ADAdamek93 Beiträge · seit 201902. Juni 2020 · #41Hallo Doris,
hattet ihr denn einen "echten" Condorflug oder AN?
Bzw DE oder SW?
Wir haben nämlich noch keineNachricht von Condor...
LG
Irm
CACarsten202051 Beiträge · seit 202002. Juni 2020 · #42Auf der Assistance - Hotline auch über 60 min Wartezeit. Daher... Mail geschrieben, gucken wir mal.
Carsten
Burkhard485 Beiträge · seit 202002. Juni 2020 · #43meine letzten Mails wurden nach rund 14-18 Tagen beantwortet ..... 🙁
inzwischen ist es so weit, dass ich bereits eine "Mahn-Mail" verschickt habe und dann wenige Tage später auf die vorherige Mail geantwortet wurde ... 😵 ....
Da braucht man echt Geduld zur Zeit ..... 🤪
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200602. Juni 2020 · #44"Nach KLM Royal Dutch Airlines wird auch Condor vorerst Windhoek nicht mehr anfliegen. Dies teilte die Fluggesellschaft auf Rückfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Da die Öffnung der Grenzen und damit des internationalen Tourismus nicht absehbar sei, wurde die Strecke vorerst im Nordsommerflugplan 2020 gestrichen. Bisher haben nur Air Namibia und Qatar Airways eine schnellstmögliche Aufnahme der Flüge nach Windhoek wieder in Aussicht gestellt. Eurowings und Ethiopian Airlines haben sich dazu noch nicht offiziell geäußert." (Hitradio Namibia, 2. Juni 2020)
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201602. Juni 2020 · #45Hallo Christian (und vielleicht alle anderen),
Namibia plant ja am 1.7. in Phase 4 zu wechseln. Dazu gehört ja dann auch internationeler Tourismus. Bin ich da richtig informiert?
Um den internationalen Tourismuss aufleben zu lassen, benötigt man natürlich Flüge. Wäre denn eine Verbindung über Johannisburg möglich? Soweit ich weiss, ist der Lockdown für Südafrika doch noch länger.
Das würde dann ja bedeuten, dass ab Juli (sofern man wieder einreisen darf) man nur mit Air Nambia oder Qatar nach Windhuk kommt.
Ist denn schon bekannt, ob man in Phase 4 dann auch eine 14tägige Quarantäne hat. Damit wäre der internationale Tourismus dann wieder tot....
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200602. Juni 2020 · #46Namibia plant ja am 1.7. in Phase 4 zu wechseln. Dazu gehört ja dann auch internationeler Tourismus. Bin ich da richtig informiert?
28. Juni, wenn alles gut läuft. Und dann ist die sukzessive Öffnung einzelner Grenzen möglich.
Das würde dann ja bedeuten, dass ab Juli (sofern man wieder einreisen darf) man nur mit Air Nambia oder Qatar nach Windhuk kommt.
so ist es, wobei ich nicht weiß ob Südafrika vielleicht Transitflüge via Johannesburg möglicherweise auch in naher Zukunft erlauben würde.
Ist denn schon bekannt, ob man in Phase 4 dann auch eine 14tägige Quarantäne hat. Damit wäre der internationale Tourismus dann wieder tot....
Alle Details zur Pahse 4 werden am 24. oder 25. Juni bekanntgegeben.
Viele Grüße
Christian
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ADAdamek93 Beiträge · seit 201902. Juni 2020 · #47travelNAMIBIA schrieb:"Nach KLM Royal Dutch Airlines wird auch Condor vorerst Windhoek nicht mehr anfliegen. Dies teilte die Fluggesellschaft auf Rückfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Da die Öffnung der Grenzen und damit des internationalen Tourismus nicht absehbar sei, wurde die Strecke vorerst im Nordsommerflugplan 2020 gestrichen. Bisher haben nur Air Namibia und Qatar Airways eine schnellstmögliche Aufnahme der Flüge nach Windhoek wieder in Aussicht gestellt. Eurowings und Ethiopian Airlines haben sich dazu noch nicht offiziell geäußert." (Hitradio Namibia, 2. Juni 2020)
Viele Grüße
Christian
Jetzt wäre nich interessant ob operated AN dann noch fliegt...
Buchen kann man ja nun noch auf der Condorseite
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200602. Juni 2020 · #48Jetzt wäre nich interessant ob operated AN dann noch fliegt...
siehe Thread zu AN... so viel Geld wie die jetzt wieder bekommen sollen.
