Flitterwochen - 21Ü - Namibia/Botswana - aber wie?

21 Antworten · 2'969 Aufrufe · gestartet 12. Aug. 2019 von wisco
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201912. Aug. 2019 · #1
Hi zusammen,

ich habe hier in den letzten Wochen still mitgelesen und mir eine Menge wissen zugeeignet (vielen Dank dafür), bräuchte jedoch eure Unterstützung bei der Routenplanung. Wir fliegen im Mai 2020 nach Namibia (unsere Flitterwochen) und sind das erste Mal in Afrika. Wir sind 27 und 30 Jahre alt und werden mit einem 4x4 mit Dachzelt unterwegs sein, aber planen auch 2-3 Lodges ein, um dann doch etwas Flitterwochenfeeling aufkommen zu lassen. Wir würden super gerne Namibia und Botswana kombinieren, kommen aber bei der Routenplanung an unsere Grenzen. Wie schaffen wir es einerseits bis nach Swakopmund/Sossuvlei, zum Etosha, Caprivi und trotzdem noch bis nach Botswana (vor allem Moreni Game Reserve - hier wollen wir dann etwas mehr Geld in die Hand nehmen für eine tolle Lodge sozusagen zum Abschluss der Flitterwochen)? Und das alles in 3 Wochen? Aktuell würden wir den Süden von Namibia weglassen sowie Kasane/Victoria Falls/Nata...aber so richtig rund ist es gefühlt immer noch nicht, bzw. wir haben eine Menge Einzelübernachtungen und deshalb die Angst, dass wir uns die ganze Zeit nur hetzen. Wir wollen einerseits so viel wie möglich sehen und sind auch bereit viel zu fahren, auf der anderen Seite soll es natürlich immer noch ein Urlaub sein.

Hier der aktuelle Stand:

- 5. Mai: Flug nach Windhoek in der Nacht zum 6.
- 6. Mai: Ankunft früh morgens, Fahrzeugübernahme und kurze Fahrt nach Reoboth
- 7. Mai: Weiterfahrt nach Sesriem
- 8. Mai: Sussovlei und weitere Ü in Sesriem
- 9. Mai: Fahrt über Blutkuppe nach Swakopmund (Kann man die Strecke durchfahren oder sollten wir eine Ü unterwegs einplanen?)
- 10. Mai: Swakopmund und Umgebung
- 11. Mai: Fahrt von Swakopmund über Henties Bay nach Twyfelfontein
- 12. Mai: Twyfelfontein nach Kamanjab
- 13. Mai: Kamanjab nach Okaukuejo
- 14. Mai: Okaukuejo - Pirschfahrt - Okaukuejo
- 15. Mai: Okaukuejo nach Namutomi
- 16. Mai: Namutomi nach Rundu
- 17. Mai: Rundu nach Divundu
- 18. Mai: Divundu nach Kongola
- 19. Mai: Kongola Umgebung
- 20. Mai: Rückfahrt Kongola nach Divundu (der Weg außen rum über Nata scheint mir zu lang...deshalb die Rückfahrt nach Divundu...oder doch außen rum?)
- 21. Mai: Divundu Richtung Maun - Ü unterwegs - jemand ne Idee wo?
- 22. Mai: Weiterfahrt nach Maun
- 23. Mai: Moremi Game Reserve
- 24. Mai: Moremi Game Reserve
- 25. Mai: Maun - Ghanzi
- 26. Mai: Ghanzi nach Windhoek und Fahrzeugrückgabe
- 27. Mai: Flug nach Deutschland

Vielen Dank im voraus!

LG
Scott und Adriane
2'610 Beiträge · seit 200712. Aug. 2019 · #2
Hallo ihr Beiden,

ihr habt das Problem schon selbst erkannt: viel zu viel Fahrerei.
Ich versuche mal etwas zu helfen:
1. Nacht würde ich in Windhoek bleiben und dann über den Spreetshoogte Pass am anderen Tag direkt nach Sesriem.
2. Man kann gut in 1 Tag bis Swakop fahren
3. Twyfelfontein, reicht da 1 Nacht für die Felszeichnungen?, ich 1 würde N mehr bleiben
4. Lieber außerhalb von Namutoni bleiben
5. Kongola ganz außen vor lassen und mind. 2 N. Divundu. Da kannst du locker mal in den Mahango Park fahren
6. 2 N Moremi wären mir zu kurz, wollt ihr selbst fahren ? Dann erst Recht.

