Reisebericht

3 Wochen Ersttäter Namibia 08/09 2019

von tom_b · begonnen 22. Sept. 2019 · 15 Teile

Teil 122. Sept. 2019
HI.

Wir sind jetzt seit einer Woche wieder da und immer noch fällt uns die Antwort auf die Frage:„ Und, wie wars?” etwas schwer.
Wir hatten große Erwartungen (1 Jahr mussten wir warten, wir haben im Vergleich zu SA noch ne ordentliche Schüppe Euronen drauflegen müssen und tolle Berichte von Freunden gehört)
Ich gucke gerade unsere knapp 3000 Bilder durch und denke. Boah. Das war schon der Hammer. Und dann denk ich wieder an die 5 Stunden miesester Gravelroad. Brrrr. Und dann wieder Boah.
1. Erkenntnis des Urlaubs: Landschaftlich im Vergleich zu Südafrika überwältigender (in Dimension, Lebensfeindlichkeit und dann aber auch Schönheit)
2. Erkenntnis: Wir sind nicht für stundenlanges Gravelfahren geeignet. Muss man sich einfach eingestehen.
3. Erkenntnis: Reifenwechseln ist dadurch jetzt kein Problem mehr
4. Erkenntins: Wir brauchen - oh Gott - eine (kleine?) Afrika-Pause

Einen klassischen Bericht ( von Tag zu Tag) will ich dann jetzt auch nicht schreiben. Aber vielleicht hat der ein oder andere Lust sich durch unser Namibia ABC zu lesen. Bald gehts los. Hier noch mal als Reminder die Route:

1 Düsseldorf-Frankfurt (DB)-Flug Johannesburg (SAA)
2 Johannesburg-Windhoek (SAA)-Düsternbrook Guest Farm
3 Düsternbrook Guest Farm (Relaxen, Gamedrive)
4 Düsternbrook Guest Farm (Relaxen, Reiten, Wandern)
5 Düsternbrook Guest Farm-Klein Windhoek Schlachterei-Desert Quiver Camp
6 Desert Quiver Camp (Deadsvlei)
7 Desert Quiver Camp-Walvis Bay (Flamingos)
8 Walvis Bay-(Sealtour)-Swakopmund
9 Swakopmund (little5-Tour)
10 Swakopmund-Spitzkoppe-Omaruru Guesthouse (Weinprobe, Relaxen)
11 Omaruru Guesthouse (Gamedrive)
12 Omaruru Guesthouse-Vingerklip Lodge (genießen und relaxen)
13 Vingerklip Lodge-Twyfelfontein-Grootberg Lodge (Felszeichnungen, genießen und relaxen)
14 Grootberg Lodge-Okaukuejo/Etosha (Safari!)
15 Okaukuejo/Etosha-Fort Namutoni/Etosha (Safari!)
16 Fort Namutoni/Etosha (Safari!)
17 Fort Namutoni/Etosha-Tsumeb-Waterberg Camp
18 Waterberg Camp (Safari)
19 Waterberg Camp-Erindi PGR (Safari)
20 Erindi PGR (Safari)
21 Erindi PGR -Windhoek-Victoria Falls (AN)-A'Zambesi River Lodge
22 A'Zambesi River Lodge (Zambesi NP, shoppen)
23 A'Zambesi River Lodge (Sabrinas Geburtstag: Heli, Fälle, Sunset Cruise)
24 A'Zambesi River Lodge (relaxen und Stanley&Livingstone PGR-Nightdrive)
25 A'Zambesi River Lodge-Vic Falls-Johannesburg-Frankfurt
26 Frankfurt-Düsseldorf (DB)

Tom
Teil 204. Okt. 2019
B

Bayerischer Gebirgsschweißhund, der
die 3 Wachhunde auf Düsternbrook. Haben mich unaufgefordert auf einer Wanderung begleitet. Liegen sonst häufig faul an der Rezeption und wollen liebgehabtwerden.
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Bidvest, die Autovermietung
positiv: freundlich am Schalter, am Telefon immer hilfsbereit. Reifenwechsel problemlos. Abgabe relativ zügig. Neues Auto (5.000 km)
negativ: selten unfreundliche Einweisung. Noch rumtönen wie toll er ist uns ein neues Auto zu geben. Und dann merken wir, dass der linke Vorderreifen schon geflickt ist. Mh.
Glaswechsel in Walvis Bay glich einer Schnitzeljagd. Da wäre uns ein unproblematischer Tausch geegn ein neues Auto lieber gewesen, als uns durch die Stadt zu schicken, um das selber zu regeln.
Und bei der Rückgabe zu meckern, (gleicher Typ, wie am Anfang) dass das Auto dreckig ist, ist seltsam. Entschuldigung, wir sind Gravel gefahren ...
Bei der Übernahme funktionierte die Kreditkartenmaschine nicht. Deshalb per Telefon. Das hat auch nur 30 min gedauert.
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Billtong, der
haben wir uns in Swakopmund bei Choswa besorgt. Große Auswahl und lecker.

Bohrinsel, die
schwimmt (!) vor Walvisbay im Atlantik (weil es hier billiger ist sie zwischenzulagern)
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Boomerang Reisen, der Reiseveranstalter
war nicht ganz einfach mit mir und Frau F. in Köln (Köln und Düsseldorf. Das passt manchmal eben nicht so gut ;-)) Am Ende muss ich aber doch sagen, dass mir die Route so ziemlich gut gefällt. Also: Klare Empfehlung.

Bossiesvlei, das
War da schon mal jemand? Wir finden es witzig, das wir unser „eigenes” Vlei haben. (Mit unserem Nachnamen

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bunte Vögel, die

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Buschfood, das
wurde uns auf Düsternbrook von Johann, dem Besitzer, erklärt:
Besteht zum Teil aus gehäxelten Busch (dünne Ästchen). Wird mit Chemie versetzt (unter anderem zur Taninreduzierung) Wird hier zugefüttert. Bush gibts ja genug. Reduziert also auch die Verbuschung auf der Farm. Win-win-Situation

off topic: was muss ich machen, damit hochkant-fotos auch so dargestellt werden?
Teil 305. Okt. 2019
@ Yoda: Danke. Dann versuch ichs mal ...

C

Café Anton, das
Das Café am Platze (sagte man uns). Wir haben schön draussen gesessen und supertourimässig Schwarzwälderkirschtorte und Apfelkuchen gegessen. Gegenüber von Museum und Leuchtturm in Swakopmund. Natürlich haben wir den halben Bus von der Morgentour in die Wüste auf der Terrasse getroffen. Da selbstverständlich 😉 auch die Bedienung (man kann ja schon am Klang des Hallos hören, dass Englisch nicht nötig sein wird ...) astreines Deutsch spricht, war Deutsch mal wieder die Sprache der Stunde.
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vögeliger Besuch am Cafe:
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Canyon, der Sessriem-
netter, kurzer Spaziergang durch den Canyon. Nix atemberaubendes, aber eine gute Kombinationsmöglichkeit mit der Elim-Düne zum Sonnenuntergang um noch mal ein bisschen Zeit im und am Park zu verbringen. Zumindest war das unsere Plan (siehe Elim-Düne)
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Cats Unlimited,
Leoparden- und Gepardentour auf (siehe Düsternbrook).
So schön wir auch die Farm finden. Vor allem die entspannte Atmosphäre und das Abendessen mit alle Mann an einem großen Tisch, so schlimm ist dieses Tour für uns. Mit Zirkus noch freundlich umschrieben. Wir hätten uns noch damit anfreunden können, wenn man mit dem Jeep in die Extragehege fährt und dort auf Suche nach den Tieren geht. Aber die Leopardengehege sind dazu viel zu klein. Dann wird angefüttert und im Falle der Geparden auch noch „Ziehspielchen” mit dem Knochen gemacht. Definitiv nicht unser Fall.
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Charlies Desert Tour, die
(siehe Little 5 Tour)

Comessa Market, der
Markt in Vic Falls. Wir waren auf der Suche nach typischem Stoff (meine Frau näht Handtaschen) und das Hotel hat uns diesen empfohlen (statt des touristischen Elephants Walk). Gute Entscheidung! Vom „Citycenter” ca. 10 min strammer Fußmarsch vorbei an von Pavianen bevölkerten Bauruinen und Gemüsegärten. Wir haben augenscheinlich einige Verkäuferinenn mit ein paar Dollar für wunderschönen Stoff sehr glücklich gemacht.

