MIMillaHamburgThemenstarter24 Beiträge · seit 201826. März 2018 · #1
Wie macht ihr das bezüglich Pausen auf der Strecke. Wenn man unterwegs was ansehen möchte . Bei uns zb die Seehunde bei Cape Cross, Kolmannskuppe , Supermarkt, Restaurant (Besichtigungen .....) in Städten ...... auf der Durchreise . Gibt da ja vieles wo man nicht immer am Auto bleibt.
Man hat ja das vollgepackt Auto dabei .
Ich bin ein Großstadtkind 😉 . Hab mir eigendlich keine Gedanken gemacht aber man liest hier und auf Facebook so viel .
Ich hätte jetzt gedacht : Geld, Papieren natürlich immer mitnehmen. Evtl Kamera auch . Das reicht aus. Und alles andere hinten ins Auto - auch zb Tablet und sowas. Also nicht vorn wo man reinsehen kann (ist ja klar und mach ich hier zu Hause auch nicht anders)
MillaHamburg schrieb:Wie macht ihr das bezüglich Pausen auf der Strecke. Wenn man unterwegs was ansehen möchte . Bei uns zb die Seehunde bei Cape Cross, Kolmannskuppe , Supermarkt, Restaurant (Besichtigungen .....) in Städten ...... auf der Durchreise . Gibt da ja vieles wo man nicht immer am Auto bleibt.
Man hat ja das vollgepackt Auto dabei .
Ich bin ein Großstadtkind 😉 . Hab mir eigendlich keine Gedanken gemacht aber man liest hier und auf Facebook so viel .
Ich hätte jetzt gedacht : Geld, Papieren natürlich immer mitnehmen. Evtl Kamera auch . Das reicht aus. Und alles andere hinten ins Auto - auch zb Tablet und sowas. Also nicht vorn wo man reinsehen kann (ist ja klar und mach ich hier zu Hause auch nicht anders)
Wie handhabt ihr das ?
Hallo Milla, wir haben die auch von Dir aufgezählte Wertsachen am Mann/Frau und was wir außerdem machen, es gibt hier große schwarze Müllsäcke zu kaufen. Darin werden unseren Koffer/Taschen verstaut, gut gegen Staub und es wird auch nicht gleich gesehen, was da in dem schwarzen Sack sich befindet. Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
LAlandfisch15 Beiträge · seit 201326. März 2018 · #3
Wir haben immer einen 4x4 double cab. Unser Gepäck (große travel Rucksäcke) haben wir immer in der Fahrerkabine auf den hinteren Sitzen angeschnallt. Darüber legen wir einen große Plane, die wir von daheim mitbringen. Das Gepäck ist also verdeckt.
Hinten auf der Pritsche mit dem schnell zu knackenden Verdeck wäre mir persönlich doch etwas zu riskant.
Aber - die Leute dort sind ja nicht blöd, weißer Hillux, vielleicht noch Aufkleber vom Vermieter drauf - natürlich ist klar, dass wir Touris sind und dass da vermutlich Gepäck drunter ist. Wir versuchen, wenn es geht, den Wagen immer in Sichtweite zu haben.
Papiere, Geld und Kamera natürlich immer am Mann / an der Frau.
Uns ist so noch nie etwas passiert.
MIMillaHamburgThemenstarter24 Beiträge · seit 201826. März 2018 · #4
landfisch schrieb:Wir haben immer einen 4x4 double cab. Unser Gepäck (große travel Rucksäcke) haben wir immer in der Fahrerkabine auf den hinteren Sitzen angeschnallt. Darüber legen wir einen große Plane, die wir von daheim mitbringen. Das Gepäck ist also verdeckt.
Hinten auf der Pritsche mit dem schnell zu knackenden Verdeck wäre mir persönlich doch etwas zu riskant.