Liebe Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter15 Beiträge · seit 201912. Aug. 2019 · #3
Jambotessy schrieb:Hallo ihr Beiden,

ihr habt das Problem schon selbst erkannt: viel zu viel Fahrerei.
Ich versuche mal etwas zu helfen:
1. Nacht würde ich in Windhoek bleiben und dann über den Spreetshoogte Pass am anderen Tag direkt nach Sesriem.
2. Man kann gut in 1 Tag bis Swakop fahren
3. Twyfelfontein, reicht da 1 Nacht für die Felszeichnungen?, ich 1 würde N mehr bleiben
4. Lieber außerhalb von Namutoni bleiben
5. Kongola ganz außen vor lassen und mind. 2 N. Divundu. Da kannst du locker mal in den Mahango Park fahren
6. 2 N Moremi wären mir zu kurz, wollt ihr selbst fahren ? Dann erst Recht.

Liebe Grüße
Jambotessy
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung! Hier schon mal erste Anpassungen auf Basis deines Feedbacks:

- 5. Mai: Flug nach Windhoek in der Nacht zum 6.
- 6. Mai: Ankunft früh morgens, Fahrzeugübernahme und Ü in Windhoek
- 7. Mai: Weiterfahrt nach Sesriem
- 8. Mai: Sussovlei und weitere Ü in Sesriem
- 9. Mai: Fahrt über Blutkuppe nach Swakopmund (Kann man die Strecke durchfahren oder sollten wir eine Ü unterwegs einplanen?)
- 10. Mai: Swakopmund und Umgebung
- 11. Mai: Fahrt von Swakopmund über Henties Bay nach Twyfelfontein
- 12. Mai: Twyfelfontein
- 13. Mai: Twyfelfontein nach Kamanjab
- 14. Mai: Kamanjab nach Okaukuejo
- 15. Mai: Okaukuejo - Pirschfahrt - Okaukuejo
- 16. Mai: Okaukuejo nach Namutomi (außerhalb?)
- 17. Mai: Namutomi nach Rundu
- 18. Mai: Rundu nach Divundu
- 19. Mai: Divundu - Mahango Park - Divundu
- 20. Mai: Divundu Richtung Maun - Ü unterwegs - jemand ne Idee wo?
- 21. Mai: Weiterfahrt nach Maun
- 22. Mai: Moremi Game Reserve
- 23. Mai: Moremi Game Reserve
- 24. Mai: Moremi Game Reserve
- 25. Mai: Maun - Ghanzi
- 26. Mai: Ghanzi nach Windhoek und Fahrzeugrückgabe
- 27. Mai: Flug nach Deutschland

Noch ein paar Rückfragen:
- Was meinst du mit "Außerhalb von Namutomi?"
- Ne Idee wo auf der Strecke man von Divundu nach Maun eine Ü planen könnte?

Danke!!!
zuletzt bearbeitet 12. Aug. 2019
33,1k Beiträge · seit 200612. Aug. 2019 · #4
Hallo wisco,

ich würde Moremi auslassen, deutlich mehr Tage im Caprivizipfel investieren und vielleicht eher eine Tour von dort für 2 Tage/1 Nacht zu den Vicfalls machen (ohne Mietwagen). Ansonsten vielleicht eher Chobe anstatt Moremi, eben um alles zu entzerren. Swakopmund könnte auch eine Nacht mehr vertragen. Oder eben Sesriem/Sossusvlei, so schade es ist, auslassen und direkt von Windhoek nach Swakop.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
272 Beiträge · seit 201912. Aug. 2019 · #5
Hallo,

