Tipps für Safariroute

33 Antworten · 5'133 Aufrufe · gestartet 15. Mai 2019 von Pointfoto
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Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #1
Hallo Tansaniafreunde,

wir haben heute unsere abgeänderte Privat-Safari-Route (ursprünglich 10 Tage) von unserem bevorzugten Reiseveranstalter erhalten. Ihr hattet uns empfohlen, länger in der Serengeti zu bleiben. Um das zu erreichen, haben wir auf einen Tag am Lake Natron verzichtet und den Besuch der Datoga und Hadzabe um Zusammenlegung an einem Tag gebeten. Jetzt sind durch diesen Wechsel von ursprünglich 4 Tagen (Buschmänner und Lake Natron) 2 geworden und die Serengeti wurde um einen Tag verlängert. Im Ergebnis haben wir jetzt aber anstatt 10 Tage nur noch 9 Tage. Auch nicht schlecht, da könnte man doch den 10 Tag oder vielleicht doch noch einen 11 Tag in einem schönen Park verbringen (Serengeti?).

Unsere jetzige Tour startet am 25.01.:

Tag 1 Tarangire/Kigongoni Campsite
Tag 2 Lake Manyara/Twiga Campsite
Tag 3 Ngorongoro Krater/Simba Campsite
Tag 4 Serengeti/Seronera Campsite
Tag 5 Serengeti/Seronere Campsite
Tag 6 Serengeti/Logo Campsite
Tag 7 Ausfahrt Serengeti/ Ngorongoro Resort
Tag 8 Lake Eyasi: Besuch Datonga und Hadzabe/Ol Doinyo View Campsite
Tag 9 Maasai Dort - Rückfahrt Arusha

Wir würden uns riesig über eure Ideen freuen. Ich hatte der Agentur noch die Ndutu Region benannt. Die wurde nicht aufgenommen, könnte das daran liegen, dass es dort keine Public Campsites gibt?
Wir hoffen darauf, auch etwas von der großen Herde mitzubekommen.

Schon einmal danke an Euch,
viele Grüße
Kerstin und Micha
6'369 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #2
Hoi Kerstin und Micha

Hmm...Eure Agentur ist nicht auf Eure Anfrage eingegangen?
Weshalb bleibt Ihr denn auf diese Agentur fixiert?
Wenn ich eine reise plane dann sag ich was ich will und die Agentur darf gerne Verbesserungsvorschläge machen, aber entscheiden tu ich.
Auch versteh ich nicht warum aus 10 nun 9 Tage wurden...schon 10 sind meiner Meinung nach wenig für die Tour!
Ich würde auf mindestens 10 Tagen beharren und einen weiteren Tag im Tarangire einbauen.
Besser wären natürlich 11, 12 oder noch mehr Tage Safari...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #3
Guten Morgen Picco,
oh, vielleicht habe ich es zu umständlich erklärt. Die Agentur hat unserem Wunsch entsprochen.

Die Tage in der Serengeti haben sie um einen verlängert, so war auch mein Vorschlag. Den Tag am Lake Natron haben sie rausgenommen, Wunsch wurde also auch erfüllt.
Weiterhin hatte ich meine Idee mitgeteilt, vielleicht den Besuch Datoga und Hadzabe an einem Tag zu machen. Ich hatte gehofft, dass das geht und es geht, denn ursprünglich waren dafür 2 Tage angedacht (halb Buschmänner, halb Ausfahrt zum See o.ä.). Und weil sie nun alle meine Wünsche erfüllt haben, ist nun aus 10 Tagen 9 geworden.
Ndutu war von mir ebenfalls eine Idee, aber nur am Rande, da ich vermutete, das es dort nur die teureren Campsite gibt und darum im Plan nicht aufgenommen werden könnte.