Aber - die Leute dort sind ja nicht blöd, weißer Hillux, vielleicht noch Aufkleber vom Vermieter drauf - natürlich ist klar, dass wir Touris sind und dass da vermutlich Gepäck drunter ist. Wir versuchen, wenn es geht, den Wagen immer in Sichtweite zu haben.
Papiere, Geld und Kamera natürlich immer am Mann / an der Frau.
Uns ist so noch nie etwas passiert.
Auf die Idee dass das Gepäck hinten im Auto unsicherer ist als vorne wäre ich jetzt nicht gekommen. Die Rückbank vorne scheidet bei uns aus weil wir zu viert sind. Mach das abgedeckte Gepäck vorn nicht erst recht neugierig? Wenn ihr aber bisher gute Erfahrungen gemacht habt ist es ja ok.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200626. März 2018 · #5
MillaHamburg schrieb: Auf die Idee dass das Gepäck hinten im Auto unsicherer ist als vorne wäre ich jetzt nicht gekommen. Die Rückbank vorne scheidet bei uns aus weil wir zu viert sind. Mach das abgedeckte Gepäck vorn nicht erst recht neugierig?
... würde ich auch so einschätzen und als Dieb würde ich noch denken, dass im Heck so viel Kram ist, dass gar nicht alles hinten rein gepasst hat, also der Aufbruch erst recht lohnt. Und eine Seitenscheibe einzuschlagen und die Tür zu öffnen ist nun auch kein großer Aufwand.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
LAlandfisch15 Beiträge · seit 201327. März 2018 · #6
BikeAfrica schrieb:
... würde ich auch so einschätzen und als Dieb würde ich noch denken, dass im Heck so viel Kram ist, dass gar nicht alles hinten rein gepasst hat, also der Aufbruch erst recht lohnt. Und eine Seitenscheibe einzuschlagen und die Tür zu öffnen ist nun auch kein großer Aufwand.
Gruß Wolfgang
Vielleicht noch dazu gesagt. Wir hatten bisher immer Pritschen-Abdeckungen mit großen Fenstern. Sprich, jeder sieht, dass da Gepäck liegt. Und die Schlösser waren extrem wackelig. Ein Ruck - und offen ist die Klappe.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200627. März 2018 · #7
landfisch schrieb: Vielleicht noch dazu gesagt. Wir hatten bisher immer Pritschen-Abdeckungen mit großen Fenstern.
... ok, nicht ganz unwichtige Info. 😉 Ich dachte jetzt an so 'nen Aufbau von AluCab und Konsorten, bei denen man nicht reinschauen kann.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Ein Fahrzeug mit zwei Dachzelten hat hoffentlich ein geschlossenes Alucab. Die "normalen" Hilux 4x4 sind hinten meist mit Fenstern, durch die man gut reinschauen kann. Alles auf den Rücksitz mit allem Campingequipment geht bei vier Personen aber sowieso nicht.
Bei Ausflugszielen wie Kolmanskop, Cape Cross... wird es wohl gehen, das liegt ja alles außerhalb. Bei Supermärkten in Städten sollte besser einer am Auto bleiben, was ja bei 4 Personen kein Problem ist.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201727. März 2018 · #9
Schau einfach, wenn du vor Ort bist wie euer Ladebereich aufgebaut ist und dann schaust du wo du am besten etwas wertvollere Sachen verstaust.
Beispiel: Wir hatten einen geschlossenen Alu-Canopy und auch 4-Sitzer Hilux. Im Canopy war kein Schubladen-System eingebaut. Stattdessen hatten wir 3 geschlossene, schwarze Plastikboxen. In einer war Geschirr, in einer alles was man bei Pannen so braucht und eine war für Lebensmittel vorgesehen. Wir hatten Wertgegenstände die nicht am Mann waren und die man nicht ständig braucht immer in der dritten Kiste. Die wiederum stand unter dem Geschirr, davor standen unsere Taschen und eine Kühlbox und oben auf lag noch Feuerholz. Nichtmals geplant, aber an die Kiste mussten wir unterwegs einfach nie ran.
