Coronavirus andere Länder

218 Antworten · 37,4k Aufrufe · gestartet 31. Jan. 2020 von GinaChris
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2'240 Beiträge · seit 201104. Dez. 2021 · #161
Tomcat schrieb:

So genug Corona, hier in Südafrika ist das ganze kein grosses Thema, die Leute sind völlig entspannt und geniessen das Leben und ich tauche ein paar Tage im Bush oben am Oranje River unter...

Gruss Tom
...mit Enspannung im Busch lässt sich die Jugendarbeitslosigkeit u. a. für SA relevante Themen u. "Probleme" aber auch nicht lösen 😉 .
Enjoy.
LG Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
343 Beiträge · seit 200604. Dez. 2021 · #162
tomcat:
"So genug Corona, hier in Südafrika ist das ganze kein grosses Thema, die Leute sind völlig entspannt und geniessen das Leben und ich tauche ein paar Tage im Bush oben am Oranje River unter..."

du machst es genau richtig. uns nützt kein weltschmerz etwas.

viel spaß also im richtersveld - eine meiner lieblings-spots.

fair winds
Gast04. Dez. 2021 · #163
Tomcat schrieb:
mitglied19210 schrieb:

Omikron zirkuliert in Südafrika vermutlich schon ein paar Wochen. Südafrika hat in den ersten 3 Novemberwochen offenbar lediglich noch 2-4 Sequenzierungen am Tag durchgeführt. Also praktisch gar nicht mehr sequenziert (Quelle: Network for Genomic Surveillance in South Africa mit Stand 1. Dezember 2021). Hätten die mehr sequenziert, hätten die die Variante wahrscheinlich schon früher gefunden (soviel nochmals zu Top-Wissenschaft in Südafrika ...).

Aha, für dich hängt die Qualität der Wissenschaft also mit der Quantität zusammen, dann sind wir ja bei der deutschen Küche angekommen. 😎
Selten etwas so Dummes zum Thema Corona gelesen, aber jeder blamiert sich so gut, wie er kann. Natürlich bemisst sich die Qualität von Wissenschaft auch daran, welche Kapazitäten sie hat. Du hast doch suggeriert, dass das Virus wohl in einem anderen Land entstanden ist und lediglich deshalb in Südafrika entdeckt wurde, weil man da angeblich so überlegen in Sachen Virenforschung ist. Zitat Tomcat 28.11.2021 Die Virensequenzierung ist hier Alltag. Daher ist es keine grosse Überraschung dass eine neue Variante zuerst in Südafrika entdeckt wird. Und was macht der dumpfe Journalismus daraus? Breaking News... "Neue Corona Variante aus Südafrika". Diese "neue" Variante wurde mittlerweile auch in Neuseeland, Australien, Frankreich, Dänemark, Belgien, Indien, Indonesien und auf den Philippinen nachgewiesen. Stündlich kommen neue Länder dazu, die jetzt auch Sequenzieren. Aber im Kopf der Leute hat sich jetzt Südafrika eingebrannt. Die Presse-Politik Panikmaschinerie läuft auch Hochtouren.

Wenn man bei 60 Millionen Einwohnern 2-4 Sequenzierungen am Tag macht, ist die Sequenzierung sicher nicht "Alltag" und die Chance nicht groß, eine mutierte Variante frühzeitig zu finden. Und weil das Virus laut Tomcat eigentlich ganz woanders entstand und die Variante nur in Südafrika gefunden wurde, weil die Virenbekämpfung da so überlegen ist, hat Südafrika heute eine 5stellige Zahl an Omikron-Fällen am Tag und der Rest der Welt eine Handvoll - klingt plausibel. Zu Spitzenzeiten hat Südafrika übrigens um die 150 Sequenzierungen am Tag geschafft. Auch nicht viel.