ich empfehle Caprivi zu kürzen und die gewonnene Zeit in Botswana zu nutzen - es sei denn ihr habt finanzielle Limits. Game Viewing in Botswana ist viel besser, aber auch deutlich teurer. Ich schließe mich Jambotessy an und würde Kongola weglassen, dafür zwei Nächte bei Divundu. Zwischen Divundu und Maun kann man eigentlich nur bei Shakawe nächtigen, Drotskys Campsite am Okavango. Von hier kann man einen Tagesausflug zu den Tsodilo Hills machen (UNESCO Welterbe). Die Komfort Variante wäre Lawdons Lodge am Ufer des Okavango oder 30 Minuten mit dem Boot flussabwärts die Xaro Lodge in wunderbarer Lage.

Von Maun wäre es möglich, zwei Nächte bei Xaxanaka und zwei Nächte in der Kwai Area zu nächtigen - beides gute Gebiete fürs Game Viewing und nicht so entsetzlich weit.

In Twyfelfontein reicht in meinen Augen eine Übernachtung, die Welterbestätte darf nur mit Führung betreten werden und der Zeitaufwand ist überschaubar.

Viel Spaß beim weiteren Planen.
2'610 Beiträge · seit 200712. Aug. 2019 · #6
Hallo nochmals,

Namutoni soll ziemlich heruntergekommen sein. ("Soll" ich war selbst länger nicht da). Es gibt da eine Lodge direkt außerhalb, deren Name mir aber gerade nicht einfällt. Die hat ein eigenes Wasserloch.

Von Sesriem nach Swkop kannst du durchfagren.

Zwischen Divundu und Maun kenne ich nur Drotskys. Vielleicht bekommt ihr noch ein paar Tipps.

Christians Tipp wäre gut zu überlegen. Statt nach Maun fahrt ihr weiter bis Kasane, macht Ausflüge zu den Vic Falls. Evtl. Fahrzeug dort abgeben und nach Windhoek fliegen.

LG
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749 Beiträge · seit 200612. Aug. 2019 · #7
Hi

du meinst vielleicht die Etosha Aoba Lodge ...................
auch der Campingplatz Tamboti und Leadwood (?) ist super schön

lg wüstenfee
3'883 Beiträge · seit 201112. Aug. 2019 · #8
Jambotessy schrieb:
Christians Tipp wäre gut zu überlegen. Statt nach Maun fahrt ihr weiter bis Kasane, macht Ausflüge zu den Vic Falls. Evtl. Fahrzeug dort abgeben und nach Windhoek fliegen. LG
Ich schließe mich unbedingt an! Christian (Travelnamibia) ist absoluter Fachmann vor Ort und berät objektiv. Seinen Hinweisen kannst du mit Sicherheit trauen.
Jambotessi hat ebenfalls mMn Recht. Auch wenn die 1-Way-Gebühr und der Gabelflug teurer zu sein scheinen, es lohnt sich. Ihr spart Autokilometer und gewinnt Zeit. Eher würde ich mich entsprechend dem Geldbeutel(?) mehr aufs Campen konzentrieren und die Lodges nur sparsam einbauen oder die Reise um 1 - 2 Nächte kürzen. Auch im Dachzelt kann Honeymoonstimmung aufkommen 🙂 .

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
33,1k Beiträge · seit 200612. Aug. 2019 · #9
OFF TOPIC
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Hallo Hans-Wolf,
Game Viewing in Botswana ist viel besser, aber auch deutlich teurer.
wie definierst du "besser"? Besser wäre meinem Verständnis nach in Bezug auf Wildbeobachtung z.B. mehr Tiere, mehr Artenvielfalt, mehr Abenteuer = weniger andere Reisende, leichter (im Sinne von Erreichbarkeit) usw. Ich sehe bei diesen Faktoren nur sehr wenige die Chobe vom Caprivizivel positiv abheben würden. Vielleicht ist "besser" aber auch Geschmackssache 😉

Viele Grüße
Christian
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16,9k Beiträge · seit 201212. Aug. 2019 · #10
Jambotessy schrieb:

Namutoni soll ziemlich heruntergekommen sein. ("Soll" ich war selbst länger nicht da). Es gibt da eine Lodge direkt außerhalb, deren Name mir aber gerade nicht einfällt. Die hat ein eigenes Wasserloch.
Meintest Du Onguma?

