"Namibia/Botswana geht auch preiswert"

59 Antworten · 8'312 Aufrufe · gestartet 27. Dez. 2019 von Ludo
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390 Beiträge · seit 201729. Dez. 2019 · #21
Ebi schrieb:Ich freue mich sehr für die Länder, wenn die Leute dort ordentlich Geld ausgeben.
Wenn es denn wenigstens bei den Menschen vor Ort ankommen würde. Aber wenn ich sehe, dass die Arbeiter einer hochpreisigen Lodge in Wellblechhütten hausen, möchte ich da mein Geld nicht lassen.
82 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #22
Und selbst „nur“ 11800 € sind immerhin mindestens 2 Jahres! - Gehälter in Namibia...
170 Beiträge · seit 201829. Dez. 2019 · #23
Lieber schoggy, mein Vergleich hinkt nicht, er sollte nur das andere Ende der finanziellen Möglichkeiten einer Reise zeigen.
Und du sollst deine reisen genießen, ganz so wie du magst und dafür geld ausgeben, ganz wie du magst und kannst.
Es geht ja hier nur darum, dass gezeigt werden wollte, dass man auch in Namibia günstiger unterwegs sein kann als es hier um Forum normalerweise rüberkommt.
904 Beiträge · seit 201029. Dez. 2019 · #24
motorradsilke schrieb:
Ebi schrieb:Ich freue mich sehr für die Länder, wenn die Leute dort ordentlich Geld ausgeben.
Wenn es denn wenigstens bei den Menschen vor Ort ankommen würde. Aber wenn ich sehe, dass die Arbeiter einer hochpreisigen Lodge in Wellblechhütten hausen, möchte ich da mein Geld nicht lassen.
Es hindert dich ja niemand daran, arme Leute zu unterstützen. Hast du das schon getan? Wenn ja, wie denn?
390 Beiträge · seit 201729. Dez. 2019 · #25
Ebi schrieb:
motorradsilke schrieb:
Ebi schrieb:Ich freue mich sehr für die Länder, wenn die Leute dort ordentlich Geld ausgeben.
Wenn es denn wenigstens bei den Menschen vor Ort ankommen würde. Aber wenn ich sehe, dass die Arbeiter einer hochpreisigen Lodge in Wellblechhütten hausen, möchte ich da mein Geld nicht lassen.
Es hindert dich ja niemand daran, arme Leute zu unterstützen. Hast du das schon getan? Wenn ja, wie denn?
Sorry, das geht am Thema vorbei.
Warum sollte ich, wenn ich nicht in der Lodge übernachte, die Arbeiter dort unterstützen? Wäre es nicht angemessener, wenn der Lodgebetreiber die Leute angemessen bezahlt? Also seinen Gewinn dort anteilig abgibt, wo er erwirtschaftet wird.

Ob ich schon geholfen habe, ist doch gar nicht die Frage (ich habe es in kleinem Rahmen). Ich kann noch so viel helfen, das wird die Armut nicht besiegen, das ist immer nur ein kleines Tröpfchen. Wichtig wäre eine angemessene Entlohnung.
232 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #26
waterlike schrieb:wer rechnen kann ist im Vorteil 😉
2900 Euro mal 2 und dann nochmals mal 2 (für 8 Wochen) macht nicht 16000 Euro für 8 Wochen 😉
bei mir sind das 11800...
Hier wurde die Kalkulation von 1000€ die Woche p. P genannt und dies hat auch Zustimmung erhalten.
Somit ergibt sich nach meinem mathematischen Verständnis 16000€f ür 8 Wochen bei zwei Personen. Ja ich habe es jetzt 3x in den Taschenrechner eingegeben und es kommt immer das gleiche Ergebnis........
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019
7'269 Beiträge · seit 200629. Dez. 2019 · #27
Wie gesagt, werde ich an den 1000€ pro Woche und Person als Richtwert festhalten. Das gilt nicht für alle und jeden aber für 80% unserer Kunden ist das ein Wert mit dem grob kalkuliert werden kann. Es gibt selten Leute, die länger als vier Wochen unterwegs sind. Geschweige denn 8 Wochen. Da gelten dann auch ganz andere Parameter. Dass es dann deutlich günstiger wird habe ich selber mehrfach gelebt und erfahren.

