Bitte um Hilfe bei der Planung

26 Antworten · 4'509 Aufrufe · gestartet 29. Sept. 2018 von k0Nr@d
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Themenstarter44 Beiträge · seit 201229. Sept. 2018 · #1
Liebe Fomis,

ja es soll nun Kenya werden. Ich hab mir so einige Berichte hier im Forum durchgelesen und bin ganz begeistert von euren Erlebnissen. Danke dafür.

Was mir nun trotzdem noch fehlt ist ein richtiger Plan und auch ein Budget dafür.
  1. So weit ich gesehen habe gibt es in Kenya, zumindest in Masai Mara, keine Camps direkt im Park oder?
  2. Ich habe auch nirgendwo Campingplätze gefunden. Gibt es da keine?
  3. Wie weit außerhalb der Masai Mara denkt ihr ist akzeptabel zu nächtigen, so dass der Tag trotzdem noch angenehm wird?
  4. Wenn ich 2 Wochen ab/an Nairobi Zeit habe, welche Route würdet ihr mit empfehlen (August 2019)?
  5. Welche Unterkünfte (Low Budget) oder eben auch Campingplätze, falls es welche gibt, könnt ihr mir empfehlen?
  6. Wie hoch ist eurer Erfahrung nach der Preisunterschied zwischen eine Tour mit einem Fahrer und quasi Mitfahrzeug only?
  7. Wenn wir nach der Safari noch ein paar Tage Baden dran hängen, würdet ihr an die Küste fliegen oder auch mit dem Auto fahren?
mit bestem Dank im voraus für eure Unterstützung
Konrad
67 Beiträge · seit 201502. Okt. 2018 · #2
Hallo Konrad,

witzig, bei irgendwelchen angeblichen Parkregeln sind hier viele ganz aktiv, aber bei Fragen dann nicht mehr.

Zu deinen Fragen:
Im Park gibt es zahlreiche Camps, allerdings nur geführte mit Verpflegung usw. Nicht zum selbst campen. So richtig low budget ist da kein Camp, sagen wir eher günstiger. Das wären dann das Matira Camp, Malaika Camp sowie Ashnil Camp. Keekorok Lodge ist auch günstig, aber Gegend ist nicht so schön und es ist eine Lodge. ich würde dir im park Malaika oder Matira empfehlen.

Die Parks außerhalb können günstiger sein. Vorteil ist definitiv, dass die Parkgebühr pro Tag 10$ weniger beträgt.
Da würde ich ganz voran das Aruba Camp nennen. Den Kontakt kannst du auch über facebook führen, es gehört einer Deutschen.

2. Über das Aruba Camp kommen wir auch zu deinem zweiten Punkt: Hier könntest du selber Camping machen. Ansonsten gibt es außerhalb ein paar Plätze sowie im Traingle Gebiet. Wenn du möchtest, kann ich mich dafür schlau machen. Im Triangle selber zu Campen ist aber ebenfalls nicht billig. Für uns hat sich das nie gelohnt.

3. Entfernung: Besser ist natürlich im Park. Zu weit raus würde ich nicht gehen, max. 10km. Die Anfahrtszeiten werden zu beträchtlich. gerade am Morgen und Abend ist es ja interessant.

4. Ab Nairobi würde ich dir noch zum Warm werden den Nairobi NP empfehlen. Dann würde ich eher über den Samburu gehen, um den Autokonvois in der Mara zu entgehen. Aber wenn es die Mara sein soll, fahrt über den Naivasha und bleibt da ein paar Nächte.

6. Ein Fahrzeug rechnet sich ab vier Personen. Ganz einfach und schon zig Mal kalkuliert. Wenn ihr weniger seid, müsst ihr Freude am Selbstfahren haben oder noch unabhängiger sein wollen.

