TKTkaineThemenstarter6 Beiträge · seit 201401. März 2018 · #1
Liebe Forumsgemeinde
Wir sind derzeit daran unsere 3 wöchige Namibia Reise zu planen. Ein grossteil der Route steht bereits und ist auch schon gebucht. Doch beim Thema Etosha möchten wir euch gerne um Rat fragen 🙂 . Soll ja schliesslich das Highlight werden.
Die Nacht bevor wir uns in Richtung Etosha aufmachen, haben wir in der Grootberg Lodge auf dem gleichnamigen Pass gebucht. Doch danach wissen wir nicht recht wie wir weiterplanen sollen. Für den Etosha Nationalpark haben wir uns 5 Tage eingeplant. Von diesen 5 Tagen würden wir gerne +/- die Hälfte geführt und die andere Hälfte alleine rein gehen. Welche Route würdet Ihr uns empfehlen? Untwerwegs sind wir mit einem 4x4 mit Dachzelt, ergo sowohl Camping wie auch Lodge ist möglich. Finanziell bewegen wir uns im Mittelmass.
Würdet ihr am Anfang eine Unterkunft direkt vor einem Gate suchen und dann jeweilis geführte Tagestouren machen, welche am Abend den Park wieder verlassen? Wenn ja bei welchem Gate? Oder würdet ihr z.B. die ersten 2-3 Tage alleine rein und dann erst den geführten Teil unternehmen? Falls ja, kann man auch von Camps innerhalb des Parks geführte Touren unternehmen?
Vielen Dank für Eure Hilfe schon im voraus.
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201701. März 2018 · #2
Hallo TKaine,
hilfreich ist dein Reisezeitraum. Je nachdem werden Buchungen im Etosha drin (für 2018) schon wieder knapp. Aber das musst du dann einfach ausprobieren. Ich würde von Grootberg auf jeden Fall mal den direkten Weg in den Etosha nehmen.
Da kannst du mit kurzem Stop zum Vorräte auffüllen und Tanken in Kamanjab über das Galton Gate rein und dann hoch nach OlifantsRUS. Sollte man meiner Ansicht nach nicht auslassen, wenn man eh' aus der Richtung kommt.
Kommst du morgens halbwegs zeitig los, dann kannst du schon eine erste Safari Tour alleine bis OlifantsRUS fahren und dann dort am Wasserloch bleiben oder zu einem der benachbarten Wasserlöcher eine kurze Sundowner-Tour machen.
So wie ich den Etosha erlebt habe, wüsste ich nicht warum eine geführte Tour von Vorteil wäre, die außerhalb des Parks startet. Man kann einfach sehr gut alles sehen, was es an den Wegen gibt. Und die meisten Touren werden sich wohl auf den selben Pfaden bewegen. Wenn es welche gibt, die abseits fahren und einem die geschlossenen Bereiche eröffnen könnte es interessant sein. (da weiß sicher wer einen Tipp, wenn es sowas gibt)
Ansonsten aus unserer Fehlern abgeleitet...
Generell: Nimm' dir etwas Zeit an den Wasserlöchern, auch wenn vermeintlich nicht sofort viel zu sehen ist. Da kann immer was kommen. Fahr' dann einfach von einem Camp zum anderen.
Tagesablauf dann so: - morgens früh Gamedrive zum nächsten Camp
- mittags eh' weniger Aktion, also einchecken und schon mal alle Formalitäten klären (dauert in den großen Camps mitunter länger) und ein Mittagessen.
- Nachmittag noch mal raus und dann schauen, dass man an campnahen Wasserlöchern Richtung Sundwoner warten kann, dann passiert oft was
- nach dem Abendessen an eines der beleuchteten Wasserlöcher der Camps und dort leise sitzen und gucken was noch passiert
geführte Touren sind in Etosha absolut die Ausnahme (nicht was das Angebot angeht, aber die Nachfrage danach). Die Touren von NWR kannst Du vergessen. Erlebt Etosha durchs selber fahren, so wie 99 % der anderen Reisenden. Wenn eine geführte Tour, dann empfehle ich ausschließlich die durch die Vreugde Guesfarm. Besser geht es nicht. Was Übernachtungen angeht dürftet ihr für Westetosha zu spät sein. Ich glaube nicht, dass ihr in Dolomite noch etwas bekommen werdet. Also fahrt nahe ans Westtor heran und nächtigt dort eine Nacht (Hobatere), danach in einem Tag durch bis Okaukuejo oder eben außerhalb (da gibt es neben Vreugde noch zig Lodges etc). Ich persönlich übernachte seit Jahren nicht mehr freiwillig im Park, da das Preis-Leistungs-Verhältnis schlichtweg nicht stimmt. Der einzige Grund wäre einmal nachts am beleuchteten Wasserloch zu verbringen (da machen aber nur Okaukuejo und Halali Sinn). Also Oakukuejo-Gegend 2 Nächte, dann 2 Nächte im Osten außerhalb (Onguma etc).
