27.01.2018 White Water Farm Ausflug nach Stanford und Gaansbai
Heute ist der Himmel bedeckt.
Eine perfekte Gelegenheit, um seeeehr gemütlich zu Frühstücken. Nachdem wir das getan haben, ziehen wir von drinnen nach den großen Tisch unter dem Vordach um. Momentan tröpfelt es ein wenig. Die zwei sehr freundlichen Ridgebacks gesellen sich zu uns und legen ihre schweren Köpfe auf unseren Oberschenkeln ab.
Die anderen Gäste im Frühstücksraum amüsieren sich köstlich.
Wir uns auch. Tolle Hunde !
In den Frühstücksraum dürfen sie nicht, das ist die Grenze.
Wir unterhalten uns super mit beiden Gastgebern und schlendern dann in einem großen Bogen über die weitläufige Farm.
Es ist ein wenig wie in Schottland.
Aber nicht alles ! Eine Protea !
An dem Reservoir denken wir mal wieder über die Wasserknappheit nach. Hier rmacht mn sich keinerlei Gedanken darum. Wasser Sparen ? Nööö ! Wir haben doch einen Damm.
Überall piepst es, aber anfänglich immer im Verborgenen. Wir schlendern durch die Gegend und haben viel Zeit. Sogar einige Springböcke ziehen umher.
Bokmakierie
Black-headed Heron
Spur-winged Goose
Dann machen wir uns auf in Richtung Stanford.
Ganz gemütlich möchten wir die Gegend südlich der Lagune mit dem Weingut Springfontein erkunden und vielleicht noch ein Paar Vögel finden.
Der Weg führt uns durch Stanford hindurch auf eine Schotterpad an Springfontein vorbei zum Mosaic Cafe.
Das liegt schön. Allerdingst sitzen etlich hochgestylte und laute Gäste einer Hochzeit herum und wir haben keine Lust uns dazwischen zu setzen. Also laufen wir runter zum Ufer der Lagune und schauen nach birds.
Dann kehren wir um in Richtung des Weingutes Springfontein, das uns sehr gut gefallen sollte
Teil 2217. Juni 2018
27.01.2018 Springfontein, De Kelders und Dinner in White Water
Gegen 15:00 Uhr fahren wir durch die Einfahrt des Springfontein Wine Estates.
Hier geht es beschaulich zu und so etwas mögen wir ja gerne.
Wir nehmen an einer großen Holztafel im freien Platz und bestellen kalte Platten zusammen mit einer Weinprobe.
Die Angestellten sind außerordentlich nett und so verbringen wir einen relaxten Nachmittag ganz nach unserem Geschmack.
Nebenan sitzt eine Truppe aufgetakelter weißer Südafrikanerinnen, die das farbige Personal wenig respektvoll behandeln (vorsichtig ausgedrückt).
Die lassen sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Das Personal sind noch freundlicher zu uns, nachdem wir ihnen gesagt haben, dass wir das Verhalten der Tischnachbarn zum K…. finden.
Nach knapp 2 Stunden verabschieden wir uns von dem sympathischen Team mit einem besonderen Dank. Ja, gerne können wir ein Foto machen.
Dann fahren wir spontan weiter in Richtung de Kelders.
Die Cliff Lodge haben wir diesmal bewusst weggelassen. Einmal aus Budgetgründen, dann ist gerade keine Walsaison und nach drei Besuchen (das erste Mal 2007) wollten wir mal etwas anderes machen. Als begeisterte „Sing meinen Song“ Gucker musste aber auf jeden Fall der Spaziergang an der Küste entlang her.
Und der beginnt mit einem Cape Sugarbird.
In den Felsen sitzt ein…… ja richtig : Rock Kestrel
Wir schlendern die Küste entlang und schwelgen in Erinnerungen. Wale, tolle Gewitterstimmungen, 2007 die erste Küstenwanderung in Begleitung der beiden Irish Setters der Cliff Lodge…. einfach schöne Erinnerungen an etliche schöne Stunden, die wir hier in der Gegend verbracht haben.