Um das zu finden hätte schon jemand die ganze Karre hinten auseinander nehmen müssen. Geht, aber brauchte entsprechend Zeit.
>> Unter der hinteren Sitzbank waren auch noch Staufächer für Wagenheber etc. Auch dort kann man gut was verstauen. <<
Sprich, schaut einfach vor Ort was geht und am schnellsten greifbar bleibt, was verzichtbar ist. 😉 (also so wie überall)
... und als Bonus sind die meisten Locations so menschenleer, dass da eh niemand wäre der deinen Wagen aufbricht. Und an den Hotspots ist's bestimmt nicht schlimmer als wenn du in z.B. Rom unterwegs bist.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201127. März 2018 · #10
Hallo Milla,
ob beim Einkauf oder Besichtigung - Kamera, Laptop, Papiere, Geld, Pässe, KK , wichtige Telefonnummern, gehören an den Mann/ Frau! Unseren gut einsehbaren hinteren Teil des DoubleCab haben wir noch am Airport mit grünen Müllsäcken abgeklebt. (Tape mitnehmen) Es sah wie Sonnenschutz aus, reinsehen konnte man nicht. Wir sind schon häufig im südlichen Afrika gewesen - wir sind bisher noch nicht auf die Idee gekommen, das Auto während eines Einkaufs selbst zu bewachen. Auf dem Parkplatz wird dem "Parkwächter" zu verstehen gegeben, dass er sein Geld bei Rückkehr und unversehrtem Auto bekommt. Bei Besichtigungen wie Robben etc. würde es eh nicht funktionieren. Wir haben unser Auto auch schon vollbepackt für 4 Tage auf dem Parkplatz einer größeren Lodge stehen lassen, um mit kleinem Gepäck ins Delta zu fliegen. Bisher haben wir Glück gehabt ...
Viele Grüße Strelitzie
hhdkram502 Beiträge · seit 201627. März 2018 · #11
Hallo zusammen, macht's halt wie überall auf der Welt! Nur keine Panik im Vorhinein. So gut wie möglich auf sein Zeug aufpassen, wie auch in Paris, Barcelona, Berlin oder Kleinkleckersdorf. 100%ige Sicherheit gibt es nicht - manchmal hat man dann (leider) Pech. Zuhausebleiben ist auch keine Alternative - da wird auch eingebrochen (leider, mit Pech)! Gruß, Dieter
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201627. März 2018 · #12
Hallo Dieter,
hhdkram schrieb: macht's halt wie überall auf der Welt!
Sicher nicht... ich trage doch nicht jeden Abend alles an Gepäck was dabei ist in das Zimmer der Lodge in Namibia. Beim Campen auch nicht ins Dachzelt... 😉 Wertsachen, Kamera, Geldbeutel etc. im Rucksack schon und das was man eben so für eine oder zwei Nächte braucht...
hhdkram schrieb: Nur keine Panik im Vorhinein.
Genau, 2014 in den USA hatte irgendjemand versucht den leer geräumten Mietwagen auf zu brechen und dabei das Schloss auf der Fahrerseite samt Türblech beschädigt. Das kostete uns doch tatsächlich 1 1/2 Stunden Urlaub, da man ja den Polizeibericht braucht...
hhdkram schrieb: So gut wie möglich auf sein Zeug aufpassen, wie auch in Paris, Barcelona, Berlin oder Kleinkleckersdorf. 100%ige Sicherheit gibt es nicht -
Ich wage zu behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit in Barcelona bestohlen zu werden um ein vielfaches höher ist als in Namibia. Von hoher Kriminalität in Kleinkleckersdorf habe ich noch nicht gehört... 😉
hhdkram schrieb: manchmal hat man dann (leider) Pech.
manchmal hat man sich aber auch dämlich angestellt... Gelegenheit macht Diebe. 😉 Wobei die Trickbetrüger das ja darauf anlegen und man noch so vorsichtig sein kann, manchmal lässt es sich halt nicht verhindern... 😉
hhdkram schrieb: Zuhausebleiben ist auch keine Alternative - da wird auch eingebrochen (leider, mit Pech)!
