Reisebericht

Namibia im Oktober 2020 - tiefenentspannt

von trsi · begonnen 31. Okt. 2020 · 19 Teile

Teil 131. Okt. 2020
Liebe Fomis,

einen klassischen Reisebericht könnt ihr von mir nicht erwarten 😄 Aber gerne gebe ich euch ein paar Infos weiter. Natürlich ist alles eine Momentaufnahme - derzeit wahrscheinlich noch mehr als sonst schon. Aber vielleicht bringen die Angaben und Eindrücke jenen etwas, die momentan ebenfalls eine vielleicht ganz spontane Reise planen (wollen). Ich kann es euch aus meiner Erfahrung nur empfehlen!

Cheerio
trsi

Prolog
Ursprünglich war eine sechswöchige Campingreise ab Mitte September geplant: Ausgiebig ins Kaokoveld und dann noch in den Caprivi. Ende August haben wir uns entschieden, diese Reise um ein Jahr zu verschieben. Als dann die Grenzen aufgingen und es sich zeigte, dass sowohl die Einreise als auch das Reisen im Land gut und entspannt möglich ist, entschied ich mich, mich doch noch für etwas mehr als drei Wochen auf den Weg zu machen: am 2. Oktober gebucht, am 6. Oktober abgeflogen - so spontan verreiste ich noch selten 🤩

Buchung
Wie meistens habe ich die Reise geplant, mit Tipps von Ute und Volker von Magic Vibes komplettiert und durch Ute auch buchen lassen. Es war diesmal für sie ein ganzen Stück Mehrarbeit, weil es unterwegs noch die eine oder andere Änderung gab bzw. es mit NWR ein bisschen mühsam war 😗
Teil 201. Nov. 2020
Flug Eurowings
Hin- und Rückflug je maximal halb gefüllt. Die Maskenpflicht wurde nicht allzu sehr durchgesetzt. Da der (sehr bescheidene) Service sehr limitiert ist, liefen sie auch kaum durch die Reihen und konnten so auch nicht reagieren, wenn einige die Maske ganz weggelegt oder die Nase nicht bedeckt haben. Persönlich kann ich nicht verstehen, was so schwer daran ist, die Maske einfach mal ein paar Stunden korrekt aufzulassen.
Die Abflugzeit in Windhoek ist derzeit suboptimal, da es zumindest für Zürich abends keinen Anschlussflug gibt. Man muss also je nach Enddestination noch eine Nacht in Frankfurt verbringen.

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Ein-/Ausreise
Beides sehr entspannt. Da kein anderer Flug zeitgleich ankommt und der Flieger ja auch nicht so voll ist, geht alles recht zügig und erstaunlich freundlich. Der MTC-Laden ist zu, aber vor dem Flughafengebäude gibt es einen Wagen, wo SIM-Karten verkauft werden (falls man sie nicht schon vorher organisiert bzw. organisieren lässt).
Teil 302. Nov. 2020
Reisen zu Corona-Zeiten

Ich erlebte alles sehr tiefenentspannt. Überall war die Möglichkeit der Händedesinfektion. Abstandhalten war auch selten bis nie ein Problem. Ab und an, insbesondere bei NWR, war Masketragen angesagt. Wobei auch hier die Nase bei vielen frei blieb. Die Lodges waren konsequenter als die Gästefarmen beim Umsetzen der Vorgaben. Aber eben, man war ja immer auf Distanz und im Freien.

Meist gab es kaum Gäste. Nur Vingerklip war mit 15 Personen gut gebucht. Manches Mal war ich auch der einzige Gast, was mich aber nicht störte.

Auf allen Gästefarmen, Gasthäuser haben sie ihr Personal in diesen schwierigen Zeiten behalten. Aber überall werden die Reserven fleissig angeknabbert. Die Lodges waren personell häufig eher mit weniger Personal bestückt.

