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Ersttätertour Nov/Dez 2018
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Hallo Guido,
dann meld ich mich wohl mal als Erster 😉
Leider kann ich dir keine handfesten Infos zu Kaokoland Region geben, wir haben es bisher nicht geschafft, dies zu bereisen, hatten es im April angedacht, aber auf Grund des Regens wieder gestrichen. Daher habe ich nur einen Einblick auf dem Papier. Mir kommt deine angedachte Zeit allerdings sehr kurz vor, da überall nur 1 Nacht eingeplant ist (außer Camp Syncro), die Straßen aber doch nicht ohne sind. Hast du auch Zeit für evt. schlechtere Passagen, Reifenprobleme, Verfahren,... eingeplant ( und natürlich zum Gucken, Staunen und Fotografieren und Stille genießen 😗 ? Auch der Weg vom Camp Syncro nach Epupa ist doch auch recht lang, da der van Zyls ja umfahren werden muß oder? Wie gesagt, bei mir nur Theorie, da kommt von erfahrenen Fahrern bestimmt konkreteres.
Generell wäre mir dein Tempo auch zu schnell, da ihr ja der Ruhe wegen fahrt, und nicht zu vergessen seid ihr Langzeitreisende, da muß man nicht alles so eng packen. Wir waren von letzten Sommer bis diesen Sommer auch im südlichen Afrika unterwegs, hatten in Namibia 3 Monate und haben das Kaokoveld leider immer noch nicht bereist (aus Wettertechnischen Gründen). 🙁
Habt ihr schon einmal so eine lange Reise gemacht und wollt ihr alles Genannte vorbuchen oder ist das nur ein grober Ablauf?
Wir haben auf unserer Tour nichts vorgebucht (außer NP) und an Hotspots (bekannte Lodgen wie Bagatell, Waterberg,..) haben wir vorher (1-4 Tage vorher) einfach nachgefragt und evt. unsere Route /Unterkunft geänder. Dies ist aber sehr selten der Fall gewesen, dafür hatten wir die Freiheit, jeden Tag zu entscheiden, wie lange wir bleiben, denn oft erschließt sich erst die Schönheit eins Ortes, wenn man da ist, von anderen Orten hatten wir mehr "erwartet" und waren froh, nach einer Nacht wieder weiter zu können. Diese Freiheit würden wir nicht aufgeben wollen und gerade bei einer langen Reise besser umzusetzten, als wenn man nur 3 Wochen Zeit hat und die Touristenhighlights abklappern will. - So, nun genug der Lobeshymnen auf die ungebuchte Freiheit 🤪 - die Entscheidung muß nun jeder selber treffen.
Wichtig für uns war am Beginn der Reise ruhig zu starten, man muß ja erst Auto, Campingablauf, Tagesablauf, sortieren, wieder besser umsortieren, ... kennenleren und wenn man zu schnell startet, hetzt man nur hinter dem Ziel hinterher und kommt nie richtig an. Das hatten wir auch zwischendurch bei der Reise, wenn zu viel und zu schnell gereist wurde brauchten wir auch wieder Zeit zum Runter kommen. Aber jeder mag da anders sein und wir hatten auch noch unsere 2 Kinder dabei. Aber das Tempo einer normalen Kurzzeitreise sollte man nicht auf eine Langzeitreise übertragen, es ist schon so eine andere Beanspruchung.
Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
Schöne Grüße
Monika
dann meld ich mich wohl mal als Erster 😉
Leider kann ich dir keine handfesten Infos zu Kaokoland Region geben, wir haben es bisher nicht geschafft, dies zu bereisen, hatten es im April angedacht, aber auf Grund des Regens wieder gestrichen. Daher habe ich nur einen Einblick auf dem Papier. Mir kommt deine angedachte Zeit allerdings sehr kurz vor, da überall nur 1 Nacht eingeplant ist (außer Camp Syncro), die Straßen aber doch nicht ohne sind. Hast du auch Zeit für evt. schlechtere Passagen, Reifenprobleme, Verfahren,... eingeplant ( und natürlich zum Gucken, Staunen und Fotografieren und Stille genießen 😗 ? Auch der Weg vom Camp Syncro nach Epupa ist doch auch recht lang, da der van Zyls ja umfahren werden muß oder? Wie gesagt, bei mir nur Theorie, da kommt von erfahrenen Fahrern bestimmt konkreteres.