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Daxiang5'049 Beiträge · seit 201401. März 2018 · #4
Hallo Tkaine,
wenn ihr nicht durch den Park hetzt und euch die Zeit nehmt auch mal einfach nur an einer Wasserstelle abzuwarten was passiert, wird Etosha bestimmt ein Highlight der Reise!
Falls ihr noch eine Unterkunft (Dolomite Camp oder Olifantsrus) im Westteil bekommt, könnt ihr von der Grootberg Lodge aus über das Galton Tor in den Westteil fahren und die auf dem Weg liegenden Wasserstellen besuchen (Westteil einzige Möglichkeit in Etosha Bergzebras zu sehen).
Falls ihr aber im Westteil keine Unterkunft mehr bekommt, gibt es 2 Möglichkeiten:
Ihr übernachtet außerhalb vom Galton Gate (z.B. Hobatere) und fahrt am nächsten Tag früh durch den Westteil bis nach Okaukuejo. Auf dem Weg nach Okaukuejo die auf dem Weg liegenden Wasserstellen abklappern und unbedingt eine längere Pause am Wasserloch Ozonjuitji M´Bari (man darf jedoch nicht das Auto verlassen) einplanen. Mit etwas Glück ist hier eine Vielzahl von Tieren am Wasserloch versammelt.
Ihr könnt aber auch den Westteil auslassen und von der Grootberg Lodge direkt (über das Anderson Gate) nach Okaukuejo fahren und dort 2-3 Nächte einplanen. Die Abende am Wasserloch sind für mich immer wieder ein Highlight. Mit etwas Glück kommen Elefantenherden und Nashörner. Rund um Okaukuejo gibt es eine Vielzahl von lohnenden Wasserstellen. An einem Tag würde ich dann von Okaukuejo aus Richtung Westen fahren und das Wasserloch Ozonjuitji M´Bari besuchen.
Von Okaukuejo aus würde ich als nächste Unterkunft eine Lodge (Onguma, Mushara) außerhalb vom Lindequist Gate einplanen und von dort die Wasserstellen rund um Namutoni abfahren. Wir wohnen immer in Mushara und sind morgens ruckzuck im Park.
meine Wahl wäre 1x Olifantsrus, 1x Okonjima, 1x Halali und dann außerhalb 2x Onguma Tamboti Campsite. Die Campsites im Park sind wirklich nicht so toll, aber man hat halt die Wasserlöcher, zu denen man abends noch kann. Wenn dringend eine geführte Tour nötig ist, dann Christians Vorschlag. Alles andere kann man fürchte ich getrost vergessen. Es ist aber gar kein Problem, selber rumzufahren und hat den Vorteil, nicht in großer Runde angepasst sein zu müssen.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Hallo, ich stimme meinen Vorschreibern zu. Da ich ja bekennender Hobatere Fan bin, würde ich natürlich immer dort übernachten und den Nightgamedrive mit Martin machen. Vorher noch viele Tiere vom Hide beobachten, dann habt ihr schon mal ein tolles Tierhighlight. Dann entweder sehr ausgiebig den Westen gefahren und in Olifantrus campen oder direkt nach Okaukuejo oder vor dem Andersson Gate und dann auf jeden Fall nach Halali. Wir hatten abends viele Nashörner und dort hat man fast immer Glück welche zu sehen. Die Buschchalets sind wirklich hübsch oder ihr campt. Abendessenpicknick am Wasserloch machen! Dann weiter zum Osten und dort vor dem Gate übernachten. Viele Grüße Sasa
TKTkaineThemenstarter6 Beiträge · seit 201401. März 2018 · #7
Danke für eure Antworten.
Ich bin nur etwas erstaunt darüber, dass scheinbar so wenige Leute mit einem geführten Game Drive in den Etosha gehen. Als ich 2012 in Namibia war hatten wir eine Lodge direkt vor dem Anderson Gate. Wir buchten dann für 3 Tage jeweils einen ganztägigen Game Drive, welcher uns jeweils am Abend wieder zurück zur Lodge brachte. Ich fand dies aus mehreren Gründen durchaus sinnvoll:
- Der Guide wusste extrem viel über den Park, die Tiere usw. - Die Guides stehen unter einander in Kontakt - In diesen umgebauten Pickups sitzt man extrem weit oben und hat dadurch, insbesondere in den Gebieten mit vielen Dornbüschen, eine hervorragende Sicht - Man muss nicht selber fahren und kann sich wirklich auf die Tiere und die Umgebung konzentrieren
Aus diesen Gründen hatte ich eigentlich vor, auch dieses mal für 2-3 Tage geführt in den Etosha zu gehen. Aber ihr verwirrt mich jetzt schon etwas 😄 .
