Halli, Hallo Zusammen Da Corona einem viel Zeit beschert, versuche ich mich noch einmal mit einen Reisebericht.
Die Planung für diese Tour begann 16 Monate zuvor. Durch die Berichte im Forum neugierig geworden , starteten wir im KTP. Da wir den Naukluft Park und Spitzkoppe nicht kannten, führte unsere Route nach Etosha über diese Punkte. Wie heißt es: Probieren geht über Studieren, buchten wir uns diesmal einen Camper. Da wir uns nicht sicher waren wie uns das Campen gefällt, wurde es ein Mix von Lodges und Camp Sites. Mit Google Maps erstellten wir die Route. Für die Fahrzeiten nahmen wir die Tracks 4 Africa, da diese gegenüber Google Maps genauer ist. Was uns bis 4 Wochen vor Abflug beschäftigte, war die Unterkünfte im KTP. Als letztes hatten wir uns noch eine Übernachtung in Grootkolk Camp gesichert. Und dann hatte das warten ein Ende.
17.9.2019 Frankfurt/ Windhoek Am Späten Nachmittgag ging es los. Wie gewohnt parkten wir am Frankfurter Flughafen. Die Condor brachte uns pünktlich nach Windhoek. Da wir direkt bei Condor gebucht hatten , betraf uns die Thomas Cook pleite nicht.
18.9. Windhoek/ Kalahari Farmhaus Am Flughafen erwartete uns ein Fahrer von Safari Rental. Dort angekommen, zeigten man uns alles rund um den Camper. Ein Hilux 2,4 Automatik. In der zwischen Zeit brachte die Klein Windhoek Schlachterei unser bestelltes Fleisch. Bevor es endlich los ging, deckten wir uns im Spar mit weiteren Lebensmittel ein. Wein und Bier durfte auch nicht fehlen. Nachmittags erreichten wir unser Ziel, das Kalahari Farmhaus. Da wir müde waren, beschlossen wir in der Lodge zu essen und gingen früh schlafen.
19.9. Für 8 Nächt im KTP 2x Kalahari Tent Camp 2x Nossob Rest Camp 3x Kieiiekrankie Camp 1x Grootkolk Camp
Mit dem Sonnenaufgang standen wir auf, wir wollten früh unterwegs sein. Ausreise aus Namibia und Einreise in Südafrika verlief zügig. Noch den Reifendruck verringert und der KPT konnte erkundet werden. Auch ohne Elefanten und Nashörner waren wir begeistert. Es gab auch Tiere die wir noch nicht gesehen haben, wie African Wild Cat oder eine Cobra,
dieser kleine Oryx,
und eine Braune Hyäne
Fortsetzung folgt Lg Uschi
Teil 222. März 2020
Guten Morgen!
Ich freue über die rege Tourbegleitung.
Der Anfang für heute macht ein Honigdachs.
Hier sind einige kleine Vögel, die großen kommen später.
Die Geier standen schon in den Startlöchern, aber die Schakale und Hyäne knabberten noch an dem Kadaver. Wir überlegten gerade ob wir vom Wasserloch wegfahren sollten, als sich die Hyäne Richtung Wasserloch bewegtet.
Teil 322. März 2020
Was gibt es nicht schöneres als ein Löwen Konzert in der Nacht. So war es bei uns im Kieliekrankie Camp. Umso mehr freuten wir uns das sie den ganzen Tag in der Nähe blieben.
Jetzt die großen Vögel.
So nahe hatten wir den Bateleur noch nie.
Teil 426. März 2020
Hey, Gleich geht es weiter.
@Elisabeth @Sascha Ich freue mich das Ihr noch zugestiegen seit.
@Uschy Dieser Honigdachs war mal nicht so schnell verschwunden. Sonst sind uns immer nur einzelne Beweisfotos gelungen.
@Bea Die Löwen sind nur einen Tag geblieben. Die anderen Tage war auch bei uns am Kiliekrankie-Wasserloch nichts los.
Lg Uschi
Über den früheren Namen vom KTP, Kalahari Gemsbock, wunderten wir uns nicht mehr, wir sahen so viele. Auch tauchten immer wieder Gnus, Kudus, Springböcke und Kuhantilopen auf. Die Giraffen sahen wir in der nähe von Mata Mata.
Teil 526. März 2020
Noch bevor wir auf der die Herde Elenantilopen sahen, hörten wir das Getrampelt der Hufe.
Den Leopard im Baum gab es leider nicht, nur den Caracal. Einen anderen erlebten wir bei einer erfolgreichen Jagt.