Generell wäre mir dein Tempo auch zu schnell, da ihr ja der Ruhe wegen fahrt, und nicht zu vergessen seid ihr Langzeitreisende, da muß man nicht alles so eng packen. Wir waren von letzten Sommer bis diesen Sommer auch im südlichen Afrika unterwegs, hatten in Namibia 3 Monate und haben das Kaokoveld leider immer noch nicht bereist (aus Wettertechnischen Gründen). 🙁
Habt ihr schon einmal so eine lange Reise gemacht und wollt ihr alles Genannte vorbuchen oder ist das nur ein grober Ablauf?
Wir haben auf unserer Tour nichts vorgebucht (außer NP) und an Hotspots (bekannte Lodgen wie Bagatell, Waterberg,..) haben wir vorher (1-4 Tage vorher) einfach nachgefragt und evt. unsere Route /Unterkunft geänder. Dies ist aber sehr selten der Fall gewesen, dafür hatten wir die Freiheit, jeden Tag zu entscheiden, wie lange wir bleiben, denn oft erschließt sich erst die Schönheit eins Ortes, wenn man da ist, von anderen Orten hatten wir mehr "erwartet" und waren froh, nach einer Nacht wieder weiter zu können. Diese Freiheit würden wir nicht aufgeben wollen und gerade bei einer langen Reise besser umzusetzten, als wenn man nur 3 Wochen Zeit hat und die Touristenhighlights abklappern will. - So, nun genug der Lobeshymnen auf die ungebuchte Freiheit 🤪 - die Entscheidung muß nun jeder selber treffen.
Wichtig für uns war am Beginn der Reise ruhig zu starten, man muß ja erst Auto, Campingablauf, Tagesablauf, sortieren, wieder besser umsortieren, ... kennenleren und wenn man zu schnell startet, hetzt man nur hinter dem Ziel hinterher und kommt nie richtig an. Das hatten wir auch zwischendurch bei der Reise, wenn zu viel und zu schnell gereist wurde brauchten wir auch wieder Zeit zum Runter kommen. Aber jeder mag da anders sein und wir hatten auch noch unsere 2 Kinder dabei. Aber das Tempo einer normalen Kurzzeitreise sollte man nicht auf eine Langzeitreise übertragen, es ist schon so eine andere Beanspruchung.
Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
Schöne Grüße
Monika
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Ich platze vor Neid.
So lange Zeit fürs Südliche Afrika - an diesem Ziel arbeite ich noch... Geniesst es in vollsten Zügen!
Die Tour, die Ihr im Kopf habt, ist wunderbar. Natürlich hat jede(r) hier im Form seine eigenen Präferenzen. Meist mit ganz persönlichen Erinnerungen verbunden. Ich auch.
Darum würde ich an der 707 mehr Zeit investieren. Namtib ist sicher gut, prüfe ev. ergänzend auch Koiimasis. Noch besser gefallen hat mir die Gästefarm Gunsbewys. Ist aber schon 2 Jahre her, seit die zum letzen Mal da war; laut Berichten hier im Forum soll diese Gästefarm (vorübergehend??) nicht verfügbar sein. Google es trotzdem. Es ist es wert. Für mich waren die Dünen ein paar Kilometer hinter dem Hof immer wieder betörend schön. Namibia vom Schönsten.
Einsparen würde ich mir die Zeit in der Bagatelle Lodge. Schön ist die Kalahari ganz sicher, aber die Sehnsucht nach Einsamkeit, Naturgewalt und Wüsten-Landschaft würde ich mit ganzer Konsequenz in der Namibwüste zu stillen versuchen. Es wird Euch gelingen.
In Aus würde ich prüfen, ob noch ein Chalet im Eagles Nest verfügbar ist. Lüderitz nicht vergessen. Mir gefällt es um Tonnen besser als Swakopmund.
Schön, dass Ihr dass Ihr das Kaokoveld angehen wollt. Wie Ihr es geplant habt, kommt es gut. Eine weitere gute Adresse ist Marius Steiners Camp Aussicht im Nirgendwo draussen. Ob Zimmer oder Camp, beides ist blitzsauber und unkompliziert. Marius begleitete uns schon mehrere Male auf Besuchen von Himba-Dörfern. Immer sehr feinsinnig, sicher und umsichtig. Wir waren sehr gerne seine Gäste - und werden es hoffentlich bald wieder einmal sein.