Erfreue dich daran, dass du jeweils acht Wochen Zeit hast. Du bist einer der wenigen der so Reisen kann.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019
232 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #28
Ja das stimmt Chrigu.
Es ist nur immer die Aussage für mich problematisch wer preisbewusst ist entspricht der Geiz ist geil Mentalität.
Und sicher treiben Vermittlingsprovisionen den Preis nach oben.
Meine jahrelange Kalkulation für einen normalen Campingurkaub sieht ganz einfach aus.
Durchschnittliche Preise einbezogen.
12€ Camp, 10€ Essen, 10€ Sprit. 10€ Sonstigrs.. Gut ich habe mein eigenes Auto aber man kann dann halt noch 45€ Auto dazu rechnen. Wie ich hier lese sind ja Autos recht preiswert geworden über billiger Mietwagen etc.
Meine Kalkulation entspricht meinem Lebensstil auch hier zu Hause und hat absolut nichts mit Geiz zu tun. Ich gehe halt nicht auf eine 450Rand Campsite, Wein für 10€due Flasche gehört nicht zu mir, Berge von Fleisch benötigt man nicht und meine Geschwindigkeit entspricht einem Verbrauch von 8,7 Litern auf 100, Restaurant bleibt die Ausnahme, bei spar in wdh oder otji gibt's auch gutes Mittag essen.
Also Leute, lasst euch nicht abschrecken, es geht tatsächlich preiswert und daran ist nichts verwerflich. Und nein, wenn ich viel ausgebe kommt es nicht bei den Leuten an. Es sei denn ich gebe viel auf Märkten aus und nicht im Restaurant.
886 Beiträge · seit 200729. Dez. 2019 · #29
Hallo
Ich halte 1000 € p.P. pro Woche auch für realistisch. Wir haben das zwar im letzten Urlaub nicht hinbekommen, aber das lag u.A. daran, dass unser Flug diesmal nicht günstig war und wir für extra Beinfreiheit zugezahlt haben und wir trotz Bushcamper insgesamt sieben Nächte eine feste Unterkunft gewählt haben. Das sah im letzten Jahr im Kaokoveld anders aus. Ohne es jetzt genau zu wissen, denke ich dass es für 2018 hinkam.

Ausserdem @Achdoch
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Einen großer Anteil an den Reisekosten macht die Automiete aus. Irgendwo hattest du geschrieben, du hast ein Eigenes Fahrzeug vor Ort. Ohne Fahrzeugmiete wird so eine Reise natürlich günstiger, erst recht bei längerem Aufenthalt.

LG
Lisolu
Gast29. Dez. 2019 · #30
100 % Achdoch @ tägliche Reisekosten. Wenn man nun noch anteilig Flug und Automiete dazurechnet, kommt man auch bei deinem Reisestil auf +- 750 € pro Person und Woche (Flug auf 3 Wochen aufgeteilt). Die Differenz zu den zur Diskussion stehenden 1000,- sind dann mit Allradler, besonderen Stellplätzen, Eintritten, "Aktivitäten", Sundowners etc. rasch verbraucht.
Im Übrigen sieht man, dass die hohen Kosten derartiger Reisen nicht beim Essen 😄 entstehen, auch nicht beim Bier oder Sundowner, wenn alles in Maßen, für die man sich nicht genieren muss. What else 😉 ?

PS12:30: im Übrigen verursachte ja auch ein vor Ort gehaltenes Auto Kosten, ist also nicht gratis und in der Kalkulation zu berücksichtigen.
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019
232 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #31
@loser, die 45€ sind schon für einen Allradler gerechnet mit Dachzelt und Kühlschrank. Z. B. Bei Africa tracks 1440 Nam $ p. T. Derzeit ca. 91€.habe jetzt aber nicht alle Preise recherchiert.