Teil 626. März 2020
Diese Kategorie heißt: Auch noch gesehen.
Was im KTP auch nicht fehlen durfte waren Geparden.
Teil 726. März 2020
und dann gab es noch Grootkolk. Wenn man mal dort einmal war, versteht man weshalb das Camp so schnell aus gebucht ist. Wir kamen am Nachmittag an und machten uns in Chelat 1 gemütlich. Am Wasserloch herrschte ruhe. In der Dunkelheit schaute eine Braune Hyäne vorbei. Am Morgen, es war kurz vor sieben als die Braune Hyäne erneut kam. Es hielten sich aber auch schon vier Löwen in der Nähe auf. Zwei legten sich auf der Lauer. Nachdem die Hyäne getrunken hatte, ging sie direkt auf die Löwen zu. Als sie die Löwen sah, dreht sich um und rannt weg. Die Löwen sprinten hinterher. Leider hörten wir nur noch ein letztes quicken der Hyäne.
Teil 829. März 2020
Hallo Elisabeth Wir freuten uns auch über Schichtung, denn den Caracal hatten wir erst einmal auf unseren ganzen Touren gesehen. Mit dem Leo im Krüger liegst Du richtig.
Lg Uschi
27.9. Kalahari Tented/ Kalahari Anib Campsite
Wir dreht noch ein kleine Runde im KPT. Bei der Ausreise von Südafrika gaben wir unseren Laufzettel ab und da kein Grenzbeamter Dienst hatte betätigte ich den Schlagbaum . "Willkommen in Namibia" Auch hier ging es schnell voran. Bevor es zur Campsite ging, frischten wir unsere Vorräte in Mariental auf.
Unsere Erdmännchen Sichtung
Auf der Campsite und einen schönen Sonnenuntergang
28.9. Kalahari Anib Campsite / Tsauchab River Camp Heute stand die Besorgung für das Permit im Namib Naukluft Park, in Sesriem , auf dem Programm. Bis Maltahöhe fuhren auf Asphalt, dann kam der Gravel. Der erste Abschnitt lies sich schön fahren, je näher wir Sesriem kamen desto schlechter wurde die Pad.
Bul-Bul hieß unsere Campsite in Tsauchab River Camp .
Teil 929. März 2020
29.9.Tsauchab River Camp/ Rooiklip Gästerfarm Heute genossen wir die Landschaft.
Beim Felsencamp 1 fühlten wir uns richtig wohl.
unsere Gäste
und der Sonnenuntergang.
Teil 1001. Apr. 2020
30.9. Rooiklip Gästerfarm/ Gobabeb Die heutige Strecke führt von cder C26 auf die C 14 und dann über den Kuiseb Pass.
Einen längeren Stopp legten wir am Kuiseb Canyon ein.
Es ging weiter durch den Naukluft Park, an den alten Minen vorbei, nach Homeb.
In Gobabeb bezogen wir unsere Unterkunft. Es war einen Zimmer mit vier Betten, mit Schrank und Ablage Möglichkeiten und Bad. Für die Verpflegung stand eine Gemeinschaftsküche zu Verfügung.
Teil 1101. Apr. 2020
1.10 Gobabeb/ Guesthouse Fischreiher in Swakopmund Zuerst schauten wir uns Mirabib an.
Bevor wir nach Swakopmund fuhren, besuchten wir die Walvis Bay. Wir wollten wieder Flamingos sehen.
auch noch gesehen
Das Guesthouse Fischreihe liegt in der Nähe vom Einkaufszentrum "Platz am Meer". Dort fanden wir auch ein Restaurant und aßen zu Abend.
Teil 1203. Apr. 2020
2.10 bis 3.10 Guesthouse Fischreihe / Spitzkoppe Heute stand das Frühstück für uns bereit. Wir genossen es. Ohne Probleme kamen wir gegen 14 Uhr in Spitzkoppe an. Es waren schon viele Campsits belegt. Mit Platz 11B fanden wir eine sehr schönen Ort.
Tiere gab es auch.
Felsbogen, Rock Arch
Zum Anfang der Dämmerung versammelten sich viel Menschen in der Nähe unserer Campsite. Man konnte von dort wunderbar den Sonnenuntergang sehen.
4.12.Spitzkoppe/ Ijaba Lodge at Buschfeld Park Unser nächstes Ziel hieß Etosha. So war heute ein reiner Fahrtag. Die Ijaba Lodge richtet die Zimmer nach Themen ein. Wir hatten das Straußen Zimmer.