Auch bei Omikron ist es so, dass es einige Tage dauert, bis jemand, der sich selbst infiziert hat, ansteckend ist. Bis man dann den nächsten Angesteckten positiv testen kann, er also eine entsprechend hohe Virenlast hat, vergehen dann noch mal Tage. Das Virus muss im Körper des Infizierten erst mal Zellen befallen, sich replizieren usw. Das passiert nicht in Sekunden sondern in Tagen. Wenn dann 1-2 Tage nach Entdeckung der Virenvariante die (offiziellen) Fallzahlen explodieren, ist das ein Beweis, dass die Virusvariante schon deutlich länger kursiert. Südafrika hat nicht genug getestet und sequenziert. Ich weil dabei gar nicht ausschließen, dass das hier ähnlich passieren könnte. Wenn man eine Zeit lang eine sehr niedrige Inzidenz hat und alles unter Kontrolle scheint, wird man ggf. nachlässiger. Südafrika ist auch nicht "schuld", wenn da eine neue Variante entsteht.
Tomcat schrieb:Die Situation ist grotesk. Bei der letzten grossen Corona Winterwelle 2020 war die Impfquote bei Null und die Immunisierung der Bevölkerung tief. Die Spitäler haben sich gefüllt. Jetzt reden wir von einer Immunisierung (Geimpfte und Genesene mit Zertifikat) von über 80% (Schweiz) , in den Risikogruppen von über 90%. In der kleinen Restgruppe der "Impfverweigerer" sind viele Jugendliche und Kinder, die in der Regel die Spitäler nicht belasten, aber wir sehen den gleiche Katzenjammer wie vor einem Jahr...Komisch.
Du unterschlägst den "kleinen" Unterschied, dass wir es im letzten Winter mit dem Virus-Wildtyp und Alpha zu tun hatten und jetzt mit der deutlich ansteckenderen Delta-Variante. Würde noch der Virus-Wildtyp kursieren, wäre die Sache mit der aktuellen Impfquote höchstwahrscheinlich im Griff. Da Delta ansteckender ist, braucht es eine höhere Quote an Immunisierten, die wir eben nicht haben.
Tomcat schrieb:
Wie weiter? Mit Corona muss die Welt leben lernen und die Impfung alleine schein nicht das gelbe vom Ei. Vielleicht sollte neben dem Ausbau der Spitalkapazitäten auch einmal vermehrt in der Erforschung einer wirksamen Behandlung investiert werden, hier hört man wenig, aber damit lässt sich natürlich nicht soviel Geld verdienen...
Hier stimmen wir zumindest teilweise überein. Auf Dauer können wir nicht alle paar Monate angesichts einer neuen Variante mehr oder weniger Lockdown verhängen. Es wird intensiv an der Behandlung geforscht und es gibt da auch Fortschritte. Die Medikamente Molnupiravir, Lagevrio, Paxlovid haben in einigen Ländern schon Notfallzulassungen oder stehen kurz vor der (Notfall-)Zulassung. Wie auch bei der Impfstoffbeschaffung ist Deutschland bei der Bestellung dieser Medikamente wieder mal hinten dran und wir werden sie wohl später als z.B. die USA oder Großbritannien zur Verfügung haben.

Grüße, Torsten
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2021
Gast04. Dez. 2021 · #165
GinaChris schrieb:Lt der letzten Präsentation des NICD Südafrika, von gestern, wurden im Nov 2021 exakt 312 Sequenzierungen durchgeführt,
also im Schnitt 10,4 pro Tag.
https://www.nicd.ac.za/wp-content/uploads/2021/12/Update-of-SA-sequencing-data-from-GISAID-3-Dec-21-Final.pdf
Korrekt. Anfang November wurden wie schon gesagt nur 20-30 Sequenzierungen pro Woche durchgeführt, eben die schon genannten durchschnittlich 2-4 am Tag. Als man Ende November dann bemerkt hat, dass die Fallzahlen sprunghaft steigen, hat man die Zahl der Sequenzierungen natürlich erhöht, womit sich im Durchschnitt des gesamten November der etwas höhere Wert von 10 ergibt.

sa_Sequencing.jpg


Noch als Vergleichszahlen: In Deutschland werden momentan rund 10.000 Gesamtgenomsequenzierungen* von positiven Proben pro Woche durchgeführt. Ein Teil davon, weil es irgendwelche Anlässe (u.a. Verdacht auf Mutante/Variante oder klinische Besonderheiten) gibt und ein Teil davon als kontinuierliche zufällige Stichprobe. Das entspricht aktuell einer Sequenzierungsquote von rund 2,5% alle positiven PCR-Test. Das RKI hätte gern eine Quote von 5%, um eben potentielle Varianten schneller zu entdecken, was die Labore hierzulande aber nicht schaffen. Im Sommer, als die Inzidenz hier sehr niedrig war, hat man im Rahmen der kontinuierlichen zufälligen Stichprobe bis zu 20% der positiven PCR-Proben sequenziert. In Südafrika war es bei niedriger Inzidenz Anfang November nur 1%.

