Camping-Safari mit einem freien Guide in Botswana

27 Antworten · 8'052 Aufrufe · gestartet 02. Sept. 2018 von schulze
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Themenstarter49 Beiträge · seit 200902. Sept. 2018 · #1
Ich weiß es klingt verrückt - wir lassen uns eine private Camping-Tour (Khwai, Moremi und Savuti) von einem freien Guide in Botswana organisieren und gehen finanziell in Vorleistung.
Zur Geschichte; Wir sind ein älteres Ehepaar und waren schon mehrfach in Namibia und Botswana unterwegs. Mal zu zweit, mal mit unseren Kindern und 2017 auch als Gruppe (10 Personen).
In der Vergangenheit buchten wir unsere Unterkünfte und Touren (z.B.: im Delta) über einen Reiseveranstalter in Südafrika (Springbok Atlas) und waren sehr zufrieden.
Im Jahr 2015 hatten wir in unsere Reise eine Zeltsafari (4 Tage) im Khwai-Gebiet integriert. Dort lernten wir "Vince" unseren Guide kennen. Ich habe noch keinen Menchen erlebt, der so bemüht war uns unvergessliche Augenblicke zu ermöglichen, wie Vince.
Er fuhr mit uns (damals 6 Personen) nicht nur in den vereinbarten Zeiten - sondern, von sich aus, auch noch bis spät in Dunkelheit. Wir hatten dabei traumhafte Erlebnisse - z.B. Wildhunde bei der Jagd.
Im kommenden Jahr möchten wir (diesmal mit 17 Personen - 10 Erwachsene und 7 Kinder) wieder Namibia und Botswana besuchen und dabei eine Woche im Delta (khwai, Moremi und Savuti) verbringen. Und dies natürlich mit "unserem" freien Guide.
Eine Buchung über einen Veranstalter war damit ausgeschlossen.
Also bleibt nur die Variante den Guide mit der Organisation zu beauftragen.
Dazu ist sehr viel Vertrauen und Optimismus notwendig.
Allein um die Gebühren für die Parks, die Zeltplätze und die Anzahlung der Miete für die Ausrüstung abzusichern musste ich voraus "einige" US $ überweisen.
Erst mit einigem Bauchweh!
Jetzt habe ich schon ein viel besseres Gefühl. Zwischenzeitlich erhielt ich die ersten Nachweise über Buchungen/Anzahlungen per Email und die von ihm bestellte Zwischenunterkunft in Maun ist auch schon sicher.
Werde an dieser Stelle weiter über meine Erfahrungen mit Vince berichten.
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2018
Themenstarter49 Beiträge · seit 200906. Sept. 2018 · #2
Diese Art der Organisation hat natürlich einige Vorteile:
- Wir sind unabhängigvon vorgegebenen Routen und Abläufen der Veranstalter,
- Können unsere eigenen Ideen und Vorschläge einbringen und umsätzen,
- provitieren von den langjährigen Erfahrungen eines einheimischen Guides und
- sind nicht auf uns allein gestellt.

Mein persönlicher Nachteil:
- Da ich diese Reise für unsere Gruppe organisiere bin ich für alles was schief geht verantwortlich.
2'060 Beiträge · seit 201306. Sept. 2018 · #3
Guten Morgen,

ich kann euer Vorgehen gut verstehen, wir hatten Ähnliches riskiert: Lernten auf einer Namibia-Reise "unseren" Driver/Guide kennen, der dann eine eigene Reiseagentur eröffnete, bei der wir die nächste Tour buchten. Auch hier bestand das Risiko, dass diese kleine neue Agentur die Sache möglicherweise nicht würde stemmen können, aber es hatte alles bestens geklappt.

Ich wünsche euch eine wunderschöne, unvergessliche Reise und verfolge gern weitere Infos.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter49 Beiträge · seit 200915. Sept. 2018 · #4
Ja das Risiko ist vorhanden, aber im Moment läuft alles prächtig. Habe schon überlegt, ob ich mit meiner Frau und Vince vorher (Februar 2019)
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noch eine Tour durch die Central Kalahari Game Reserve unternehme. Das ist die Gegend in Botswana, welche wir noch nicht kennen.
Aber er sagte ganz offen, dass sei nichts für uns.
Gerade im 1. Quartal des Jahres ist die Gegend sehr schön anzuschauen - weil grün, aber sehr ermüdend und durch den teilweise tiefen Sand schwer zu fahren. An Tieren gibt es vorwiegend Wüstenantilopen (Gemsbock, Springbock.....) aber natürlich auch Löwen.

