2019 ging es für uns nach einem Jahr Abstinenz wieder nach Afrika. Afrika ist ein Kontinent - riesig - mit unendlichen Highlights. Der Zakouma National Park hatte mich in den Bann gezogen, seit ich einen ersten Reisebericht von 2014 gelesen hatte. Zakouma - Tschad - eines der ärmsten Länder Afrikas - Zakouma bietet eine Erfolgsgeschichte, seit African Parks im November 2010 das Management übernommen hatte. Die zentralafrikanische Savanne, das wollte ich mit eigenen Augen sehen. Doch nur in den Zakouma zu fliegen war zu wenig, der Tschad hat noch mehr zu bieten.
Wir durften die halbe große Elefantenherde des Zakouma im Salamat River beobachten,
viele Kamele im Guelta d'Archei in Ennedi bewundern
und die Seen von Ounianga inmitten der Sahara bestaunen.
Wer möchte, darf mit uns in Tschad reisen. Leider gibt es keine eigene Rubrik für diesen Teil Afrikas im Forum. Ich hoffe, das es bei "Off Topic" nicht all zu schnell im Nirwana verschwindet. Das hat der Tschad nicht verdient.
LG Christa
Teil 215. Apr. 2019
Willkommen bei unserer Reise mit Hitze, Staub, Wind und mehreren Tausend Kilometern bumpy roads. Könnt Ihr das ertragen? Dann kann es los gehen. Eigentlich legt man ja das Highlight einer Reise ans Ende. Damit wir aber für die Game Drives im Zakouma noch frisch und munter waren, hatten wir uns entschieden, diesen an den Anfang unserer Tour zu legen. Die Tierwelt der Savanne Zentralafrikas hatte jede Menge für uns neue Arten zu bieten. Da wollten wir weitestgehend frei von Rückenschmerzen und anderen Wehwehchen sein.
Zakouma National Park aus der Vogelperspektive
Teil 316. Apr. 2019
Zakouma National Park
Rosapelikane - wow, nie zuvor haben wir so eine riesige Anzahl Pelikane zusammen gesehen
Senegal-Riedbock
Tiang, eine Unterart der Leierantilope
Eine große Büffelherde wurde durch das Geräusch unseres heran nahenden Autos aufgeschreckt. Sorry.
Blutschnabelweber - die Anzahl ist unbeschreiblich, eine der Attraktionen im Zakouma
Traumhaft schön
Sudanhornrabe
Elefantenbullen in der Nähe des Headquarters beim Trinken
Sporngänse und Höckerschnabelenten zusammen mit einigen anderen Wasservögeln in unglaublicher Anzahl
Defassa-Wasserbock
Senegal Kob
Unsere ersten Kordofan-Giraffen
Eine der großen Büffelherden - sie sind sehr vorsichtig
Das und noch vieles mehr von unseren ersten zwei Tagen im Zakouma gibt es im ersten Teil auf unserer Homepage. Hier der Link
LG Christa
Teil 423. Apr. 2019
Bevor wir mit dem Tschad in der Versenkung verschwinden, möchte ich Euch ein kurzes Video von unserer Begegnung mit einem Teil der berühmten großen Elefantenherde des Zakouma's zeigen. Wir waren absolut fasziniert von den vielen Elefantenbabies in der Herde.
Herzlichen Dank. Wenn ich mit unserem Bericht für eine handvoll Leute Begeisterung und Faszination für Zakouma und den Tschad wecken kann, dann hätte ich mein Ziel erreicht. Keine Ahnung ob es gelingen wird. Zakouma ist wie eines der letzten Paradiese in Afrika abseits der touristischen Ströme. Mit der recht kurzen Saison von ca. fünf bis sechs Monaten ist jeder Gast willkommen, der zur Finanzierung des Schutzes dieser zentralafrikanischen Wildnis mit einem Besuch seinen persönlichen Beitrag leisten möchte.
Zur kleinen Überbrückung ein kurzes Video. Es sind keine Katzen, nur kleine Vögel, dafür in unglaublicher Anzahl. Ein Spektakel der besonderen Art - atemberaubend für Naturliebhaber.
Ein Musterexemplar eines Zentralafrikanischen Savannen-Büffels mit seiner Fellfarbe und den auffälligen Ohren
Wir durften unser Löwenrudel noch einmal treffen
Samstagsmarkt in Kacha-Kacha
Der Viehmarkt
Traditionelles Schlachten
Eindrücke vom Marktleben
Die Dörfer
Unser letzter Tag im Zakouma
Husarenaffe - öfter gesehen, doch erst am letzten Tag gelang ein Foto
Das alles und noch viel mehr gibt es im dritten Teil. Ihr seit herzlich eingeladen, dem Link zu unsere Homepage zu folgen. Tiere sind nun annähernd fertig. Das nächste Mal gehen wir gemeinsam in die Wüste, wenn ihr mitkommen möchtet.
LG Christa
Teil 808. Mai 2019
Auf dem Weg zum Ennedi Massiv
Drei lange Fahrtage lagen vor uns, um von N'Djamena zum Ennedi Massiv zu kommen. 1.200 Kilometer klingt zwar nicht so sehr weit, doch wenn man nach ca. drei Stunden Fahrzeit am ersten Tag die Asphaltstrasse auf nimmer Wiedersehen verlässt und ausschließlich sandige oder steinige Naturpisten vor sich hat, braucht es halt seine Zeit.
Auf Piste
Wasserstellen
Das Ennedi Massive, eine Natur- und Kulturlandschaft
Die Südspitze des Ennedi
Ein erster Felsbogen
Guelta de Bachikele
Arche de Julia
Wie immer seit Ihr herzlich eingeladen, diesem KLICK zu folgen. Auch im Teil 4 gibt es viel mehr Bilder und ein wenig Beschreibung dazu. Viel Spaß.
LG Christa
Teil 914. Mai 2019
Kamele, Kamele, Kamele
Vorab ein kleines Video, bis der nächste Teil fertig ist.