travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200607. Nov. 2019 · #1"Sadly, today the Ministry received a report that a tourist was killed by an elephant. The Ministry has since confirmed that a 59 year old Australian National was killed in the Huab river, Kunene region where a group of tourists were camping, this morning.
This is a very unfortunate incident and highly regrettable. It has thus far been established that the area in which the group of tourist were camping is not a designated camping site.
Police/MET investigation in the matter continues. Among other things we also want to establish if the tourists were guided by a tour guide.
The Ministry wishes to reiterate our call to our very welcome tourists to always be cautious and observe rules and regulations put in place for their safety.
Finally, we wish to express our sincere condolences to the bereaved family and friends of the deceased."
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201608. Nov. 2019 · #2Lt ORF handelt es sich bei dem Opfer um einen Österreicher.
https://orf.at/#/stories/3143557/Gruß Gina
enzo0150 Beiträge · seit 200708. Nov. 2019 · #3
retito16 Beiträge · seit 201608. Nov. 2019 · #4Mein Beileid den Angehörigen!
Der Oberbrüller sind aber die Verhaltensregeln welche die SN gleich mitliefert. Was mach ich den nun mit all dem Elefantenfutter welches ich mir für die nächste Reise angehäuft habe!?
namib304 Beiträge · seit 200708. Nov. 2019 · #5...retito,
ist DAS Deine größte Sorge??
Total unpassend!!
Gerhard
Gila.Bend522 Beiträge · seit 201708. Nov. 2019 · #6namib schrieb:...retito,
ist DAS Deine größte Sorge??
Total unpassend!!
Gerhard
In den weiten des Internet gibt es Menschen, die offensichtlich jedes Takt- und Anstandsgefühl verloren haben - leider.
Schwaben-Allrad10 Beiträge · seit 201608. Nov. 2019 · #7Moment mal!
Im ersten Satz kondoliert retito den Angehörigen. Im Anschluß daran kritisiert er den Artikel der SN. Wo ist das Problem?
Grüßle, Günter
dergnagflow2'537 Beiträge · seit 200708. Nov. 2019 · #8retito schrieb:Der Oberbrüller sind aber die Verhaltensregeln welche die SN gleich mitliefert. Was mach ich den nun mit all dem Elefantenfutter welches ich mir für die nächste Reise angehäuft habe!?
Was ist denn an den Verhaltensregeln falsch?
lg
Wolfgang
namib304 Beiträge · seit 200709. Nov. 2019 · #9@ Günter...
...Die Sorgen um SEIN Elefantenfutter!!
Grüße
Gerhard
waterlike873 Beiträge · seit 201409. Nov. 2019 · #10Tja Anstand im Netz wird immer seltener.
und @ namib. Das scheint wirklich die einzige Sorge zu sein....leider.
Forist74 Beiträge · seit 201909. Nov. 2019 · #11Zurück zum Thema....
https://www.reisereporter.de/artikel/10113-namibia-tourist-aus-oesterreich-auf-safari-von-elefant-getoetet-im-huab-flussbetthttps://www.spiegel.de/panorama/namibia-59-jahre-alter-oesterreicher-von-elefant-getoetet-a-1295590.htmlMittlerweile gibt es jede Menge offizielle Nachrichten mit identischem Inhalt.
Ein Unfall mit tragischem Ausgang. Mein Beileid an die Freunde und Familie.
Der Vorfall ruft uns allen wieder in Erinnerung, wie wild Namibia ist und wie gefährlich das Reisen dort sein kann.
So lange nicht klar ist, wie es genau passiert ist, bleibt es Spekulation.
Die Wüstenelefanten gelten als aggressiver als die "normalen" und eine Annäherung sollte immer mit äußerster Vorsicht geschehen.
Gila.Bend522 Beiträge · seit 201709. Nov. 2019 · #12Forist schrieb:Zurück zum Thema....
https://www.reisereporter.de/artikel/10113-namibia-tourist-aus-oesterreich-auf-safari-von-elefant-getoetet-im-huab-flussbett
https://www.spiegel.de/panorama/namibia-59-jahre-alter-oesterreicher-von-elefant-getoetet-a-1295590.html
Mittlerweile gibt es jede Menge offizielle Nachrichten mit identischem Inhalt.
Ein Unfall mit tragischem Ausgang. Mein Beileid an die Freunde und Familie.
Der Vorfall ruft uns allen wieder in Erinnerung, wie wild Namibia ist und wie gefährlich das Reisen dort sein kann.
So lange nicht klar ist, wie es genau passiert ist, bleibt es Spekulation.
Die Wüstenelefanten gelten als aggressiver als die "normalen" und eine Annäherung sollte immer mit äußerster Vorsicht geschehen.
Hast Du in letzter Zeit die hiesigen Reiseberichte verfolgt?
Einige der "so erfahrenen" und "hochgelobten" Schreiber nähern sich in Badeschlappen oder diesen lächerlichen Plastikschuhen den Elefanten bis auf wenige Meter um das tausendste Elefantenfoto zu schießen.
Aber, wie schon mehrmals von mir gesagt, es sind immer die Anderen, die sich falsch verhalten.
ACAchdoch232 Beiträge · seit 201909. Nov. 2019 · #13@GilaBend,
du meinst Caterpillar Outdoor Stiefel würden eine Begegnung mit Elefanten weit weniger gefährlich machen als mit Flipflops oder barfuß?
Oder verstehe ich den Schuhbezug nicht richtig.
VG
Forist74 Beiträge · seit 201910. Nov. 2019 · #14Ich meine gar nichts in diese Richtung, weil es noch zu früh ist.
