Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201621. Mai 2019 · #1Hallo,
ich bin mir bei unserer Unterkunft in Kongola noch etwas unsicher. So viele Lodgen gibt es da gar nicht. Ein paar sind zu teuer oder zu weit weg.
In der Endauswahl stehen die obigen Unterkünfte. Bei Nambwa ist es das Lagoon Camp, denn die Lodge ist viel zu teuer.
Namushasha und Camp Kwando liegen preislich ungefähr gleich, das Nambwa Lagoon Camp ist gut 200,00 € pro Nacht teurer.
Vom Nambwa Lagoon Camp könnten wir selbst zum Horseshoe fahren, Namushasha liegt auf der falschen Seite. Habe ich das richtig recherchiert?
Wer kennt die Camps und kann mir weiterhelfen, was ich nun buchen soll?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200621. Mai 2019 · #2Hi Gabi,
Namushasha ist schön und bietet sehr gute geführte Gamedrives (erst Boot - eben wegen der "anderen" Seite) und dann mit dem Auto an. Ist aber eben eine große Lodge. Kwando ist kleiner, etwas in die Jahre gekommen und das Essen war zuletzt sehr mittelmäßig. Hilft Dir das?
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201621. Mai 2019 · #3Hallo Christian,
bedingt. 😉 An Namushasha hält mich ein wenig die Größe ab, an Kwando die nicht so guten Bewertung und an Nambwa der Preis. 😎
Aber vielleicht gibt's ja noch weitere Meinungen.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
marimari2'240 Beiträge · seit 201121. Mai 2019 · #4Hallo Gabi,
wir waren vor 2 Jahren in beiden Lodgen unterwegs - als "konsumfreudige 🙂 " Camper
Namushasha haben auch wir als zu gross empfunden resp. hat uns deshalb nicht gefallen.
Kwando war kleiner, liegt schöner und ist ruhig. Das Essen war bei uns gut. Da sind wir schlussendlich 2 Tage geblieben.
Nambwa kennen wir nicht.
Vielleicht schaust Du Dir alternativ mal noch das Chobe River Camp an. Dort hat es uns am Besten gefallen.
Die Lodgen in der Divundu Area haben uns generell besser gefallen wie die am Kwando.
LG Mari
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200621. Mai 2019 · #5Vielleicht schaust Du Dir alternativ mal noch das Chobe River Camp an. Dort hat es uns am Besten gefallen.
Die Lodgen in der Divundu Area haben uns generell besser gefallen wie die am Kwando.
Chobe River Camp hat weder was mit Divundu oder Kwando zu tun. Ich vermute, dass Du da was verwechselst. CRC liegt bei Ngoma im äußersten Osten.
Viele Grüße
Christian
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Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201621. Mai 2019 · #6Hallo Mari,
in der Divundu Area habe ich schon die Mobola Lodge und die Shemetsu Lodge gebucht. Du hast Recht, dort gibt es mehr Auswahl und schönere Lodgen. Ich wollte noch eine Lodge in der Kwando Area buchen, da ja doch einiges an Distanz dazwischen sind.
LG
Gabi
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marimari2'240 Beiträge · seit 201121. Mai 2019 · #7travelNAMIBIA schrieb:Chobe River Camp hat weder was mit Divundu oder Kwando zu tun. Ich vermute, dass Du da was verwechselst. CRC liegt bei Ngoma im äußersten Osten.
Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
das habe ich auch nicht behauptet. Aber vielleicht auch nicht so deutlich geschrieben 😄 :
Am Kwando würde ich persönlich keinen Stopp mehr machen und direkt ins Chobe River Camp fahren 😉 .
Gruss M.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200621. Mai 2019 · #8Hi Gabi,
nur nochmal als Zusammenfassung: Mit Kwando oder Namushasha machst Du nichts wirklich falsch.
