ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201624. Feb. 2019 · #41
6. Jänner! Nach dem Frühstück, war eine kleine Krisensitzung angesagt. Inclusive dem Camping Nachbar aus SA. Auch er wollte die D3700 entlang des Kunene River fahren, war sich aber genau so wie wir nicht sicher, ob das problemlos möglich wäre. Wir haben dann noch im Büro nachgefragt und der Verwalter hat gemeint, laut seinen Infos von den Einheimischen ist bis Swartbooidsdrift die Fahrt möglich, nicht einfach, aber dann ist die Drift fast unpassierbar. Bedingt durch starke Regenfälle im Hinterland. Schade, aber wir haben uns dann entschlossen wieder zurück bis Otjivize zu fahren und dann über D3701 bis zu Kunene River Lodge. Natürlich wieder mit Fotostopps
Natürlich gab es auch die eine oder ander Verzögerung.... ... zum Beispiel eine Herde RInder mit den Hirten.
Und fast mitten in der Wildniss eine Kirche.
Irgendwann haben wir dann doch die Lodge erreicht.
Hier haben wir 2 Nächte in einer festen Unterkunft vorgebucht.
Herrlich hier zu sitzen und......
..... das zu geniessen.
Nach dem Abendessen haben wir dann ein sehr nettes Paar, Anja und Walter aus Swakopmund, kennen gelernt und der Abend war dann sehr unterhaltsam. Aber irgendwann war dann Zeit, wieder einmal ein festes Bett incl. Moskitonetz zu geniessen.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201624. Feb. 2019 · #42
7. Jänner! Nach dem Frühstück haben wir beschlossen, Anja und Walter ein Stück Richtung Westen auf alten D3700 zu begleiten. Er kannte diese Route von früher. Also sind wir hinter den beiden gefahren und bevor wir uns endgültig verabschiedeten, gab es natürlich noch einen Rundflug.
Links unser Auto.
Hier der Kunene River aus der Luft. das linke Ufer ist bereits Angola.
Und hier ein Teil der "Neuen" D3700.
Aber jetzt war wirklich Zeit Abschied zu nehmen mit dem Versprechen, in Kontakt zu bleiben. Und wir sind nach wie vor in Kontakt. WIr sind dann auf der alten (Strasse natürlich) wieder zurück und dann auf der Neuen Richtung Drift gefahren.
(On the Road again !!)
Und da war sie dann plötzlich......
... die Schlüsselstelle.
Schaut vom Boden aus harmlos aus...
... aus der Luft dagegen nicht mehr so harmlos. Wenn man bedenkt, dass 2 Tage vorher alles unter Wasser gestanden ist, war die Entscheidung den Umweg zu nehmen, goldrichtig.
Hier noch eine Luftaufnahme.
Bevor wieder zur Lodge zurück gefahren sind, sind wir etwas plan- und ziellos durch die Gegend gegondelt. Es war einfach herrlich.Dann war aber Abendessen angesagt, der eine oder andere Drink und den Tag Revue passieren lassen. Einfach wunderbar, kein Stress, kein Termindruck, das ist Urlaub pur in seiner schönsten Form. Morgen steht dann wieder ein längerer Reisetag im Kalender.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201602. März 2019 · #43
8. Jänner! Heute steht uns wieder ein längerer Reisetag bevor. Nach dem hervorragendem Frühstück geht es los. Wir wollen auf der D3700 nach Ruacana.
Schon am Beginn waren die Spuren der letzten Regenfälle kaum zu übersehen. Trotzdem, die Landschaft entlang des Kunene ist schon sehr beeindruckend.
Das ist so ein typisches Beispiel. Man überquert wieder einmal so einen Hügel und dann....
.... Pech oder Schwefel, links oder rechts. Na irgenwie kommt man da durch.
Und es wurde nicht besser. Aber schön langsam näherten wir uns Ruacana, bzw. den berühmten Wasserfällen.