Die Begegnungen mit den Einheimischen waren immer sehr angenehm und fröhlich. Auch an Tankstellen, in Shops etc. gab es interessante Gespräche. Angenehm fand ich persönlich, dass es an Tankstellen und anderen Orten bis auf eine Ausnahme (Maltahöhe) weder aufdringliche Verkäufer noch Bettler gab.

In den Unterkünften waren immer wieder tiefgreiferende Gespräche möglich, da floss auch die eine oder andere Träne. Es tat vielen gut, dass da überhaupt mal jemand nachfragt, wie es ihnen geht, wie sie das alles überhaupt schaffen. Davon haben ja auch schon andere berichtet.

Besonders genoss ich natürlich, dass ich vieles ganz friedlich für mich allein hatte. So werde ich Namibia wahrscheinlich nie mehr bereisen können.


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Tankstelle in Uis zu Coronazeiten
Teil 403. Nov. 2020
Automiete - Suzuki Jimny von Namibia2go


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Abholen und Autoübernahme/-abgabe klappten einwandfrei. Die Leute bei Namibia2go waren alle sehr freundlich, zuvorkommend und unkompliziert. Ich fühlte mich sehr wohl.

Der Suzuki Jimny war für mich super! Zu zweit wäre er mir wahrscheinlich fast zu eng, insb. wenn man noch Kameraequipment dabei hat bzw. griffbereit haben möchte. Der einzige Nachteil war, dass man keine allzu hohe Sitzposition hat.

Da ich eine defensive Fahrerin bin, ergaben sich auch nie Probleme (ich las schon, dass er sich auf Gravel gerne ‚aufschaukelt‘). Auch Sossusvlei war überhaupt kein Problem. Das Auto hatte erst knapp 5‘000 km, als ich es übernahm, insofern war sowieso alles tipptopp, inkl. Reifen. Die 40 Liter reichen gut für eine normale Runde, auch wenn ich viele Tankstellen kennenlernte.

Strassenverhältnisse

Die meisten Strassen waren ein Traum! Wellblech gab es selten bis nie. Manchmal lag etwas viel Schotter, das fand ich nicht ganz so angenehm zu fahren. Grausam waren zahlreiche Pads im Etosha, insbesondere um Halali und zu den meisten Wasserlöchern. Ebenso waren die C-Strassen Kalkrand – Windhoek (C21 – C15) grösstenteils katastrophal. Da ist nur zu hoffen, dass sie sehr bald wieder mal einen Grader hinschicken. Verkehr gab es selten bis nie, meist war ich stundenlang alleine unterwegs.
Teil 505. Nov. 2020
Unterkünfte / Cafés / Ausflüge und Aktivitäten

Omatozu Tented Camp
Sehr sauber und gepflegt, gut im Schuss. Schöne Anlage (auch Campingplatz sieht sehr schön). Essen gut und schmackhaft. Corona bedingt derzeit nur ein Angestellter im Dienst, der alles macht. Kann ich für eine erste Nacht sehr empfehlen.

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Mittagessen Minen Hotel, Tsumeb
Die Terrasse des Minen Hotels ist ganz nett und der Lunch sehr lecker.

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Onguma The Fort (Upgrade von Bush Camp)
Wunderschöne Anlage, sehr gepflegt, aber irgendwie alles auch fast schon etwas übertrieben. Grosszügiges Zimmer mit sehr schöne Terrasse. Sehr nette Crew. Ausgezeichnetes Essen und reichhaltiges Frühstück.

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Fotohide
Das Wasserloch ist gegenüber von vor zwei Jahren durch das Tiergetrampel grösser geworden. Dadurch ist nicht mehr alles einsehbar, was natürlich bei einem Fotohide eigentlich ein No-Go ist. Daher war es nicht gleichermassen ergiebig. Ich hatte es der Managerin rückgemeldet. Unter den derzeitigen Voraussestzungen kann ich den Fotohide nicht empfehlen, ich bin aber durchaus zuversichtlich, dass sie die Situation anschauen und vielleicht / hoffentlich korrigieren eingreifen.


