RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201826. Mai 2018 · #1Liebes Forum,
Ich bin seit ein paar Wochen mit der Planung unserer ersten Namibiareise beschäftigt für July 2019. Wir sind eine kleine Familie (aus der Westschweiz...sorry für mein Deutsch) mit einem Kind (8 Jahre im 2019) und wir haben dafür 30 Tage. Ich habe das Auto (Hillux mit Dachzelt) schon gebucht sowie ein Paar Campingplätze. Für die Routenplanung habe ich mich an den Post „Ersttäterrouten“ - 3 Wochen orientiert und habe auch viel Reiseberichte hier gelesen. Darauf basierend habe ich Epupa und NamibRand addidiert. Eine 2Tag-Etappe muss ich noch und ich kann nicht zwischen Erongo oder Kunene River Lodge entscheiden. Was wäre Ihrer Erfahrung nach das sinnvollste und komplementärste. Ich möchte gern mit der Buchung weiterfahren, aber ich kann die Planung nicht fertigmachen und brauche dafür Ihre Hilfe !
Also Unsere Route zum heutigen Zeitpunkt:
Windhoek (1N)
Bagatelle Kalahari (CS - 2 ÜN)
Klein-Aus-Vista (CS - 2 ÜN)
Koiismasis Ranch (CS - 2 ÜN)
NamibRand Family Hideout (CS - 2 ÜN) - gebucht
Sesriem NWR (CS - 2 ÜN) -schon gebucht
Swakopmund (Hotel/Pension ? - 2 ÜN) - wir wollen hier keine Desert- Ausflüge machen nur ein „Meer-Ausflug“
Spitzkoppe ( CS - 1 ÜN)
Option 1 : Hier 2 ÜN Erongo ?
Twyfelfontein- Mowani ? (CS - 2 ÜN)
Grootberg Lodge (Lodge - 1 ÜN)
Khowarib (CS - 2 ÜN)
Epupa Falls (CS Epupa Camp ? - 2 ÜN)
Option 2 : Hier 2 ÜN Kunene River Lodge
Etosha- Olifantrus (CS - 1 ÜN) - Schon gebucht
Etosha Okaukuejo (CS - 2 ÜN) -schon gebucht
Etosha Halali (CS - 1 ÜN)- Schon gebucht
Onguma (CS ? - 1 ÜN)
Mount Etjo oder Okonjima (CS - 2 ÜN)
Also Erongo oder Kunene River Lodge oder sollte ich die 2 Nächte noch anderswo einschieben? Ich kann das aber nur nach Sesriem und vor Etosha (insgesamt 12 Bernachtung für diese Strecke)...
Und noch eine letzte Frage : mit einem Kind und auf Campingplatz würden Sie mir Mount Etjo oder Okonjima für 2 Tage am Ende empfehlen?
Ich freue mich Sie zu lesen und herzlichen Dank für Ihre Hilfe !
Sybille
binca751'567 Beiträge · seit 201526. Mai 2018 · #2Hallo Sybille,
Erongo! Ich würde mit Kind unbedingt fürs Erongogebirge plädieren! Wir waren mit unseren beiden im gleichen Alter auf Omandumba und die Jungs haben drauf bestanden, dass diese Farm unbedingt zwingend ein zweites Mal besucht werden muss... 😗
Wir lieben das Land der Kullerkugeln, unsere Jungs konnten klettern ohne Ende und wir haben in beiden Jahren die San auf dem Farmgrundstück besucht. Das war für alle ein ganz tolles Erlebnis! 🤩
Näheres (auch Fotos) findest du in meiner Signatur.
Gruß
Bianca
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201827. Mai 2018 · #3Hallo Bianca,
Besten Dank für deine Antwort. Ich hatte schon deinen sehr schönen Reisebericht gelesen, und war von den Foto bei der San mit deinen Kindern beeindruckt ! Ich kann mich vorstellen, dass es ein Erlebniss war.
Am Anfang hatte ich 2 Nächte in der Kunene River Lodge geplant, um nicht „nur“ für 2 Nächte ganz nach Norden zu fahren. Aber beim Lesen von Reiseberichten hatte ich auch den Eindruck, dass für Kinder wirklich toll wäre, nach Ameib zu fahren. Aber Ameib wurde geschlossen....und hatte wieder an Kunene gedacht ...
Jetzt bin ich sicher geworden, dass Erongogebierge mit Kinder nicht verpasst werden sollen. Ich werde also Option 1 einplanen ! Ich habe auch hier im Forum über eine Höhle Campingplatz auf Omanduba Farm gehört. Werde ich versuchen zu buchen.
Noch besten Dank, um Zeit genommen zu haben, den Reisebericht zu schreiben und meine Frage zu beantworten.
