Hallo zusammen nach langen überlegen und einem traurigen Schicksalsschlag habe ich mich nun doch entschlossen, Euch mit meinen Tagebuchaufzeichnungen zu langweilen. 😉
Wir freuen uns über alle, die uns auf dieser Reise begleiten wollen.
Wir, dass sind mein Mann Matt und ich Doreen, beide über 40 und schon zum dritten Mal in Namibia.
Namibia 2017
Der Zauber von Namibia, was ist das oder warum fasziniert uns das Land so? Dies ist glaube ich schwierig zu verstehen, wenn man es noch nicht erlebt hat. Die Kontraste dieses Landes, die Wüste direkt neben der rauen See des Atlantiks, die Berge und Savannen, die faszinierende Tierwelt. All das lässt einen Urlaub in Namibia zu einem aufregenden Erlebnis werden. Die Straßen zeichnen sich größtenteils durch Schotterpisten und Sandwege aus. Staub und Sand gehören genauso zum Abenteuer einer Namibia Reise wie die Weite und Stille.
Endlich nach zwei Jahren Abstinenz geht es für uns am 11. Juni 2017 wieder nach Namibia. Nach unserer Busrundreise 2014 und der ersten Selbstfahrer Tour 2015 gehören diesmal der Caprivi und der Norden des Landes in unsere Reiseroute.
Nach unserer Rückkehr im Juli 2015 vergingen nur wenige Monate und ich begann mit der konkreten Planung dieser Reise. Anfang August 2016 buchte ich bereist den Mietwagen. Ein Super Angebot von FTi verlangte schnelles Handeln. In diesem Urlaub sollt unser Traum vom Toyota Fortuner endlich in Erfüllung gehen. Und bis ende August war dann die komplette Reise gebucht.
Noch nie hatten wir fast ein ganzes Jahr vorher unseren Urlaub fix und fertig gebucht, aber so bekamen wir alle unsere Wunschunterkünfte und der langen Vorfreude stand nichts mehr im Wege.
Die Zeit bis dahin vertrieb ich mir weiterhin mit Lesen hier im Forum und genauer Ausarbeitung unserer Route.
Folgende Stopps aus Bekanntem und Neuem haben wir uns ausgesucht:
2 Nä Düsternbrock Gästefarm
1 Na Frans Indongo Lodge
1 Na Wildacker Gästefarm
2 Nä Divava Okavango Resort & Sap
2 Nä Namushasha River Lodge
1 Na Hakusembe River Lodge
1 Na Mokuti Etosha Lodge
1 Na Namutoni Camp
1 Na Halali Camp
2 Nä Okaukuejo Camp
2 Nä Dolomiti Camp
1 Na Matunda Guest Farm geplant ...
ersatzweise Frans Indongo Lodge
1 Na Immanuel Wilderness Lodge
Unsere Fotoausrüstung:
Panasonic DMC-TZ41
Canon EOS 750d
Canon EOS 760d
Sigma 18-300mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM
Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 APO DG OS HSM
Sonntag, 11.06.2017
Heute ist es endlich soweit, aber zuvor gehe ich noch ein letztes mal zur Frühschicht. Um 15.00 Uhr ist es geschafft, endlich Urlaub. Jetzt schnell nach Hause und unter die Dusche. Ich packe noch die letzten Sachen und um 17.58 Uhr nehmen wir die S-Bahn zu Flughafen München.
Nach dem Einchecken machen wir eine kleine Brotzeit im Airbräu.
Um 19.15 Uhr schlendern wir gemütlich zum Terminal 2 wo wir die Sicherheitskontrolle passieren. Die SA fliegt vom Satellit ab, was für mich eine Primäre ist. Mit der kleinen Flughafenbahn fahren wir zum Satellit. Unser Gate L13 ist schnell gefunden. Die Zeit vergeht schnell und das Boarding beginnt.
Heute fliegen wie mit dem A 340-313 ZS-SXA. Die Maschine ist nur zu gut 30-40 % ausgebaut und wir können die Plätze tauschen. Jetzt sitzen wir in Reihe 45G und 45 K und haben viel Beinfreiheit.