Es geht ja auch lediglich darum, dass man die Luxus Vorlieben einiger Leute nicht so darstellen sollte, als das es der Standard wäre um eine Afrika Reise zu unternehmen.
Wohl dem aber der diese Summen ausgeben kann und will, nur erforderlich sind sie nicht.
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019
105 Beiträge · seit 201829. Dez. 2019 · #32
Achdoch schrieb:Ja das stimmt Chrigu.
Meine jahrelange Kalkulation für einen normalen Campingurkaub sieht ganz einfach aus.
Durchschnittliche Preise einbezogen.
12€ Camp, 10€ Essen, 10€ Sprit. 10€ Sonstigrs.. Gut ich habe mein eigenes Auto aber man kann dann halt noch 45€ Auto dazu rechnen. Wie ich hier lese sind ja Autos recht preiswert geworden über billiger Mietwagen etc.
Meine Kalkulation entspricht meinem Lebensstil auch hier zu Hause und hat absolut nichts mit Geiz zu tun. Ich gehe halt nicht auf eine 450Rand (29 €) Campsite, Wein für 10€due Flasche gehört nicht zu mir, Berge von Fleisch benötigt man nicht und meine Geschwindigkeit entspricht einem Verbrauch von 8,7 Litern auf 100, Restaurant bleibt die Ausnahme, bei spar in wdh oder otji gibt's auch gutes Mittag essen.
1) Ich glaube die wenigsten planen ihre Reiseroute an Hand der billigsten Campsites. Ich bin ja kein Camper, aber kostet ein Stellplatz im Durchschnitt in Namibia u./o. Botswana wirklich nur 12 € pro Tag?
2) 10 € im Schnitt für Essen ist wie gemeint: a) ganzer Tag, b) für Mittagessen, c) für Mittag- und für Abendessen?). Auch der niedrigste Ansatz wäre m.E. nur als Camper möglich - wenn überhaupt! Resultiert das Gepäckübergewicht bei dir aus mitgebrachter Salami und Schwarzbrot?
3) Was machst du mit 10 € für Sonstiges?? -> Jedenfalls keinen GameDrive, keine Bootstour, keinen sonstigen Ausflug, obs für einen Museumseintritt langt, lasse ich mal offen.
4) Bitte nenne mir die Links, wo ich einen Camper, wohl mit Dachzelt, für 45 € p.Tag mieten kann!
5) upps, jetzt muss ich aber langsamer fahren, unser Verbrauch liegt schon bei 8,9 Litern - wenn das die Einstellung bzw. die gewünschte Lebensqualität ist, okay! Für einen Hilux oder Fortuner geht man m.E. in der Regel sicherheitshalber von durchschnittlich rd. 10 Litern aus (Spritpreis im Mittelwert - SA, Namibia, Botswana - liegt bei rund 0,87 € p. Liter.
Fehlt nur noch, dass du am Klopapier sparst oder doppelt verwendest. Man kanns auch übertreiben 😄 - Allerdings geht ja zur Not auch noch die linke - unsaubere - Hand! 🙂

10 € für ne Flasche Wein gibt vermutlich "fast" keiner aus, da die Weine generell überaus gut sind und die Auswahl bei preiswerteren Weinen groß genug ist.

Es soll sich hier keiner auf den Schlipps getreten fühlen. Jeder soll die schönste Zeit im Jahr nach seinem Gusto verleben.
Aber Gott sei Dank gibt es Unterschiede in der Ausführung und praktizierten Lebensweise. Vor allem aber, sollte man jedem seine Art des Reisens lassen, auch wenn ich jetzt hier etwas frotzle, ist ja nicht böse gemeint 😘

Allen einen guten Rutsch und fröhliches Planen der nächsten Reise.

