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RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201810. Juni 2019 · #81
Majete Willife Reserve
Nun dachte ich, wird es nach „so viel See“ erst mal wieder Zeit für ein paar Tiere! Von daher springen wir jetzt einfach mal in den Süden in den wohl schönsten und meist besuchten Tier-Park Malawis – den Majete! Er liegt süd-westlich von Blantyre im Shire-Tal – dort, wo es zu David Livingstones Zeiten von Elefanten nur so gewimmelt haben muss, weshalb die Gegend dort „Elephant Marsh“ genannt wurde.
Ein paar tierische Eindrücke zum Anfang:
TItiggi1'557 Beiträge · seit 201110. Juni 2019 · #82
Ihr Lieben, wir waren vor 4 Jahren im Eagles Nest und damals wurden wir gewarnt, nicht in Felsnähe baden zu gehen. Vor den Felsen wuchsen Pflanzen/Schilf im Wasser. Überall dort, wo Pflanzen sehr nah sind, sollte man das Baden vermeiden. Wir sind jetzt im Juli erneut im Eagles Nest und am See und werden sehr vorsichtig sein. Die Ausführungen von Rehama sind da sehr hilfreich.
Liebe Grüße Biggi
REReisemaus1'003 Beiträge · seit 200810. Juni 2019 · #83
Liebe Antje, Vielen Dank für Deine ausführliche und sehr hilfreiche Antwort. Jetzt verstehe ich das Thema schon deutlich besser und es wird mich nicht davon abhalten bald doch mal Malawi zu besuchen. 😎 Viele Grüße Doro
SPsphinx1'619 Beiträge · seit 201510. Juni 2019 · #84
Hallo Antje Vielen herzlichen Dank für die Fortsetzung. Macht super viel Spaß Deinen Bericht zu lesen. Guten Umzug und gutes Ankommen in Tansania. Ich hoffe, Du bleibst diesem Forum erhalten. Viele Grüße und alles Gute von Elisabeth
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201813. Juni 2019 · #85
Danke, Ihr lieben, für Eure Beiträge - das motiviert, sich durch die viiiiielen Bilder zu wühlen!!!! Nachdem ich dann durch Volkers und meine durch war, und ich sehr unzufrieden damit war (sehr wenige gute Bilder.... 🙁 ), fragte ich Benni, ob er nicht noch paar gute habe. Tja, das war eine gute Idee - und auch eine schlechte - denn von einem Besuch in der Regenzeit lieferte er mir ca. 700, und meinte dann zu denen aus der Trockenzeit: "Entspannt Dich, Mama, das sind nur 500! 😎 "
Deshalb hat es jetzt etwas länger gedauert.... Aber nun es kann los gehen - das Auto ist für einen Tagesausflug von Blantyre aus gepackt - ich nehm Euch einfach mit! 🤪
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201813. Juni 2019 · #86
Majete - Fortsetzung
Von Blantyre aus sind es etwa 1 ½ h Fahrt bis zum Park-Gate. Vom auf ca. 1000 Höhenmeter gelegenen Blantyre fährt man steil hinab ins Shire-Tal. Von dort schlängelt sich der Shire-River dann weiter nach Mozambik, wo er in den Zambezi mündet, bevor seine Wasser sich viel später in den indischen Ozean ergießen.
Zunächst geht es durch die „outskirts“ von Blantyre, in den frühen Morgenstunden wimmelt es hier bereits von Leben:
Da wir den Majete von Blantyre aus immer nur als Tagestour besucht haben, stiegen wir in der Regel zu Hause zwischen 6 und halbsieben in unser Auto, um dann spätestens um 8 am Park zu sein. Diese Straße bietet je nach Jahreszweit mal atemberaubende, mal einfach nur „graue“ Aussicht. Am Anfang der Regenzeit fuhren wir hier einmal einfach nur in ein nebeliges Meer hinein – unheimlich! (ich habe davon nur Bilder mit vielen Kindern von Freunden, die ich im Auto hatte, vor nebeligem Abgrund - und die möchte ich hier nicht öffentlich machen) Zunächst blickt man über hügeliges Land:
Bald schon kommt ein schöner Aussichtspunkt, an dem manche auch gerne schon ihr Frühstückspicknick einnehmen – doch wir möchten früh im Park sein, weshalb das Magenknurren hier noch vehement ignoriert wird! 😊 🙁
Nun geht es steil hinab ins Shire-Tal. In der Ferne läßt sich dieser Fluß (je nach Wetterlage mal mehr, mal weniger) bereits erahnen:
Laster schleppen sich die steilen Serpentinen hoch, und einige Verrückte wagen hier regelmäßig todesmutige Überholmanöver….