7. An die Küste würde ich definitiv fliegen. Der Mombasa Highway ist kein paß, sondern gefährlich und nervenzerreißend. Nairobi - Mombasa dauert mit dem Wagen ca. 8 Stunden. Fliegt entweder nach Mombasa mit kenya Airways oder mit Jambojet bzw. fly540 nach Malindi oder Ukunda bzw. gar Lamu.
33,1k Beiträge · seit 200602. Okt. 2018 · #3
Hi Konrad,

zu Low Budget kann ich leider nichts beitrage. Ich kenne auch in dem Gebiet nur die Mara Serena Lodge, die ich prima fand (v.a. die Lage). Zur Tourismuskrise in Kenia vor gut 10 Jahren war sie auch relativ erschwinglich. Weiß aber nicht, was sie jetzt kostet.
Nairobi - Mombasa würde ich auch fliegen oder mit dem Zug fahren. Der Express Train dauert etwa 4 Stunden und kostet so um die 1000 in der Eco und 3000 in der Firs Class.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
33 Beiträge · seit 201802. Okt. 2018 · #4
Hallo Konrad,

da ich seit 1989 schon oft in der Masai Mara war,
kann ich Dir vielleicht helfen,
aber leider nicht bezüglich Self-Camping bzw. Campingplätze,
da ich stets in Camps und Lodges übernachtete.

1: doch, es gitb Camps direkt im Park bzw. Reservat, da die Mara kein Park ist.
Die meisten Camps im Reservat befinden sich entlang des Mara bzw. Talek Rivers,
aber meines Wissens leider nicht Low-Budget,
Ich kann Dir aber das Sarova Mara Camp empfehlen, wo ich schon mehrere Male war:
a) Es befindet sich bereits im Reservat, nur ca.10 Minuten vom Shekanani Gate, welches über Narok
erreicht wird, wenn man z.b. von Nairobi her anfährt.
b) Es ist nicht so teure, also zw. Low -und Midbudget, (je nach Reisezeit) und das Preis/Leistungsverhältnis
stimmt.
c) sehr gutes Essen, guter Service
d) löwenreiches Gebiet, es gibt auch Leoparden und Geparde.

2. kann ich nichts dazu sagen

3. Ich denke, es gibt genügend Unterkünfte innerhalb des Reservates, die nicht so teuer sind.
(Sarova Camp, Keekorok Lodge)
Wenn Du ausserhalb nächtigen willst, würde ich es auf Musiara Seite / Ololoolo-Seite machen. Von dort
bist Du rasch in einigen der besten Gebiete der Mara (Musiara, Mara Triangle).

4. Wenn Du ab Nairobi direkt in die Mara fahren möchtest, dann über Narok zum Shekanani Gate.
Ich weiss nicht, meinst Du mit Deiner Farge bezüglich welche Route nur die Masai Mara oder auch noch andere Parks bzw. Reservate?

5. Masai Mara? = Sarova Camp, Keekorok Lodge. Die Keekorok Lodge ist in sehr guter Lage, quasi im Zentrum, um zur Mara Bridge und zu den Crossings zu gelangen, und von dort auch in die Mara Triangel, aber auch um rasch den Talek River zu erreichen oder in die Musiara (Governors Camp) zu gelangen.
Bezüglich Campingplätze kenne ich mich nicht aus

6. Ich habe bisher nur Gruppenreisen (1989-2008) und Safaris zu zweit bzw. zu dritt oder viert (2006-2018) mit gebuchten Fahrer und Fahrzeug eines Unternehmens ab Schweiz und Nairobi gebucht.
Kann also nichts zu Selbstfahren und Mietwagen sagen.

7. Am besten mit einem günstigen kurzweiligen Inlandsflug von Nairobi nach Mombasa fliegen. Ich persönlich würde aber meine Safariroute so gestalten, dass ich als letzter Park den Tsavo Ost Nationalpark wähle, von da ist es mit dem Auto nicht mehr weit nach Mombasa. (übers Sala Gate, wenn das Hotel Nähe Malindi ist, oder übers Buchuma Gate sollte das Hotel in Mombasa am Shanzu Beach oder Diana Beach liegen). Und so schlimm ist der Highway Nairobi-Mombasa auch nicht unbedingt,
kommt eben auch darauf an, an welchem Tag Du diese Strasse fährst. z.b. ist der Freitagnachmittag/abend bekanntermassen ungünstig, da dann viele Arbeiter ins Wochenende nach Hause in die Städte Nairobi bzw.Mombasa fahren.

