Namibia Selbstfahrereise - viele Fragen

19 Antworten · 5'140 Aufrufe · gestartet 22. Feb. 2018 von kammerse
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Themenstarter24 Beiträge · seit 201822. Feb. 2018 · #1
Hallo,

im November 2018 planen zwei Freunde und ich unsere erste Mietwagen-Selbstfahrereise durch Namibia. Wir haben unseren Abflug am 09.11. geplant und würden am 19.11. von Windhoek nach Kapstadt fliegen. Für die Zeit in Namibia würden wir uns einen Mietwagen organisieren. Effektiv haben wir also ca. 9 Tage in Namibia und anschließend 5 Tage in Kapstadt.

Unser Plan wäre nach Ankunft in Windhoek am 10.11. unser Auto abzuholen, kurze Stadttour, eine Nacht bleiben und am nächsten Tag aufbrechen zum Etosha Nationalpark. Dann wollen wir folgendes sehen: Swakopmund, Namibwüste (Tour), Sossusvlei, Fish River Canyon und Kolmanskop.

Ist dies machbar in der Zeit? Uns ist bewusst, das wir überall nur höchstens eine Nacht verbringen können und viel Zeit im Auto verbringen ohne große Pausen.

Die Sehenswürdigkeiten wären ungefähr so in der Reihenfolge geplant wie aufgeschrieben. Ist dies sinnvoll oder wäre eine andere Route sinnvoller?

- Müssen die Permits für Nationalparks bereits im Voraus beantragt werden, oder genügt dies vor Ort?
- Ist der Etosha Park gut selbst zu befahren und lohnt es sich für einen Tag? Wüsstet ihr eine Alternative zu einem
Nationalpark der vielleicht in der anderen Richtung liegen würde?
- Kann man Touren in die Namibwüste spontan vor Ort buchen oder ist es sinnvoller, dies bereits im Voraus zu tun?
- Können bis auf die Namibwüste alle Sachen selbst befahren werden oder wird noch irgendwo ein Guide unbedingt benötigt?
- Kann die Geisterstadt in Kolmanskop wirklich immer nur am Vormittag mit Führung besucht werden?

Danke für eure Hilfe
1'567 Beiträge · seit 201522. Feb. 2018 · #2
Hallo Kammerse,

eure Idee, Namibia mit Kapstadt zu verbinden, hatten wir vorletztes Jahr auch. Da waren wir aber volle 16 Tage in Namibia und im Anschluss 4 Tage in Kapstadt.
Ich würde mich jetzt einfach mal aus dem Fenster lehnen und behaupten: So, wie ihr das plant, ist das in 9 Tagen nicht machbar... 😐
Zu Beginn hatte ich überlesen, dass ihr nicht nur eure Wunschstationen habt, sondern auch Etosha einplant. Ihr müsst also Distanzen vom Norden bis komplett in den Süden (Kolmanspop) zurücklegen. 😮
2005 hatten wir dafür 14 Tage Zeit und es war purer Stress...
Allein die Strecke Swakopmund-Etosha ist für einen Tag viel zu weit. Da sollte man einen Zwischenstopp einlegen. Abgesehen davon hättet ihr ja nicht mal einen Tag dort Zeit... 🤨 Und ein Tag wäre viel zu wenig...
Bei eurer Routenplanung bleibt auch für Touren in die Namibwüste keine Zeit... Was verstehst du unter "Touren"? Lies dir mal Ersttäter-Reiseberichte durch.
Ich würde mir überlegen, entweder nur den Norden bis Etosha ausgewählt zu besuchen oder nur den südlichen Bereich.
Schaut euch mal die Ersttätertouren von Christian an. Die sind zwar für 14 Tage ausgelegt, aber man könnte sie vielleicht als Planungsgrundlage nehmen...

