Erstlingstour Namibia September/Oktober 2019

15 Antworten · 2'607 Aufrufe · gestartet 10. Juni 2018 von raynolds
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Themenstarter22 Beiträge · seit 201810. Juni 2018 · #1
Hallo,
ich bin neu hier (lese aber schon seid einiger Zeit mit)
Wir wollen im Mitte September 2019 mit einem 4x4 Camper und Dachzelt für fast 4 Wochen Namibia bereisen.
Da ich gelesen habe man sollte rechtzeitig planen bzw. buchen bin ich schon fleißig an der Arbeit.
Flüge lassen sich schon buchen (Condor ca 800€ p.P.) ich denke der Preis dürfte OK sein.
Jetzt bin gerade daran unsere Tour festzulegen damit ich auch schon die Campingplätze buchen kann.
Da ich vermutlich nur einmal Namibia bereisen werde (persönliche Gründe) versuche ich in den knapp 4 Wochen einiges zu sehen.
Hier mal eine Vorab Planung (Was sagt ihr dazu?)
1. Tag Ankunft in Windhoek, Camper Übernahme, einkaufen und ein wenig Sightseeing.
Am nächsten Tag soll es dann Richtung Kalahari gehen.
2 Nächte Bagatelle Kalahari Game Ranch
1 Nacht Ketmannshoop => Köcherbaüme/Giants Playground
1 Nacht Fish River Canyon
danach würden wir gerne zum Oranje River fahren.
Ich hatte mir gedacht über Ai-ais und dem Gamchab Trail Richtung Aussenkehr zufahren.
Jetzt ist mir nur nicht klar wo wir übernachten sollen.
Gibt es dort Campingplätze oder würdet ihr bis Rosh Pinah fahren? (gibt es dort die Möglichkeit unter zukommen?)
Komplett durchfahren nach Klein Aus Vista macht wahrscheinlich wenig Sinn ?
Was würdet ihr machen?
3 Nächte Klein Aus Vista =>Tagesausflug Lüderitz und Kolmannskuppe den anderen Tag würden wir für dort angebotene Wanderungen nutzen.
1 Nacht D707 =>Namib Desert Lodge ,Koiimasis oder Kanaan Desert Retreat
2 Nächte Sesriem
Auf dem Weg nach Swakopmund wollte ich über den Spreetshoogte Pass und Gampberg Pass zur Rooiklip Campsite oder Namib Valley Camp Site fahren und dort 1 Nacht verbringen
Ist das so zu machen,kennt jemand diese Campingplätze?
3 Nächte Swakopmund
Richtung Etosha NP dachte ich jeweils eine Nacht an der Spitzkoppe am Brandberg und in Palmwag zuverbringen.
Die tägliche Fahrzeit dürfte nicht so lang sein, sodass wir noch reichlich Zeit haben Unternehmungen dort zumachen.
Wie seht ihr das?
4 Nächte Etosha NP => hier bin ich mir auch unsicher wie wir den Aufenthalt gestalten sollen.
Ich dachte über das Galton Gate in den Park fahren,dann auf den Campingplätzen Olifantsrus Camp,Okaukuejo Camp,Halali Camp und Namutoni Camp jeweils 1 Nacht zu verbringen und dann über das von Lindequist Gate den Park wieder zu verlassen (Richtung Waterberg)
Macht das Sinn?Was meint Ihr?
Letzte Station soll Waterberg sein => wo kann man am besten übernachten um z.B. zu Wandern ?
Da noch nichts gebucht ist, bin ich für alles noch offen und hoffe auf Eure Ratschläge bzw. Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten.
Schon mal vielen Dank für Eure Unterstützung!
6'152 Beiträge · seit 200610. Juni 2018 · #2
hallo raynolds,
herzlich willkommen im Forum. Kompliment, Du hast eine super Hausarbeit gemacht, ich persönlich finde die Tour super und rund und für 4 Wochen ausgewogen. Meine Tipps zur Route bzw. Campsite. Fish River unbedingt 2 Ü einplanen, am Oranje gibt es in Norotshama und Felix Unite Campsite, von da kannst Du dann über Aussenkehr und Rosh Pinah nach Klein Aus Vista lokker fahren, ich würde in Klein Aus 2 Ü planen und 1-2 in Lüderitz, denn man unterschätz es was man in Lüderitz sehen und machen kann. Ebenso an der D 707 auch 2 Übernachtungen, kenne alle drei Campsite , würde mich zwischen Namtib und Koiimasis entscheiden. Die Tour von Sesriem über Spreeghoogte zur Roiiklip Campsite zu fahren ist eine super Idee haben wir auch schon gemacht, die Campsite bei Roiklip liegen super mit einem fantastischen Weitblick. Etosha würde ich aufteilen, Olifantrus, Okaukuejo und dann ausserhalb von Namutoni - Onguma Camp. Beim Waterberg wird die Campsite der Waterberg Wilderness gelobt. Schau sie Dir mal an, ich kenne nur die Lodge , man kann dort sehr schöne Wanderungen aufs Plateau machen.