Gruss
Sybille
Tidou463 Beiträge · seit 201527. Mai 2018 · #4Hallo Sybille,
Ich würde auch ins Erongo Gebierge gehen. Wir waren bei Ameib und es hat uns super gefallen. Unsere Kinder sind zwar erwachsen, aber wir hatten viel Spaß in dem Gebierge zu wandern und zu klettern. Bei unserer zweiten Reise (mit meinen Eltern) waren wir in der Erongo Wilderness Ldge. Die ist wirklich toll, aber man kann dort nicht campen. In Ameib waren wir auf der Campsite, aber die ist ja jetzt leider geschlossen. Omandumba ist da sicherlich eine gute Lösung.
Wir sind auch aus der Westschweiz. Ich habe einen Reisebericht in einem anderen Forum (französisch) geschrieben, da es für mich sehr schwierig wäre so einen Bericht auf deutsch zu schreiben. Wenn du Lust hast, kann ich dir den Link per MP schicken.
Du hast eine tolle Reise geplant! Wir waren noch nie im Mont Etjo, aber letzten Herbst waren wir in Okonjima. War sehr schön, aber ist vielleicht nicht so toll mit einem Kind. Ich glaube, dass man dort gewisse Aktivitäten mit Kindern unter 12 Jahren nicht machen darf. Du musst dich mal erkundigen.
Liebe Grüße
Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201828. Mai 2018 · #5Hallo Carmen,
Besten Dank für deine Antwort ! Deine Reiseberichte sind die ersten die ich gelesen habe, wenn ich meine Vorbereitung angefangen habe, und sind unglaublich schön und informativ. Ich habe bis jetzt nicht viel gepostet, weil ich drin und auch hier im Forum soviel Info gefunden habe.
Jetzt bin ich wirklich davon überzeugt, dass wir nach Erongo fahren werden.
2 Tage in Okonjima mit einem Kind wenn wir an den Aktivitäten nicht teilnehmen können ist sicher nicht die beste Option. Ich werde mich Mount Etjo noch ein bisschen näher anschauen.
Noch herzlichen Dank und viele Grüsse,
Sybille
WIwindgeist1 Beiträge · seit 201831. Mai 2018 · #6Liebe Carmen,
würdest Du einmal über meine Planung schauen ?
Wir sind Neulinge in Namibia.
1 x Südafrika, sonst vorwiegend Asien, Himalaja...
Plane ich ok oder zu Kleinteilig , langweilig ?
Wir haben ein normales Auto, und uns mit Unterkünften aufgrund zu später Planung bzw. teilweise auch zu hohen Kosten der Lodgen ( bei 200 Euro ist bei uns wirklich Schluss ) ganz gut arrangiert.( Farmen und Camps )
Wir möchten nicht nur Auto fahren und bewegen uns sehr gerne.
Vor allem die Zeit nach Swakopmund bis Etosha kann ich nicht einschätzen. Könnt Ihr mal schauen bitte ?
Nach Ankunft direkt nach
2 ÜN Hoachanas ankommen und Kalahari
1ÜN Hardap-Hammerstein für Sossusvlei
2 ÜN Maltahöhe für Wandern Nauklip
3 ÜN Swakopmund
2 ÜN Evening Shade Omaruru
2 ÜN Madisa Camp wandern Brandberg
2 ÜN Outjo für Ugab und Vingerclip
1 Frei für Zeitraum nach Swakopmund vor Etosha bzw. Etosha? Warteliste
1 ÜN Etosha Okaukuejo
1ÜN Halali Etosha
2 ÜN bei Waterberg
1ÜN Windhoek
Darf ich kurze Meinung hören ? Nehme gerne Tipps entgegen..zwischen Swakopmund und Etosha.
Schönes Wochenende
Heike
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200631. Mai 2018 · #7Hi Heike,
willkommen im Forum.
Es wäre übersichtlicher und sinnvoller, wenn Du einen eigene Thread aufmachen würdest. Dann am besten hier den Beitrag einfach "leeren".
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Topobär5'479 Beiträge · seit 200931. Mai 2018 · #8Hallo Sybille,
ich würde Dir bei der Verplanung der beiden Tage zu einem "sowohl als auch" raten.
Die eine Nacht würde ich dazu nutzen, auch bei der Spitzkoppe 2 Nächte zu verbringen. Das Gelände dort ist ein großer Abenteuerspielplatz, wo man sich gut beschäftigen kann. Landschaftlich ist es dort ähnlich, wie im Erongo-Gebirge.
