Strecke zum Horseshoe schwierig?

16 Antworten · 4'262 Aufrufe · gestartet 12. Apr. 2019 von Haegi
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Themenstarter24 Beiträge · seit 201612. Apr. 2019 · #1
Hi,
ich habe gelesen, dass der Weg zum Horsehoe recht sandig sei. Wie seht ihr das? Ist das mit einem Hilux (ohne Camping-Ausrüstung) für einen wenig offroad-erfahrenen Fahrer machbar? Ach ja, wir sind 2 Fahrzeuge...
Danke für Eure Erfahrungswerte
PS: Und das Permit bekomme ich auf der anderen Seite Richtung Susuwe? (und ist das beschildert?)
1x Namibia 2016 1x Etosha/Caprivi/Vic Falls 2019
1'137 Beiträge · seit 201113. Apr. 2019 · #2
Hallo Haegi,

um sicher zu gehen, möglicherweise beim Hilux Luft ablassen und Allrad rein, dann sollte es kein Problem geben.
Im Sand dann möglichst hohe Drehzahlen und nicht hochschalten, dann kommst du da schon durch.
Viel Spass und freut euch drauf. 😏
lg
Uwe
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2'530 Beiträge · seit 201113. Apr. 2019 · #3
Wie Uwe, schon Luft ablassen wenn Ihr in den Park fahrt. Der 4x4 Hilux macht das mit links. Reifen 1.5bar und Du segelst dadurch. Hilux ohne Camping ist ja nicht schwer.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
1'137 Beiträge · seit 201113. Apr. 2019 · #4
Cruiser schrieb:Wie Uwe, schon Luft ablassen wenn Ihr in den Park fahrt. Der 4x4 Hilux macht das mit links. Reifen 1.5bar und Du segelst dadurch. Hilux ohne Camping ist ja nicht schwer.
Naja, die 1,5bar sind ja schon abgelassen, oder 🙄
Das Ablassen hatte sich doch eigentlich auf den tiefsandigen Teil bezogen. 🤩
Den Rest macht das Auto tatsächlich fast von alleine.....
Oh Mann Adolf ich bin begriffsstutzig...…. 😊
Meine Frau meint, du hast das schon so gemeint und wolltest mir praktisch Recht geben.
Ignorier dann bitte die ersten Zeilen..... 😗
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zuletzt bearbeitet 13. Apr. 2019
2'530 Beiträge · seit 201113. Apr. 2019 · #5
Naja, du hast ja nicht gesagt wieviel. Für einige ist ablassen von 2.5 auf 2.2. 😉
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1'166 Beiträge · seit 201713. Apr. 2019 · #7
Haegi schrieb:
PS: Und das Permit bekomme ich auf der anderen Seite Richtung Susuwe? (und ist das beschildert?)
Das bekommst du direkt wenn du in den Park fährst, da steht ein Häuschen wo du bezahlen musst. Da musst du nicht erst auf die andere Seite fahren.

Und das fahren ist wie oben beschrieben eigentlich alles easy und alles gut machbar.


Gruß,
Robin
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7'272 Beiträge · seit 200613. Apr. 2019 · #8
Haegi schrieb:Hi,
ich habe gelesen, dass der Weg zum Horsehoe recht sandig sei. Wie seht ihr das? Ist das mit einem Hilux (ohne Camping-Ausrüstung) für einen wenig offroad-erfahrenen Fahrer machbar? Ach ja, wir sind 2 Fahrzeuge...
Danke für Eure Erfahrungswerte
PS: Und das Permit bekomme ich auf der anderen Seite Richtung Susuwe? (und ist das beschildert?)
Hallo Haegi

Das wichtigste ist das Luft Ablassen. Du hast aber durchaus Möglichkeiten dich noch etwas besser vorzubereiten.
Vielleicht hast Du ja bis dahin noch Zeit einen Offroad Fahrkurs zu besuchen. Das macht macht Spass und gibt Dir Sicherheit. Wenn es dafür nicht reicht, dann gibt es zumindest eine hervorragende Offroad DVD in der die wichtigen Punkte sehr gut gezeigt und erklärt werden.