Um 22.00 Uhr gibt es Abendessen im Anschluss versucht mein Mann zu schlafen und ich beginn das Urlaubstagebuch zu schreiben.
Es ist 22.35 wir überfliegen gerade das Mittelmeer. Draußen ist es mit -45° Grad in einer Höhe von 10082 m ganz schön kühl. Aber nicht nur draußen ist es saukalt, sondern auch hier im Flieger ist es recht frostig. Die dünne Decke bringt kaum Wärme. Es ist kurz vor elf und das Licht wird gedämpft. Schlafenszeit ich denke an die Liebe zu Hause die jetzt gemütlich im warmen Bett schlummern. Endlich um 22.50 Uhr erreichen wir den afrikanischen Kontinent. Ich werde jetzt auch versuchen zu schlafen.
Gute Nacht Afrika.
Montag, 12.06.2017
Guten Morgen Afrika,
es ist 4 Uhr und ich hab bis auf ein paar Unterbrechungen geschlafen. Draußen ist es noch dunkel, wir fliegen in einer Höhe von 11366 m bei einer Außentemperatur von minus 48° Grad. Im Flieger schlafen noch alle. Vor uns liegen noch 2543 km und der Flieger saust mit einer Geschwindigkeit von 909 km/h. über die Republik Kongo. Ich kann nimmer sitzen und vertreibe mir die Zeit mit lesen.
Draußen ist es noch immer dunkel aber sternenklar. Um 6.00 Uhr gab ein nicht all zu leckeres Frühstück.
Um 7.35 Uhr landen wir in Johannesburg auf einen Außenplatz. Mit dem Bus geht es zum Terminal. Bei der Passkontrolle geht es schleppend vorwärts.
Endlich ist es geschafft, auf zur nächsten Schlange. Wieder müssen wir anstehen aber hier geht es schneller.
Um 9.35 startet die Maschine und schon nach kurzer Flugzeit zieht ein lecker würziger Duft durch den Flieger. Wir dürfen uns auf unsere erste afrikanische Mahlzeit freuen. Bald ist es geschafft, und schon beim Landeanflug ergattern wir Ausblicke auf die grandiose, weite Landschaft, die wir in den nächsten drei Wochen erkunden wollen.
Wir sind wieder da - und alles fühlt sich so vertraut an. Die Sonne lacht, es ist angenehm warm.
Nachdem alle Einreiseformalitäten erledigt sind begeben wir uns zur Wechselstube und dann zum MTC Schalter. Am Europcar Schalter, sind ruckzuck die Formalitäten erledigt und wir können das Auto entgegennehmen. Ich inspiziere das Auto genau und frage Matt ob es normal ist das der Reifen vorne rechts weniger Luft hat. Er meinte, dass kann schon mal vorkomme und ist sicher nicht schlimm. Na gut er wird schon recht haben und ich verdrängte meine Gedanken an den Reifen.
Ein Toyota Fortuner 2.8 4x4 Diesel wird uns diesmal als Reisebegleiter dienen.
Der Tacho zeigt 65820 km,
ca. 11 Monate alt,
179 PS, 2755 ccm
6-Gang-Automatik
Schon kurz nach 11:20 Uhr rollen wir mit unserem diesjährigen Urlaubsmobil vom Flughafengelände. Wir steuern den Wernhil Park an und versorgen uns mit Wasser, Cola und Snacks. Nach dem Einkauf machen wir uns auf dem Weg zur Lodge. Nach passieren des Eingangstores müssen wir unsere ersten Wasserdurchfahrten machen.
Am Wegrand, erst relativ spät sichtbar, begrüßt uns die erste Giraffe in diesem Urlaub.
Auch ein Warzenschwein sagt uns Willkommen.
Nach 18 km Gravel Road erreichen wir die Lodge. Unser Zimmer ist nett. Man kann auch geteilter Meinung sein über diese Unterkunft. Aber ich finde sie nett, aber mit viel Verbesserungspotential.