Viele Grüße
Christian
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200621. Mai 2019 · #9hallo Gabi,
ich stimme Christian zu mit Namushasa machst Du wirklich nichts verkehrt, jeder schreibt es ist zu gross, es sind 24 Bungalows, z.B. die Canyon Lodge hat 25 . Es ist so aufgeteilt, in der Mitte das Haupthaus rechts und links ab davon liegen die Unterkünfte. Wir hatten Nr. 23 mit toller Aussicht - -es sind die Unterkünfte wennman vor dem Haupthaus steht rechts bei eventl. Buchung achte darauf diese Seite zu bekommen. Die Gamedrives waren einfach unvergesslich. Camp Chobe liegt zu abseits, das lohnt sich nur wenn Du nicht wieder den Caprivi zurückfährst, sondern weiter über Kasane, Maun, Windhuk.
Es hängt ja auch immer davon ab, ob das Camp ausgebucht oder wie bei uns 10 Gäste da waren.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
marimari2'240 Beiträge · seit 201121. Mai 2019 · #10Hanne schrieb:...jeder schreibt es ist zu gross, es sind 24 Bungalows, z.B. die Canyon Lodge hat 25 .
+6 grosse Campsites mit worst case nochmals 36 Leuten 🙄
Bei uns war die Lodge und der Camping voll.
Vor der Lodge standen 3 Tourbusse - auf dem Camping 1 grosse Camping-Safari - Gruppe.
Der Pool war belegt: erst physisch, später dann nur noch mit Handtüchern. Auf der Terrasse ein Kommen u. Gehen. Der Shop bei der Rezeption hatte sehr wahrscheinlich das Umsatzhoch des Jahres 😉 .
Aber Hanne hat sicherlich recht - mit 10 Gästen ist es dort sicherlich entspannter. Wir hatten einfach das full house Erlebnis.
Gruss M.
hhdkram502 Beiträge · seit 201621. Mai 2019 · #11Moin,
hier noch meine Stimme pro Namushasha. Es ist kein Großbetrieb, und die angebotenen Aktivitäten sind wunderbar. Es ist auch durchaus möglich selbst zum Horseshoe zu fahren. Ich würde jederzeit wieder dort buchen.
Gruß,
Dieter
Cananga274 Beiträge · seit 200621. Mai 2019 · #12Jetzt möchte ich mich auch nochmal zu Namushasha äußern.
marimari, ich schätze deine Beiträge sehr. 36 Leute bei 6 Stellplätzen auf dem Campingplatz? 3 Tourbusse bei 24 Zimmern? Da hast du wirklich Pech gehabt oder einfachGlück, noch ein Zimmer erwischt zu haben.
Ich finde den Satz, den man öfter zu Unterkünften liest.....mit Busladungen ist zu rechnen, etwas abschreckend. Man muß für Interessierte dazu sagen, die Namibia noch nicht kennen, daß diese Busse meistens sehr klein sind. Und wenn Unterkünfte verhältnismäßig klein sind, wie Namushasha, können keine großen 'Busladungen' untergebracht werden. Und was ist an einer Busladung so schrecklich? Es sind doch Touristen wie alle anderen, sie fahren nur nicht selbst, sondern lassen sich fahren und genießen das Land.
Wir waren im April 2017 für 3 Nächte in der Lodge und hatten, dank Hannes Hinweis, Bungalow 23/24 mit schöner Sicht. Die Lodge war gut besucht, eine Reisegruppe saß an einer Tafel, der Rest verteilte sich gut über das Restaurantgelände. Wir haben es nicht als störend voll und laut erlebt, sondern sehr genossen.Das Essen war vorzüglich, Agnes, die schwarze Köchen, stand abends hinter dem Buffett, sehr freundlich und etwas stolz, zu recht.
Wir haben Bekannte auf dem Campingplatz besucht, der sehr schön liegt, die Plätze weit auseinander . Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß jeder Platz oft mit 6 Personen belegt wird und daß alle Camper in die Lodge gehen zum Abendessen. Als Camper kocht man doch selbst oder? Unsere Bekannten und die Nachbarn grillten.
Und die Ausflüge in den Bwabwa Nationalpark waren grandios. Dieser Abschnitt des Nationalparks wird scheinbar nur von der Namushasha Lodge befahren, uns sind bei den 3 Touren, die wir gemacht haben, nie ein anderes Fahrzeug der Lodge begenet, ich glaube, sie haben 3 Fahrzeuge. Wir hatten diesen Bereich des Parks praktisch für uns, ganz im Gegensatz zum Chobe, da mußten wir uns an einigen Stellen einen Platz mit vielen weiteren Fahrzeugen teilen. Ich finde, der Chobe ist völlig überbewertet und überlaufen, den Park würde ich nie wieder besuchen.