Am Olifantsrus Wasserloch warteten schon die Elefanten auf uns. Von der Aussichtsplattform aus konnten wir sie ungehindert fotografieren.
Zebras, Gnus und Kudus durften auch nicht fehlen.
Die beiden Vögel schauten ob sie etwas stibitzen konnten.
Teil 1406. Apr. 2020
Bei unserer Runde rund um Dolomite Camp waren Sichtungen an den Wasserlöchern nicht so ergiebig. Wir sahen ein paar Zebras, Riesentrappen und Steinböckchen.
An Okawao blieben wir am längsten. Zuerst beobachten wir die Giraffen.
Das diesjährige Giraffen Porträt.
Und dann hielt uns diese Elefantenherde auf.
Teil 1508. Apr. 2020
Diesmal herrschte am Wasserloch Tobieroen sehr viel Betrieb, aber die Löwen blieben verschwunden.
Unterwegs Richtung Osten gelang uns dieses Beweisfoto von einem Honigdachs.
In der Gegend von Leeubron hatte sich der Schakal ein schattiges Plätzchen gesucht.
Bei Rietfontein sahen wir unser erstes Nasi.
Soviel Aufmerksamkeit hat bei mit noch nie ein Schildrabe bekommen.
Teil 1610. Apr. 2020
Mit dem Sonnenaufgang kamen wir an Goas an. Die Hyäne hörten wir, bekamen sie aber nicht zu sehen. Die Kuhantilope trank in Ruhe.
Auf dem Weg nach Namutoni sahen wir noch 3 Nasi.
So schnell wie der Waran am Straßenrand auftauchte, verschwand er auch wieder.
Der Kleine hatte mühe seiner Mutter zuflogen.
Teil 1711. Apr. 2020
Rund um Klein Namutoni sahen wir Impalas, Kudus, Dik-Dik und Steinböckchen.
Diese Raubadler zeigten uns ihre Flugkünste.
Hier sind wir an Koinachas gekommen. Neben den Zebras hielt sich auch ein Schwarzbrust-Schlangenadler dort auf.
Teil 1813. Apr. 2020
Eine Premiere in Namibia auf die wir verzichten konnten: Es war der letzten Tag in Etosha. Auf einem Picknickplatz entdeckten wir den platten Reifen. Aber besser als an einem Wasserloch.
Wir überlegten ob wir Batia anfahren sollten. Bei unseren zwei vorherigen Besuchen in Etosha hatten wir da noch keine Sichtungen. Da es erst 10 Uhr war, versuchten wir es mit unsrem Glück. Kurz vor dem Wasserloch standen zwei Autos und dann sahen wir ein Liebespärchen, zwei Löwen.
Mit jedem Akt rückten sie unserm Auto näher.
Zwischen durch auch ein anderes Bedürfnis.
Zwei Stunden später. Das Pärchen waren uns so nahe gekommen , das wir sie nicht mehr richtig sehen konnten. Da auch mittlerweile etliche Zuschauer hinzu gekommen waren, machten wir uns auf den Weg.
11.10 Etosha/ Gästefarm Düsternbrook Heute verließen wir Etosha. Bei der Gästefarm Düsternbrook hatten wir eine Davisdraai Chalte. Dahinter verbirgt sich dieses kleine Häuschen.
Wir räumten noch den Camper auf und genossen den letzten Tag
12.10 Gästefarm Düsternbrook/ Flughafen Nach einem gutem Frühstück , gingen wir noch spazieren. Wir schlenderten noch durch Maerua Mall und aßen dort noch etwas. Gegen 16 Uhr gaben wir den Camper ab und dann gings zum Flughafen. Der Flug startete Planmäßig.
13.10 Flughafen Frankfurt Die zehn Stunden Fug waren ohne Vorkommnisse. Schnell hatten wir unser Gepäck und ohne Stau auf der Autobahn ging es nach Hause.
Unser Fazit: Wir kommen wieder. Das Campen hat uns sehr gut gefallen, würden aber zwischendurch immer wieder eine Lodge oder Gästefarm nehmen. Der KTP ist ein wunderbarer Park. Bei nächsten Mal schauen wir uns auch die botswanische Seite an. Einen bestimmten Lieblingspark habe wir nicht. Jeder Park hat seine Besonderheiten, z.B. KTP soviel Katzen oder der Krüger die Big 5. Der Camper von Safari Car Rentel hat uns ohne Probleme überall hingebracht.
An allen Mitleser und Dankedrücker ein herzlich Dankeschön.