Liebe Fomis,
leider sind wir für unsere 2017er Namibia-Tour erst sehr spät auf dieses Forum gestoßen. Bis dahin hatten wir uns mit den Planungen und Buchungen (mühsam) durch unsere 4-wöchige Namibia-Tour im September/Oktober mehr oder weniger selbst durchgewühlt.
Dennoch, es ist eine wunderschöne Tour daraus entstanden: die Klassikroute! Von Windhoek (Ankunfts- und Abflugnacht im Urban Leisure Camp) in den Süden bis Hobas am Fish-River-Canyon, im Westen die Stationen Klein Aus (Abstecher nach Lüderitz) und Swakopmund (Sophia Dale Basekamp, liegt etwas außerhalb) dazwischen Sesriem und die wunderbaren roten Dünen, später Spitzkoppe, Aabadi Mountain Camp (war nix!) und Twyfelfontein, danach in den Norden, zunächst Campsite der Toko Lodge, dann von West nach Ost durch Etosha (übernachtet in Okakuejo und Halali), weiter in den Osten bis an den Okavango (Ngepi Campsite), mit Zwischenstopp in Roy's Restcamp. Zurück ging es wieder über Roy's Restcamp, Kamrav (Gästefarm) und Africat bei Okonjima nach Windhoek.
(Bilder gibts auch, viele, sehr viele, aber da braucht es noch etwas Zeit).
Das ganze durchgeführt mit 4x4 + Dachzelt (gemietet bei Hester in Windhoek).
Zurückgekehrt mußten wir feststellen, daß auch wir vom Virus befallen worden sind!
Dem wollen wir uns 2019 stellen: wir (w 60, m 63) wollen wieder hin (gleiche Jahreszeit, gleicher Aus- und Endpunkt, ähnliche Reisemodalitäten, eine Woche länger). Aber diesmal möchten wir Botswana miteinbeziehen.
Und hier wende ich mich an den enormen Erfahrungsschatz des Namibia Forums. Derzeit sind wir mit unseren – gedanklichen – Vorbereitungen so weit:
Ankunft + Fahrzeugübernahme (Safari Car Rental?, Fahrt Richtung Rehoboth, Einkauf, und dann ab in Richtung Sesriem. Übernachtung auf diesem Streckenteil (zum Ankommen 2 Ü?). Urban Leisure Camp in Windhoek ist zwar zu empfehlen, aber Windhoek selbst muß nicht sein, lieber ein Sundowner “draußen”.
Die Fahrt nach einer durchflogenen Nacht belastet mich nicht allzu sehr.
Sesriem (2 Ü, einmal innerhalb, einmal außerhalb des Camps)
Mirabib (1 Ü)
Swakopmund (2 Ü, wieder außerhalb bei Sophia Dale Basecamp, hervorragende Wurst- und Fleischwaren bei Metzgermeister Lütz)
über die Küstenstrecke (3 - 4 Ü) nach Etosha (3 Ü, vielleicht einmal außerhalb 1 Ü)
Danach Richtung Okavango (2 – 3 Ü)
Abstecher den Okavango entlang? Müßte zeitlich noch drin sein. Ngepi waren wir ja bereits (2 Ü)
Caprivi, nahe Kongola, Nambwa Campsite? (3 Ü)
Abstecher an die Victoriafälle (Lokuthulalodge? 1 - 2 Ü)
Von Kasane durch den Chobe NP und Moremi NP nach Maun (7 Ü).
Was ist in welcher Zeit fahrtechnisch zu leisten? Tiefsand bin ich bisher nur die wenigen Kilometer vom Parkplatz zum Deadvlei gefahren.
Maun (2 Ü, Flug ins Delta?)
Letzten 2 Nächte: Tautona Lodge + Kalahari Bush Break
Letzter Tag: Autoückgabe und abends Rückflug
Wir freuen auf Eure Reaktionen, auch auf Hinweise für Namibia, aber vor allem für das unbekannte Botswana.