Immer wieder trifft man auf Menschen, die Ihre Ware am Straßenrand feil bieten - Mangos, Holzkohle usw...
Nach vielen steilen Serpentinen ist man urplötzlich unten, passiert einen Police Check, wo man von Marktfrauen überfallen wird, die je nach Jahreszeit Bananen oder Mangos anbieten, und dann geht es durch die trostlose, heiße Ebene bis zu dem Ort „Chikwawa“. Hier ist es immer deutlich wärmer als in Blantyre, und man sollte sich von der evtl. morgendlichen Kühle dort oben nicht täuschen lassen, sondern immer genug Trinkwasser mit im Gepäck haben!!!!
Kurz vor Chikwawa quert man den Shire River:
….wo man in der Regel wegen „Maul-und Klauen-Seuche“ über von Desinfektionsmittel getränkte, dreckige Lappen marschiert…. (der Fahrer darf im Auto bleiben…. Er muss auch nicht nachträglich noch irgendwo drüber laufen….). Über die Sinnhaftigkeit dieses Zinobers also lieber nicht nachdenken – die Polizisten immer freundlich grüßen, am besten lächelnd auf Chichewa („Muli bwanji?“ – „Ndili bwino!!! Kaya Inu?“ – „Inenso ndili bwino!“ – Wie geht’s? Mir geht‘s gut. Und Dir? Mir geht es ebenfalls gut!)—und schon hat man sich selbst nicht in Probleme gebracht, und dem Herrn Polizisten außerdem den Tag verschönert! 😄
Chikwawa ist ein Gebiet, in dem viele Menschen wohnen, aber es ist ein dreckiger, über stinkender Ort. 🤢 Die vielen kleinen blauen Plastikbeutel sind allgegenwärtig:
Viele Menschen scheinen hier Schweine zu halten, und sie sind hier im Shiretal interessanterweise schwarz. Da es meist die ersten „Tiere“ für uns sind, gibt es in unserem Auto dann immer großes Gebrüll: „Oh, wie süß! Guck mal die Kleinen dort!....“
Zum MajetePark biegt man hier nach rechts ab, und bald schon endet der Teer. Jetzt sind es noch ca. 17 km Piste bis zum Parkeingang. Es ist sehr gut ausgeschildert und somit leicht zu finden.
Diese Bilder sind nicht sonderlich gut, und leider oftmals nicht einmal scharf, aber sie vermitteln vielleicht einen kleinen Eindruck von der Fahrt.
Am Parkgate wird man meist sehr freundlich empfangen, und die Formalitäten sind schnell erledigt.
(Direkt gegenüber, also nicht links, sondern rechts der Straße, geht es zur Ngona Lodge, die ich später noch erwähnen werde)
Der Majete Park ist relativ groß, jedoch der meist frequentierte Teil (da sich dort die meisten Tiere aufhalten) ist überschaubar klein. Er erstreckt sich vom Shire River nach Westen.
Im Norden ist ein privates Gebiet (hier hellgrün), und der weite westliche Teil kann zwar mit 4x4 durchaus befahren werden, meist aber sind die Tiersichtungen nicht sehr ergiebig. Wir haben dort einmal einen kleinen Teil abgefahren, und das war so enttäuschend, dass wir das nicht wiederholt haben. Im Prinzip gibt es in diesem meist befahrenen Teil (ausschnitt aus obiger Karte) in Nähe des Shire Rivers zwei größere Straßen nach Norden, und dazwischen zwei Querverbindungen, und dann von der Straße entlang des Flusses mehrere kleine „Loops“, die jeweils ganz nah ans Flußufer führen.