*Es gibt weitere Sequenzierungen, die aber nicht in diese Datenerfassung des RKI einfließen.
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2021
Gast04. Dez. 2021 · #166
Das Virus wird mE nicht bald weggehen und sich immer wieder neu manifestieren. Darauf zu hoffen, ist eine Illusion.

Es gibt Staaten, deren Gesellschaftssystem, volkswirtschaftliche Struktur und geographische Lage es grundsätzlich zulassen, sich zu isolieren und das „auszusitzen“ (China ….. Australien, Neuseeland ....). Man kann es aber drehen und wenden wie man will, irgendwann werden sie sich damit auseinandersetzten und einsehen müssen, dass das Virus (PS: rundherum und auch bei ihnen selber) noch da ist und sie sich nicht ewig abschotten können.
Es gibt immer gute Gründe (echte, also nicht vorgeschobene!!), warum gerade jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist, aber davonrennen kann man vor dieser Entscheidung nicht. Und das wird mE nur gehen, indem der „kollektive“ Seuchenschutz durch echten „persönlichen“, also verhaltensbasierten, komplementiert wird. Dabei werden ein paar liebgewordene Gewohnheiten dran glauben müssen und/oder auch komplizierter werden. Auch die Kontrollen müssen substanziell werden, also keine ritualhaften Pflichtübungen.
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2021
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201604. Dez. 2021 · #167
Skurriles aus Kanada 😣

COVID-19 - Travellers returning to Canada
The Government of Canada has implemented new measures for Canadians and Canadian permanent residents returning to Canada from the following countries, due to the COVID-19 virus Omicron variant:

Botswana
Egypt
Eswatini
Lesotho
Malawi
Mozambique
Namibia
Nigeria
South Africa
Zimbabwe
If you have been in any of these countries in the last 14 days before returning to Canada, you must obtain a pre-departure negative COVID-19 molecular test result in a third country before continuing your journey to Canada, regardless of your vaccination status.

Keep in mind that:

certain countries do not allow entry or transit to passengers arriving from these countries or from passengers who have previously tested positive for COVID-19
COVID-19 testing for passengers in transit might not be available in all international airports or third countries
if you test positive during transit, you may be quarantined or sent back to your point of departure
Carefully consider your itinerary, transit options, and entry requirements for third countries.
https://travel.gc.ca/destinations/south-africa

Gruß Gina
2'845 Beiträge · seit 201104. Dez. 2021 · #168
Hallo Gina,
das schreit doch nach "Terminal II." .... 🤩

Danke für Deine unermüdlichen Infos! 😘
Viele Grüße
Strelitzie
607 Beiträge · seit 201005. Dez. 2021 · #170
vielleicht für andere interessant: Einreise Deutsche von JNB über Transit in Zürich. Seit Freitag oder Donnerstag, ist es ja für nicht Schweizer wieder möglich in Zürich als Transitgast durchzureisen.
Wir sind heute mit unserer ursprünglichen Buchung mit Swiss JNB-ZRH-MUC in München angekommen. Wir hatten alle Bestimmungen erfüllt und uns in der Schweiz und in D registriert(, + PCR Test 48 Std und Antigentest 24 Std. Bei Ankunft in MUC wurden die gesamten Fluggäste des Fluges ZRH-MUC dann an einem separaten Eingang von der Bundespolizei überprüft. Alle konnten weiter, wir nicht. Wir mussten dann einen PCR-Test am Flughafen machen. Dies war etwas aufwendig, verschiedene Räume am Flughafen. Nach dem Test konnten wir ohne das Ergebnis abzuwarten nach Hause fahren. Nicht ganz logisch, aber war so. Laut Bundespolizei müssen die Fluggäste aus CPT-MUC eine Nacht am Flughafen verbringen.
Allen Rückkehrern wünsche ich, dass dieser Aufwand erspart bleibt.
Viele Grüße Wolfgang
134 Beiträge · seit 201806. Dez. 2021 · #171
Hallo Wolfgang,
Danke für den Bericht!

