ASAschasThemenstarter5 Beiträge · seit 201806. Apr. 2018 · #1
Hallo Zusammen,
unsere Reiseplanung steht soweit und ich wollte nachfragen ob ihr Verbesserungsvorschläge/Änderungen vornehmen würdet(Unterkünfte oder generell). Es handelt sich grob um die Ersttätertour für 2 Wochen welche wir etwas erweitert haben(17 Übernachtungen) im Juni: - Ankunft Windhoek – Windhoek Gardens Guest House(1 Nacht) - Fahrt Sesriem – Desert Camp (2 Nächte) - Fahrt Richtung Swakopmund – Zwischenstop Rostock Ritz Desert Lodge(1 Nacht) - Fahrt Swakopmund – Hotel A la Mer (2 Nächte) - Fahrt Usakos – Etusis Lodge(1 Nacht) - Fahrt Khorixas – Vingerklip Lodge (1 Nacht) - Fahrt Okaukuejo Camp (2 Nächte) -> um auch den westlichen Teil des Etosha´s zu erkunden - Fahrt Halali Camp (1 Nacht) - Fahrt Namutoni Resort (1 Nacht) - Fahrt Waterberg – Waterberg Wilderness (2 Nächte) - Fahrt Otjiwa Safari Lodge (2 Nächte) - Fahrt Windhoek - Etango Ranch Guest Farm(1 Nacht) Und dann geht’s am Morgen wieder Heimwärts.
Klar haben denke ich mehrere Zwischenstops Vor- und Nachteile. Wir hatten uns erhofft dadurch nicht so viel Zeit im Auto zu verbringen und mehr von der Landschaft zu genießen und die einzelnen Etappen etwas zu entzerren. Da alles relativ kurzfristig ist und einiges schon ausgebucht war haben wir alle Unterkünfte fest gebucht wobei wir einige noch kostenlos/-günstig stornieren könnten..
Als Mietwagen übernehmen wir ab dem Flughafen einen Toyota RAV4 4x2 – ein Allradfahrzeug wäre mir persönlich zwar lieber gewesen aber da es sich ja um eine Standardroute handelt und wir nicht vorhaben abseits der Straßen zu fahren sollte das Fahrzeug zu der Jahreszeit ausreichen oder? Leider haben wir auch kein zweites Ersatzrad da es sich um einen der großen Autovermieter handelt.. 😵
Sollten wir Ausflüge wie z.B. in Sossusvlei – Namib Naukluft Park, Robben-Delphin-Tour in Swakopmund oder im Okonjima Natur Reservat vorab buchen?
von den ganzen 1-Nacht-Stopps hat man in aller Regel sehr wenig. Ich würde das wenn möglch noch ändern. Beispielsweise ist Rostock Ritz nicht "nötig" und ihr könntet die gewonnen Nacht auf Etusis oder in der Vingerklip Lodge verbringen. Namutoni ist weiterhin das Schlechteste was NWR (die ja ohnehin für eher durchschnittliche Produkte bekannt sind) zu bieten hat. Da würde ich Onguma, Mushara, Mokui etc außerhalb wählen.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201607. Apr. 2018 · #3
Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb: Namutoni ist weiterhin das Schlechteste was NWR....
was wohl der Grund ist, warum ich dort noch nie übernachtet habe.... 😉 Das Wasserloch soll ja dort auch nicht so tolle sein, was ja sonst für Halali oder Okaukuejo spricht....
travelNAMIBIA schrieb: (die ja ohnehin für eher durchschnittliche Produkte bekannt sind) zu bieten hat.
Kommt darauf an, was man als Durchschnitt betrachtet... für Namibia würde ich eher unterdurchschnittlich als Maßstab für die Produkte nehmen. Weltweit betrachtet sieht das Bild wieder etwas anders aus, da ist der NWR eher überdurchschnittlich. Also verglichen mit der Grant Village Lodge im Yellowstone National Park ist jede Unterkunft des NWR absolut überlegen, sowohl qaulitativ als auch preislich... 😄 😉
travelNAMIBIA schrieb: Da würde ich Onguma, Mushara, Mokui etc außerhalb wählen.