In den letzten 10 Jahren ist de Kelder schon ein ganzes Stück größer geworden. Trotzdem gefällt es uns um Welten besser, als das rummelige Hermanus.
Dann heißt es langsam Abschied nehmen, denn heute Abend gibt es Dinner zu Hause in der White Water Farm.
Bei schönem Abendlicht können wir an den Eseln vorbei zu Fuß ins Restaurant gehen.
Das Dinner ist hervorragend und sehr schön angerichtet.
Was geht es uns gut !
Teil 2330. Juni 2018
28.01.2018 von White Water über den Harold Porter Botanical Garden nach Bettys Bay
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von der schönen White Water Farm und starten unseren „der Weg ist das Ziel-Tag“ in Richtung Stellenbosch. Auf dem Schotterweg zur Nachbarfarm schauen wir nach Vögeln.
Dann heißt es Strecke machen in Richtung Hermanus
und dann weiter ins Elgin Valley, wo wir spontan das Weingut Iona besuchen wollen.
Deren Sauvignon Blanc haben uns die Franzickes vor einiger Zeit in den KTP geliefert. Seitdem lieben wir ihn. Leider hat das Weingut genau heute zu,
aber der Abstecher von der N Straße hat sich aus landschaftlicher Sicht auch so gelohnt.
In Kleinmond ist reger Strandbetrieb.
Also ab nach Bettys Bay, wo wir endlich mal den Harold Porter Botanical Garden besuchen.
Es ist krachend heiß. Und so schlendern wir bis zum Wasserfall und wieder zurück.
Landschaftlich echt reizvoll und ein netter Abstecher.
Voller Erwartung geht es runter zur Pinguinkolonie. Wir waren schon einige Male dort. Vor 10 Jahren noch ein Geheimtipp, heute nicht mehr so ganz.
Immer wieder sind wir von diesen Tieren in der grandiosen Kulisse begeistert.
Und zu Hause merke ich, dass es zig Arten von Kormoranen gibt. Sie fliegen hier in Massen herum und schleppen Tang als Nistmaterial heran.
Elegante Vögel mit stechen blauen Augen.
Am Ende unterhalten wir uns noch ewig mit einem südafrikanischen Fotografen mit einem 500er Rohr über das Reisen in Südafrika. Nach Mkuze sollen wir wegen der Vögel fahren.
Um einige Erfahrungen und auch einen dicken Sonnenbrand reicher fahren wir an der landschaftlich gewohnt traumhaften Küste entlang weiter in Richtung Strand.
Teil 2407. Juli 2018
28.01.2018 Bettys Bay nach Molenvliet/Stellenbosch
Um einige Erfahrungen und auch einen dicken Sonnenbrand reicher fahren wir an der landschaftlich gewohnt traumhaften Küste entlang weiter in Richtung Strand.
An einem der vielen Stopps findet Kerstin diesen kleinen Gedenkstein.
Wir googeln und erfahren, dass es sich um einen bekannten Bodysurfer handelte, der hier von einem weißen Hai erwischt wurde. Eine sehr traurige Geschichte, an die wir uns dunkel aus den Nachrichten erinnern können.
Die Schönheit der Kapküste bringt uns dann wieder auf fröhlichere Gedanken.
Dann erreichen wir das bei der Hitze proppevolle Strand. Hier ist es uns viel zu rummelig und zugebaut.
Durch Khayelitsha ist es nicht mehr weit
nach Stellenbosch, wo wir uns zum Abschluss der Reise noch einmal etwas richtig nettes gönnen möchten.
Wir haben ein Zimmer in Molenvliet ergattert. Molenvliet ist das private Weingut einer reichen Familie und eine beliebte Hochzeits-Location.
Durch eine sehr mondäne Einfahrt erreichen wir die Rezeption und werden sehr herzlich begrüßt. Kerstin steigt zu der Dame ins Golfcar und ich tuckere hinterher.