Noch eine Frage zum PCR Test: Gelten die 48h *VOR* Abflug?

Dank und Gruß

Eva
607 Beiträge · seit 201006. Dez. 2021 · #172
nein, Ankunft
1'155 Beiträge · seit 200607. Dez. 2021 · #173
mitglied19210 schrieb:

Wenn man bei 60 Millionen Einwohnern 2-4 Sequenzierungen am Tag macht, ist die Sequenzierung sicher nicht "Alltag" und die Chance nicht groß, eine mutierte Variante frühzeitig zu finden. Und weil das Virus laut Tomcat eigentlich ganz woanders entstand und die Variante nur in Südafrika gefunden wurde, weil die Virenbekämpfung da so überlegen ist, hat Südafrika heute eine 5stellige Zahl an Omikron-Fällen am Tag und der Rest der Welt eine Handvoll - klingt plausibel. Zu Spitzenzeiten hat Südafrika übrigens um die 150 Sequenzierungen am Tag geschafft. Auch nicht viel.

Mister Torsten Allwissend aus dem Land der grossen Flughafenbauer nehme ich an 😄

Die Mutation wurde schon am 11 November in Botswana bei 4 ausländischen Diplomanten nachgewiesen....dies ist jetzt wirklich langsam kalter Kaffee.

Und 2021 wurde nach NGS-SA bisher 17128 SARS-CoV-2 Sequenzierungen vorgenommen, das sind im Schnitt 50 pro Tag. Das Diagram von NGS-SA wurde ja schon eingestellt.

Und vielleicht auch zu bedenken, dass die Mittel und Ressourcen im südlichen Afrika nicht unbeschränkt sind und vor allem nicht nur zur Bekämpfung der "Wohlstandspandemie", wie sie hier genannt wird, eingesetzt werden können. Hier wird in viele Richtungen geforscht und in den Labors werden Proben aus vielen Ländern des Kontinents analysiert. In Afrika gibt es unzählige Viren und Parasiten die den Menschen das Leben schwer machen. Ebola, Gelbfieber, Schlafkrankheit usw... Aids und Malaria sind riesige Probleme.

Dann noch Tuberkulose. Daran sterben jedes Jahr global an die 1.2 Mio Menschen, obwohl es eine Behandlung geben würde. Nur interessiert das in der Wohlstandswelt nicht sonderlich. Alleine in Südafrika sterben jedes Jahr über 60'000 Menschen an dieser Krankheit.

https://www.srf.ch/news/international/tuberkulose-in-suedafrika-die-vergessenen-tuberkulose-patienten-im-corona-sturm

Einfach einmal zur Relation für Leute wie dich, mit Ihrer arroganten Rhetorik, die nur noch in Corona denken können und von Afrika herzlich wenig Ahnung haben
zuletzt bearbeitet 07. Dez. 2021
1'155 Beiträge · seit 200607. Dez. 2021 · #174
nicht erwünscht
zuletzt bearbeitet 10. Dez. 2021
343 Beiträge · seit 200607. Dez. 2021 · #175
hallo tom,

du gehst mit deinen bildern sehr gut voran. denn endlich mal wieder etwas zielführendes auf diesen seiten, was ja wohl eher dem sinn und dem anliegen vom namibiaforum entspricht. (statt sinnloser beschimpfungen von einigen wenigen) 🙂

ich denke nämlich, wir alle sollten hier im forum bei bestimmten diskussionen den ball etwas flacher halten und kameradschaftlicher und auch gelassener miteinander umgehen. 😉

also nochmals dankeschön für die schönen fotos. da werden erinnerungen wach.

zu deinen fotos habe ich dir eine PN gesendet.

bg und fair winds
1'155 Beiträge · seit 200607. Dez. 2021 · #176
nicht erwünscht
zuletzt bearbeitet 10. Dez. 2021
785 Beiträge · seit 200807. Dez. 2021 · #177
Hallo Tom,


ich finde es sehr schade, dass du das ursprüngliche Thema hier so missbrauchst und Themen die absolut NICHT hierher passen postest!

