ONon4ajtThemenstarter37 Beiträge · seit 201813. Nov. 2018 · #1
Hallo, Wir machen uns so unsere Gedanken in Sachen Vet Fence und einkaufen von frisch Fleisch, Gemüse und Obst. Unsere route ist wie folgt Windhoek, Ghanzi, Maun, Moremi 2 tage, Chobe 2 tage, Kasane 2 tage, Bagani 2 tage, Rundu, Etosha 3 tage, Palmwag (campsite lodge) Twijfelfontein, Ugab Rhino Camp, Spitzkoppe, Swakopmund 2 tage, Solitaire, Sesriem 2 tage, Windhoek. Wo können wir am besten unsere einkaufen machen ohne probleme zu bekommen ? Vielen dank für info Jo
nach Angola gehts aber nicht, oder? (frage nur wegen Deines gewählten Forums). Auch für Dich gilt in Namibia: Alles kann von Süden nach Norden, "nichts" von Norden nach Süden.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ONon4ajtThemenstarter37 Beiträge · seit 201813. Nov. 2018 · #3
Nein nach Angola geht es nicht. Wir bleiben in Botswana/Namibiën. Aber wie ist das denn von West nach Ost, im Reiseführer steht das es kontrollen gibt am Grenzübergang von Namibiën nach Botswana, andersrum soll es kein problem sein ?
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201613. Nov. 2018 · #4
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200913. Nov. 2018 · #6
Hallo,
ich klinke mich hier mal ein, da ich gerade einen Thread starten wollte, bei dem es um eine mit diesem Thema eng zusammenhängende Frage geht.
Ich habe den Eindruck, dass an den Grenzen und Veterinärzäunen ziemliche Willkür bei den Kontrollen herrscht. Wenn es nur um rohes rotes Fleisch ginge, wäre das ganze ja recht übersichtlich. Man hört aber immer wieder davon, dass auch Fleischkonserven, zubereitetes Fleisch, Wurstwaren, Geflügel, Eier und tlw. auch Obst & Gemüse beschlagnahmt werden.
Wenn man nach Passage eines Vet.Zaunes oder einer Grenze für eine Woche oder länger, ohne Einkaufsmöglichkeit in die Wildnis verschwinden will, bedarf es Planungssicherheit bei den Lebensmitteln. Wenn mir da plötzlich wichtige Bestandteile beschlagnahmt werden, steht schlimmstenfalls die geplante Tour auf dem Spiel.
Aus den o.g. Gründen bin ich auf der Suche nach einem offiziellen Dokument, bzw. einer Quelle/einem Link mit den entsprechenden Informationen über die gültige Regelung, die man bei strittigen Beschlagnahmungen die Kontrolleure konfrontieren kann.
Der Link von Christian bezieht sich nur auf die Grenzkontrolle von Botswana und hilft auch da nicht wirklich weiter. Denn danach darf man als Privatperson eigentlich erst einmal alles (auch rotes Fleisch) mit über die Grenze nehmen, wenn es nicht gerade eine Sonderregelung gibt. Was ich suche ist also eine Link zu den gerade geltenden Sonderregelungen.
was Botswana angeht stehen an den Grenzen eigentlich immer große Schilder. Ich meine davon wurde hier auch mal ein Foto im Forum gepostet (frage mich aber nicht mehr wann und in welchem Thread). Das wäre dan was offizielles bzw. Du zeigst dann an der Grenze einfach darauf. Grundsätzlich ist aber das Problem, dass es von der aktuellen Seuchenlage auch abhängt, die sich täglich ändern kann und auch nur für bestimmte Gebiete gilt, . Hier (Namibia) gibt es z.B. gerade eine spezielle Wurstart aus Südafrika nicht, da dort irgendein Erreger ausgebrochen ist und Namibia deshalb die Grenzen dafür zugemacht hat. Das kann morgen schon wieder anders sein.
Für Botswana: "Since disease situation changes over time, importers are advised to check with the Department of Veterinary Services Permits Office Tel: 368 9510) before making arrangements to bring animal products into the country. "
Viele Grüße Christian
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GinaChris4'984 Beiträge · seit 201613. Nov. 2018 · #8
Hi Thomas,
gilt für Botswana: An den Grenzen ist es recht einfach die gerade gültigen Verbote für Gemüse- und Obstimporte rauszufinden, die auch für Privatreisende Gültigkeit haben. (habe ich extra beim zuständigen Ministerium angefragt, ob diese Veröffentlichungen auch für Privatpersonen gelten, was bestätigt wurde) Diese werden auf der fb-Seite von Agrinews BW veröffentlicht. Bei den Veterinärzäunen scheint es ein solches Papier nicht zu geben, denn wir haben schon mehrmals ersucht, uns die jeweils angewandten (angeblichen) Bestimmungen schriftlich zu zeigen, was erfolglos war. Kann dir da nur beipflichten; auch uns tut sich der Gedanke auf, dass eventuell beschlagnahmt wird, was gerade noch als Zutat zum Abendessen fehlt... Gruß Gina
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201113. Nov. 2018 · #9
Hier habt Ihr den doppelten Vet Fence, Galton Gate Etosha, oder auch aus der Etosha beim Anderson Gate, nach Kamajab und dann wieder Vet Fence bei der Palmwag Lodge Richtung Twyfelfontein. Da muss alles angebraten sein. Keine Ausnahme. Eier auch etc.
Best Regards
Adolf
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Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200613. Nov. 2018 · #10
Hallo,
diese Schilder haben wir vor drei Jahren an der Grenze Ngoma (Ost-Caprivi) fotografiert:
Manche Regelungen gelten vermutlich grundsätzlich (Schild 1), andere saisonal (Schild 2) und wieder andere sind eher so zu verstehen, dass man sich nicht sicher sein kann, ob die Mitnahme immer erlaubt ist (Schild 3).
Dieses Jahr im Juli wurden uns an der Grenze Mamuno zwei eingeschweißte Salatgurken abgenommen wegen einer – Achtung! – Fruchtfliegenplage. Diskutieren half leider nichts. Also haben wir sie dort gelassen und in Maun neue gekauft.
Ich fürchte, dass es nirgendwo eine aktuelle, offizielle Liste gibt, auf die man sich berufen kann.
Zu Jo's Route: Lebensmittel, die man nicht nach Botswana einführen darf, kann man in Ghanzi oder spätestens in Maun einkaufen. Südlich von Rundu befindet sich ein Vet-Gate. Daher würde ich Frisches erst danach wieder einkaufen, z. B. in Grootfontein oder Tsumeb. Achtung: Vor zwei Jahren durfte man kein Fleisch aus dem Etosha ausführen. Ich vermute, das ist immer noch so. Falls ihr den Park beim Galton Gate verlasst, könntet ihr auf dem Weg nach Palmwag in Kamanjab einkaufen. Aber wie Cruiser bereits schrieb: Der Vet-Fence verläuft direkt südlich von Palmwag. D. h., auf dem Rückweg werdet ihr kontrolliert.