Nam- Caprivi- Bot im Juli/August 2019

11 Antworten · 1'895 Aufrufe · gestartet 17. Aug. 2018 von Plettimama
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Themenstarter84 Beiträge · seit 201217. Aug. 2018 · #1
Hallo ihr Lieben,
mit den vielen tollen Tipps und Reiseberichten von euch habe ich eine vorläufige Route gebastelt, mit der ich so ganz zufrieden bin.
22.07.2019 Abflug Frankfurt 22-00 Uhr Übernachtung
23. Jul Ankunft WDH 6-30 Uhr ?
24. Jul Fahrt nach Omandumba Omandumba
25. Jul Omandumba Omandumba
26. Jul Fahrt zu Roys Rest Camp Roys Restcamp
27. Jul Fahrt zu Ndhovu Safari Ndhovu Safari Camp
28. Jul Ndhovu Safari Lodge Ndhovu Safari Camp
29. Jul Fahrt nach Mavunje Mavunje
30. Jul Mavunje Mavunje
31. Jul Mavunje Mavunje
01. Aug Fahrt nach Senyati Senyati
02. Aug Victoriafälle Senyati
03. Aug Senyati Senyati
04. Aug Fahrt nach Elephant Sands Elephant Sands
05. Aug Fahrt nach Nxpai South Camp South Camp
06. Aug Nxpai South Camp
07. Aug Fahrt nach Zelda Zelda
08. Aug Fahrt von Zelda nach WDH - Rückflug Frankfurt 21.35
09. Aug Ankunft Frankfurt

Wenn ich richtig recherchiert habe, haben wir zwei lange Fahrtage. Ansonsten eher kurze Strecken. Ich hoffe, dass es so eine entspannte Tour wird.
Ich bin mir noch unsicher, ob es zu Beginn ggf. möglich wäre am Ankunfstag bereits nach Omandumba zu fahren, oder ob das zu weit ist. Am Ende ist dann noch eine gaanz lange Tour von South Camp nach Zelda. Lt. Google Maps 9 Stunden. Ist diese Strecke machbar? Ich möchte halt gerne schon über die Grenze nach Namibia, Ich traue mich aber nicht am Abreisetag weiter als die drei Stunden zu fahren. Wir fliegen mit der Spätmaschine um 21.35 Uhr zurück.
Was haltet ihr von dem Plan? Ich freue mich auf eure Einschätzung und hoffe auf ein paar Tipps bzw. Verbesserungsvorschläge.
Schon mal viiielen lieben Dank.
Diana
Themenstarter84 Beiträge · seit 201217. Aug. 2018 · #2
Sorry, jetzt wird die Tabelle verwirrend angezeigt. Ich habe hinter die Strecke den Ort der Übernachtung angefügt. Leider wurden der Abstand gelöscht. Ich hoffe, es ist trotzdem verständlich.
Diana
2'610 Beiträge · seit 200718. Aug. 2018 · #3
Hallo Diana,

zu South Gate-Zelda. Das würde ich so nicht machen, wäre mir einfach zu weit, lieber in Ghanzi einen Stopp einlegen. Da würde ich einfach 1 N Mavunje streichen. Das werden viele so nicht sehen, aber mir hat es da überhaupt nicht gefallen. Man hat keinen freien Blick auf das Wasser und wir hatten auch noch Pech mit vielen Insekten nach Sonnenuntergang.

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter84 Beiträge · seit 201221. Aug. 2018 · #4
Hallo Jambotessy,
danke für deine Einschätzung. Wir haben jetzt nochmal umgeplant und fahren doch durch Moremi und lassen Elephant Sands ganz aus. Mit Mavunje bin ich doch verwirrt. Ich hatte so viele gute Bewertungen gelesen.

Liebe Grüße
Diana
22 Beiträge · seit 201422. Aug. 2018 · #5
Hallo Diana
Wir waren vor zwei Wochen in Elephant Sands. Da verpasst ihr überhaupt nichts, wenn ihr das weglässt.
Auch Mavunje waren wir. Absolut empfehlenswert, aber zwei Nächte genügen. Am ersten Tag nicht zu spät anreisen, dass es für den Sundowner reicht. Am zweiten Tag eine Tagestour mit Dan oder Shaddy voranmelden. Wurde unser Toperlebnis (die Sichtungen brauchen aber natürlich immer auch Glück).
Viel Spass
Ruedi
151 Beiträge · seit 201622. Aug. 2018 · #6
Sehe ich genau so mit Elephant Sands. War ebenfalls enttäuscht vor etwa 3 Wochen als wir da waren.
7'269 Beiträge · seit 200622. Aug. 2018 · #7
Hallo Diana

Da wir in diesem Jahr fast zur gleichen Zeit ja auch Caprivi und Botswana gemacht haben, erlaube ich mir den Hinweis auf meinen mini Bericht: Das Experiment: Ohne Buchung unterwegs

Herzliche Grüsse
Chrigu
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1'055 Beiträge · seit 201622. Aug. 2018 · #8
Hallo Diana , wir waren 3 Nächte in Mavunje - aus der Not heraus . So wie Ruedi schreibt , reichen 2 Nächte aus . Die Parks befahren kann man auch von anderen Camps aus , wenn man Abwechslung liebt .
Gruß Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Themenstarter84 Beiträge · seit 201226. Aug. 2018 · #9
Supi, vielen lieben Dank.
Meine Planung wird immer konkreter - dank eurer HInweise.
Liebe Grüße
Themenstarter84 Beiträge · seit 201205. Sept. 2018 · #10
Hallo liebe Formis,
nachdem wir durch die C-Check Verschiebungen nächstes Jahr im August unsere Flüge verschieben mussten, haben wir uns entschieden so zu buchen, dass wir drei Tage mehr zur Verfügung haben. So habe ich nochmal viele eurer Tipps und Berichte gelesen und daraus folgende Route gestrickt.