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Teil 606. Nov. 2020
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Namutoni Doppelzimmer
Zimmer und Bad waren eigentlich ganz ok. Die Anlage war sehr sauber und übersichtlich.

Halali Bush Chalet
Schön gelegen, ganz am Rand der Anlage mit Blick in den Busch. Überdachter Sitzplatz. Alles sehr grosszügig und sauber.

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Okaukuejo Doppelzimmer
Zimmer eher klein und Bett sehr durchgelegen. Aber alles soweit ok.

Für alle drei Camps galt: Für Frühstück und Abendessen konnte man einfach etwas von der Karte auswählen. Kioske waren alle zu, Läden leer. Campingplatz jeweils wie leergefegt. Am Wochenende einige Einheimische, teilw. auch jüngere Partyleute – aber alles im grünen Bereich.

Etosha allgemein
Vieles für mich allein. Erst dachte ich, dass Gras sei in diesem Jahr besonders hoch – aber es war meine im Vergleich zum Hillux tiefere Sitzposition 😄 Einige Wasserlöcher waren für mich so nicht einsehbar. Aber schöne Sichtungen, u.a. eine Gepardenjagd.


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Teil 707. Nov. 2020
The Farmhouse, Outjo
Netter Garten für eine (Lunch-)Pause, sehr freundlicher Service.

Vingerklip Lodge
Sehr schöne Anlage, sehr gepflegt. Personal freundlich. Zimmer grosszügig, stilvoll und sehr sauber. Zimmer lag unmittelbar hinter dem Haupthaus, teilweise Lärm (Lüftung oder Generator?). Eagles Nest war geschlossen. Der Weg vom Eagles Nest zur Aussichtsplattform und die Aussichtsplattform selber waren in recht desolatem Zustand.

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Teil 808. Nov. 2020
Cactus Garden Café, Uis
Nach wie vor ein wunderbares Plätzchen mit leckerem Lunch. Aufmerksames Personal.

Ameib Gästefarm
Ursprüngliche, schöne Anlage. Zimmer völlig ok und sauber. Sehr attraktive Preise zu Coronazeiten und bei drei Nächten. Gastgebende Familie hilfsbereit, freundlich, jedoch auch etwas distanziert. Vielleicht drückte aber auch die Corona Situation auf die Stimmung.

Wanderungen
Ich war da zum Wandern und Fotografieren – und kam sehr auf meine Rechnung! Besonders Philipp’s Cave gefiel mir ausserordentlich. Auch der Klettersteig war toll. Es waren sehr schöne Tage.


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Teil 908. Nov. 2020
Cape Cross
Ich hatte das Gefühl, es hatte weniger Tiere als vor 4 Jahren, es waren aber auch sehr viele im Wasser. Was mich sehr bedrückte: Es lagen unglaublich viele tote Babys herum, auch auf dem Steg und auch auf dem Parkplatz. Ich weiss nicht, ob sie von Tieren dorthin geschleppt wurden oder ob es eine Dezimierungsaktion gab und sie deshalb überall verstreut herumlagen. Wahrscheinlich war ich zum letzten Mal da. Sehr schön fand ich den Strandspaziergang beim nahegelegenen Picknickplatz.


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Meikes Guesthouse
Es war schön, nach fast 10 Jahren wieder einmal da zu sein. Ich mag die Herzlichkeit von Meike und Klaus. Wir hatten gute Gespräche. Zimmer und Bad sehr geschmacksvoll und mit viel Liebe zum Detail. Gutes Frühstück (nicht alle bieten derzeit Frühstück an).


Little 5 Tour
Ein Gast – zwei Guides! Chris und Douglas holten mich ab und zusammen verbrachten wir tolle Stunden in den Dünen. Douglas entdeckte alles, was ich mir wünschte. Und Chris nutze die Gelegenheit von nur einem Gast und hatte auch seine Kamera dabei. Es machte Spass. Toll auch, dass Chris bereit war, die Tour mit nur einem Gast zu machen! Also unbedingt empfehlenswert, ihn zu berücksichtigen, denn nicht alle haben diese Bereitschaft.


