Guten Tag zusammen,
fünf Wochen waren wir in Namibia unterwegs. Für Interessierte einige subjektive Bemerkungen zu unseren Unterkünften.
Gästefarm Hakos:
Erster Eindruck sehr unaufgeräumt, überall liegt Schrott herum. Zimmer in Ordnung. Einladung zum Kaffee hinterher mit 70 ND für eine Tasse Kaffee und einem Stück Trockenkuchen auf der Rechnung. Die große Drehplatte auf dem Tisch macht das Essen überaus ungemütlich. Wir waren den Gastgebern und den dort befindlichen Sternenkukern nicht willkommen. Die Sternenführung wurde uns verweigert, wir würden das sowieso nicht verstehen.Alles in allem Wohlfühlfaktor gleich Null. Für uns war Hakos die schlechteste Unterkunft unserer bisherigen Reisen durch Namibia, unfreudlich und abweisend.
Kalahari Auob Camp:
Sehr freundliche und hilfsbereite Gastgeberin. Wir hatte das vorletzte Zelt am Auob Rivier, tolle Lage. Das Essn war sehr gut, Empfehlenswert.
Urikarus:
Aufteilung Essbereich und Schlafbereich auf zwei Ebenen sehr gut.
Augrabis Falls Rest Camp.
Unterkunft gut, Restaurant im Vergleich zu 2017 schlecht, sowohl Gerichte als auch Bedienung.
Felix Unite Camp:
Unterkunft(Hütte) gut, durch eine Gruppe amerikanischer Radfahrer sehr laut und Restaurant überfordert.
Fishriver Lodge:
Rundherum alles sehr zufriedenstellend.
Nest Hotel Lüderitz:
Die Zimmer mit Blick auf die Felsenkirche und das Restaurant waren sehr gut. Die überaus freundliche Bedienung war uns manchmal etwas unangenehm.
Duwisib Gästefarm:
Die Zimmer einfach, sauber und zweckmäßig. Die Gastgeber, ( Vater und Sohn) sehr angenehme Menschen. Verpflegung ausgezeichnet. Eine Unterkunft zum Wohlfühlen.
Zebra River Lodge:
Der Internetauftritt täuscht über die tatsächliche Bebauung hinweg. Die zusätzlich entstandenen Zimmer liegen so dicht beieinander, das man den Pups des Nachbarn hört. Wir werden diese Lodge nicht mehr besuchen.
Namib´s Valley Lodge:
Sehr schöne Lage essen gut. Zimmer bis auf nicht funktionierende Dusche (wurde repariert) in Ordnung. Ist zu empfehlen.
Omandumba Busch Camp:
Auch hier zeigt die Internetseite nicht die Wirklichkeit. Etliche Zelthäuser sind mittlerweile dort gebaut worden. Atmosfähre beim Abendessen und mit Gastgeber abends am Feuer sehr angenehm.
Bambatsi:
Etwas streng wirkende Gastgeberin Zimmer sehrgut Essen ebenfalls gut. Leider waren die Speisen am Abend auf den kalten Tellern ruckzuck kalt.
Khowarib Lodge:
Sehr freundlich, Personal überaus hilfsbereit Unterkumft und Verpflegung bestens. Fahrt in den Hoanib (Wüstenelefanten) selber organisiert.
Hobatere:
Die Unterkünfte in Ordnung, allerdings im Reihenhausformat, jeder schaut auf die Terrasse des Nachbarn. Für uns nicht sehr ansprechend. Ansonsten in Ordnung.
Etosha:
Über Okaukuejo, Halali und Onkoshi ist schon genug geschrieben worden, es mangelt an allen Ecken und Enden. Einzig das Personal auf Onkoshi war sehr freundlich.
Waterberg Valley Lodge:
Zelte sehr geräumig Betten gut. Mitarbeiter sehr Hilfsbereit Essen sehr gut. Einzig das einseitig offene Restaurant war bei kräftigem,kühlem Wind etwas ungemütlich. Das Offene Feuer im Restaurant konnte das nicht mildern.
