BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #41
Wir verlassen den See und da sitzt ein Steppenfalke und lässt sich herrlich fotografieren
Braunrückenpieper
Und schon sind wir an einer anderen Stelle wieder am Wasser. Hier scheint es tiefer zu sein, da Hippos drin sind Rosaflamingo
Leider ist die Hippo Mami mit ihrem Kleinen sehr weit weg und mit dem Wasser ist es nicht leicht sie scharf heranzuzoomen
Rosapelikan
Kammblesshühner, Gelbe Baumenten und Nilgänse
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #42
Ueber die kleine Brücke beim Sumpf und nun Elefanten. Wo der helle Sand ist, habe ich immer das Gefühl ich sei in der Etoscha Pfanne
Ein Elefantenbulle will ins Wasser und Joseph stellt das Auto so, dass sollte der Elefant das Auto als störend empfinden, er vorwärts wegfahren kann. Ein anderer kommt angetrottet und ein Minibus mit Uganda Kennzeichen setzt sich grade vor unser Blickfeld. Das kann Joseph nicht leiden und fährt vor, so dass er ihm die Sicht auf den Elefanten im Wasser blockiert. Ein Kommentar kommt auch noch dazu. Es ist immer ein herrliches Gefühl, die grauen Riesen friedlich so nahe zu haben. Der obligaorische Reiter (Kuhreiher) darf natürlich auch nicht fehlen
Es geht nun auf den Beobachtungshügel und da die Sicht nicht klar ist, lohnt auch das Foto nicht. Doch das Braunscheitellerchenmännchen hält mal anständig still
An den Schatten sieht man, dass die Mittagszeit nicht mehr so weit entfernt ist.
Wie bei Menschen können Zähne auch bei Elefanten verkehrt wachsen.
Solch kapitale Elefantenbullen gibt es leider nur noch wenige. Das müsste Tim sein, leider sehr weit weg
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #44
Danke fuers Kompliment Friedericke. Hat etliche Besuche im Amboseli beim Observation Hill gebraucht, bis ich mal ein brauchbares Bild bekam. Sie sind allgegenwertig, aber klein und wuselig.
Liebe Gruesse Elvira
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #45
Meine Internetverbindung spinnt heute. So muehsam, wenn man alles 3 bis noch mehr mal eingeben muss... aber nicht aufgeben... Also Computerarbeit sein lassen und zur Equity Bank spazieren. Dauert auch nur 1.45 Stunden bis sie die beiden Konti geschlossen haben. Dafuer leckeres Ziegenfleisch gekauft... irgendwie muss man sich ja bei guter Laune halen 😄
Bald sind wir im Camp und geniessen das Mittagsbuffet. Ich muss natürlich im Camp, wo ich weiss, dass es viele Vögel und gelegentlich auch Schlangen hat, rumlaufen. Die beste Aufnahme von einer weiblichen Boomslang ist mir hier gelungen. Dies von einem früheren Besuch. Die Boomslang hat ein Gift, das die Blutgerinnung verhindert und man verblutet ohne Gegengift. Die Giftähne sind hinten und sie ist überhaupt nicht aggressiv. Also kein Grund zur Panik.
Beim Regenfall vor ein paar Tagen hat auch der Kili Puderzucker abbekommen. Halten wird er nicht. Das verschwindende Eis wird, wenn die Reduzierung nicht durch ein Wunder gestoppt wird, für die umliegende Bevölkerung drastische Wasserknappheiten bringen.
Man sucht und findet sie meist an Blüten, doch Nektarvögel, wie der Elfennektarvogel (Männchen) jagen vor allem zur Brutzeit Insekten, um genügend Protein als Energielieferant zu haben und die Jungen damit zu füttern.
Wenn man so im Camp rumspaziert und die Augen und Ohren überall hat, dann kan man auch besonderes finden. Fleckenuhu. Ich rufe meine Gäste und die bringen gleich noch ein Ehepaar aus Kanada mit, mit denen sie sich unterhielten und die auch an Vögeln interessiert sind.