Currywurst und Pommes, die
Was es so alles zum Kunstfestival in Omaruru gibt ...
Teil 406. Okt. 2019
D

Daredevil Adventures Namibia,
Quad Bike fahren zwischen Swakopmund und Walvisbay.
Hatten wir uns als Option offen gehalten. Aber neben der Hauptstarße durch die Dünen zu brettern fanden wir jetzt nicht soo spannend ... Allerdings kann die Begrenzung auf ein enges Gebiet den Rest der Wüste schützen. Leve un leve losse ...

DB, die (oder: gemütlich gestapelt anch Frankfurt)
Hach ja. Es könnte so einfach sein. Mit der Bahn in etwas mehr als einer Stunde von Düsseldorf nach Frankfurt Flughafen. Dafür brauchen wir mit dem Auto das Doppelte. Um 15:30 gehts zur S-Bahn und 10 min später am Hbf wartet der ICE schon auf uns. Ich suche uns 2 nicht reservierte Plätze (Tip vom Reisebüro: Auf Reservierungskosten verzichten und für das Geld im Bistro einen Trinken 😗 ) Auf diesen Notfallplan müssen wir nur nicht zurückgreifen, weil wir 20 min vor Abfahrt am Bahnsteig sind. Danch bricht leichtes Chaos los: Heute fällt leider der 2te Zugteil aus (7 Wagons) Ach ja: Wagen 21 darf wegen einer defekten Klimaanlage nicht benutzt werden. Da werden Reservierungen echt zur Farce. Nachdem sich die Reisenden in den restlichen Wagons einigermaßen gemütlich gestapelt haben gehts auch nur mit 15 min Verspätung los. Hurra. Genau bis Köln. Dann wurde wegen Überfüllung die Weiterfahrt verweigert. Es müssen Leute aussteigen. Großartigerweise wird allen, die bis nach München wollen 20min lang bis nach Köln eine IC Verbindung angeboten, die dann, nachdem in Köln alle Umsteigewilligen aus dem Zug sind, ohne zu warten abgefahren ist. Also alle wieder zurück. Neue Möglichkeiten werden aufgezählt. 15min lang wird wild diskutiert. Und wir machen uns Gedanken um Air Namibia?
Irgendwann gehts dann doch mit 300 km nach FRA.
Zurück gings übrigens problemfreier ...

Deadvlei, das
lass ich mal BIlder sprechen:

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Delfin, der
gabs auf de Bootstour von Walvisbay aus (schon im Hafenbecken)

Düsternbrook, Guest Farm, die
Bei der Anfahrt muss man tatsächlich ein bisschen aufpassen - man wird auf der homepage schon vorgewarnt nicht g-maps zu vertaruen und nach Schildern zu fahren. Das kommt dann auch ziemlich plötzlich und die Abfahrt sieht auch erst mal gar nicht nach Guestfarm aus, sondern ein bisschen nach Industriegebiet. Aber wir werden freundlich durchs Tor gewunken und nach gut zu fahrender Gravel (bis auf die letzten 200m) sind wir am frühen NAchmittag da. Warzenschweine und Griraffen begrüßen uns. So solls sein! Einfacher Check-in und tolles Zimmer (wir haben ein Upgrade auf die Suite bekommen) mit Balkon zum Flußbett hinaus. Auf dem man Abends den Sternenhimmel bewundern kann. Die Abendessen am großen Tisch fanden wir toll, weil hier jeden Abend neue Gäste von ihren Plänen oder ihrem Erlebten in Namibia erzählt haben (fast alle waren Deutsche) Das Essen an sich war lecker. Leider hat man meinen Hinweis, dass ich Paprika nicht vertrage nur am ersten Abend berücksichtigt. Am zweiten gabs alternativlose gefüllte Paprika als Vorspeise. Klarer Minuspunkt. Toll hingegen, dass der Besitzer abends nach dem Essen auf ein Bierchen an den Tisch kommt und man einfach ungezwungen über alles Mögliche quatscht.
Wir fanden generell die Atmosphäre sehr entspannt. Sabrina konnte leider nicht reiten (Pferdchen waren einfach zu klein/Sabrina zu groß-schwer), aber trotzdem haben wir viel Zeit mit den Voluntären am Stall und mit den Pferden verbracht.

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Der Pool war noch seeehr kalt,aber nach einer Wanderung zum Abkühlen doch geeignet.
Die Raubtierfütterung (siehe Cats Unlimited) ist so gar nix für uns. Wir werden solche Angebote definitiv nicht mehr mitmachen. Es gibt aber Auf der Farm genügend Alternativen (Game drive, Wanderungen, Hippotour, Reiten)
Der Game Drive war hingegen sehr schön. Auch wenn man den Tieren an ihrem Verhalten ansieht, dass das hier kein NP ist, sondern im Fall der Fälle auch schon mal ein Tier geschossen wird.

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Weitere „Highlights”: Skorpion im Zimmer:
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Lecker Eiskaffee auf der Terasse und einfach Gegend gucken
Damara Klick-Sprache üben mit den Angestellten beim Abendessen

die Fram:
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unser Zimmer:
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Fazit: Düsternbrook ist für ein paar entspannte Tage als Einstieg perfekt für uns gewesen.

Deutsche, die
überall in Namibia in großer Zahl zu treffen. 🙂

„Dirty”, very
So wurde unser Auto bei Rückgabe betitelt. Ansage war aber auch, dass normale Verschmutzung bei Rückgabe ok wäre. Und mehr wars auch nicht.

doofe Touristen, die
1) Wir verstehen einfach nicht, warum man im Frühstücksraum nicht einfach mal zurück grüßen kann. Oder im Vorbeigehen einen Hustenanfall siemulieren muss, wenn draußen(!) auf der Terasse eine Zigarette geraucht wird. Schönen Gruß in die Schweiz.

2) Ich selber. Habe mir schön eine neue Narbe auf der Stirn verpasst, indem ich mir die Heckklappe vor den Kopf gedengelt habe.

Duster, der Renault
mal wieder unser fahrbarer Untersatz in Afrika. Passt in der Größe und reicht für unsere wenigen off-Road Exkursionen. Und an den Luxus etwas höher zu sitzen kann man sich gewöhnen.. Als kurz die Klima ausfällt werden wir bei Außentemperaturen von jenseits der 30° aber doch nervös.