Wenn Du ausser der Mara noch andere Reservate bzw. Parks aufsuchen möchtest, würde ich von Nairobi auf direktem Weg ins Samburu Reservat fahren für einige Nächte oder Meru Park, und von dort mit einem Zwischenstopp am Nakurusee in die Masai Mara für mindestens vier Nächte.
Ich würde von einem Aufenthalt am Naivasha See abraten, es sei denn, Du bist ein wirklicher Fan von Vögeln, vor allem von Wasservögeln. Aber da würde ich Dir den Nakurupark vorschlagen, da siehst Du ausser denselben Vögeln auch noch die Big Fives (Löwen, Leopard, Nashorn, Büffel) (ausser Elefanten) und andere Wildtiere Afrikas, und: die seltene Rothschildgiraffe, die Du im Samburu, Meru, Amboseli, Nairobi, Tsavo, Mara etc, nicht antreffen wirst.
Im Nakuru NP gibt es drei Low-bis Midbudget Lodges (je nach Saison): die Sarova Lion Hill Lodge, die Lake Nakuru Safari Lodge und die neue Sopa Nakuru Lodge. Letzt genannte empfehle ich nicht unbedingt wegen den langen Anfahrtszeiten, wenn man auf Gamedrives geht. Camps gibt es nicht im Nakuru NP, aber ich glaube mindestens einen Campingplatz im oder direkt an der Parkgrenze. Wie gesagt, in Sachen Campingplätze bin ich unerfahren.

Wenn Du in Nairobi bist, empfehle ich Dir als Einstieg oder bei einem Zwischenstopp unbedingt den Nairobi Nationalpark zu besuchen. Ausser dem Elefanten kommen dort alle typischen Savannentiere vor. Spezialisiert ist der Park für seine vielen Spitzmaulnashörnern und auch Breitmaulnashörnen. Es besteht auch eine gute Chance, Löwen zu sehen. Das Habitat ist ähnlich wie die Mara, wenn auch viel viel kleiner.

Ich hoffe, einige Fragen geklärt und einige nützliche Tipps abgegeben zu haben,

bei weiteren Fragen einfach hier posten.

Gruss,
Ben
zuletzt bearbeitet 02. Okt. 2018
Themenstarter44 Beiträge · seit 201207. Okt. 2018 · #5
Liebe Fomis,

besten Dank für eure Antworten. Die muss ich jetzt noch weiter recherchieren und verarbeiten.

Ganz ehrlich war ich schon ein wenig verzweifelt, dass es keine Antworten zu meinen Fragen gab, weil ein Afrika-Trip für mich ohne euer Spezialistenwissen nicht in Frage kommen würde. Ich bin ja täglich hier im Forum und bin immer ganz begeistert von den Berichten und Planung und habe immer darauf gewartet, dass mir das Forum ein E-Mail sendet, dass jemand dann auf meine Fragen geantwortet hätte. Die E-Mail kam einfach nie. Heute entdecke ich dann zufällig im Forum, dass es angeblich 3 Antworten auf meine Fragen gibt. Einen Riesendank dafür! Das macht Kenya für mich gleich um ein paar Schritte greifbarer.
Jetzt habe ich meinen eignen Thread abonniert, damit ich es mitbekomme, wenn es news gibt. Bisher war ich der Meinung, dass der Ersteller eines Threads immer informiert wird.

Es werden sich sicherlich noch weitere Fragen ergeben, da würde ich mich wieder sehr über eure Unterstützung freuen.
nochmal besten Dank
Konrad
1'366 Beiträge · seit 201108. Okt. 2018 · #6
Hallo Konrad,

vielleicht kann ich auch noch ein paar nützliche Infos geben.
August ist leider absolute Hochsaison in der Mara und somit sind dann auch die Preise hoch.
Camps gibt es viel zu viele in der Mara. Wenn es günstiger werden sollte, würde ich ein Camp in der Nähe des Talek Gates, außerhalb des Parks wählen, z.B. Aruba Mara Camp von Gerdi Simon. Es gibt aber auch andere in der Nähe des Gates. Das Problem ist, dass du dann um 18:00 aus dem Park sein musst (zumindest ist wohl geplant, diese neuen Parköffnungszeiten durchzusetzen. Aktuell wird es wohl noch nicht gelebt, aber um 18:30 ist dann trotzdem Ende) und dann ggf. schon recht früh zurück fahren musst, wenn du z.b. bei einem Crossing am Mara Fluss bist. Vielleicht wäre ein Mix eine Option. Z.B. 3 Nächte außerhalb des Parks und 3 innerhalb des Parks.
Campingplaätze findest du auch außerhalb am Talekgate bei diversen Camps. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen, da wir nicht selbst in Kenia fahren. Zumindest bei Gerdi gibt es Campingplätze und recht günstige, einfache Zelte.
Ich würde auf jeden fall nicht weiter außerhalb übernachten wollen, als am Talek Gate, alles andere ist einfach zu viel Fahrerei.
Bei 14 Tagen/Nächten würde ich wohl so planen:

1. Nacht Nairobi (Ankunft)
2-3 Ol Pejeta Conservancy
4-6 Samburu
7-8 Nakuru
9-14 Masai Mara
ggf. im Anschluss Flug nach Diani Beach (Fahrt ist zu weit, da müsstet ihr eine weitere Nacht in der Nähe von Nairobi einplanen.