Wow ! Eine Hammer-Location….
Unser Zimmer liegt in einem Nebenhaus und ist sehr, sehr cool.
Wir installieren uns und gehen später zu Fuß ins Haupthaus zum reservierten Dinner. Die Sonne geht gerade sehr stimmungsvoll unter.
Das Haupthaus stellt sich als ein extrem luxuriöses Herrenhaus heraus. Es ist immer noch krachend heiß. Die Menschen an den Nachbartischen sind alle sehr schick gekleidet.
Früher hätte ich mich da unwohl gefühlt, inzwischen ist uns das egal.
Wir trinken sehr guten Molenvliet Wein
und genießen das outstanding gute Dinner.
Wir hatten gar nicht mit solchen Gaumenfreuden gerechnet.
Der Abend ist sehr gelungen. Wir genießen von der Dachterrasse aus noch etwas die laue Nacht und gehen dann zurück in unser gemütliches Bettchen.
Teil 2505. Aug. 2018
29.01.2018 Molenvliet Ausflug nach Muizenberg, Kalk Bay und Simon’s Town
Letzte Nacht mussten wir die Klimaanlage laufen lassen. Es ist fast unerträglich heiß.
Beim Frühstück ist es in der prallen Sonne nicht auszuhalten. Schade !
Eigentlich wollten wir es heute ganz ruhig angehen lassen, aber so ist das Frühstück in dieser gediegen Umgebung reine Nahrungsaufnahme.
Wir gammeln noch etwas im klimatisierten Zimmer herum und machen uns kurz nach elf ab in Richtung Simon’s Town.
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Khayelitsha.
Wie oft sind wir hier schon mit einem beklemmenden Gefühl durchgefahren, denn hier werden die Klüfte zwischen Arm und Reich und Schwarz und Weiß besonders brutal sichtbar. Wenige Kilometer weiter im super luxuriösen Molenvliet gibt es alles im Überfluss und hier ? Das ist eben das Südafrika, dass man als Tourist die meiste Zeit verdrängt.
Das erste Mal sind wir hier 2006 durchgefahren. Damals war der Verkehr lange nicht so dicht wie heute.
Am Strand ist wie auf der Straße einiges los.
In Muizenberg steigt Kerstin aus. Ich möchte nicht mit all dem Fotogeraffel am Strand herumlaufen. Und so verpasse ich diese schönen Szenen, die Kerstin vom Strandleben und den Jungs einfängt.
Einige Kilometer weiter liegt Kalk Bay.
Hier hatte Kerstin vor einigen Jahren einen liebgewonnenen Silberring gekauft. Wir stöbern eine Zeit lang ohne Hektik in den netten Geschäften herum und fahren dann weiter nach Simons’s Town. Der Verkehr ist schon ganz schön nervig.
In Simon’s Town schlendern wir ebenfalls ausgiebig herum, Shoppen Klamotten und Souvenirs und essen am Hafen Tintenfisch.
Die Rückfahrt stellt sich dann als Geduldsprobe heraus, denn im Prinzip ist die ganze Strecke bis Muizenberg ein riesiger Stau.
Aber so beobachten wir die Menschen, die an dieser Wasserausgabestelle Schlange stehen.
Inzwischen läuft uns so langsam auch die Zeit weg. Eigentlich wollten wir uns vor dem gebuchten Dinner noch etwas aufs Ohr legen. Jetzt sind wir froh, wenn wir es überhaupt noch rechtzeitig schaffen.
Und so ist es schon nach 18:00 Uhr, als wir Khayelitsha wieder in Richtung Stellenbosch durchfahren.
Teil 2606. Aug. 2018
29.01.2018 Molenvliet - Dinner im Indochine auf Delaire Graff
Die Zeit reicht gerade dafür aus, eine Katzendusche (Wasserknappheit) zu nehmen und wieder ins Auto zu hüpfen.