Duty free, das
Nachdem wir in Johannesburg nicht im duty free einkaufen dürfen, weil es nach Namibia geht (Zoll-Union!?) schlagen wir auf dem Rückweg zu. Den leckeren Olde Brown, den es nach dem Game drive auf Düsternbrook gab erstehen wir für 35 N$!
Was ist das für ein Gebräu? ZU dem Preis? Und Sabrina ersteht IQos Heets zum günstigen Preis.
Teil 517. Okt. 2019
na gut. überredet
weiter gehts:

E

Eagle Nest, das wunderschöne Restaurant in der Vingerklip Lodge.
Kostenlos einmal pro Aufenthalt buchbar (auch schon online), hoch oben über der Lodge gelegen - mit fantastischem Weitblick. Der Aufstieg dauert ca. 15 min und ist im zweiten Abschnitt, sagen wir mal, interessant gestaltet (eine Mischung aus Baugerüst, Feuerleiter und provisorischer Tribüne läßt einen die letzten ca. 30 Höhenmeter überwinden.
Oben gibts dann Sundowner und ein großartiges Menü.(das beste unseres Urlaubs)
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Eimer in der Dusche, der
offiziell wurden wir nur auf der Grootberg Lodge darum gebeten, dass Duschwasser (vorm Einschäumen) aufzufangen und für das Reinigungspersonal am nächsten Morgen stehen zu lassen.
Kann man natürlich überall machen. Wir haben zB das Duschwasser im Desert Quiver Camp zur Toilettenspülung benutzt.

eiskalte Pools, die
reichlich vorhanden. Und leider galt bei den meisten der Spruch: „Wenn man mal drin ist, geht‘s” aber so überhaupt nicht. Für einen Erfrischung nach langer Fahrt taten es die meisten aber dann doch.

Eland (-steak), das
mit das Beste, was wir an Wild gegessen haben. Und natürlich auch toll in natura anzusehen.

Elim-Düne, die
5min vom Parkeingang gelegen, und daher zumindest in der Theorie für einen Sundowner und einen anschließende schnelle Fahrt aus dem NP ideal. Praktisch allerdings war die Zufahrt so sandig, dass Sabrina mich zur Umkehr überredet hat. (Wir waren morgens Zeuegn, wie sich der ein oder andere Touri auf dem Weg zum Soussusvlei eingegraben hat) So gabs den Sundowner gemütlich auf der Terrasse unserer „Hütte”.

Erindi PGR, das
Sollte das Highlight zum Schluß werden - konnte unsere Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Angefangen bei einer, auch von Einheimischen, nur als mies zu bezeichnenden Zufahrtspiste bis hin zu einer Riesenauswahl an Gamedrives, die alle nicht stattgefunden haben.
Gut war aber, dass wir, obwohl recht früh da, schon nach kurzem Warten einchecken konnten. Und diese Wartezeit konnten wir im bestsortirtestem Shop des ganzen Urlaubs verbringen. Und natürlich eine Topunterkunft (mit allem was das Selbstversorgerherz höher schlagen läßt. Mit Terrasse zum stets gut besuchtem Wasserloch. Allerdings hatte ich online gesehen, dass Erindi eine Menge an Special-Gamedrives anbietet (zB,. Pangoline-Tracking, Nightsafari uvm.) Buchbar ist aber alles nur vor Ort und wird auch hier erst auf Nachfrage erwähnt. Ich hatte Sorge, dass alle Touren ausgebucht sein würden. Das Gegenteil war der Fall. Es fand nur der normale Gamedrive statt. Alles andere war ab mindestens 4 Personen ) oder genauer: zum Preis von 4 Personen, den wir natürlich auch zu zwit bezahlt hätten können. Und obwohl die Rezeptionisten uns gesagt hat, sie meldet sich, wenn noch jemand Interesse hat, mussten wir feststellen, dass das bedeutet: Kümmere dich selber. Denn ich bin dann durchs Camp gelaufen und habe, wenig erfolgreich, nach Mitfahreren gesucht. Auch muss man sich bis 14 Uhr zum Tracking anmelden. Die meisten Gäste kommen ja aber erst ab 14 Uhr, da dann der Check-in beginnt. Das ist mal so gar nicht durchdacht. Und war für uns eben eine Enttäuschung. Trotzdem würde ich, wenn wir noch mal nach Naminbia kommen, einen zweiten Versuch Erindi wagen. Denn das Camp mit dem Wasserloch an sich ist der Hammer!
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Ernst, Helmut, Gotfried und Co.
typisch namibianische Namen, die mir dann doch immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Erongo Maountain Winery, die
Absolut fantastisches Essen und eine rundum gelungenen Wein-/Spirituosenprobe. Das, laut Aussage vom Guesthousebesitzer, einzig lohnenswerte Weingut (von zweien in Omaruru/Namibia) Leicht holprige Zufahrt, sehr aufmerksammes Personal, lecker Gesöff 😉 2 Weiss-, 2 Rotweine und 3 von 5 Spirituosen (die man sich aussuchen darf) Wir haben gekauft ...
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Etosha NP, der
was soll ich sagen: ein freundlicher Empfang sieht anderes aus. Das sind wir ja schon aus Südafrika gewohnt. Staatliche Camps sind in dieser Hinsicht eine Übung in Demut, Toleranz und Geduld. (siehe Okaukuejo) Die Zimmer (siehe Okaukuejo und Fort Namutoni) waren überraschend gut. Deutlich besser als zB. in den großen Camps im Krueger NP. Abfertigung am Tor: unfreundlich und zettellastig. Buisiness as usual. Die Gesamtsituation im Etosha: pastelliges Dahinsterben. Gnadenlos. Grandios. Gravelstaubig. Lasset Bilder sprechen:

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p.s.: viele Etosha Fotos sind auch hier: bunte Vögel, Impala und Co. oder unter zB Fort Namutoni
Teil 618. Okt. 2019
F

Flamingos, die
haben wir in großer Zahl sowohl an der Straße nach Walvis Bay (in den Seen links der Straße) stehen gesehen, als auch im Meer vor unserem Guesthouse, bzw, am (siehe the Raft).
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flat tire, diemehr als gewünscht aufgetretenen
Platte Reifen hatten wir leider 2 mal wärend unserer Reise. Zusätzlich haben wir uns, wie schon gesagt, über den schon bei Übernahme geflickten Reifen an unserem Auto geärgert.
Panne 1: Im Etosha, kurt vor der Rückkehr vom Gamnedrive nach Ökakuejo. Natürlich kurz vor Toresschluss - um den Druck noch ein bisschen zu erhöhen. Glücklicherweise hat ein Auto gehalten und der Guide uns tatkrätig geholfen. Und obwohl der Guide unterm Auto und ich am Reifen rumfuhrwerkten hielt noch ein weiteres Auto an, um Hilfe anzubieten. TOP. Vielen Dank! Die amerikanischen Touris hatten dann dank uns direkt mal Unterhaltung andere Art.
Panne 1 1/2: Wir kommen gerade gut gestärkt vom Frühstück im Waterberg Camp, als uns ein Guide anspricht: „Ist das ihr weißer Duster mit dem Platten?” NEEEEIIIIIN. Nicht schon wieder. Tatsäschlich stehen aber 2 identische Duster nebeneinander. Und unserer ist mal plattenfrei. Wir können uns eines gewaltigen Gefühls der Erleichterung nicht erwehern und sind froh, dass es uns diesmal nicht getroffen hat. Das Schicksal ist aber unbarmherzig und so passsiert dann 3 Tage später dies:
Panne 2: Am letzten Tag wollen wir in Erindi unsere Koffer ins Auto packen und tada. Der 2 Tage lang nicht bewegte Duster ist hinten links platt. Also wieder mit Bidvest telefonieren (wir sind in 3 Stunden am Flughafen. Ja, wir füllen dann einen Bericht aus). Wir beten noch, dass wir diesmal ungeplättet über die Piste aus Erindi rauskommen.
Reifen wechseln können wir jetzt immerhin ....
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Fort Namutoni, das
das östlichste Camp im Etosha hat viel Potential. Das es aber überhaupt nicht ausspielt. Eine Freundin von uns hat noch im Fort selbst gesessen und gegessen. Jetzt ist alles geschlossen (bis auf die Treppe hoch auf den Turm) und verfällt schon wieder (das Dach ist auf der kompletten Länge abgesackt. Über die Freundlichkeit des Check-ins möchte ich nichts mehr schreiben. Der Shop ist eher gruselig. Das Essen im Restaurant dann aber doch deutlich besser als gedacht. Der Pool ist mir einen Extrapunkt später wert. Es kann ja schon mal gewettet werde, ob positiv oder negativ. Das Wasserloch hat 2 Tage lang nicht viel geboten. Es gibt aber in unmittelbarer Nähe noch 2 weitere. Daher vielleicht der maue Besuch. Und obwohl es hier Rasen, Bäume und Blumen gibt, wirkt alles trotzdem irgendwie trostlos.