Viele Grüße
Christian
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WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201702. Juni 2020 · #49travelNAMIBIA schrieb:"Nach KLM Royal Dutch Airlines wird auch Condor vorerst Windhoek nicht mehr anfliegen. Dies teilte die Fluggesellschaft auf Rückfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Da die Öffnung der Grenzen und damit des internationalen Tourismus nicht absehbar sei, wurde die Strecke vorerst im Nordsommerflugplan 2020 gestrichen. Bisher haben nur Air Namibia und Qatar Airways eine schnellstmögliche Aufnahme der Flüge nach Windhoek wieder in Aussicht gestellt. Eurowings und Ethiopian Airlines haben sich dazu noch nicht offiziell geäußert." (Hitradio Namibia, 2. Juni 2020)
Viele Grüße
Christian
Bereits am 17. Mai habe ich aus eigenem Wissen in diesem Forum dazu folgendes geschrieben:
"Die Corona-Krise wird zu einer massiven Bereinigung des Streckennetzes führen. Die Fluggesellschaften werden ihre Flotten zusammenstreichen. Kleine Gesellschaften werden verschwinden. Andere werden sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Windhoek ist ein Ziel, das in Zukunft aus Europa weder nonstop noch direkt angeflogen wird. EW/LH wird die Strecke aufgeben, Condor sowieso. Ethiopian verzichtet mit seiner Umsteigeverbindung ebenfalls. AN zieht sich von der Langstrecke zurück. Das Ziel wird weitgehend über Joburg abgewickelt. Möglicherweise - momentan mehr wahrscheinlich als unwahrscheinlich - hält Qatar an seiner Verbindung über Doha fest, allerdings reduziert auf drei Verbindungen pro Woche. (...)"
Hier nachzulesen:
https://namibia-forum.ch/forum/14-fluege/292983-lh-nach-windhoek.html?start=78
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200602. Juni 2020 · #50Bereits am 17. Mai habe ich aus eigenem Wissen in diesem Forum dazu folgendes geschrieben:
... und schon "damals" wurde Dein "Wissen" massiv bezweifelt...
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201702. Juni 2020 · #51Der Einfachheit halber, wegen der Themennähe und aus Gründen der Übersicht, an dieser Stelle zu AN - ausschließlich bezogen auf die Langstrecke: AN ist seit Jahren latent zahlungsunfähig, nicht erst seit der aktuellen Krise. Seit Jahren, seit Jahrzehnten schießt der Staat Unsummen Geld zu, damit der Flugbetrieb einigermaßen aufrecht erhalten bleibt. Nach internationalen Maßstäben betrachtet funktioniert das seit Jahren schon nicht mehr richtig. Die Technik an Bord funktioniert nur unzureichend, der Service ist unter aller Norm.
Steht eine der beiden Langstreckenmaschinen am Boden - planmäßig wegen Wartung oder unplanmäßig - gerät regelmäßig der Flugplan durcheinander. Das ist ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn nur zwei Maschinen für diese Strecke zur Verfügung stehen, die mit einer kaum machbar ist, wenn nicht alles völlig glatt läuft. Namibia kann sich die Langstrecke schon seit Jahren finanziell nicht leisten - jetzt erst recht nicht mehr. Die Verbindung frisst für namibianische Verhältnisse Unsummen auf. AN ist ist hoffnungslos im Nachteil wenn es um die Konkurrenzfähigkeit geht. Einziger Pluspunkt: die Non-Stopp-Verbindung.
Meiner Meinung nach wäre die Buchung von Air-Namibia-Tickets für die Langstrecke zwischen Frankfurt und Windhoek heute eine hochriskante Spekulation, vergleichbar mit dem Kauf von Lehman-Papieren im September 2008.
CACarsten202051 Beiträge · seit 202002. Juni 2020 · #52Danke für Deine Einschätzung.
Bleibt die Frage, warum Condor es aufgibt - stornieren so viele ihren Urlaub im Sommer dort im Moment, und sind wir die letzten Mohikaner ?