LG
Schoggi
390 Beiträge · seit 201729. Dez. 2019 · #33
Schoggi schrieb:
Achdoch schrieb:Ja das stimmt Chrigu.
Meine jahrelange Kalkulation für einen normalen Campingurkaub sieht ganz einfach aus.
Durchschnittliche Preise einbezogen.
12€ Camp, 10€ Essen, 10€ Sprit. 10€ Sonstigrs.. Gut ich habe mein eigenes Auto aber man kann dann halt noch 45€ Auto dazu rechnen. Wie ich hier lese sind ja Autos recht preiswert geworden über billiger Mietwagen etc.
Meine Kalkulation entspricht meinem Lebensstil auch hier zu Hause und hat absolut nichts mit Geiz zu tun. Ich gehe halt nicht auf eine 450Rand (29 €) Campsite, Wein für 10€due Flasche gehört nicht zu mir, Berge von Fleisch benötigt man nicht und meine Geschwindigkeit entspricht einem Verbrauch von 8,7 Litern auf 100, Restaurant bleibt die Ausnahme, bei spar in wdh oder otji gibt's auch gutes Mittag essen.
1) Ich glaube die wenigsten planen ihre Reiseroute an Hand der billigsten Campsites. Ich bin ja kein Camper, aber kostet ein Stellplatz im Durchschnitt in Namibia u./o. Botswana wirklich nur 12 € pro Tag?
2) 10 € im Schnitt für Essen ist wie gemeint: a) ganzer Tag, b) für Mittagessen, c) für Mittag- und für Abendessen?). Auch der niedrigste Ansatz wäre m.E. nur als Camper möglich - wenn überhaupt! Resultiert das Gepäckübergewicht bei dir aus mitgebrachter Salami und Schwarzbrot?
3) Was machst du mit 10 € für Sonstiges?? -> Jedenfalls keinen GameDrive, keine Bootstour, keinen sonstigen Ausflug, obs für einen Museumseintritt langt, lasse ich mal offen.
4) Bitte nenne mir die Links, wo ich einen Camper, wohl mit Dachzelt, für 45 € p.Tag mieten kann!
5) upps, jetzt muss ich aber langsamer fahren, unser Verbrauch liegt schon bei 8,9 Litern - wenn das die Einstellung bzw. die gewünschte Lebensqualität ist, okay! Für einen Hilux oder Fortuner geht man m.E. in der Regel sicherheitshalber von durchschnittlich rd. 10 Litern aus (Spritpreis im Mittelwert - SA, Namibia, Botswana - liegt bei rund 0,87 € p. Liter.
Fehlt nur noch, dass du am Klopapier sparst oder doppelt verwendest. Man kanns auch übertreiben 😄 - Allerdings geht ja zur Not auch noch die linke - unsaubere - Hand! 🙂

10 € für ne Flasche Wein gibt vermutlich "fast" keiner aus, da die Weine generell überaus gut sind und die Auswahl bei preiswerteren Weinen groß genug ist.

Es soll sich hier keiner auf den Schlipps getreten fühlen. Jeder soll die schönste Zeit im Jahr nach seinem Gusto verleben.
Aber Gott sei Dank gibt es Unterschiede in der Ausführung und praktizierten Lebensweise. Vor allem aber, sollte man jedem seine Art des Reisens lassen, auch wenn ich jetzt hier etwas frotzle, ist ja nicht böse gemeint 😘

Allen einen guten Rutsch und fröhliches Planen der nächsten Reise.