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Oyster Box
Schönes Zimmer, sauber, etwas muffelig (vielleicht auch, weil es derzeit häufig leer steht). Ich genoss die Sicht aufs Meer. Frühstück war ok.


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Teil 1009. Nov. 2020
Rooisand
Anlage sehr gepflegt. Zimmer geräumig und sauber. Sehr nette und ausgesprochen aufmerksame Gastgeber. Gutes Essen! Fühlte mich sehr wohl. Es waren keine Jäger dort.


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Planetenweg
Schöne Morgenwanderung zur Einstimmung zur Astrotour.

Astrotour
Es war ein Astrophotograph vor Ort, der mir sehr viel zeigen und erklären konnte. Sehr spannend! Ich rechnete damit, dass mir der Blick auf Saturn mit seinen Ringen am meisten gefallen würde, aber schlussendlich beeindruckte mit der Blick auf Jupiter mit seinen vier sichtbaren Monden mehr.


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Fahrt über Gamsberg und Spreetshoogte Pass
Die ganze Strecke für mich allein, wunderbar, auch wenn die Sicht nicht allzu klar war.

Solitaire
Komplett leer. Da waren nur mein Jimny und ich. Dazu der Tankwart, die Verkäuferin im Laden und ein Angestellter in der Bäckerei. Das war durchaus auch etwas skuril.


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Teil 1110. Nov. 2020
Sossus Dune Loge
Bungalow sehr geräumig und schön, aber auch recht staubig. Türe liess sich nicht abschliessen. Sehr weiter Weg über den Steg. Über das Wochenende gut von Einheimischen besucht (relativ laut). Essen gut, Service eher langsam.

Düne, Deadvlei, Sossusvlei
Praktisch leer. Deadvlei hatte ich vormittags über Stunden für mich allein, Sossusvlei teilte ich lediglich mit einem Oryx. Das Wetter war fototechnisch suboptimal (Wolkendecke, flaues Licht), aber die Stille wunderschön.

Shuttleservice in der Regel nur auf Voranmeldung! Shop NWR praktisch leer, Shop Engen-Tankstelle gut bestückt.


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Teil 1210. Nov. 2020
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Oryxbesuch

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Und vor der Abreise besuchte ich mal wieder den Canyon - natürlich war sonst niemand dort 😉


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Teil 1311. Nov. 2020
Toulu’s Lodge
Häuschen sehr klein, aber zweckmässig und sauber. Keine Fliegengitter, sollten aber bei Gelegenheit nachgerüstet werden. Wetter verhinderte leider ein Schlafen auf der Dachterrasse. Benny ist ein superlieber Gastgeber 😘 Er hatte so Freude, dass ich da war, als erster gebuchter Gast seit Februar. Das Essen war äusserst schmackhaft und vieles aus dem eigenen Garten. Die Anlage ist grundsätzlich sehr schön, wäre mir aber zu normalen Zeiten zu gross. Hat wohl häufig Bustouristen.


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Die Fahrt Richtung Süden war wie immer wunderschön. Viele Oryx und anderes Getier. Und die D707 war ganz schön tiefsandig - wahrscheinlich auch nicht weiter erstaunlich, wenn kaum jemand unterwegs ist.


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Teil 1412. Nov. 2020
Klein Aus Vista
Schöne, gepflegte Anlage. Sehr grosszügiges Zimmer. Ausgezeichnetes Essen. Freundliches Personal, aber beim Frühstück nicht immer sehr aufmerksam.

Randnotiz: Hotel Aus war Ende Oktober geschlossen.


Es gab an dem Tag eine Wahlveranstaltung, welche für den Moment die Tankstelle blockierte. Ich wollte warten, bis der Tross weiterzog. Die Polizei fand, geht gar nicht - machte den Weg frei und geleitete mich zur Tankstelle 😄

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Ich besuchte dann noch den Friedhof: Erst die Gräber aus dem 1. WK, alles schön gepflegt, sehr liebevoll. Dann den offiziellen Friedhof, staubig und trostlos. Irgendwie fand ich das etwas befremdlich, aber vielleicht ist es auch einfach Ausdruck verschiedener Kulturen.

