Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201628. Nov. 2019 · #1Hallo zusammen,
ich habe an unterschiedlichen Stellen diverse Infos zur möglichen Ein- bzw. Durchfahrt als Selbstfahrer an der Chobe Riverfront vom Ngoma Gate aus - wenn man keine gebuchte Übernachtung im Nationalpark hat (z.B. Ihaha Camp)
Die Idee ist - statt über die asphaltierte Transferstrasse zu fahren - lieber den Tag über Ngoma an der Riverfront und dann am Sedudu Gate den Park Richtung Senyati Camp zu verlassen.
Ich würde ungern bis Mittag warten und mich dann in den Selbstfahrer Konvoi vom Sedudu Gate anschliessen - womöglich dann nur bis Serondela und wieder zurück.
Was meint ihr? Habt ihr da Erfahrungen oder Infos über bestehende Regelungen?
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200628. Nov. 2019 · #2Hi Didi,
wenn ich mich recht entsinne war das vor ca. einem Monat hier Thema...
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
freshy3'883 Beiträge · seit 201128. Nov. 2019 · #3travelNAMIBIA schrieb:Hi Didi,
wenn ich mich recht entsinne war das vor ca. einem Monat hier Thema...
Viele Grüße
Christian
Und 2017 auch schon einmal:
https://www.fydrich.de/herbert/main/Namibia-Bot2017%282%29/index.htmlTrotz der schlechten Pad hat uns das damals so gut gefallen, dass wir in diesem Jahr in anderer Richtung noch einmal entlang gefahren sind: s. "Sambia ist nichts für Sissys" ==> 11. bis 17. September2019: Von Johannesburg bis zur Grenze in Katima Mulilo (1 550km).
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit war der Track nicht so ganz gemütlich 🤢 . Während wir 2017 von den vielen Sichtungen ab Ngoma Gate begeistert waren trotz der späten Uhrzeit, hatten wir diesmal nur wenig Glück. Ich empfehle euch die Tour Ngoma - Sedudu Gate trotzdem wärmstens!
LG freshy
Topobär5'479 Beiträge · seit 200928. Nov. 2019 · #4Noch immer gilt, dass es hier im Forum keinen einzigen Bericht darüber gab, dass die bereits vor Jahren angekündigten Restriktionen gegen Selbstfahrer jemals umgesetzt werden. Auch ich habe nie Einschränkungen hinnehmen müssen.
yyy777yyy137 Beiträge · seit 200728. Nov. 2019 · #5Hi,
wir sind vor ca. 2 Wochen nach einer Übernachtung bei Mwandi View über das Ngoma Gate eingefahren und über das Sedudu Gate wieder hinaus mit nächster Übernachtung in Kasane. War überhaupt kein Problem, nichtmal ansatzweise.
Wir haben die Parkgebühren für alle Parks schon vorabbezaht und immer immer nur den Beleg vom DWNP vorgelegt. Der "Parkranger" am Ngoma Gate war überhaupt der Höhepunkt an Desinteresse. Ein wortloser kurzer Blick auf den Beleg und wir fuhren weiter, er war extrem beschäftigt einen Zeichentrickfilm zu verfolgen der in voller Lautstärke im Raum lief....
lg
Ronny
peter 081'927 Beiträge · seit 200828. Nov. 2019 · #6Eine Zusatzfrage:
Kann man - von Namibia kommend - am Ngoma Gate das Ticket kaufen?
Gemeint ist nur die Durchfahrt längs der Chobefront bis Sedudu, ohne Übernachtung
Dank vorab
Peter
Carsten Möhle1'287 Beiträge · seit 200629. Nov. 2019 · #7Hallo Peter,
300 Meter hinter der Grenze in Botswana kommt der Schlagbaum an der kostenfreien Transitstrecke. Direkt davor geht es links zum Eingangstor in den Park. Dort kann man mit Pula Bargeld die Eintrittsgebühren bezahlen. Oftmals auch in anderen Währungen. Ganz selten mit Kreditkarten, da der Generator zumeist nicht läuft.
Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200605. Dez. 2022 · #8Hallo zusammen,
weiß jemand genaueres wie es sich als Selbstfahrer entlang der Chobe Rifer Front verhält?
Kann man nun problemlos vom Chobe Gate bis Sedudu unten an der Front entlang fahren, oder ist das nur den geführten Touren gestattet? Ich habe lange nichts mehr darüber gelesen und bitte somit auf den aktuellen Stand gebracht zu werden.
Lieben Gruß
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
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https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Chrigu7'264 Beiträge · seit 200605. Dez. 2022 · #9Hallo Pascalinah
Wir sind letzte Woche als Selbstfahrer an der Chobe River Front unterwegs gewesen. Das funktioniert nach wie vor in beide Richtungen ohne Probleme.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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pollux1'676 Beiträge · seit 200705. Dez. 2022 · #10Hallo Chrigu,
gut dass es immer noch einfach geht. Wieviel ist denn am Chobe so los, im Vergleich zu Vor-Chorona, Du warst ja öfter da.
Danke Manfred
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Chrigu7'264 Beiträge · seit 200605. Dez. 2022 · #11Hallo Manfred,
Die Tiersichtungen am Chobe sind, wie in jedem anderen Gebiet auch, sehr Wetter abhängig. Bei uns war der Besuch am Chobe und in Savuti "nur" das Ende unserer Sambia Reise und der Rückweg nach Windhoek. In der ganzen Region hat es seit einem Monat viel geregnet. Das hat dazu geführt, dass schon viele Tiere gegen Süden abgezogen sind. So hatten wir im Bereich des Chobes z.B. nur eine Handvoll Elefanten. Gäste von uns waren am Anfang der Tour am Chobe und hatten da unglaublich viele Tiere.