LG
Schoggi
Die genannten Preise sind ja pro Person. Bei 2 Personen passt das dann schon. Das Sonstige macht man ja nicht jeden Tag.
232 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #34
Schoggi schrieb:
Achdoch schrieb:Ja das stimmt Chrigu.
Meine jahrelange Kalkulation für einen normalen Campingurkaub sieht ganz einfach aus.
Durchschnittliche Preise einbezogen.
12€ Camp, 10€ Essen, 10€ Sprit. 10€ Sonstigrs.. Gut ich habe mein eigenes Auto aber man kann dann halt noch 45€ Auto dazu rechnen. Wie ich hier lese sind ja Autos recht preiswert geworden über billiger Mietwagen etc.
Meine Kalkulation entspricht meinem Lebensstil auch hier zu Hause und hat absolut nichts mit Geiz zu tun. Ich gehe halt nicht auf eine 450Rand (29 €) Campsite, Wein für 10€due Flasche gehört nicht zu mir, Berge von Fleisch benötigt man nicht und meine Geschwindigkeit entspricht einem Verbrauch von 8,7 Litern auf 100, Restaurant bleibt die Ausnahme, bei spar in wdh oder otji gibt's auch gutes Mittag essen.
1) Ich glaube die wenigsten planen ihre Reiseroute an Hand der billigsten Campsites. Ich bin ja kein Camper, aber kostet ein Stellplatz im Durchschnitt in Namibia u./o. Botswana wirklich nur 12 € pro Tag?
2) 10 € im Schnitt für Essen ist wie gemeint: a) ganzer Tag, b) für Mittagessen, c) für Mittag- und für Abendessen?). Auch der niedrigste Ansatz wäre m.E. nur als Camper möglich - wenn überhaupt! Resultiert das Gepäckübergewicht bei dir aus mitgebrachter Salami und Schwarzbrot?
3) Was machst du mit 10 € für Sonstiges?? -> Jedenfalls keinen GameDrive, keine Bootstour, keinen sonstigen Ausflug, obs für einen Museumseintritt langt, lasse ich mal offen.
4) Bitte nenne mir die Links, wo ich einen Camper, wohl mit Dachzelt, für 45 € p.Tag mieten kann!
5) upps, jetzt muss ich aber langsamer fahren, unser Verbrauch liegt schon bei 8,9 Litern - wenn das die Einstellung bzw. die gewünschte Lebensqualität ist, okay! Für einen Hilux oder Fortuner geht man m.E. in der Regel sicherheitshalber von durchschnittlich rd. 10 Litern aus (Spritpreis im Mittelwert - SA, Namibia, Botswana - liegt bei rund 0,87 € p. Liter.
Fehlt nur noch, dass du am Klopapier sparst oder doppelt verwendest. Man kanns auch übertreiben 😄 - Allerdings geht ja zur Not auch noch die linke - unsaubere - Hand! 🙂

10 € für ne Flasche Wein gibt vermutlich "fast" keiner aus, da die Weine generell überaus gut sind und die Auswahl bei preiswerteren Weinen groß genug ist.

Es soll sich hier keiner auf den Schlipps getreten fühlen. Jeder soll die schönste Zeit im Jahr nach seinem Gusto verleben.
Aber Gott sei Dank gibt es Unterschiede in der Ausführung und praktizierten Lebensweise. Vor allem aber, sollte man jedem seine Art des Reisens lassen, auch wenn ich jetzt hier etwas frotzle, ist ja nicht böse gemeint 😘

Allen einen guten Rutsch und fröhliches Planen der nächsten Reise.