Wir verbringen den Nachmittag mit faulenzen. Um 19.00 Uhr gibt es Abendessen. Heute gab es als Vorspeise Gameschinken mit Melone. Zur Hauptspeise Gamegulasch mit Reis und Auberginen. Als Dessert gab es Eis und Ananas. Das Essen war gut aber irgendwie abgezählt. Schon um 20.30 Uhr wurden wir hinaus gebeten und mussten im Dunkeln in unser Häuschen stapfen. Müde fallen wir in unsere Betten.
Gute Nacht Afrika
Wir freuen uns über alle, die uns auf dieser Reise begleiten wollen.
Wir, dass sind mein Mann Matt und ich Doreen, beide über 40 und schon zum dritten Mal in Namibia.
Namibia 2017
Der Zauber von Namibia, was ist das oder warum fasziniert uns das Land so? Dies ist glaube ich schwierig zu verstehen, wenn man es noch nicht erlebt hat. Die Kontraste dieses Landes, die Wüste direkt neben der rauen See des Atlantiks, die Berge und Savannen, die faszinierende Tierwelt. All das lässt einen Urlaub in Namibia zu einem aufregenden Erlebnis werden. Die Straßen zeichnen sich größtenteils durch Schotterpisten und Sandwege aus. Staub und Sand gehören genauso zum Abenteuer einer Namibia Reise wie die Weite und Stille.
Endlich nach zwei Jahren Abstinenz geht es für uns am 11. Juni 2017 wieder nach Namibia. Nach unserer Busrundreise 2014 und der ersten Selbstfahrer Tour 2015 gehören diesmal der Caprivi und der Norden des Landes in unsere Reiseroute.
Nach unserer Rückkehr im Juli 2015 vergingen nur wenige Monate und ich begann mit der konkreten Planung dieser Reise. Anfang August 2016 buchte ich bereist den Mietwagen. Ein Super Angebot von FTi verlangte schnelles Handeln. In diesem Urlaub sollt unser Traum vom Toyota Fortuner endlich in Erfüllung gehen. Und bis ende August war dann die komplette Reise gebucht.
Noch nie hatten wir fast ein ganzes Jahr vorher unseren Urlaub fix und fertig gebucht, aber so bekamen wir alle unsere Wunschunterkünfte und der langen Vorfreude stand nichts mehr im Wege.
Die Zeit bis dahin vertrieb ich mir weiterhin mit Lesen hier im Forum und genauer Ausarbeitung unserer Route.
2 Nä Düsternbrock Gästefarm
1 Na Frans Indongo Lodge
1 Na Wildacker Gästefarm
2 Nä Divava Okavango Resort & Sap
2 Nä Namushasha River Lodge
1 Na Hakusembe River Lodge
1 Na Mokuti Etosha Lodge
1 Na Namutoni Camp
1 Na Halali Camp
2 Nä Okaukuejo Camp
2 Nä Dolomiti Camp
1 Na Matunda Guest Farm geplant ...
ersatzweise Frans Indongo Lodge
1 Na Immanuel Wilderness Lodge
Unsere Fotoausrüstung:
Panasonic DMC-TZ41
Canon EOS 750d
Canon EOS 760d
Sigma 18-300mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM
Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 APO DG OS HSM
Sonntag, 11.06.2017
Heute ist es endlich soweit, aber zuvor gehe ich noch ein letztes mal zur Frühschicht. Um 15.00 Uhr ist es geschafft, endlich Urlaub. Jetzt schnell nach Hause und unter die Dusche. Ich packe noch die letzten Sachen und um 17.58 Uhr nehmen wir die S-Bahn zu Flughafen München.
Nach dem Einchecken machen wir eine kleine Brotzeit im Airbräu.
Um 19.15 Uhr schlendern wir gemütlich zum Terminal 2 wo wir die Sicherheitskontrolle passieren. Die SA fliegt vom Satellit ab, was für mich eine Primäre ist. Mit der kleinen Flughafenbahn fahren wir zum Satellit. Unser Gate L13 ist schnell gefunden. Die Zeit vergeht schnell und das Boarding beginnt.