Nur, die Schleusen waren fast zu und damit KEINE Wasserfälle. Nun man kann nicht Alles haben. Weiter ging die Reise auf der C35, richtig öd. Reines Kilometer fressen auf der bereits ab Ruacana voll asphaltierten Strasse Richtung Kamanjab. Die einzige Abwechslung waren diverse Ziegen oder Rinder, die völlig frei ohne Aufsicht auf der Strasse herum liefen.
Bevor wir aber unser Tagesziel, die Kaoko Bush Lodge, erreichten, hatten wir noch eine wichtige Aufgabe vor uns. Ist für manche Mitleser eigentlich OFF TOPIC, gehört für uns aber dazu. Bei unseren Video Präsentationen bitten wir um Spenden für eine Schule. Dieses Mal war die Blydskap Pre Primary School unser Ziel.
Mit den gesammelten Gelder kauften unsere Freundin in Swakopmund dringend benötigte Sachen ein.
Wir überbrachten andere Artikel, wie z.B. Kleider, handgemachte Stofftiere, aber auch Kreide, A3 Zeichenblöcke, Bleistifte usw. Diese haben wir, und das möchte ich nicht verschweigen, von einem unserer Lieferanten Gratis als Spende bekommen.
Adolfine, die Lehrerin, führte uns noch durch die Schule selbst (1 Klassenzimmer) und durch die Schlaf- und Aufenthaltsräume.
Das ist der Schlafraum der Mädchen. Leider sind die Betten teilweise defekt.
Und hier ist Adolfine mit Ihrem Sohn und SPUSI. Sie unterrichtet freiwillig die 4-6 jährigen Kinder in Englisch, damit der Start in die Primary School leichter fällt.
Hier ist noch ein Beispiel, was mit Spenden aus Vorarlberg ermöglicht wurde.
Links der alte, von Elefanten zerstörte Wassertank, rechts der Elefantensichere neue Tank. Finanziert mit Spendengeldern.
Aber nun ging die Fahrt weiter zur Bush Lodge. Die Einfahrt war gleich gefunden und wiederum waren wir die einzigen Gäste auf der Lodge. Hier ein paar Eindrücke.
Und wieder ging ein wunderschöner Tag zu Ende. Wir freuen uns auf Morgen.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201603. März 2019 · #44
9. Jänner! In der Nacht war es sehr heiss und wir konnten kaum schlafen. Mit Wehmut denken wir an die Nächte im Dachzelt …. SPUSI machte um ½ 5 Uhr morgens den ersten Rundgang .
Nach dem Frühstück werden noch ein paar Aufnahmen gemacht.
Auch die Campsites sind sehr schön und weitläufig angelegt. Jede mit eigenem Braiiplatz ,Dusche WC.
Plötzlich fliegen 2 Tokos auf unser Auto und fangen an am Gummi der Scheibenwischer zu knabbern. Lautes Geschnatter, sie springen wie verrückt auf der Motorhaube hin und her. Wir sind dann darauf gekommen, dass ihr eigenes Spiegelbild in der Frontscheibe dieses Gekrächze ausgelöst hat. Mit einem lauten Haut ab sind sie dann fluchtartig weg. Wir gaben Doreen einer Angestellte noch unsere restlichen Lebensmittel da wir die kommende Nacht im Sasacamp nahe Outjo verbringen werden und somit nichts mehr benötigen.
Im Kamanjab wird noch mal getankt und Wasser gekauft hier herrscht reges Treiben.
Weiter geht es auf der C39, ein Besuch der Fingerklippe steht auf dem Programm.
Neben den faszinierenden blockförmigen Plateau-Bergen ist im prähistorischen Ugab-Tal im Norden des Landes mit der Fingerklippe auch die berühmteste Felsformation Namibias zu finden. Die steinernen Sehenswürdigkeiten von Ugab befinden sich direkt an der D2743, einer Abzweigung von der C39 zwischen Khorixas und Otujo. Wie rechteckige Bauklötze liegen die faszinierenden Berge inmitten der sonst flachen Ebene des Damaralandes und lassen unweigerlich an das Monument Valley in den USA oder die Tafelberge in Venezuela denken.
