Hallo zusammen,
da ihr mich bei der ursprünglichen Reiseplanung so gut unterstützt habt, hoffe ich, dass ihr mir nochmals mit eurer Erfahrung weiterhelfen könnt 🙂
Eigentlich wollten wir dieses Jahr im April (wir wären jetzt eigentlich in Swakopmund 🙁 ) zum ersten mal Namibia erkunden. Als Selbstfahrer mit Dachzelt hätte unsere Route so ausgesehen:
1. ÜN Voigtland Guesthouse, Windhoek (feste Unterkunft)
2. ÜN Bagatelle, Mariental
3.+4. ÜN Klein-Aus Vista Desert Horse Inn
5. ÜN Kanaan N/a'an ku se Desert Retreat
6.+7. ÜN Tok Tokkie Trail
8.+9. ÜN Sesriem Campingplatz
10.+11. ÜN Organic Square Guesthouse, Swakopmund (feste Unterkunft)
12. ÜN Spitzkoppe Campingplatz
13.+14. ÜN Madisa Camp, Twyfelfontein
15. ÜN Olifantrus Camp, Etosha
16.+17. ÜN Okaukuejo, Etosha
18.+19. ÜN Onguma Tree Top Camp, Etosha (feste Unterkunft)
20.+.21. ÜN Okonjima Campingplatz, Otjiwarongo
Wir wollten bis auf die drei festen Unterkünfte immer campen. Für das Übernachten im Etosha haben wir uns bewusst entschieden (unter anderem wegen dem nächtlichen Wasserloch).
Nun zu meinen Fragen 😉
Das Reisebüro über das wir gebucht haben, bietet uns an auf Ende Oktober/November umzubuchen. Wir würden die Chance doch noch dieses Jahr nach Namibia zu können gerne wahrnehmen. Wir sind beide jung (30), gesund und ich denke (hoffe), dass uns Hitze nichts ausmacht.
Nun kommt das große ABER: laut Agentur vor Ort könnte es wegen verschiedenen Parametern (Verfügbarkeit Tok Tokkie in Kombination mit Flügen, Unterkünfte,...) nötig sein, die Reise verkehrt herum zu fahren.
Was würde denn eurer Meinung nach dafür/dagegen sprechen die Tour generell im November statt April zu machen?
Und wenn die Tour in geplanter Reihenfolge nicht geht, würdet ihr die Tour lieber im November mit Etosha am Anfang, oder lieber im April 2021 wie geplant durchführen? und warum?
Ich habe Sorge, dass ich wegen der ganzen Vorfreude nicht mehr ganz rational denke und einfach nur noch möglichst schnell nach Namibia möchte 🤪
(Da momentan keiner sagen kann, ob die Reise im November ( Corona 😐 ) überhaupt stattfinden kann, würde ich vorschlagen, wir denken einfach positiv und gehen davon aus, dass bis dahin wieder halbwegs Normalität eingezogen ist 😉 )
Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!
Herzliche Grüße
Anni
da ihr mich bei der ursprünglichen Reiseplanung so gut unterstützt habt, hoffe ich, dass ihr mir nochmals mit eurer Erfahrung weiterhelfen könnt 🙂
Eigentlich wollten wir dieses Jahr im April (wir wären jetzt eigentlich in Swakopmund 🙁 ) zum ersten mal Namibia erkunden. Als Selbstfahrer mit Dachzelt hätte unsere Route so ausgesehen:
1. ÜN Voigtland Guesthouse, Windhoek (feste Unterkunft)
2. ÜN Bagatelle, Mariental
3.+4. ÜN Klein-Aus Vista Desert Horse Inn
5. ÜN Kanaan N/a'an ku se Desert Retreat
6.+7. ÜN Tok Tokkie Trail
8.+9. ÜN Sesriem Campingplatz
10.+11. ÜN Organic Square Guesthouse, Swakopmund (feste Unterkunft)
12. ÜN Spitzkoppe Campingplatz
13.+14. ÜN Madisa Camp, Twyfelfontein
15. ÜN Olifantrus Camp, Etosha
16.+17. ÜN Okaukuejo, Etosha
18.+19. ÜN Onguma Tree Top Camp, Etosha (feste Unterkunft)
20.+.21. ÜN Okonjima Campingplatz, Otjiwarongo
Wir wollten bis auf die drei festen Unterkünfte immer campen. Für das Übernachten im Etosha haben wir uns bewusst entschieden (unter anderem wegen dem nächtlichen Wasserloch).
Nun zu meinen Fragen 😉
Das Reisebüro über das wir gebucht haben, bietet uns an auf Ende Oktober/November umzubuchen. Wir würden die Chance doch noch dieses Jahr nach Namibia zu können gerne wahrnehmen. Wir sind beide jung (30), gesund und ich denke (hoffe), dass uns Hitze nichts ausmacht.
Nun kommt das große ABER: laut Agentur vor Ort könnte es wegen verschiedenen Parametern (Verfügbarkeit Tok Tokkie in Kombination mit Flügen, Unterkünfte,...) nötig sein, die Reise verkehrt herum zu fahren.
Was würde denn eurer Meinung nach dafür/dagegen sprechen die Tour generell im November statt April zu machen?
Und wenn die Tour in geplanter Reihenfolge nicht geht, würdet ihr die Tour lieber im November mit Etosha am Anfang, oder lieber im April 2021 wie geplant durchführen? und warum?
Ich habe Sorge, dass ich wegen der ganzen Vorfreude nicht mehr ganz rational denke und einfach nur noch möglichst schnell nach Namibia möchte 🤪
(Da momentan keiner sagen kann, ob die Reise im November ( Corona 😐 ) überhaupt stattfinden kann, würde ich vorschlagen, wir denken einfach positiv und gehen davon aus, dass bis dahin wieder halbwegs Normalität eingezogen ist 😉 )
Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!
Herzliche Grüße
Anni