chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201108. Mai 2019 · #21Hallo Gabi,
ich habe für die Rückfahrt dieses Jahr Divundu, Tigerquelle, Mount Etjo, Windhoek geplant. Letztes Jahr sind wir von der Tigerquelle bis Witvlei durchgefahren, ist aber schon ein langes Stück.
Ndhovu fanden wir immer toll, letztes Jahr hatten aber die Besitzer gewechselt und das Abendessen war nicht der Hit. Die Sundownerbootstour war die schlechteste ever, zwei Jahre zuvor war sie noch toll.
Mavunje und die Bootstouren von Dan liebe ich. Es ist sicher basic, ich kenne aber nur die Campsites und nicht die "festen" Unterkünfte. Der Charme des Camps ist aber für mich unvergleichlich.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201308. Mai 2019 · #22Hallo Karin, interessant, interessant....wusste gar nicht, dass es auch "feste" Unterkünfte bei Dan gibt... 😉 ?
Was da jemand Näheres?
Bucht man bei ihm direkt oder gibt es ein gutes "Buchungsprotal dafür"...?
Danke für die Infos zu Ndhovu... es ist immer schade. wenn die Qualität nachlässt!
Was ist für euch das Besondere an der Tigerquelle?
LG NOGRILA
Logi16,9k Beiträge · seit 201208. Mai 2019 · #23Statt Tigerquelle empfehle ich lieber die Kalkfontein Gästefarm:
https://tracks4africa.co.za/listings/item/w198416/kalkfontein-guest-farm/Der Farmer ist ebenfalls deutsch-stämmig und die Unterkunft ist preiswert & gut.
Die Userin Lotusblume war erst "kürzlich" da und hat in ihrem Reisebericht darüber sehr lobend geschrieben.
LG
Logi
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201108. Mai 2019 · #24"a totally private tented camp for 6 pax and self catering facilities...we can cater on request". 440 N$ pro Person und Nacht.
Das meinte ich mit "fest". 🤩 Ein Buchungsportal für Dan kenne ich nicht, ich buche bei ihm per Mail.
Die Tigerquelle ist ein bisschen speziell, genau gesagt der Besitzer Mäuser. Das Essen war super, Gemüsefarm mit zig verschiedenen Gemüsen zur Auswahl (und Fleisch) und die Campsites waren auch hübsch. Die Zimmer hab ich zugegebenermaßen nicht gesehen, aber den riesen Pool. Wir hatten keine Probleme mit dem Besitzer, wenn man sehr auf "Political Correctness" schaut, kann man sich ggf. etwas unwohl fühlen. Bei uns hat er aber sehr liebevoll von seiner afrikanischen Adoptivtochter gesprochen. Alles hat irgendwie zwei Seiten. Ich fahre dieses Jahr zum zweiten Mal hin. Campsite kostet 125, das Doppelzimmer 920 HP pro Person.
Logi´s Empfehlung ist bestimmt auch prima, ich kenne halt nur die Tigerquelle und für uns liegt sie gut "auf der Strecke".
Liebe Grüße
Karin
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Andre008794 Beiträge · seit 201308. Mai 2019 · #25Hallo Gabi,
am Chobe kann ich dir unbedingt die Serondela Lodge empfehlen. Im Gegensatz zur Zovu Elephant Lodge, die übrigens generell einen recht abgewrackten Eindruck macht, ist Serondela recht neu und liegt direkt im Chobe NP auf der Namibia Seite. Wir waren diesen Januar dort und es war der Hammer. Die "Planschifanten" kannst du sogar von deiner Terrasse aus beobachten und die Bootsfahrten sind super. Man startet ja von "mitten-drin" und muss nich erst ewig in den Park fahren. Schreib am besten Simone (den Manager) direkt an und frage nach einem Discount wenn ihr direkt bei ihm bucht, hatte bei uns gut geklappt. Und grüß ihn von Andre aus Berlin, da freut er sich... 😉
Zwecks Auto und Flug würde ich auch auch einen Gabelflug buchen, nach Windhoek und Zurück von Vicfalls. Gibt es günstig mit KLM / Skyteam. Den Wagen würde ich als One Way mieten und vor dem Serondela Aufenthalt in Kasane abgeben, denn wenn ihr in der Lodge seid, steht er eh nur rum. Ein One Way Transfer nach Vicfalls liegt dann bei ca. 35 USD p.P. wenn ich mich recht entsinne. Den bietet jede Lodge an...
BG
Andre
Cananga274 Beiträge · seit 200608. Mai 2019 · #26Hallo Gabi,
2017 sind wir zum Schluß auch durch den Caprivi bis Vicfalls gefahren. Das Auto haben wir in Kasane abgegeben und uns mit einem Transfer nach Vicfalls bringen lassen. Wir sind mit SAA geflogen und hatten einen Fortuner 4x4 Automatik von Avis, gebucht über TUI Cars, inzwischen vermitteln sie wohl Europcar. Hat mit TUI bisher immer bestens geklappt.