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
1'042 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #3
Hallo,
kammerse schrieb:
Ist dies machbar in der Zeit?
Machbar ist vieles, die Frage ist eine andere...
kammerse schrieb:
Uns ist bewusst, das wir überall nur höchstens eine Nacht verbringen können und viel Zeit im Auto verbringen ohne große Pausen.
...macht es Sinn den ganzen Urlaub im Auto zu verbringen ohne großartige Pausen und ohne viel gesehen zu haben außer Straße?
kammerse schrieb:
- Müssen die Permits für Nationalparks bereits im Voraus beantragt werden, oder genügt dies vor Ort?
Die Permits für die Parks bekommst Du an/in den Parks... da braucht man vorher nichts beantragen.
kammerse schrieb:
- Ist der Etosha Park gut selbst zu befahren und lohnt es sich für einen Tag?
Der Park ist gut zu befahren. Lohnt sich unter Umständen für einen vollen Tag schon, wenn man Glück hat sieht man viele Tiere. Ich bevorzuge es allerdings mehrere Tage dort zu bleiben.
Ein voller Tag bedeutet 3 Tage "Zeitverlust" da man einen Tag anreist, einen Tag im Park ist und wieder einen Tag abreist.
kammerse schrieb:
- Wüsstet ihr eine Alternative zu einem Nationalpark der vielleicht in der anderen Richtung liegen würde?
Alternativ kann man auch eine Lodge oder ähnliches besuchen wo man auch mit Glück Elefanten, Nashörner, Geparden, Leoparden etc. sehen kann. Ich hatte das Glück schon letztes Jahr... alle aufgezählten Tiere an einem Tag (Leopard natürlich hinter einem Zaun)... 😄
kammerse schrieb:
- Kann man Touren in die Namibwüste spontan vor Ort buchen oder ist es sinnvoller, dies bereits im Voraus zu tun?
Wann habt ihr denn die Zeit eingeplant für die Touren in der Namib?
kammerse schrieb:
- Können bis auf die Namibwüste alle Sachen selbst befahren werden oder wird noch irgendwo ein Guide unbedingt benötigt?
Bis Sossusvlei kann man selber fahren. Allerdings braucht man unbedingt 4x4 wenn man die letzten 4,5 km durch den Sand selber fahren will. Es gibt aber auch Shuttles die einen nach hinten bringen.
kammerse schrieb:
- Kann die Geisterstadt in Kolmanskop wirklich immer nur am Vormittag mit Führung besucht werden?
Nein man kann die auch mit anderer Eintrittskarte zu beliebiger Zeit besuchen, wenn ich richtig informiert bin. Wann wollt ihr nach Lüderitz?

Es fehlt nämlich noch der Fish River Canyon und dazu fehlt die Reiseplanung, was Ihr was an welchem Tag machen wollt. Das musst Du schon selber ausarbeiten und dann stellt man ganz schnell fest, dass man zu viele Ziele hat und zu wenige Tage Zeit hat. Gerade wenn man so wenig Zeit hat muss man sich möglichst früh um die Übernachtungen kümmern. Alles sollte vor gebucht sein.

Gruß Markus
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
505 Beiträge · seit 201722. Feb. 2018 · #4
Hallo,

ich will ja nicht eure Erwartungen zerstören, aber hast du die Eckpunkte mal in Google Maps eingegeben?
~3400 km in acht Tagen? Und dann wollt ihr auch noch was sehen, also außer Straße?
Allein die Strecke Windhoek Etosha sind 550 km, Etosha Swakopmund ~600 km, wenn man durch den Etosha fährt!
Wie ...?

Also ich würde wirklich mal schauen, da einige Abstriche zu machen! Was wollt ihr wirklich? Mehr Tiere oder mehr Landschaft? Und ihr müßt euch schnell entscheiden, ist schon etwas eng, ist die Frage ob ihr noch überall unterkommt!