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Frankenturm, der
Nationaldenkmal in Omaruru zum Gedenken an den Entsatz Omarurus durch Victor Franke 1904. Von Süden kommend, vor Omaruru direkt vor der Brücke rechts ab.
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Führerschein, der
Mussten wir 2 mal vorzeigen. Also den deutschen. Den internationalen wollte mal wieder keiner sehen ...
Einmal nach dem Besuch des Deadvlei (kurz vor der Ausfahrt aus dem NP) und einmal an einer Polizeikontrolle auf der Straße zwischen Tsumeb und Otavi.

Fünf Uhr morgens (gibts tatsächlich)
aufgestanden um dann festzustellen, dass der NP ja erst um 7:15 und nicht um 6:15 aufmacht. Kann man immerhin in Ruhe frühstücken. Depp ...
Teil 720. Okt. 2019
G

Game drives, die
hatten wir geführt in Düsternbroock, Omaruru, Waterberg Plateau NP, Erindi, Zambesi NP und Stanley & Livingston PGR
selber gefahren/gewandert sind wir in: Düsternbroock, Waterberg NP und Etosha
In Düsternbroock hat man gespürt, dass die Tiere auch zur Bestandsregulierung bejagd werden. Sehr scheu. Genauso, wie im nur mit geführten Touren zu besuchenden Waterberg Plateau NP. Auf der Omaruru Game Lodge, in Etosha und Erindi sind sie relaxed.

gefrorene Wasserflasche, die
Super Forums-Tip. Wir haben eine faltbare Kühltasche mitgenommen und während der ganzen Reise immer wieder Wasserflaschen eingefroren und dann als Kühlakku benutzt. Das ging problemlos, da wir überall entweder ein Gefrierfach hatten, oder man uns unser Zeugs kühl gelagert hat.

Geierfütterung, die großartige
auf der Vic Falls Safari Lodge. Kostenlose, tägliche Fütterung von ca. 150 Geiern. (und Marabus) Die man vor und nach der Fütterung auch noch einen ganze Weile am Himmel kreisen sehen kann (zB haben wir sie vom Pool der A‘Zanbesi River Lodge aus beobachtet. Einfach hinfahren, zur Terrasse durchgehen und um 13 Uhr die geführte Fütterung (mit allerlei Infos) genießen.
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Gespräche, tolle
vor allem abends am großen Tisch in Düsternbroock. Aber auch beim Beine-im-Pool-baumeln-lassen in Omaruru mit 3 wunderbaren Amerikanerinnen. Spannend auch mit einem lokalen Guide aus Vic Falls auf der Stanley & Livingston-PGR-Tour und je einem Guide aus SA und Simbabwe. Auch in Erindi kein Problem mal kurz in den „Nachbargarten” im Camp Elephant zu gehen und ein Pläuchschen zu halten. Entspannt auch auf der Terrasse im Cafe Anton. Ansonsten sitzt man ja doch oft zu zweit im Auto oder am Zweiertisch im Restaurant.

google maps, Navi
Hat, wie bisher, recht zuverlässig funktioniert. Sein Hirn sollte man aber trotzdem nicht ausschalten und ein (Erfahrung macht klug) kurzer Abgleich mit der Straßenkarte vorm Aufbruch kann nicht schaden. Sonst kann es sein, dass die „kreativen Lösungen” von google maps für die schnellste Strecke einem vorschlagen, über privates Farmland zu fahren. So kann eine Fahrzeit von 15 min plötzlich wieder 45 min betragen. Grmpf.

Grader, der
Wir haben in 3 Wochen nur einen Straßen-Grader gesehen. Auf der Strecke Grootberg-Etosha. Auf der Gegenspur. Das wars. Wir hätten da noch ein paar Einsatz-Vorschläge ...

Grapetizer, der
und Appletizer. Meine absoluten Lieblingsgetränke im südlichen Afrika. Sprudeliger Saft von Traube oder Apfel. Gibts eigentlich überall.

grausammer Gravel, der
Zufahrt Düsternbrook: gut!

Strecke Rehoboth-Sessriem (C24-M47-D1206-D854-C19_D826): Die google maps Variante der schnellsten Verbindung 😉
Anfangs nicht so doll, dann aber schnell sehr gut befahrbar. Gegen Ende wieder anspruchsvoll und ab der C19 eine nervenaufreibende Rüttel-Schüttel-Piste. (auch das weitere Stück der D826 bis zum NP-Tor. Da war google ja recht kreativ. Aber nach der Fahrt nach Solitaire 2 Tage später, war unsere gefahrene Route wohl doch nicht so schlecht ...

Sessriem nach Solitaire (C19): weiter komplett mies. Da braucht man die Pause in Solitaire!

Solitaire nach Walvis Bay (C14): deutlich besser und mit kleinen Ausnahmen gut befahrbar

Zufahrt Spitzkoppe (D1918 und D3716): richtig gut zu befahren (ok. mit kleinen Ausnahmen gegen Ende)

Omaruru nach Vingerklip Lodge (C33-D2418-D2351) Erstaunlich gut. Nichts worüber ich mich beschweren würde.

Vingerklip Lodge nach Grootberg Lodge (D2743-C39-D2612-C39-C43-C40-4x4-Zufahrt) meistens gut, Grootberg Pass auch .
Allerdings ist die D2612 so schlecht, dass wir und auch das Auto vor uns wenden und die Anfahrt nach Twyfelfontein abbrechen. Die Felszeichnungen lassen wir im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Das ist echt eine Unverschämtheit an Straßenzustand. Hier gehts zu einem UNESCO Weltkulturerbe!?! Aber das die Straße nur fahren soll, wer muss (zB. um zur Lodge zu kommen) hat man uns schon auf Düsternbrook gesagt. Die 4x4 Piste den Berg hoch zur Lodge lassen wir uns fahren und parken daher unser Auto auf dem bewachten Parkplatz der Lodge. Das geht ratz-fatz.

Grootberg Lodge nach Etosha (C40-D2694-D2710-C38) Bis Kamanjab eher gruselig. Die Abkürzung über D2710 und D2694 ist super zu befahren.

Im Etosha: Hauptstrecke zwischen den Camps gut. die restlichen Strecken: naja.

Zufahrt Waterberg Camp: mittelprächtig. Immerhin hatten dort unsere deutschen Tischnachbarn mit dem Zwillingsduster die Reifenpanne (und mehr Gravel waren sie an ihrem erst 2ten(!) Urlaubstag noch nicht gefahren)

Zufahrt Erindi: wie schon geschrieben: da könnte man mal was tun ...

Die Teerstraßen waren alle in einem perfekten Zustand. Wir hatten insgesamt ein Schlagloch. Das wars.