Unser letztes Dinner für diesen Urlaub sollte in ganz besonderes werden. Und so wurde es das Indochine auf dem mondänen Weingut Delaire Graff. Es war ein wenig eine Notlösung, denn viele Restaurants haben Montags zu oder waren ausgebucht.
Trotz all der Erfahrung fahren wir wenig später mit etwas Ehrfurcht die steile Auffahrt zum Weingut hoch.
Die Kombination aus toller Lage und den auf dem weitläufigen Gelände verteilten Kunstwerken im schönsten Abendlicht ist atemberaubend schön.
Also schnell ein paar Fotos und rein ins Indochine, dessen Entree pompös luxuriös wirkt.
Der Empfang ist sehr herzlich und wir werden zu dem unserer Meinung nach schönsten Tisch im Restaurant geführt. Er liegt in der Ecke direkt an den Fensterfronten und bietet einen wunderbaren Ausblick.
Dass wir den Aperitif auf der Terrasse nehmen ist auch OK und so entschließen wir uns auch nach dem Studium der für SA üppigen Preise für das große Mehrgang-Degustationsmenü mit korrespondierenden Weinen und ein Glas Sparkling-Wine.
Unsere Bedienung ist ein ganz smarter, sehr angenehmer und aufgeweckter junger Mann mit dem wir uns später noch lange unterhalten sollten.
Und da ist sie wieder ! Unsere Begeisterung für diese schönen Stunden und das Bewusstsein dafür, wie gut es uns geht und wie sehr wir zwei diese schönen Stunden gemeinsam genießen können.
Im schönsten Sonnenuntergangslicht nehmen wir am Tisch Platz.
Was nun folgt, ist ein Geschmacksfeuerwerk auf sehr hohem Niveau, toll präsentiert aber auch geschmacklich extrem.
Insgesamt ist es ein toller, gelungener Abend, aber für uns wird es ein einmaliges Erlebnis bleiben.
Es gibt nichts zu meckern, aber insgesamt fanden wir es im Chefs Warehouse besser. Das Indochine ist uns etwas zu abgefahren….
Irgendwann geht der Abend dann zu Ende. Wir wünschen dem Ober mit einem guten Trinkgeld alles Gute für seine Zukunft, zahlen die sehr üppige Rechnung und schauen uns noch genauer in der Eingangshalle um.
Bei der Ausfahrt passieren wir noch DumDum
und fallen nach sehr kurzer Rückfahrt in unser bequemes Bett in Molenvliet. Morgen geht es leider wieder Heim ☹
Teil 2701. Sept. 2018
30.01.2018 Abschied Molenvliet / Lunch Tokara und Heimflug
Mist, Urlaub vorbei ! Wir packen unsere Sachen und gehen zum Frühstück. Es ist wieder heiß !
Beim Auschecken schauen wir uns noch die schöne Pool-Area an, die wir gar nicht genutzt haben.
Schön war es auf Molenvliet, sehr schön……
Da wir noch Zeit bis zum Abflug haben, besuchen wir noch ein Klamottengeschäft und dann das Weingut Tokara.
Auch Tokara ist wieder eine supercoole Location.
Allerdings auch etwas größer. Kunstwerke, tolle Aussicht, Sonne, Wein…… Wir gehen spontan einfach mal Lunchen und trinken ein Glas Weißwein.
Das Essen ist gut, aber nicht überragend.
Vermutlich sind wir inzwischen aber ein verwöhntes Bankerpack, wie uns unsere Freunde liebevoll nennen
Die Fahrt zum Flughafen ist schnell erledigt. Unseren Toyota RAV4 geben wir ab, er war das perfekte Auto für diese Reise.
Der Heimflug ist unspektakulär und ereignislos. Bye, bye Südafrika. Ein schöner Urlaub geht zu Ende, tolle Locations, aber eben auch zum Teil gemischte Gefühle……
Ein Fazit kommt noch und wir freuen uns auf 2 ½ Wochen Krüger im Oktober/November und 2 Wochen KTP im Februar. Und im Krüger, ja im Krüger…….. da hängen IMMER einige Fomis rum, im KTP übrigens auch !