Schönen Sonntag und sonnige Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 10. Juni 2018
210 Beiträge · seit 201711. Juni 2018 · #3
Hallo,
schau doch mal in meinen threat über unsere Erfahrungen, da steht auch kurz UNSERE Meinung zu den campsites.

Die campsite Namibs Valley kann ich Dir nur empfehlen!! Ebenso Koiimasis, hat uns sehr gut gefallen.

Grts
Marianne
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia 2017 Stippvisite im Iran
zuletzt bearbeitet 11. Juni 2018
Themenstarter22 Beiträge · seit 201811. Juni 2018 · #4
@Hanne besten Dank für die Antwort,wo würdest Du Tage weg nehmen um z.B. 2 Nächte am Fish River Canyon zu verbringen?
Ist die Strecke Sesriem über den Spreeghoogte Pass sehr Steil?
Ich habe im Reiseführer gelesen 22% Steigung ,ist das gut zu machen?
Von der Campsite Halali hälst Du nichts?
@Marianne hab mir mal Deine Erfahrungen angeschaut,da kann ich bestimmt was mit anfangen.
Danke für Eure Tipps
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2018 · #5
hallo raynolds,
ja wo einsparen, in Swakopmund nur 2 Ü dann entscheiden ob Spitzkoppe oder Brandberg. Du könntest auch den Ostteil Etosha weglassen , dann würde Palmwag wegfallen , Einfahrt Okaukuejo 2 Ü und ausserhalb. Halali habe ich ausgelassen, weil von Olifantrus wäre es zu weit, deshalb Okaukuejo bei nur 4 Übernachtungen muss man sich entscheiden. und abspecken. Die Strecke von Sesriem über den Spreeghoogte Pass ist gut zu fahren , zwar steil aber gepflastert. Wir haben da schon öfters Kleinwagen z.B. Polo usw. hoch fahren gesehen, geht gut. Was für ein Auto hast Du. Ich persönlich finde die Umgebung von Okaukuejo und Namutoni sehr spannend, viele Wasserlöcher und Tierreich.
Beim Fish River Canyon ist die Hobas Campsite schön, schau doch mal in den Reisebericht von take-off - Süd-Süd-Richtersfeld die haben eine Campingtour gemacht, da kannst Du sicherlich Dir Anregungen holen.
Ich glaube bei 4 Wochen musst Du garnicht soviel einsparen, mach einfach mal einen Plan mit den Stationen und die Tage dazu, dann siehst Du wieviel Zeit Du brauchst, wo möchte ich unbedingt hin, wo plane ich einen reinen Fahrtag ein um von A nach B zu kommen, das hilft einem schon , dazu wünscht Dir viel Spass und beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2018
210 Beiträge · seit 201712. Juni 2018 · #6
Hallo Raynolds,
Wenn Du einsparen musst würde ich nur 2 Nächte in Swakop bleiben. Uns hat besonders der Westteil von Etoscha (Einfahrt Galton Gate) und Olifantsrus gut gefallen, wir haben sehr viele Tiere in diesem Teil des Parkes und zwischen Olifantsrus und Okaukuejo gesehen. Zwischen Okaukuejo und Halali eher weniger, aber das ist immer wieder anders!
Die campsites im park sind nicht besonders schön, aber man schläft ja nur dort. Halali fanden wir nicht so schlecht, für den Zweck der Übernachtung gut geeignet. Die letzte Nacht dann in Onguma ausserhalb des Parkes. Das ist nicht nur billiger, sonder auch schöner.
Die Nächte zwischen Swakop und Etoscha haben wir so gestaltet: Spitzkoppe, Omandumba, Khoraxis, Hoada.
Ich würde in Deinem Falle Spitzkoppe, Madisa und Hoada nehmen. Das verteilt die Strecke etwas besser und Du kannst den Brandberg auf dem Weg nach Madisa "mitnehmen". Zwischen Madisa und Hoada hast Du genug Zeit um Twijfelfontein anzusehen.
