giraffenmog649 Beiträge · seit 200701. Mai 2018 · #21mika1606 schrieb:
Und das heisst nicht die Strassen asphaltieren etc. sondern z.B. dafür Sorge tragen dass es warmes Duschwasser in den Zimmer gibt, das Badlampen auch eine Glasabdeckung haben, dass das Frühstück liebevoller angereicht wird, das das Dinner Fleisch anbietet und keine Schuhsohlen etc. Dies liese sich noch ein wenig verlängern.. 😎
Ist es das, was Du aus Etosha für Dich mitgenommen hast? Ich hoffe - für Dich - dass das nicht so ist.
Du bezahlst die Eintrittspreise für die Möglichkeit, Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Bei dem, was man da erleben kann, würde ich solche Kleinigkeit gar nicht wahrnehmen. Und ausserdem: der Eintrittspreis - über dessen Wrhöhung Du Dich scheinbar ärgerst - hat absolut nichts mit Deiner Verköstigung oder der Unterkunft zu tun... Dafür bezahlst Du extra!
ESEstark43 Beiträge · seit 201801. Mai 2018 · #22Bitte Thread ganz lesen, es wurde mehr Freundlichkeit für dein höheren Preis gefordert. Jemand der meint, ich werde für meine Arbeit und nicht für Kundenfreundlichkeit bezahlt arbeitet selbstverständlich. Und Kundenfreundlichkeit ist leider bei öffentlich Beschäftigten oft optimierbar. Auch jenseits von Afrika.
marimari2'240 Beiträge · seit 201101. Mai 2018 · #23Ach Namibia ist doch preislich ein Paradies, verglichen mit anderen afrikanischen Ländern.
Man kann über den NWR sagen, was man will - es funktioniert alles irgendwie...
Wer mal preislich was anderes erleben will, dem empfehle ich Serengeti oder Ngorongoro...Für einen Tag Selbstfahrer im Ngorongoro bin ich ca. 10 Tage im Etosha... 😉
Take it - or leave it...mehr kann ich dazu nicht sagen.
Gruss M.
mika1606Themenstarter663 Beiträge · seit 201602. Mai 2018 · #24Guten Morgen Christian,
Danke für Deine Geduld. Ich habe es verstanden - es sind zwei absolut getrennte Organisationen.
Die eine für die NP etc. & die andere für darin vorhandenen Unterkünfte.
Hat leider ein wenig länger gedauert bei mir. 😉 Im Alter geht es halt manchmal nicht mehr so fix. 🙁
giraffenmog schrieb:
Und ausserdem: der Eintrittspreis - über dessen Wrhöhung Du Dich scheinbar ärgerst - ...
Nein, das ist nicht mein "Problem": Ich habe kein Problem mit einer Erhöhung!!
Botswanadreams schrieb:
Es ist ätzend, Deine Argumentation zu lesen. Niemand zwingt Dich nach Namibia zu reisen oder in andere Afrikanische Länder, die höhere Preise haben und noch weniger Annehmlichkeiten für den verwöhnten Europäer bieten.
Auch Dir Danke für Deine aufmunternde Empfehlung. Ich denke ich werde diese Entscheidung auch ohne Deine "wohlwollende" Empfehlung treffen können.
Danke Euch für die Beteiligung an diesem Gedankenaustausch und wünsche noch eine schöne Restwoche
Grüsse
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021
Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017
Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200602. Mai 2018 · #25Im Alter geht es halt manchmal nicht mehr so fix.
Das kann man als "Entschuldigung" akzeptieren... nutze ich auch häufiger, dabei bin ich noch deutlich in der ersten Lebenshälfte (hoffe ich zumindest). 😉
Viele Grüße & schöne Restwoche wünscht
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ALM2'319 Beiträge · seit 201102. Mai 2018 · #26marimari schrieb:Ach Namibia ist doch preislich ein Paradies, verglichen mit anderen afrikanischen Ländern.
Man kann über den NWR sagen, was man will - es funktioniert alles irgendwie...
Wer mal preislich was anderes erleben will, dem empfehle ich Serengeti oder Ngorongoro...Für einen Tag Selbstfahrer im Ngorongoro bin ich ca. 10 Tage im Etosha... 😉
Take it - or leave it...mehr kann ich dazu nicht sagen.