LG
Schoggi
Die genannten Preise verstehen sich p. P. und einen Anbieter habe ich genannt zu 91€. Und ja, für 190 Rand bekomme ich viele campsites angeboten. Und nein ich nehme nicht die Hand um den Hintern abzuwischen und nochmals nein, ich verhrungere nicht für eine Tagesverpflegung und ja, das Sonstige ist für Boot, Ausflug. Da man sicher nicht jeden Tag einen macht dann kann man schon nach 5 Tagen einen für 50€ p. P. einen Machen. Und 10€ Sprit p. P. reicht für die empfohlene Tagesetappe.
Genau das das sind die Antworten von dir die mir bestätigt... Wer nie gelernt hat sparsam zu sein, wird es auch im Urlaub nicht schaffen. Aber das ist auch nicht böse gemeint. Aber es erübrigt sich jeder weitere Ratschlag oder jede Sichtweise...
Jeder soll für sich entscheiden.
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019
152 Beiträge · seit 201729. Dez. 2019 · #35
Hallo zusammen,
die bisher eher sachlich geführte Diskussion zeigt auf, dass manche preiswerter als andere Reisen . Sie spiegelt aber auch die pluralistische Gesellschaft wider, die aus verschiedenen Meinungen sowie Individualisten besteht und dass ist auch gut so. Sicherlich sind in diesem Reiseforum die Mehrheit glücklich in der Lage, sich einen mehrwöchigen Urlaub im südlichen Afrika zu leisten, weil sie über Finanzmittel verfügen, die über den Durchschnitt der europäischen Bevölkerung liegen. Dies sollte jedem hier, auch diejenigen mit „der Geiz ist geil Mentalität“ bewusst sein.
Das Lodgehopping wesentlich teurer ist, als mit einem Dachzeltcamper unterwegs zu sein, habe ich bei der Planung meiner nächsten Tour für 2020 deutlich gemerkt. Auch sind die Unterkunftspreise gegenüber meiner ersten geplanten, aber kurzfristig gecancelten Nambia-Reise 2018 deutlich gestiegen, da ich damals eine kombinierte Dachzelt/Lodgereise plante und eine derartige Reiseform aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr durchführen kann.
Für mich stellte sich die Frage, will (zum Glück nicht kann) ich mir diese Reise leisten. Insbesondere beim Missverhältnis zwischen teilweise exorbitanten Lodgepreisen und den Gehältern des dortigen Personals hatte ich bei den Buchungen schon ein bisschen, ein schlechtes Gewissen. Aber ob ich reise oder nicht, ändert an der grundsätzlichen Misere nichts, da der Preis für die Unterkünfte sich am Markt und der Nachfrage orientiert. Diese ist seit Jahren leicht gestiegen, von daher erklären sich die Lodgepreise im südl. Afrika. Alle anderen Kosten in Namibia sind im mitteleuropäischen Vergleich niedrig. Von daher habe ich abgewogen, für Namibiaverhältnisse nur mittelpreisige Unterkünfte ausgesucht und werde mir diese Reise (ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten) gönnen.
Da aus meinem Freundes/-, Bekannten/- und Kollegenkreis sich der überwiegende Teil eine solche Reise nicht leisten können, werde ich denen auch nicht den Preis einer solchen Reise nennen um gar keinen Neid aufkommen zu lassen.

Gruss
Olaf
9 Beiträge · seit 201629. Dez. 2019 · #36
Namdu schrieb:...da der Preis für die Unterkünfte sich am Markt und der Nachfrage orientiert. Diese ist seit Jahren leicht gestiegen,
Die Preise für Unterkünfte in Namibia orientieren sich an keinem Markt. Sie werden verlangt und von den Kunden bezahlt. Und solange jedes Jahr mehr verlangt werden kann und bezahlt wird, wird sich auch nichts ändern ("leicht gestiegen"? Am Arsch!)
4'984 Beiträge · seit 201629. Dez. 2019 · #37
Um die Frage nach den Campingpreisen in Botswana zu beantworten:
Ja, man kann in den Nationalparks auf allen staatlichen campsites um umgerechnet € 2,48 p.p. übernachten.
Addiert man die Eintrittsgebühren für 1 Person und 1 Fahrzeug, ergibt das + € 14,10 für internationale Besucher.
Gruß Gina
105 Beiträge · seit 201829. Dez. 2019 · #38
Achdoch schrieb:@loser, die 45€ sind schon für einen Allradler gerechnet mit Dachzelt und Kühlschrank. Z. B. Bei Africa tracks 1440 Nam $ p. T. Derzeit ca. 91€.habe jetzt aber nicht alle Preise recherchiert.
Es geht ja auch lediglich darum, dass man die Luxus Vorlieben einiger Leute nicht so darstellen sollte, als das es der Standard wäre um eine Afrika Reise zu unternehmen.
Wohl dem aber der diese Summen ausgeben kann und will, nur erforderlich sind sie nicht.
das Sonstige ist für Boot, Ausflug. Da man sicher nicht jeden Tag einen macht dann kann man schon nach 5 Tagen einen für 50€ p. P. einen Machen. Und 10€ Sprit p. P. reicht für die empfohlene Tagesetappe.
Genau das das sind die Antworten von dir die mir bestätigt... Wer nie gelernt hat sparsam zu sein, wird es auch im Urlaub nicht schaffen. Aber das ist auch nicht böse gemeint. Aber es erübrigt sich jeder weitere Ratschlag oder jede Sichtweise...
Jeder soll für sich entscheiden.
1) aus 45 € werden nunmehr 91 € p.T. fürn Camper -> ahaa 😄