Die Fingerklippe
Die berühmteste Felsformation im Ugab-Tal ist die so genannte Fingerklippe, deren Spitze 929 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
Dieser senkrecht stehende rund 35 Meter hohe Felsen ragt tatsächlich wie ein mahnender Zeigefinger aus der Spitze eines spärlich bewachsenen Hügels. Die Weiterfahrt führt uns durch das einsame Ugabtal zum Sasa Camp.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201604. März 2019 · #45
Ca10km südlich von Outjo verlassen wir die M63 Die Anfahrt vom Gate bis zum Camp sind etwa 4km.
Begrüßt wurden wir von der jungen Chefin, die mit viel Liebe und Engagement dieses Haus führt.
Die kleinen Steinbungalows sind gemütlich eingerichtet. Warmwasser gibt es erst am Abend
Als erstes gibt es nach dem Einchecken ein kaltes Bier am Pool, bevor die Umgebung erkundet wird.
Die lustigen Steinformationen rund um das Haus, der Garten mit den Kakteen und der grandiose Ausblick vom Pool in das Ugabtal war schon etwas Besonderes und die Anreise hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Wer Hunde liebt, ist auf diesem Camp goldrichtig. Ganze vier Exemplare leben hier auf diesem Safari Camp. Sie sind anhänglich und begleiteten Spusi beim Spaziergang, lagen beim Abendessen unter dem Tisch und hielten sogar die Nachtwache vor unserem Bungalow. Hier braucht man keine Angst haben.
Leckere Steaks werden zubereitet, dazu gibt es Gemüse Salat und ein Dessert.
Bei einem guten Glas Wein genießen wir den vorletzten Abend Denn morgen geht es wieder zurück nach WDH
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201610. März 2019 · #46
10. Jänner! Vorletzter Tag in Namibia, Es kommt eine leicht melancholische Stimmung auf, denn heute geht es zurück nach Windhuk. Wir entscheiden uns spontan, nicht über die B1 zu fahren, sondern (bei uns sagt man so) über die Dörfer.
Es geht durch Kalkfeld,
weiter auf der D2412 und sehen viele Öfen, in denen wahrscheinlich......
... Holzkohle produziert wird. Auch eine Möglichkeit, der Verbuschung Herr zu werden und auch noch einen, wenn auch kleinen Gewinn, zu erzielen.
Wir fahren durch eine rauhe, aber doch beeindruckende Landschaft. So vielfälltig kann Namibia sein.
Schliesslich passieren wir das Gate in den Erindi Park und hatten bei der Durchfahrt doch einige Sichtungen
(für die Tierfreunde unter uns)
Letzendlich erreichten wir gegen 15 Uhr Windhuk und unsere letzte Unterkunft, das African Kwela Guesthouse. Hier stimmte wiederum Alles. Service, Zimmer,....
... Garten, und vor Allem nette Gespräche mit dem Eigentümer. Hier bekamen wir noch viele Infos über Namibias Kultur, Menschen und Wirtschaft.
Den Abend selbst liesen wir ganz gemütlich im Urban Camp in lockerer Atmosphäre bei einem guten Abendessen ausklingen. Am nächsten Tag, 11. Jänner stand nur mehr die Rückgabe des Autos auf dem Programm und die Rückreise nach Österreich.