Gruss M.
Guten Morgen.
Ach wie spricht mir
marimari aus dem Herzen.
Ohne mit der Wimper zu zucken, geben wir Afrika-Besessene viele Euro aus für Park Entrance Fees in Ländern wie Zimbabwe, Sambia, Tansania, Uganda und Kenia, ohne daß dort in die Erhaltung von Pads, Wasserpumpen, Wildlife Hides, Picnic Sites, Wegweiser und -markierungen etc. investiert wird. Ganz zu schweigen von heruntergekommenen, versifften Campsites (staatlich und/oder privat verwaltet), welche nicht einen Minimum an Komfort bieten. Beste Beispiele hierzu die Politik von Zimparks und die von der Privatisierungswut geschundenen Campsites in den Nationalparks Botswanas.
Aus diesen Gründen können wir uns doch hinsichtlich der Gebühren in Namibia und Südafrika "von" schreiben.
Grüße vom Alm
Flash20101'425 Beiträge · seit 201502. Mai 2018 · #27Leider etwas OT, aber ich möchte mal etwas über die angeblich nicht vorhandene Freundlichkeit des NWR-Personals in den Raum werfen:
Wir haben bisher immer in freundliche Gesichter (gut, bis auf eine einzige Ausnahme) geschaut und wurden sogar in Okaukuejo von der netten Rezeptionsdame wieder erkannt nach einem Jahr - und das bei Hunderten von Menschen täglich. Wenn man selbst mit einem freundlichen Gesicht auf die Leute zugeht, bekommt man immer ein Lächeln zurück. Wenn ich mir manche Urlauber dort so anschaue, die die Nase ganz oben tragen, unter dem Motto "Ich habe dafür bezahlt, also behandelt mich auch bloß gut", verstehe ich die ganzen muffigen Gesichter, in die man dort erst einmal blickt. Wir hatten in Okaukuejo und Halali mit den Damen an den Rezeptionen oder anderen Bediensteten immer einen netten Smalltalk und freuen uns schon, sie vielleicht dieses Jahr wieder zu treffen. Als wir letztes Jahr am letzten Tag zB eine tolle Sichtung hatten und ins Gespräch kamen, zeigte ich ihnen die Aufnahmen auf dem Handy und sie waren so interessiert und gespannt. Ein anderes Mal spannte meine Mutter gerade den Koffer auf dem Bakkie fest und ein Mann (sah aus wie ein Hausmeister) fragte sie direkt, ob sie Hilfe braucht. Er half uns wunderbar und als wir mit dem Auto zu den Waterhole Chalets fuhren und die Koffer schleppten, kam wie selbstverständlich genauso ein Mann an und half uns. Er wollte noch nicht mal ein Trinkgeld, aber ich bestand darauf, bei so netter Hilfe.
Also denkt immer dran: Wie man in den Wald hineinruft....
Ansonsten sind wir es gewohnt, jedes Jahr gerade in Okaukuejo die Toilettenspülung zu reparieren oder auf ein nicht so tolles Abendessen zu verzichten, da wir ohnehin nur zum Schlafen in den Camps sind. Man muss sich dessen vorher bewusst sein, viel Geld für wenig Service da zu lassen. Aber hey, man schläft dafür mitten im Löwenrevier, quasi Seite an Seite mit Elefanten, kann tolle Nashorn-Sichtungen an den Wasserlöchern verzeichnen und ist mit Sonnenaufgang direkt im schönsten Licht direkt im Park.
OT Ende
Ich persönlich sehe die Preiserhöhung weniger als eine Erhöhung als vielmehr eine Anpassung. Das mit einem Zoo zu vergleichen kommt mir nicht in den Sinn, da ich so etwas boykottiere. Ich hoffe inständig, es wird in die Straßen (aber bitte nicht asphaltieren!!!) und vor allem wie schon angesprochen gegen die Wilderei und für die Natur SINNVOLL eingesetzt.
LG
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
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Tidou463 Beiträge · seit 201502. Mai 2018 · #28Vielen Dank Laura, ich sehe das auch so wie du.