Um 22.00 Uhr gibt es Abendessen im Anschluss versucht mein Mann zu schlafen und ich beginn das Urlaubstagebuch zu schreiben.
Es ist 22.35 wir überfliegen gerade das Mittelmeer. Draußen ist es mit -45° Grad in einer Höhe von 10082 m ganz schön kühl. Aber nicht nur draußen ist es saukalt, sondern auch hier im Flieger ist es recht frostig. Die dünne Decke bringt kaum Wärme. Es ist kurz vor elf und das Licht wird gedämpft. Schlafenszeit ich denke an die Liebe zu Hause die jetzt gemütlich im warmen Bett schlummern. Endlich um 22.50 Uhr erreichen wir den afrikanischen Kontinent. Ich werde jetzt auch versuchen zu schlafen.
Gute Nacht Afrika.
Montag, 12.06.2017
Guten Morgen Afrika,
es ist 4 Uhr und ich hab bis auf ein paar Unterbrechungen geschlafen. Draußen ist es noch dunkel, wir fliegen in einer Höhe von 11366 m bei einer Außentemperatur von minus 48° Grad. Im Flieger schlafen noch alle. Vor uns liegen noch 2543 km und der Flieger saust mit einer Geschwindigkeit von 909 km/h. über die Republik Kongo. Ich kann nimmer sitzen und vertreibe mir die Zeit mit lesen.
Draußen ist es noch immer dunkel aber sternenklar. Um 6.00 Uhr gab ein nicht all zu leckeres Frühstück.


Endlich ist es geschafft, auf zur nächsten Schlange. Wieder müssen wir anstehen aber hier geht es schneller.
Um 9.35 startet die Maschine und schon nach kurzer Flugzeit zieht ein lecker würziger Duft durch den Flieger. Wir dürfen uns auf unsere erste afrikanische Mahlzeit freuen. Bald ist es geschafft, und schon beim Landeanflug ergattern wir Ausblicke auf die grandiose, weite Landschaft, die wir in den nächsten drei Wochen erkunden wollen.


Nachdem alle Einreiseformalitäten erledigt sind begeben wir uns zur Wechselstube und dann zum MTC Schalter. Am Europcar Schalter, sind ruckzuck die Formalitäten erledigt und wir können das Auto entgegennehmen. Ich inspiziere das Auto genau und frage Matt ob es normal ist das der Reifen vorne rechts weniger Luft hat. Er meinte, dass kann schon mal vorkomme und ist sicher nicht schlimm. Na gut er wird schon recht haben und ich verdrängte meine Gedanken an den Reifen.
Ein Toyota Fortuner 2.8 4x4 Diesel wird uns diesmal als Reisebegleiter dienen.
Der Tacho zeigt 65820 km,
ca. 11 Monate alt,
179 PS, 2755 ccm
6-Gang-Automatik
Schon kurz nach 11:20 Uhr rollen wir mit unserem diesjährigen Urlaubsmobil vom Flughafengelände. Wir steuern den Wernhil Park an und versorgen uns mit Wasser, Cola und Snacks. Nach dem Einkauf machen wir uns auf dem Weg zur Lodge. Nach passieren des Eingangstores müssen wir unsere ersten Wasserdurchfahrten machen.
Am Wegrand, erst relativ spät sichtbar, begrüßt uns die erste Giraffe in diesem Urlaub.

Nach 18 km Gravel Road erreichen wir die Lodge. Unser Zimmer ist nett. Man kann auch geteilter Meinung sein über diese Unterkunft. Aber ich finde sie nett, aber mit viel Verbesserungspotential.


Gute Nacht Afrika













































































































































































