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201701. März 2018 · #8
Naja, wenn das für dich passt und du listest ja durchaus auch die Vorteile auf, dann würde ich auch sagen mach' es so.
Ist halt eher schwierig, weil jeder andere Prioritäten setzt oder eine andere Herangehensweise hat. Und es ist halt auch von der Zeit abhängig. Im Oktober waren die Tiere eher offensichtlich zu entdecken und da muss man auch zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Die Guides sind zwar vernetzt und wenn es um die Sichtung geht hat das Vorteile, aber die selbst entdeckten Sichtungen waren für uns immer am wertvollsten. 🙂
Wir wissen für uns einfach, dass wir uns wohler fühlen und sowas mehr genießen können, wenn wir unserem eigenen Rythmus folgen können. (rein subjektiv - da du Ganztagestouren ansprichst... gegen 1-3 Std. Touren habe ich nichts, gerade weil man dann auch sehr viele Infos der Guides bekommt, die man sonst nicht hätte)
NONorbert61126 Beiträge · seit 200901. März 2018 · #9
Tkaine schrieb:
Für mich sind die beleuchteten Wasserlöcher in Okaukuejo (manchmal etwas rummelig, aber idR ziemlich ergiebig was Sichtungen angeht) und Halali (ruhiger, aber auch etwas abseits) ein klares Highlight, so dass ich dort je eine Nacht ( evtl gar in Okaukuejo 2 Nächte) einplanen würde. Die Chalets sind jeweils gut, die Zeltplätze und das Restaurant eher naja für den Preis, aber ich bin ja wegen der Tiere dort und notfalls lasse ich das Restaurant und genieße Wasserloch und Rotwein 😉 . Das Wasserloch in Namutoni ist weniger spannend, deshalb werden wir in der Ecke dieses Jahr wieder in Onguma sein.
- Der Guide wusste extrem viel über den Park, die Tiere usw. Um das zu hören reicht im Zweifel eine geführte Fahrt. Und richtig viele gute guides, wo sich das lohnt gibt es in Etosha nicht (siehe oben) - Die Guides stehen unter einander in Kontakt Ja aber den Vorteil halte ich für überschaubar. Ein sehr hoher Prozentsatz der Sichtungen in Etosha findet doch an Wasserlöchern statt. Dort mit eigener Zeiteinteilung zu verweilen war für uns idR erfolgversprechender, als einem Hinweis zu folgen und dann als siebtes Fahrzeug in der Schlange hinter dem Löwen zu stehen. Und es ist ja nicht verboten, wenn man anderen Fahrzeugen begegnet, sich mit denen über deren Sichtungen auszutauschen. - In diesen umgebauten Pickups sitzt man extrem weit oben und hat dadurch, insbesondere in den Gebieten mit vielen Dornbüschen, eine hervorragende Sicht Ja, aber auch da ist der Vorteil in Etosha überschaubar, weil schon die Wasserlöcher die Hotspots sind und da stören nicht viele Dornbüsche. - Man muss nicht selber fahren und kann sich wirklich auf die Tiere und die Umgebung konzentrieren Auch dieses Argument halte ich im zB im Krüger für stichhaltiger, weil du an den Wasserlöchern, ja eh nicht fährst.
Eigene Zeiteinteilung und mein Fahrzeug so zu positionieren, dass ich das beste Licht für meine Bilder habe, sprechen fürs Selbstfahren. In Onguma haben sie ja auch ein privates reserve und da werden wir einmal eine geführte Tour machen. Einen Vormittag dann an deren photo hide am Wasserloch und ansonsten fahren wir selbst oder stehen auch mal eine volle Stunde am Wasserloch.
