Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
hhdkram502 Beiträge · seit 201616. Dez. 2021 · #4602
Moin, Meldung aus unserem Käseblatt von heute: Unterdessen ist erstmal die Omikron-Variante im Landkreis Wittmund nachgeweisen worden. Laut Mitteilung des Landkreises bei einer Frau Mitte 40, die mit ihrem Mann aus Namibia zurückgekehrt war. Gruß, Dieter
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200616. Dez. 2021 · #4603
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Dez. 2021 · #4604
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hat jemand eine Ahnung, warum EW Discovery keine Antigene Tests mehr akzeptiert? Fliege am Montag von Windhoek nach Frankfurt und habe gerade eine Mail bekommen wo das drin stand.
Laut Bundesregierung.de, eurowings.con und einreiseanmeldung.de wird bei der Einreise ein 24 std antigene Test akzeptiert, nur EW Discovery behauptet was anderes in seiner Mail.
Ich wollte eigentlich nur einen Antigene Test machen, will aber nicht am Checking abgewiesen werden ...
Gnukuh99 Beiträge · seit 201217. Dez. 2021 · #4606
Ich liebe es ja, wenn man von 3 verschiedenen Stellen 4 verschiedene Antworten bekommt...
Auf den von mir genannten Seiten steht A.) und beim RKI / EW E-Mail steht B.)
Da weiß man natürlich genau, wie man sich verhalten soll...
maexchen286 Beiträge · seit 201717. Dez. 2021 · #4609
SchrödingersKatze schrieb:Hat jemand eine Ahnung, warum EW Discovery keine Antigene Tests mehr akzeptiert? Fliege am Montag von Windhoek nach Frankfurt und habe gerade eine Mail bekommen wo das drin stand.
Laut Bundesregierung.de, eurowings.con und einreiseanmeldung.de wird bei der Einreise ein 24 std antigene Test akzeptiert, nur EW Discovery behauptet was anderes in seiner Mail.
Ich wollte eigentlich nur einen Antigene Test machen, will aber nicht am Checking abgewiesen werden ...
Du wirst ohnehin einen PCR-Test machen müssen wenn EW das lt. Email verlangt 😉 Ansonsten wirst du wohn nicht mitfliegen können. EW hat das ja offensichtlich klar so kommuniziert. Also ist die Nachfrage hier im Forum sowieso sinnlos...
gute Rückreise LG Markus
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Dez. 2021 · #4610
Hat jemand eine Ahnung, warum EW Discovery keine Antigene Tests mehr akzeptiert?
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Das ist mir schon klar, dass es nichts bringt im Forum zu fragen. Ich hatte mich einfach nur gewundert. Bisher dachte ich dass man sich auf die Infos von Eurowings, der Bundesregierung, dem Gesundheitsministerium oder ähnlichen Stellen verlassen kann. Ich wäre mit einem Antigen Test am Flughafen angekommen, weil das überall so kommuniziert wird.
Scheinbar macht da EW doch seine eigenen Regeln, ich habe keine offizielle Info gefunden dass ein Antigen Test nicht mehr ausreicht.
Quelle: https://www.eurowings.com/einreise-deutschland 2. Einreise aus Virusvariantengebieten Testzeitpunkt: Ein Antigen-Test muss innerhalb von 24 Stunden vor Einreise erfolgen, PCR-Tests innerhalb von 72 Stunden vor Einreise, da ansonsten die Beförderung verweigert wird."
Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/infos-reisende/faq-tests-einreisende.html "Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden."
Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/faq-reisen-1735032 Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Virusvarianten-Gebiet einreise? Zudem bedarf es bei der Einreise immer eines aktuell negativen Testergebnisses (PCR maximal 72 Stunden oder Antigen-Test maximal 24 Stunden), ein Impf- oder ein Genesenennachweis reicht nicht aus.
MAMaria2015 Beiträge · seit 201617. Dez. 2021 · #4612
Unten steht bei EW "Letzte Aktualisierung 24.11.2021"... LG Maria
Maria20 schrieb:Unten steht bei EW "Letzte Aktualisierung 24.11.2021"... LG Maria
Das habe ich übersehen, vielen Dank für den Hinweis. Ärgerlich, dass man es in 4 Wochen nicht schafft die Seite zu aktualisieren. Trotzdem steht auf jeder Ministeriumsseite, dass ein Antigen Test reicht und auch in der letzten EinreiseSchutzV hab ich keine andere Info gefunden. Ich finde es ein Unding, dass EW hier die Bedingungen einseitig verschärft. Was wäre wenn mich die Mail nicht erreicht hätte? Dann hätte ich mich auf den offiziellen Seiten informieren können und EW hätte das nicht akzeptiert und mich am Flughafen stehen gelassen? Ich bin einfach nur ein wenig sauer...
lisolu886 Beiträge · seit 200717. Dez. 2021 · #4614
Also, wenn ich den mittleren von dir genannten link aufmache und etwas nach unten scrolle, steh es eindeutig da, dass ein PCR Test notwendig ist.
