TUturtleThemenstarter23 Beiträge · seit 201917. Okt. 2019 · #1
Hallo zusammen, da ich während der Planung unserer Einsteigertour schon zweimal wertvolle Informationen hier erhalten habe, möchte ich mich gerne nochmal an euch wenden. Am 25. Oktober geht es los (endlich!!) und nun gehen wir in die Detailplanung auf unserer Route (was machen wir eigentlich wann?). Sossusvlei: Wir haben - von Windhoek kommend - eine Nacht auf der Sesriem Campsite gebucht, danach eine Nacht im Tsauchab River Camp. Von dort aus geht es nach Swakopmund. Wir haben also einen vollen Tag vor Ort. Im Sossusvlei ist es ja angeblich recht voll. Von daher überlege ich, ob es wirklich die Düne 45 sein muss oder ob wir bis zur Big Mama durch fahren, dort hinauf, Sonnenaufgang genießen und anschließend Richtung Dead Vlei und Hidden Vlei. Auf dem Rückweg dann in den Sesriem Canyon. Macht das Sinn, um den Touristenmaßen zu entkommen? 4x4 ist vorhanden, wir sind aber eher unerfahren damit.
Erongo/ Spitzkoppe, Brandberg, Waterberg --> Wandern Wir sind - von Swakopmund kommend - 2 Nächte auf der Spitzkoppe Campsite, fahren anschließend für 2 Nächte auf die Campsite der White Lady Lodge. Von dort geht es weiter nach Hobatere. Im späteren Reiseverlauf sind wir - von Namutoni kommend - 3 Nächte auf der Waterberg Plateau Campsite. Bzgl. Waterberg denke ich mittlerweile, dass das ggf. eine Nacht zu lang ist. Aber da es am Ende der Reise ist, kommen wir bestimmt auch mit einem Tag abhängen klar 🙂 Zudem gibt es ja einige kürzere Wanderungen. Unsicher bin ich mir im Erongo. Wir sind sportlich, aber keine Kletterer und nur bedingt schwindelfrei (kamen hier neulich im Karwendel echt an unsere Grenzen...). Wer kann mir etwas zur Pontok Route sagen? Ist die für Wanderer, aber keine Kletterer, gut machbar? Wo startet die (also, ist das in der Nähe der Campsite oder ist damit noch Fahrtstrecke verbunden?) Zudem die Frage, wie wir unsere Zeit an der Spitzkoppe wohl am besten nutzen... Am Ankunftstag noch zum Felsbogen und am nächsten (vollen) Tag die Pontok Wanderung... Oder ggf. Richtung Ameib um hier Bull's Party zu sehen? Oder ist der Aufwand dafür zu groß?
Für Wanderempfehlungen am Brandberg und am Waterberg bin ich auch noch dankbar. Hier habe ich zwar eine grobe Vorstellung, aber vielleicht hat ja jemand ein "must see" parat 🙂
Von daher überlege ich, ob es wirklich die Düne 45 sein muss oder ob wir bis zur Big Mama durch fahren, dort hinauf, Sonnenaufgang genießen und anschließend Richtung Dead Vlei und Hidden Vlei. Auf dem Rückweg dann in den Sesriem Canyon. Macht das Sinn, um den Touristenmaßen zu entkommen? 4x4 ist vorhanden, wir sind aber eher unerfahren damit.
Sinn macht es einfach nicht mit den "Massen" morgens ins Vlei zu fahren, sondern gegen 10 Uhr. Da sind 99% der Touristen schon raus und ihr habt die Dünenlandschaft praktisch für Euch alleine. Bedenke auch, dass ihr überall dort hinlaufen dürft - meist ist das nächste Vlei menschenleer, während alle zum Dead Vlei gehen.
Sonnige Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
TUturtleThemenstarter23 Beiträge · seit 201917. Okt. 2019 · #3
Hallo Christian, danke für die schnelle Antwort (du bist das von TravelNamibia, ja? Wir haben unser Auto, den Aufenthalt auf Erindi und nun noch die Living Desert Tour über euch gebucht. Das war wirklich super von der Kommunikation!).
Bzgl. deines Tipps: Wird das dann nicht alles knapp, bzw. dann kommen wir ja mega in die Mittagssonne rein, oder? Auf der anderen Seite war eine meiner Überlegungen auch schon, dass wir uns den Sonnenaufgang tatsächlich sparen und stattdessen am Ankunftstag noch in den Sesriem Canyon gehen und am zweiten Tag dann eher am Spätnachmittag zu den Dünen. Dann wäre natürlich der Aufenthalt auf der Sesriem Campsite (die ja nicht sooo schön sein soll..) mittlerweile Quatsch. Oder wie würdest du den "Lagevorteil" dann geschickt nutzen?
