland und Gaby & Stephan schätzen: rollitauglich ist die Unterkunft nicht. Die Zimmer in dem historischen Anwesen sind zu klein, um darin mit einem Rollstuhl zu rangieren. Dazu kommt das gleiche Problem im Badezimmer und mit der Dusche - da kommt auch keiner mit einem Rolli rein. Die Türen sind auch zu schmal. Nach hinten raus - zur Frühstücksterrasse - sind Treppen zu bewältigen.
Callies Game Lodge - in der wir gerade waren - verfügt über einen eigenen Disabled-Bugalow, sehr vorbildlich, mit Rampe, eigenem Parkplatz und allem Pipapo.
LG
Logi
Clamat1'425 Beiträge · seit 201314. Jan. 2021 · #11Hi Beate und Stefan,
für eure 1. Unterkunft in Windhoek kann ich euch auch das Casa Piccolo empfehlen.
http://clamat2014.blogspot.com/2014/03/ankunft-in-windhoek.htmlUnten an der Zufahrtsstraße ist auch gleich ein recht gut sortierte Supermarkt.
LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter:
http://clamat.de/
Logi16,9k Beiträge · seit 201214. Jan. 2021 · #12Clamat schrieb:
für eure 1. Unterkunft in Windhoek kann ich euch auch das Casa Piccolo empfehlen.
Auf den ersten Blick sieht das Casa Piccolo geeignet aus...
Was mich zu meiner heutigen Preisfrage bringt 😛 :
Warum sind Badezimmerbilder wichtig? Richtig, damit Leute - wie die Löffels und wir - uns ein Bild davon machen können! 🤪
....und deshalb ist das Casa Piccolo nämlich auf den zweiten Blick (siehe Tripadvisor) weniger geeignet. Da sehe ich schon wieder viel zu schmale Türen zum Bad und Duschen in die keiner rein kommt. 😉
Hausaufgabe an Alle: Zollstock nehmen und zu Hause die Türen vermessen und die Duschkabinen!LG
Logi
lisolu886 Beiträge · seit 200714. Jan. 2021 · #13Logi, da könntest du richtig liegen. Die Türbreite des Badezimmers habe ich nicht bedacht.
Müsste man dann bei Buchungswunsch erfragen. Evtl. gibt es ja ein Zimmer mit breiteren Türen, wäre dann aber vielleicht extra auf der website genannt. Die anderen Unterkünfte, die ich in Windhoek kenne, existieren entweder nicht mehr oder sind ungeeignet. Kann da also nicht weiterhelfen.
LG
Lisolu
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201314. Jan. 2021 · #14Ihr lieben,
vielen Dank für eure bisherigen Tipps und Ideen zu den unterschiedlichsten Aspekten sowohl hier im Forum als auch per PM. Ich bin sicher, die Tour kriegen wir gut geplant, wie in der Vergangenheit auch.
Was die Türbreite der Bäder angeht: Beate ist sehr schmal und der Rolli entsprechend auch. Mit montierten Mountainwheels misst er maximal 66 cm. Das erleichtert vieles. Nur müssen die Bäder natürlich auch so viel Platz haben, dass man überall drankommt.
Vor einer Buchung werden wir das alles wie immer von der Agentur unseres Vertrauens abprüfen lassen. Und es wird nicht mehr die Agentur von 2018 sein ...
LG Stefan
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200614. Jan. 2021 · #15Hi Loeffl,
Deine Tour entspricht etwa dem was ich im Oktober gemacht habe:
Wildacker (1 Nacht)
Hakusembe (1)
Zambezi Mubala Lodge (2)
Chobe River Camp (2)
Namushasha (2)
Dornhügel (1)
Worauf ich hinaus will: Mach unbedingt auch Chobe River Camp. Ich finde es dort großartig, zumal Du per Boot bzw. Fahrzeug (je nach Wassersituation im Chobe) wirklich "alles" siehst. Mit dem Rolli könnte es aber auf Rasen und einige Stufen zum Zelt hoch vielleicht schwierig werden. In Windhoek ist Tamboti die Rolli-Unterkunft.
Diesen Thread kennst Du?
https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/15344-als-rollstuhlfahrer-nach-namibia.htmlViele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
lisolu886 Beiträge · seit 200714. Jan. 2021 · #16Sorry Christian, aber ich wage dir hier mal zu widersprechen.
Tamboti war 2019 unser Ausweichquartier, weil Casa Piccolo fully booked war. Wir sind zwar spät angekommen und früh wieder los und dann schaut man nicht so genau, aber dort war es nicht sehr rollstuhlgerecht.
@ chamäleon
@ Chrigu
Irre ich mich, oder wie habt ihr das in Erinnerung?
LG
Lisolu
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201114. Jan. 2021 · #17Hallo,
ich hatte ein Zimmer "unten" ohne Treppen davor und innen so groß, dass es gut gehen müsste. Es geht eine Treppe hoch zum Frühstücksraum, aber ich weiss nicht, ob man "außen oder seitlich rum" hoch kann, ich habe so ganz diffus was im Kopf, habe aber auch nicht wirklich drauf geachtet. Zu meinem Zimmer ging es deutlich runter vom Straßenniveau aus, das Hauptgebäude müsste also eigentlich auf Straßenniveau sein.
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201315. Jan. 2021 · #18Danke für eure ergänzenden Tipps und Hinweise.
Das Chobe River Camp stand zunächst ganz oben auf unserer Liste für die Region. Da Treppen aber mehr und mehr zu einer ernsten Hürde werden, mussten wir es leider für uns streichen. Vor ein paar Jahren hätten wir uns das noch zugetraut und es wäre sicher machbar gewesen.
Aber 2014 durften wir den Chobe ja von der botswanischen Seite aus erleben, damit wiegt der Verzicht nicht ganz so schwer.
Insofern bleiben wir dieses Mal am Sambesi. Da waren wir noch nicht 😎 .
Auf der Seite
https://www.namibweb.com/accdisabled.htm sind für Windhoek u.a. sowohl das Tamboti Guesthouse als auch das Casa Piccolo aufgeführt. Casa Piccolo sieht auf den bisher gesehenen Bildern so aus, als könnte es funktionieren. Die Badtüren soweit gesehen scheinen ausreichend breit. Hier bei uns zuhause sind es tatsächlich auch nur 70 cm.
Übrigens ist dort auch das Hotel Pension Onganga im Stadtteil Avis gelistet. Das kennen wir von 2013 und das war damals tatsächlich unproblematisch.
LG Stefan
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200615. Jan. 2021 · #19Tamboti war 2019 unser Ausweichquartier, weil Casa Piccolo fully booked war. Wir sind zwar spät angekommen und früh wieder los und dann schaut man nicht so genau, aber dort war es nicht sehr rollstuhlgerecht.
Der Eigentümer und Betreiber sitzt selbst im Rollstuhl und hat alles zu 100% rollstuhlgerecht ausgebaut. Tamboti ist neben der Gästefarm Ousema übrigens die einzige als rollstullgerecht zertifizierte Unterkunft im Land.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
lisolu886 Beiträge · seit 200715. Jan. 2021 · #20Christian, tut mir leid. Dann habe ich das 2019 nicht wahrgenommen. Ich erinnere mich an sehr viele Treppen, Zu unserem Zimmer und auch zum Frühstücksraum. Dann gibt es wohl, wie von chamäleon beschrieben, zum Frühstücksraum einen alternativen Weg der mir nicht aufgefallen ist.
Aber gut zu wissen, dass es sogar als rollstuhlgerecht zertifiziert ist. Hilft bestimmt einigen bei der Entscheidung.
LG
Lisolu