Grts
Marianne
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia 2017 Stippvisite im Iran
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2018
Themenstarter22 Beiträge · seit 201812. Juni 2018 · #7
Hallo,
ich habe gestern eine Anfrage bei Safari Car Rental gestellt, heute kam die Antwort ich werde einen Hilux 4x4 3.0 TD Auto
mit Dachzelt nehmen.(Ich glaube zu einem fairen Frühbucherangebot)
Ich hatte ja 3 Nächte in Swakopp geplant,weil ich mir dachte einen Tag zum Cape Cross zu fahren und den anderen Tag dann den Welwitschia Drive ab zu fahren.An den Tagen würden sich wahrscheinlich noch andere Organisierte Touren einbauen lassen.
Beim genauen betrachten macht es vielleicht mehr Sinn den Welwitschia Drive auf der Hinfahrt vom Rooiklip Camp nach Swakopp einzubauen.Eventuell kombiniert mit der Route über D1998/D1982 und D1985.
Ist das Kilometermäßig und zeitlich zuschaffen?
Und auf dem Weg zur Spitzkoppe könnte man doch über Cape Cross fahren,oder?
So hätte ich 2 ganze Tage um ohne Stress 1bis2 organisierte Touren zumachen und die Stadt zu erkunden.
Den dann gewonnen Tag könnte ich dann zusatzlich am Fish River Canyon verbringen oder auf der D707 (dort dann je eine Nacht auf Namtib und Koiimasis.)
Der Etoscha NP bereitet mir noch Schwierigkeiten.
Ich wollte ja über das Galton Gate in den Park und mich dann jeden Tag bis zum Lindequist Gate vorarbeiten.
Sollte man nicht besser einen oder zwei Stützpunkte haben z.B. Halali und oder Okaukuejo und dann jeweils einmal nach Osten und dann nach Westen auf Pirschfahrt gehen?
Liebe Grüße
79 Beiträge · seit 201812. Juni 2018 · #8
Hallo Raynolds,
wir haben Cape Cross genau an dem Tag besucht, an dem wir von Swakop zur Spitzkoppe gefahren sind. Das war gut machbar und hat noch den Vorteil, dass man es vom Wetter abhängig machen kann, ob man Cape Cross anfährt oder nicht. Bei uns war strahlende Sonne und die schiere Menge an Tieren unglaublich (der Gestank allerdings auch). Ein unvergessliches Erlebnis, obwohl wir schon andere Robbenkolonien gesehen haben.
SCR können wir uneingeschränkt empfehlen, die Autos waren toll und sehr zuverlässig, der Service prima auch unterwegs und Übergabe sorgfältig, sowie Rückgabe ebenso gut.
In Etosha fanden wir Olifantsrus den "besten" Campingplatz, da weit weniger überlaufen als die anderen Plätze, und bei uns waren die Sichtungen im Westteil des Parks zu unserer Reisezeit erheblich besser als im Ostteil. Statt Namutoni waren wir auch in dem hier im Forum immer wieder empfohlenen Onguma, wo es uns so gut gefallen hat, dass wir schon bereuten, dort keine zwei Nächte zu haben.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter
Viele Grüße von der kleinen Hexe
1'014 Beiträge · seit 201612. Juni 2018 · #9
Im Etosha würde ich nur übernachten, wenn Du großen Wert auf das beleuchtete Wasserloch legst. Wenn nicht, bieten die Camps außerhalb des NP ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis. Von dort aus morgens in den Park zu fahren ist problemlos möglich.

Yanjep
Themenstarter22 Beiträge · seit 201812. Juni 2018 · #10
Hallo kleine Hexe,
danke für die Antwort,wie habt ihr das gemacht?
Beschreib mir doch mal Euren Parkaufenthalt ,wo seid Ihr in den Park, wie lange wart ihr wo?
Seid ihr durch den Park von West nach Ost gefahren?
Wo genau ist das Onguma Camp (ich hab bei mapsme mehrere zur Auswahl)?
schon mal danke für deine Antwort
Themenstarter22 Beiträge · seit 201812. Juni 2018 · #11
Hallo Yanjep,
ich weiß nicht,habe aber gerade auch hier im Forum gelesen, dass viele unbedingt im Park übernachten wollen auch gerade wegen dem "highlight" beleuchtet Wasserlöcher!
Als Ersttäter bin ich mir halt total unsicher,möchte auch nichts versäumen,deswegen ist es im Moment schwierig für mich den Etoscha NP zu planen.
1'014 Beiträge · seit 201612. Juni 2018 · #12
Kommt halt drauf an, was Dir wichtig ist. Ich fand die Einrichtungen innerhalb der Camps nicht überzeugend. Wir hatten reserviert und bezahlt, haben uns aber entschlossen, lieber außerhalb zu nächtigen. Das Wasserloch soll aber dem Vernehmen nach am Abend gut von Nashörnern und Co. besucht werden. Mach es halt nach Deinem Bauchgefühl, jeder hat andere Prioritäten. Viel falsch machen kannst Du mit den Camps innerhalb des Parks auch nicht. Es gibt halt außerhalb schönere mit mehr Comfort, aber ohne Wasserloch.