VG, Claudia
Dillinger796 Beiträge · seit 201517. Okt. 2019 · #4
Hallo Claudia,
wir waren im Juli/August 2018 dort und sind es sehr gemütlich angegangen. Das Autorennen zu den tollen Stellen musste ohne mich stattfinden. Wir haben uns gewundert mit welcher Panik die Leute noch im Dunkeln aufgebrochen sind.
Wir sind nach dem Frühstück zum Canyon gefahren, danach zum Dead Vlei mit Big Mama und zum krönendem Abschluss, auf dem Rückweg, Sonnenuntergang auf Düne 45 mit kaltem Bier und einem unvergesslich schönen Abend. Da wir komplett gegen den Strom unterwegs waren, konnten wir alle Highlights, fast alleine für uns genießen. Wünsche euch einen super Urlaub.
du bist das von TravelNamibia, ja? Wir haben unser Auto, den Aufenthalt auf Erindi und nun noch die Living Desert Tour über euch gebucht.
ähmmm. Ich bin der von Travel-Namibia.com - aber ich mache seit ca. 10 Jahren keine Reisebuchungen etc. mehr Muss also jemand anderes gewesen sein 🙂
Tipps: Wird das dann nicht alles knapp, bzw. dann kommen wir ja mega in die Mittagssonne rein, oder?
Rixchtig... aber lieber Mittagssonne als Touristen?
Auf der anderen Seite war eine meiner Überlegungen auch schon, dass wir uns den Sonnenaufgang tatsächlich sparen
Ihr dürft ja ohnehin von der Sesriem Campsite aus nur 30 Minuten vor Sonnenuntergang in den Park. Da schafft ihr es eh kaum in die richtigen Dünen.
Viele Grüße Christian
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Bzgl. deines Tipps: Wird das dann nicht alles knapp, bzw. dann kommen wir ja mega in die Mittagssonne rein, oder?
VG, Claudia
Doch, kommst du. Und die fanden wir schlimmer als die paar Touris, die dort als Massen beschrieben werden. Wir sind im Oktober letzten Jahres da gewesen. Haben im Park gecampt und durften daher 1 h vor Sonnenaufgang rein. Das haben wir genutzt. Sind dann bis zum Parkplatz, wo der 4x4 Fahrweg beginnt, gefahren. Von dort quer durch zur Big Daddy Düne. Unterwegs haben wir fast keine Menschen getroffen. Nur auf der Düne und im Vlei waren dann einige Leute unterwegs. Klar, du bekommst dann keine Bilder ohne Menschen, aber du findest immer ruhige Ecken. Wir waren gegen 11 Uhr zurück am Parkplatz, da war es so heiß, da wäre ich nicht mehr los gelaufen.
In Spitzkoppe hatten wir auch 2 Nächte. Da sind wir am Ankunftstag noch allein etwas rumgeklettert, auch zum Felsbogen. Am nächsten Morgen dann die geführte Wanderungen zu den Felszeichnungen. Ich hab Höhenangst, aber das ging. Am Tag etwas relaxt und am Nachmittag noch etwas rumgeklettert, und dem angrenzenden Dorf einen Besuch abgestattet.
Flash20101'425 Beiträge · seit 201521. Okt. 2019 · #7
Hallo Claudia,
wir haben im Desert Camp übernachtet und würden den Ablauf immer wieder so machen:
- Frühstückskorb in der Sossusvlei Lodge abgeholt - Dort auf dem Parkplatz gewartet, bis die riesige Auto-Schlange durchs Gate gefahren ist - als 41. Fahrzeug durchs Gate - Sonnenaufgang ALLEINE bei der Elim Düne - Nach fast einer Stunde weiter, sodass wir aber immer noch die tollen Schatten auf den Dünen hatten, an denen man vorbei fährt - Niemand hat uns überholt und so konnten wir immer wieder halten und die Dünen von der Teerstraße aus fotografieren ohne jemanden zu behindern - Ankunft 2x4 Parkplatz - Shuttle zum 4x4 Parkplatz - Gemütliches Laufen ins Dead Vlei, wo die meisten schon wieder auf dem Rückweg waren - Fotografieren und genießen - Nach über einer Stunde wieder zurück marschieren in einer Hitze, wo auch ich nicht mehr loslaufen wöllte - und es war im Juni! (Genug Wasser mitnehmen!) - Shuttle zurück - gemütliches Frühstück auf dem 2x4 Parkplatz - Ausklingen auf der Elim Düne (wieder so gut wie alleine)
Das Hidden Vlei und das tatsächliche Sossusvlei war für uns leider nicht drin, da ich gesundheitlich angeschlagen war.
holgiduke291 Beiträge · seit 201421. Okt. 2019 · #8
travelNAMIBIA schrieb:
Tipps: Wird das dann nicht alles knapp, bzw. dann kommen wir ja mega in die Mittagssonne rein, oder?
