load shedding

268 Antworten · 33,3k Aufrufe · gestartet 09. Dez. 2019 von GinaChris
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16,9k Beiträge · seit 201207. Dez. 2022 · #101
Habeck trifft auf ein ramponiertes Südafrika und einen angeschlagenen Staatschef https://www.handelsblatt.com/politik/international/wirtschaftsgipfel-habeck-trifft-auf-ein-ramponiertes-suedafrika-und-einen-angeschlagenen-staatschef/28850660.html?fbclid=IwAR0ETJ20yMs-QjbQqdwxtuT8y7Xw3z9od5BJq3Y8FxT-dpbHuhzhUNZbyoU

Bei dem Treffen in Johannesburg besucht Habeck auch den Stromkonzern Eskom. Dieser ist für viele verheerende Blackouts verantwortlich. ...

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200608. Dez. 2022 · #102
Man darf gespannt sein was morgen passiert, wenn wie geplant, die Koeberg unit 1,
für Wartungsarbeiten abgeschaltet wird, und das für 6 Monate (!) und somit weitere 920MW aus dem System fehlen.
Das dürfte nicht so viel ausmachen, zumal es ja geplant ist. Schlimm sind die ungeplanten Ausfälle. Derzeit fehle ja mehr als 10.000 Megawatt.

Aber es sieht wohl bald nach Stufe 8, also das Maximum, beim Loadshedding aus 🙁
https://www.iol.co.za/news/south-africa/kwazulu-natal/only-god-can-save-us-says-energy-expert-ted-blom-as-he-tells-mzansi-to-brace-for-stage-8-load-shedding-c2483c24-1048-4b0f-bf11-5170a63e4845

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
485 Beiträge · seit 202011. Dez. 2022 · #105
ich muss jetzt doch mal fragen, die Liste von Eskom über das Loadshedding ist für mich immer noch sehr unverständlich..... (garantiert fehlende Routine, aber ich lebe da ja auch nicht das ganze Jahr) .
Mir fehlt hier einfach der Überblick, auf welche Situationen ich mich evtl. einstellen muss.

Wir haben bis auf 2 Unterkünfte außerhalb der Parks nur Übernachtungen in den Main-Camps im Krugerpark u.a., haben die dort eigentlich alle Generatoren zur Überbrückung im Einsatz? Wir übernachten in Lower Sabie, Letaba, Satara, Olifants und Berg en Dal.
Im Westens sind wir im KTP und Augrabis Falls. Mata Mata ist ja eh´ nur mit Generator versorgt, aber wie sieht es in Twee Rivieren und Augrabis Falls aus?

Bei dieser Tour ist es das erste Mal, dass mich die ganzen Südafrika Probleme bereits im Vorfeld nerven (Loadshedding, Straßensperrungen, Sicherheit auf den Strecken, ... ) , aber, gebucht ist nun mal gebucht.
Gruß Burkhard
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201611. Dez. 2022 · #106
Hi Burkhard,

in div Foren wird berichtet, dass die von Eskom publizierten load shedding Zeiten,
im KNP selten den Tatsachen entsprechen.
Grundsätzlich haben alle großen camps Generatoren; offen bleibt, ob diese auch immer funktionieren.
In Olifants scheint es damit ein Problem zu geben.
Es wird auch von stundenweisen Restaurantschließungen während der load shedding Zeiten berichtet.