Ich würde an Eurer Stelle in Namibia ganz auf die landschaftlichen Höhepunkte der Namibwüste und des Kaokovelds setzen. Tiere werdet Ihr im Südlichen Afrika noch viele sehen. Oft in reizvolleren Landschaften als im Etosha.
Sorry die Tippfehler, ich bin gerade sehr in Eile, aber Eure Reise-Aussichten sind so schön - da MUSS ich einfach etwas schreiben...:-)
Lieber Gruss
Stefan
So lange Zeit fürs Südliche Afrika - an diesem Ziel arbeite ich noch... Geniesst es in vollsten Zügen!
Die Tour, die Ihr im Kopf habt, ist wunderbar. Natürlich hat jede(r) hier im Form seine eigenen Präferenzen. Meist mit ganz persönlichen Erinnerungen verbunden. Ich auch.
Darum würde ich an der 707 mehr Zeit investieren. Namtib ist sicher gut, prüfe ev. ergänzend auch Koiimasis. Noch besser gefallen hat mir die Gästefarm Gunsbewys. Ist aber schon 2 Jahre her, seit die zum letzen Mal da war; laut Berichten hier im Forum soll diese Gästefarm (vorübergehend??) nicht verfügbar sein. Google es trotzdem. Es ist es wert. Für mich waren die Dünen ein paar Kilometer hinter dem Hof immer wieder betörend schön. Namibia vom Schönsten.
Einsparen würde ich mir die Zeit in der Bagatelle Lodge. Schön ist die Kalahari ganz sicher, aber die Sehnsucht nach Einsamkeit, Naturgewalt und Wüsten-Landschaft würde ich mit ganzer Konsequenz in der Namibwüste zu stillen versuchen. Es wird Euch gelingen.
In Aus würde ich prüfen, ob noch ein Chalet im Eagles Nest verfügbar ist. Lüderitz nicht vergessen. Mir gefällt es um Tonnen besser als Swakopmund.
Schön, dass Ihr dass Ihr das Kaokoveld angehen wollt. Wie Ihr es geplant habt, kommt es gut. Eine weitere gute Adresse ist Marius Steiners Camp Aussicht im Nirgendwo draussen. Ob Zimmer oder Camp, beides ist blitzsauber und unkompliziert. Marius begleitete uns schon mehrere Male auf Besuchen von Himba-Dörfern. Immer sehr feinsinnig, sicher und umsichtig. Wir waren sehr gerne seine Gäste - und werden es hoffentlich bald wieder einmal sein.
Ich würde an Eurer Stelle in Namibia ganz auf die landschaftlichen Höhepunkte der Namibwüste und des Kaokovelds setzen. Tiere werdet Ihr im Südlichen Afrika noch viele sehen. Oft in reizvolleren Landschaften als im Etosha.
Sorry die Tippfehler, ich bin gerade sehr in Eile, aber Eure Reise-Aussichten sind so schön - da MUSS ich einfach etwas schreiben...:-)
Lieber Gruss
Stefan
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Hallo Guido
Ich bin nicht sicher, ob ich Deine Routen-Planung richtig gecheckt habe, aber mit dem Weglassen der Bagatelle-Lodge meinte ich auf keinen Fall das Durchfahren ab Windhoek bis zum Fish River. Problemlos dagegen ist das Durchbrettern von WH bis Keetmanshoop. In der Umgebung hast Du ja eine Übernachtung eingeplant.
Obwohl ich Windhoek nicht aufregend finde, würde ich niemandem raten, ohne Übernachtung von dort loszufahren. Die Wagenübernahme, die Einkäufe all der Dinge die man in Namibia nicht mehr einfach unterwegs, sondern ausschliesslich in WH kaufen kann, braucht nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Erstmal zu schlafen und anzukommen finde ich eine gute Sache.
Gut Zeit lässt es sich - Tourismus hin oder her - im Sossusvlei verbringen. Bis man die Region zur Fuss ausgekundschaftet hat, können (schöne) Tage vergehen. Ich habe dort schon mehrmals in einen Sandsturm erlebt. An solchen Tagen siehst Du dort NICHTS und verbringst einen stattlichen Teil des Tages damit, Dir all den Sand wieder aus den Augen zu krümeln. Ein Reserve-Tag mit der Chance auf einen 2. und windstillen Versuch im Vlei kann viel bringen.
