Brauni389 Beiträge · seit 200611. Sept. 2021 · #121
Hallo Biggi diagnofirm.co.bw/ bietet in Palapye an. Denke mal ihr habt den gleichen Plan wie wir. Wir werden uns dort Testen lassen und parallel dazu uns noch ein oder zwei Tage im Khama Rinotrust aufhalten. Danach über Martinsdrift nach RSA einreisen. Ich hatte hier zum Testen in Palapye einen Thread eröffnet und leider keine Antwort erhalten. Ich werde diese Frage auch mal im 4x4 forum stellen. Die Südafrikaner reisen mehr nach Botswana.
Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201612. Sept. 2021 · #122
Hi Biggi, ja, zZt brauchst du für den Grenzübertritt BOTS>SA noch einen PCR-Test. Wie Joachim schon geschrieben hat, denke auch ich, dass Diagnofirm eine gute Wahl ist. Der Vorteil: du kannst in einer der Teststationen den Test durchführen, und das Ergebnis bei einer anderen abholen.
Gruß Gina
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201613. Sept. 2021 · #123
Unter Punkt 136 erfährt man zB, dass der neue, 60 km lange Zaun an der Westseite des Makgadikgadi NP, entlang des Boteti bis Jahresende fertig sein wird.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201605. Dez. 2021 · #128
Botswana Unified Revenue Service - BURS 3 Std. Temporary closure-Pioneer Borderpost The public is informed that Pioneer Borderpost is temporarily closed until further notice. This is due to Covid-19 related protocols. Travellers and traders are urged to use other ports of entry. For more information contact: Pioneer Bordergate Office Tel: 5317685/7686/7689 Thank you
Gruß Gina
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201606. Dez. 2021 · #129
Heute auf der Tagesordnung des Parlaments:
BWgovernment 1 Std BOTSWANA NATIONAL ASSEMBLY ORDER PAPER (MONDAY 6TH DECEMBER, 2021) QUESTIONS 1400 - 1445 1. MR. D. SALESHANDO, MP. (MAUN WEST): To ask the Minister of Environment, Natural Resources Conservation and Tourism if Government will consider making it compulsory for “Self-Drive Tourists” to strictly enter game reserves and all other wildlife management areas in the company of locally registered guides.
Gruß Gina
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201606. Dez. 2021 · #130
Min. Kereng hat die o.g. Anfrage soeben zurückgewiesen. 🙂 Selbstfahrer würden 18% des Tourismus in Botswana ausmachen, und deshalb eine wichtige Einkommensquelle des Landes sein. Sie würden 4x4-Fahrzeuge mieten, lokal tanken, sich verpflegen, und für Unterkünfte und Eintritte bezahlen. Deshalb wolle man sie keinesfalls mit solch einer Regelung vergrämen. Wer als Selbstfahrer einen lokalen Fremdenführer möchte, kann diesen jederzeit buchen. Quelle: BWParliament (zZt noch live andauernd) Gruß Gina
Der Abgeordnete versuchte ein back to the roots 😉 , eine Zeitreise.
In der ersten ca. 15 bis 20 Jahren nach der Gründung war in Moremi tatsächlich eine Guide-Pflicht. Da ist man nicht drum herum gekommen. Wenige Leute haben es trotzdem irgendwie geschafft ohne Guide reinzukommen, aber bezahlen mussten sie ihn auf alle Fälle. Moremi war im Vergleich zu ZIM, RSA sehr teuer. Der Guide hatte sein eigenes „Zelt“, eher nur drei Stecken und eine Plane mit Schnüren, hat am Platz kampiert, war immer dabei, musste mit verköstigt werden, fuhr immer mit usw. Mit den damaligen Autos mit einer 3er-Sitzbank vorne ging das, außerdem saßen sowieso die Passagiere meistens am Dach. Diese Regel hat viele Leute von Moremi abgeschreckt. Wir konnten damit gut leben, haben viel gelernt und haben die „Urlaube mit Guide“ in bester Erinnerung, weil man sich als greenhorn auch gut aufgehoben fühlte. Denn es gab viele Gelegenheiten, wo der buschweise Aufpasser für angepasstes Verhalten sorgte. Damals konnte man ja noch nicht im Namibia- Forum anfragen, wie man sich bei sehr nahen Begegnungen verhalten soll 😉 . Die mitfahrenden Guides waren auch gleichzeitig die Aufpasser für die Einhaltung der Parkregeln und der Sicherheitsregeln, und das war bei manchen Besuchern durchaus von Nöten, wie z. B. Wildkampieren, Querfeldeinfahren, Müllen. Es wird heute leicht vergessen, dass der Großteil der Wege abseits der Hauptpisten über die Jahre „illegal“ durch Besucher „angelegt“ wurden. Allerdings konnte man mit Guide bei weiter entfernten Sichtungen die Piste verlassen und näher heranfahren oder Spuren nachfahren usw. Ein paar Mal wurde es mir als Fahrer sogar zu nervend, weil ich keine Lust hatte, mir beim Querfeldein die Reifen aufzuschlitzen. Das Verlassen der Piste war aber häufig und normal, weil eben „unter Aufsicht“. Und