Es geht auf die Nachmittagspirsch... Das Licht is noch zu grell für die Elefantenfotos, doch die Hartlaubstrappe kommt einigermassen anständig raus
Ein weiterer stattlicher Elefantenbulle aber leider nur mit einem Stosszahn
Riedböcke leben immer hier und nun haben sie ganz viel Gras, um sich zu verstecken. Aber zum Fressen müssen sie immer noch rauskommen
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #46
Elefanten beim Fressen, Trinken, wandern und sich miteinander unterhalten zuzuschauen, tut der Seele gut. Obwohl es den Anschein macht, dass ich nur Vögel sehe, so könnte ich auch stundenlang einfach bei Elefanten sitzen. Uebrigens das Auto vom der Organisation von Cynthia Moss tut das auch. Die kennen die meisten mit Namen. Wir stehen nicht alleine hier, doch alle Fahrer benehmen sich und niemand macht Lärm.
Keine Bange, der Rüssel ist nicht ab, sondern nur aufgerollt
Wenn die Elefanten in der Dämmerung in ihre Schlafecken wandern, ist es auch für uns Zeit, in die Lodge zurückzufahren
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Feb. 2019 · #47
25.1. In den Park rein und Richtung Namanga. Da sitzt auch schon eine Wiesenweihe am Boden. Meist sieht man sie mit ihren schmalen Flügeln dicht über dem Boden gleiten und jagen. Hier fahren kaum Autos, wir sind abseits der “normalen” Route. Dafür erleben wir unsere eigene kleine Gnuwanderung Das Gras ist eher kurz und trocken
In der Junggesellengruppe braut sich was zusammen... und 2 Hengste rangeln dann
In die Beine beissen und dann zu Boden gehen, ist eine der Maschen
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201427. Feb. 2019 · #48
Joseph hat die Katzenbrille auf und siehe da, 2 Löwinnen. Zwar etwas weit weg aber immerhin Löwen
Wenn man den hohlen Bauch anschaut, dann braucht sie was zu fressen. Die Trappe hat überhaupt keine Angst und die Löwin will wohl was mit mehr Fleisch und keinen Federn
Die beiden Löwinnen sind nun zusammen und spazieren weg von uns und verschwinden hinter dem Hügel. Dorthin ist leider kein Weg
Wir möchten alle ein schönes Foto von einer Thomsongazelle, doch so richtig toll will der Bock nicht posieren
Kronenkranich - in den kommenden Tagen wird wieder einmal eine Zählung der Art in Kenia durchgeführt. Dabei reichen sich NABU und Nature Kenya die Hände. Eventuell auch noch andere. Mals sehen, möchte eigentlich auch mitmachen und schaute vor Kurzem, ob das Kranichpaar noch bei mir am Fluss lebt. Doch leider wurde da von Chinesen eine grosse Bauarbeit mit Zerstörung eines grossen Teils des Sumpfes für eine Abwasserleitung durchgeführt. Sie sind in dem Abschnitt hier nun fertig, aber die Pflanzen müssen sich erst erholen.
Wir sind wieder mal am Wasser und das zieht einfach magisch an, Fotos zu machen Nilgänse und Pünktchenenten
Dann sahen wir die Hippomama wieder. Auf einem Foto sind 2 Junge zu sehen. Was nun nicht klar rauskommt, sind das Zwillinge oder ist das eine das grössere Geschwister. Eine andere Nilpferdame sahen wir nicht
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201427. Feb. 2019 · #49
In einer kurzen Distanz voneinander grasen 2 Gnubullen friedlich. Plötzlich fängt der eine an, seinen Kopf im Sand zu reiben. Dann grast er wieder. Er wälzt sich ergiebig, steht auf und dann wechseln sie den Standort. Der andere Bulle schnuppert intensiv, wo sich der andere gewälzt hat. Eine Art von Geruchmarkierung.
Die Beine gekühlt und das Futter ist vor dem Rüssel
Wir sind wieder am See, es führt einfach kein Weg dran vorbei. Die Flamingos sind zu weit weg und die Mittagshitze lässt das Licht schon flimmern. Dafür posiert ein Dreibandregenpfeifer und die Kampfläufer fliegen in einem grossen Schwarm übers Wasser.
Als wir zwischen den Bäumen bei der Ol Tukai Lodge sind, fliegt eine Afrikanische Höhlenweihe in einen Baum. Ob da ein Vogelnest ist, können wir leider nicht sehen.
Ein einsamer Büffel und ganz viele Kronenkraniche bevölkern die Wiese neben dem See. Und hoffentlich wird es bald junge Kraniche geben.