Schön ist auch der mehrtägige Aufenthalt in Aus, insbesondere in einem der Eagles Nest-Häuschen. Allein diese Aussicht am Morgen vom Bett aus ist ein Langstreckenflug wert. Zudem lassen sich dort schöne Eintages-Ausflüge nach Lüderitz und v.a. Kolmanskop machen. Beides unbedingt sehenswert. Übrigens: im Hotel Bahnhof in Aus gibt es die feinste Schwarzwäldertorte der südlichen Hemisphäre. Bis ich mit der Vitrine dort fertig war, verging schon fast ein halber Tag...
Kaokoveld - da habt Ihr mit Purros bis Camp Synchro doch schon eine ganz schöne Route geplant. GENIAL!!!
Ich beneide Dich um Dein Zeitbudget. Ich war schon oft in Namibia - leider immer in der Rolle des latent bis offenkundig gehetzten Touristen. Bloss eben einmal, da blieben wir im Camp Aussicht ganze 2 Wochen. Diese Stille, diese Einsamkeit, nur die Sonne, die Aussicht und Dein Buch... Das ist einfach schön.
Lieber Gruss
Stefan
Ich bin nicht sicher, ob ich Deine Routen-Planung richtig gecheckt habe, aber mit dem Weglassen der Bagatelle-Lodge meinte ich auf keinen Fall das Durchfahren ab Windhoek bis zum Fish River. Problemlos dagegen ist das Durchbrettern von WH bis Keetmanshoop. In der Umgebung hast Du ja eine Übernachtung eingeplant.
Obwohl ich Windhoek nicht aufregend finde, würde ich niemandem raten, ohne Übernachtung von dort loszufahren. Die Wagenübernahme, die Einkäufe all der Dinge die man in Namibia nicht mehr einfach unterwegs, sondern ausschliesslich in WH kaufen kann, braucht nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Erstmal zu schlafen und anzukommen finde ich eine gute Sache.
Gut Zeit lässt es sich - Tourismus hin oder her - im Sossusvlei verbringen. Bis man die Region zur Fuss ausgekundschaftet hat, können (schöne) Tage vergehen. Ich habe dort schon mehrmals in einen Sandsturm erlebt. An solchen Tagen siehst Du dort NICHTS und verbringst einen stattlichen Teil des Tages damit, Dir all den Sand wieder aus den Augen zu krümeln. Ein Reserve-Tag mit der Chance auf einen 2. und windstillen Versuch im Vlei kann viel bringen.
Schön ist auch der mehrtägige Aufenthalt in Aus, insbesondere in einem der Eagles Nest-Häuschen. Allein diese Aussicht am Morgen vom Bett aus ist ein Langstreckenflug wert. Zudem lassen sich dort schöne Eintages-Ausflüge nach Lüderitz und v.a. Kolmanskop machen. Beides unbedingt sehenswert. Übrigens: im Hotel Bahnhof in Aus gibt es die feinste Schwarzwäldertorte der südlichen Hemisphäre. Bis ich mit der Vitrine dort fertig war, verging schon fast ein halber Tag...
Kaokoveld - da habt Ihr mit Purros bis Camp Synchro doch schon eine ganz schöne Route geplant. GENIAL!!!
Ich beneide Dich um Dein Zeitbudget. Ich war schon oft in Namibia - leider immer in der Rolle des latent bis offenkundig gehetzten Touristen. Bloss eben einmal, da blieben wir im Camp Aussicht ganze 2 Wochen. Diese Stille, diese Einsamkeit, nur die Sonne, die Aussicht und Dein Buch... Das ist einfach schön.
Lieber Gruss
Stefan
Morgen Guido,
puh, da bin ich ja erleichtert, dass Ihr nichts vorbucht 😄 . Dann empfinde ich die Tour auch gar nicht mehr als hektisch. Hauptsächlich bezog ich mich da auch aufs Kaokoland und da ich die Befürchtung hatte, dass alles vorgebucht ist, dann entsteht nämlich schnell Stress, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Wir sind generell oft mehrere Tage geblieben oder auch mal 2 obwohl nur eine angedacht war, aber ich weiß auch, dass wir auf Grund der Kinder langsamer Reisen müssen, da wir a) Rücksicht auf ihr "Wohlbefinden"nehmen bei zu langen und häufigen Strecken, Spielzeiten, ... und b) haben wir auch noch jeden Tag Zeit für Schule aufbringen müssen. Fällt dies weg, hat man natürlich mehr Zeit zum Reisen.