Rixchtig... aber lieber Mittagssonne als Touristen?
Hallo Claudia,
da kann ich Christian nur zustimmen. Wir haben auch immer erst gemütlich gefrühstückt und sind dann im Laufe des Vormittages ins Vlei gefahren. Als wir dann gesehen haben, welche Menschenmassen uns dann entgegen kamen, waren wir froh über diese Entscheidung. Am späten Vormittag hatten wir das Dead Vlei fast für uns allein und konnten gute Bilder ohne andere Touris drauf machen. Und mit der Hitze (waren jeweils im Oktober dort) sind wir mit genug Wasser und vernünftiger Kopfbedeckung auch gut klar gekommen.
.....was man auch tut, es ist immer falsch.....oder richtig.....!
Einerseits hat Christian natürlich Recht.....es sind Morgens sehr viele Leute unterwegs.....
Andererseits ist das Licht früh Morgens natürlich unvergleichlich viel besser und wenn Fotos hohe Priorität haben, dann muss man halt das Beste draus machen!
Wir haben es bisher immer geschaft im "ersten Schwall" ins Vlei zu kommen und mindestens noch 10-15 Minuten (fast) ohne Menschen gehabt.....es hilft auch erheblich, dass deutlich mehr als die Hälfte der Frühfahrer scheinbar nichts eiligeres zu tun haben als sich ein Rennen auf die Düne 45 zu liefern!!! Ein weiterer Geheimtip ist das Hiddenvlei.....wir waren hier immer stundenlang ganz allein.....ist nicht ganz so spektakulär wie das Deadvlei, ist aber trotzdem sehr beeindruckend und eben "privat"!
Liebe Grüsse, Ulli
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201623. Okt. 2019 · #10
Hallo,
Wir sind ca. 15 MInuten nach Gateöffnung durchgefahren, es waren kaum mehr Auto's da. Für uns ging's direkt durch, denn wir wollten auf den Big Daddy. Das war auch gut so, denn später hätte ich oben nicht mehr ankommen wollen. Da wäre es dann definitiv zu heiß gewesen. Das Erlebnis, den Big Daddy erklommen zu haben, hat schon was. Ich kann es jedem empfehlen.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
TUturtleThemenstarter23 Beiträge · seit 201923. Okt. 2019 · #11
Danke euch allen. Ich verstehe - die Entscheidung muss also zwischen evtl. vielen Menschen und evtl. Hitze getroffen werden... Im Moment tendiere ich zu - Am Ankunftstag noch in den Sesriem Canyon zu gehen und den Sonnenuntergang auf der Elim Düne zu sehen und - am zweiten Tag früh bis zur Big Mama durch zu fahren, dort zum Sonnenaufgang rauf und anschließend ins Hidden Vlei zu gehen. VG, Claudia
das wirst Du zeitlich kaum hinbekommen. Du darfst 1 Stunde vor Sonnenaufgang in den Nationalpark (gerne wird das Tor auch mal später geöffnet). Es sind dann 60 km bis zum Parkplatz. Dort dann entweder einen Shuttle bis ins Sossusvlei, laufen, oder eben Luft ablassen und selber fahren. Du brauchst also eher so 75 Minuten für den ganzen Trip. Da ist die Sonne schon hoch.
Viele Grüße Christian
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TUturtleThemenstarter23 Beiträge · seit 201923. Okt. 2019 · #13
Ähm.. vielleicht habe ich da einen Denkfehler - aber Sesriem Campsite ist doch IM Park, oder? Ich dachte, von dort darf ich früher los?
Ähm.. vielleicht habe ich da einen Denkfehler - aber Sesriem Campsite ist doch IM Park, oder? Ich dachte, von dort darf ich früher los?
ja, eine Stunde. Nur von der Sossus Dune Lodge darfst Du "immer" in den Park. Von der Sesriem Campsite hast Du noch ein Tor zu überwinden, das eben ca. 1 Stunde vor Sonnenaufgang geöffnet wird. Das äußere Tor eben erst zu Sonnenaufgang. Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Es gibt mindestens eine (Sossusvlei dune lodge), vielleicht sogar zwei (+ Kulala lodge) Lodges von denen aus der Zugang zum Vlei unbeschränkt ist.....ja, auch um 03:27 Morgens, wenn einem dies ansprechen sollte!? Der zweite "Ring" beinhaltet die NWR Campsite, von der man ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang rein darf. Alle anderen ( z.B. Oasis camp und alle Weiteren Lodges in der Umgebung) werden erst frühestens eine Stunde später rein gelassen.