Wenn gefahren werden soll, wäre folgendes eine Option:
1. Nacht Nairobi
2-3 Nakuru
4-8 Masai Mara
9 Naivasha
10-11 Tsavo West
12-14 Tsavo Ost

Fahrt nach Diani Beach

Ich denke die Fahrerei macht auf den Highways in Kenia nicht wirklich Spaß, sehr viele Trucks sind dort unterwegs. Ein Fahrer kostet nicht so viel mehr am Tag und es bereitet einem einen entspannteren Urlaub. Aber sicherlich gibt es auch viele Gründe für das Selbstfahren.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
546 Beiträge · seit 201809. Okt. 2018 · #7
Hallo Konrad,
ich antworte erst jetzt, da wir unterwegs waren, andrerseits meine Kenya-Erfahrungen nicht mehr ganz so aktuell sind, und ich deshalb erst mal den anderen den Vortritt lassen wollte. Nachdem das Echo recht spärlich ist, gebe ich Dir hier einige meiner Vorschläge, und hoffe, dass Ihr daraus das für Euch Nützliche rausfiltern könnt.
Meine Kenya-Erfahrungen beruhen zum großen Teil auf die Zeit zwischen 1983 und 2002 (1992 habe ich dort Abitur gemacht, bis 2002 war ich oft dort, auch im Rahmen meines Medizinstudiums, da meine Eltern dort noch lebten). Ist also schon ne Weile her - vieles hat sich geändert - manches ändert sich jedoch nie.
Dann waren wir als Familie noch 3 mal dort - 2011 und 2012 von Tanzania aus, zuletzt 2016 von Malawi aus. Bei den letzten 3 Fahrten waren wir auch viel unterwegs (Lake Bogoria, Lake Baringo, Lake Nakuru, Naivasha (Hell's Gate), Masai Mara.
Meine letzten Amboseli- und Tsavo Touren sind schon ziemlich lange her.... Ebenso, Samburu und Turkana, wo ich auch mehrmals war. Von daher bitte meine Infos auf Aktualität prüfen!

Deine ersten 3 Fragen gehören zur Masai Mara:
Du meinst mit "Camps" jetzt Campingplätze oder teurere Tented Camps? Ich höre raus, dass Ihr schon eher low budget reisen wollt - das ist sowieso das einzige, wo ich mit Infos diesen kann. Wir waren so gut wie immer fast überall nur zelten.

Campingplätze in und um die Mara:
Das HAT sich leider geändert. Früher haben wir immer IM Park gezeltet, für nen Appel und n Ei. Meist eine Nacht am Sand River, ein oder zwei weitere mehr in der Mitte des Parks bei der Masai Mara Serena Lodge.
Als wir 2016 dort waren, hieß es am Gate, dass man IM Park wohl noch zelten könne, aber zwei Masai Nachtwächter mitnehmen und bezahlen müsse (soweit ich weiß weniger wegen der Tiere, sondern mehr wegen Überfällen....). Das war uns zu teuer, und so haben wir auf einem recht schönen Campingsplatz (der auch einfache feststehende Zelte bietet) wenige Kilomter vor dem Sekanani Gate übernachtet.. Leider weiß ich nicht mehr, wie er hieß, aber da waren ich meine so auf den letzten 10 km vor dem Gate mehrerer Campingplätze - dieser war mit am nahesten zum Gate und nicht weit von der Strasse gelegen - wir wollten ja am nächsten Morgen ganz früh rein in den Park. Umzäunt (nachts in der Nähe Löwen gehört) und bewacht, ein kleines Restaurant, ordentliche Abolutions, Preise nicht hoch. Diese Campingplätze gibt es gewiß jetzt auch noch - und wir fanden das einen guten Kompromiss!
Wir haben dann am Nachmittag auf dem Campingplatz Bescheid gesagt, dass wir abends kommen, sind noch in den Park für 2 schöne Abendstunden, viele Elefanten und Gnus und Gazellen bei Sonnenuntergang, mussten dafür nicht so weit fahren, und dann zum Camp. Morgens gleich früh bei Sonnenaufgang rein, und auch ziemlich bald von der Seite aus Löwen gesichtet.
Wir hatten leider nicht so viel Zeit, und sind einmal quer durch, durch Teile des Triangles und am anderes Gate spätnachmittags raus (das passte dann, da es 24-h Tickets waren)