Grootberg Lodge, die
das erste Highlight ist gar nicht die Lodge, sondern die wilden Bergzebras kurz vorher am Viewpoint des Grootberg Passes.
Nachdem wir auf dem Vingerklip Haus Nr. 12 hatten (das letzte in der Reihe) haben wir hier Nr 1. Allerdings zählt man hier natürlich anderes herum, so dass wir wieder das letzte (wunderschöne) Haus der Reihe haben. So gehts ein gutes Stück über einen etwas holprigen Weg zum direkt am Abgrund liegenden (das muss man abkönnen) Minihaus. Dadurch, dass Twyfelfontein ausgefallen ist, haben wir massig Zeit nach einem Willkommensgetränk unsere Pooltasche zu packen und den Rest des Tages am Pool zu liegen und Ausblick, Rosenköpfchen und einfach das Leben zu genießen. Die Luxenburgerinenn, die wir im Eagles Nest getroffen haben, kommen kurz nach uns an. Auch sie haben Twyfelfontein Twyfelfontein sein lassen ... Beim Abendessen (gut, aber nicht so gut wie am VK) im Haupthaus fällt für 5 min mal der Strom aus (hat aber auch was. So bei Kerzenlicht ...)

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Teil 825. Okt. 2019
H

Hage Geingob Drive, der
in Tsumeb. Leider Google Maps unbekannt und gleichzeitig die Adresse, die man uns genannt hat, an der wir eienen neuen Ersatzreifen bekommen könnten.
Auch das Netz gibt keinen Aufschluss, wo in Tsumeb der Laden ist. Aber wir hatten ja Anna Luise aus Fort Namutoni samt Handy dabei ...
Witzig wars, als die Rezeptionistin in F.N. mir weitersagte, was Bidvest ihr so erzählt und ich nachfragen musste: Hage who?” Und sie nur nach hinten deutet, wo er in seiner ganzen Pracht von der Wand lächelt (aktueller Präsident von Namibia)

hammer Ausicht, die
Grootberg Lodge und Vingerklip Lodge. Beide, meiner Meinung nach, jeden Kilometer Anfahrt wert.

Hilfsbereitschaft, die
ist uns überall entgegengebracht worden, als wir mal ratlos oder in „Not“ waren.

Hochdeutsch, das
konnten wir ohne Probleme in Düsternbrook sprechen (alle Gäste bis auf ein Paar aus England verstanden deutsch) Und am hochdeutschesten gesprochen wurde es von einem Pärchen aus Windhoek 😉
In Swakopmund gings in fast allen Läden und im Cafe, genauso wie beim deutschen Metzger in Windhoek. Kleines Deutschtraining mit der Angestelten beim Check-In in Omaruru: kein Problem. Plausch auf der Erongo Mountain Winery mit der Besitzerin: natürlich in deutsch. Das ist schon seltsam ...

Hörnchen, die frechen
in Solitaire

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Hubschrauber, der
An Sabrinas Geburtstag haben wir uns den Luxus eines Fluges über die „Restfälle” gegönnt. Fun! Und mit ein paar Elefanten auf den Inseln, die dem Piloten einene kleinen Schwenker extra wert waren, umso beeindruckender.

I

Impala und Co.

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Internationale Airoports, die

O.R. Tambo, Johannesburg: Groß, wuselig. Zum Devotionalienshoppen gut geeignet. Allerdings gibt es für Weiterflüge nach Namibia kein Duty free!

Hosea Kutako, Windhoek: Ähem. Sollte bis September 2019 erweitert werden (zumindest künden das die Schilder am Flughafengebäude an. Zu sehen ist: Nix. Winzig mit wenig bis gar keiner Aufenthalsqualität. Gerne schon mal mehr als voll vor der Sicherheitskontrolle. Komplettes Rauchverbot im Flughafen. Und „lustige” Touristenspielchen, wen ein großer Fliegr geht. (alle am Gate bitte aufstehen und den Berreich räumen. Dann Tische aufstellen und hübsch mit Deckchen dekorieren. Dann alle Touristen, die in den Flieger wollen in einer Reihe aufstellen lassen, so dass keiner mehr durchkommt (zu den WCs zum Beispiel) und nochmals komplett filzen)

Vic Falls International, Hübsches neues Terminal, zienlich zügige Imigration. Mehr Shops als auf H.K.

Frankfurt a.M.: riesig und auf dem Weg von der Bahn zum Flugahfen eine große Baustelle.Flooter Check-In. Leider hat das Kofferband auf dem Rückflug gestreikt und wir haben fast 60 min auf unser Gepäck gewartet. Man sah sich auch erst nach 50 min in der Lage, mal mit einer Info rauszurücken, was denn los sei.

Irrtümliches Update, das wunderbare
Unser Reiseveranstalter scheint behauptet zu haben, das wir im Honeymoon sind. Zumindst behauptete das die Rezeptionistin in der A‘Zambesi Lodge, als wir sie, nach einem Glückwunschstakkato völlig bräsig anschauen. Äh, das ist 7 Jahre her? Meinen Frau hat übermorgen Geburtstag, thats all. Kurzes Achselzucken. Dann haben Sie jetzt halt mal Glück gehabt und die Suite. Schön ...
Teil 921. Nov. 2019
J

Jetbootsafari, die
startet fast an unserem Hotel in Victoria Falls. Dennoch werden wir mit einem Transfer abgeholt. Ich hatte mir zu hause noch gedacht: Ach die paar Meter können wir auch laufen. Bis ich dann erinnert wurde: You are in Africa. There is wildlife that can kill you ...
Die Tour ist toll. Es ist ein schönes kleines Boot. Es gibt kühlen Weißwein, Häppchen und BADENDE ELEFANTEN!
Man plauscht mit dem ein oder anderen (Neben uns ein Pärchen. Und er erzählt so, dass er in Wassenberg am Niedrrhein mit der RAF stationiert war. Und ich so: Ach, woher aus England kommen Sie denn? Er. Wales. Ich: Ups.


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Jetty Walvisbay, die
hier starten die Touren zu den Delphinen, Seelöwen und Pelikanen. Es gibt Restaurants und Shops und eine ganze Menge etwas aufdringliche Gravierte-Nüsse-Verkäufer. Irgendwann ist die einzig mögliche Antwort: Danke. Wir haben schon welche ...

Johann,
Besitzer von Düsternbrrok. Setzt sich gerne Abends nach dem Essen mit an den Tisch und gewährt Einlblicke ins Farmleben. Ist sich aber auch nicht zu schade, bei sich bietender Gelegenheit zuzugreifen: Ach du bist Automechaniker bei Toyota? Ich hab da so ein Problem mit dem Landcruiser ... Und schon ist der Gast aus Bayern für den nächsten Tag verplant 😉
Teil 1021. Nov. 2019
K

Kackstraßen (siehe grausamer Gravel)

Kalkfeld, Stadt an der C23,
war fest als Tankstop eingeplant. Blöd, wenn die Tanke zu hat. (Ist wohl häufiger der Fall, wie man uns sagte)

Kanister Benzin, der dringend benötigte
gabs in Erindi zum fairen Preis, in der handlichen 20 Liter-Größe.
Wurde von einem Angestellten angeschleppt und eingefüllt.
Einne Tankstelle gibts nur an der Lodge und nicht im Camp Elephant.

Kashana, das Restaurant
in Omaruru. Am Fluß gelegen (also am Sand) Man kann schön draußen unter großen Bäumen sitzten. Das Essen ist gut und der Service ist auch ganz ok.

Klein Windhoek Schlachterei, die
Muss ich wohl nicht vieö drüber schreiben. Kennt hier wahrscheinlich jeder Camper.
Essen online im Shop bestellt und easy vor Ort (auch am Feiertag( abgeholt und bezahlt.
Allerdings waren wir kurz nervös, weil der Laden verrammelt und verriegelt war. Kurz die angegebenen Nummer angerufen und schon ging das Tor auf.
Bomben-Qualität zum absolut fairen Preis. Ab damit in die Wasserflaschengekühlte Box, noch ein 1/4-Stündchen vorm Laden gequatscht und los gehts in Richtung Sessriem.