Ich habe mal für Juni 2019 geguckt: 14 Tage Furtuner 4x4 Automatik ca. 1100€ ohne Selbstbeteiligung zuzüglich ca. 350€ Einwegmiete. Flug München nach Windhoek, Vicfalls nach München mit SAA ca. 700 €. Möglich, daß die Preise für 2020 ähnlich sind. So hättet ihr eine entspannte Tour.
Für die erste Übernachtung würde ich mir mal 'The Elegant Farmstead' angucken, liegt sehr ruhig, die sundownertour ist sehr schön, das Essen war sehr gut.
Danach vielleicht, je nachdem, wie lange ihr fahren wollt:
1N Franz Indongo, 2N Wildacker, 1N Hakusembe, 2N Riverdance Lodge, sehr kleine Lodge, liegt wunderschön am Okawango, von da aus einen Tagesausflug in den Mahango,
3N Namushasha River Lodge, die machen wunderbare Touren in den Bwabwata National Park
2N Kasane. Kasane fand ich zu teuer, die Tour in den Chobe nicht so interessant wie in den Bwabwata und viel zu viele Menschen.
Und zum Abschluß würde ich mir 2N das schöne, alte Victoria Falls Hotel gönnen.
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201612. Mai 2019 · #27Hallo,
nach etlichen Stunden Recherche habe ich die Tour jetzt auf one way umgeplant, allerdings mit einem Inlandsflug ab Katimo Mulino. Meine Reise sähe jetzt wie folgt aus:
1 ÜN Immanuel Wilderness oder Elegant Farmstead
1 ÜN Ghaub Gästefarm
1 ÜN Hakusembe River Lodge, Rundu
3 ÜN Shemetu River Lodge oder Ndhovu River Lodge oder Mobolo Lodge
2 ÜN Namushasha River Lodge oder Mavunje Camp
3 ÜN Kasana (1 Tag Chobe, 1 Tag Vik Falls)
1 ÜN Zambezi Mubala Lodge, Katimo Mulino
Flug Katimo Mulino -> Windhuk
1 ÜN Windhuk
Somit hätte ich noch eine Nacht frei. Eine Idee wäre Pagolin Voyager (wie Lotusblume) oder Verlängerung von Ghaub Gästefarm oder Kongola oder 2 Nächte Mobolo und 2 Nächte Shemetu. Was meint Ihr zur Route?
Bzgl. der Lodgen: Lieber Mobolo Lodge oder Ndhovu Safari Lodge oder Shemetu River Lodge?
Bzgl. Dan: Wie sieht denn die Tour aus, wenn man nur eine Nacht mit Boot und Camping verbringt? Braucht man dann trotzdem noch eine Nacht in einen seiner Hütten? Wie sieht der Tourverlauf dann aus?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Hanne6'152 Beiträge · seit 200612. Mai 2019 · #28hallo Gabi,
zu den Lodges, Ndhovu hat seit kurzem neue Pächter und hier im Forum war zu lesen, dass es nicht mehr so stimmig ist wie bisher und vor allen Dingen war das Essen sehr zu bemängeln. Mobola Lodge musst Du dich selbstversorgen, ob nach Voranmeldung gekocht wird weiss ich jetzt nicht, bei uns hat Maja gekocht und das Essen zum Bungalow gebracht, müsste man klären. Mobola ist sehr schön und ruhig, zum Mahango fährt man aber schon eine gute Stunde, das ist auch zu überlegen, deshalb würde ich das auf dem Rückweg einplanen und bei der Hinfahrt die Shametu River Lodge bevorzugen, näher zum Park und super Essen und herzliche Gastgeber. Empfehlen kann ich auch noch die Divava Okaavongo Lodge, was ich persönlich einbauen würde, wären 2 Ü auf Chobe Water Villas , Übernachtungen auf dem Boot mit Gamedrives sind was ganz besonderes auch wenn es etwas teurer ist, es lohnt sich auf alle Fälle. Bei uns sind es schon etliche Jahre her, aber Freunde von uns haben das letzten November gemacht. Lies mal in Lotosblume RB v.der Wüste zu den Wasserwelten nach, sie wohnte Pangolin Voyager - gehört zu Pangolin Chobe Hotel in Kasane.
In Katima Mulilo ist die Caprivi River Lodge oder 3 Palms B&B empfehlenswert.