Viele Grüße und Danke
Christine und Friedrich
leider sind wir für unsere 2017er Namibia-Tour erst sehr spät auf dieses Forum gestoßen. Bis dahin hatten wir uns mit den Planungen und Buchungen (mühsam) durch unsere 4-wöchige Namibia-Tour im September/Oktober mehr oder weniger selbst durchgewühlt.
Dennoch, es ist eine wunderschöne Tour daraus entstanden: die Klassikroute! Von Windhoek (Ankunfts- und Abflugnacht im Urban Leisure Camp) in den Süden bis Hobas am Fish-River-Canyon, im Westen die Stationen Klein Aus (Abstecher nach Lüderitz) und Swakopmund (Sophia Dale Basekamp, liegt etwas außerhalb) dazwischen Sesriem und die wunderbaren roten Dünen, später Spitzkoppe, Aabadi Mountain Camp (war nix!) und Twyfelfontein, danach in den Norden, zunächst Campsite der Toko Lodge, dann von West nach Ost durch Etosha (übernachtet in Okakuejo und Halali), weiter in den Osten bis an den Okavango (Ngepi Campsite), mit Zwischenstopp in Roy's Restcamp. Zurück ging es wieder über Roy's Restcamp, Kamrav (Gästefarm) und Africat bei Okonjima nach Windhoek.
(Bilder gibts auch, viele, sehr viele, aber da braucht es noch etwas Zeit).
Das ganze durchgeführt mit 4x4 + Dachzelt (gemietet bei Hester in Windhoek).
Zurückgekehrt mußten wir feststellen, daß auch wir vom Virus befallen worden sind!
Dem wollen wir uns 2019 stellen: wir (w 60, m 63) wollen wieder hin (gleiche Jahreszeit, gleicher Aus- und Endpunkt, ähnliche Reisemodalitäten, eine Woche länger). Aber diesmal möchten wir Botswana miteinbeziehen.
Und hier wende ich mich an den enormen Erfahrungsschatz des Namibia Forums. Derzeit sind wir mit unseren – gedanklichen – Vorbereitungen so weit:
Ankunft + Fahrzeugübernahme (Safari Car Rental?, Fahrt Richtung Rehoboth, Einkauf, und dann ab in Richtung Sesriem. Übernachtung auf diesem Streckenteil (zum Ankommen 2 Ü?). Urban Leisure Camp in Windhoek ist zwar zu empfehlen, aber Windhoek selbst muß nicht sein, lieber ein Sundowner “draußen”.
Die Fahrt nach einer durchflogenen Nacht belastet mich nicht allzu sehr.
Sesriem (2 Ü, einmal innerhalb, einmal außerhalb des Camps)
Mirabib (1 Ü)
Swakopmund (2 Ü, wieder außerhalb bei Sophia Dale Basecamp, hervorragende Wurst- und Fleischwaren bei Metzgermeister Lütz)
über die Küstenstrecke (3 - 4 Ü) nach Etosha (3 Ü, vielleicht einmal außerhalb 1 Ü)
Danach Richtung Okavango (2 – 3 Ü)
Abstecher den Okavango entlang? Müßte zeitlich noch drin sein. Ngepi waren wir ja bereits (2 Ü)
Caprivi, nahe Kongola, Nambwa Campsite? (3 Ü)
Abstecher an die Victoriafälle (Lokuthulalodge? 1 - 2 Ü)
Von Kasane durch den Chobe NP und Moremi NP nach Maun (7 Ü).
Was ist in welcher Zeit fahrtechnisch zu leisten? Tiefsand bin ich bisher nur die wenigen Kilometer vom Parkplatz zum Deadvlei gefahren.
Maun (2 Ü, Flug ins Delta?)
Letzten 2 Nächte: Tautona Lodge + Kalahari Bush Break
Letzter Tag: Autoückgabe und abends Rückflug
Wir freuen auf Eure Reaktionen, auch auf Hinweise für Namibia, aber vor allem für das unbekannte Botswana.
Viele Grüße und Danke
Christine und Friedrich