LG
Logi
2'610 Beiträge · seit 200712. Aug. 2019 · #11
@ Logi

Ja genau das habe ich gemeint! 😎

LG
Jambotessy
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76 Beiträge · seit 201612. Aug. 2019 · #12
Hallo Wisco,

Auf der Strecke Divundu - Maun weiter südlich gibt es noch die Guma Island Lodge und das Guma Lagoon Camp. Mehr kann ich dazu aber leider nicht schreiben, denn wir werden den Campingplatz des Camps erst in ca. 2 Wochen "testen".

Viele Grüße
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
Themenstarter15 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #13
Hi zusammen,

wir sind in der Planung jetzt etwas weitergekommen und haben auch mal Ausschau nach möglichen Unterkünften gehalten. Offen ist immer noch ob wir länger im Caprivi bleiben oder nach Maun fahren um Moremi zu machen. Rückflug ist für uns keine Option von Vic Falls. Aktuell sehe ich noch nicht so recht wie mir der Caprivi Zipfel zeitlich helfen soll. Unten die zwei Optionen (wovon eine im Detail ausgearbeitet). Würde mich über Feedback bzgl. Route und Unterkünfte freuen:

- 5. Mai: Flug nach Windhoek in der Nacht zum 6.
- 6. Mai: Ankunft früh morgens, Fahrzeugübernahme und Ü in Windhoek (Urban Camp)
- 7. Mai: Fahrt über Streetshogte Pass nach Sesriem (Sesriem Camp - wir wollen früh morgens zum Sossuvlei)
- 8. Mai: Sussovlei - Sesriem (Sossus Oasis Camp – oder Weltevrede Guestfarm?)
- 9. Mai: Fahrt nach Swakopmund (Desert Breeze Lodge)
- 10. Mai: Swakopmund (Desert Breeze Lodge)
- 11. Mai: Swakopmund (Desert Breeze Lodge)
- 12. Mai: Fahrt von Swakopmund über Henties Bay Richtung Twyfelfontein (Mowani Campsite)
- 13. Mai: Twyfelfontein Richtung Grootberg/Palmwag (Hoada Camp oder Palmwag Camp Site?)
- 14. Mai: Grootberg nach Okaukuejo (Okaukuejo Camp Site)
- 15. Mai: Okaukuejo - Pirschfahrt – Okaukuejo (Okaukuejo Camp Site)
- 16. Mai: Okaukuejo Richtung Namutoni (Onguma Tamboti Camp Site)
- 17. Mai: Namutomi nach Rundu (Mukuku Rest Camp oder Nkwazi Lodge?)
- 18. Mai: Rundu – Popa Falls - Divundu (Nunda River Lodge Campsite)

Option 1:
- 19. Mai: Divundu – Mahango Core Area - (Drotskys Cabins)
- 20. Mai: Divundu – Tsodilo Hills - Ikoga (Guma Lagoon Camp)
- 21. Mai: Weiterfahrt bis Maun (Maun Rest Camp - oder gibts hier andere Empfehlungen?)
- 22. Mai: Moremi Game Reserve (hier würden wir eines der drei Campsites anfahren - gibts hier eine optimale Route für Selbstfahrer? welches Camp zuerst ansteuern?)
- 23. Mai: Moremi Game Reserve (hier würden wir eines der drei Campsites anfahren - gibts hier eine optimale Route für Selbstfahrer? welches Camp zuerst ansteuern?)
- 24. Mai: Moremi Game Reserve (hier würden wir eines der drei Campsites anfahren - gibts hier eine optimale Route für Selbstfahrer? welches Camp zuerst ansteuern?)
- 25. Mai: Maun - Ghanzi (Thakadu Bush Camp)
- 26. Mai: Ghanzi nach Windhoek (wieder Urband Camp?)
- 27. Mai: Flug nach Deutschland

Option 2 wäre ab dem 19. Mai weiter Caprivi Richtung Kongola usw. zu fahren. Aber wirklich eine Route bekomme ich nicht zusammen ohne zeitliche Probleme bzgl. Rücklug am 27. nach Deutschland zu bekommen (Rückflug von Vic Falls ist wie oben geschrieben keine Option).