Als wir Richtung Ausgang fuhren, rennt eine Büffelherde davon. Wir können aber nicht feststellen, was sie aufgescheucht hat. Wir waren es nicht
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201428. Feb. 2019 · #50
Nach dem köstlichen Mittagsbuffet und Mails checken, spaziere ich durchs Camp und folge diesem jungen Gabarhabicht.
Ich stehe zwischen Parkplatz und Empfang. Die Palmsegler fliegen rum und fangen Insekten. Die Sonne ist noch ziemlich hoch und es windet. Das die Bedingungen, um 2 junge Palmsegler, die an ihrem Nest an ein Palmblatt geklebt, hängen. Die Alten fliegen ganz kurz hin und übergeben das Futter, dann sind sie wieder weg. Aufmerksam verfolgen die Jungen den Flug der Elterntiere und sind ständig bereit, den Schnabel aufzusperren und Futter entgegen zu nehmen.
Es ist 16.00 Uhr und wir starten auf Pirsch. Es ist ja nicht, dass wir nur die Seen im Kopf haben, aber die Wege führen nun mal dran vorbei, ob man will oder nicht. Die Zwerg- und Rosaflamingo sind etwas näher. Im Hintergrund eine der alten Lodgen, die schon lage ausser Betrieb sind und ganz ruhig vor sich hinrotten. Sie bieten wohl ein Zuhause für viele kleinere Tierchen.
Kampfläufer suchen am Stein Schutz vor dem starken Wind, der über die Ebene fegt.
Viele Fotogelegenheiten sind nicht und wir verbringen wiederum einen netten Abend im Camp. 26.1. Um 7 Uhr sind wir schon im Park und Kili lächelt uns zu oder wünscht uns einen wunderschönen letzten Tag unserer Reise. Kibo und Mawenzi sind toll frei.
Ein Lannerfalke am Wegesrand
Da wo gestern der einsame Büffel bei den Kronenkranichen stand, sind nun 3 Tüpfelhyänen und der Büffel liegt am Boden
Dies ist leider kein schöner Anblick.... ich wünschte die Löwen kämen, dann wäre dem Leiden schnell ein Ende gesetzt. Aber die Hyänen sind da vorsichter und warten. Der Büffel kann sich immer noch wehren.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201428. Feb. 2019 · #51
Wir fahren in Richtung Observation Hill und weiter Richtung Tortilis Camp und hofften eigentlich auf Goldschakale. Doch wir hatten kein Glück. Es ist einfach nur herrlich so eine grosse Elefanteherde zu sehen... Einem Pollmannfahrer danke ich, dass er unsere Sicht versperrt... er entschuldigt sich... Die Elefanten spazieren über den Weg und Richtung Palmenwald
Mein erster Serval in Amboseli
Eine Sporengans
Auch die oft lärmigen Hagedasschibisse haben tolle Farben im Licht
Und wiederum dürfen wir einer Elefantenfamilie zusehen, wie sie Richtung Sumpf läuft. Diese kleinen schwarzen Punkte sind Rauchschwalben, die die aufgescheuchten Fluginsekten fangen
Frisch vom Schlammbad - Tüpfelhyäne
Kein Goldschakal, wo wir hofften sie zu finden, dafür ein Hase und diesmal einen lebendigen. Er glaubt, wenn er sich duckt, können wir ihn nicht sehen
Eine Gruppe Elefanten und wir befürchten, dass dem Kleinen in der Mitte etwas zugestossen ist. Aber nein, sie beschützen die Kleinen, die sich im Schlamm rollen
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201428. Feb. 2019 · #52
Wir sind nun in einem der Gebiete, wo es ganz feinen, hellen Vulkanstaub hat. Wehe es hat geregnet... Zebras geniessen das Gras hier auch
Unweigerlich führt der Weg am Büffel vorbei. Er liegt am gleichen Ort. Die Kraniche haben sich wieder versammelt wie gestern auch schon
Es ist den Maasai erlaubt, die Kühe zum Trinken in den Park zu bringen. Ausserhalb hat es kaum Wasser
Zurück im Camp zum Mittagessen und Hitzerast. Es ist heiss.... Es gelingt mir doch ein schwaches Bild von den Palmseglern beim Füttern. Dafur tat mir der Nacken dann weh vom ständigen Hochschauen.
Ein Hildebrandt-Glanzstar zeigt seine tollen Farben beim Sandbad
Auf der letzten Pirschfahrt schauen wir einem Grantgazellenbock beim Fressen zu
Elefanten haben einfach was anziehendes... und wenn sie einer hinter dem anderen spazieren, sieht das für mich einfach toll aus.