Vielleicht weniger Gin, dann klappt es auch mit dem lesen 😉
Ich finde es fragwürdig, dass die Regierung neuerdings nur auf die Erstinfektionen verweist. Im aktuellen Bericht sind es 1.257 Erstinfektionen und 119 Reinfektionen. Also 1.376 Fälle und eine Positivrate von 36%.
@Schrödingers Katze Für jemand mit diesem Usernamen gibt es mE nur eine Vorgangsweise, nämlich seinen Katzenzustand durch ein Experiment zu ermitteln bzw. zu verifizieren. Also, ungetestet zum Check-In gehen und so herauszufinden, was gefordert gewesen wäre um befördert zu werden. Grüße und 🙂 😁 😄 😄 😄 😄
Ab jetzt kann ich es übrigens verstehen und halte es für sachlich begründet, wenn man sich im südlichen Afrika auch von Deutschland unfair behandelt fühlt. Omikron hat sich in vielen europäischen Ländern rasend schnell breit gemacht macht - viel schneller als vor 2-3 Wochen zu erwarten war. Die Verdopplungszeit für die Omikron-Fallzahlen liegt teils nur bei atemberaubenden 1,8 Tagen. Dänemark hat bereits 26% Omikron-Anteil, England hat 54% Omikron-Anteil (London sogar 81%), Portugal liegt bei 20% Omikron-Anteil, usw. Mit der heutigen neuen Veröffentlichung der Risikogebiete auf der RKI-Seite wurden aber keine neuen Virusvariantengebiete definiert. Wenn Namibia, Südafrika, usw. weiter Virusvariantengebiet sind aber z.B. England nicht, dann hat das keine Logik mehr. In einer Woche haben wir auch in Deutschland so viele Omikron-Fälle, dass es keine Rolle mehr spielt, ob wir ein paar Fälle aus Namibia oder Südafrika importieren.
Dass das südliche Afrika VV-Gebiet bleibt, kann man nicht mehr vermitteln, aber das war absehbar. Die Dinge wiederholen sich.
Letztendlich wäre noch interessant, wo Omikron tatsächlich her kommt. Dass es in SA entdeckt wurde, sagt mal überhaupt nichts.
Grüße und schönes Wochenende! Ebi
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200618. Dez. 2021 · #4619
Hi Johannes,
Ich finde es fragwürdig, dass die Regierung neuerdings nur auf die Erstinfektionen verweist. Im aktuellen Bericht sind es 1.257 Erstinfektionen und 119 Reinfektionen. Also 1.376 Fälle und eine Positivrate von 36%.
Dazu gab es viele Rückfragen beim Ministerium und ich habe nun nochmal um Klärung gebeten. Bisher hieß es vom MoHSS, dass dies Vorgaben der WHO sind. Es geht um infizierte Personen, egal wie häufig sich eine Person infiziert hat. Die Angabe der Re-Infektionen ist lediglich eine Zusatzinformationen des Ministeriums und habe keine Signifikanz was Fallzahlen angeht. Verstehe das auch nicht so ganz, denn auch re-infizierte können ja ins Krankenhaus kommen, stellen einen positiven Test dar etc.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Ich finde es fragwürdig, dass die Regierung neuerdings nur auf die Erstinfektionen verweist. Im aktuellen Bericht sind es 1.257 Erstinfektionen und 119 Reinfektionen. Also 1.376 Fälle und eine Positivrate von 36%.
Dazu gab es viele Rückfragen beim Ministerium und ich habe nun nochmal um Klärung gebeten. Bisher hieß es vom MoHSS, dass dies Vorgaben der WHO sind. Es geht um infizierte Personen, egal wie häufig sich eine Person infiziert hat. Die Angabe der Re-Infektionen ist lediglich eine Zusatzinformationen des Ministeriums und habe keine Signifikanz was Fallzahlen angeht. Verstehe das auch nicht so ganz, denn auch re-infizierte können ja ins Krankenhaus kommen, stellen einen positiven Test dar etc. Viele Grüße Christian
Vermutlich eine Fehlinterpretation von WHO-Vorgaben. Dass die Daten differenziert erhoben werden ist gut. Aber beides sollte in die täglichen Fallzahlen einfließen. Wenn wir jeden Tag 100+ Reinfektionen haben, bedeutet das einen signifikanten Beitrag zu aktiven Infektionen. Vielleicht passt MoHSS das nochmal an...