CHcHeffeThemenstarter8 Beiträge · seit 201814. Aug. 2018 · #1
Hallo zusammen,
ich plane gerade unsere Namibia-Reise im kommenden Sept./Okt. Leider ist das Olifantsrus Camp komplett ausgebucht.
Hat jemand Erfahrung damit, ob es evtl. Überlaufplätze o.ä. gibt, wenn man einfach tagsüber dort auftaucht ohne Reservierung?
Alternativ würde ich die Route vom Galton-Gate direkt bis vor's Andersson-Gate fahren. Gibt es entlang der Route viel zu sehen? Sieht ja so aus als wäre es nur eine lange gerade Straße ohne Abzweige.
Vielen Dank!
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200614. Aug. 2018 · #2
Hallo cHeffe,
als wir im Juni dort waren, waren alle offiziellen Plätze belegt und so wurde auf die Tagesplätze ausgewichen. Die sind nicht schlechter, als die offiziellen Sites.
offiziell gibt es keine Überlaufplätze mehr, inoffiziell werden die aber nach First Come, First Serve vergeben. Das heißt also rechtzeitig vor Ort zu sein, dass man im Zweifel noch Zeit hat aus dem Park herauszufahren.
Alternativ würde ich die Route vom Galton-Gate direkt bis vor's Andersson-Gate fahren. Gibt es entlang der Route viel zu sehen? Sieht ja so aus als wäre es nur eine lange gerade Straße ohne Abzweige.
warum willst Du dann überhaupt in den Westen des Parks, wenn es dort "nichts zu sehen gibt"? Ich persönlich finde den Westen sehr schön. Noch weniger Touristen, viele Tiere, aber in der Tat die meisten Wasserstellen unmittelbar an der Hauptstraße. Im äußersten Westen auch landschaftlich schön, da es Berge etc. gibt.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201614. Aug. 2018 · #4
Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb:
Alternativ würde ich die Route vom Galton-Gate direkt bis vor's Andersson-Gate fahren. Gibt es entlang der Route viel zu sehen? Sieht ja so aus als wäre es nur eine lange gerade Straße ohne Abzweige.
warum willst Du dann überhaupt in den Westen des Parks, wenn es dort "nichts zu sehen gibt"? Ich persönlich finde den Westen sehr schön. Noch weniger Touristen, viele Tiere, aber in der Tat die meisten Wasserstellen unmittelbar an der Hauptstraße. Im äußersten Westen auch landschaftlich schön, da es Berge etc. gibt.
ich persönlich finde den Westen auch sehr schön, werde diese Strecke aber nicht mehr fahren. Wenige Touristen und einige Tiere kann man schon sagen, dafür aber auch eine ganz schlechte Pad. Da ihr beide von "Straße" schreibt, das ist nett ausgedrückt dafür, dass es auch mit einem Hilux nicht furchtbar bequem ist darauf zu fahren. Furchtbar beschreibt es aber ganz gut... nur nicht bequem. 😉
Aber es wäre ja zu viel verlangt, dass man die Strecke irgendwann einmal wieder einebnet. Juni 2016 war die schlecht, im April 2017 auch nicht besser und ich hatte dieses Jahr im Juni den Eindruck, dass die noch schlechter geworden ist.
Gruß Markus
CHcHeffeThemenstarter8 Beiträge · seit 201814. Aug. 2018 · #5
Danke für die Antworten schon einmal.
@travelNamibia: Vielleicht war meine Frage schlecht formuliert. Ich meinte, ob es entlang der langen geraden Route viel zu sehen gibt, da ich, wenn ich von Galton nach Andersson muss, vermutlich keine Zeit habe die Schlenker ganz im Westen bei Dolomite zu fahren. Aber ich schließe aus deiner Antwort, dass es sich schon lohnt 🙂
Kann man auch schon morgens sich einen dieser Tagesplätze reservieren und kann dann auf Tour gehen, oder muss man wirklich auf gut Glück am Nachmittag hin und muss dann auch dort bleiben?
Vielen Dank!
swisschees1'715 Beiträge · seit 200614. Aug. 2018 · #6
Hallo cHeffe
Wenn Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist, wirst Du auch im Westen Tiere sehen. Sonst ........
Ich würde nicht extra am Morgen zum Camp fahren. Falls man Dir keinen Platz gibt, kurz vor dem Gate schliessen noch einmal hin gehen. Da wird man Dich schon nicht weg schicken.
Auch wenn ich jetzt einen Shit-Storm lostrete, aber ich muss dies jetzt mal loswerden:
Wieso wird empfohlen ein Camp anzufahren, wenn man keine Reservierung hat, gemäß dem Motto "man wird euch schon nicht wegschicken".
Ja, leider werden diese Gäste nicht weggeschickt, und ja, viele legen es genau darauf an.