Auf der westlicheren Hauptstraße gibt es zwei „HideOuts“ an Wasserlöchern. Für uns hat sich bewährt, dass wir zunächst die „innere“ Straße bis zum Ntsepete-HideOut hoch fahren, und dort unser mitgebrachtes Frühstück ganz in Ruhe bei Tierbeobachtungen genießen.
Meist begrüßen uns schon kurz hinter dem Gate Tiere, in der Regel Impalas:
…und Nyalas. Hier die hellbraunen Weibchen:
Ein noch sehr junger Bock:
Die ausgewachsenen Böcke sind grau, mit sehr schönen, interessanten Zeichnungen, und hellbraunen Beinen:
Auch die Winzlinge blicken uns meist neugierig an:
Manchmal allerdings spielen die Tiere auch Verstecke mit uns! 😐 Da der Majete sehr buschig ist, sind Suchbilder sowohl in der Trocken- als auch in der Regenzeit an der Tagesordnung:
Manchmal auch nur gut getarnt:
Und dann wieder hinter der nächsten Kurve doch direkt auf der Straße:
Die Impalas lassen sich immer sehr gerne fotografieren. Manchmal hat man fast den Eindruck, sie würden eigentlich sehr gerne mal ein professionelles Fotostudio besuchen, um sich würdig genug in Szene zu setzen:
Das war kleiner Einstieg, und nun muss das Magenknurren noch durchhalten, bis wir zum Ntsepete Hide gelangen!
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201114. Juni 2019 · #87
Hoi Antje
Zuerst mal danke für die Weiterführung dieses Berichtes und die Infos bezüglich Bilharziose und baden!
Darf ich fragen wohin Ihr in Tansania ziehen werdet? Guten Umzug und eine tolle Ankunft wünsch ich Euch!
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201814. Juni 2019 · #88
Picco, ich habe Dir zu Deiner Frage eine PM geschickt. Antje
KAKathi196385 Beiträge · seit 201216. Juni 2019 · #89
Hallo Antje, es ist schön, dass ihr nach Tansania zurückkehrt. Ich wünsche euch alles Glück dieser Welt in diesem wunderschönen Land. Melde dich doch immer mal wieder, damit wir wissen, dass du angekommen bist. Liebe Grüße Kathi
CRCruiser2'530 Beiträge · seit 201119. Juni 2019 · #90
Schöner Bericht über Malawi. Danke.
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201815. Juli 2019 · #91
Fortsetzung Majete – Ntsepete-HideOut:
Wir fahren weiter bis zum Ntsepete Hide Out – der Magen ruft jetzt schon recht laut….. Auf dem Wege erspähen wir immer wieder Impalas oder Nyalas im Gebüsch:
Oder es huschen „Antennen“ über die Straße:
Besonders in der Trockenzeit fallen hier häufig ganz weiß-oder gelbrindige Bäume auf
Ich glaube, es ist eine Akazienart – wobei es wohl verschiedene Sorten sind, und ich zumindest was die weißen Rinde betrifft, nie heraus finden konnte, um welche Bäume es sich handelt-
Dann freuen wir uns, wenn wir den Ntsepete HideOut erreichen!
Jetzt werden Brötchen, gekochte Eier, Kaffee, Tee und Wasser hoch geschleppt – und die Fotoapperate natürlich auch!!!! Ihr seht an den Bildern, dass einige in tiefster Trockenzeit, andere wiederum während der Regenzeit aufgenommen sind. Oft sind schon einige Tiere am Wasserloch (meist Nyalas, Impalas oder Wasserböcke), manchmal aber begrüßte uns auch gähnende Leere:
Doch IMMER hat sich das Warten gelohnt!!! Denn schon bald trudeln ein paar Wasserböcke ein:
Weitere kommen hinterher:
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201815. Juli 2019 · #92
Auch Affen haben wir hier schon trinken sehen! Ein seltener Anblick für dieses sonst wilde Baum-hüpfende Gattung!!!
AOaos1'166 Beiträge · seit 200815. Juli 2019 · #93
Hallo Antje,
bei den gelbrindigen Bäumen dürfte es sich um Fieber-Akazien (engl. fever tree) handeln.