Letztes Jahr zur genau gleichen Zeit, gab es recht wenig Regen in der Region. So hatten wir da eine volle Ladung an Tiersichtungen.
Von dem her, Chobe ist immer eine Reise wert. Der schlechteste Zeitpunkt ist aber zu Beginn der Regenzeit. Also jetzt.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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pollux1'676 Beiträge · seit 200705. Dez. 2022 · #12Da haben wir ein Missverständnis, ich meinte die Anzahl der Touristen, der Chobe war ja schon ziemlich überlaufen.
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Chrigu7'264 Beiträge · seit 200605. Dez. 2022 · #13Ich war in den letzen 12 Monaten drei Mal an der Chobe Riverfront. Allerdings nie in der Hauptreisezeit. Von dem her kann ich mich nicht über zu viele Touristen beklagen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Siegfried100 Beiträge · seit 200826. Apr. 2024 · #14Hallo Fomis,
ich möchte wegen meiner Fragen zur Chobe Riverfront keinen neuen Thread aufmachen (manche von Euch mögen´s lieber kompakt) und logge mich deshalb an dieser Stelle ein – nicht zuletzt deshalb, weil einige Posts in diesem Forum aus den Jahren 2014 bzw. 2019 stammen und evtl. nicht mehr aktuell sind.
Ich wende mich deshalb insbesondere an diejenigen, die den Park innerhalb der letzten beiden Jahren besucht haben.
Hier meine Fragen:
1.) Ist es richtig, dass der Park in 3 „Besuchssektoren“ eingeteilt ist, die man einzeln buchen kann/muss – wird also die Route
vorgeschrieben bzw. muss man sich für einen der Sektoren entscheiden?
oder
2.) Kann man z.B. vom Sedudu Gate entlang des Flusses zum Ngoma Gate fahren bzw. umgekehrt?
3.) Kann man an beiden Gates unmittelbar beim Einfahren das Permit bezahlen oder ist eine Vorbuchung erforderlich?
Ich habe auf der WebSite eines Reiseunternehmers gelesen, dass geplant sei, man müsse sich vor dem Besuch des Parks beim DWNP in Kasane eine Referenznummer zuteilen lassen. (Allerdings stammt dieser Hinweis aus dem Jahre 2012.)
4.) Ist diese Bestimmung (noch) gültig?
5.)Wann ist die beste Zeit für eine Tour - vormittags oder nachmittags?
6.) Welches Gate wird durch Tourveranstalter (die wohl bevorzugt werden) am weningsten frequentiert?
Danke für aktuelle Infos.
Grüße aus dem Süden der Republik
Globie
Flori761 Beiträge · seit 201026. Apr. 2024 · #15Hallo, Globie,
wir sind Mitte September letzten Jahres vom Sedudu Gate aus an der Chobe River Front entlang gefahren, Richtung Ngoma , privat, ohne Voranmelddung.
Wir hätten überall entlang fahren können.
Gruß Doro
Siegfried100 Beiträge · seit 200827. Apr. 2024 · #16Hi Flori,
danke für die Info.
Habt Ihr die Permits am Gate erworben?
LucatheTraveler221 Beiträge · seit 201827. Apr. 2024 · #17Hallo Globie
du kannst von beiden Gates einfahren. Wie auch an beiden Gates die Permits gekauft werden können.
Das Sedudu Gate wird von den Tour Operator viel mehr genutzt. Das heisst das der Östliche Teil des Parks viel höher frequentiert ist als der Westen.
Im Osten gibt es eine Einbahnstrasse unten an der Riverfront diese ist nur von Ost nach West befahrbar. Ansonsten keine Einschränkungen.
Beste Zeit ist wie immer auf Safari morgen und abend... aber am ende kann mann zu jeder Tageszeit glück haben und etwas entdecken. Das ist ja das schöne mann weis nie was einem erwartet.
Viel Spass
Liebe Grüsse
Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
RORockshandy280 Beiträge · seit 201827. Apr. 2024 · #18Vielleicht noch wichtig: als Selbstfahrer darf man erst ab 9 Uhr in den Park ( zumindest am Sedudu-Gate, beim Ngoma- Gate waren wir nicht). 6-9 dürfen nur die guided tours rein.
Flori761 Beiträge · seit 201027. Apr. 2024 · #19Hallo,
wir haben das Permit bei der Einfahrt erstanden.
Wir sind extra später gestartet, um Staus bei der Einfahrt zu vermeiden. Tolle Sichtungen hatten wir dennoch. 🙂
Wir würden dass immer wieder so handhaben.
Gruß Doro
FAFabianPl63 Beiträge · seit 201930. Apr. 2024 · #20Ich habe mich auch mit dem Thema beschäftigt, da es uns in rund 4 Wochen betrifft. Meines Erachtens gibt es aktuell keine Umsetzung von Regelungen, die mich daran hindert morgens früh um 06 Uhr durch das Ngoma Gate zu fahren, die Nationalparkgebühren zu begleichen und entlang der Chobe Riverfront bis Sedudu durchzufahren.