Aber: Gerade Olifantsrus ist ein kleines Camp mit offiziell 10 oder 12 Stellplätzen, die Infrastruktur ist auch nur dafür ausgelegt. D. h. die Sanitärräume sind vollkommen überlastet, wenn die komplette Day use area mit unangemeldeten Übernachtungsgästen zusätzlich belegt wird.
Wir haben es im letzten Jahr an 3 Nächten (die wir reserviert hatten) erlebt: Kurz vor Schließung des Gates rollen die Camper ein und belegen die Picnic Area. Es wird ja schließlich auch immer wieder empfohlen, es genau so zu handhaben. Super Idee!
Ganz ehrlich: eine bescheidene Empfehlung, vor allem für die, die rechtzeitig gebucht haben, um dieses kleine ruhige Camp als solches zu erleben.
Wenn es ein Notfall ist, kein Thema, dass jemand unangemeldet übernachtet, aber ansonsten finde ich es nicht ok.
TAtanjatanja137 Beiträge · seit 201715. Aug. 2018 · #9
Genauso sehe ich es auch.
Gerade Olifantrus. Als wir im Mai dort waren wurde abends der Generator (ohne Vorankündigung) abgeschaltet und erst um 7 Uhr wieder eingeschaltet . Heißt kein Licht (egal) aber auch kein Wasser - Wasserhähne und auch Toiletten (!). Ein No-Go meiner Meinung nach. Vor allem bis 7 Uhr. Da waren einige schon wieder bei der Abfahrt.
Der Platz war nicht ausgebucht und es war schon nicht lecker morgens 🙁. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es bei Überbelegung morgens aussieht 🤢
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201615. Aug. 2018 · #10
Hallo Tanjatanja,
tanjatanja schrieb: Gerade Olifantrus. Als wir im Mai dort waren wurde abends der Generator (ohne Vorankündigung) abgeschaltet und erst um 7 Uhr wieder eingeschaltet .
auch im Juni verstummte irgendwann das Brummen des Generators. Ich war froh darüber. Irgendwann später stellte ich dann auch fest:
tanjatanja schrieb: Heißt kein Licht (egal) aber auch kein Wasser - Wasserhähne und auch Toiletten (!).
Wasser ohne Strom gibt es nicht… 🙁
tanjatanja schrieb: Ein No-Go meiner Meinung nach. Vor allem bis 7 Uhr. Da waren einige schon wieder bei der Abfahrt.
der Generator lief aber wieder noch bevor die Sonne auf ging, also bevor das Tor wieder öffnete. Draußen fuhr aber schon ein Camper rum, was mich dann doch etwas irritierte. Wie kam der da hin bei geschlossenem Tor vor Sonnenaufgang… 🤨
tanjatanja schrieb: Der Platz war nicht ausgebucht und es war schon nicht lecker morgens 🙁.
Es kommt aber auch immer auf die Belegung darauf an. Mal davon abgesehen, dass die sanitären Einrichtungen generell nicht gerade der Hit sind verlassen manche aber auch selbige ziemlich 🤢 auch wenn fließend Wasser im Überfluss (manche nehmen selbst das wörtlich) vorhanden ist.
tanjatanja schrieb: Ich möchte mir nicht vorstellen wie es bei Überbelegung morgens aussieht 🤢
Glücksspiel… manchmal hinterlassen 20 Camper eine größere Sauerei als 24 Camper und wenn von den 10 regulären Plätzen alle mit der maximalen Personenzahl (8) belegt sind dann wäre da 80 Camper auf dem kleinen Platz mit den wenigen sanitären Einrichtungen. Wenn jetzt viele Paare gebucht haben dann ist der Platz mit 20 Leuten schon voll (bei zwei Personen pro Platz).
Gruß Markus
swisschees1'715 Beiträge · seit 200615. Aug. 2018 · #11
Hallo Grit
Klar die feine Art ist das nicht und ich habe das bis jetzt auch noch nie so machen müssen.
Aber Olifantsrus ist m.E. eine Fehlplanung von NWR. Auf einer Strecke, auf direktem Weg, von knapp 200km einen einzigen Camping mit 10 Plätze, mit etsprechender Infrastruktur zu bauen ist doch weit vom Bedarf entfernt. Ausser Halali sind die zwei anderen auch chronisch ausgebucht.