Wir hatten allerdings auch Glück mit dem Guide John, erst die Bootstour zum Parkplatz, dann die Tour durch den Park, nur für uns 3.
Gruß aus dem Norden
Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
marimari2'240 Beiträge · seit 201121. Mai 2019 · #13Cananga schrieb:Jetzt möchte ich mich auch nochmal zu Namushasha äußern.
marimari, ich schätze deine Beiträge sehr. 36 Leute bei 6 Stellplätzen auf dem Campingplatz? 3 Tourbusse bei 24 Zimmern? Da hast du wirklich Pech gehabt oder einfachGlück, noch ein Zimmer erwischt zu haben.
Ich finde den Satz, den man öfter zu Unterkünften liest.....mit Busladungen ist zu rechnen, etwas abschreckend. Man muß für Interessierte dazu sagen, die Namibia noch nicht kennen, daß diese Busse meistens sehr klein sind. Und wenn Unterkünfte verhältnismäßig klein sind, wie Namushasha, können keine großen 'Busladungen' untergebracht werden. Und was ist an einer Busladung so schrecklich? Es sind doch Touristen wie alle anderen, sie fahren nur nicht selbst, sondern lassen sich fahren und genießen das Land.
Wir haben Bekannte auf dem Campingplatz besucht, der sehr schön liegt, die Plätze weit auseinander . Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß jeder Platz oft mit 6 Personen belegt wird und daß alle Camper in die Lodge gehen zum Abendessen. Als Camper kocht man doch selbst oder? Unsere Bekannten und die Nachbarn grillten.
Hallo Frank,
danke danke. Ja anscheinend hatten wir wirklich eine Ausnahmesituation 😉 oder eben Pech 😄 .
Wir hatten kein Zimmer auch wir waren Camper. (Wir waren 3 Monate mit unserem Camper auf Reisen: von Dar Es Salaam nach Namibia.) und hatten an dem Tag die Campsite der Lodge gebucht. Wir kamen am Tag x von Katima aus an. Die Campsite war recht abfallend und eben die vielen sehr lauten Gruppen auf dem Camperplatz haben uns den Rest gegeben 😮 .
Wir sind dann zur Lagebesprechnung in die Lodge zum Mittagessen gegangen (nein, wir sind überhaupt nicht immer die selber Kocher 😄 - wir mögen die Freiheit spontan zu sein ) und haben uns entschieden einen Sozialdienst zu leisten und die Kurve zu kratzen 😄 :
- Wir haben den Gruppen unseren Camping Platz für umme gespendet - die waren sehr froh Ihre Zelte dort ausbreiten zu können 😉
- wir sind nach dem Mittagessen abgereist - ins Camp Kwando...
Wie gesagt, alles sind Momentanaufnahmen - jeder mag alles anders erleben und ich möchte die Lodge nicht schlecht reden.
Uns gefallen einfach ruhigere Orte - Rambazamba haben wir das ganze Jahr, das brauchen wir im Urlaub nicht.
Viele Grüsse, Mari
Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201622. Mai 2019 · #14Hallo Hanne und auch an die anderen,
welche Nr. wären denn bei den Familienbungalows am schönsten in Namushasha? Wieviel gibts davon überhaupt?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Sasa2'391 Beiträge · seit 201622. Mai 2019 · #15Hallo Gabi, wie wäre es denn mit Mukolo Camp? Preiswert, sauber, sehr nette Gastgeber, schön gelegen und strategisch günstig zwischen den drei NPs
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Hanne6'152 Beiträge · seit 200622. Mai 2019 · #16Gabi-Muc schrieb:Hallo Hanne und auch an die anderen,
welche Nr. wären denn bei den Familienbungalows am schönsten in Namushasha? Wieviel gibts davon überhaupt?