2 junge Bullen messen ihre Kräfte
Der Büffelbulle liegt auf der Seite und erst meinen wir, dass er sterben durfte. Doch dann bewegte sich ein Ohr. Tüpfelhyänen warten und der Büffelkopf kommt hoch. Nun sieht man auch das Loch auf der Seite, das wohl von einem Kampf herstammt und wohl sein Sterben einleitete
Als Joseph kurz danach wieder im Amboseli war, fand er den Büffel aufgefressen, wie zu erwarten war. Wir werfen nochmal die letzten Blicke auf die herrliche Tierwelt.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201401. März 2019 · #53
27.1. Nach dem Frühstück fahren wir los und erst mal auf der Holperpiste. Doch für den tollen Kili müssen wir anhalten.
Oh Schreck, die Strasse ist blockiert. Ein Wassertransporter hat sich im seitlichen Graben versenkt und sie versuchen mit verschiedenem ihn wieder rauszubringen. Schwer mit all dem Wasser drin. Also nochmals ein Kili Bild...
Es sieht nicht so aus, als ob sie ihn bald rausbringen würden. Einige laufen in der Nähe rum und suchen nach einem passierbaren Weg. Und da einer wagt es, andere folgen. Joseph versucht es auch, aber wir finden deren Spur nicht und wenden. Als wir wieder auf der Strasse sind, ist der Laster befreit und wir können nach Nairobi fahren.
Im Carnivore Restaurant treffen wir uns mit meiner Freundin Lucia, die immer wunderschöne Schnitzereien, die absolut echt sind und nicht Ebenholz mit Schuhcreme und Blei drin. Echte Kunstwerke. Meine Kundin möchte ein Hippo oder Elefant und entscheidet sich fürs Hippo. Danach fahren wir ins Eka Hotel, wo meine Gäste ein Tageszimmer haben. Und schon kommt die Vogelgruppe an, die von dem Schweizer Lorenzo Barelli geführt wurden und von Steve gefahren wurden. Sie haben sehr viel gesehen und etwas unter der Hitze in Samburu und Baringo gelitten. Lorenzo hat lange in Kenia gelebt und auch an einem Vogelbuch mit Fotos von 722 Vogelarten mitgearbeitet. Nun planen wir die nächsten solcher Touren..
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201401. März 2019 · #54
Wir alle plaudern bis es Zeit ist, zum Flughafen zu fahren. Der Abschied nach 3.5 toller Wochen im Busch tut immer etwas weh. Sie waren schon zum 4. Mal mit uns unterwegs und werden bestimmt wieder kommen. Ich fahre zurück ins Eka und danach bringen wir die beiden anderen Gäste zum Flughafen. Lorenzo und ich fahren ins Boulevard. Morgen ist ein Tag frei, d.h. in Nairobi rumrennen. Am 29.1. besuche ich erst mit Lorenzo’s neuer Gruppe den Nairobi Nationalpark, Bericht über den Nairobi Nationalpark ist unter einem anderen Thema. Wenigstens den Morgen am 29.1., denn um 13.00 Uhr hole ich mit Onesmus einen Agenten und einen Sponsoren für die Maasai Schule in Enkusero beim Wilson Flughafen von Samburu kommend, ab. Ich staune, Tusky Ongata Rongai hat alles bereit gestellt! Also nur noch kontrollieren und Einladen. Das Lieferauto und etwas später der Wasserlastwagen sind gefordert auf der Naturstrasse steil hochzufahren, um in das doch sehr hügelige Enkusero Sampu Gebiet zu gelangen. Doch beide schaffen es. Die Wasserleitung wurde von den Chinesen, dort wo sie Baumaterial abgetragen haben, mit Tonnen von Steinen begraben und wohl zerdrückt. In der Schule freuen sie sich und ich staune, was kleine Maasai Mädchen tragen können. Kein Wunder, sie müssen ja auch 20 l Kanister Wasser ins Haus schleppen. Sie helfen wacker mit die Esswaren ins Lager zu bringen. Schade, ich konnte keine Bäume bringen, denn es ist derzeit zu trocken und die Wasserdämme sind leer. Also nach Nairobi und schon bald an den Flughafen. Hier ein paar Eindrücke von der Maasai Schule
Und ein toller Sonnenuntergang vom Fusse der Ngong Berge
Am 30.1. konnte ich Meetings in Nairobi halten. Ich wollte nicht nach hause, denn ansonsten wären meine 4-Beiner durchgedreht, wenn ich gleich wieder wegginge.