Gruß
Markus
Kapstadt Namibia VicFalls 2012 Namibias Süden & KTP 2018 Cuba 2019 Eifel 2020 Ostfriesische Nordseeküste 2021 Schottland 2022 Australien 2023 Stockholm 2024 Dublin 2024 Edinburgh 2024 Al Andalus 2025 Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
33,1k Beiträge · seit 200622. Feb. 2018 · #5
Hallo Kammerse,
Effektiv haben wir also ca. 9 Tage in Namibia
d.h. maximal folgende sinnvolle (!) Route, die auch was mit Urlaub zu tun hat: Windhoek (1 Nacht), Swakopmund (2 Nächte), Damaraland (2 Nächte), Etosha (3 Nächte), bei Windhoek (1 Nacht) oder eben im Süden Windhoek (1 Nacht), Sesriem/Sossusvlei (2), Aus (2), Fishriver-Canyon (2), Mariental (1), bei Windhoek (1 Nacht)
Müssen die Permits für Nationalparks bereits im Voraus beantragt werden, oder genügt dies vor Ort?
vor Ort.
- Ist der Etosha Park gut selbst zu befahren und lohnt es sich für einen Tag? Wüsstet ihr eine Alternative zu einem
Nationalpark der vielleicht in der anderen Richtung liegen würde?
Ist sehr gut zu befahren und Nein, lohnt sich ab so 3 Tage.
- Kann man Touren in die Namibwüste spontan vor Ort buchen oder ist es sinnvoller, dies bereits im Voraus zu tun?
im November (Nebensaison) reicht sicher vor Ort in Eurer Lodge.
- Können bis auf die Namibwüste alle Sachen selbst befahren werden oder wird noch irgendwo ein Guide unbedingt benötigt?
"Bis auf die Namibwüste". Hmm, die Namib ist 100.000 km² groß. Wo wollt ihr da hin?
- Kann die Geisterstadt in Kolmanskop wirklich immer nur am Vormittag mit Führung besucht werden?
ja, außer ihr besorgt Euch ein Fotopermit in Lüderitz

Allgemeiner Tipp: Reiseführer kaufen!

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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16,9k Beiträge · seit 201222. Feb. 2018 · #6
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
1'079 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #7
Hallo Kammerse!
Machen kann man Alles! Ich denke aber, (mir ist es vor unserer ersten Reise auch so gegangen) als Europäer haben die meisten keine Vorstellung, wie riesig dieses Land ist. Darum ein kleiner Vergleich.

Karte_Namibia.jpg

Blau eingezeichnet die Grenzen Namibias. Dünn Rot, unsere 1. Tour (klassische Ersttäter Tour). Das waren mehr als 3000 Km in 2 Wochen. Und du fährst NICHT auf Autobahnen, sondern größtenteils auf Schotterstrassen.
LG 🙂
Ernst
1'014 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #8
Die Geisterstadt ist ab Mittags geschlossen. Man kann bis Sonnenuntergang bleiben, wenn man sich ein Fotopermit besorgt. Führungen werden angeboten, aber man kann auch ohne Führung bzw. vor und / oder nach der Führung alleine alles anschauen.
Ach ja, Du hast zu viel Strecke für zu wenig Tage.

Yanjep
7 Beiträge · seit 201822. Feb. 2018 · #9
Hallo,
wollt ihr denn wirklich nur einmal in eurem Leben dorthin, dass ihr euch das antuen müsst ? War jetzt im Süden und zum nächsten Karneval kommt,also in 2019, der Norden dran. Wie die Vorredner sagten, alles geht, aber wie groß wird eure Enttäuschung sein, weil ihr euch vielleicht etwas verrennt. Nun bin ich eh kein Reservierer, habe jetzt auch nix vorgebucht. Braucht man zu dieser Zeit nicht. Ich mag auch mal gerne spontan sagen, Ok, hier bleibe ich einen Tag mehr, oder ich fahre weiter, weil es mir nicht gefällt. Wenn ihr es tatsächlich so machen wollt, plant zumindest einige Zeit für Auto-/Reifenpanne ein, damit euer eng gestrickter Plan einzuhalten bleibt. Dann bleibt lieber einen Tag mehr in Kapstadt, bevor ihr den Rückflug nicht erreicht.
Wie auch immer, viel Spaß
Milo
1'165 Beiträge · seit 201722. Feb. 2018 · #10
Hallo Kammerse,

du mutest euch sicherlich zu viel zu für 9 Tage. Dennoch kann man meiner Ansicht nach schon einiges schaffen, wenn man die Tage gut durchplant und sich bewusst ist, dass öfter der Weg das Ziel ist.