Ich auch, bzw Halali wegen dem Wasserloch... 😗
Gruß Markus,
der gerne im Park (Olifantsrus, Okaukuejo und Halali) übernachtet, sich dort aber immer selbst verpflegt und nicht von den Restaurants abhängig ist.
Also verglichen mit der Grant Village Lodge im Yellowstone National Park ist jede Unterkunft des NWR absolut überlegen, sowohl qaulitativ als auch preislich... 😄 😉
ist ja auch nicht Fair ein Shithole-Country mit Trump's America First-Paradies zu vergleichen 😉
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201607. Apr. 2018 · #5
noch mehr OFF TOPIC
travelNAMIBIA schrieb:OFF TOPIC ---------------------- Hi Markus,
Also verglichen mit der Grant Village Lodge im Yellowstone National Park ist jede Unterkunft des NWR absolut überlegen, sowohl qaulitativ als auch preislich... 😄 😉
ist ja auch nicht Fair ein Shithole-Country mit Trump's America First-Paradies zu vergleichen 😉
Viele Grüße Christian
Das war auch mein Hintergedanke, daher auch dieser Vergleich... 😉
Mir wären da noch schäbigere Unterkünfte eingefallen, aber die waren nicht in einem Nationalpark und waren auch nicht so teuer... manche waren nicht einmal in den USA.... 😄 😗
In Südamerika wird das nämlich ganz schnell noch viel toller oder wie man dort so schön sagt, eine ganz einfache Unterkunft:
🤢 🤪 😄
Namibia ist vom Standard her schon traumhaft gut... 😉
von den ganzen 1-Nacht-Stopps hat man in aller Regel sehr wenig. Ich würde das wenn möglch noch ändern. Beispielsweise ist Rostock Ritz nicht "nötig" und ihr könntet die gewonnen Nacht auf Etusis oder in der Vingerklip Lodge verbringen. Namutoni ist weiterhin das Schlechteste was NWR (die ja ohnehin für eher durchschnittliche Produkte bekannt sind) zu bieten hat. Da würde ich Onguma, Mushara, Mokui etc außerhalb wählen.
Wegen den one night stops gebe ich Christian recht. Wobei ich zwischen Sesriem und Swakop einen Stop bei Rostock Ritz nicht schlecht finde. Wir hatten das vor ein paar Jahren auch so gemacht. Es ist dann an diesem Tag eine kurze Strecke, man ist gegen Mittag schon dort und kann die Seele baumeln lassen, was auch sehr gut tut.
Nötig ist es nicht und das wäre halt eine Nacht, die ihr einsparen könnt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung. Herzliche Grüße, helen
Stefan.67115 Beiträge · seit 201207. Apr. 2018 · #7
Hallo
Über One-Night-Stands kann man hier denken was man will. Ich finde...
Aber, Stop. Ich habe rhetorisch falsch eingespurt. Das könnte missverständlich werden. Was ich eigentlich sagen will: Ich finde Eure Planung SEHR gut. Das wird bestimmt eine schöne Reise.
WENN man denn das Haar in der Suppe suchen möchte, dann - finde ich - habt Ihr für die Gegend zwischen Etosha und Windhoek proportional sehr viel Zeit eigerechnet. Der Waterberg würde für meinen Geschmack ausreichen. Die damit gewonnenen Nächte würde ich in Sesriem und/oder Swakopmund einsetzen.
In Sesriem geht gern vergessen, dass die Landschaft auch ausserhalb des Sossusvleis sehr, sehr schön ist. Gerade wenn Ihr den Süden Namibias nicht bereist, könntet Ihr dort mit einem Tag mehr Zeit eine schöne Tages-Rundtour einbauen. Z.B. einfach Richtung Süden, möglichst nah der Sandwüste entlang, der Weg ist dann das Ziel - ab und zu ergeben sich herrliche Ausblicke auf die Sanddünen weit hinten am Horizont... und dann gegen Abend wieder zurück etc. Und falls Ihr im Sossusvlei einen Sandsturm-Tag habt (ich bin da mittlerweile etwas übersensibilisiert:-) , hättet Ihr so auch gleich einen Reserve-Tag für einen 2. Anlauf. Denn wenn es dort richtig, richtig windet, siehst Du NICHTS.
