Me voy pa' Guantánamo

Parque Marti mit der Iglesia Parroquial de Santa Catalina
Der Busterminal von Guantánamo liegt ein paar Kilometer außerhalb der Stadt in Richtung Santiago. Von Baracoa kommend fährt man erst durch Guantánamo hindurch und muss dann vom Busbahnhof mit einem Taxi wieder zurück in die Stadt. Eine umständliche Prozedur. Ich frage deshalb den Busfahrer, ob ich schon im Stadtzentrum aussteigen kann, was auch ohne Probleme geht.
Es ist nicht schwer, sich in Guantánamo sich zu orientieren. Die Straßen sind schachbrettartig angeordnet, in der Mitte liegt der Parque Marti und drum herum so ziemlich alles, was für mich als Touri relevant ist.
Guantánamo ist ein relaxtes Städtchen, fast ohne Fremdenverkehr. Die meisten Touristen fahren zwar auf dem Weg von oder nach Baracoa mit dem Bus durch Guantánamo hindurch, aber kaum jemand steigt aus. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Guantánamo in den einschlägigen Reiseführern als ein für Touristen eher uninteressantes Ziel abgehandelt wird. Das hat zur Folge, dass es in Guantánamo kaum Nepper, Schlepper und Touristenfänger gibt. Ich mag Guantánamo gerade weil es dort unspektakulär zugeht, weil man in aller Ruhe kubanisches Provinzstadtleben erleben kann, ohne ständig lästige Jineteros abwehren zu müssen. Hier werden Fremde noch mit Neugier empfangen.
In einer der Seitenstraßen unweit des Parque Marti finde ich eine nette Casa. (Casa Oasis/15 CUC)). Die Casa-Wirtin versichert mir auf mein Nachfragen, dass es in der Nachbarschaft weit und breit keinen Gallo (Hahn) gibt.

Guantánamo – Parque Marti

Guantánamo – Parque Marti
Der Parque Marti ist zentraler Treffpunkt der Guantanameros. Morgens kommen die Älteren dort auf ein Schwätzchen zusammen, oder lesen die Granma (Zentralorgan der Kommunistischen Partei Kubas). Tagsüber nutzen vor allem die Jüngeren den Park als Wifi-Hotspot, abends bevölkern Familien mit Kindern den Park.
Parque Marti mit der Iglesia Parroquial de Santa Catalina
Der Busterminal von Guantánamo liegt ein paar Kilometer außerhalb der Stadt in Richtung Santiago. Von Baracoa kommend fährt man erst durch Guantánamo hindurch und muss dann vom Busbahnhof mit einem Taxi wieder zurück in die Stadt. Eine umständliche Prozedur. Ich frage deshalb den Busfahrer, ob ich schon im Stadtzentrum aussteigen kann, was auch ohne Probleme geht.
Es ist nicht schwer, sich in Guantánamo sich zu orientieren. Die Straßen sind schachbrettartig angeordnet, in der Mitte liegt der Parque Marti und drum herum so ziemlich alles, was für mich als Touri relevant ist.
Guantánamo ist ein relaxtes Städtchen, fast ohne Fremdenverkehr. Die meisten Touristen fahren zwar auf dem Weg von oder nach Baracoa mit dem Bus durch Guantánamo hindurch, aber kaum jemand steigt aus. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Guantánamo in den einschlägigen Reiseführern als ein für Touristen eher uninteressantes Ziel abgehandelt wird. Das hat zur Folge, dass es in Guantánamo kaum Nepper, Schlepper und Touristenfänger gibt. Ich mag Guantánamo gerade weil es dort unspektakulär zugeht, weil man in aller Ruhe kubanisches Provinzstadtleben erleben kann, ohne ständig lästige Jineteros abwehren zu müssen. Hier werden Fremde noch mit Neugier empfangen.
In einer der Seitenstraßen unweit des Parque Marti finde ich eine nette Casa. (Casa Oasis/15 CUC)). Die Casa-Wirtin versichert mir auf mein Nachfragen, dass es in der Nachbarschaft weit und breit keinen Gallo (Hahn) gibt.
Guantánamo – Parque Marti
Guantánamo – Parque Marti
Der Parque Marti ist zentraler Treffpunkt der Guantanameros. Morgens kommen die Älteren dort auf ein Schwätzchen zusammen, oder lesen die Granma (Zentralorgan der Kommunistischen Partei Kubas). Tagsüber nutzen vor allem die Jüngeren den Park als Wifi-Hotspot, abends bevölkern Familien mit Kindern den Park.