Wenn ihr Ruhe und Einsamkeit sucht kann ich euch noch den Naukluftpark - Wüstensektion ans Herz legen (von Sesriem nach Swakopmund). Für uns eines der Highlights und auf jeden Fall mehr als eine Nacht einplanen, damit man dort ein bischen rumfahren, wandern und verschiedene Camps erleben kann. ( Blutkuppe und Mirabib fanden wir am schönsten, Rock Arch soll auch toll sein, haben wir aber (noch) nicht geschafft - zu wenig Zeit 😛 ).
Im Caprivi könnte man natürlich auch mehr Zeit verbringen, dort sind die Parks noch ursprünglicher und die Camps (wenn im Park vorhanden) nicht eingezäunt, aber ich kann verstehen dies aus zeitlichen Gründen bis Botswana aufzuschieben (selbst bei einer Langzeitreise kann man nicht alles sehen 😈 ).
Empfehlen kann ich dir noch im Bwabwate Park - Horseshoe-ecke die Nambwa Campsite. Da stehst du mitten im Park und kannst selber Drives zum Horseshoe machen (deine geplante Campsite ist ja auf der anderen Seite des Flußes, da bist du dann auf die Drives der Unterkunft angewiesen).
Ach ja, du hast zwischendurch einen Abstecher nach Botswana geplant ( Tsolido Hills), bei der Einreise in Namibia wird dann erneut die Road Tax fällig. Wollte dich nur drauf hinweisen.
Wenn du final nach Botswana einreist, versuch an der Grenze direkt deine ganze Aufenthaltszeit zu bekommen. Wir waren nur von 4 Wochen Bewilligung an der Grenze ausgegangen (wie im Reiseführer beschrieben) und haben garnicht versucht, mehr zu bekommen. In Maun wollten wir dann verlängern, was aber nicht so einfach war. Zum einen sagte der Beamte, dass das eigentilch an der Grenze bei der Einreise geregelt wird und zudem wollten wir 10 Tage vor Ablauf des Visums schon eine Verlängerung, dies ist aber eigentlich nur 1- 2 Tage vorher möglich. Dann wären wir aber Mitten im Nirgendwo gewesen und die nächste Imigration Office Meilen weit weg. Mit viel nettem Reden haben wir dann ne Woche mehr bekommen, die uns aber auch reichte.
Falls du noch Tips zu Botswana/Südafrika brauchst - gerne. Oder machst du da einen gesonderten Thread auf.
Schöne Grüße
Monika
P.S.
Plant nicht zu viel und zu genau, nehmt euch die Freiheit auch von euren Plänen abzuweichen, sonst rennt man nachhher nur seinen Vorstellungen hinterher. (Mein Mann mußte mich bei der Reise auch öfter bremsen, da ich der Planer bin und oft das Gefühl hatte, bes. am Anfang, da wollten wir noch hin, das noch sehen, geplant war hier nur eine Nacht, wenn wir hier jetzt länger bleiben fehlt die woanders,...) Zum Glück hat sich mit der Zeit doch eine schöne "Reiserelaxtheit" eingestellt, denn egal wie viel Zeit man hat, man sieht nie alles und muß wieder kommen. - Zu Schade aber auch 😗
puh, da bin ich ja erleichtert, dass Ihr nichts vorbucht 😄 . Dann empfinde ich die Tour auch gar nicht mehr als hektisch. Hauptsächlich bezog ich mich da auch aufs Kaokoland und da ich die Befürchtung hatte, dass alles vorgebucht ist, dann entsteht nämlich schnell Stress, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Wir sind generell oft mehrere Tage geblieben oder auch mal 2 obwohl nur eine angedacht war, aber ich weiß auch, dass wir auf Grund der Kinder langsamer Reisen müssen, da wir a) Rücksicht auf ihr "Wohlbefinden"nehmen bei zu langen und häufigen Strecken, Spielzeiten, ... und b) haben wir auch noch jeden Tag Zeit für Schule aufbringen müssen. Fällt dies weg, hat man natürlich mehr Zeit zum Reisen.