Wir hatten auch fast immer sehr nette Leute bei den Camps NWR. Wenn man mit den Leuten nett ist ergibt sich manches von selbst.
Manche Leute sind unzufrieden wenn es regnet und geben das dem Personal deutlich zu verstehen. Als ich einer Angestellten sagte, dass der Regen sehr gut für Namibia ist, hatte sie das schönste Lächeln auf dem Gesicht. Es braucht manchmal nicht viel um ein Lächeln hervorzuzaubern.
Liebe Grüße
Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
CuF4'382 Beiträge · seit 201502. Mai 2018 · #29D'accord 😉 mit marimari, Alm, Laura und Carmen
Gruß
Friederike
Caro90113 Beiträge · seit 201702. Mai 2018 · #30Hallo zusammen,
wir sind im August/September das erste Mal in Namibia unterwegs.
Ich hatte schon im Vorfeld gelesen, dass die Preise in den Nationalparks sehr niedrig sind und mit einer Preiserhöhung zu rechnen ist.
Das die Preiserhöhung aber so hoch ist hat mich doch etwas erschreckt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Erhöhungen schon lange nötig sind und damit auch gerechtfertigt.
Da wir einige Tage in den Nationalparks unterwegs sind, summiert sich der Mehrbetrag aber ganz schön.
Eine gestaffelte Steigerung in den nächsten Jahren hätte ich deshalb auch als deutlich besser empfunden. Auch wenn dies anscheinend einen bürokratisch hohen Aufwand bedeutet.
Natürlich ist ein Namibia Urlaub teuer und wer nach Namibia fliegt sollte sich demnach auch eine solche Preiserhöhung leisten können. Trotzdem kann nicht jeder im Urlaub immer soviel Geld ausgeben und ein Namibia-Urlaub ist mitunter ein lange gesparter Traum.
Aber Fazit für mich und ich denke da bin ich nicht alleine ist:
Preiserhöhungen sind okay und nachvollziehbar, haben mich aber in der Höhe erschreckt.
Viele Grüße
Caro
Sasa2'391 Beiträge · seit 201602. Mai 2018 · #31Hallo,
Seltsam, dass 100€ und mehr für eine Nacht in Lodges hingenommen werden und dann 150,-€ für z.B. 10 Tage in Nationalparks viel scheinen.
Man ist ja selten den kompletten Urlaub in den Parks und selbst wenn, dafür flieg ich nach Namibia.
Ich spar an den Unterkünften, da ist nämlich meiner Meinung nach die Teurungsrate in den letzten drei Jahren unverhältnismässig hoch.
Und wenn die Permits zu mehr Rangern und mehr Artenschutz führen, dann zahl ich auch gerne noch mehr
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Caro90113 Beiträge · seit 201702. Mai 2018 · #32Hallo Sasa,
wir sind auf Campingplätzen unterwegs und ich finde 300 Euro mehr für zwei Personen tatsächlich viel.
Wenn ich damit alleine darstehe, dann mag das so sein, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Und wenn die Permits zu mehr Rangern und mehr Artenschutz führen, dann zahl ich auch gerne noch mehr
Ich denke hier würden die wenigsten wiedersprechen.
Mir ging es tatsächlich um die einmalige hohe Erhöhung der Preise. Eine jährliche Erhöhung wie es bei Campsites und Lodges der Fall ist finde ich tatsächlich sinnvoller und auch nachvollziehbarer.
Viele Grüße
Caro
giraffenmog649 Beiträge · seit 200702. Mai 2018 · #33Irgendwie hat diese Diskussion schon sehr skuril angefangen - und steigert sich jetzt noch.
Bisher hatte ich den Eindruck, dass keine namibianischen Behörde bei ihrer Preisgestaltung unser Einverständnis braucht. Oder ist mir da was entgangen?
Es ist doch ganz einfach: Wenn jemanden die Preise zu hoch, der Service zu schlecht, die Strassen zu holperig oder die Angestellten zu unfreundlich sind, sollte er/sie nicht mehr in einen der namibianischen Nationalparks fahren oder sich mit den von ihm/ ihr empfundenen Problemchen in irgendeiner Weise arrangieren. Ändern wird sich durch unser Gequengel im Forum jedenfalls nichts.