Grüße
Norbert
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201601. März 2018 · #10
Hallo,
ich klinke mich mal mit meiner Frage ein. Wir sind im Mai in der Vreuge Guestfarm, wo Ihr ja schon geschrieben habt, dass dort gute Guides sind. Ich meine, in einem Post wurde auch der Name dieses Guides genannt. Gibt es auf Vreuge jemand bestimmtes den man buchen sollte?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Wir waren über Pfingsten 2017 in Vreugde - die Touren haben wir mit Theo gemacht (als Familie zu viert alleine auf dem Vreugde Jeep). War sehr gut - Theo hat Augen wie ein Aasgeier (O-Ton Chefin Elsie); er hat sehr viel erklärt, kann aber eben auch nur auf den "normalen" Wegen fahren. Weiss aber wo seine Pappenheimer sind und ist im Park gut bekannt (und bekommt so schon viele Tipps). Aufpassen: wir sind mit dem eigenen Wagen durch das Gate gefahren, haben es dort geparkt und sind dann erst in den Vreugde-Jeep umgestiegen - Abends musst du dann bei der Ausfahrt den Vet-Fence passieren und gegebenenfalls Fleisch abgeben (wir haben es deshalb in der Farm deponiert). Soweit ich weiss macht auch Dani (Junior-Chef) Touren. Beide sind wohl ohne Einschränkung zu empfehlen - aussuchen kann man sich den Guide aber eh nicht... Viel Spass und viel Glück! Bernd.
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201602. März 2018 · #12
Hallo Bernd,
danke für die Antwort. Pfingsten sind wir auch da, aber dieses Jahr. 🙂 Ihr scheint ja dann auch aus Bayern oder Bawü zu kommen, die anderen Bundesländer haben wohl keine Ferien.
Wieso seit Ihr mit Eurem eigenen Auto gefahren? Mit Fleisch haben wir kein Problem wir sind Lodge-Hopper und keine Camper...
Waren die Touren eigentlich in Deutsch? Unsere Kids sprechen "noch" nicht so gut englisch und langweilen sich dann schnell.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Soweit ich weiss macht auch Dani (Junior-Chef) Touren. Beide sind wohl ohne Einschränkung zu empfehlen - aussuchen kann man sich den Guide aber eh nicht...
so ist es, je nach Verfügbarkeit macht Theophilus (Hai||om-San), Danie Jnr (studierter Wildtiermanager) oder Rachel (Studierte Zoologin, promoviert zu Giraffen in Etosha) die Tour. Es lohnt sich mit allen und wird deshalb von mir hier auch immer wieder empfohlen.
Wieso seit Ihr mit Eurem eigenen Auto gefahren?
weil es bei 100 km/h auf dem offenen Fahrzeug, v.a. in den Wintermonaten, sehr ungemütlich sein kann. Danie & Co empfehlen deshalb immer mit dem eigenen Auto die "schnelle Strecke" zu fahren. Ist aber kein Muss.
Viele Grüße aus dem Regen Windhoeks Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
danke für die Antwort. Pfingsten sind wir auch da, aber dieses Jahr. 🙂 Ihr scheint ja dann auch aus Bayern oder Bawü zu kommen, die anderen Bundesländer haben wohl keine Ferien.
Wieso seit Ihr mit Eurem eigenen Auto gefahren? Mit Fleisch haben wir kein Problem wir sind Lodge-Hopper und keine Camper...
Waren die Touren eigentlich in Deutsch? Unsere Kids sprechen "noch" nicht so gut englisch und langweilen sich dann schnell.
LG
Gabi
die ersten beiden Fragen hat ja Christian schon beantwortet.
Rachel spricht sehr gut Deutsch, Dani holpert etwas ist aber sehr bemüht, Theo spricht gutes Englisch mit deutschen Einschüben (hauptsächlich die Tiernamen). Wir haben unseren Kindern simultan übersetzt, unser Grosser (11 Jahre) hat ihn aber gut verstanden. Es waren wirklich tolle empfehlenswerte Touren, bei denen wir viel mehr erlebt/erfahren haben also nur den Etosha...
Was wir wirklich noch empfehlen können, ist ein Nachttracking im Etosha - ich weiss, dass darüber sehr kontrovers diskutiert wird, wir fanden es toll. Haben es von Namutoni aus gemacht (eigentlich hatten wir Okaukuejo gebucht, da hats aber von uns aus nicht geklappt und konnte problemlos auf den nächsten Tag nach Namutoni geschoben werden). Es ist einfach eine ganz andere Atmosphäre und man bekommt andere Tiere zu sehen (wir hatten schlafende Giraffen, Nashörner, Löffelhunde, Stachelschweine und Hyänen hautnah). Gruss, Bernd.
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201603. März 2018 · #15
Danke Christian und Bernd. Dann werden wir dort mal den Gamedrive buchen.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
BLBlackbalou14 Beiträge · seit 201710. März 2018 · #16
Ich habe den Drive dort für Mitte April anlässlich meines runden 40er an dem Tag auf Empfehlung von Christian gebucht. Er steht also gewaltig unter Druck jetzt 😉