Wenn ihr Ruhe und Einsamkeit sucht kann ich euch noch den Naukluftpark - Wüstensektion ans Herz legen (von Sesriem nach Swakopmund). Für uns eines der Highlights und auf jeden Fall mehr als eine Nacht einplanen, damit man dort ein bischen rumfahren, wandern und verschiedene Camps erleben kann. ( Blutkuppe und Mirabib fanden wir am schönsten, Rock Arch soll auch toll sein, haben wir aber (noch) nicht geschafft - zu wenig Zeit 😛 ).
Im Caprivi könnte man natürlich auch mehr Zeit verbringen, dort sind die Parks noch ursprünglicher und die Camps (wenn im Park vorhanden) nicht eingezäunt, aber ich kann verstehen dies aus zeitlichen Gründen bis Botswana aufzuschieben (selbst bei einer Langzeitreise kann man nicht alles sehen 😈 ).
Empfehlen kann ich dir noch im Bwabwate Park - Horseshoe-ecke die Nambwa Campsite. Da stehst du mitten im Park und kannst selber Drives zum Horseshoe machen (deine geplante Campsite ist ja auf der anderen Seite des Flußes, da bist du dann auf die Drives der Unterkunft angewiesen).
Ach ja, du hast zwischendurch einen Abstecher nach Botswana geplant ( Tsolido Hills), bei der Einreise in Namibia wird dann erneut die Road Tax fällig. Wollte dich nur drauf hinweisen.
Wenn du final nach Botswana einreist, versuch an der Grenze direkt deine ganze Aufenthaltszeit zu bekommen. Wir waren nur von 4 Wochen Bewilligung an der Grenze ausgegangen (wie im Reiseführer beschrieben) und haben garnicht versucht, mehr zu bekommen. In Maun wollten wir dann verlängern, was aber nicht so einfach war. Zum einen sagte der Beamte, dass das eigentilch an der Grenze bei der Einreise geregelt wird und zudem wollten wir 10 Tage vor Ablauf des Visums schon eine Verlängerung, dies ist aber eigentlich nur 1- 2 Tage vorher möglich. Dann wären wir aber Mitten im Nirgendwo gewesen und die nächste Imigration Office Meilen weit weg. Mit viel nettem Reden haben wir dann ne Woche mehr bekommen, die uns aber auch reichte.
Falls du noch Tips zu Botswana/Südafrika brauchst - gerne. Oder machst du da einen gesonderten Thread auf.
Schöne Grüße
Monika
P.S.
Plant nicht zu viel und zu genau, nehmt euch die Freiheit auch von euren Plänen abzuweichen, sonst rennt man nachhher nur seinen Vorstellungen hinterher. (Mein Mann mußte mich bei der Reise auch öfter bremsen, da ich der Planer bin und oft das Gefühl hatte, bes. am Anfang, da wollten wir noch hin, das noch sehen, geplant war hier nur eine Nacht, wenn wir hier jetzt länger bleiben fehlt die woanders,...) Zum Glück hat sich mit der Zeit doch eine schöne "Reiserelaxtheit" eingestellt, denn egal wie viel Zeit man hat, man sieht nie alles und muß wieder kommen. - Zu Schade aber auch 😗
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Wenn nichts fix ist, habt Ihr ja alle Freiheiten der Welt, zu verlängern oder zu verkürzen. Ich würde nur bei einigen Camps, die nur 2 oder 3 Stellplätze haben, vorher anrufen, um dann nicht abends noch suchen zu müssen. Das betrifft z.B. Mavunje (unbedingt besuchen!), Klein Aus Vista (lief bei uns nur noch über Anfrage), ...
Die Strecke Camp Syncro bis Epupa ist für einen Tag was für ganz sportliche. Wir sind einen Tag von Camp Syncro bis Marble Camp und am nächsten Tag dann bis Opuwo gefahren, die Strecke, die Ryan und Sarah auch immer zum einkaufen genommen haben, es wird also die kürzeste sein. Das an einem Tag finde ich schon heftig, und dann noch von Opuwo nach Epupa, puh, geht vielleicht nicht alles im Hellen.
Ansonsten: so lange in Afrika sein zu können, ist beneidenswert und dazu noch, sich ein wenig treiben zu lassen, toll, viel Freude.
Viele Grüße
Karin
Die Strecke Camp Syncro bis Epupa ist für einen Tag was für ganz sportliche. Wir sind einen Tag von Camp Syncro bis Marble Camp und am nächsten Tag dann bis Opuwo gefahren, die Strecke, die Ryan und Sarah auch immer zum einkaufen genommen haben, es wird also die kürzeste sein. Das an einem Tag finde ich schon heftig, und dann noch von Opuwo nach Epupa, puh, geht vielleicht nicht alles im Hellen.