Ich bin kein grosser Swkopmund-Fan, aber von dieser Basis aus lassen sich fast endlos viele schöne Tagestouren unternehmen. Spitzkoppe, Cape Cross, ein geführter Ausflug zur Sandwich Harbour etc. Sehr touristisch - aber ich tröste mich stets mit Schwarzwäldertortenessen... In Afrika immerhin eine spezielle Sache.
Aber das sind Details. Grundsätzlich finde ich Eure geplante Tour sehr fein, das kommt gut!!
Lieber Gruss
Stefan
Randfontein568 Beiträge · seit 201407. Apr. 2018 · #8
Hi aschas, irgendwie scheint sich die Diskussion darauf zu verdichten, ob man von Sesriem nach Swakop durchfährt, oder in Rostock Ritz eine Übernachtung einschiebt. Beides hat seine Vor- und Hinterteile, klar! Für ein glattes Durchfahren (dann aber auf der C28!) spricht die Zeitersparniss. C14 ist Horror pur. Für einen Aufenthalt spricht, das Wüstenerlebnis des Sossusvlei sacken zu lassen beim Blick über die Weite vom Pool aus und, nicht zuletzt, die Möglichkeit, dann auch über das wunderbare Fleckchen Homeb und Gobaeb entspannt über Walvis Bay nach Swakop zu fahren. Ist also eine Frage eurer Prioritäten und insofern könnt ihr nichts falsch machen - so oder so.
Fröhliches Planen und schöne Reise Grüßle Randfontein
Stand letzte Woche ist die C14 super zu Fahren. Grader sind nach den Regenfällen überall im Dauereinsatz. Aber wie es natürlich zur Reisezeit des Fragenstellers hier ist, eiß keiner. Ich persönlich fahre immer die C14, weil ich schnell von A nach B kommen will (verstehe aber natürlich auch, dass Erstreisende vielleicht andere Prioritäten an die Strecke stellen).
Ich persönlich finde Rostock Ritz eine der am wenigsten zu empfehlenden Unterkünfte des Landes (und maßlos überschätzt) und sehe deshalb schon keinen Grund dort zu nächtigen oder dieses gar zu empfehlen.
Viele Grüße Christian
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Wie haben auch eine Zwischenübernachtung (Sesriem-swakop) geplant und wollen in Namibs Valley of th. hills campen (dort versprechen wir uns schöne Aussichten), weil wir am nächsten Tag über die D2186 und den Kuiseb nach Swakop fahren wollen. Man kann natürlich auch an der MIrabib nächtigen, aber Namib Valley erscheint uns interessanter.
vielleicht ist das auch eine Überlegung wert Grts Marianne
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia
2017 Stippvisite im Iran
ASAschasThemenstarter5 Beiträge · seit 201809. Apr. 2018 · #11
Vielen Dank für die tollen Anregungen. Tatsächlich könnten wir die Rostock Ritz Desert Lodge noch stornieren und werden uns überlegen ob wir die Nacht in Sesriem noch dran hängen 🙂 Ist die C14 tatsächlich des öfteren mal kritisch zu befahren? C28 wäre ja schon ein beachtlicher Umweg 😐 Wir hatten gehofft im Juni auf allen C-Strassen bzw. generell auf unserer Reiseroute gut durchzukommen da wir ja wie zu Beginn geschildert nur einen 4x2 SUV gemietet haben..? Habt ihr noch Tipps zu den Ausflugszielen? Sollten wir diese vorab buchen?
Ist die C14 tatsächlich des öfteren mal kritisch zu befahren?
Nein, kritisch ist sie nie. Es gibt halt durchaus häufiger, v.a. zw. Rostock Ritz und den Pässen, viel Wellblech. Es handelt sich schließlich um Namibias meistbefahrene Sandstraße.