NamibiaTravel hatte vorgeschlagen Botswana wegzulassen und länger Caprivi zu machen um das Timing zu entzerren, aber so wirklich verstehe ich noch nicht wie das gehen soll. Hat hier ggfs. jemand eine Beispielroute parat?

Danke!

LG
Scott
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #14
NamibiaTravel hatte vorgeschlagen Botswana wegzulassen und länger Caprivi zu machen um das Timing zu entzerren, aber so wirklich verstehe ich noch nicht wie das gehen soll.
wieso? Einfach Botswana weglassen und die Tage im Zipfel investieren, mind. 2 Nächte im Westen, 2x Zentrum, 2x Osten. Wenn Euch die Rückfahrt auf gleicher Strecke zu blöd ist, dann könnt ihr Muhembo über die Grenze und durch Botswana zurück via Gobabis nach Windhoek.
- 7. Mai: Fahrt über Streetshogte Pass nach Sesriem (Sesriem Camp - wir wollen früh morgens zum Sossuvlei)
- 8. Mai: Sussovlei - Sesriem (Sossus Oasis Camp – oder Weltevrede Guestfarm?)
würde 2x dann im Sesriem Camp übernachten.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter15 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #15
travelNAMIBIA schrieb:
NamibiaTravel hatte vorgeschlagen Botswana wegzulassen und länger Caprivi zu machen um das Timing zu entzerren, aber so wirklich verstehe ich noch nicht wie das gehen soll.
wieso? Einfach Botswana weglassen und die Tage im Zipfel investieren, mind. 2 Nächte im Westen, 2x Zentrum, 2x Osten. Wenn Euch die Rückfahrt auf gleicher Strecke zu blöd ist, dann könnt ihr Muhembo über die Grenze und durch Botswana zurück via Gobabis nach Windhoek.
- 7. Mai: Fahrt über Streetshogte Pass nach Sesriem (Sesriem Camp - wir wollen früh morgens zum Sossuvlei)
- 8. Mai: Sussovlei - Sesriem (Sossus Oasis Camp – oder Weltevrede Guestfarm?)
würde 2x dann im Sesriem Camp übernachten.

Viele Grüße
Christian
Danke für die Antwort. Meine Überlegung war, dass man sich Windhoek auf dem Weg nach Maun/Moremi ja zumindest bereits nähert bzw. zumindest in die richtige Richtung fährt, während man im Caprivi ja immer weiter in den Osten fährt und sich damit immer weiter von Windhoek entfernt. Das heißt im Endeffekt ja noch mehr fahren, noch mehr Stress und noch weniger Entspannung.

Würde ja dann dir zufolge sowas bedeuten (ganz grob):
- 19. Mai: Richtung Kongola
- 20. Mai: Kongola Umgebung
- 21. Mai: Kasane
- 22. Mai: Vic Falls
- 23. Mai: Chobe NP?
- 24. Mai: Nata
- 25. Mai: Maun
- 26. Mai: Windhoek
- 27. Mai: Rückflug

Erscheint mir bis zum 23. Mai recht entspannend, aber danach fährt man ja gefühlt nur noch?

Bzgl. Sesriem Camp: ist den Bewertungen zufolge nicht so gut...der einzige Grund da zu übernachten wäre der Sonnenauf/untergang...die 2. Nacht deshalb an einem besser bewerteten Campsite in der Nähe...oder was spricht dafür 2x im Sesriem Camp zu übernachten?
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #16
oder was spricht dafür 2x im Sesriem Camp zu übernachten?
ich bin kein Camper, aber generell finde ich das Gefühl von "zu Hause" ist eher gegeben, wenn man nicht jeden Tag umzieht.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
57 Beiträge · seit 201715. Aug. 2019 · #17
Hallo,
falls ihr von Namutoni Richtung Caprivi fahrt, könnt ihr überlegen die Übernachtung in Rundu weg zu lassen und bis Divundu durchzufahren. Haben wir vor 2 Jahren auch so gemacht und sind trotzdem entspannt am Nachmittag im Ngepi Camp angenommen. (inkl. Zwischenstopp an einem großen Baobab irgendwo auf dem Weg und Einkaufen in Rundu) Wir sind außerdem auch nicht die B8 gefahren, sondern quer durch über Tsintsabis etc. war eine interessantere Strecke als die B8 denke ich.