Das Permit erhältst Du direkt beim Abbiegen von der Asphaltstrasse in den Nationalpark.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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517 Beiträge · seit 201813. Apr. 2019 · #9
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zuletzt bearbeitet 29. Apr. 2019
Gast13. Apr. 2019 · #10
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zuletzt bearbeitet 13. Apr. 2019
517 Beiträge · seit 201813. Apr. 2019 · #11
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zuletzt bearbeitet 29. Apr. 2019
Gast13. Apr. 2019 · #12
Focus schrieb:Hallo Werner,
wenn das Experiment auf hartem Untergrund gemacht wurde, dann ist es auch nicht anders möglich. .....
Besser wäre bei dem Experiment gewesen,, die hätten mal die Einsinktiefe auf losem Untergrund gemessen.
Hoffe du erkennst was ich meine. Schwierig zu erklären....
VG
Danke Focus, ich erkenne durchaus was du meinst, weil ich es schon wusste, so schwierig ist es ja auch wieder nicht. Und ich sagte ja.... "sagt Vieles aber nicht Alles". Es ging ja darum ob 1,5 oder 2,2 niedrig sind, wie vom Cruiser richtigerweise hingewiesen. Das Experiment zeigt nur, dass die Reifenauflagefläche in erster Linie über die Länge vergrößert wird, wenn man die Luft ablässt. Für Experten wie dich ist das natürlich ein überflüssiger Hinweis, für andere war es vielleicht hilfreich. Wenn meine Zuschrift aber nicht deinem und dem NF Niveau entspricht, lösche ich sie wieder, denn ich wollte nicht verwirren.
So ein Experiment in "weichem" Untergrund zu machen, halte ich für wenig zielführend, wie machen und was ist "weich" etc. etc. ?...und auch für überflüssig, denn es gibt ja dank moderner Technik Videos davon....die zeigen: Ein harter Reifen SCHIEBT einen Wulst aus Sand vor sich her weil er tiefer einsinkt, während ein weicher weniger tief einsinkt und den Sand vor dem Reifen ÜBERROLLT.
... und ob und wie viel das mit Traktion über die Seitenflanken zu tun hat überlasse ich den Experten, denn mit der Auflagefläche hat es mE schon auch zu tun
Grüße Werner
Und Danke auch, dass du mir zu meinem ersten "1 Punkt Beitrag" verholfen hast, mittlerweile weiß ich ja, dank deines Hinweises, was das ist https://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/297423-full-stop-vormals-1-punkt-beitrag.html
zuletzt bearbeitet 13. Apr. 2019
517 Beiträge · seit 201813. Apr. 2019 · #13
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zuletzt bearbeitet 29. Apr. 2019
145 Beiträge · seit 201713. Apr. 2019 · #14
Ich hab die Strecke vor 1,5 Jahren abgebrochen. Hatte keinen Kompressor dabei und konnte keine Luft ablassen.
Darüber hinaus kamen mir mehrere Südafrikaner mit Trailer und gefühlten 70 kmh auf dem Teil der Strecke entgegen, wo ausweichen quasi nicht möglich war.

Bin dann "gegenüber" Richtung der Hunting Camps und Grenze gefahren. Dort war es auch schön. 🙂
Das alte verfallende Ranger-Hauptquartier hatte einen besonderen Charm.
zuletzt bearbeitet 13. Apr. 2019
Themenstarter24 Beiträge · seit 201616. Apr. 2019 · #15
Hallo Alle,
Dann schaue ich zuerst, dass ich einen funktionierenden Kompressor dabei habe und lasse ich mal Luft raus. Und da wir ja zwei Fahrzeuge sind, könnte der Eine den Anderen im schlimmsten Fall rausziehen (also auch noch Seile oder Ähnliches kontrollieren).
Danke für Eure super Tipps.
In 14 Tagen geht es los - bin gespannt ob im Norden noch alles überflutet ist...
Gruss aus der Schweiz
Haegi
1x Namibia 2016 1x Etosha/Caprivi/Vic Falls 2019
Themenstarter24 Beiträge · seit 201606. Juni 2019 · #16
Hallo Alle,
Kompressor hatten wir. Aber die Strecke ist zu Beginn wirklich sehr sandig und vor allem sehr schmal (kreuzen muss man irgendwie aus der Spur).
Da wir beide Fahrer keine Abenteurer sind und wir vorher noch nie in so tiefen Sand gefahren sind, haben wir nach ca. 2km gewendet. Mit 4x4 war das auch kein Problem.
Danach sind wir vom Namushasha Lodge 2x in einer geführten Tour an den Horseshoe gefahren - echt ein toller Ort und ein Mustsee!
Gruss
Remo
1x Namibia 2016 1x Etosha/Caprivi/Vic Falls 2019
zuletzt bearbeitet 06. Juni 2019
522 Beiträge · seit 201706. Juni 2019 · #17
So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.

Ich (Frau) habe dieses Jahr mehrere Tage in der Nambwa Lodge übernachtet und bin die Strecke von der B8 insgesamt 3 x gefahren, auch zum Horseshoe. Mit einem Ford Ranger 4x4 und 2. Gang war der Sand kein Problem und ich habe keine besonderen offroad Erfahrungen.

Auch die Orientierung ist kein Problem, da an fast jeder Kreuzung/Einmündung die grünen Hinweissteine stehen.

Es kommen einem Fahrzeuge entgegen, das ist richtig, aber dass diese mit 70km/h fahren ist Unsinn. Jeder nimmt Rücksicht und weicht aus, so gut es geht oder fährt rückwärts bis zu einer geeigneten Ausweichstelle - so kenne ich das jedenfalls.