Da wird sogar recht viel eingebrochen...
Gruß Markus
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200827. März 2018 · #13
Hallo Milla,
nachdem alle mal nur wieder den Teilbereich "Klauen" beantwortet haben, möchte ich doch mal auf diese Frage eingehen:
Wie macht ihr das bezüglich Pausen auf der Strecke. Wenn man unterwegs was ansehen möchte . Bei uns zb die Seehunde bei Cape Cross, Kolmannskuppe , Supermarkt, Restaurant (Besichtigungen .....) in Städten ...... auf der Durchreise . Gibt da ja vieles wo man nicht immer am Auto bleibt.
Das ist natürlich je nach Ereignis unterschiedlich. Wenn Du z. B. in Cape Cross länger als 30 Minuten bleibst, bist Du sicherlich gerade erkältet, weil Du nichts riechts. Sonst hältst Du den Gestank und die Geräusche kaum so lange aus. Dazu kommen dann noch je 15 Minuten für Permitkauf sowie für An- und Abfahrt. Fazit: rund eine Stunde Kolmanskuppe ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Auch ohne Führung brauchst Du gut eine bis zwei Stunden, weil es viel zu sehen (und zu lesen) gibt. Einkaufen - wie lange brauchst Du bei ALDI oder LIDL? Rechne mal die gleiche Zeit in den dortigen Supermärkten. Das gilt auch für die dortigen Restaurants - die kochen auch nicht schneller. Besichtigungen in Städten auf der Durchreise - macht man eigentlich sehr selten, weil überall da, wo es sich zu halten lohnt, sehr viel zu sehen ist. Nicht nur die alte Baukunst oder Denk-/Mahnmäler, sondern auch schöne kleine Museen etc. Das hängt also ganz davon ab, wieviel Zeit Ihr noch habt - Ihr seid ja auf der Durchreise, um noch vor Dunkelheit am Ziel anzukommen.
Liebe Grüße Gerd
MIMillaHamburgThemenstarter24 Beiträge · seit 201827. März 2018 · #14
Vielen Dank
Wie gesagt komme ich aus der Großstadt und haben an auch keine Angst war aber durch viele Berichte aufgeschreckt .
Der Tipp Scheiben anzukleben finde ich gut.
Und die Wertsachen hinten in Kisten o ä zu verstecken auch. Genau das hab ich mir gedacht . Vernünftige Vorsicht ist natürlich überall angebracht .
Clamat1'425 Beiträge · seit 201327. März 2018 · #15
Hi,
Gerd schrieb:
Wenn Du z. B. in Cape Cross länger als 30 Minuten bleibst, bist Du sicherlich gerade erkältet, weil Du nichts riechts. Sonst hältst Du den Gestank und die Geräusche kaum so lange aus. Dazu kommen dann noch je 15 Minuten für Permitkauf sowie für An- und Abfahrt. Fazit: rund eine Stunde
Das kann ich so nicht ganz bestätigen. Wir haben es dort sehr gut ausgehalten 🤩
Wir waren allerdings sehr früh morgens dort und ganz alleine 😄
Bei unseren Einkäufen in größeren Supermärkten haben wir immer geschaut, dass wir einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe eines ATMs bekommen und haben den dortigen Security freundlich gegrüßt. Vielleicht war es nur ein subjektives Gefühl, aber ich hatte immer den Eindruck, dass er dann auch ein bisschen auf unser Auto schaut 🙂 Zu den Fahrzeugen: Letztes Jahr hatten wir 2 Ford Ranger und an beiden konnte man mit einem beherzten Ruck die verschlossene Heckklappe ohne Beschädigungen öffnen. Dafür konnte man die hintere Sitzbank hochklappen und darunter befanden sich 2 relativ große Fächer in welche man einiges reinpacken konnte. Bei mehreren Hilux die wir schon hatten, konnte man die Rückbank vorklappen (dahinter war eigentlich das Bordwerkzeug untergebracht) Dort hatte dann das Laptop seinen Platz. Sehr viele Fahrzeuge haben solche bauartbedingte Hohlräume welche von einem "Gelegenheitsdieb" nicht so einfach zu erreichen sind.