LOloserGast02. Mai 2018 · #34In Europa ist man schnell 20 bis 30 € pro Person und Tag für Eintritte oder Parken los. Warum bitte sollten die Afrikaner ihre Sehenswürdigkeiten so viel billiger anbieten bzw. lösen vergleichsweise angemessene Beträge solche Debatten aus?
Gruß
PS. und es gab ein Mal eine Zeit, als die NPs im südlichen Afrika tatsächlich äußerst und unvorstellbar billig waren, aber der damals gebotene Standard hätte 90 % der Foristen zu shit storms veranlasst und abgeschreckt ........... schön war die Zeit......sie kommt nie wieder 🙁
Caro90113 Beiträge · seit 201702. Mai 2018 · #35Hallo zusammen,
giraffenmog schrieb:Bisher hatte ich den Eindruck, dass keine namibianischen Behörde bei ihrer Preisgestaltung unser Einverständnis braucht. Oder ist mir da was entgangen?
Ich verstehe um ehrlich zu sein nicht, warum du das schreibst. Ich denke niemand hier glaubt, dass er/sie etwas an der Preisgestaltung ändern kann.
Sich über eine solche Allerdings zu wundern (in der einmaligen Höhe, wie es nun gemacht werden soll) sollte in einem Forum aber möglich sein.
Es ist doch ganz einfach: Wenn jemanden die Preise zu hoch, ... sollte er/sie nicht mehr in einen der namibianischen Nationalparks fahren oder sich mit den von ihm/ ihr empfundenen Problemchen in irgendeiner Weise arrangieren.
Dieses "wenn es euch zu teuer ist, dann fahrt doch nicht" finde ich nicht so gut. Ich habe mit diesem Beitrag das erste Mal von den neuen Preisen gelesen und es einfach im Vorfeld nicht mit eingeplant. Das habe ich nun nachgeholt. Also Danke dafür, dass diese Informationen und auch wichtige Andere hier im Forum immer direkt geteilt werden.
Ändern wird sich durch unser Gequengel im Forum jedenfalls nichts
Nein ändern wird sich nichts!
loser schrieb:In Europa ist man schnell 20 bis 30 € pro Person und Tag für Eintritte oder Parken los.
Ich denke der Vergleich passt nicht. Aber das ist wahrscheinlich Ansichtssache.
PS. und es gab ein Mal eine Zeit, als die NPs im südlichen Afrika tatsächlich äußerst und unvorstellbar billig waren, aber der damals gebotene Standard hätte 90 % der Foristen zu shit storms veranlasst und abgeschreckt ........... schön war die Zeit......sie kommt nie wieder 🙁
Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Aber dieses "früher war alles besser", hört man ja auch in Deutschland desöfteren 😛
Und jetzt noch zum Abschluss (habe ich auch schon in ersten Beitrag geschrieben)
Die Preiserhöhungen sind für mich in Ordnung, da dringend nötig gewesen.
Ich habe mich nur darüber gewundert, dass es eine einmalige, große Erhöhung gibt. Viele Grüße
Caro
Sasa2'391 Beiträge · seit 201602. Mai 2018 · #36Hallo Caro,
ich glaube nicht, dass Du speziell gemeint warst. Wenn Du Dich durch meinen Beitrag kritisiert fühlst, dann tut mir das leid. War nicht meine Absicht.
Ich versuche genauso wie Du beim Urlaub ein wenig auf die Kasse zu schauen. Das ist vollkommen in Ordnung und wenn man anders geplant hat, dann kann das einen natürlich erstmal ins Schleudern bringen.
Mich haben da halt die Lodgepreissteigerun volkommen heiss erwischt als ich bei einem günstigen Flugangebot sofort zugegriffen habe. Ich hatte natürlich die Kosten vom letzten Jahr im Kopf.
Aber das hat mich halt auch zu ausgefalleneren Unterkünften gebracht auf die ich jetzt super gespannt bin, weil es hier so wenig Infos dazu gibt.