Gruß Gina
16 Beiträge · seit 200911. Dez. 2022 · #107
Wir waren Oktober/November im Krüger. In Lower Sabie hatten wir 4 Nächte lange täglich zwischen 17 und 19 Uhr keinen Strom (kein Generator). Beim CheckIn wurden wir nicht mal drauf aufmerksam gemacht. Lt. Restaurantangestellte scheint das schon länger so zu sein und auch kein Ende in Aussicht. M&B hatte Generator, fällt aber offenbar auch manchmal aus.
BergEnDal hatte auch tgl. load shedding, dort gabs aber funktionierenden Generator. In Olifants und Satara gabs kein load shedding.
Wir hatten zusätzlich 2 USB-Lampen mit, war recht praktisch ...
Schöne Grüsse
Monika
896 Beiträge · seit 201711. Dez. 2022 · #108
monika+franky schrieb:Wir waren Oktober/November im Krüger. In Lower Sabie hatten wir 4 Nächte lange täglich zwischen 17 und 19 Uhr keinen Strom (kein Generator). Beim CheckIn wurden wir nicht mal drauf aufmerksam gemacht. Lt. Restaurantangestellte scheint das schon länger so zu sein und auch kein Ende in Aussicht. M&B hatte Generator, fällt aber offenbar auch manchmal aus.
In Lower Sabie wurden wir auch nicht darauf aufmerksam gemacht. Vorher hatte jedes Camp einen Generator, deshalb wurden wir davon überrascht. Aber das ist für uns auch das Camp, das uns nicht mehr sieht. Drei Besuche im Verlauf der Jahre und jeder auf irgendeine Art negativ.

Das total gefüllte Restaurant hatte gerade mal eine Lampe an der Theke, ansonsten mussten Personal und Gäste mit den Handyleuchten rumfunzeln. Wir kamen kurz vorher, Gläser und Geschirr von den Vorgängern standen noch auf dem Tisch. Das war allerdings der einzige freie Tisch. Dann war der Strom weg und kurze Zeit darauf auch die Kontrolle. Als absehbar war, dass vor 21 Uhr kein Strom da sein wird, wollten wir wieder gehen. Da sollten wir dann bezahlen, weil die Sachen noch auf dem Tisch standen .... 😠 Ich bin aber auch sicher, dass einige die Gunst der Stunde genutzt haben und in der Dunkelheit ohne zu zahlen abgehauen sind.
Liebe Grüße Makra
1'126 Beiträge · seit 202211. Dez. 2022 · #109
Burkhard schrieb:Im Westens sind wir im KTP und Augrabis Falls. Mata Mata ist ja eh´ nur mit Generator versorgt, aber wie sieht es in Twee Rivieren und Augrabis Falls aus?
Hallo Burkhard, alles was am Landesnetz hängt wird/kann grundsätzlich von Abschaltungen betroffen sein.
TR hängt am Netz, Nossob nicht bzw. an Generatoren (für 16 1/2 Stunden pro Tag). Die sog. Wilderness Camps haben Gas und Solar, steht alles im Sanparks. Augrabies hängt mE auch am Netz, ein Gaskocher wird helfen.
Grundsätzlich werden alle Sanparks-Camps, genauso wie unzählige gewerbliche wie industrielle und private und behördliche Verbraucher mit dieselbetrieben Generatoren (zusätzlich) versorgt oder im Notfall grundsätzlich unterstützt. Und das nicht erst seit von dir als jetzt Betroffenen bemerkt, sondern seit ca. 20 und mehr Jahren. Nur so konnten seit der südafrikanischen Versorgungs- (ESKOM) Krise ein Supermarkt, eine Bank oder ......... unzählig Andere und auch Private die "normale Geschäftstätigkeit" aufrecht erhalten.
Jedes Sanpark Camp wird sowieso ein "Notstromaggregat" für essenzielle Dienste und Funktionen haben, auch wenn grundsätzlich am Netzt hängend. Wie viel von dessen Leistung bei Abschaltung im Netz für reinen Komfort von Touristen übrigbleibt, wird sicher auch von der vorliegenden Pflichtversorgung abhängen, ob Geschäft, Restaurant oder usw. vorhanden. Priorität haben dabei sicherlich auch die Verwaltung und Infrastruktur. Das könnte auch einige "Ungereimtheiten" erklären, welche die p. t. Gäste gerade erzürnen (siehe oben).
Wenn der Kuchen klein ist, und keiner verzichten möchte, muss man auch mit kleinen Stücken zufrieden sein.
Gemessen an dem, was das Land durchmacht, sind Touristen wohl kaum betroffen, wobei die subjektiven Wahrnehmungen und Schmerzgrenzen natürlich nicht zu diskutieren sind, weil eben "subjektiv"
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2022
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #110
@Burkhard

aus der fb Gruppe zu Lower Sabie vor 11 Std:

...Been in lower sabi now for 5 nights. The electricity is out evry night. So for plebs like me who live in hut with communal kitchen are sadly mistaken if you think you can get hot water or cook anything on the stove. So people
Come Prepared. ...