Klar, man kann sich mal Gedanken darüber machen, was da wohl falsch lief. Also, was muss passieren, das man so nah an einen Elefanten heran kommt...
Was ist eigentlich mit dem Rest der Gruppe? Wurden die auch angegriffen?
La Leona2'779 Beiträge · seit 200710. Nov. 2019 · #15Forist schrieb:IAlso, was muss passieren, das man so nah an einen Elefanten heran kommt...
Was ist eigentlich mit dem Rest der Gruppe? Wurden die auch angegriffen?
Einheimische welche in Gebieten mit Wildtieren leben gehen meistens singend, laut plappernd oder mit Stöckchen schlagend durch den "Busch". So machen sie die Tiere, welche eventuell in der Nähe sind, auf ihre Anwesenheit aufmerksam. Ein Tourist der sich im Morgengrauen mucksmäuschenstill aus dem Zelt hinter die Büsche begiebt weckt zwar seine Reisegefährten nicht, er könnte aber einen Elefanten überraschen und das ist kein gutes Szenario, denn Elefanten reagieren nicht unbedingt wie aufgeschreckte Hühner.
Hermann1'564 Beiträge · seit 200610. Nov. 2019 · #16hallo,
Gibt es die Wüstenelefanten nur im Huab und ist es richtig das man für das Befahren der Reviere
ein Permit haben muss?
Gruß
Hermann
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Nov. 2019 · #17Gila.Bend schrieb:
Einige der "so erfahrenen" und "hochgelobten" Schreiber nähern sich in Badeschlappen oder diesen lächerlichen Plastikschuhen den Elefanten bis auf wenige Meter um das tausendste Elefantenfoto zu schießen.
Aber, wie schon mehrmals von mir gesagt, es sind immer die Anderen, die sich falsch verhalten.
Kritik ist immer in Ordnung, aber sie muss konkret sein. Ansonsten weiß niemand, ob er angesprochen ist und was ihm konkret vorgeworfen wird. Dieser Post ist das perfekte Beispiel dafür.
Ich bin in Afrika fast ausschließlich in lächerlichen Plastikschuhen unterwegs, die Trockenflussreviere zählen zu meinen liebsten Gebieten in Namibia, ich fotografiere dort auch immer wieder Wüstenelefanten und schreibe hier regelmäßig Berichte über meine Reisen. Bin ich gemeint?
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit kritisiert zu werden, bevorzuge dabei aber die Diskussion "mit offenen Visier", d.h. ich wüsste gerne ob ich auch tatsächlich gemeint bin und was mir genau vorgeworfen wird. Nur so kann man Stellung nehmen, wenn man darauf wert legt.
@Hermann
Wüstenelefanten gibt es in den meisten Trockenflussrevieren zwischen Ugab und Hoarusib. Ein Permit benötigt man nur für den Hoanib westlich von Sesfontein.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201311. Nov. 2019 · #18Hallo,
auch wenn ich selbst keine solchen Schuhe trage: Der Vorwurf mit den Badeschlappen bzw. Flip-Flops ist insofern unsinnig, weil auch die Einheimischen/Guides damit herum laufen. Wenn man in einem heißen Land lebt, kann man nicht ununterbrochen in festen Stiefeln gehen, das hält man in der Hitze nicht aus.
Außerdem sind offene Schuhe praktisch, wenn man in sandigen Gebieten läuft, ebenso wie in nassen. Habe eben erst im Fernsehen in "Terra X" den Moderator in solchen Schuhen gesehen. Auch kann ich keinen Zusammenhang erkennen mit den Elefanten; ob sie einen Menschen angreifen oder nicht, werden sie bestimmt nicht von dessen Schuhwerk abhängig machen. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
maggus785 Beiträge · seit 200811. Nov. 2019 · #19Hi,
zuerst einmal möchte ich den Angehörigen mein Beileid aussprechen, es ist wirklich ein schrecklicher Unfall, der uns allen hätte passieren können!!!
Wer jedoch meint, mit festem Schuhwerk einen Elefant davonlaufen zu können, der sollte schleunigst seinen Taktik überarbeiten, denn Elefanten sind deutlich schneller und wendiger wie man denkt!
Viele Grüße
Markus
EundM82 Beiträge · seit 201911. Nov. 2019 · #20Ich glaube, wenn man einem Elefanten so nahe gekommen ist, dass er einem auf den Fuß treten kann, hat man sowieso ein Problem, völlig unabhängig vom Schuhwerk.
Ich bin selbst begeisterter Crocs-Träger, habe aber in Namibia die Erfahrung gemacht, dass diese Schuhe sich nur bedingt eignen.
Ich hatte mir auf einem Campingplatz einen langen Stachel in den Schuh getreten- zum Glück nur neben den großen Zeh, nicht in den Zeh. Ich trage sie trotzdem, es sei denn, ich bin im Busch unterwegs, dann kommen halt Wanderschuhe zu Einsatz.
Auch wenn die Einheimischen nur solche Schuhe tragen, bin ich der Meinung, dass sie
1. mit den Begebenheiten in ihrem Land aufgewachsen sind und wissen, auf was sie achten müssen und
2. vielleicht einfach nicht das Geld für andere, feste Schuhe haben.
Und um den ursprünglichen Aspekt aufzufassen:
Auch wenn man im Moment noch nichts über die genauen Umstände des Unfalls weiß, bin ich generell der Meinung, dass ein freilebendes Tier nur dann angreift, wenn es sich bedroht fühlt. Auch wenn es lächerlich klingen mag, dass sich ein Elefant von mir kleinem Menschlein bedroht fühlt- ich bin ein Eindringling in seinem Lebensraum- und entsprechend respektvoll habe ich mich zu verhalten.
Liebe Grüße
Elisabeth