Viele Grüße Axel
FRfreshy3'882 Beiträge · seit 201116. Juli 2019 · #94
aos schrieb:Hallo Antje,
bei den gelbrindigen Bäumen dürfte es sich um Fieber-Akazien (engl. fever tree) handeln.
Viele Grüße Axel
Ja, das sind Fieberbäume. Im Norden des KNP sind wir durch eine ganze Allee gefahren.
Die Impalafotos ermutigen mich, während der nächsten Reise öfters ein paar dieser grazilen Schönheiten abzulichten. Es ist ganz falsch bei Impalas nur zu denken: Ach, die schon wieder 🙁 . 🙂
LG freshy, die sich dafür bedankt, dass du bis zur Abreise fleißig den Malawi-Reisebericht fortsetzt.
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201816. Juli 2019 · #95
Danke Axel und freshy! Das mit den Fieberakazien hatte ich vermutet, danke für den eindeutigen HInweis! Und die weißrindigen? Waren mir ganz neu 😊 , und fielen mir dort immer wieder auf!?
Ja, freshy - manchmal kann man Impalas schon gar nicht mehr sehen, nicht wahr? Und doch finde ich sie immer wieder so schön, grazil, anmutig! Wie so viele andere Tieren, die man so häufig sieht. In Malawi z.B. auch die Nyalas. ich habe so viele schöne Bilder, und habe schon soooo viele aussortiert, und doch zögere ich noch, diese Selektion Euch ganz zu zeigen, weil es so viele sind.... Aber jedes einzelne zeigt doch immer wieder solch schöne Feinheiten! Diese Schöpfung ist so zum Staunen - immer wieder neu!
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201816. Juli 2019 · #96
Weiter zum Wasserloch am Ntsepete Hideout:
Ein anderes Mal traut sich als ersten eine Warzenschweinmutter mit ihren Kindern heran:
Auch hier kommen immer mehr hinterher – man braucht nur Geduld, Sitzfleisch – oder genug Kaffee in der Thermoskanne….. 😄
Ich mag diese Kerle einfach – sie zaubern mir jedes Mal ein Lächeln auf’s Gesicht!!! 🙂 😎 😄
Die Tiere sind im Majete erstaunlich scheu und reagieren auf jeden Laut! Deshalb verfallen wir schnell in Flüsterton. Ich staunte jedes Mal, wie das „Leise Sein“ mit unseren Kindern nie ein Themas war, und alle in diesem HideOut auch NIE jammerten, wann wir endlich weiter fahren! Denn meist hielten wir uns hier 1 bis 2 Stunden, in seltenen Fällen auch mal noch länger hier auf! Das war z.B: als wir bei Eintreffen eine ganze Büffelherde antrafen:
Als sie jedoch das Motorengeräusch unseres Landcruisers hören, stoben sie erst mal wild davon:
……bleiben jedoch nach kurzer Zeit stehen und starren uns an:
Als wir uns dann mucksmäuschen still verhalten, fassen sie jedoch wieder Mut und kehren zurück zum Wasser, wo sie ihren Durst in dieser trockenen Einöde löschen wollen!
Zebras scheint es im Majete sehr wenige zu geben. Jedenfalls haben wir selten welche zu Gesicht bekommen, manchmal auch gar keine. Vielleicht tummeln sie sich aber auch nur in einer anderen Ecke des Parks?
An seltenen Tagen ist hier am Wasserloch sogar auch „Magic Land“ 🙄 – und man erhascht mal den Blick auf ein Einhorn!!! 😉
Und Benni freut sich, dass er einige besondere Bilder knipsen kann!
Manchmal ist es so schön hier, dass wir gar nicht aufbrechen wollen. Diese Ruhe – ohne Motorengeräusch! Nur mal ein Rascheln in den Blättern, ein zwitschernder Vogel, der Wind, der durch die Baumkronen streicht, ein Blöken der Antilopen oder Gazellen. Tiere beobachten, wie sie sich bewegen, wie sie auf kleinste Laute reagieren, wie sie miteinander umgehen – all das ist faszinierend und keinesfalls langweilig, und auch unsere Kinder drängten hier nie zum Aufbruch!