Das sind in kurzen Worten meine Eindrücke, andere Besucher empfinden das sicherlich anders,
Gruß Georg
fünf Wochen waren wir in Namibia unterwegs. Für Interessierte einige subjektive Bemerkungen zu unseren Unterkünften.
Gästefarm Hakos:
Erster Eindruck sehr unaufgeräumt, überall liegt Schrott herum. Zimmer in Ordnung. Einladung zum Kaffee hinterher mit 70 ND für eine Tasse Kaffee und einem Stück Trockenkuchen auf der Rechnung. Die große Drehplatte auf dem Tisch macht das Essen überaus ungemütlich. Wir waren den Gastgebern und den dort befindlichen Sternenkukern nicht willkommen. Die Sternenführung wurde uns verweigert, wir würden das sowieso nicht verstehen.Alles in allem Wohlfühlfaktor gleich Null. Für uns war Hakos die schlechteste Unterkunft unserer bisherigen Reisen durch Namibia, unfreudlich und abweisend.
Kalahari Auob Camp:
Sehr freundliche und hilfsbereite Gastgeberin. Wir hatte das vorletzte Zelt am Auob Rivier, tolle Lage. Das Essn war sehr gut, Empfehlenswert.
Urikarus:
Aufteilung Essbereich und Schlafbereich auf zwei Ebenen sehr gut.
Augrabis Falls Rest Camp.
Unterkunft gut, Restaurant im Vergleich zu 2017 schlecht, sowohl Gerichte als auch Bedienung.
Felix Unite Camp:
Unterkunft(Hütte) gut, durch eine Gruppe amerikanischer Radfahrer sehr laut und Restaurant überfordert.
Fishriver Lodge:
Rundherum alles sehr zufriedenstellend.
Nest Hotel Lüderitz:
Die Zimmer mit Blick auf die Felsenkirche und das Restaurant waren sehr gut. Die überaus freundliche Bedienung war uns manchmal etwas unangenehm.
Duwisib Gästefarm:
Die Zimmer einfach, sauber und zweckmäßig. Die Gastgeber, ( Vater und Sohn) sehr angenehme Menschen. Verpflegung ausgezeichnet. Eine Unterkunft zum Wohlfühlen.
Zebra River Lodge:
Der Internetauftritt täuscht über die tatsächliche Bebauung hinweg. Die zusätzlich entstandenen Zimmer liegen so dicht beieinander, das man den Pups des Nachbarn hört. Wir werden diese Lodge nicht mehr besuchen.
Namib´s Valley Lodge:
Sehr schöne Lage essen gut. Zimmer bis auf nicht funktionierende Dusche (wurde repariert) in Ordnung. Ist zu empfehlen.
Omandumba Busch Camp:
Auch hier zeigt die Internetseite nicht die Wirklichkeit. Etliche Zelthäuser sind mittlerweile dort gebaut worden. Atmosfähre beim Abendessen und mit Gastgeber abends am Feuer sehr angenehm.
Bambatsi:
Etwas streng wirkende Gastgeberin Zimmer sehrgut Essen ebenfalls gut. Leider waren die Speisen am Abend auf den kalten Tellern ruckzuck kalt.
Khowarib Lodge:
Sehr freundlich, Personal überaus hilfsbereit Unterkumft und Verpflegung bestens. Fahrt in den Hoanib (Wüstenelefanten) selber organisiert.
Hobatere:
Die Unterkünfte in Ordnung, allerdings im Reihenhausformat, jeder schaut auf die Terrasse des Nachbarn. Für uns nicht sehr ansprechend. Ansonsten in Ordnung.
Etosha:
Über Okaukuejo, Halali und Onkoshi ist schon genug geschrieben worden, es mangelt an allen Ecken und Enden. Einzig das Personal auf Onkoshi war sehr freundlich.
Waterberg Valley Lodge:
Zelte sehr geräumig Betten gut. Mitarbeiter sehr Hilfsbereit Essen sehr gut. Einzig das einseitig offene Restaurant war bei kräftigem,kühlem Wind etwas ungemütlich. Das Offene Feuer im Restaurant konnte das nicht mildern.
Das sind in kurzen Worten meine Eindrücke, andere Besucher empfinden das sicherlich anders,
Gruß Georg