Ich könnte jetzt also auf jeden Fall noch einen Tag für die Safari verplanen und das war meine Frage an das Forum, was ihr empfehlen würdet. Z.B. in der Serengeti noch in eine andere Region, oder den Tarangire 2 Tage machen ....
2'240 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #4
Hallo zusammen,
mhh auch ich denke Eure Agentur macht es sich ein wenig sehr easy.
Dieser Plan würde ich nochmals grundsätzlich überarbeiten:
Im Januar sind die Tiere in der Ndutu Region, da würde ich nicht in den Norden zur Lobo Campsite fahren.
Schaut doch mal - falls die privaten Wilderness (?) Campsite(s) in Ndutu oder in der Nähe* schon besetzt ist, ob ihr 1-2 Tage in ein tented Camp wie z.B.
https://www.serengetisavannahcamp.com/#
oder
https://www.ndutu.com/availability-page/
könnt.
Mein Plan/Vorschlag an die Agentur 😄 😵 wäre wie folgt:
Tag 1 Tarangire/Kigongoni Campsite
Tag 2 Tarangire/Kigongoni Campsite
Tag 2 Lake Manyara/Twiga Campsite
Tag 3 Ngorongoro Krater/Simba Campsite
Tag 4 Serengeti/Ndutu Region (entweder private Campsite oder tented camp oder Lodge)
Tag 5 Serengeti/Ndutu Region (entweder private Campsite oder tented camp oder Lodge)
Tag 6 Serengeti/Seronera Campsite
Tag 7 Serengeti/Seronera Campsite
Tag 8 Ausfahrt Serengeti (Karatu?) / Kudu Lodge Campsite oder eine Lodge
Tag 9 Lake Eyasi: Besuch Datonga und Hadzabe/Ol Doinyo View Campsite
Tag 10 Maasai Dort - Rückfahrt Arusha
Gruss Mari

*schnelles Google Resultat (ohne Gewähr- das kann ja die Agentur abklären, nicht?)
there are 7 "special" or "private" campsites on the NCA side of the lake and 8 on the Serengeti side. The NCA ones are numbered 1a, 1b, then 2 - 6 and the Serengeti ones are (mostly) named (Millenium 1 and 2, Tandawala, Mbwena, Muanga, Nungunumgu, Ndutu Extra, No 7)...
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
8'054 Beiträge · seit 200815. Mai 2019 · #5
Hallo Pointfoto,

Den Vorschlag von Marimari findet ich ganz gut.

Ich kann Ndutu auch nur bestens empfehlen und würde echt nicht darauf verzichten. Es gehörte zum Highlight unserer Reise.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #6
Hallo Mari,
vielen DANK für deine Tipps. Das hilft echt weiter, denn genau das ist es, was ich als Tansania-Neuling noch nicht einschätzen kann.
Du meinst also 2 Tage Tarangire und im Serengeti auf jeden Fall in die Ndutu Region und max. bis zur Mitte, keinesfalls in den nördlichen Bereich mit Lobo.

Die Ausfahrt aus der Serengeti war sicherlich von der Agentur auch um Karatu angedacht. Ich hatte bei der Agentur angemerkt, dass mir das Ngorongoro Resort/Karatu nicht so zusagt und ich da auch auf einen Campsite gehen würde. In der Erklärung zur Tour stand nämlich, dass dort Abends immer "exotische Einheimischentänze" vorgeführt werden, darauf stehen wir eigentlich in einer Unterkunft nicht so. Ich kann im Netz nur eine Internetseite zu dieser Unterkunft finden, zu der sehr spärliche Angaben stehen. Ziemlich riesig scheint sie auch zu sein.
Zu diesem Wunsch hatte ich diese Antwort: "Das Ngorongoro Resort kann ich leider nicht austauschen, da man dort den Zwischenstopp machen muss.".

Ach Mist, jetzt werde ich doch unsicher. Diese Reise ist uns sehr wichtig, daher möchte ich Fehler im vorhinein vermeiden. Allerdings ist unser Budget leider auch begrenzt. Ich würde gern die Ratschläge befolgen und zb. auch länger bleiben, aber jeder Tag erhöht die Reisekasse.
Vor der Safari haben wir noch 4 Tage Mount Meru eingeplant und nach der Safari Sansibar. Wir benötigen auch eine gewisse Abwechslung während der Reisezeit, da wir einen Film erstellen, der möglichst viel Unterschiedliches von Tansania zeigen soll.