Ansonsten: so lange in Afrika sein zu können, ist beneidenswert und dazu noch, sich ein wenig treiben zu lassen, toll, viel Freude.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Toll so eine lange Reise. Ich bin neidisch
Ich lese das ihr zur Fish River Lodge wollt. Wir waren dort zwei Nächte und waren begeistert .
Wir haben aber ca 5 Monate vorher gebucht und hatte große Probleme was zu bekommen . Direkt über die Lodge war da schon alles ausgebucht. Wir haben im dann Internet gesucht und über DerTour noch buchen können.
Dort werden auch Wanderungen und Fahrten in den Canyon angeboten . Da waren zwei Nächte schon nötig weil man erst am frühen Nachmittag zurück war.
Meines Wissens kann man allein nicht in den Canyon sondern nur am Rand etwas wandern.
Ich lese das ihr zur Fish River Lodge wollt. Wir waren dort zwei Nächte und waren begeistert .
Wir haben aber ca 5 Monate vorher gebucht und hatte große Probleme was zu bekommen . Direkt über die Lodge war da schon alles ausgebucht. Wir haben im dann Internet gesucht und über DerTour noch buchen können.
Dort werden auch Wanderungen und Fahrten in den Canyon angeboten . Da waren zwei Nächte schon nötig weil man erst am frühen Nachmittag zurück war.
Meines Wissens kann man allein nicht in den Canyon sondern nur am Rand etwas wandern.
Hallo Seyko,
wow, was für eine beeindrukende Tour!
Wenn ich das richtig lese, willst du vom Camp Syncro - (3Tage Aufenthalt) in einem Tag bis zu den Epupa Falls und das über die Tonnenroute fahren? Ich denke nicht, dass das klappt. Bei deinem ersten Post wolltest du von Camp Syncro nach Opuwo in einem Tag fahren, selbst das ist suboptimal. Wir waren heuer im Mai die Strecke gefahren, haben zwischen Camp Syncro und Epupa Falls 3 Übernachtungen gemacht: die erste am Nadas Trockenrevier (nach der Tonnenroute), die 2. am Hoarusibufer an der D3707 und die 3. in Opuwo. Die D3707 ist saumäßig zu fahren und ich glaube kaum, dass sie bis Ende des Jahres "gut" sein wird.
Gruß Pascalinah
wow, was für eine beeindrukende Tour!
Wenn ich das richtig lese, willst du vom Camp Syncro - (3Tage Aufenthalt) in einem Tag bis zu den Epupa Falls und das über die Tonnenroute fahren? Ich denke nicht, dass das klappt. Bei deinem ersten Post wolltest du von Camp Syncro nach Opuwo in einem Tag fahren, selbst das ist suboptimal. Wir waren heuer im Mai die Strecke gefahren, haben zwischen Camp Syncro und Epupa Falls 3 Übernachtungen gemacht: die erste am Nadas Trockenrevier (nach der Tonnenroute), die 2. am Hoarusibufer an der D3707 und die 3. in Opuwo. Die D3707 ist saumäßig zu fahren und ich glaube kaum, dass sie bis Ende des Jahres "gut" sein wird.
Gruß Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
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Wir sind vom Marble Camp bis Opuwo, es war ziemlich rappelig und dadurch anstrengend, aber für einen Tag war es für uns ok. Camp Aussicht ist nicht so arg viel weiter, Ihr fahrt ja von der D3707 auf der C43 nach Süden anstatt nach Norden. Vom Abzweig bis Opuwo sind es laut Google 25 km, bis Camp Aussicht 58 km. Das sollte gehen.
Viele Grüße
Karin
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
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Hallo Guido,
Das kann natürlich sein.
Wir waren im Mai dort und haben die Canyonfahrt gemacht. Andere Gäste die verschiedenen Wanderungen
Ich könnte mir vorstellen, dass die Fahrten evtl. stattfinden und die Wanderungen wegen der Hitze nicht
Das kann natürlich sein.
Wir waren im Mai dort und haben die Canyonfahrt gemacht. Andere Gäste die verschiedenen Wanderungen
Ich könnte mir vorstellen, dass die Fahrten evtl. stattfinden und die Wanderungen wegen der Hitze nicht
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