LG
Gabi
hallo Gabi,
das kann ich Dir nicht zu 100% beantworten, Nr. 23 und 24 liegen liegen zusammen, wie Frank schon geschrieben hat, das wäre ideal, welche Bungalows 4 Betten enthalten weiss ich nicht, frag unverbindlich bei Namushasa direkt an.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Hanne6'152 Beiträge · seit 200622. Mai 2019 · #17hallo Mari,
ich verstehe wenn Dir die Lodge und Campsite aus gewissen Gründen nicht gefallen hat, aber bei den wenigen Stunden so einen negativen Eindruck weiterzugeben, ist schon hart,
Jetzt schreibe ich mal wie es bei uns an Tag der Ankunft war, das war der Tag an dem Gondwana das Village eingeweiht hat, da kamen ca. 100 schwarze Einwohner und sehr viele Funktionäre von überall her, sie waren zu einem Brunch-Lunch eingeladen. Wir wollten auch einen kleinen Lunch nach der langen Fahrt zu uns nehmen, das war kein Problem, man hat uns einen separaten Tisch hergerichtet, wir konnten vom Buffet oder a la car bestellen. Nachdem wir sassen, sahen wir wie die schwarzen Plastikbehäter, Tüten usw. mit den lekkeren Sachen vom Buffet füllten unter den Tisch stellen, einer sagte zu uns, die Familie zuhause hat Hunger, so gingen wir nicht zum Buffet sondern bestellten aus der Karte. Es war für uns trotz viel Lärm, Unruhe ein unvergesslicher Tag diesen Einblick in das Leben der Schwarzen zu bekommen , wenn sie eingeladen sind. Die Lodge war an diesem Tag auch voll ausgebucht, weil die Funktionäre alle übernachtet haben, aber wenn ich jetzt schreiben würde, das war lästig uns hat es gestört, nein, denn sie haben sich nicht auffallend verhalten, klar wenn die sich unterhalten ist es sehr laut. Wir haben uns dann noch mit dem Manager unterhalten, wegen dem Mitnehmen der Speisen, er sagte, das wussten wir und haben vorsorglich für 500 Leute gekocht.
Den nächsten Tag sind alle abgereist und es kamen neue Gäste und wir haben die Lodge noch 2 Tage genossen.
hallo Frank,
danke für deine Schilderung.
Liebe Grüsse
Hanne
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marimari2'240 Beiträge · seit 201122. Mai 2019 · #18Hanne schrieb:hallo Mari,
ich verstehe wenn Dir die Lodge und Campsite aus gewissen Gründen nicht gefallen hat, aber bei den wenigen Stunden so einen negativen Eindruck weiterzugeben, ist schon hart,..
Hanne
Liebe Hanne,
ich kann unsere Situation nicht schöner reden. Am Schluss muss Gabi entscheiden, ob sie da hin will oder nicht.
Oftmals im Leben entscheidet eben der erste Eindruck... 🙂
Ich klinke mich auch dieser Diskussion nun aus - das hin und her hilft Gabi meiner Meinung nach auch nicht weiter.
Liebe Grüsse, Mari
Bollito204 Beiträge · seit 201622. Mai 2019 · #19Ich muss Sasa leider wiedersprechen, Mukola war dieses Jahr unsere schlechteste „Lodge“ wenn man sie so überhaupt bezeichnen kann. sicherlich gut für Camper, aber unfreundlich, kein Service und eine Panne nach der nächsten. Wir mussten einige Stunden auf dem Kuando in der Dunkelheit ausharren, da das Boot einen Motor Schäden hatte. Keine Entschuldugung oder Versuch einer Wiedergutmachung. Sehr schlechtes Essen und die Besitzer( sie waren nicht anwesend) auf unsere nachträgliche Informationen als nicht kritikfähig zu bezeichnen.
Lieber ein paar Kilometer weiter fahren und Gondwana buchen.
Wer will sich im Urlaub schon ärgern?
LG Traute
Sasa2'391 Beiträge · seit 201622. Mai 2019 · #20Trautes, Mukolo ist ein Tendet Camp und keine Lodge. Demzufolge eben auch viel preiswerter und natürlich nicht so komfortabel und Pech kann man überall schonmal haben. Alles in Allem sind aber die Kritiken bei Booking oder TripAdvisor sehr gut und wir haben es dort sehr genossen. Alleine das abendliche Glöckchenkonzert der Bellfrogs ist Grund genug dorthin zu fahren.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html