Ich habe gestern nochmal etwas gegoogelt zu Campingplätzen. Das Sand River Camp (Nähe tanzanische Grenze) scheint es immer noch als Campingplatz zu geben! Auch andere gibt es wohl noch! Am Gate fragen! Denn es wäre für mehrere Nächte schön, wenn ihr noch irgendwo mehr in der Mitte oder im Triangle campen könntet.

Bei der Mara Serena Lodge sind wir vorbei gefahren, das scheint kein Campingplatz mehr zu sein.

Zusammenfassend:
Vor dem Sekanani Gate gibt es Camping Plätze, das lohnt sich unserer Meinung nach auch.
IM Park/Triangle muss es auch noch den ein oder anderen Zeltplatz geben.
Auf der anderen Seite (Oloololo Gate) haben wir beim Rausfahren nur Unmengen von Lodge-Schildern gesehen. Ob es da was Preiswertes gibt, kann ich leider nicht sagen.

Frage 4
Wenn ich 2 Wochen ab/an Nairobi Zeit habe, welche Route würdet ihr mit empfehlen (August 2019)?
Nun, da gibt es leider sooo viele Möglichkeiten. Die Vorschläge meiner Vorredner finde ich alle recht gut.
Ich hoffe, Du sitzt beim Lesen vor einer Kenya- Karte - ?
Wir persönlich liebten ja immer die Seen - aber leider ist das v.a. am Lake Bogoria nicht mehr so schön wie früher (da haben wir unsere Zelte direkt an den Heißen Quellen aufgebaut und waren meist die einzigen Camper dort...).Die Flamingos wandern viel, waren dort aber immer in großen Scharen zu sehen.
Lake Baringo bietet neben Hippos und Krokodilen auch Unmengen wunderschöner Vögel, evtl. auch Bootstouren, dune ein Schlangenfarm, wer sowas mal besuchen und z.B. mal eine Phython im Arm haben möchte 🤩
Am Lake Baringo empfehle ich klar das "Robert'S Camp"! Wunderschönes, offenes, naturnahes Restaurant! Ich könnte dort stundenlang zwischen all den Vögeln sitzen! Hippos grasen um die Zelte, manchmal auch Crocs….

An Parks fand ich auch den nördlicheren Samburu Park sehr attraktiv - nach Sphinx Bericht scheint das immer noch so zu sein!

Der Nakuru Park liegt nicht so weit entfernt, den könnte man - egal wie herum - gut einbauen und ist unserer Meinung nach immer noch sehr lohnenswert, da klein (um den See herum), aber viele Tiere, v.a. Breitmaulnashörner und inzwischen auch mehr Löwen.
Dort gib es auch noch Campingplätze - einen am Gate, und einen auf der anderen Seite des Sees.

Ich persönlich würde zur Ergänzung der Mara auf jeden Fall irgendwas der Seen einbauen - wenn Ihr auf der Fahrt Richtung Mara noch Zeit habt, evtl. eine Nacht in Naivasha und ins Hell's Gate gehen! (habe in einem anderen Thread, in dem jemand nach Kenya Routen fragte, Fotos davon drin, beherrsche aber leider immer noch nicht, wie ich hier links rein kriege.... 🤨 )
Oder eben wenigstens Lake Nakuru wegen der Tiere.

Tsavo (west und Ost) und/oder Amboseli: sehe ich wie THBiker: wenn Ihr an die Küste fahren wollt, macht es Sinn, es durch die Parks zu fahren. Der Highway ist inzwischen eine echte Qual (und gefährlich!).
Da sollte man aber wissen, dass es v.a. schöne Landschaft ist, und die Tiere nicht in einer solchen Dichte vorkommen. Klar, Elefanten und Gazellen immer, aber man muss es wollen! Wenn Ihr das machen wollt, eher ohne Amboseli erst inTsavo West und dann Tsavo Ost fahren - dann würde ich übrigens nicht weiter nach Mombasa, sondern weiter in das nördlicher gelegene Malindi fahren, wo es wunderschöne Strände gibt und was nicht ganz so überlaufen ist wie Mombasa.
Zeltplätze gibt es da sicher immer noch überall auf der Strecke in den Parks. Mzima Springs (wo am Unterwasser den Hippos zuschauen kann) sicher auch immer noch.