Yanjep
79 Beiträge · seit 201813. Juni 2018 · #13
Hallo Raynolds,
wir sind über das Galton Gate in den Etosha rein (hatten schon sehr schöne Sichtungen bei der Einfahrt und ohne viele andere Touristen), waren zwei Tage in Olifantsrus, dann eine Nacht Okaukuejo, eine Nacht Halali, dann eine Nacht Onguma Leadwood Campsite. Es gibt auch noch andere Campsites in Onguma, an diesem Campsite hat uns gefallen, dass man zu Fuß zur Lodge gehen kann, gegen Anmeldung auch ganz hervorragend essen kann oder Pool/Internet mitbenutzen darf. Von Olifantsrus aus haben wir Gamedrives in den Westen gemacht (i.W. bis Dolomite Camp) und viele Tiere, aber wenig Touristen gesehen. Je weiter wir nach Osten kamen, desto mehr "weiße Elefanten" (weiße Toyota Hilux) gab es. Sichtungen am Wasserloch in Olifantsrus: Nashorn, Sichtungen am Wasserloch in Okaukuejo: drei Nashörner, Sichtungen am Wasserloch in Halali: Elefanten, mal einzeln, mal in ganzen Herden. Dafür gibt es halt nie eine Garantie. Natürlich sind die Camps im Park nicht so komfortabel und werden sehr lieblos geführt, aber die Wasserlöcher am Abend würde ich nicht missen wollen, dafür würde ich jederzeit wieder etwas weniger Komfort in Kauf nehmen. In Halali haben wir einen geführten Night Game Drive gemacht (ca. 3 Std.), den der Guide für wenig ergiebig hielt, wir fanden die vielen Eulen, die wir gesehen haben, aber spannend. Mehr ist allerdings auch nicht richtig in Erinnerung geblieben. Pool in Okaukuejo war wenig einladend, da einer teilweise abgelassen und der andere trübes Wasser hatte. Pool in Halali dagegen war recht nett und groß genug zum richtig schwimmen. Wir haben übrigens mehrere Leute getroffen, die in Okaukuejo Essen gegangen waren und sich dabei gründlich den Magen verdorben hatten. Wir haben, außer in Onguma, immer selbst gekocht, alles mitgebracht und es musste wegen Vet Fence am Ost-Ausgang auch alles Fleisch aufgegessen sein.
897 Beiträge · seit 201513. Juni 2018 · #14
Also auf der Condor Seite steht, dass Flüge nur bis April 19 buchbar sind ...?

LG yvy
https://www.yp-travel-photography.de/andere-afrikanische-l%C3%A4nder/uganda-2025-gorillas-im-nebel/ https://www.yp-travel-photography.de/andere-afrikanische-l%C3%A4nder/madagaskar-2024-nosy-be/ https://www.yp-travel-photography.de/nord-und-mittelamerika/costa-rica-2024-pura-vida-2/ https://www.yp-travel-photography.de/andere-afrikanische-l%C3%A4nder/seychellen-2023-zur%C3%BCck-im-paradies/ https://www.yp-travel-photography.de/nordamerika/costa-rica-2022-pura-vida/ https://www.yp-travel-photography.de/andere-afrikanische-l%C3%A4nder/tanzania-2022-safari-in-der-serengeti-und-sansibar/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/namibia-2019-der-tierreiche-norden/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/namibia-2015-der-trockene-s%C3%BCden/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/sansibar-2019-hakuna-matata-auf-der-gew%C3%BCrzinsel/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/mauritius-2017-trauminsel-im-indischen-ocean/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/s%C3%BCdafrika-2018-19-jahreswechsel-an-der-gardenroute-2/ https://www.yp-travel-photography.de/afrika/s%C3%BCdafrika-2016-in-style/
425 Beiträge · seit 201813. Juni 2018 · #15
Guten Morgen yvy
ich habe vorgestern Flüge bei Condor für einen späteren Zeitpunkt gebucht. Der Flugplan für Sommer 2019 ist verfügbar.
Herzliche Grüße
Georg
Themenstarter22 Beiträge · seit 201813. Juni 2018 · #16
Hi,
wenn du im Buchungssystem mal Frankfurt Windhoek eingibst und bis September vor klickst
wirst Du sehen das Condor fliegt aber an nur 2 Tagen hin und an anderen 2 zurück!
Das deckt sich auch mit den Infos meines Reisebüros!
Aber trotzdem danke!