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So warten wir also auf die nächten Nachrichten aus Botswana.
zuletzt bearbeitet 15. Sept. 2018
131 Beiträge · seit 201715. Sept. 2018 · #5
schulze schrieb:
Im kommenden Jahr möchten wir (diesmal mit 17 Personen - 10 Erwachsene und 7 Kinder) wieder Namibia und Botswana besuchen und dabei eine Woche im Delta (khwai, Moremi und Savuti) verbringen. Und dies natürlich mit "unserem" freien Guide.
Eine Buchung über einen Veranstalter war damit ausgeschlossen.
Also bleibt nur die Variante den Guide mit der Organisation zu beauftragen.
Dazu ist sehr viel Vertrauen und Optimismus notwendig.
Ich würde mal behaupten wenn du mit 17 Personen eine Reise machst wird dir so ziemlich jeder Reiseveranstalter (der sich nicht nur auf Pauschalreisen beschränkt) eine individuelle Reise zusammen stellen - auch mit Wunschguide.

Alles selber buchen und planen hat natürlich auch seinen Reiz und gewisse Vorteile, das möchte ich nicht schlecht reden.

Gruss
Themenstarter49 Beiträge · seit 200916. Sept. 2018 · #6
Guten Morgen Wernfried,
ja da hast du sicher recht. Die meisten Reiseverabstalter (vor Ort) würden mir sicher die Tour mit meinem Lieblingsguide zusammenstellen.
Da kommen jedoch noch zwei weitere Gedanken meinerseits hinzu:
- Ich habe mir natürlich vorher Angebote eingeholt. Dies liegt bei der Organisation über Vince nicht unerheblich unter den Marktpreisen vor Ort. Da ich einen Teil der Kosten (welcher meine Familie betrifft) zumindest mit finanzieren muss, macht dies einen ganz schönen Betrag aus.
- Unser Guide versucht schon seit geraumer Zeit sich selbstständig zu machen. Er verdient, wenn er ein Angebot hat auch ganz gut, aber es gibt für einen freien Guide nicht genug Angebote. Vince müsste sich fest anstellen lassen. Das bedeutet, er würde die ganze Saison (4 bis 5 Monate) nicht nach Hause kommen - mach das einmal wenn du, wie er. Familie hast.
Wenn unsere Safari zu meiner Zufriedenheit läuft (und davon gehe ich ganz fest aus) habe ich eventuell schon einen weiteren Kunden für ihn. Und ich hoffe und denke es kommen bei gutem Gelingen noch weitere Interessierte hinzu.
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131 Beiträge · seit 201716. Sept. 2018 · #7
schulze schrieb:
- Unser Guide versucht schon seit geraumer Zeit sich selbstständig zu machen. Er verdient, wenn er ein Angebot hat auch ganz gut, aber es gibt für einen freien Guide nicht genug Angebote. Vince müsste sich fest anstellen lassen. Das bedeutet, er würde die ganze Saison (4 bis 5 Monate) nicht nach Hause kommen - mach das einmal wenn du, wie er. Familie hast.
Ja, unser Guide im Linyanti organsiert auch selber Touren und für ihn war die lange Abwesenheit von Frau und Familie auch der negative Aspekt an seinem Job.
Themenstarter49 Beiträge · seit 200928. Sept. 2018 · #8
Habe gute Nachricht aus Botswana bekommen. Unser Lieblingsguide, Vince, konnte die Buchung für das Khwai-Gebiet abschließen. Im Moment warten wir nur noch auf die Bestätigung für einen neuen Campingplatz.
Vince ist jetzt fast fertig mit der kompletten Planung. Ich hoffe, dass ich bis Mitte Oktober alle Daten habe.
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Seine Freundin arbeitet in einem der "großen" Freizeitzentren in Maun. Damit sind auch einige Entspannungsmassagen nach der Safari (für unsere Frauen) gesichert 😁
Themenstarter49 Beiträge · seit 200902. Jan. 2019 · #9
Vorab:
Ein gesundes, erfolg- und erlebnisreiches Jahr 2019 für alle Afrika-Freunde!

Ja, ich war etwas faul in den lezten Wochen, aber ich arbeite an einer eigenen Webseite für Urlaub in Botswana. Nicht um etwas zu verkaufen, nur um etwas Werbung für ein tolles Land zu machen.
Zu gegebener Zeit werde ich den Namen der Webseite auch hier veröffentlichen.

Mein Freund Vince hat auch den gewünschten Campingplatz im Khwai-Gebiet reservieren können. Dies hatte, entgegen unseren Erwartungen, etwas länger gedauert. Vince war mit verschiedenen Gruppen in den letzten Wochen sehr viel in Botswana und Simbabwe unterwegs. Zusätzlich absolvierte er erfolgreich einen Erste-Hilfe Lehrgang.
Nun ist er bereit für neue Aufgaben.