Einen schönen Sonntag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201612. Mai 2019 · #29Hallo Hanne,
danke schon mal für Deine Antwort. Shametu Lodge gefällt mir auch super gut, ich denke die wird auf jeden Fall gebucht. Die Mobola Lodge finde ich auch sehr schön, wobei natürlich die Anfahrt etwas länger ist. Vielleicht kombiniere ich beide. Da die Divava Okovongo Lodge auch in Divundu ist wird das eher nichts werden. Den Reisebericht von Lotusblume habe ich schon gelesen, daher auch meine Idee mit der Pagolin Voyager. Wobei das für 4 Leute natürlich schon sehr teuer ist.
So richtig warm werde ich mit der Namushasha River Lodge nicht. Die Alternativ Mavunje Camp finde ich zwar einerseits klasse, auf der anderen Seite weiss ich nicht, ob es uns nicht zu basic ist. Nichts desto trotz habe ich Dan angefragt, ob Platz wäre. Gäbe es denn in der Gegen Kongola noch empfehlenswerte Alternativen?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Hanne6'152 Beiträge · seit 200613. Mai 2019 · #30hallo Gabi,
uns hat es in der Namushasa Lodge sehr gut gefallen, es hat alles gestimmt die Lage, Essen und in erster Linie die Gamedrives, riesigie Elefantenherden und Hippos ohne Ende. Ja man hat mal eine Abneigung gegen eine Lodge und kann es nicht begründen. Sehr gute Alternativen wäre noch das Camp Kwando oder Lianshulu Lodge - weiss nicht ob sie offen ist, ,müsste man checken.
Einen schönen Tag wünscht Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200913. Mai 2019 · #31Hallo Gabi,
sehr gute Entscheidung einen Inlandsflug zu nehmen.
Zu deinen Übernachtungen meine
persönlichen Anmerkungen:
zur 1. Übernachtung)
Uns hat 2013 Elegant Farmstead sehr gut gefallen. Mein Bericht dazu:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280928-silberhochzeit-bei-vollmond.html?start=18zur 2.)
Wir waren letztes Jahr im Kalkfontein Guesthouse, das Essen war der Knaller - hätten wir nie dort vermutet. Die Unterkunft einfach, aber sehr sauber und es ist sehr günstig (so konnten wir ein paar Nam$ auf die Pangolin Voyager legen 😎 )
zur 3.)
Wir sind von Kalkfontein bis Shametu, ohne Zwischenübernachtung, gefahren. Das war sehr gut machbar, sogar eine längere Kaffeepause in Rundu war drin. Mit der Hakusembe Lodge ging es mir wir dir bei Namushasha - mich hat irgendwas an der Lodge gestört, keine Ahnung was.
zur 4.)
Shametu war für uns eine Traumunterkunft und ich würde sie nie gegen eine Andere tauschen. Sehr chice Zelte, gutes Essen, liebenswürdige Angestellte und Eigentümer, tolle Aktivitäten. Man könnte dort wunderbar auch mal einen ganzen Tag verbummeln.
zur 5.)
Namushasha liegt wunderschön. Die Anlage ist zwar etwas größer, aber das merkt man durch die Weitläufigkeit nicht. Tipp: Versucht die Villa zu bekommen - sie war für uns, 2 Paare, ideal und sehr schön. Der game-drive mit Rektor war einer der Besten ever. Das Essen war sehr gut und die Angestellten sehr zuvorkommend.
Das Mavunje Camp hatte ich seinerzeit auch auf der Kladde und hatte sogar schon von Dan eine Zusage. Aber, auch hier ging es mir wie dir, es war uns zu einfach. Nicht das wir Luxus benötigen, aber die festen Zelte waren uns einfach zu Campingmäßig. Da hat mein Mann nicht mit gespielt - er hat ein "Camping-Trauma" 😄 Außerdem war seine Bedingung, wenn Caprivi, dann nur in klimatisierten Zimmern/Zelten.
Womit man schon beim nächsten "Problem" ist - neben Namushasha gibts in der Kongola-Gegend zwar einige schöne Unterkünfte, aber sie sind alle nicht klimatisiert. (ich habe seinerzeit alle Lodges wegen Klimatisierung angefragt - und auch für unsere evtl. nächste Reise 2021, werden wir wieder Namushasha buchen "müssen" )
zur 6.)
Ich kann euch wirklich Pangolin Voyager ans Herz legen. Es war sooo traumhaft schööön! Natürlich ist es teuer, keine Frage. Wir waren schon an sehr vielen wunderschönen Orten auf unserer Erde und dieses Erlebnis gehört sicher zur unseren Topp 5. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis auf dem Sonnendeck zu sitzen, einen Drink in der Hand und fast lautlos an tausenden Elefanten (natürlich auch viele andere Tiere - aber ich haben einen Eli-Tick) vorbei zu fahren. Da muss man schon die ein oder andere Träne laufen lassen....
zur 7.)