Würde mich also weiter Meinungen von Euch freuen.
2'240 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #7
Pointfoto schrieb:Hallo Mari,
vielen DANK für deine Tipps. Das hilft echt weiter, denn genau das ist es, was ich als Tansania-Neuling noch nicht einschätzen kann.
Du meinst also 2 Tage Tarangire und im Serengeti auf jeden Fall in die Ndutu Region und max. bis zur Mitte, keinesfalls in den nördlichen Bereich mit Lobo.
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Hallo,
kein Problem – darum ist das Forum ja auch da.
Ja, ich würde 2 Nächte Tarangire planen (sonst sieht man ja nix) und der Norden der Serengeti macht im Januar weniger Sinn. Seronera (Mitte der Serengeti) würde ich beibehalten, da Ihr da die Chance habt, Löwen, Leoparden u. Geparden-Sichtugen zu haben.
Pointfoto schrieb:
Ich hatte bei der Agentur angemerkt, dass mir das Ngorongoro Resort/Karatu nicht so zusagt und ich da auch auf einen Campsite gehen würde. In der Erklärung zur Tour stand nämlich, dass dort Abends immer "exotische Einheimischentänze" vorgeführt werden, darauf stehen wir eigentlich in einer Unterkunft nicht so. Ich kann im Netz nur eine Internetseite zu dieser Unterkunft finden, zu der sehr spärliche Angaben stehen. Ziemlich riesig scheint sie auch zu sein.
Zu diesem Wunsch hatte ich diese Antwort: "Das Ngorongoro Resort kann ich leider nicht austauschen, da man dort den Zwischenstopp machen muss.".
.
Müssen musst Du gar nix. Du bist der Kunde. Ehrlich, ich würde Picco’s Vorschlag (sei nicht fixiert auf einen Anbieter) befolgen. Sende Dein Wunschprogramm noch zu 2-3 anderen Anbietern. Der richtige Anbieter, bietet Dir das an, was Du gerne machen willst. Tanzania ist zu teuer, um sich auf Kompromisse einzulassen…
Karatu ist eigentlich ein nettes Dorf. Da gibt es einige Unterkünfte. Wir waren vor 2 Jahren auf der Campsite der Kudu Lodge:
https://kuducamp.com/about-the-lodge/
oder hier:
http://panoramasafaricamp.com/
Hat uns beides gut gefallen.
Liebe Grüsse Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
6'369 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #8
Hoi zämä

Nein, man 'muss' nicht in einer bestimmten Lodge in Karatu übernachten...ausser der Veranstalter hat da besondere Konditionen oder Verträge.
Grundsätzlich gibts mehrere Unterkünfte in Karatu, z.B. auf der Kudu Campsite waren wir damals am Campen.
Ich würde Sansibar auf 3-4 Tage zusammenstreichen und mehr Zeit in Mto wa Mbu, z.B. bei einer Ortsführung (Findest Du in meinem Reisebericht Tansania Februar 2011) und/oder im Lake Manyara NP und sicher zwei Tage im Tarangire, denn der ist wunderschön!
Ein ganzer Tag für Stone Town und am nächsten Tag ab an die Küste.
Wobei man überall baden kann, aber Stone Town und Safaris gibts nicht überall. 😉
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
2'085 Beiträge · seit 201215. Mai 2019 · #9
Hallo nur ganz kurz,
die Ndutu Region ist zur eurer Reisezeit ein absolutes MUSS und ganz sicher ein Highlight!
Ich hab leider gar keine Ahnung wie es dort mit Campsites aussieht, aber vielleicht wäre das was für euch:
http://twctanzania.com/en/accommodation/ndutu-kati-kati-tented-camp/

Und ich glaube es gibt einen Bericht von Topobär, der auch in Ndutu als Selbstfahrer und Camper unterwegs war. Wenn ich's auf Anhieb finde, stell ich nachträglich noch den Link ein. (Nachtrag: in Ndutu waren die beiden auch in einer Tented Camp Lodge)
Noch ein Wort zum Tarangire - den fanden wir auch traumhaft schön, aaaaber in der Regenzeit ist es nicht ganz so einfach, die Tiere zu finden, abgesehen von den Tse Tse Fliegen - die hatten wir dort zuhauf.

Ich seh's wie marimari und Picco - hol dir unbedingt noch ein paar Alternativ-Angebote ein. Und dann freu dich drauf!
Viele Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #10
Also ich denke, es ist nicht schlimm, wenn ich hier mal unseren Agenturnamen nenne, hatte ihn eh schon zu einem anderen Eintrag erwähnt. Wie wurde hier auch schon mehrfach als Empfehlung genannt .... Es ist Paradies Safari. Hättet ihr denn für mich noch 2 oder 3 Anbieter, die nicht unbedingt im Luxusbereich liegen, bei denen ich aber gut aufgehoben wäre.

Wie gestaltet ihr so eine Anfrage. Ich hatte zu Beginn, um überhaupt mal eine Vorstellung zu bekommen, den Mount Meru, die 3 Parks und die Hadzabe, Datoga und Maasais als Wunsch genannt. Dann kam das erste Angebot und ich habe dann noch einmal nachbessern lassen. Das Ergebnis kennt ihr ja nun.