Für unsere diesjährige Safari haben wir uns vorgenommen wieder etwas Gutes für die Kinder zu tun. Wie schon 2017 werden wir das Waisenhaus in Kalkfeld besuchen und einige private Spenden überbringen.
Wer Interesse an gleichen Aktionen hat kann mal unter https://www.waisenhaus-namibia.de/ Erkundigungen einholen. Auch wir sind über diesen Verein auf das Waisenhaus gestoßen. Und glaubt mir, die leuchtenden Augen der Kinder werdet ihr nicht vergessen.
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Themenstarter49 Beiträge · seit 200924. Jan. 2019 · #10
So, jetzt ist unser Baustein Botswana komplett durchgeplant und organisiert.
Auf mein Anraten, hat sich Vince entschlossen unsere Safari im östlichen Teil des Deltas auch für andere Interessierte (mit Optinenen) anzubieten.
Lasst einfach die Optionsmöglichkeiten weg und ihr habt unsere Reise (englische Version).
Das Ganze zu einem für Botswana sehr guten Preis!
📎 Mguni_Pty_LtdIntro-.pdf
📎 Mguni_Pty_LtdItinerary-1.pdf
zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2019
Themenstarter49 Beiträge · seit 200906. Aug. 2019 · #11
Wir sind wieder zurück - leider, muss ich sagen. Auch 23 Tage vergehen viel zu schnell.
Vorab: Es hat alles gut geklappt.
Wie ich schon schrieb, war die ganze Reise für Familien mit Kindern geplant und komplett selber organisiert. Wir hatten erfahrene Afrika-Reisende, aber auch Neulinge dabei.
In den kommenden Tagen werde ich von den einzelnen Stationen berichten.
Beginnen möchte ich heute mit dem Flug. Obwohl wir Condor und deren eher einfachen Service kennen, haben wir uns für diese Fluggesellschaft entschieden. Die Flugzeiten passten einfach zu gut in unser Konzept. Abflug am Freitag abends, Samstag früh in Windhuk und Samstag abends zurück und Sonntags am frühen Morgen in Frankfurt/M.
Die Buchung für 17 Personen erwies sich als recht einfach und problemlos. Leider gibt es aber bei Gruppenbuchungen Probleme mit dem Online-Einchecken.
Der Flug begann und endete, wie bei Condor gewohnt, pünktlich. Das Flugzeug war sauber und das Personal sehr freundlich. Wenn nur das inkludierte Angebot an Speisen und Getränken und das Unterhaltungsprogramm etwas verbessert würden, könnte man Condor glatt empfehlen. Was bei vielen anderen Fluggesellschaften Standard ist (bei Langstreckenflügen), lässt sich Condor extra bezahlen. Zum Beispiel 9,- € für über die zwei kostenlos angebotenen Filme hinausgehende Videos, plus 2,- € für Ohrhörer. Nach meiner persönlichen Meinung ist dies bei Flugpreisen von fast 1000,-€ (natürlich inklusive Steuern) nicht in Ordnung.

Wer Fragen zur Reise, der Planung, den einzelnen Etappen und ggf. auch Preisen hat, darf sich gern mit einer persönlichen Nachricht an mich wenden.
Über Kommentare und Antworten zu unserem Reise-Bericht würde ich mich freuen.
62 Beiträge · seit 201106. Aug. 2019 · #12
Hallo schulze,

ja, das würde mich sehr interessieren, was Du zu berichten hast! Stellst Du jetzt den Bericht im Forum ein oder geht es nur über pm?
Jedenfalls schon mal danke im vorruas.

Schöne Grüße
gnuhu
Themenstarter49 Beiträge · seit 200907. Aug. 2019 · #13
Beschreibung der Reise wird weitergeführt.
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2019
Themenstarter49 Beiträge · seit 200907. Aug. 2019 · #14
Die benötigten Fahrzeuge (4 Toyota Hilux) habe ich (wie seit vielen Jahren schon) über eine kleinere Autovermietung in Windhuk gebucht. Hier machten wir immer gute Erfahrungen, bei Problemen wurde sofort geholfen.
So auch diesmal. Wir hatten die Fahrzeuge übernommen, getankt und eingekauft. Kaum waren wir einige km aus Windhuk raus, machte ein Hilux Probleme. Er zog nicht mehr (verunreinigter Diesel ?).
Wir riefen unseren Vermieter an und knapp eine Stunde später hatten wir einen anderen Toyota. Die restlichen ca. 4500 km liefen alle Autos ohne weitere Macken.
Gebucht werden von mir immer ältere Fahrzeuge. Erstens sind sie günstiger, es lässt sich im Fall des Falles vieles selber reparieren und wenn es einmal zu kleineren Schäden kam, haben wir nichts bezahlt.
So haben wir 2017 ein komplettes Rücklicht verloren - es entstanden uns keine zusätzlichen Kosten.