Carsten
A7A745682 Beiträge · seit 202002. Juni 2020 · #53Wüstenruhe schrieb:Bereits am 17. Mai habe ich aus eigenem Wissen in diesem Forum dazu folgendes geschrieben:
Du schreibst immer von "Wissen", obwohl es "unfundierte Spekulationen" sind. Das Condor und vermutlich auch Eurowings in diesem Sommer die Verbindung nicht mehr aufnehmen, ist nachvollziehbar. Die sind für eine ausreichende Auslastung auch auf das Pauschalreisegeschäft angewiesen. Diese Buchungen kommen vor allem im Frühjahr und fielen dieses Jahr aus. Generell werden Langstreckenreisen (egal ob pauschal oder individuell) in der Regel mit größerem zeitlichen Vorlauf gebucht und der Vorlauf ist für diesen Sommer nicht mehr da. Individualreisende wird es im Juli und August geben, aber nicht in der Anzahl vom letzten Jahr.
Das alles ist keine Bestätigung für Dein "Wissen", dass es in Zukunft generell überhaupt keine Direktverbindungen mehr von Europa nach Namibia geben wird. Bei Ethiopian ist dein "Wissen" auch schon mal konkret widerlegt. 2018 sind rund 94.000 Passagiere direkt von Deutschland nach Namibia geflogen. Direkt plus mit Umsteigen waren es über 126.000. Selbst wenn 2021 im Jahresmittel immer noch 40% weniger Touristen nach Namibia kommen sollten, ist locker genügend Nachfrage für eine Direktverbindung da.
WÜWüstenruhe78 Beiträge · seit 201702. Juni 2020 · #54travelNAMIBIA schrieb:Bereits am 17. Mai habe ich aus eigenem Wissen in diesem Forum dazu folgendes geschrieben:
... und schon "damals" wurde Dein "Wissen" massiv bezweifelt...
Viele Grüße
Christian
Und wird jetzt von dir mit Quellenhinweis auf "Hitradio Namibia" bezüglich Condor für die vorübergehende Stilllegung gestützt.
Condor hat eine dünne Flotte, hat nur wenige Langstreckenmaschinen und ist auf der Langstrecke mit ausschließlich "älteren" Modellen (B767) versorgt und sucht sich deswegen Strecken aus, auf denen mehr Geld zu verdienen ist.
Mein Wissen einmal unberücksichtigt gelassen und nur nach den Fakten analysiert und argumentiert:
Was spricht dafür, Namibia aus Europa über Frankfurt direkt anzufliegen, statt das über Johannesburg zu tun?
Non-Stopp-Verbindungen (Europa-Windhoek) gab es bisher (in jüngerer Vergangenheit) von AN - hoch defizitär, und von den Billigfliegern von Lufthansa sowie von Condor, auch, ohne damit besonders gut zu verdienen.
Aus keinen anderen Europäischen Land wurden Verbindungen aufgebaut. Warum? Weil es keinen Bedarf gibt. Bestehende Verbindungen aus Deutschland wurden in der Vergangenheit immer wieder gestrichen. Warum? Weil es keinen Bedarf gab und weil sie finanziell unattraktiv waren.
ADAdamek93 Beiträge · seit 201902. Juni 2020 · #55travelNAMIBIA schrieb:Jetzt wäre nich interessant ob operated AN dann noch fliegt...
siehe Thread zu AN... so viel Geld wie die jetzt wieder bekommen sollen.
Viele Grüße
Christian
Ach ist das nicht blöd?
Wo wir jetzt verschoben haben und gar nicht mehr fliegen wollen 🙁
Do287 Beiträge · seit 201303. Juni 2020 · #56Hallo Irm,
hin wären wir mit Condor geflogen, zurück mit Air Namibia.
LG, Doris
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Juni 2020 · #57Condor hat sigh in der Presseaussage gestern geirrt... nun schreiben sie mir folgendes. Demnach wird die Verbindung aufgenommen sobald es wieder geht.
Viele Grüße
Christian
"... es tut mir leid, dass offenbar ein Missverständnis vorliegt: Condor hat Namibia nicht aus dem Flugplan gestrichen! Derzeit ist nicht absehbar, wann die Grenzen öffnen – wenn diese aber öffnen, wird Condor auch wieder nach Namibia fliegen. Windhuk ist seit Jahren ein wichtiges Ziel für uns. Wir hoffen, dass wir Frankfurt und Windhuk bereits im Herbst wieder miteinander verbinden können."
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
A7A745682 Beiträge · seit 202005. Juni 2020 · #58Es gibt noch einen anderen Grund, warum es die von Wüstenruhe fabulierte Abwicklung des Namibia-Tourismus über den Hub Johannesburg eher nicht geben wird. Man sieht das gerade an Botswana: Jahrelang kam die große Mehrheit der Botswana-Touristen über den Hub Johannesburg. Botswana-Touristen haben von dort einen Anschlussflug genommen, einen Mietwagen benutzt oder ihre geführte Tour startete dort.