Viele Grüße aus WIndhoek Christian
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Bei allem - wirklich vorhandenem - Respekt vor Christian (travel-namibia) müssen wir nicht immer einer Meinung sein. Ich kann nur aus meinen Eindrücken heraus argumentieren, die sind zeitlich begrenzt. Wenn ich dann allerdings Leute kennenlerne, die nach Rostock Ritz kommen, um sich vom Horror der chinesischen Bustouren um Sosusvlei zu erholen, relativiert sich manches. Klar, die Halbhütten in Rostock Ritz haben einen Bruchteil der Wohnfläche einer Klippspringer-Villa in Namibgrens. Wenn die Bustouren zum Lunch einfallen, sollte man besser weg sein, aber das Hohelied auf die C14 mutet doch seltsam an. Ist ja schön zu hören, daß sie gegradet wurde, ein Problem bleibt: Irgendwann irgendwo treffen sich die Staubfahnen des Gegenverkehrs... Wer's braucht, okay. Ich nicht. Lieber ein Naturerlebnis, aber ich wohne auch nicht an der Küste und muss nicht immer die schnellste Strecke fahren. Ist wohl der Unterschied zwischen "bloody tourist" und kundigem Einheimischen... Dir, lieber Christian, danke für all deine Infos und nimm's bitte nicht persönlch. Don't forget: I'm just a freaking tourist 😈 In diesem Sinne: Liebe Grüßle nach Namibia und überall! Randfontein
Was ist schon "kritisch". In den Zeiten ohne Gegenverkehr ist die C14 mit min. 80 km/h gut zu befahren. In einigen Kurven liegt der Grenzbereich bei ca. 85 km/h. Unter 80 km/h schüttelt es die Schrauben aus dem Auto und die Zähne aus dem Gebiss. Okay, der Südwester fährt das mit 120...
helen1'490 Beiträge · seit 200609. Apr. 2018 · #15
Randfontein schrieb: Klar, die Halbhütten in Rostock Ritz haben einen Bruchteil der Wohnfläche einer Klippspringer-Villa in Namibgrens.
Man kann ja auch die "Hochzeitssuite" buchen. Da hat man genügend Platz 🙂
Ja, Helen kann man "wenn man hat"... Mit meinen Tipps wende ich mich eher an den "mainstream", als an die, die auch die "extra mile" bezahlen können, weil es doch Tipps sein sollen und keine Selbstdarstellungsposen. Rein faktisch hast du natürlich recht und ich danke für deinen Kommentar.
helen1'490 Beiträge · seit 200609. Apr. 2018 · #17
Randfontein schrieb:Ja, Helen kann man "wenn man hat"... Mit meinen Tipps wende ich mich eher an den "mainstream", als an die, die auch die "extra mile" bezahlen können, weil es doch Tipps sein sollen und keine Selbstdarstellungsposen. Rein faktisch hast du natürlich recht und ich danke für deinen Kommentar.
Wir hatten den Preis für ein normales Zimmer dafür bezahlt. Es war aber auch eine sehr kurzfristige Buchung. Eigentlich waren drei Nächte Swakop geplant und wir hatten uns dann einen Tag davor für diesen Zwischenstopp entschieden. Aber du hast schon recht, es ist normalerweise nicht gerade günstig. Außerdem gehört diese Diskussion auch nicht hier her und ich bin auch schon ruhig 😉
Kapseerose131 Beiträge · seit 201310. Apr. 2018 · #18
Hallo Aschas,
zu der Diskussion, ob eine NAcht zwischen Soussousvlei und Swakop sein muss ode rnicht, werde ich nichts sagen. Das muss jeder für sich entscheiden.
Allerdings würde ich mir die 2 Nächste in der Otjiwa Safari Lodge sparen. Wir waren dort in diesem Januar und uns hat es nicht gefallen. Außerdem bist Du eh schon am Waterberg und von Otjiwa aus besucht man in der Regel sowieso den Waterberg (haben wir gemacht). Diese 2 Nächte kannst Du besser in eine Nacht mehr bei der Vingerklip Lodge und eine weitere Nacht in Swakop verbingen, um dort noch einen weiteren Tag für Unternehmungen zu haben.
Ich bin ein Freund von im Etosha NP übernachten, allerdings nicht in Namutoni. Ich finde die Wasserlöcher in Okaukuejo und Halali toll!!! Dafür verzichte ich dann auch auf richtig gutes Essen. Wobei icha uch hier sagen muss, wir hatten in diesem Januar 2x Okaukuejo und 2x Halali und so schlimm war das Essen nicht 🙂. Und sollte es dennoch schlecht sein,w ird man mit den Tiersichtungen am Wasserloch entschädigt 😁
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß bei Deinen Planungen Sabine