Hallo zusammen 🙂 ,
mit dem Abstand von einigen Wochen möchte ich ab heute beginnen, unsere 3-Wöchige Namibia Reise revue passieren zu lassen. So langsam hat man das Geschehene weitgehend verarbeitet. Zudem hat mir im vergangenen Jahr das Schreiben über unsere Südafrika Reise (Reisebericht hier) einige positive Erfahrungen gebracht. Wenn man die Reise so erneut erlebt und dem Leser nahe bringen möchte, speichern sich einfach viel mehr Informationen dauerhaft ab, an die man sonst vielleicht gar nicht mehr gedacht hätte.. und einen schönen Text für das Fotobuch hat man damit eben auch gleich fertig.
Es handelte sich bei unserer Reise eben auch um eine klassische Erst-Runde. Das Geschriebene ist vielleicht für Einsteiger interessanter als für die Namibia Profis - entscheidet selbst 🙂. Für uns war die Reise im großen und ganzen so allerdings perfekt - bis auf kleine Details, die es im Laufe des Berichts dann noch lesen gibt. Auch, dass wir aus Zeitgründen den Caprivi nicht besichtigen konnten, liegt mir bis heute schwer im Magen. Ich hoffe, wir kriegen irgendwann die Gelegenheit, das nachzuholen.
Der Titel des Threads ist ein Zitat aus dem Urlaub, welches sich für Afrika erst mal nicht besonders anhört, für uns wieder einen zentralen Afrika Moment dargestellt hat, von dem man seinen Freunden und Verwandten zuhause gerne erzählt, weil er eben doch besonders war. Dazu gibt es ebenfalls zum Ende des Berichts mehr zu lesen. Im Allgemeinen hatten wir wieder viele wunderbare Begegnungen: nette Touristen aus aller Welt; arme Namibianer, die sich die Kolonialisierung zurück wünschen; mit Frans Indongo einen der reichsten Namibianer (leider ohne mit ihm persönlich sprechen zu können); und eben viele weitere..
Die Tour hatte ich mir mit freundlicher Unterstützung des Forums selbst zusammengestellt und gebucht. Ich könnte das niemals von jemand anderem machen lassen. Viel zu gerne beschäftige ich mich selbst mit diesen Dingen, ich liebe einfach diese Planung. Auch dann, wenn es mal knifflig wird.
Und so sah dann die finale Planung aus:
1 Kalahari Anib Lodge
2 Kalahari Anib Lodge
3 Eagles Nest Chalets, Klein aus Vista (The Rock)
4 Eagles Nest Chalets, Klein aus Vista (The Rock)
5 Desert Quiver Camp
6 Desert Quiver Camp
7 Swakopmund, Meikes Gästehaus
8 Swakopmund, Meikes Gästehaus
9 Swakopmund, Meikes Gästehaus
10 Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
11 Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
12 Dolomite Camp Bush Chalet
13 Dolomite Camp Bush Chalet
14 Okaukuejo Bush Chalet
15 Okaukuejo Bush Chalet
16 Onguma Tree Top Camp
17 Onguma Tree Top Camp
18 Frans Indongo Lodge
19 Okonjima Plains Camp
und am 22.03.2019 sollte es dann los gehen. Damit gehts dann im nächsten Beitrag weiter. Und damit der erste Beitrag nicht zu trocken ist, gibt's hier schon mal eins meiner Lieblingsbilder aus den drei Wochen.

mit dem Abstand von einigen Wochen möchte ich ab heute beginnen, unsere 3-Wöchige Namibia Reise revue passieren zu lassen. So langsam hat man das Geschehene weitgehend verarbeitet. Zudem hat mir im vergangenen Jahr das Schreiben über unsere Südafrika Reise (Reisebericht hier) einige positive Erfahrungen gebracht. Wenn man die Reise so erneut erlebt und dem Leser nahe bringen möchte, speichern sich einfach viel mehr Informationen dauerhaft ab, an die man sonst vielleicht gar nicht mehr gedacht hätte.. und einen schönen Text für das Fotobuch hat man damit eben auch gleich fertig.
Es handelte sich bei unserer Reise eben auch um eine klassische Erst-Runde. Das Geschriebene ist vielleicht für Einsteiger interessanter als für die Namibia Profis - entscheidet selbst 🙂. Für uns war die Reise im großen und ganzen so allerdings perfekt - bis auf kleine Details, die es im Laufe des Berichts dann noch lesen gibt. Auch, dass wir aus Zeitgründen den Caprivi nicht besichtigen konnten, liegt mir bis heute schwer im Magen. Ich hoffe, wir kriegen irgendwann die Gelegenheit, das nachzuholen.
Der Titel des Threads ist ein Zitat aus dem Urlaub, welches sich für Afrika erst mal nicht besonders anhört, für uns wieder einen zentralen Afrika Moment dargestellt hat, von dem man seinen Freunden und Verwandten zuhause gerne erzählt, weil er eben doch besonders war. Dazu gibt es ebenfalls zum Ende des Berichts mehr zu lesen. Im Allgemeinen hatten wir wieder viele wunderbare Begegnungen: nette Touristen aus aller Welt; arme Namibianer, die sich die Kolonialisierung zurück wünschen; mit Frans Indongo einen der reichsten Namibianer (leider ohne mit ihm persönlich sprechen zu können); und eben viele weitere..
Die Tour hatte ich mir mit freundlicher Unterstützung des Forums selbst zusammengestellt und gebucht. Ich könnte das niemals von jemand anderem machen lassen. Viel zu gerne beschäftige ich mich selbst mit diesen Dingen, ich liebe einfach diese Planung. Auch dann, wenn es mal knifflig wird.
Und so sah dann die finale Planung aus:
1 Kalahari Anib Lodge
2 Kalahari Anib Lodge
3 Eagles Nest Chalets, Klein aus Vista (The Rock)
4 Eagles Nest Chalets, Klein aus Vista (The Rock)
5 Desert Quiver Camp
6 Desert Quiver Camp
7 Swakopmund, Meikes Gästehaus
8 Swakopmund, Meikes Gästehaus
9 Swakopmund, Meikes Gästehaus
10 Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
11 Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
12 Dolomite Camp Bush Chalet
13 Dolomite Camp Bush Chalet
14 Okaukuejo Bush Chalet
15 Okaukuejo Bush Chalet
16 Onguma Tree Top Camp
17 Onguma Tree Top Camp
18 Frans Indongo Lodge
19 Okonjima Plains Camp
und am 22.03.2019 sollte es dann los gehen. Damit gehts dann im nächsten Beitrag weiter. Und damit der erste Beitrag nicht zu trocken ist, gibt's hier schon mal eins meiner Lieblingsbilder aus den drei Wochen.