Gruß Gina
607 Beiträge · seit 201012. Dez. 2022 · #111
Hallo in die Runde,
ich empfehle die App von escom zu installieren und zu nutzen. Die App funktioniert perfekt. Man muss in den Nationalparks nur wissen woher der Strom kommt. Also z.b.: Lower Sabie erhält Strom aus Komatipoort also muss man den Ort wählen. Orpen rest camp steht in der App. Natürlich ist es ein wenig mühsam, wenn man im Land unterwegs ist. Aber die Generatoren laufen manchmal nicht sofort an, so kann es passieren, dass man im Supermarkt mal kurz(5 Min) im Dunkeln oder nur bei Notbeleuchtung steht. Oder die Kreditkarte steckt im Automaten wenn der Strom weg ist. Man erspart sich aber einiges an Erlebnissen die wir nicht brauchen, wenn man genau weiß wann der Strom weg ist. Das Personal in den Rest Camps sind nicht, bzw. falsch informiert wann der Strom weg ist, die meisten interessiert es nicht und sagen dann irgend etwas.
Zudem haben wir uns im Oktober einen kleinen Camping Gaskocher zugelegt um in der Früh einen Tee und Kaffee kochen zu können(wir nehmen uns auf den Morgen Game Drive immer Kaffee noch mit). Bei den B&B unterwegs fragen wir immer ob Generator vorhanden ist, und wenn nicht, ob Gasherd vorhanden ist (das war fast immer). Wir waren im April und im Okt. und Nov. in Südafrika.
Zu Lower Sabie, dort ist der Generator manchmal überlastet oder es war kein Diesel da. Hier hat es uns im Nov. voll erwischt, da dort auch nicht mehr genügend Strom für die Wasserpumpen vorhanden war. Somit gab es Wasser nur auf der Toilette am Parkplatz. Selbstversorger ohne Kühlschrank im Auto waren dort arm dran. Einige mussten Fleisch entsorgen oder haben versucht umzubuchen. Es gab auch Angestellte die jammerten, weil die Kühltruhen abtauten.
Für die B&B und kleinere Lodges ist es eine Katastrophe, sie können höhere Preise kaum durchsetzen und die Generatoren kosten richtig Geld. Hoffentlich geht der Ölpreis noch ein wenig zurück, so dass sie wenigstens den Sprit wieder billiger einkaufen können.
Übrigens: Touristen mit denen wir uns unterhalten hatten, waren über die Sicherheitslage gut informiert aber über das Stromproblem nicht.
Grüße Wolfgang
896 Beiträge · seit 201712. Dez. 2022 · #112
Wir hatten die App installiert, aber da vorher in jedem Camp der Generator ansprang, haben wir uns in LS keine Gedanken gemacht. Ganz blöd war allerdings, dass wir noch nicht einmal Brot im Haus hatten, um uns an diesem Abend selbst zu verpflegen. Wir wollten erst am nächsten Morgen für Byamiti einkaufen. Der Shop war natürlich auch geschlossen. So gab es nach einem langen Tag nur Obst und ein paar Kekse für uns .... 😕

Wir waren stinksauer, denn bei den Preisen in LS ist es nicht zuviel verlangt, wenn es diesbezüglich einen Aushang gibt. Und das ist Sache des Managements !
Liebe Grüße Makra
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #113
für jene die sich für das Warum interessieren