2) Oh je oh je, was du so unter Luxus verstehst (ich reise alleine, für meine Frau reicht das Geld nicht 😛, und ne vierköpfige Familie kann ich mir auch nicht leisten 😉 )
Keiner sprach davon, dass dies bzw. Reisen nach Afrika Standard wären. Mit kleinem Geld käme ich auch mit "Sonnenklar.tv" hin 😄
3) Bitte melden: Wer fliegt z.B. 15 Tage nach Afrika und gönnt sich dann - wegen der hohen Zusatzkosten - lediglich alle 5 Tage einen Ausflug. Zum Glück kann man auf der Campsite kein Geld ausgeben 😉
4) Jetzt schlägts 13: du erdreistest dich aus meiner Art des Reisens schließen zu können, dass ich nicht gelernt hätte sparsam zu sein -> das schlägt dem Fass den Boden aus. Meine Rente gibts zumindest her, dass ich mir im Urlaub etwas gönnen kann und dann will ich mir das auch gönnen!

Wir lassen es lieber. Hier im Forum wie überall auf der Welt treffen verschiedene Horizonte und Ansichten aufeinander, manchmal scheinen sie extrem auseinanderzuklaffen.

LG
Schoggi - der Rentner, der die Kohle nur so raushaut
7'269 Beiträge · seit 200629. Dez. 2019 · #39
Wer eine Reise ins südliche Afrika macht, ganz egal ob als Camper oder Lodgehopper, nimmt schon eine menge Geld in die Hand. Es gibt einige Faktoren, die den Preis noch beeinflussen können.

Reisezeit: Sehr viele unserer Kunden sind zwischen August und November unterwegs. Das ist bei den meisten Reiseveranstaltern für das südliche Afrika so. Wer nicht zwingend zu dieser Zeit reisen will soll z.B. mal im Februar oder März eine großartige Reise machen. Das geht häufig ca. 30% günstiger. Außerdem ist es viel einfacher da den Wunschplatz gebucht zu bekommen.

Auswahl des Fahrzeugs: Heute ist es so, dass die meisten Fahrzeuge mit Camping Equipment eine 4x4 Basis haben. Oft sind es Toyota Hilux aber auch mal Nissan oder Ford. Der Duster ist schon fast wieder aus dem Markt verschwunden. Diese Fahrzeuge gibt es von vielen Verleiher zu unterschiedlichen Preisen. Unter 100 Euro / Tag ist jeweils schon sehr gut. Die meisten Anbieter haben Saisonpreise. Da wird z.B. im September und Oktober z.T. von Peak Season gesprochen mit z.T fast doppelt so hohen Preisen wie in der Low Season.
Die Frage ist aber ob es für jede normale Namibia Reise gleich ein Expeditionsfahrzueg braucht. Häufig reicht auch ein günstigeres Modell. Vielleicht sogar ein 2x4 Fahrzeug mit Bodenzelt.

Zeitpunkt der Buchung: Günstige Fahrzeuge, Unterkünfte, aber auch Flüge sind gerne schnell mal ausgebucht. So lohnt es sich da frühzeitig zu buchen. Es nutzt gar nichts, wenn ein Fahrzeugverleiher ein Fahrzeug für 91 Euro/Tag anbietet, diese aber längst ausgebucht sind. Dann bist Du schnell wieder bei 120 Euro und mehr.

Aktivitäten: Wer schon öfters unterwegs war, braucht nicht mehr jede Aktivität mitzumachen. Bei den ersten Reisen ist das aber häufig noch anders. Gerne macht man den geführten Game Drive, die Bootstour oder auch mal einen Flug mit. Das kostet natürlich alles Geld. Da geht es dann ums Abwägen. Den Game Drive in der Etosha kann ich auch selbst machen. Die Bootstour nicht unbedingt. Wer öfters oder länger unterwegs ist verzichtet ganz häufig auf die Aktivitäten und pickt sich nur ab und zu eine raus.