Gruß Gasse
568 Beiträge · seit 201415. Aug. 2019 · #18
Hi wisco,
von mir mal einen (erfahrene Foristen sind das gewohnt) etwas "schrägen" Beitrag:
Plant ihr nach den Flitterwochen ein gemeinsames Leben oder die baldige Scheidung?
Im ersten Fall macht es euch lieber gemütlich und genießt einen Teil der vorgesehenen Route mit der Zeit,
gemeinsam unbeschreibliche Eindrücke zu sammeln und auch miteinander zu verarbeiten.
Eindrücke, die euch euer Leben lang verbinden werden, sofern ihr euch Zeit nehmt, euch mit- und aneinander zu freuen.

Erliegt nicht dem alten Schwachsinn, nachdem Hochzeit und Flitterwochen die schönste Zeit des Lebens seien.
Ihr wollt doch zusammen erst ein viel schöneres Leben basteln, als ihr bisher hattet.
Sonst könnt ihr das Heiraten ja auch sein lassen...
Was ihr vorhabt, ist eher der "kick" des momentanen Verliebtseins - möglichst viel in den Augenblick packen.
Danach sieht man, wo der nächste "kick" liegen könnte...
So gesehen programmatisch für "Flitterwochen" nicht ungefährlich.

Ich konnte aus diversen Gründen meiner Frau erst nach langen Ehejahren "mein" südliches Afrika zeigen.
Nach einer Woche Kapstadt und einer typischen "Ersttätertour" in Namibia war sie vom Afrikavirus infiziert.
Hat dabei auch eigene Vorlieben herausgebildet (Gravelpads, Giraffen, Oryxe und Savannah Dry 🤩 ).
Und so haben wir uns miteinander nach und nach vorgearbeitet.

Die Liebe zu Afrika hat damit einen ähnlichen Verlauf genommen, wie Liebe allgemein.
Vertiefen, auf dem Erlebten aufbauen und immer neue gemeinsame Abenteuer entdecken.

Für uns gibt's zum 40. Hochzeitstag ein soundsovieltes Wiedersehen mit dem südlichen Afrika.
Nicht dass wir nicht auch woanders unterwegs wären, nur als Anregung, nicht alles auf einmal abzureissen.

Ich wünsche euch ein langes fröhliches gemeinsames Leben und schöne Flitterwochen.
Ob euch die Gedanken eines "alten Sacks" interessieren, ist allein eure Sache.

Grüßle
Randfontein
4'382 Beiträge · seit 201516. Aug. 2019 · #19
Off topic
@Randfontein
DANKE!
CUFs
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
390 Beiträge · seit 201716. Aug. 2019 · #20
wisco schrieb:
Bzgl. Sesriem Camp: ist den Bewertungen zufolge nicht so gut...der einzige Grund da zu übernachten wäre der Sonnenauf/untergang...die 2. Nacht deshalb an einem besser bewerteten Campsite in der Nähe...oder was spricht dafür 2x im Sesriem Camp zu übernachten?
Wir sind Camper, und ich finde, gerade beim Campen ist es ziemlich egal, ob man 1 oder 2 mal an der gleichen Stelle übernachtet, da man ja eh sein ganzes Zeug einpacken muss, wenn man losfährt.
Aber gerade in Sesriem würde ich 2 Nächte bleiben, weil man eben als Campübernachter schon eher in den Park darf.
Wir sind am 2. Tag gleich so früh wie möglich zu den Dünen gefahren und haben dann dort zum Sonnenaufgang gefrühstückt. Als Camper hast du ja Alles mit.