27. Jul Abflug Frankfurt 22-00 Uhr
28. Jul Ankunft 6,30, Fahrzeugübernahme Übernachtung Nähe Windhuk oder meint ihr, dass wir es ohne Stress schaffen schon bis Omandumba zu fahren?
29. Jul Omandumba
30. Jul Omandumba
31. Jul Weavers Rock
01. Aug Weavers Rock
02. Aug Roys Rest Camp
Ist diese Strecke gut an einem Tag zu schaffen, so dass man auch noch mal anhalten kann und die Gegend zwischen Rundu und Mobala erleben kann?
03. Aug Mobala
04. Aug Nambwa
05. Aug Zambezi Mubala Campsite (darüber habe ich sehr wenige Infos gefunden, wir möchten gerne am Sambesi sein und die Mubala klingt toll. Gibt es noch eine andere schöne Campsite dort, die ihr empfehlen könnt?)
06. Aug Senyati
07. Aug Senyati
08. Aug Victoria Fälle
09. Aug Savuti
10. Aug Khwai North Gate
11. Aug Xakanaxa
12. Aug Xakanaxa
13. Aug South Gate
14. Aug El-fari
15. Aug West Nest Campsite
16. Aug Windhuk Abflug 22.00 Uhr
17.08. Ankunft Frankfurt

Nach allen Berichten, die ich gelesen habe, ist es glaube ich eine ganz gängige Nam-Bot Reise. Uns ist wichtig, dass wir nicht hetzen und zwischendurch immer mal auch chilltage haben, an denen wir vielleicht mal nicht oder nur kurz im Auto sitzen, sondern die Zeit mit uns und unseren Eindrücken genießen können. Ich hoffe, dass mir dieses Ziel mit der Planung gelungen ist. Was meint ihr dazu, können wir mit der Tourplanung dieses Ziel einer entspannten Familienreise erreichen?
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Ideen.
Liebe Grüße
Diana
350 Beiträge · seit 201405. Sept. 2018 · #11
Hi Diana,
die Route liest sich gut 🙂

Zwischen Rundu und Mobala kann ich mich nur an ziemlich eintönige Straße erinnern - die ca. 180 km sind schnell geschafft. Parallel verläuft eine Straße etwas weiter nördlich, näher am Kavango, aber nicht in Sichtweite. Schotter, durch / an kleinen Dörfern. Kann man mal ein Stück fahren, wir fanden es interessant, aber geht langsam. Da es aber viele Stichstraßen zur B8 gibt, kann man jederzeit wieder zurück auf Asphalt.

Bei Katima Mulilo haben wir zwischen http://www.caprivimutoyalodge.com, http://www.caprivihouseboatsafaris.com und der Zambezi Mubala Lodge geschwankt. Schau auch bei TripAdvisor, was man dort sagt. Ich finde bei Camping an Lodges immer am wichtigsten, ob Camper willkommen sind oder weniger gewünschte Gäste zweiter Klasse. Das müsste man rauskriegen.

Ihr habt euch jetzt für Flüge mit Air Namibia entschieden, gegen Condor. War AN so viel günstiger?

Ansonsten kündige ich hiermit schon einmal an, dass ich zwischen eurer Rückkehr am 18.8.und unserem Abflug am 28.8. mich neugierig und wissbegierig nach euren Erfahrungen erkundigen werde ☺️.
Viele Grüße, Michael
Themenstarter84 Beiträge · seit 201205. Sept. 2018 · #12
Hallo ,
@ Michal, danke für die Einschätzung zur Route rund um Rundu. Das hilft bei der Planung.
Und gerne bekommst du ein Update und eine Rückmeldung vor deinem Abflug.
Wir haben uns übrigens für AN entschieden, weil die Preise ziemlich gleich waren, wir aber dort pro Person 3kg mehr Gepäck mitnehmen können. Bei fast drei Wochen im Camper war das ein schlagendes Argument.

Weiß denn jemand, ob wir es wagen könnten am Ankunftstag schon bis nach Omandumba zu fahren. Wie lange müssen wir rechnen? Laut Google 3,5 Stunden. Ist das realistisch?
Zu den Lodges am Sambesi:
Kerstin von Click und Travel hat signalisiert, dass die Rückmeldungen von Caprivihouseboatsafari nicht so gut wären und eher davon abgeraten. Bei der Mutoyo habe ich gelesen, dass die Campingplätze keine Sicht auf den Fluss haben und eher im Gebüsch untergebracht seien. Zu Mubala habe ich leider diesbezüglich gar nichts gefunden. War schon jemand dort? Kann jemand dazu Auskunft geben?
Vielen Dank schon mal
Diana