Zambesi Mubala Lodge - kenne ich nicht, ist aber sicherlich schön. Ich würde trotzdem in Katima Mulilo wohnen. Der Flug nach Windhoek war bei uns gegen 11 Uhr und ihr müsst noch den Mietwagen abgeben. Du kennst aus meinem RB das Chaos zu unserer Mietwagen Rückgabe.
(ich würde was Günstigeres nehmen und das gesparte Geld für die Pangolin verwenden)
Viel Spaß bei deiner weiteren Planung!
Gabi-MucThemenstarter2'191 Beiträge · seit 201614. Mai 2019 · #32Hallo,
Lotusblume, danke für Deine lange Antwort und auch die über PN. Leider ist die von heute morgen aus meinem PN wieder verschwunden, keine Ahnung wieso.
Shametu ist fixiert, die finde ich auch ganz toll, ebenso auch Elegant Farmstead.
Über Kalkfontein finde ich wenig im Internet, da schwanke ich noch ein wenig.
Namushasha hört sich bei Dir sehr positiv an, vielleicht probieren wir es einfach. Alternativ hatte ich jetzt die Kazile Island Lodge gefunden (über den Reisebericht von Daxiang), aber der Preis liegt mehr als doppelt so hoch. Mavunje Camp lege ich ad acta.
Was aber auf jeden Fall gestrichen werden muss, ist die Pangolin Voyager. Ich habe heute dort angefragt. Es gibt keine Übernachtung mit 1 Tag mehr, man muss maximal 2 Nächte bleiben. Und die 2 Nächte kosten 9.000 USD. Sorry, aber da muss ich nicht lange überlegen. Das gibt unsere Reisekasse nicht her. 🤢
Lotusblume, Dir hatte ich es über PN schon geschrieben. Ich schwanke noch immer, ob ich mir Inlandsflug und das hin und her nach Botswana antun soll oder nicht. Zum einen ist es natürlich teurer, zum anderen habe ich die Gefahr, dass mein Flug mit Air Namibia von Katimo Mulilo nicht geht und ich dann meinen Interkontinental Flug verpasse. Allerdings ist mir inzwischen klar, dass bei einer Rückfahrt nach Windhuk wir maximal bis Kongola fahren sollten. Alles andere ist in 14 Tagen zu viel Streß. Kasane müsste dann auf die 5. Reise warten und dann vielleicht in Kombi mit Botswana.
Lotusblume, Du hast mir per PN ja schon mitgeteilt, dass Du Chobe auf jeden Fall machen würdest. Wer meine Anfrage noch verfolgt, darf gerne seinen Senf noch dazu geben. 😉 Ich weiß, ich habe es jetzt schon ein paar mal durchgekaut, aber ich würde gerne die perfekte Reise planen und bin etwas unschlüssig....
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
loeffel1'412 Beiträge · seit 201314. Mai 2019 · #33Hallo Gabi,
ich möchte dich faulerweise einfach noch einmal auf unseren
2014er Caprivi-Reisebericht verweisen. Damals hatten wir eine Tour ab/bis Windhoek mit 16 Übernachtungen, inklusive Chobe und Tagesausflug zu den VicFalls. Wir hatten damals auf der Hinfahrt 2xÜ Düsternbrock und 3xÜ bei Etosha Ost drin.
Ich denke eigentlich, daß bei Straffung dieses "Startprogramms" und 1-2 als überwiegend Fahrtage geplante Etappen eine Tour von Windhoek bis Kasane mit 14 Übernachtungen durchaus gut möglich ist. Diese Fahrtage hatten wir auch und es gab trotzdem immer noch die Gelegenheit für abendliche Bootstouren / Sundownerfahrten. Und stressig fanden wir (ich) es auch nicht, obwohl wir uns ja beim Fahren nicht abwechseln können.
Ob das mit euren Kids so machbar ist, kannst du aber sicher wesentlich besser beurteilen als ich. Aber gerade nördlich des Vetfence gibt es unterwegs vom Auto aus unheimlich viel Spannendes zu entdecken.
Auf Namushasha haben wir 2014 auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Als Ghaub-Alternative kann ich dir auf Basis unserer 2014er Erfahrung auch die
Gabus Game Ranch bei Otavi empfehlen.
Fröhliches Weiterplanen 🙂 .
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Netti59847 Beiträge · seit 201515. Mai 2019 · #34Hallo Gabi,
dicken Daumen hoch für The Elegant Farmstead 🤩 🤩 2017 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf unserer Tour.
Sofort wieder - leider für dieses Jahr ausgebucht 🙁
LG Netti
Hatsamas73 Beiträge · seit 201315. Mai 2019 · #35Wir sind absolute Mobola Lodge Fans. Liebevoll geführte Lodge und immer eine Reise wert 🙂