Aktuell ist Botswana von Corona fast gar nicht betroffen. Die Zahlen erscheinen recht glaubwürdig, weil die Testquote offenbar hoch ist. Der Tourismus in Botswana kann sich aber trotzdem nicht erholen, so lange Südafrika nicht "aufmacht". Man ist also von externen Faktoren abhängig, auf die man keinen Einfluss hat. Sofern Regierungsverantwortliche etwas Verstand haben, erkennen sie das und werden internationale Fluganbindungen anstreben, die solche Abhängigkeiten verhindern.
Dazu muss man nicht als Milliardengrab eine eigene Staats-Airline haben, die dann selbst Langstrecken bedient. Man kann auch Anreize für externe Airlines bieten, z.B. für 1-2 Jahre 50-100 USD Zuschuss pro eingeflogenem Passagier. In Zeiten, wo die meisten Airlines keine 10 USD am Ticket verdienen, ist das für Airlines ein riesiger Anreiz und solche Fördermaßnahmen sind international seit Jahrzehnten im Besteckkasten des Tourismusmarketings etabliert. Dadurch 50.000 Passagiere im Jahr einzufliegen, kostet dann 2,5-5 Millionen pro Jahr. Es drohen keine negativen Überraschungen hinsichtlich ausufernder Kosten. Ganz sicher ist das billiger als die eigene Airline oder eben keinen Tourismus zu haben, weil man dummerweise von einem noch gesperrten Hub im Nachbarland abhängig ist.
peter 081'927 Beiträge · seit 200806. Juni 2020 · #59SBL schrieb:
.......Wie auch immer...wäre es eine gute Idee einfach "umzusatteln" und im gleichen Zeitraum einen AN Flug über Condor zu buchen?...
Nun mal grundsätzlich,
wir buchen seit Jahren Condor, ob nun Condor selbst fliegt oder AirNamibia macht keinen Unterschied. Der Service ist durchschnittlich, das war auch vorher bei Airberlin nicht anders, mache haben halt latent zu meckern. Wenn mittlerweile bei AN nur jedes zweite Unterhaltungstableau funktioniert, schaut man halt beim Nachbarn(in). Wichtig ist uns, dass wir nonstop in 10 h in WHK sind, pünktlich waren wir bisher immer. Sitzreservierung ist bei AN kostenlos, bei Condor nicht.
Die Maschinen werden in Frankfurt von LH gewartet. Grundsatzdiskussionen zur Wirtschaftlichkeit von AN sind müßig. Totgesagt wurde AN schon vor über 30 Jahren, als die Piloten in Frankfurt erst Treibstoff und Gebühren in Bar bezahlen mussten, bevor die Starterlaubnis kam 😉
AN ist die Nabelschnur des Namibiatourismus, die wird es immer geben.
Gruß
Peter
Burkhard485 Beiträge · seit 202011. Juni 2020 · #60Burkhard schrieb:meine letzten Mails wurden nach rund 14-18 Tagen beantwortet ..... 🙁
inzwischen ist es so weit, dass ich bereits eine "Mahn-Mail" verschickt habe und dann wenige Tage später auf die vorherige Mail geantwortet wurde ... 😵 ....
hier nun der Abschluss zu meinem Vorgang:
ich habe heute mein Geld zurück von Condor, sogar noch ohne weitere Maßnahmen einleiten zu müssen (Chargeback etc.) .
Das Hauptproblem sehe ich immer noch in dem mangelhaften Kommunikationsverhalten, wenn EMails nicht innerhalb von wenigen Tagen beantwortet werden, dann kommt man sich veräppelt vor.
Das kann ich auch nicht mehr mit "der Lage" oder "der Überlastung" bzw. den "erhöhten Aufkommen" rechtfertigen, alleine bei mir waren das 7 Mails von mir aus, auf die entweder gar nicht oder mit falschen Aussagen eingegangen wurde, und das jedes Mal mit > 14 Tagen Verzögerung.
Danach haben die sich die Überlastung in der Kommunikation alleine selbst gemacht, das hat nichts mehr mit "von durch die Krise verursachte Verzögerungen" zu tun. Wenn man EMails etc. gleich klar + richtig beantwortet dann kommt es erst gar nicht zu solchen Auswüchsen.
Noch 1-2 Tage und ich hätte tatsächlich entweder das Chargeback-Verfahren eingeleitet oder einen Anwalt eingeschaltet.