Köcherbäume, die
sehen wir, da wir nicht alzuweit in den Süden fahren, nur am Kuisib-Pass. Dort kann man aber schön eine Rast einlegen und diese 3 bewundern:

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Teil 1129. Dez. 2019
L

lange Schlafen, das
war in diesem Urlaub: 8 Uhr.

Laramon Tours, Touranbieter in Walvis Bay
Wir hatten online vorgebucht und sind zeitig da. Da es sich nur so langsam füllt und die meisten Touris sich auf andere Boote trollen, denken wir schon: das wierd ja fast eine
Privattour. Doch dann fährt ein Bus vor und es wird auch bei uns voll. Es gibt heute 2 Touren mit Laramon: die internationale (englischsprachige) und die deutsche (auf einem kleinen Boot) Sehr schön. Unser Guide erzählt und erzählt. Mir schon fast zu viel. WIr sehen: einen Delphin - schon im Hafen. Unmengen von Seelöwen (am Strand und an Board). Möwen und Pelikane. Gegen Ende gibts dann noch ein Buffet mit Frikkas, Austern, Gemüsehäppchen und Sekt. Zur Begrüßung gabs auch schon was zu süppeln, so dass wir ob der Fahrtauglichkeit aufpassen müssen ... Alles in allem sehr schöne 3 Stunden Tour!

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lekker (Lecker)
Lieblingswort unserer Bekannstschaft aus Windhoek. Alles ist lekker. Das Essen, der Aufenthalt auf Düsternbrook. Unsere Tour.
Als Rheinländer kenne ich noch „lekker Mädsche”. Aber dieser inflationäre Gebrauch ist schon besonders.

little 5 Tour; die
wirklich schöne Fahrt in die Dünen und Wüste nahe Swakopmunds mit Charly‘s Desert Tours . Ernst erzählt wirklich viel über die Landschaft, Pflanzen, Tiere aber auch die Geschichte der Gegend. Wärendessen sucht Jonny, der Fahrer des zweiten Wagens nach den Kleinen – und steckt bei Funden ein Stöckchen in en Sand. Wir sitzen im NRW-Wagen (D‘dorf, Langenfeld und Münster. Cool ist auch, wie Ernst die Kinder auf der Tour mit einbindet. Das macht hier wirklich jedem Spaß. Nach 3 1/2 Stunden haben wir 4 der 5 Kleinen gefunden und zufrieden gehts zurück nach Swakop.

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Löwen, die
haben wir in diesem Urlaub 3x gesehn: In Etosha am Sueda Wasserloch und am Goas Wasserloch. In (siehe Erindi) auf dem Ganedrive

lustlos oder hilfsbereit?
Überall freundliche Menschen, außer anscheinend, wenn sie täglich mit Touris arbeiten müssen (will sagen: bei so ziemlich jedem Tor, dass man passiert und jedem Check-In fühlt man sich aber mal so richtig un-willkommen: Hier die Negativ.-Highlights: Bidvest-Autoeinweisung, Desert Quiver-Camp, N.N-NP, Bidvest Walvis Bay Airport, Spitzkoppe und der gesamte Etosha. Unsere Top 3 des Personals: Omaruru Guest House, Waterberg NP Camp (geht doch) am Tor, Check-In und vor allem Restaurant und A‘Zambesi Lodge/Simbawe. Gut wars ebenfalls im Oysterbox Guesthouse (wenn auch ein wenig verplnat), in der Vingerklip- und Grootberg Lodge. Zu Erindi hab ich ja schon geschrieben.



p.s.
wie siehts hier eigentlich nach kanpp der hälfte aus? soll ich weiter schreiben?
Teil 1208. Jan. 2020
O

Omaruru und Omaruru Guesthouse
Ein kleiner Glücksgriff. Tolles Guesthouse, freundliches, hilfsbereites Personal. Frühstück ok. Essen im Kasahna nebenan ebenfalls (siehe Kashana) Schöner Garten mit Pool. Wir shoppen ein bisschen in der Stadt (Spar und Kunsthandwerk (siehe Tikoloshe) und kaufen einen Holztokko im Guesthouse (die Empfangsdame erzählt uns, was für ein Holz das ist und das sie früher auch solche Kunstwerke hergestellt hat) Wir hatten einen perfekten Relaxtag und einen idealen Zwischestopp auf den Weg in den Norden. (siehe Gespräche, tolle) Das einzige was wir vermissen ist Safari und desshalb buchen wir uns einen Gamedrive in der

Omaruru Lodge, die
liegt außerhalb, ungefähr einen 30 min Tripp über Gravelroad entfernt. Auch hier: sehr zweischneidiges Schwert. Die Tour durch den großen Bereich des Reserves: Gut. Dass die Elefanten angefüttert werden? Geschenkt. Suchen muss man sie trotzdem, denn das Gras nehmen wir mit dem Safariwagen mit. Das Gebiet ist weitläufig genug, um sich nicht wie im Safaripark zu fühlen. Der Berech an der Lodge hingegen. Puh. Eigentlich schön angelegte Gartenanlage mit Pool und großen schattenspendenden Bäumen. Aber am Restaurant werden die Tiere mit Pellets in m Futtertrog gefüttert, so dass man eine Art Streichelzoo mit Zebras, Gnus und Elands hat. Das ist mir dann doch ein wenig zu viel.

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Okaukuejo Camp,
das Gute zuerst: Zimmer toll. Wasserloch großartig. Shopp: ok. Mitarbeiter wie berichtet: mal großartig, mal katastrophal (unmotiviert) das Camp an sich könnte ein make over vertragen. Die Pool-Landschaft: Aah. Wenn ich die mit dem Krueger NP vergleiche: Alles ist besser als das hier. Wir besorgen uns aber für einen fairen Kurs Sandwiches, die wir abends am Wasserloch Elefanten und Nashörner beobachtend mümmeln. Ansonsten beschreibt ein Wort das Camp ganz gut: staubtrocken

Oysterbox Guesthouse, das
sehr schönes Guetshouse mit hilfsbereitem Personal (unser gekühltes Essen wird zwischengelagert) mit toller Lage direkt an der Bucht. Windig ist es, aber auch nur einen Katzensprung zu den Flamingos und zum (siehe the Raft) und zur Marina (siehe Laramontours)


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Old Brown, der
Sedgwick’s Old Brown Sherry, seit 1916 in SA hergestellt.
Süß und genau richtig nach einem kalten Gamedrive auf Düsternbrook (oder wann auch himmer).
Und überraschend günstig im Dutyfree zu erstehen. Also so günstig, dass man eigentlich denken muss: was für ´ne Plörre. Haben trotzdem gekauft (ich glaub für umgerechnet knapp 2 Euro die Flasche (statt 13 wie hier) Schmeckt uns wirklich gut.

P

Paprikaunverträglichkeit, die
ich muss mir noch mal ernsthaft Gedanken darüber machen, was Paprika auf Englisch heißt. Red-, Green-Peeper oder Capsicum ist es offenbar nicht. Denn trotz dieser Angabe gabs sowohl in Düsternbrook als auch auf der Grootberg-Lodge Paprika im Essen. Auf der Grootberg Lodge zusätzlich garniert mit einem freundlichen: „No Pepper for you.” Auf meinen Hinweis, dass ich das nicht vertrage, gabs ein „Sorry” und ein Schulterzucken. Da geht ein bisschen mehr ...