nicht genug zu schätzen: Sie sorgten für die Orientierung und kannten die Wasserdurchfahrten und –passagen. Nie im Leben hätte ich mich alleine getraut, ein paar hundert Meter querfeldein über eine geflutete Graseben zu fahren. Das System wurde dann wohl irgendwann Ende der 1980er oder so aufgegeben, weil es nicht mehr zeitgemäß war. Die meisten Besucher wollen heute „privat“ sein, da stört ein Guide, auch wenn man viel von ihm lernen und profitieren könnte. Also hätte ich mir wegen des jetzigen Vorstoßes keine große Sorge gemacht. Das ist nicht wieder herzustellen, alleine schon wegen der Besucherzahlen im Vergleich zu den Gründungsjahren. Neue Zeiten, neue Sitten. Aber grundsätzlich schlecht war’s nicht, es hatte schon seine Vorteile. Grüße
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201606. Dez. 2021 · #132
Hi Werner,
vielen Dank für deinen Rückblick wie es "damals" war im Moremi! Heute gibt es eine Lobby die immer wieder versucht, die Selbstfahrer aus den NPs zu verbannen, um selbst mehr Profit durch geführte Touren zu lukrieren. Von Zeit zu Zeit schaffen es diese Anträge ins Parlament Botswanas; wie eben auch heute. Zu deinem "schlecht wär's nicht", habe ich eine gespaltene Meinung. Aus persönlichen Beobachtungen mancher guides, möchte ich diese nicht als Vorbild sehen. Das Bedrängen von Tieren, um der zahlenden Kundschaft den bestmöglichen Fotowinkel zu ermöglichen, nur als Bsp genannt. Das Wissen vieler dieser Frauen und Männer, ist zweifelsfrei etwas, das der gemeine Selbstfahrer nie haben wird. Auf der anderen Seite, wäre die eine oder andere Kontrollfahrt von Aufsichtspersonen durch die NPs, wirklich wünschenswert. Wie sehr die Landschaft durch Typen leidet die ihren 4x4s unbedingt inmitten der Natur, abseits der Wege, auf seine Fahreigenschaften testen müssen; wie abartig es ist, sich auf seiner Sonnenliege in Badehose/Bikini an einem Wasserloch im CKGR zu räkeln; welche Sauereien auf campsites zurückgelassen werden, ect. gehört mMn kontrolliert, und schärfstens sanktioniert.
Hallo Gina, ich schrieb „war’s“, nicht „wär’s“. 😉 Macht aber nichts, wir verstehen uns 😁 . Nur ganz kurz, weil nicht BW News sondern BW History 😎 . Das „System Guide“ damals und jetzt ist nicht zu vergleichen, wie es auch die Zeiten nicht sind, also nicht wiederherzustellen, das meinte ich oben. Damals waren keine Leute, max. 10 Autos oder so, manchmal war man ganz alleine am Platz, auf Ausfahrt sowieso immer. Bei einer schweren Panne hätte man ganz schön lange warten müssen oder PS: zu Fuß Hilfe holen müssen. Da machte der Pflicht-Guide Sinn und es war praktikabel. Er war Aufpasser, Naturkundiger (und –liebhaber), am wenigsten aber „Tierefinder“, weil das kaum nötig war. Wir haben dort Urlaub gemacht, also Null Zeitdruck für uns und den Guide Sichtungen zu „liefern“. Heute sind die organisierten Touren sehr kurz, nur zwei oder drei Tage, das generiert dann den Leistungsdruck „Alles“ sehen bzw. „liefern“ zu müssen, mit dem von dir genannten Fehlverhalten. Aber auch bei vielen Selbstfahrern wird Reisestress erzeugt, der das Naturerlebnis beeinträchtigt, siehe nur die vielen derartigen Anfragen hier. Werner
Hippie607 Beiträge · seit 201007. Dez. 2021 · #134
als Ergänzung: ich sehe das Problem nicht alleine an dem Zeitdruck sondern an der Anzahl an Besuchern. Genau wie in anderen Parks auch. Wir waren das letzte Mal vor 12 Jahren im Moremi, und jetzt im Oktober für 8 Tage. Dieses Jahr war es genauso entspannt wie damals, Es war überall ruhig, ob es ein Löwenriss war oder eine Leopardensichtung. Mehr als 5 Fahrzeuge waren nicht an der Stelle. Die Guides/Fahrer waren entspannt und drängelten sich nicht vor, mussten sie auch nicht. Grüße Wolfgang
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201609. Dez. 2021 · #135
Botswana Unified Revenue Service - BURS 1 Std. · Temporary closure-Ramatlabama border post The public is informed that the Ramatlabama Border Post is temporarily closed until further notice. This is due to Covid-19 related protocols. Travellers and traders are encouraged to use other alternative border posts. For more information please contact the Officer In Charge,Ramatlabama Border Post Ms Metsiatsile Ntwayame at 72793446
Gruß Gina
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201619. Dez. 2021 · #136
Gruß Gina
GinaChrisThemenstarter4'984 Beiträge · seit 201616. März 2022 · #137
Ministry of Environment, Natural Resources, Conservation and Tourism Statement on the 2022/23 recurrent and development budget proposals