Dark, Dumb and Dangerous: Inside South Africa’s perfect (electrical) storm
https://www.dailymaverick.co.za/article/2022-12-12-dark-dumb-and-dangerous-inside-south-africas-perfect-electrical-storm/?utm_source=TouchBasePro&token=MEdjczVNYUpZeFBuZmN2SkdvQUJXRGZCU3JNOTBiMFVQOU0zMzVhOVdtb1NScmJKaVZ0ckJ0SXphNzlQQ3c5eGpnUk9qY3o5N1N0RjlGbThaTTIyY2ZQeXBEQUpYSEF2KzRhRWt1c1VtU2hyQmxZNGhYY1FNcUZEamRzN010SGlUa3l0NURpZHJ5Y0hpdGt1RWdTdlJRPT0=&utm_medium=email&utm_campaign=First%20Thing%2012%20December%202022&utm_content=First%20Thing%2012%20December%202022+CID_92674d1b35be2c88d9e771ffb96ca463&utm_source=TouchBasePro&utm_term=Dark%20Dumb%20and%20Dangerous%20Inside%20South%20Africas%20perfect%20electrical%20storm

Gruß Gina
607 Beiträge · seit 201012. Dez. 2022 · #114
das Warum ist ja weitreichend bekannt, aber die Aussichten wie sie hier beschrieben wurden sind ja noch schlimmer als gedacht. Wirklich düster
485 Beiträge · seit 202012. Dez. 2022 · #115
an alle mal ein herzliches Danke für eure Infos.... Das ergibt schon ein "Bild" jetzt für mich. Nicht dass ich keine Stromausfälle in Südafrika und Umgebung kenne, aber nicht wirklich täglich und das noch für mehrere bis viele Stunden. Da wir fast täglich/2-tägig die Unterkunft in den Parks wechseln und auch keine Camper mit eigenen Kühlschränken sind (nur Kühlboxen mit Eis und kaltem Bier... 😉 ) ist das schon relevant. Ich werde mich drauf einstellen und rechtzeitig vorbereiten (Lampen hatten wir praktisch immer mit, nur nicht so viele für eine ganze Gruppe) .

Ergänzende Frage noch: was passiert bei einem Strom-Stop mit den Verkehrsampeln in den Städten, sind die dann auch alle aus ???

Für uns dieses Jahr zum Glück nicht so ganz relevant, das Auto ist außerhalb der Parks nur Zubringer von den Airports bis zur Zwischenübernachtung.
Gruß Burkhard
2'844 Beiträge · seit 201112. Dez. 2022 · #116
Moin Burkhard,
wir waren im Oktober im nördlichen SA - nur in NP, auch im KNP.
Die Generatoren sprangen meist sofort an - manchmal mit 5-10 min Verspätung. Da ist eine griffbereite Solarlampe/ Taschenlampe schon sinnvoll.
Aufgefallen sind uns die Abschaltungen eigentlich nur wirklich bei den Ampeln - die sind dann alle aus, es gilt dann first come- first go (meist jedenfalls.... 😉 ) Es klappt erstaunlich gut. Aufpassen muss man allerdings.

VG Strelitzie
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #117
Hi Burkhard,

ja, auch die Ampeln sind dann aus.
Hier das dann richtige Verhalten :

Traffic Lights / Intersections
Most of the frustration on the road is caused by delays when traffic lights are out! There are a few basic tips to follow that will protect the road user and avoid frustrations:

If traffic lights are out of order / not working etc - the crossing becomes a stop street / [four way stop!]

This means that you have to follow the Rules of the Road for a four-way stop

Even if there is no traffic from the other roads -You still need to stop!