Deine Frage 5 nach dem Campingplätzen haben ich hier und da eingebaut, soweit ich noch was dazu sagen kann.

Zu Frage 6 kann ich nichts sagen (Preisunterschiede Mietwagen etc...)

Zu Frage 7 Küste und Baden
Wenn wir nach der Safari noch ein paar Tage Baden dran hängen, würdet ihr an die Küste fliegen oder auch mit dem Auto fahren?
:

Sehe ich wie THBiker: Fliegt lieber!!!!
oder wie wäre es mit einer Nacht-Zugfahrt (im Schlafabteil)? Die gibt es, glaube ich, immer noch! Das haben wir oft gemacht, und ist ein Erlebnis! Dann müsst Ihr Euch in Mombasa halt mit Taxi zu einer Unterkunft fahren lassen.

Ich würde NICHT an die Diani Beach gehen- das ist mir viel zu touristisch und Lodge an Lodge. Das kommt aber darauf an, was Ihr wollt.
Wir waren immer in schönen Selbstversorger Hütten an der Tiwi Beach. Unserer "Maweni beach Cottages", die über 20 Jahre lang von Deutschen Pächtern betrieben wurden, wurden leider in einem Plot-Streit gewaltsam von Kikuyus übernommen - keine Ahnung, wie es dort jetzt ist. Aber die NachbarCottages (Cappricio oder Sand Island Beach Cottages) gibt es meines Wissens immer noch.

Da ist mir aber nicht klar, was Ihr an Komfort oder Low Budget wollt?

Uhh - ich hoffe, das war jetzt nicht zu konfus!?
Soviel erst mal als Anregungen.
Antje
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
5'479 Beiträge · seit 200909. Okt. 2018 · #8
In Sichtweite des Olloololloo Gates gibt es die meiner Ansicht nach schönste Campsite der Masai Mara. An einem sanften Hang gelegen hat mein einen weiten Blick über die Plains. Die Gegend ist sehr Tierreich; auch auf der Campsite. Es hat dort sogar Ablutions.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
6'369 Beiträge · seit 201109. Okt. 2018 · #9
Hoi k0Nr@d
k0Nr@d schrieb:So weit ich gesehen habe gibt es in Kenya, zumindest in Masai Mara, keine Camps direkt im Park oder?
Doch, wobei es interessant wäre zu wissen was Du unter 'Camps' verstehst.
k0Nr@d schrieb:Ich habe auch nirgendwo Campingplätze gefunden. Gibt es da keine?
Doch, kennen tu ich persönlich aber nur welche in Tansania, gesehen hab ich welche im Nairobi NP und im Massai Mara Triangle beim Oloololo Gate die Oloololo Public Campsite (Findest Du auch in Google Maps).
k0Nr@d schrieb:Wie weit außerhalb der Masai Mara denkt ihr ist akzeptabel zu nächtigen, so dass der Tag trotzdem noch angenehm wird?
Nicht weit...Je näher umso besser.
In meinem Reisebericht 'Nairobi-NP/Kilimanjaro/Masai Mara 2015' findest Du einige günstige Unterkünfte. Siehe meine Signatur.
k0Nr@d schrieb:Wenn ich 2 Wochen ab/an Nairobi Zeit habe, welche Route würdet ihr mit empfehlen (August 2019)?
Da findest Du einige Infos in diesem Tread (klick mich). Das dürfte auch der sein den 'Rehema' gemeint hat.
k0Nr@d schrieb:Welche Unterkünfte (Low Budget) oder eben auch Campingplätze, falls es welche gibt, könnt ihr mir empfehlen?
Wie oben geschrieben findest Du 'meine' im Reisebericht 'Nairobi-NP/Kilimanjaro/Masai Mara 2015'.
k0Nr@d schrieb:Wenn wir nach der Safari noch ein paar Tage Baden dran hängen, würdet ihr an die Küste fliegen oder auch mit dem Auto fahren?
Definitiv fliegen oder Zug ab Nairobi.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter44 Beiträge · seit 201209. Okt. 2018 · #10
Einen Riesen Dank für eure Antworten und Infos!