Viele Grüße Casimodo
Teil 2802. Sept. 2018
Fazit
Unsere neunzehnte Afrikareise führte uns ans Kap. Wir wollten Kerstins fünfzigsten Geburtstag mit einem überschaubaren Budget und zusammen mit den Franzickes feiern, uns etwas erholen, gut Essen und Trinken und auch etwas self-catering einbauen.
Alles in Allem war es eine sehr schöne Reise an sehr schöne Orte, mit sehr schönen Erlebnissen. Aber unsere Einstellung zu Afrika-Urlauben hat sich in den letzten Jahren verändert.
Im Jahr 2002 unternahmen wir unsere erste Namibia-Reise. Auf Grund familiärer Dinge kam trotz sofortiger Infektion mit dem Virus Afrika kam erst im Jahr 2006 die erste Reise nach Südafrika hinzu. Seit dem lesen wir so ziemlich alles, was mit unserer Lieblingsreise-Gegend zusammenhängt.
Damit ist auch das Thema Kriminalität verbunden. Wir selbst haben in all den Urlauben ins südliche Afrika niemals selbst ein Problem gehabt. Nur gelesen haben wir über Überfälle in Windhoek, am Chobe, an der Spitzkoppe u.s.w. Und dann kam die Geschichte mit den Dombos hinzu. Ihre Ermordung hat mich sehr, sehr mitgenommen und beschäftigt. Lange lief in meinem Kopf der Horrorfilm ab, wie der Mord wohl abgelaufen ist. Inzwischen ist das in den Hintergrund getreten. Aber es hat (in erster Linie mein) Sicherheitsempfinden sehr beeinflusst. Ich möchte hier auf gar keinen Fall nun eine Diskussion lostreten. Meine Empfindungen sind sehr, sehr subjektiv. Aber ich fühle mich nicht mehr an allen Orten wohl. Fast jeder Gastgeber hat auf dieser Reise das Thema Kriminalität angesprochen. Die Menschen am Kap machen sich wohl immer größere Sorgen um das Thema. Und das beschäftigt einen dann natürlich auch.
Wohl fühle ich mich an ganz einsamen Orten, in Nationalparks, in Lodges oder B&B’s. Nicht so wohl fühlte ich mich in den Selbstversorgerunterkünften, in deren Nähe Orte waren. Gerade in Rivers End war alles vergittert, es gab eine getrennte Alarmanlage für Terrasse und Innenraum. Nachts sollten wir auf jeden Fall die Alarmanlage auf der Terrasse anmachen und keine Wertsachen in der Nähe eines Fensters aufbewahren. Das beeinträchtigt das Urlaubserlebnis schon.
Im einsamen Snyderskloof ging es besser, in Grootvlei nicht so sehr. Das alles ist nicht logisch, wird unser Reiseverhalten in der Zukunft aber beeinflussen. Bitte tut mir einen Gefallen und tretet nun keine Diskussion los, die sowieso zu keinem Ergebnis führen kann. Ich weiß, dass mein Kopfkino nicht logisch ist, es ist aber so.
Das Thema hat mich auch nicht den ganzen Tag beschäftigt, sondern eher Nachts. Tagsüber haben wir die Reise und die tolle Landschaft jede einzelne Minute genossen und uns gut erholt.
Momentan spielen in unseren Reiseplanungen der KTP, der Krüger und evtl. auch mal wieder ein Dachzelt eine Rolle. Der Süden Namibias mit Richtersveld oder einmal wieder ins Kaokoveld……
Ans Kap wird es wohl erst einmal nicht gehen. Und weniger Luxus……. Und etwas mehr nach Europa.
Jetzt freue ich mich total auf den Krüger und zweieinhalb Wochen Selfcatering und Gamedrives.