Resümée unserer dritten Reise durch diese Land. Campen ist einfach toll, wenn man dieses Land bereisen möchte. Wir haben jede Menge an Erfahrung gesammelt und sind für die kommende Reise (wieder Campen) bestens gerüstet. Vor Allem möchte ich mich für die vielen gut gemeinten Tipps von Fomis bedanken. Und zum Abschluss noch ein Punkt, der mir persönlich am Herzen liegt. In diesem Forum wird sehr oft über negative Erfahrungen mit Autovermietern geschrieben und Probleme aufgezeigt, die meiner Meinung nach, nicht notwendig wären. Ich habe des öfteren hier im Forum über Zusatzkosten gelesen, die letztendlich zu Mietpreisen führten, die irgendwie an Abzocke erinnerten. Selten bis gar nicht wird über positives geschrieben. Sollte doch selbstverständlich sein, ist es aber nicht. Wir haben zum dritten Mal unser Auto bei NAMBOZI gemietet und zum dritten Mal, dieses Auto ohne Kaltverformung (Blechschaden) und ohne Reifenschaden (in Summe mehr als 9000 Kilometer) zurück gegeben. Das mag vielleicht zum Einen auf meine Fahrweise und Erfahrung (mehr als 1,8 Millionen Kilometer ohne Unfall) zurück zu führen sein, ABER mit Sicherheit auch auf die Fahrzeuge, die NAMBOZI vermietet. Dazu sein Service, das von der Abholung vom Flughafen bis zum Flughafen bringen am Ende der Reise reicht. Dazwischen wird einem ein Auto vermietet, das mehr als komplett ausgestattet ist. 2 Reserveräder sind selbstverständlich, 2 Kompressoren, höher gelegte Vorderachse, Long Range Tank, 2. Batterie, Elektrischer Kühlschrank (optional), extrem starke Reifen ("was stärkeres bekommst du nicht", seine Worte), Ersatzkeilriemen, Reserveöl und viele Kleinigkeiten, mit denen die Reise problemlos verlaufen sollte. Das der zweite Fahrer kostenlos ist und auch die Endreinigung includiert ist, ist auch nicht bei jedem Vermieter selbstverständlich.
Abschliessend: Ich bin mit dem Vermieter weder Verwandt, Verschwägert, oder in irgend einer Form familiär verbunden, ich bekomme keinen Sonderbonus oder sonstige Vergünstigungen. Aber ich finde es schadet nicht, einmal einen Vermieter zu loben, wenn es auf der Reise keine irgenwie gearteten Probleme gab. MIt diesen Worten möchte ich meinen Reisebericht beenden und würde die mitgereisten Fomis bitten, endlich auszusteigen.
LG 🙂 Ernst
PS: Über konstruktive Ratschläge aber auch Kritik würde ich mich sehr freuen.
hatte ich bisher noch nie gehört (kann aber auch an mir liegen......). Danke für Deinen Bericht und die Fotos - jaaa, ausnahmsweise auch für die mit Drohne! Einiges ist notiert, falls es nach der kommenden Reise eine nächste Reise geben sollte! Grüße an Euch beide Friederike
bisher hatten wir 1 x bei NamBoZi gebucht und es gab auch im Forum schon mal Feedbacks... 😗 https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/292942-nambozi-car-hire.html#480740 Damals waren wir zufrieden. Allerdings verfügte er über eine eher kleinere Flotte als z.B. die "großen" Firmen. Ansonsten kann ich Ernst's Erfahrungen bestätigen.
Liebe Grüße Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
picco6'372 Beiträge · seit 201112. März 2019 · #50
Hoi Ernst
Danke für Deinen Bericht! Einer der wenigen aus Namibia, die ich gelesen habe! Darfst Dich geehrt fühlen... 😎 😉 😄
Ernst54 schrieb:Wir entscheiden uns spontan, nicht über die B1 zu fahren, sondern... ...über die Dörfer.
🙄 Und somit ist auch klar weshalb Ihr einen Offroader gemietet habt 🙄 😉 😛 😄
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201612. März 2019 · #51
Hoi Picco! In VLBG heisst es wirklich, wenn man statt der Hauptstrasse Nebenstrassen benutzt, "man fährt über die Dörfer". Klingt komisch, ist aber so. Dass du meinen Bericht gelesen hast, freut mich und ich fühle mich wirklich geehrt. Deine Interessen liegen ja in Ostafrika. Man sieht sich wieder einmal bis dahin LG Ernst
sphinx1'624 Beiträge · seit 201512. März 2019 · #52
Hallo Ernst bin gerne mitgeschaukelt über die Dörfer, mit der Drohne aufgestiegen und hab mich mal wieder am blauen Himmel und der schönen Landschaft erfreut. Und der hat mir schon sehr gut gefallen.