Da möchte ich ein kleines Erlebnis erzählen.
2013 sollte es zum ersten mal für uns eine Fernreise werden. Meine Frau wollte nach Südafrika, aber irgendwie hatte es sich so einfach nicht ergeben und es wurde dann USA Südwest. Bei unserem ersten Frückstück in San Francisco spricht aus dem TV Barack Obama zur Gesundheitsreform. Vier Tage später, am 1. Oktober 2013, dann der Shut Down. USA war zahlungsunfähig und hat alle Nationalparks geschlossen. Die Katastrophe schlechthin für alle die wegen den Nationalparks dort waren. Unsere damalige Reise haben wir auch mit Hilfe eines Forums zusammengestellt. In dieser Situation dann gleich ins Forum rein und schon waren zig Tipps für Plan B da. Der Urlaub wurde trotz Shut Down und Dank dem Forum genial.

Ich erzähl das weil ich die Wichtigkeit diese Forums und eurer Beitrag unbezahlbar hoch einschätze. Jeder eurer Beiträge gibt mir Zuversicht, dass wir doch einen tollen und finanzierbaren Kenia Urlaub hinbekommen.

Das DANKE kann ich gar nicht groß genug schreiben 🙂 🤪 🙂
1'366 Beiträge · seit 201110. Okt. 2018 · #11
Bezüglich Diani stimme ich Antje zu. Am Strand steht ein Hotel neben dem anderen, aber oft ist man mit wenigen Gästen im Hotel. Wir haben dort schon sehr gute Angebote bekommen. Zum entspannen mit Sicherheit ok, wenn man solche Hotel-Urlaube mag. Also Ausflugsziele wären am Strand noch die Shimba Hills zu erwähnen, ein kleiner Nationalpark wo man die seltenen Rappenantilopen zu Gesicht bekommen kann.
Eine schöne und bezahlbare Unterkunft an der Nordküste wäre zum Beispiel das Boko Boko (>>Link<<)

Bezüglich Übernachtung in der Mara, bzw. am Gate würde ich das von der Jahreszeit abhängig machen an welchem Gate ich übernachten würde, wobei mein Favorit immer noch das Talek Gate wäre, da man hier am zentralsten ist und das Aruba Mara Camp bietet tolle Übernachtungsmöglichkeiten (>>>Link<<<), z.B. die Bush Tents.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
546 Beiträge · seit 201811. Okt. 2018 · #12
Hallo Konrad nochmal,
beim Suchen im INternet bin ich in einem anderen Forum auf folgendes zu Campingplätzen in und um die Mara gestoßen. Vielleicht hilft es - es deckt sich zumindest mit dem, was ich wußte, und auch der von Topobär genannte Campingplatz am Oloololo Gate. Dazu noch etwas ausführlicher:

Besides the overwhelming list of lodges and camps, Masai Mara offers a large number of campsites, but with the flaw that all of them are just off-limits or well outside the reserve. This peculiarity, disturbing for camping fans and low-budget travellers, may be originated by the atmosphere of exclusivity which is progressively growing around the Mara. The abundance of luxury lodges and tented camps including game drives in their full board rates, as well as the remote location of the reserve, seem to invite an increasing number of visitors to fly to the reserve instead of using ground transportation, therefore campers may be a bit mistreated. Anyway it is not actually a big deal, since wildlife abounds outside to a similar extent than inside the reserve.
The total number of campsites is around 25, but as in all other parks and specially in the larger ones, the number varies depending on the source and most maps don't record every site. Public campsites used to be payed for right at the reserve gates, but with the new Masai Mara Smartcard system, everything should be payed in advance when obtaining your card.
There are campsites close to every gate. The one near Oloololo displays a nice view of the mountains. The Musiara campsite is very popular for being a safe area, shaded and with plentiful wildlife, lions included. Near Talek there are 10 campsites located east of the gate, bordering the river at the north bank, which at the same time is the reserve's limit. Several of them are nearly always booked up by safari companies. West of Talek Gate there is another campsite called Riverside Campsite.
Still near the gates, in Sekenani there are 4 campsites, placed half a kilometer from the gate, outside the reserve. Finally, the Sand River Campsite, next to the gate of the same name, is located by a waterhole usually visited by animals at night.
The Sand River Campsite is equipped with toilets and running water. All campsites close to the gates allow for using the toilet and water facilities at the gates.
In addition to those located by the gates, there are (or used to be) other campsites such as the Crocodile Campsite, a private site close to the outer limits; Naunerri Campsite, 3 km off Sand River Gate; and the Mara River Campsites, 4 of them, by the east riverbank outside the reserve. One of them is located right south of Mara Camp. Finally, near the (now closed) Olkurruk Mara Lodge there is another site, overlooking the plains from the mountains.
In any case, it is important for you to check the available sites with local authorities, since campsites may and actually do change over time and it is difficult to keep accurate track of it.