Aber Olifantsrus ist m.E. eine Fehlplanung von NWR. Auf einer Strecke, auf direktem Weg, von knapp 200km einen einzigen Camping mit 10 Plätze
na ja, vor Olifantsrus gab es gar nichts im Westen für Camper. Da sind 10 Plätze doch schon mehr als nichts 😉 Ursprünglich war der Plan auch den Westen sehr exklusiv zu halten (eben nur durch Dolomite Camp), dann wurde die Exklusivität eben durch einige wenige Campsites verringert. Vor der Öffnung des Galton Gates durfte niemand durch den Westteil alleine fahren... und nun "müssen" es auf einmal alle? Wenn in Olifantsrus oder Dolomite nichts frei ist, dann lässt man den Westen eben aus. Ging ja 100 Jahre ohne Probleme.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Sanne2'462 Beiträge · seit 200615. Aug. 2018 · #13
Letztes Jahr waren bei uns die Picnic Sites teils auch belegt. Hat uns trotz eigener Reservierung nicht gestört. Wir hatten Glück und vier Monate vor Abflug noch etwas bekommen. Nicht jeder kann seinen Urlaub 1 Jahr und länger im voraus planen.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201715. Aug. 2018 · #14
Kann ich Christian nur zustimmen. Das ist halt nicht Bettenburg-Strandurlaub und sollte es auch nicht werden. Wenn man nicht frühzeitig buchen kann, dann muss man halt mit den Einschränkungen leben. Im Endeffekt ist dieses reduzierte Angebot doch das was man dort zu finden hofft. Wenn die noch 10 große Camps in den Park bauen fragen sich alle warum man bei keinem Wasserloch mehr einen Platz bekommt. 😕 ------------
Bei uns waren letztes Jahr die Picknick-Plätze auch rappelvoll, aber gestört hat es uns nicht. Dort ist aber auch eine entsprechende Verwaltung des Camps vor Ort und dennoch... als wir Mittags kurz zum Stop da waren wurde uns geraten auf der uns zugewiesenen Site Stühle und Tisch schon mal hinzustellen, damit die Site belegt ist, wenn wir noch mal rausfahren.
Also auch die haben da schon ihre Erfahrungen gemacht. Da liegt es eigentlich auch an den Camps und der Parkverwaltung das rigoros zu unterbinden, so dass, die Leute erst gar nicht reinkommen. My 2Cents.
Absolute Zustimmung auch meinerseits. Wir sind schon seit 2007 nicht mehr im Etoscha gewesen und was ich hier in letzter Zeit so lese, wird uns wohl auch weiterhin davon abhalten. Schon damals waren wir genervt, weil etliche Gäste am Wasserloch einfach nicht mal für 10 Minuten den Mund halten können und das, obwohl sie ihn sich leider für alle hörbar, ständig mit irgendetwas essbaren vollstopften. Alles wird zum "Event" gekürt. Essen, trinken und dabei Selfies machen nimmt soviel Raum ein, dass Tierbeobachtung zur Nebensache werden. Wenn dann auch auf den kleineren Plätze, die man sich bewusst sucht, durch die ganz Schlauen mit der " Ich komm mal ganz spät an, dann können die mich nicht wegschicken" Mentalität einfallen, bleibt bei uns der Genuss von Natur, Ruhe und Sternenhimmel auf der Strecke.
Wir können auch nicht ein Jahr im voraus buchen. Das ist für uns aber kein Grund sich einen Übernachtungsplatz an begehrter Stelle zu erzwingen/ erschwindeln.
Ganz klar gilt dies nicht für die, die wirklich durch eine Panne, Unfall oder ähnliches ihren urspunglichen Weg nicht geschafft haben. Da ist selbstverständlich Kreativität und ein Auge zudrücken angesagt.
LG Lisolu
CHcHeffeThemenstarter8 Beiträge · seit 201816. Aug. 2018 · #16
Ich wollte jetzt gar nicht so eine Diskussion lostreten. Ich kenne die Situation vor Ort nicht, daher habe ich nachgefragt.
Da ich die Einwände verstehe, werde ich natürlich nicht versuchen, einen Platz auf Olifantsrus zu erschwindeln. Stattdessen am 1. Tag von Galton nach Etosha Safari Camp (oder ist Village besser?) und dann 2 Nächte auf Halali und eine Nacht Onguma Leadwood. Ist das so sinnvoll?
Danke und Grüße!
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201716. Aug. 2018 · #17
Ist auch gar nicht direkt auf dich bezogen, aber unabhängig von Namibia liest man doch sehr häufig, dass das zur gängigen Praxis wird. (auch Botswana z.B.) / Auf Dauer wird das so nicht klappen.
Aber mal zu deiner Frage: Wo wohnst du denn die Nacht davor, also bevor es zum Galton Gate geht?
Ich habe jetzt einfach mal grob Kamanjab angenommen. Von dort, über's Gate bis zum Etosha Safari Camp sind 285km direkteste Strecke. Man darf im Etosha max. 60 km/h fahren. Das geht aber bei weitem nicht immer und man verpasst natürlich auch schnell was. Ich fand's jetzt im Westen, gerade ab OlifantsRus rüber aber tatsächlich oft machbar. Dennoch wirst du den größten Teil der Strecke deutlich langsamer unterwegs sein. Weil es einfach zu rechnen ist nehme ich mal 50 km/h an. (glaub nicht der Google-Maps Zeit)
Also hast grobe 6 Stunden reine Fahrtzeit vor dir.