If the vehicle in front of you crosses the intersection - you would have to allow the vehicles from the other stops to enter the crossing before you can make your move

This means that you might have to wait for 3 other vehicles from 3 different directions to pass

Be polite and pass swiftly whilst still cautious of possible offenders

Be alert to the sequence of vehicles from other directions approaching the intersection
https://www.arrivealive.mobi/load-shedding-and-road-safety

Gruß Gina
109 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #118
Hallo zusammen,
kann von euch jemand beantworten, warum in Südafrika (und auch den Nachbarländern) nicht viel mehr auf Solarstrom gesetzt wird? Immerhin scheint die Sonne in Südafrika ca. doppelt so lang wie in Deutschland (siehe Anhang) und bei uns lohnt es sich doch auch schon. Allein die Unabhängigkeit von ESKOM und den Blackouts müsste doch eine riesige Motivation sein die Stromerzeugung zu dezentralisieren. Und das sowohl bei der Regierung als auch bei jedem einzelnen, der eine nutzbare Fläche besitzt. Klar, die Investitionskosten sind natürlich ein Thema aber die Einsparung müsste sich doch viel schneller einstellen als bei uns. Kosten für Diesel und Generatoren wären auch geringer, von den Einbußen bei Gastronomie und Geschäften ganz abgesehen.
Gruß NASA
SonnenstundenSA-D.jpg
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2022
1'095 Beiträge · seit 200912. Dez. 2022 · #119
Long story short: der Preis.

Die meisten kleineren Anbieter, darunter sehr schnuckelige Guesthouses am Kap, denen wir exakt die Frage stellten, erklärten uns sehr klar, dass sie es sich nicht leisten können, vollständig "off the grid" zu gehen.

Teufelskreis...

Liebe Grüsse
Guido

PS: nach 14 Monaten "on the road" im südlichen Afrika kann ich feststellen , dass SA das Land ist, das die meisten Campsites in "schlechtem" Zustand hat. Hier sind die Probleme vielschichtiger.

PPS: Guesthouses haben ein Stromproblem, Campsites eines mit dem Zustand.
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2022
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #120
Hi Nasa,

bei diesem Thema beißt sich quasi die Katze in den eigenen Schwanz...
Wie wir ja wissen, ist Eskom ein Staatsbetrieb.
Wie wir auch wissen, hat Eskom einen enormen Schuldenberg.
Somit meint Eskom, wenn viele selbst ihre Energie aus der Sonne gewinnen,
hat Eskom weniger Einnahmen, kann also seine Schulden noch weniger rückzahlen,
und 1000e Arbeitsplätze würden in der Kohleproduktion verloren gehen.

Dazu kommt die Hürde der rechtlichen Situation, die ich mal hier reinkopiere:

Legal requirements in South Africa
Before installing a PV system in parallel to the public grid, the PV installer must ensure that its
installation is legal. In any case, the PV installation must be registered with the local grid authority.
Embedded generation on its low voltage (LV) network is currently not allowed by Eskom – but an
increasing number of municipalities are providing for this.
South Africa still has a lack of regulations and standards regarding PV installations. Nevertheless,
existing regulations must be adhered to.
In the NRS 097-03, the maximum size of a PV installation connected to a certain feeder is stipulated.
If a planned installation does not conform to the minimum requirements, a detailed grid study may
become necessary.
Other important issues of the NRS 097 are a balanced interconnection to the three-phase grid if the
nominal power of the inverter exceeds a power of 4.6 kVA in a single-phase feeder. For shared and
dedicated feeders the acceptable maximum power differs.
The feed-in meter must be approved by the grid company. For net metering, a bidirectional meter is
used. If the household is connected via a prepaid meter, a feed-in must be blocked. For stand-alone
systems the grid company may demand a Certificate of Compliance issued by a registered electrician
– verifying that the installation is not connected to the public grid.
The requirements of additional safety devices are still under discussion. At this time, it is still unclear
if, in future, an automatic disconnecting device must be installed at the house connection point. In the
end, the installer is liable for his workmanship and the planning and implementation of a PV system
that fulfils all legal requirements. Therefore, he must be aware of all upcoming changes to national
standards and regulations.

Und wenn wir uns fragen warum der Staat selbst wenig in diese Richtung tut...
Nun ja, die größte PV-Anlage hilft nicht über ein desolates Netz.

Gruß Gina