Wer Fragen zur Reise, der Planung, den einzelnen Etappen und ggf. auch Preisen hat, darf sich gern mit einer persönlichen Nachricht an mich wenden.
Über Kommentare und Antworten zu unserem Reise-Bericht würde ich mich freuen.
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2019
Themenstarter49 Beiträge · seit 200908. Aug. 2019 · #15
Geplant war von mir, die einzelnen Etappen so auszurichten, dass möglichst viele unterschiedliche Unterkunftsarten besucht werden. Ziel war es, die Tour vor allem im Sinn der Kinder und Namibia-Neulinge so abwechslungsreich und interessant wie möglich zu gestalten. Ich hatte mir in der Planungsphase schon eine bestimmte Fahrstrecke mit Unterkünften nach meiner Vorstelleng zurechtgelegt.
Die Umsetzung meiner Pläne scheiterte leider zum Teil. Grund waren die Gruppengröße und die Trägheit der staatlichen Vermieter (NWR) in Namibia . Die Antwort von Namutoni etc. lies bis zu 6 Wochen auf sich warten. Soviel Zeit hatte ich natürlich nicht und musste mich nach Ersatz umsehen.

Wer Fragen zur Reise, der Planung, den einzelnen Etappen und ggf. auch Preisen hat, darf sich gern mit einer persönlichen Nachricht an mich wenden.
Über Kommentare und Antworten zu unserem Reise-Bericht würde ich mich freuen.

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Themenstarter49 Beiträge · seit 200909. Aug. 2019 · #16
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Unser erstes Ziel war eine reine Rinderfarm ca. 150 km östlich von Windhuk. Die in Namibia geborenen Besitzer mit deutschen Wurzeln kennen und schätzen wir bereits seit 2009.
Hier sollten unsere Kinder, Enkel und die Erstbesucher etwas vom Leben und der harten Arbeit eines Farmers im Land erfahren. Die Besitzer, Marianne und Rainer, bringen dies dem interessierten Besucher sehr anschaulich nah. Besonders beeindruckend ist der Erfindungsreichtum und das handwerkliche Geschick der Betreiber.
Aus der Erfahrung wussten wir, dass auch für die jüngeren Kinder (und den junggebliebenen Erwachsenen) viel Abwechslung geboten wird. Reiten, Fahrten auf dem Eselkarren, mit Oldtimern, mit dem Quad und der gemeinsame Sundowner am Lagerfeuer usw.
Und dies alles inclusive!
Normaler Weise haben Marianne und Rainer nicht so viele Gäste auf einmal. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die erwiesene Gastfreundschaft und hoffen, dass wir uns bald wiedersehen.

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zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2019
522 Beiträge · seit 201709. Aug. 2019 · #17
@schulze

Ich sehe, Du hast Sinn für Humor:

"Der Flug begann und endete, wie bei Condor gewohnt, pünktlich. Das Flugzeug war sauber und das Personal sehr freundlich."

Mit diesen beiden Sätzen sorgtest Du zur frühmorgendlichen Erheiterung. 🙂

Danke dafür.
Themenstarter49 Beiträge · seit 200909. Aug. 2019 · #18
So soll es sein - ab und zu muss auch gelacht werden.
Schönes Wochenende an alle Afrika-Freunde
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Themenstarter49 Beiträge · seit 200912. Aug. 2019 · #19
Die nächste Station sollte Harnas sein. Ich weiß, zu dieser Organisation gibt es viele gegensätzliche Meinungen. Aber um Kindern vom Aussterben bedrohte Tierarten nahe zu bringen, ist Harnas gut geeignet.
Hier wollten wir ursprünglich zwei Nächte bleiben und am Tag an den Fütterungstouren teilnehmen.
Leider waren die Unterkünfte von Volontären belegt.
Als Unterkunftsort entschied ich mich für ein preiswertes Camp ca. 8 km westlich von Gobabis.
Diese Entscheidung sollte sich als sehr gut erweisen. Die Zimmer waren frisch renoviert und das Essen geschmackvoll und reichlich.
Da wir bis Harnas noch ein gutes Stück zu fahren hatten und die Morgenfütterung nicht verpassen wollten bestellten wir uns Frühstücksbeutel. Das uns mitgegebene Frühstück erwies sich als so gut und vielfältig, dass es sogar noch für Mittag reichte.
Wer Fragen zur Reise, der Planung, den einzelnen Etappen und ggf. auch Preisen hat, darf sich gern mit einer persönlichen Nachricht an mich wenden.
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Themenstarter49 Beiträge · seit 200915. Aug. 2019 · #20
Eine Unterkunft mit so lieben Hunden bekommt schon einmal einen Pluspunkt und muss einfach gut sein.
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