Sollte ich denn auch schon genau benennen, wo man übernachten möchte? Ich hatte bei meiner Anfrage gesagt, dass wir im Zelt übernachten. Hatte dann allerdings auch angeboten bekommen, dass mir eine Gegenüberstellung auch gleich mitgeteilt wird.. Halb Zelt Halb Lodge. Nur um mal einen Preisvergleich zu bekommen. Es gab aber bei dem Angebot mit Zelt eine Lodgeübernachtung in diesem Ngogongoro Resort und bei dem Mix waren es 3 Lodge, sonst Zelt. Also nicht wirklich viel mehr Lodges.
2'240 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #11
Pointfoto schrieb:

Wie gestaltet ihr so eine Anfrage. Ich hatte zu Beginn, um überhaupt mal eine Vorstellung zu bekommen, den Mount Meru, die 3 Parks und die Hadzabe, Datoga und Maasais als Wunsch genannt. Dann kam das erste Angebot und ich habe dann noch einmal nachbessern lassen. Das Ergebnis kennt ihr ja nun.

Sollte ich denn auch schon genau benennen, wo man übernachten möchte? Ich hatte bei meiner Anfrage gesagt, dass wir im Zelt übernachten. .
Hallo,
sag Hilde sie soll Dich anrufen. Sende ihr vor dem Telefonat Deinen Plan ( mit Unterkunftswünschen / camping location Wünschen). Dann besprich das durch mit ihr. Sag ihr ganz klar was Du möchtest. Ich nehme an, ihr macht eine Privatsafari, oder? Falls ja...easy.
Hilde ist locker. Die haben kein Muss mit irgendwelchen Lodgen. Solange Du für die Extra-Wünsche zahlst alles gut...
Hab mal Südtanzania durch sie gebucht - + einmal eine Reise für eine Freundin von mir.
Das hat immer gut geklappt. Alle hatten eine schönen Urlaub.
Gruss Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
6'369 Beiträge · seit 201115. Mai 2019 · #12
Hoi zämä

Ja, Hilde macht gute Arbeit und ist recht locker.
Hab mal was im Süden Tansanias gebucht und war im Herbst 2011 mit zwei ihrer Driverguides im Süden Tansanias unterwegs.
Im anderen Beitrag hab ich Dir nebst Paradies Safaris auch Mashoka Tours (klick mich und sag dem Sikoyo einen schönen Gruss von mir) und Base Camp Tanzania (klick auch mich und sag auch dem Achmed einen schönen Gruss von mir) empfohlen. Beide Englisch, wobei Achmed auch deutsch spricht.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2019
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #13
Danke Picco, ich weiß, du hattest mir diese beiden Agenturen vorgeschlagen. Hab ich auch nicht vergessen 🙂
Ich denke, wenn ich Hildes Team, mit mir schreibt immer eine Lisa, richtig verklickere, was wir möchten, müssten die es doch auch umsetzen können. Ursprünglich dachten wir auch an eine Gruppenreise, aber nach dem ersten Angebot habe ich zu den Änderungen auch mitgeteilt, dass für uns nur noch eine Privatreise in Frage kommt. So könnte sie doch eigentlich auch von ihren "muss" abweichen, oder sehe ich das falsch...
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #15
... genau das habe ich aber alles gesagt.. das wir uns zu der Privatreise entschieden haben und trotzdem kam dann dieses 2 Angebot. Liegt es vielleicht daran, dass es Hilde nicht selber gemacht hat. Mit Hilde hatten wir am Anfang telefoniert, das war ein sehr angenehmes Gespräch, dann wurde aber der Mail- und Angebotsverkehr von einer Mitarbeiterin vorgenommen.
Ein hatte mich auch gewundert. Die Tour von 10 auf 9 Tage, mit anderem Inhalt, aber der Preis ist bis auf den Pfennig gleich geblieben..

Ich glaube, es wird doch ein klärendes Telefonat notwendig.. 🙂
1'737 Beiträge · seit 201015. Mai 2019 · #16
Hallo Pointfoto