Erfahrung bzw. Zeit: Wer viel Zeit in die Reiseplanung investiert oder die nötige Erfahrung hat ist durchaus in der Lage eine schöne Tour zusammenzustellen, die nicht so überlaufen ist. Es geht dann nicht nur zu den teuersten Hot Spots. Gerne sucht man sich dann einen unbekannteren, günstigeren Ort aus und geniest die Zeit die man da hat.

Ich wünsche allen viel Vergnügen bei Ihren Reisen im neuen Jahr!

Herzliche Grüsse
Chrigu
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232 Beiträge · seit 201929. Dez. 2019 · #40
Schoggi schrieb:
Achdoch schrieb:@loser, die 45€ sind schon für einen Allradler gerechnet mit Dachzelt und Kühlschrank. Z. B. Bei Africa tracks 1440 Nam $ p. T. Derzeit ca. 91€.habe jetzt aber nicht alle Preise recherchiert.
Es geht ja auch lediglich darum, dass man die Luxus Vorlieben einiger Leute nicht so darstellen sollte, als das es der Standard wäre um eine Afrika Reise zu unternehmen.
Wohl dem aber der diese Summen ausgeben kann und will, nur erforderlich sind sie nicht.
das Sonstige ist für Boot, Ausflug. Da man sicher nicht jeden Tag einen macht dann kann man schon nach 5 Tagen einen für 50€ p. P. einen Machen. Und 10€ Sprit p. P. reicht für die empfohlene Tagesetappe.
Genau das das sind die Antworten von dir die mir bestätigt... Wer nie gelernt hat sparsam zu sein, wird es auch im Urlaub nicht schaffen. Aber das ist auch nicht böse gemeint. Aber es erübrigt sich jeder weitere Ratschlag oder jede Sichtweise...
Jeder soll für sich entscheiden.
1) aus 45 € werden nunmehr 91 € p.T. fürn Camper -> ahaa 😄

2) Oh je oh je, was du so unter Luxus verstehst (ich reise alleine, für meine Frau reicht das Geld nicht 😛, und ne vierköpfige Familie kann ich mir auch nicht leisten 😉 )
Keiner sprach davon, dass dies bzw. Reisen nach Afrika Standard wären. Mit kleinem Geld käme ich auch mit "Sonnenklar.tv" hin 😄
3) Bitte melden: Wer fliegt z.B. 15 Tage nach Afrika und gönnt sich dann - wegen der hohen Zusatzkosten - lediglich alle 5 Tage einen Ausflug. Zum Glück kann man auf der Campsite kein Geld ausgeben 😉
4) Jetzt schlägts 13: du erdreistest dich aus meiner Art des Reisens schließen zu können, dass ich nicht gelernt hätte sparsam zu sein -> das schlägt dem Fass den Boden aus. Meine Rente gibts zumindest her, dass ich mir im Urlaub etwas gönnen kann und dann will ich mir das auch gönnen!

Wir lassen es lieber. Hier im Forum wie überall auf der Welt treffen verschiedene Horizonte und Ansichten aufeinander, manchmal scheinen sie extrem auseinanderzuklaffen.

LG
Schoggi - der Rentner, der die Kohle nur so raushaut
Hallo???
Ja aus 45€ p. P. werden 90€ für das Paar!! Hast du nicht verstanden, dass ich Preise p. P. geschrieben habe? Also pro Person!
Lass den Boden drin, du beschreibst meine Art zu reisen auch... sagen wir lächerlich und für dich, ich habe kein Übergepack aus dem ich den Käse fr.....
Von mir aus kannst du deine Rente verbrennen und mich würde es nicht stören, stelle die aber nicht als lächerlich hin die es nicht machen.
Für dich nochmal einen link zu Preisen für einen Camper. https://www.savannacarhire.com.na/car-rental/4x4-Hire-with-camp-2-pax
Da kostet ein Wagen lediglich 30€ PRO PERSON!
Ende für mich
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2019