Liebe Grüsse, Ulli
P.S.: Sorry Christian.....unsere Beiträge haben sich wohl im "Äther" gekreutzt!
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TUturtleThemenstarter23 Beiträge · seit 201923. Okt. 2019 · #16
Okaaaaay... damit sollten wir unsere Tagesplanung vielleicht doch nochmal überdenken 😕
ALalex999944 Beiträge · seit 201902. Nov. 2019 · #17
Hi, Es gibt ja jetzt auch das Oshana Camp. Liegt das auch vor dem 2. Zaun? Oder kann man vom Oshana immer in das Sossusvlei?
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200903. Nov. 2019 · #18
hmm... ich habe eine andere Ansicht zu dem Thema.
Wir waren im November in Sossusvlei und wollten die Menschenmassen möglichst meiden. Wir haben das wesentlich zu teure Sesriem Camp gewählt und uns für teures Geld auf eine Overflow-Campsite gestellt. Das war quasi die Eintrittskarte zu der zuvor benannten Stunde früherer Einfahrt.
Wir sind am späten Nachmittag bereits einmal reingefahren. Es gab bei uns ein Unwetter in Form eines Sandsturms. Es waren sehr wenig Menschen unterwegs und wir haben uns durchgekämpft.
Dabei erlebten wir ganz wunderbare Stimmungen (nach unserer Ansicht).
Wenn du drinnen übernachtest, darfst du auch am Abend eine Stunde länger drin bleiben.
Am Morgen sind wir dann mit echten 45 Minuten "Vorsprung" losgefahren und haben uns NICHT am "Rennen" beteiligt. Die Leute sind irre und fahren mit Anhängern ca 120-130 bei erlaubten 60. Wir sind meist so um die 80 gefahren und haben beim passieren der Düne 45 die Busse dort stehen sehen und die Menschen in der Düne, damit sie beim Sonnenaufgang oben sind.
Wir fuhren weiter, passierten gemütlich den 2x4 Parkplatz, haben die Luft rausgelassen und sind weiter zum 4x4 Parkplatz gefahren. Dort waren wir dann, ganz ohne Hektik, das 3. Auto.
Wir haben uns entschieden die Vordüne von Big Daddy zu erklimmen, dort den Sonnenaufgang anzuschauen und dann am Ende von dort direkt ins Dead Vlei abzusteigen.
Im Deadvlei waren wir dann so gegen 7.15 Uhr und wir waren vollkommen alleine. Absolut niemand war dort.
Wir haben uns bis etwa 8.00 Uhr dort aufgehalten und sind dann zum Parkplatz zurück gegangen. Dort sahen wir dann hunderte Menschen, die in kleinen oder grossen Gruppen, angeführt von ihren Guides, schnaufend als Karawane Richtung Big Daddy zogen.
Big Daddy und Dead Vlei schaffst du nicht. Für uns war die Vordüne und Dead Vlei ein guter Kompromiss. Wenn du BIg Daddy erleben willst, kannst du an der Vordüne vorbei gehen und Big Daddy direkt besteigen. ich denke als geübter Kletterer bist du dann immer noch bei sehr gutem Morgenlicht oben. Nur das Dead Vlei wirst du wohl nicht alleine erleben können.
Hi, Es gibt ja jetzt auch das Oshana Camp. Liegt das auch vor dem 2. Zaun? Oder kann man vom Oshana immer in das Sossusvlei?
ebenfalls VOR dem 2. Zaun, so wie auch die neue Dead Valley Lodge. Man sieht das auf der von mir geposteten Google-Map ganz gut.
Wie gesagt: Uneingeschränkter Zugang nur durch Übernachtung in der Sossus Dune Lodge.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ALalex999944 Beiträge · seit 201904. Nov. 2019 · #20
Ja, sieht man auf der Karte, aber ich wollte es noch einmal ganz genau wissen. Wir sind auch eh nicht so die Fruehaufsteher aber den Sonnenuntergang, den wuerden wir schon gerne im Vlei sehen. Bis wann muss man denn spaetestens am 2. Tor abends zurueck sein (im Dezember). Und was passiert, wenn man zu spaet ist?