Und Du wirst bestimmt auch noch was finden, wo Du nachher sagst: "Ach, das hatten wir so geplant , haben wir aber anders gemacht, war super und wir haben Geld gespart dabei"
Viel Freude in Namibia
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Caro90113 Beiträge · seit 201702. Mai 2018 · #37Hallo Sasa,
Da habe ich dann tatsächlich etwas falsch verstanden. Das tut mir leid.
Ja die Preiserhöhungen waren dieses Jahr wirklich ordentlich. Auf einigen Seiten hier wurden ja beispielhaft Preise vom letzten und diesem Jahr gegenübergestellt.
Die Preise der campsites haben sich auch erhöht, aber wie ich gesehen habe in einem Rahmen der in Ordnung geht.
Ich wünsche dir schonmal einen schönen Urlaub! 🙂
Neue Unterkünfte auszuprobieren hört sich sehr gut an, ich drücke die Daumen, dass diese schön sind.
Viele Grüße
Caro
LOloserGast02. Mai 2018 · #38Hallo Caro90, jetzt sag ich doch noch mal etwas, weil ich selber immer mit kleinem Budget reise und das ohne jeglichen Groll auf den potenten main stream hier, denn mir geht dabei nichts ab 🙂 . Ich wollte nicht großkotzig rüberkommen und glaube zu wissen worum es dabei geht.
Aber bez. der Eintrittspreise für die genannten NPs bleibe ich bei meiner Meinung, egal welche Vergleiche man nun heranzieht oder für sinnvoll erachtet.
Außerdem findet das alles auch eine gewisse Kompensation in den ansonsten niedrigen Reise- und Lebenshaltungskosten dort. Für SA kann ich das definitiv sagen, in Namibia kenne ich mich nicht mehr aus.
Grüße
…und @ die „guten alten Zeiten“ 😗 meinte ich nicht die Preise sondern die Einfachheit.
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201603. Mai 2018 · #39Hallo zusammen,
man sollte im Vorfeld schon wissen, was man bezahlen muss. Mir geht das im Juni so, denn soweit ich informiert bin kann man die Eintrittspreise nur in Form von Bargeld z.B. am Galton Gate leisten, wenn man dort in den Park fährt. Es gibt dort auch keine ATM`s, es sei denn es hat sich etwas geändert. Es macht dann schon einen Unterschied ob man zu viert für fünf Tage in den Park fährt und etwas in der Größenordnung von 2000 N$ oder eben über 5000 N$ in Bar bezahlen muss. Es wäre nicht schlecht, wenn man das einplanen könnte um sich rechtzeitig mit Bargeld zu versorgen. Viel zu viel Bargeld möchte man ja auch nicht dabei haben, vor allem weil man das "Papier" ja ungerne auch wieder mit nach Hause nimmt (wo es beinahe wertlos ist). 😉
Weiter möchte ich anmerken, dass der Eintrittspreis in den letzten Jahren zum Etosha immer günstiger geworden ist. Die hohe Inflation und damit einhergehend der Wechselkurs sorgen doch für eine gewisse "Kompensation" selbst bei Preiserhöhungen. Werden Preise nicht erhöht, dann wird die Leistung von Jahr zu Jahr (extreme Schwankungen im Kurs sind natürlich möglich, so dass es auch zwischendurch mal teurer weren kann) eigentlich günstiger.
Wenn das Geld sinnvoll für die Parks verwendet wird, dann ist das doch sehr gut angelegt. Es wäre nur wirklich nett genau zu wissen ab wann diese Preiserhöhung gilt, damit man einfach weiß ob man davon betroffen ist oder nicht. An den Gesamtkosten der Reise macht der neue Eintrittspreis bei uns auch nicht wirklich einen Unterschied. Da gäbe es wo anders (wenn man denn wollte) sehr viel mehr Sparpotential... 😉
Gruß Markus
Tidou463 Beiträge · seit 201503. Mai 2018 · #40Hallo,
Man kann den Eintrittspreis in Okaukuejo mit der Kreditkarte bezahlen, egal von welchem Gate du herkommst. Bin mir nicht sicher, aber ich nehme an, dass dies ist auch in Halali und Namutoni möglich ist.
Gruß
Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
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2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)