Die andere noch zu verplanende Nacht würde ich auf der Kunene River Lodge verbringen. Ihr könnt auf der D3700 entlang des Kunene von den Epupa Falls zur Kunene River Lodge fahren. Dann seit Ihr so rechtzeitig dort, dass Ihr bei Interesse auch noch eine Sundowner-Bootstour auf dem Kunene mitmachen könnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr auf diese Weise die lange Fahretappe von den Epupa Falls nach Olifantsrus auf zwei Tage aufteilen könnt.
Alles Gute
Thomas
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201804. Juni 2018 · #9Hallo Thomas,
Komischerweise hatte ich nie gedacht 2 Nächte bei der Spitzkoppe zu bleiben...vielleicht weil die Campingplätze immer als sehr einfach beschrieben werden sind. Aber das ist eine sehr gute Idee ! Von Vorteil wäre auch dass, wir am ersten Tag von Swakopmund auch noch zuerst Ameib (Bull’s Party möchte ich wirklich sehen) besuchen könnten, wenn es im 2019 wieder offen ist...und dann am 2. Tag Spitzkoppe selbst. Mit einem Guide kann man dort auch viel sehen.
Noch besten Dank und viele Grüße
Sybille
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201814. Juli 2018 · #10Endlich haben wir uns für Omandumba entschieden und haben dort 2 Nächte gebucht. Das scheint wirklich super für Kinder.
In Spitzkoppe werden wir also wie geplant nur eine Nacht verbringen, weil länger ohne Dusche mit einem Kind zu bleiben uns schwierig scheint 😉
Und Kunene River Lodge hat auch für 2019 die Preise (Festunterkunft) erhöht. Wir campen aber wollten trotzdem einige Nächte in Lodge/Guestfarm verbringen und Omandumba ist ideal dafür (für unseres Budget !).
Noch herzlichen Dank für jure Hilfe.
Noch eine Bemerkung:Fast alles ist jetzt gebucht; Grootberg war schon 14 Monaten im Voraus ausgebucht; ich habe Barchan Dune Retreat für eine Nacht zwischen Sesriem und Swakopmund gebucht.Und dann gehen wir direkt vom Mowani campsite zum Khowarib campsite. Hat jemand die Farmdrive in Barchan Dune Retreat gemacht?
Viele Grüsse
Sybille
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201814. Juli 2018 · #11Sorry, Herzlichen Dank für IHRE Hilfe ....!!!
La Leona2'779 Beiträge · seit 200714. Juli 2018 · #12hallo Sybille und Familie
zuallererst möchte ich dir danken. Du hast alle Hausaufgaben perfekt gemacht indem du hier nämlich zuerst viel gelesen und gesucht hast bevor du die selbstverständlichen Fragen eingestellt hast. Chapeau!
Schade dass ich diesen thread nicht früher sah. Für Omandumba spricht ganz klar das Living Museum der San, aber....
Die Cave Camp Site liegt ca. 30 Fahrminuten oder mehr, je nach Fahrstil und Fahrzeug, vom Haupthaus und ca 45-50 min von den San entfernt auf einem unebenen riesigen typischen Erongokullerfelsen und besteht aus einer kreativen drei Stockwerke hohen Holzkonstruktion mit steilen naturbelassenen Holzleitern in einer Felsspalte zwischen zwei riesigen Felsbrocken gebaut. Nach vorne öffnet sich die Sicht auf eine dem Campsite gegenüber (in ein paar hundert Meter Entfernung) stehenden Felswand. Dort leben Paviane die einen Riesenlärm machen können und das Echo hallt sehr laut in den Felsen. Wir sahen Pavianspuren überall. Ein kleines Kind würde ich dort ungern unbeaufsichtigt lassen.
Vom praktischen Standpunkt einer erfahrenen Camperin, auch mit kleinen Kindern, muss ich leider sagen dass ich noch nie in meinem ganzen Camperleben eine so unpraktische Campsite gesehen habe. Zugleich sah ich auch noch kaum je eine die so kreativ gebaut war muss ich gerechterweise sagen.
Hier zu campen bedeutet dass man immer viel hin und her laufen muss (runter und hoch den Felsen) von Spüle zum Kühlschrank im Auto etc. Wer ein Bodenzelt hat ist hier total aufgeschmissen, denn es gibt keine einzige ebene Stelle. Mit Dachzelten ist die Nivelation nicht minder schwierig.
Die Gästezimmer auf Omandumba hingegen stehen in meiner Sicht total am falschen Ort wenn man die Grösse der Farm bedenkt, in Reih und Glied ohne Charme. Von der architektonischen Kreativität oben im Cave könnte man unten in den Zimmer gut ein wenig gebrauchen. Vielleicht ist das neue Bushcamp ein Kompromiss, kenne ich aber nicht.