Passkontrolenspektakel, das
bei KLM in Windhoek. Man baue sich eine zusätzliche Pass- und Gepäckkontrolle aus ein paar Tischen und blauen Deckchen mitten in das eh schon kleine Terminal, verscheuche sämtliche wartenden Passagiere aus diesem Breich und blockiere damit den Weg zu den einzigen Toiletten auf dieser Ebene. Fertig ist das Spektakel, aka Chaos.

Paulo Coelho, der namibische
wir hatten einen wunderbaren Tag auf Düsternbrook beim Gamedrive, als auch später am gemeinsammen Abendessentisch mit Paulo und seiner Frau Benita. Wir waren fasziniert über das glasklare Hochdeutsch von ihr, haben über Fußball gesprochen (man kennt die deutsche Liga anscheinend auch in Namibia und konnte meinen Schmerz nachempfinden, als ich herausgefunden habe, dass Fortuna gegen Leverkusen verloren und nicht, wie meine Frau mir sagte, gewonnen hat. man darf ja mal träumen ...) über das Leben in Windhoek und vieles mehr. Und darüber, was jeder so arbeitet. Paulo erzählte, dass er online buissines betreibt und nebenbei Comedy macht. Erst am nächsten Tag bekommen wir mit, dass ALLE Mädels aus der Düsternbrook Crew ganz verrückt waren, weil ein Star die Farm besucht hat...

PG Glasses
wirklich hilfsbereite, freundliche Mitarbeiter in Walvis Bay, die unsere Frontscheibe ausgetauscht haben (Ok, nach einer 1 stündigen Statdrundfahrt, da unser Duster für alle in den ersten 3 Firmen vorhandenen Scheiben zu neu war) Dann wurde unsere Wagen aber morgens am Guesthouse abgeholt, zur Firma gefahren, repariert und uns mittags zurückgebracht. Schlüssel war an der Rezeption hinterlegt, da wir zeitgleich auf der Dolphintour waren. Perfekter Service!

Poolgespräche, tolle
hatten wir häufiger. Einfach zusammensitzen und über alles mögliche quatschen und dabei manchmal nicht mal die Namen kennen.
Unsere coolen amerikanischen Ladies aus Omaruru haben wir übrigens in unserem Hotel in Vicfalls wiedergetroffen. Die hatten einen Ritt hinter sich ...

prepaid strom, der
das kannten wir auch noch nicht. Unser Appartement in Swakop (gabs für umme bei Buchung von 3 Nächten Düsternbrook) hatte prepaid strom. Will heißen: Alle Sicherungen waren raus. Also wieder rein und Strom fließt. Erstmal. Um für unsere beiden Tage und für den nächsten Mieter Strom zu haben, müssen wir in einen Supermarkt und mit der Zählernummer an einem Automaten Strom kaufen. Wir schätzen grob, was wir brauchen und mit Hilfe des netten Mannes an der Spar-Kasse erstehen wir eine endlos lange Nummer, die wir zu Hause am Zähler eingeben und tada: Strom.

Pünktchen und Sunshine,
unsere beiden Gassi-geh-Pferde.
Da die Pferde auf Düsternbrook zu klein für Sabrina zum Reiten sind, sie aber bewegt werden sollen, gehen wir mit zweien einfach Gassi.


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Q

Quadfahren,
hatten wir uns als Option offen gehalten (Daredevil Adventures Swakop) Aber so spannend sieht es wirklich nicht aus hier nur so durch den Dünenstreifen zu brettern. Also: nein danke.

Quiver, Desert Camp
sehr schönes Camp. Eiskalter, kleiner Pool. Wunderbares Häuschen mit schicker Outdoorküche. Gnus im „Garten” inklusive. Campingkoffer mit allen Küchenutensilien kann man kostenlos gegen Pfand ausleihen.
Was waren wir froh endlich da zu sein. Lecker Fleisch vom Grill, grandioser Sonnenuntergang, balzende Käfer überall und die Nachbarn schenken uns eine gefühlte Tonne Feuerholz. (das wir dann bis Erindi spazierenfahren)


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R

Raft, the
wunderbares Restaurant in Walvis Bay. Ein Wort: Seafood! Und das hatten wir uns nach Glasbruch, Werkstatt und Schotterpiste der Hölle auch verdient. Lekker (Lecker) zum fairen Preis mit netter Bedienung und Flamingos im Sonneuntergang.


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Reifenpanne, 1 und 2
Ok- die erste Panne war die, dass wir weder gesehen haben (sehen konnten - bei blitz blanken Reifen) dass einer schon geflickt war und der Reifendruck in allen Reifen alles nur nicht straßentauglich war. Hätte richtig schief gehen können. Merke: Reifen gründlich checken und auf jeden Fall direkt Reifendruck testen. Auch wenn man erst mal nicht oder kaum Gravel fährt. Was Bidvest in die einzelenen Reifen gefüllt hat war abemteuerlich.
ansonsten siehe: flat tire, die

Rennstrecke Sossusvlei
Nicht dass wir uns jetz sklavisch haargenau an das Tempolimit gehalten hätten, aber mit geschätzen 100 Sachen überholt werden? Ernsthaft?


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Teil 1312. Jan. 2020
S


SAA,
Pünktlich ist der Flieger nicht so ganz, dafür aber so leer das wir jeweils eine 4er Reihe für uns haben (des Economy-Class-Reisenden-Traum wird war) Das Fernsehprogramm verschlafe ich auf dem Hinflug deswegen komplett. Der Flug nach Windhoek ist dann voll aber problemlos.
Zurück läuft das Entertainmentprogramm leider nicht. Und auch die erfolglose Stunde, in der sie versuchen es zu reparieren, hebt die Stimmung nicht gerade ...

Sable (Düsternbrook)
neben der Roan meine absolute Lieblingsantilope.

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Schlüsselritual, das mittäglich nervige
Wie auch in Südafrika darf man gerne morgens einchecken. Den Schlüssel gibts aber in den staatlichen Camps erst um 13:30 UND AUF GAR KEINEN FALL FRÜHER. Hier auch gerne mit Schlüsselpfand.

Schwarzwälderkirsch, die
Tja. Ein weiteres Touristenessen, das uns irgendwie in einem unbeobachteten Moment auf den Teller gesprungen sein muss.
Angeblich gibt es die Beste Namibias im Cafe Anton.


Sesriem,
das meiste ist ja schon gesagt. Nur noch soviel:
Der Engen-Shop ist deutlich besser sortiert als der NWR-Shop, in dem man auch das Permitt für die Einfahrt zum NP zahhlt.

Sim Card, die (siehe MSC)


Singhabicht, der
war unser ständiger Begleiter in und um den Etosha. Was für ein schöner Vogel.


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Solitaire,
wirklich empfehlenswerter Zwischenstop. Ja es wimmelt vor Touristen (und umtriebigen Hörnchen), aber bei der langen Strecke nach Walvisbay auf durchwachsener Straße ist das hier gut und nötig. Mal nicht nur kurz aussteigen, sondern ein lecker Stück des Apfelkuchens (wo kommt immer dieses Essen her?t), einen Kaffe und Beine verteten und die wirklich fotogenen Autowracks anschauen.