+ Gate rein und raus (wir waren beide Male recht alleine dort, aber gerade wenn es raus geht und du am Vet-Fence warten musst weil eine Schlange vor dir ist "kann" das dauern) >> ich rechne mal mit beidem zusammen 1 Std.
+ Pinkel- und Pausen / 30min. (Essen nehmt ihr handliches mit, was sich während der Fahrt und am Wasserloch verzerren lässt)
Sagen wir grob du hast ca. 8 Std. vor dir, mit allem drum herum, aber dabei noch keine Zeit zur Tierbeobachtung gehabt.
Was heißt das jetzt für euch? 1. Sehr früh aufstehen. Mit dem ersten Licht seid ihr auf der Straße. (also 6h gehts los) Bis zum Gate von Kamanjab fahrt ihr über Teer... 2. ...dann seid ihr, theoretisch, um 14h beim Safari Camp 3. Ihr plant spätestens um 18:00h wirklich dort zu sein. (je nachdem habt ihr dann so 40-50min. Puffer eingeplant - unsere Sundowner-Zeiten Anfang Oktober lagen bei ca. 18:50)
4. SPRICH, ihr habt max. 4 Stunden Zeit um vom obigen Weg abzuweichen und mal stehen zu bleiben und Tiere zu beobachten. 5. SPRICH, ihr müsst die Uhr sehr genau im Auge behalten bei euren Stopps. 6. Reifenwechsel kann immer vorkommen (bissel Luft ist ja geplant)
7. Ich weiß nicht ob ihr Selbstversorger seid, aber wenn du aus dem Park rausfährst zum Safari-Camp müsst ihr alles Fleisch/rohe Eier abgeben. Das musst du einplanen.
FAZIT: Sehr stressige Tour. Das Verhältnis zwischen Fahrt und Gucken ist nicht so prall. ABER, wir haben es nicht viel anders gemacht und für uns war es dennoch ok. Ich plane mir jetzt zwar auch mehr Ruhe ein, aber wir fahren beide gerne, man wechselt sich mal ab und dann geht das schon. Man muss sich da nur sehr bewusst drüber sein und der Typ dafür sein.
Da ich nicht weiß wo ihr vorher wohnt gehe ich noch mal von Kamanjab für eine Alternative aus.
Hierbei lasst ihr den Westen aus, fahrt durch's Anderson rein. Ihr habt viel weniger Kilometer im Park, aber viel mehr Zeit. Nach der ersten Schleife mach ihr eine Pause am Wasserloch in Okaukuejo. Dann geht es auf Schleife 2 und wieder raus. Da habt ihr viel zu gucken und nehmt die PADs dort unter die Reifen und ein Stück in Richtung HALALI. Dann könnt ihr auch ab HALALI voll auf den mittleren Teil konzentrieren.
Für mich entscheidend... so schön ich den Westteil fand', das beeindruckendste Wasserloch auf dem Weg war Okondeka. Das musst auslassen wenn du durchfährst. Ich würde es immer mit reinnehmen, alleine in der Hoffnung, dass es wieder so ergiebig ist. Wir hatten dort hunderte von Tieren.
Ich hoffe das hilft dir etwas weiter bei der Entscheidungsfindung. Ich habe vom Etosha die Broschüre mit detailierten Routen/Wasserlöchern etc. hier digitalisiert. Wenn du die zur Planung gebrauchen kannst, schick' mir eine Private Nachricht mit Mail-Adresse, dann schicke ich dir die zu.
Gruß, Robin
PS. In meinem Reisebericht bin ich gerade im Etosha angekommen... da könnten für dich auch ein paar interessante Infos drin sein für die Planung.
CHcHeffeThemenstarter8 Beiträge · seit 201817. Aug. 2018 · #19
Hallo Robin,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du hast richtig vermutet, die Nacht davor werden wir in der Nähe von Kamanjab sein. Prinzipiell macht uns viel fahren nichts aus und ich halte beides für machbar. Ich denke wir werden dann spontan nach Lust und Laune entscheiden, welche Route wir fahren.
Vorteil von deiner zweiten Alternative wäre sicher, dass man eventuelle Vorräte noch im Safari Camp lagern könnte und somit noch etwas länger davon hat.
Für deine Etosha Karte wäre ich dankbar. Ich schreib dir eine PN.
Grüße Matthias
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200617. Aug. 2018 · #20
Hallo Mathias,
eine Alternative wäre vielleicht das Road Site Halt Camp. Es liegt ca. 200m nördlich des Galton Gates auf der rechten Seite. Es ist wunderbar dort. Dann könnt ihr am nächsten Morgen gleich früh in den Park starten.