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201822. Juli 2019 · #97
Majete - zum Ufer des Shire Rivers/Mvuu Hide
Aber wenn wir vor der Mittagshitze noch andere Tiere sehen wollen, müssen wir uns doch losreißen. Man weiß nie, ob die Hippos auf ein Sonnenbad aus sind, oder doch lieber im Wasser untertauchen. Und ein paar andere Tiere möchten wir doch schon noch gerne sehen!
Also alle Frühstücksreste einpacken, und jeder sucht sich nochmal einen (nicht zu weit entfernten….) Busch für eine Pipi-Pause (und hofft, dass er keinen Löwen übersehen hat… 😣 . Die sollen nämlich eigentlich öfter hier in der Gegend sein – aber gesehen haben wir sie nie. Allerdings – wer weiß? Vielleicht haben sie UNS gesehen….)
Einmal trafen wir Hannes‘ Erdkundelehrer – sie verließen gerade den Nspetete Hide, als wir ankamen. Und fuhren wohl eine andere Strecke – zum Nakamba Hide (wo wir auch fast nie etwas gesehen hatten…). Am Montag in der Schule sagte er Hannes, als sie im Hideout oben am Nakala Hide saßen, wäre eine riesige Elefantenherde gekommen, um an dem Wasserloch zu trinken. Sie hätten auch keine Anstalten gemacht, sich zu entfernen. Insgeheim hätten er und seine Frau gehofft, dass wir bald vorbeikämen, und das Motorengeräusch die Elefanten verjage. Damit sie da wieder runter kommen konnten! Aber kein einziges Fahrzeug wäre vorbei gekommen! So saßen sie über 2 h fest dort oben, bis die Elefanten sich wieder in Bewegung setzten….. Schade! Wir hätten die Elefanten gerne gesehen, denn bei jenem Male haben wir nur einen einzigen am anderen Flußufer zu Gesicht bekommen!
Wirt nehmen vom Ntsepete Hide in der Regel den Weg zurück nur bis zur ersten Querstraße („Sefu Rd.“) dann Richtung Shire River, und von dort wieder „hoch“ zum „Mvuu Spot“
Manchmal ist diese Strecke nur trostlos, manchmal begegnen uns die üblichen Verdächtigen: Antilopen, Gazellen, Warzenschweine. Einige freundlich:
Andere fotogen:
Manche fühlen sich gestört („Ey, was wollt Ihr denn hier?“):
Wiederum andere strecken einem einfach die Zunge heraus 😛
Viele zeigen sich gerne:
Andere wiederum spielen lieber Versteck:
RERehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201822. Juli 2019 · #98
…...Fortsetzung wegen Seitenumbruch.... Viele Bilder zeigen, wie bewachsen der Majete ist. Ich (mit meiner Liebe zur ostafrikanischen, weiten Savanne…) mochte den Majete deshalb nicht auf den ersten Besuch hin – und auch insgesamt wäre es nicht der Park meines Herzens. Weil ich dieses viele „Gestrüpp“ 😠 nicht mag! Aber zum einen hat Malawi eben auf dieser Ebene nicht allzu viel zu bieten, und dann ist ein solcher Park immer noch besser als gar keiner – und zum anderen muss ich aus der Distanz betrachtet gestehen: wir haben JEDES MAL wirklich viele Tiere gesehen und sehr viel Freude daran gehabt!!!!
Bis zum Mvuu spot ist es nicht weit. Manchmal erhascht man schon auf dem Weg dort hin einen Blick auf den Shire River und das lebendige Treiben darin,
und es zeigen sich einige der Vertreter, die sich dort gerne aufhalten - mal faul, mal versteckt, mal wild:
Ein scharfes Auge entdeckt auch hin und wieder durch die Bäume hindurch mal ein Croc:
Spätestens aber am Mvuu Spot gingen wir nie leer aus, und sahen immer viele Hippos nebst Affen und Antilopen
CRCruiser2'530 Beiträge · seit 201129. Juli 2019 · #99