rainer19313 Beiträge · seit 201301. Apr. 2018 · #16
In Ortschaften, an Supermärkten, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Parkplätzen usw, stehen Leute mit Warnwesten, die aufpassen, daß nichts passiert. Anhalten, parken, die oder den freundlich angrinsen und vor dem Wegfahren 1 bis 2 N$ pro Stunde Trinkgeld geben. So machen wir in Nam lebenden das. Natürlich sollten Wertsachen nicht gut sichtbar rumliegen, wie sonst auf der Welt auch nicht.
Und denkt daran, Namibia ist NICHT "Afrika"!
„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“
Heinz Rühmann
"Sieh Deinem Hund in die Augen und versuche zu sagen, dass Tiere keine Seele haben."
Victor Hugo
ESEstark43 Beiträge · seit 201801. Apr. 2018 · #17
Haben 4 Wochen Südafrika und Namibia und Diebstahl überstanden, aber bei einem 6 Stundenaufenthalt Handy "verloren".
ESEstark43 Beiträge · seit 201801. Apr. 2018 · #18
Also ich weiss nicht… Wenn man nicht gerade die Wertsachen hinter der Windschutzscheibe präsentiert, passiert in Namibia nicht mehr als zu Hause in Europa. Wir sind während einem Jahr durch ganz Afrika gereist. Geklaut wurde uns in dieser Zeit ein Paar Sportschuhe, weil wir sie über Nacht draussen liessen und ein Hemd (Fenster offen gelassen). Macht ruhig Pause und vermutet nicht hinter jeder Ecke einen Dieb, da vergesst ihr ja vor lauter Vorsicht, dass ihr ja wegen dem wunderschönen Land angereist seid. Pech kann man immer haben, Glück übrigens auch!
SophieCat59 Beiträge · seit 201803. Apr. 2018 · #20
Hallo,
wir kommen gerade recht frisch aus Namibia. Waren auch zu viert unterwegs im Touri-Standard- Ford Ranger DoubleCab mit einsehbarer aber überdachter, verschliessbarer Ladefläche. Wir haben es auch so gehalten: Alle Wertsachen am Mann, alles entbehrliche im Auto.
Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt irgendwo unsicher oder unwohl gefühlt. Das Gepäck wurde z.B. für Einkäufe und Cap Cross unbeaufsichtigt im Auto gelassen. Es waren auf den diversen Parkplätzen zwar Parkwächter zu sehen aber nicht ein einziger hat uns während der gesamten Reise auch nur einmal angesprochen.
Allerdings war das Auto auch nie länger als 15min. gänzlich unbeaufsichtigt. Die Verstauräume in der Fahrerkabine waren beim verlassen des Autos leer und offen. Das Gepäck hinten beinhaltete nur Kleidung und Co.
Hätte es eine Situation gegeben in der wir uns unsicher gewesen währen oder unwohl, dann hätten wir vor Ort spontan umorganisiert.
Mit den Gestank bei Cap Cross kann ich den Gestank nur bestätigen. Länger als 10-15min. habe ich es nicht augehalten, trotz Tigerbalm unter der Nase. Zumal ich die vielen toten Tieren unter den zigtausend Lebenden traurig fand, aber so ist es wohl halt in so riesigen Kolonien. Unsere Männer fanden das studieren der sozialen Interaktivität der Kolonie so faszinierend, dass sie sich deutlich länger wir dort aufgehalten haben, während wir schon keuchend im Auto sassen.