Wenn dieses Thema dich nicht interessiert, lese, oder schreibe einfach NICHTS, denn es ist für die interessierten Leser, zu denen auch ich gehöre, einfacher sachliche Informationen zu bekommen, ohne andauernd unsachliche Artikel zu überblättern!


Viele Grüße


Markus
33,1k Beiträge · seit 200607. Dez. 2021 · #178
Im neuesten Dorsten-Podcast geht es um den scheinbar bevorstehenden Übergang der Pandemie zu einer Endemie im südl. Afrika:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Drosten-im-Corona-Podcast-Risiko-fuer-Ungeimpfte-koennte-mit-Omikron-steigen,coronavirusupdate224.html
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast07. Dez. 2021 · #179
Tomcat schrieb:Mister Torsten Allwissend aus dem Land der grossen Flughafenbauer nehme ich an 😄
Ah, OK, das ist jetzt das Niveau? Soll ich Dich dann "Mister Tom Schwurbler aus dem Land der großen Stromanbieter" nennen oder wie hättest Du es gern?
Tomcat schrieb:Die Mutation wurde schon am 11 November in Botswana bei 4 ausländischen Diplomanten nachgewiesen....dies ist jetzt wirklich langsam kalter Kaffee.
Auch das stimmt wieder nicht, aber das ist ja der Standard bei Deinen Aussagen: Nur Falschinformationen und Unwahrheiten. Omikron wurde nicht am 11. November in Proben aus Botswana nachgewiesen. Omikron wurde später in Proben nachgewiesen, die am 11.11.2021 entnommen worden. Das ist ein Unterschied. Erste Hinweise auf eine neue Virusvariante in diesen Proben hat man am 22.11.2021 entdeckt. Das es eine neue Variante gibt, hat sich dann am 24.11.2021 durch weitere Sequenzierungen erhärtet und am 25.11.2021 ging das um die Welt. Ansonsten wäre es auch ein ziemlicher Skandal gewesen, wenn Botswana schon am 11.11.2021 von der neuen Variante gewusst hätte und die Information erst 2 Wochen später geteilt hätte.
Tomcat schrieb:Und vielleicht auch zu bedenken, dass die Mittel und Ressourcen im südlichen Afrika nicht unbeschränkt sind
Nein natürlich sind die Ressourcen nicht unbeschränkt und ich kann absolut verstehen, wenn in afrikanischen Ländern weniger sequenziert wird, denn Sequenzieren ist teuer und die haben teils ganz andere Probleme. Dafür verurteile ich auch niemanden. Aber Du hast doch behauptet, das Sequenzieren in Südafrika Alltag wäre und das Virus dort lediglich entdeckt hat, weil Südafrika beim Thema Viren/Infektionen so überlegen ist, aber das Virus wohl woanders herkommt. Damit hast Du schlicht wiederholt die Unwahrheit verbreitet.
Tomcat schrieb:Einfach einmal zur Relation für Leute wie dich, mit Ihrer arroganten Rhetorik, die nur noch in Corona denken können und von Afrika herzlich wenig Ahnung haben
Wow. Spricht für sich. Vor allem der Punkt mit der Ahnung, nachdem was Du so alles gepostet hast... Bist Du vielleicht ein wenig angefressen, weil man Dir so einfach so viel Unwahrheiten und Verdrehungen nachweisen kann? Trink einen schönen Rotwein zur Beruhigung in Südafrika und das nächste Mal einfach erst informieren und dann was schreiben.

Grüße, Torsten
zuletzt bearbeitet 07. Dez. 2021
1'155 Beiträge · seit 200610. Dez. 2021 · #180
maggus schrieb:Hallo Tom,


ich finde es sehr schade, dass du das ursprüngliche Thema hier so missbrauchst und Themen die absolut NICHT hierher passen postest!

Ist gelöscht. Ich dachte nach 30 Seiten Corona wären ein paar schöne Bilder und die Wale vor Kapstadt für den einen oder anderen eine Auflockerung und gut für die Psyche. Wünsche frohe weitere "Diskussion"...

lg tom