Ernst54 schrieb:📎 KnooorFix.jpg
Danke auch für den Autovermieter Tipp, noch gebe ich die Hoffnung ja nicht auf mal wieder nach Namibia zu kommen. Allerdings sind bis dahin vermutlich alle Straßen asphaltiert und man kann mit einem Kia herumfahren 😗 . Viele Grüße Elisabeth
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201612. März 2019 · #53
Hallo Elisabeth! Freut mich, dass auch dir der Bericht gefallen hat, speziell die Drohnen Fotos. Es wird von einigen sehr viel über Drohnen geschimpft, aber wenn man so eine Ding verantwortungsbewußt benutzt, gibt das schon tolle Aufnahmen. Das Säckchen, das die so gefallen hat, ist ja nur ein Teil eines ganzen. Ohne boshaft sein zu wollen, hier das Ganze:
Wie geht der Spruch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Und falls sich jetzt jemand auf den Schlips getreten fühlt 😗 , alles im Leben mit einem Augen zwinkern betrachten.
LG 🙂 Ernst
sphinx1'624 Beiträge · seit 201512. März 2019 · #54
Ernst54 schrieb:
Hallo Ernst Volltreffer 🤩 hier sitzt eine Blondine! Schön das Ganze zu sehen. Das zaubert ein weiters Lächeln auf die Lippen. Weiter so! Viele Grüße Elisabeth
Danke für den tollen Bericht und die schönen Bilder - auch diese von oben.. 😉 - da wir im November auch ins Kaokoveld und zu den Epupafälle fahren, hat sich mit deinem Bericht unsere Vorfreude noch verstärkt!
Herzliche Grüsse auch an Spusi 🙂 Regina
Reiseberichte:
2015 - von Kapstadt nach Windhoek durch den KTP
2017 - der Leopard kommt nur am Sonntag...
2019 - Namibia Nov.2019 - auf der Suche der Lone Men
2021 - vom Winde verweht - Skeleton Coast Campingtour
Daxiang5'050 Beiträge · seit 201414. März 2019 · #57
Topobär5'479 Beiträge · seit 200914. März 2019 · #58
Hallo Ernst,
jetzt habe ich es endlich auch geschafft mich Deinem Reisebericht zu widmen. Hat mir sehr gut gefallen. Als überzeugter Camper freue ich mich immer ganz besonders, wenn andere sich für diese Art des Reisens begeistern können.
ich habe seinerzeit deine Anfragen und Zweifel zum und am Campen mitverfolgt und war sehr auf deine Entscheidung und Erfahrungen damit gespannt . Nun bin ich doch sehr beruhigt , daß die vielen Befürworter dich nicht enttäuscht haben . Danke für den tollen Bericht . Auch wir waren 2 x als Dachzeltcamper in Nam und Bots unterwegs und möchten es nicht missen . Die Nähe zur Natur , der Geruch , die Geräusche ( wenn ich auch mitunter ein mulmiges Gefühl hatte - aber mit meinem Mann an der Seite dann doch nicht so schlimm ) das Braien und Sternegucken - was kann es schöneres geben - auch dafür fahren wir nach Afrika . Schön , daß ihr nun auch zu den Campinganhängern gehört , vielleicht trifft man sich mal auf einer CS . Bis dahin liebe Grüße Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
ERErnst54Themenstarter1'079 Beiträge · seit 201614. März 2019 · #60
Hallo Conny! Danke für deinen Kommentar, ja wir sind Camperfans geworden. Ich denke, wenn man den Bericht liest, spürt man das. Und Ja, wir haben schon den nächsten Flug gebucht. 22. Dez. ab Wien via ADD nach WDH und am 10. Jänner WDH - ADD - VIE. Damit wissen jetzt all die anderen Mitleser, wir sind wieder unterwegs. Zum vierten Mal. Wo genau wissen wir noch nicht, aber das ist das schöne am Campen, dass man in der "TOTEN SAISON" praktisch überall einen Stellplatz bekommt. Vielleicht treffen wir den einen oder anderen Fomi und bis dahin mit LG 🙂 Ernst