Wenn Du eine Privatreise als Camping Tour machen möchtest, bist Du derjenige der sagt, wo es hingeht. Wenn nicht, wechsele den Anbieter. Ich verstehe überhaupt nicht, was der Lake Eyasi da am Ende soll. Schau mal auf die Karte. Zu den Hadza Bushmen musst Du am Morgen und brauchst ein gewisses Zeitfenster, um mit ihnen auf eine touristische Jagd zu gehen. Was stellst Du Dir unter einem Massai Dorf vor. Ich glaube nicht, dass es so wie geplant irgendetwas gibt, was keine reine Touristen Vorstellung ist. Solltest Du an afrikanischer Kunst interessiert sein, kann ich das Cultural Heritage am Westrand von Arusha wärmstens empfehlen.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter21 Beiträge · seit 201915. Mai 2019 · #17
Hallo Christa,
ich habe euren Reisebericht schon gelesen, auf Grund dessen bin ich auf die Idee gekommen, dass man die beiden Stämme an einem Tag besuchen kann. . Das wurde von der Agentur auf meinen Vorschlag ja dann umgesetzt, allerdings bin ich davon ausgegangen, dass auch die machbare Reihenfolge der Stationen vorgeschlagen wird. Wir möchten schon Zeit mit den Hadzabe und Datogas verbringen. So wie ihr es hattet, würde ich es auch gern haben.
Ich danke dir sehr für diesen Hinweis! Oh Gott, wird wohl immer weniger, was an der vorgeschlagenen Route passt... 😐
Themenstarter21 Beiträge · seit 201916. Mai 2019 · #18
Hallo Ihr Lieben,
ich habe euren Rat befolgt und gestern Abend einen anderen Anbieter angeschrieben. In der Schilderung unserer Reisepläne hab ich ihm unsere Stationswünsche genannt, inklusive Mount Meru Besteigung, und um Kontaktaufnahme zwecks Gestaltung gebeten. Ich bin total überrascht, wie schnell es ging... habe gleich heute Antwort erhalten. Das nenn ich mal perfekt.
In der Antwort wurde mir mitgeteilt, dass mir vorab mal ein Routenvorschlag erstellt wurde, wie der Anbieter sich das vorstellen könnte, allerdings Änderungen natürlich möglich sind.
Ich hatte zu meiner Anfrage keine Preisvorgabe abgegeben, daher ist die Wahl der Unterkünfte nun sicherlich im höheren Bereich anzusiedeln. Aber das kann ja geändert werden 🙂
Ich würde mich nun riesig freuen, wenn ihr mir eure Meinung zur Route schreiben könntet. Ich lasse den Mount Meru mal mit drin, wie gesagt, den hatten wir ja bei unserem ersten Anbieter vor die Safaritage eingeplant.

Also hier ist es:
Tag 1: 20.1.: Abfahrt Arusha – Mount Meru
Tag 2: 21.1.: Mount Meru
Tag 3: 22.1.: Mount Meru
Tag 4: 23.1.: Mount Meru – Lake Manyara (Luxury Escarpment Lodge)
Tag 5: 24.1.: Lake Manyara (Luxury Escarpment Lodge)
Tag 6: 25.1.: Lake Manyara – Ndutu (außerhalb von Serengeti NP) (Tansania Bush Camp)
Tag 7: 26.1.: Ndutu (Tansania Bush Camp)
Tag 8: 27.1.: Ndutu (Tansania Bush Camp)
Tag 9: 28.1.: Ndutu – Serengeti (+ Maasai Dorf zwischendurch) ( Tortilis Camp)
Tag 10: 29.1.: Serengeti (Tortilis Camp)
Tag 11: 30.1.: Serengeti (Tortilis Camp)
Tag 12: 31.1.: Serengeti – Ngorongoro Krater (Tloma Lodge)
Tag 13: 01.2.: Ngorongoro – Lake Eyasi (See + Datoga) (Lake Eyasi Lodge)
Tag 14: 02.2.: Lake Eyasi (Hadzabe) – später Nachmittag – Tarangire Gebiet (Lake Burunge Camp)
Tag 15: 03.2.: Tarangire (Lake Burunge Camp)
Tag 16: 04.2.: Tarangire (Pirschfahrt) – Nachmittag nach Arusha

Die Unterkünfte muss ich leider ändern. Die sind leider zu teuer. Aber vielleicht geht ja doch das ein oder andere, allerdings wurde mir auch schon mitgeteilt, das es zum Teil auch schon ausgebuchte Camps geben kann. Ich hätte aber ja auch kein Problem, in einem Zelt zu übernachten.
Alle anderen umfangreichen Informationen des Veranstalters finde ich klasse, er geht auf die Migration ein, auf unsere Wünsche gerade bezüglich der Fotografie, die länge der Pirschfahrten... da ist alles gut.
Bin gespannt, was ihr nun sagt!
Vielen Dank und bis bald,
Kerstin
Themenstarter21 Beiträge · seit 201916. Mai 2019 · #20
Picco, nein um Gottes willen, das könnten wir uns nicht leisten... wir meinten mit Zelten die Dinger in Iglo-Form 😄

Ich hatte aber ja auch bei meiner Anfrage keine Übernachtungswünsche aufgeschrieben, hatte doch bei meiner Anfrage nur einige Details aufgeschrieben und um eine erste Kontaktaufnahme gebeten. Der Gute wusste also noch nichts davon, das wir eher die Iglu-Variante bevorzugen "müssen".
Allerdings würde ich schon gern mal in so einem Kati Kati Camp übernachten 🙂 ....