Am 31.1. kommen die Gäste aus der Masai Mara mit einem anderen Fahrer und nun übernimmt Joseph. Den Nachmittag verbringen wir im Nairobi Nationalpark, ebenfalls im Bericht über diesen. Danach setzen sie die Reise fort in die Maanzoni Lodge, Amboseli, Tavo West, Tsavo Ost, Shimba Hills und werden dann nach Kilifi gebracht. Ich fahre per Taxi ins Boulevard Hotel.
1.2. Bankgeschäfte erledigen, denn wo ich wohne ist meine Bank nicht und dann ENDLICH mal wieder nach hause. Aufarbeiten, Bericht schreiben und neue Fotos auf die Webseite stellen. Ich habe ja den Ehrgeiz die vollständigste Vogelwebseite zu erreichen. Und ja, Facebook will auch versorgt werden und die Kenya Bird Map braucht auch Zeit, alle Arten am richtigen Ort zu plazieren. Es sind immerhin etwa 190 Arten zusammengekommen.
Es ist uebrigens nun sehr trocken und heiss in Kenia. Nur wenige Orte haben Regen bekommen, so z.B. Teile der Tsavos. Der Mara Fluss ist fast nur noch ein Rinnsal...
Liebe Gruesse Elvira
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ANNICK8'054 Beiträge · seit 200801. März 2019 · #55
Coucou Elvira,
Deine tolle Berichte über dieses Land erwecken bei mir echt Sehnsucht. 😎
Habe mich soeben entschlossen im Januar 2020 wieder nach Kenia zu reisen.
Danke für die tollen Bilder und schönes Wochenende Annick
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201401. März 2019 · #56
Hallo Annick
Danke und gern geschehen. Happy Vorbereitung.
Liebe Gruesse Elvira
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201413. Apr. 2019 · #57
Hallo Foris
Es waren hunderte von Stunden, um die Zahl der Vogelarten auf unserer Webseite auf 794 zu bringen. Lorenzo Barelli hat viele Fotos dazu beigetragen, da er ja einige Jahre lang in Kenia gelebt hat und sich auf Vogelfotografie spezialisert hat, kam da einiges zusammen. Im Januar dieses Jahres hat er 2 Ornitouren geleitet.
Doch es heisst noch lange nicht ruhen - Ostafrika hat noch viele Arten mehr zu bieten!
Die Webseite wird eine unserer Grundlagen fuer Ornitouren sein, die auch an die Bird Fair in London getragen werden.
Doch keine Bange, wir sind nicht nur auf Voegel ausgerichtet... 🙄 sondern machen nach wie vor die Saeugetiertouren mit viel Engagement.
Liebe Gruesse aus dem sehr trockenen Kenia Elvira
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Kathi196385 Beiträge · seit 201217. Apr. 2019 · #58
Hallo Elvira, ein großes Kompliment für deine Fotos 🙂 . Einfach traumhaft schön, insbesondere die Nahaufnahmen der Vögel (wußte gar nicht dass Kenia eine solche Artenvielfalt vorweisen kann) und die Nahaufnahmen der Geparden. Danke, dass du diese tollen Erlebnisse mit uns teilst. Liebe Grüße Kathi
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201417. Apr. 2019 · #59
Hallo Kathie
Danke fuers Kompliment. Ich bringe die Tierwelt sehr gerne an Interessierte mittels Fotos.
Kenia hat 1.100 Vogelarten! rechne Tansania, Uganda und Ruanda dazu, dann kommen wir wohl auf 1.400, Eurasische und Afrikanische Zugvoegel inbegriffen.
Ich verstehe aber, wenn man das erste Mal oder nur selten auf Safari ist, dann sind die Grosstiere halt anziehender. Einige Vogelarten muessen echt gesucht werden, was dann halt den Ornis Ihr Gebiet ist - oder wenn ich Gelegenheit habe, auch meins.
Liebe Gruesse Elvira
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Martin F.195 Beiträge · seit 201507. Dez. 2019 · #60
hallo! weil‘s thematisch hier dazu passt eine ergänzung: die strasse malindi zum sala gate des tsavo ost np ist inzwischen durchgehend asphaltiert, was die kombi park&beach deutlich einfacher macht. grüsse martin