Ich bin sehr gespannt, was am Ende für eine Tour bei Euch herauskommt! 😏
Antje
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
1'835 Beiträge · seit 201511. Okt. 2018 · #13
Hier noch eine Karte vom Mara Triangle wo die special campsites, in blau, oder public campsites, in gelb, gelegen sind.
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If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
6'369 Beiträge · seit 201111. Okt. 2018 · #14
Hoi Sadie
Sadie schrieb:Hier noch eine Karte vom Mara Triangle wo die special campsites, in blau, oder public campsites, in gelb, gelegen sind.
Toll! Nur etwas klein und drum kaum lesbar...gibts die auch in grösser?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'835 Beiträge · seit 201511. Okt. 2018 · #15
https://www.maratriangle.org/visit/maps/:

Hallo Pico, hoffe dieser Link hilft. Ausser Karte gibt es dort nich viel andere nützliche Info wenn jemand den Triangel besuchen will.
Meine Freundin un dir Mann haben schon mehrere Male auf der Dirisha special campsite gewohnt. Was die meisten Camper davon abhält ist die hohe booking fee, neben der camping fee und dazu muss man auch für zwei Wâchter bezahlen, so um die $40 pro Nacht. Also, eine teure Angelegenheit das ganze. Aber? Die campsite liegt am Mara river... natürlich ideal und es hat laut Freundin, viel weniger Verkehr dort als im Reserve und die Regeln werden von Rangern kontrolliert.
L.G. in die Schweiz von Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
1'835 Beiträge · seit 201512. Okt. 2018 · #16
Ich sehe und staune dass die bookings fee nunmehr $100 (10’000 KSH) für die Woche ist wenn man eine private ( special campsite ) bucht, und nicht mehr fast $400 wie gehabt. Dann kommen dazu $40 für die Wächter und $40 camping fee, alles pro Nacht.
Hingegen auf der Public Campsite, und da gibt es drei im Triangel ( wie treffend!) braucht man keine Wâchter, keine booking fee, da es auf first come Basis funktioniert und pro Nacht kostet es $30 pro Person.
Dazu kommen natürlich wie immer noch Park Eintrittsgebühren.
Aber wenigstens haben sie in Kenya (noch) keine 18% VAT.
Also, mates, nicht wie los!?
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6'369 Beiträge · seit 201112. Okt. 2018 · #17
Hoi Katrin
Sadie schrieb:Hallo Pico, hoffe dieser Link hilft.
Ja, dieser Link hilft, denn man kann wunderbar in die Karte reinzoomen!
Deshalb verzeihe ich Dir auch dass Du mir eines meiner geliebten 'c' wegrationalisiert hast... 😈 😉 😎

Und liebe Grüsse zurück 😁
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 12. Okt. 2018
5'479 Beiträge · seit 200912. Okt. 2018 · #18
Was mich am meisten bei den private campsites stören würde sind die beiden Ranger. Ich buche private campsites ja gerade um die Einsamkeit und Exklusivität zu genießen und möchte da dann nicht die ganze Zeit zwei weitere Personen um mich haben. Da hatte ich ja beim campen auf den public campsites mehr Einsamkeit und Exklusivität, denn meistens waren wir dort auch allein und es gab keine Ranger.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter44 Beiträge · seit 201213. Okt. 2018 · #19
Hallo Topobär,

Bei den public Camps hätte ich die Bedenken, dass wir im August da keinen Platz finden. Vorbuchen geht ja nicht, was würden wir dann tun?
Wie siehst du das?

LG Konrad
1'835 Beiträge · seit 201513. Okt. 2018 · #20
https://www.4x4community.co.za/forum/index.php

Frage mal nach auf diesem Forum unter Kenya. Dort hat es eine Frau (wazungu wawili oder so) die lebt in Nairobi und weiß alles über Self-driving dort.
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