Es gibt einen Campsite fast direkt neben den San, vielleicht wäre dies besser für eine Familie mit Kinder....
Sonst finde ich deine Tour sehr gut! Ich hoffe mein Kommentar helfe, er ist ehrlich gemeint und als Hilfe, nicht als gratis negative Kritik.
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201815. Juli 2018 · #13Hallo La Leona,
Herzlichen Dank, dass du Zeit genommen hast, diese ausführliche Antwort zu schreiben. Solche erfahrenen Auskünfte sind für mich als Neugling wirklich preiswert.
In Omandumba, habe Ich die Cavecampsite für die erste Nacht und eine feste Unterkunft im Bushcamp für die 2. Nacht gebucht. Mit einem Dachzelt müssen wir sowieso jeden Tag alles packen, um zu fahren; ich fand (auf Bilder) die Landshaft der Cavecampsite traumhaft aber seine Eisamkeit hatte mir schon mit einem Kind ein bisschen unsicher gemacht. Aber jetzt noch mit deinen Informationen, und insbesondere mit vielen Pavianen ist vielleicht für uns eine Nacht schon zuviel...
Ich muss jetzt schauen, wie die Campsite bei den San aussieht. Darüber habe ich hier in Forum noch nichts gelesen...Da alles (mit der Ausnahme von Koiimasis) jetzt schon gebucht ist, kann ich meine Route nicht viel ändern. Eine andere Alternative wäre vielleicht nur eine Nacht im Omandumba Bushcamp mit der Besuch der San zu verbringen und dann zur Brandberg White Lady Lodge campsite für eine Nacht zu gehen, bevor wir nach Mowani fahren...Es war geplant, an einer Elefant- Fahrt vom dort teilzunehmen (wir werden den Tour mit dem Twyfelfontein Country Lodge machen, da Camper an den Aktivitäten des Mowani Lodges nicht teilnehmen dürfen). Aber vielleicht könnten wir zuerst vom BWLL versuchen, die Elefanten zu finden, um unsere Chance zu verdoppeln! (Ich habe deinen Reisebericht gelesen und es scheint, dass die BWLL Campsite wirklich besser geworden sind !).
Aber vielleicht ist die Route 1 Nacht Spitzkoppe (wir werden am Vormittag vom Swakopmund fahren), 1 Nacht Omandumba, 1 Nacht BWLL und dann wie geplant, zu stressig ?
Noch besten Dank für deine Beratungen und viele Grüsse
Sybille
La Leona2'779 Beiträge · seit 200715. Juli 2018 · #14Liebe Sybille
Omandumba hat soviel ich weiss 5 campsites, u.a. auch die 'San', du müsstest also nur eine e-mail schreiben dass man dich auf die 'San' campsite umbucht. Als Übernachtungsgäste dürft ihr sowieso auf dem Farmgelände herumfahren, so könnt ihr die Gesteinsformationen beim '3 Elephants camp site' oder dem 'Cave', sowie die sites auf der gegenüberliegenden Strassenseite 'Herbert' und 'San' sehen. Ich würde in eurem fall die Brandberg White Lady zu Gunsten von weniger Fahren weglassen und lieber einen Zwischenstop in Madisa
http://madisacamp.com/ machen. Dort werden auch Toruen zu den Wüstenelefanten angeboten und es liegt mehr auf dem Weg. Oder mehr Zeit in Twyfelfontein verbringen, denn dort hast du nebst den Touren zu den Wüstenelefanten ja auch noch das Living Museum der Damara. Ansonsten ist der Camping beim Xaragu Camp in Twyfelfontein ganz nett, es gibt auch einen kleinen Pool und eine Lapa welche die Camper benutzen dürfen. Etwas Schatten und Abwechslung sind immer willkommen mit Kindern.
Viele Grüsse
RTrtsThemenstarter48 Beiträge · seit 201816. Juli 2018 · #15Liebe La Leona,
Herzlichen Dank für deine Antwort.
Ich werde also die Cave Campsite gegen die San Campsite umbuchen; da ich noch ziemlich früh bin, denke ich dass, es klappen sollte. Wir werden vom dort eine (Self) drive Farm machen, um die Landschaft zu schauen. Mit den Besuch der San, denke ich dass 2 Nächte in Omandumba (1 CS + 1 Bush Camp) nötig sind.
Die anderen Etappen werde ich also wie geplant lassen. In Twyfelfontein habe ich Mowani Campsite schon für 2 Nächte gebucht. Das sollte für die Wüstenelefanten- Tour, die Zeichnungen und Damara Museum reichen. Petrified Forest oder Organ pipes planen wir nicht zu besuchen.
Noch bestem Dank für deine Hilfe und viele Grüsse
Sybille und Familie