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Steinschlag, der
ereilt uns auf dem Weg nach Walvis Bay. Keine Chance ihm auszuweichen (vom Gegenverkehr hochgeschleudert)

Swakopmund,
für uns wars gut, hier mal 2 Tage durchzuschnaufen und dann mit Schwung in den Norden (denn mal ehrlich: Afrikafeeling gibts hier eher weniger, (siehe Schwarzwälderkirsch) wenn man so klassisch an Safari denkt.
Aber nichtdestotrotz, wir haben volles Programm (neben Stromkaufen im Supermarkt) Little 5 Tour, Stoff bei ZigZag kaufen, Biltong essen, ins Cafe gehen, Souvenirs kaufen, Swakop Vellies (Kuduleder Schuhe kaufen) in der Fabrik Herbert Schier (hatten wir bei verrückt nach Zug im Fernsehen gesehen und am Meer und natürlich an den historischen Gebäiuden vorbei spazieren. Ach ja und ein Fotoshooting mit Perlhuhn am Leuchtturm.

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Teil 1408. Feb. 2020
moin.

da ich grad krank zu hause bin gibts jetzt den Rest in einem Rutsch. Damit das hier mal zu einem Abschluss kommt.
Zugegeben: zum Teil werden die Unterpunkte recht knapp abgehandelt (vieles doppelt sich aber gen Ende hin) und der Wortwitz bleibt bei dichten Nebenhöhlen vielleicht auch etwas auf der Strecke. Aber was solls? Auf gehts:

T

Tikoloshe
riesengroßer Souvenirladen in Omaruru. Zu kaufen gibts Holzschnitzereien - vor allem von Kavango Schnitzern. Direkt nach der Brück am Ortsanfang links (von dort gehts auch zur Erongo Mountain Winery) Wunderschöne Sachen, wenn auch nicht ganz günstig. Wir nennen jetzt ein Holz-Stachelschwein unser Eigen.

Tisch, ein großer
mit der beste Ort auf Düsternbrook. Abends mit alle Mann am Tisch sitzen, essen, klönen und einen gute Zeit haben ...

tote Bäume fotografieren (und lebende)
Wir waren 10min nach Toröffnung auf der Piste zum Deadvlei. Sind mit solidem Tempo (mit 2 Mini-Fotostopps) bis zum 2x-Parkplatz gefahren. Haben dort den Shuttle bezahlt, konnten fast sofort los (kurz noch einen zu mutigen 4x-Driver aus seinem Malleur geholfen und waren trotzdem mit unter den ersten 20 Leuten im Deadvlei. Also gemach. Nicht totrasen und genießen. Bilde gibts bei Deadvlei ...


Twee Palmen
Wasserstelle in der Nähe von Fort Namutoni. Es sollte aber Eene Palme heißen, denn eine Plame hat‘s zerlegt.

Twyfelfontein, das UNESCO Weltkulturerbe
soll ja interessant sein – wenn man den hinkommt. Wie schon geschrieben: die Straße war so schlecht (wir wurden vorher schon mehrfach gewarnt) dass wir umgedreht haben, weil es für uns und auch dem Fahrer vor uns für unzumutbar erschien, dass hin und zurück durchzustehen.


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unliebsammer Besuch im Zimmer, der
gabs erstaunlich wenig. Dutzdende Mosquitos an den Victoria Fällen (ohne einen einzigen Stich, da Netz und Spray geholfen haben. Dazu einen ordentlichen Skrorpion, der gerne in unserem Koffer mitreisen wollte in Düsternbroock. (Foto dort)

Unzertrennliche, die
Wir wollten unbedingt Lovebirds sehen, da wir zu Hause seit Jahren 2 kleine gefiederte Freunde halten. Und wie toll war es, die ersten auf der Vingerklip Lodge erst zu hören und dann in den Bäumen zu finden. Einen Tag später auf der Grootberg Lodge waren es noch einmal ein paar mehr. Was die Kleinen sich für eine harte Umgebung zum Lenben ausgesucht haben ...

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V

Vic Falls
hab ich ja schon ‘ne Menge drüber geschrieben (siehe A‘Zmbesi Lodge, Geierfütterung oder Mosioa tunya)
Hier nur noch soviel: Wir fanden unsere 4 Tage toll: Genug Zeit für Aktivitäten, Safari, Birdwatching, Shopping und vor allem Poolzeit um das Erlebte zu verarbeiten.

Vingerklip Lodge
freundliche Mitarbeiter, fantastisches Essen, tolle Häuser, eine unglaubliche Landschaft und Lovebirds! Alle Daumen hoch für diese Unterkunft

tolle gegend und

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zutrauliche tierchen

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vierundzwanzig Stundne Rückreise
Man denkt ja: ach es sind nur 12 Stunden bis ins südliche Afrika. Dann gehts aber mit einer sehr zeitigen Hotelabholung los. Warten am Airport. Flug nach Jo‘burg. Warten am Flughafen. Flug nach Frankfurt. Warten am Flughafen (Gepäckband kaputt) Warten am Bahnhof. Zugfahrt nach Düsseldorf und dann noch mal S-Bahn bis nach Hause. Und schon dauert die Rückreise 24 Stunden.

Vic Falls Guide
Über diese Seite haben wir einige Touren vorab gebucht. Zusätzlich haben wir Fragen zu Simbabwe gestellt und von Kelly immer sofort und ehrlich Antwort bekommen. Das war eine große Hilfe. Sehr zu empfeheln.

Verbindung, leider keine
Kann mal passieren: Mal gibts kein Navi mehr (zum Glück sind wir ja so alt, dass wir noch Karten lesen können)
Mal ist der Telefontarif am Ende, weil man etwas geizig war und nicht mit mehr als 3 Notfall-Anrufen gerechnet hat. Aber meistens ist es halt einfach der A.. der Heide 😉
Teil 1508. Feb. 2020
W

Waterberg
Auch hier: das meiste ist schon gesagt. Nach den eher durchwachsenen Camps im Etosha ist das Camp hier insgesammt deutlich besser. Guter Zwischenstopp auf dem Rückweg nach Windhoek.

Walvis Bay.
Durchaus sinnvoll hier eine Nacht zu verbringen (anstatt alle in Swakop) Denn hier gibts Flamingos, the Raft und die Dolphintouren im Hafen (zu denen man ansonsten von Swakop aus wieder zurück gefahren wird) Und die Fahrstrecke von Sessriem hierher ist ehrlich gesagt immer noch lang genug ...


Warzenschweine, die
Unsere ersten Tier in diesem Urlaub. Direkt am Flughafen. Wir mögen sie ja ...


X/Y

X-crossing (4way)
funktionouert erstaunlich gut. Wer zuerst kommt, darf auch zuerst weiterfahren. Klappt hier ohne hupen, drängeln und Co. Im größten Dorf am Rhein kann ich mir das so nicht vorstellen ...

OrYX
wie diese riesigen Antilopen es schaffen in der Wüste zu überleben ist ein kleinens Wunder. Einfach schöne Tiere
(Schmecken tun sie aber auch)

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Zebra
Von keinem Tier haben wir wahrscheinlich mach 3 Urlauben im südlichen Afrika so viele Bilder. Jetzt auch von den selten Mountain Zebras nahe der Grootberg Lodge.

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ZigZag, der Nähladen
Sabrinas Herz geht auf: Ein Nähladen! Sie schlägt, wenn auch kontrolliert, zu. Und wie schön (seltsam): Man kann das meiste auf deutsch verhandeln.

Zambesi NP, der
Nur 5min von der A‘Zambesi Lodge entfernt. Ideal für eine kleine Morgensafari. Leider gabs vom Leo nur frische Spuren. Aber Elefanten, Giraffen, Antilopen, Affen, bunte Vögel, schöne Aucihten. Wir waren zufrieden. Und mit der abentlichen Flußfahrt kombiniert auch nicht traurig, uns den Stress mit einer Chobetour nicht angetan zu haben. Wir waren auch nur zu 4 im Auto. Sehr, schön ...

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Das wars mit unserem Namibia ABC
Tom

ps:
kann ich den Titel irgendwo noch ändern in
Unser Namibia ABC 2019

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