Vom Kriegsgefangenlager ist tatsächlich nicht mehr allzu viel zu entdecken. Bei den paar Mäuerchen, die verstreut noch in Resten vorhanden waren, wusste ich nicht, ob sie auch wirklich Teil davon waren 🤨
Teil 1515. Nov. 2020
Bahnstation Garub

Grundsätzlich eine wunderschönes Fotosetting, leider aber seit dem letzten Jahr arg versprayt. Ich werde das nie verstehen 🤨

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Diaz Point

Völlig vom Winde verweht, ich schaffte es kaum bis auf den Felsen 🤩 Schöner Ort zum Muscheln sammeln 🙂

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Randnotiz: Garden Café in Lüderitz war Ende Oktober geschlossen. Essenzeit war offen.
Teil 1615. Nov. 2020
Kolmanskop

Leider extremer Wind, so dass das Fotografieren nur windgeschützt in den Häusern möglich war. Im (späten) Nachmittagslicht aber wunderschön.

Gemäss Notiz beim Eingang, corona-bedingt derzeit an Sonn- und Feiertagen geschlossen!

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Teil 1720. Nov. 2020
Pappot Restaurant, Maltahöhe

Ein Erlebnis! Sie waren zwar leicht überfordert, dass derzeit ein Tourist zum Lunch kommt, zauberten mir dann aber trotzdem etwas Leckeres. Und der Laden ist ja eindrücklich skuril. Alles sehr herzlich.

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Teil 1822. Nov. 2020
Ursprünglich wollte ich ins Kalahari Auob Camp, doch Yolandi war zu der Zeit abwesend und so bat sie mich, eine andere Unterkunft zu wählen. Sie nehmen derzeit bis April 2021 auch keine neuen Buchungen an und freuen sich stattdessen auf den baldigen Nachwuchs 🙂

Ich entschied mich dann für die Teufelskralle Lodge. Wie schon bei Onguma erhielt ich dann ein Upgrade, da es sich derzeit nicht lohnt, beide Häuser in Betrieb zu haben.

Kalahari Red Dunes Lodge
Schöne Anlage. Riesiges Chalet, sehr gepflegt, stilvoll und sauber. Freundlicher Empfang, aber alles doch etwas mehr Business als von Herzen. Ausgezeichnetes Essen. Man hörte die Strasse teilweise sehr gut.

Wanderungen
Ich machte zweimal den Nyala-Walk, der gefiel mir sehr gut, insbesondere der erste Teil bis zum Picknickplatz. Schöne Tiersichtungen: Auge in Auge mit den Giraffen (soweit möglich 😄 ), auch (scheue) Löffelhunde und vieles mehr. Eigentlich wollte ich noch eine Biketour machen, die Bikes waren aber nicht in einem allzu guten Zustand.

(Handyfotos und darum von bescheidener Qualität 😉 )

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Teil 1924. Nov. 2020
Voigtland Guestfarm
Sehr schöner Farmbetrieb. Alles mit viel Liebe zum Detail. Nette Gastgeber mit viel Herzblut für ihren Betrieb. Super Essen! Schön, kann ich im nächsten Jahr hier wieder die letzte Nacht verbringen. Transfer mit Paulus zum Flughafen klappte einwandfrei.

(Handyfotos mit mässiger Qualität 😛 )

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Namibia verabschiedet sich mit einem eindrücklichen Gewitterregen

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Vollmond auf dem Weg nach Hause

... und somit findet auch dieser Reisebericht endlich sein Ende 😄

Ich danke allen, die ihr Mitlesen immer wieder mit einem Danke-Klick bemerkbar gemacht haben. Es ist doch angenehm zu wissen, dass man nicht komplett ins Leere schreibt 😄

Bleibt gesund! 😘

Cheerio
trsi

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