Aber ganz den Süden oder Norden musst du halt weglassen. Ein Arbeitskollege fragte mich auch nach einer kurzen Tour, viel drin, viel sehen, wenn auch wenig Erholung. Bei so wenigen Tagen ist es auch entscheidend zu wissen:
- wann kommt euer Flug an (Uhrzeit)
- wann geht der Weiterflug nach Kapstadt (Uhrzeit)
- Camping oder Lodge, das macht auch noch mal Zeit aus


Ich gehe mal von diesen Parametern aus: Camping und Ankunft mit dem Flieger ist früh genug, dass ihr noch Einkaufen könnt am Ankunftstag.

1. Nacht = Windhoek
- Erledigungen machen

2. Nacht = Sesriem
- am besten auf dem Campingplatz direkt am Gate (ihr nehmt die Strecke über den Spreetshoogte Pass nach Sesriem, dann habt ihr tolle Landschaft und wenn ihr morgens nach einem frühen Frühstück direkt loskommt gut zu machen. Tankstop in Solitaire und Apfelkuchen essen.

3. Nacht = z.B. Mirabib (Blutkuppe ist 30min. mehr Weg) oder noch vor'm Kuiseb Pass
- bevor ihr Sesriem verlasst geht es mit den ersten Sonnenstrahlen ins Sossusvlei. Ihr müsst etwas auf die Uhr schauen, aber ihr habt genug Zeit das Sossusvlei zu sehen und eine Düne hoch zu marschieren und seit ca. 12 Uhr raus aus dem Gate. Dann habt ihr genug Zeit zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit zu kommen. Mirabib ist was näher (dann über Gobabeb nach Swakop), Blutkuppe noch ein Stück weiter, aber dann seid ihr besser positioniert um auf dem Weg nach Swakop noch Welwitschia oder Mondlandschaft zu machen. Wahrscheinlich bleibt ihr besser vorm Pass, das ist safe und wenn ihr durch den Naukluft fie direkte Route nehmt am nächsten morgen bleibt euch auch ein bisscen was von Swakopmund. Außerdem könnt irh Sossusvlei ruhiger angehen lassen.

4. Nacht = Swakopmund
Morgens den Weg genießen und einfach nur ankommen. Bucht euch etwas direkt in der Innenstadt, so dass ihr euch den Ort anschauen könnt. Abends nettes Restaurant und ausklingen lassen.

5. Nacht = z.B. Spitzkoppe oder Omandumba
Auch hier ist wieder morgens Programm. Ihr macht die Little 5 Desert Tour und danach geht es grob ins Erongo. Spitzkoppe ist was näher und entspannter, Omandumba noch ein Stück weiter. Soll ja nur die grobe Richtung sein. Ich gehe mal von Spitzkoppe aus, das wäre besser. (Omandumba haben wir gemacht und das wurde schon spät)

6. Nacht = auf dem Weg Richtung Galton Gate Etosha
Ist etwas schwierig. Mit einer richtigen Schweinetour kommt ihr bei sehr frühem Start schon bis Olifantsrus ins Etosha, habt aber den Tag eh' nichts vom Etosha, da ihr dort nur noch schnell durch müsst.

Ich würde sagen, Twyfelfontein anschauen und dann dort in der Nähe oder noch ein Stück Richtung Kamanjab übernachten wäre optimal. Dann habt ihr den Tag auch wieder etwas Programm außerhalb des Wagens.


6. Nacht = Olifantsrus
Ihr fahrt durch das Galton Gate rein. Kamanjab tankt ihr für Etosha voll. Das müsste sich aufgehen, dass ihr auf dem Weg nach Olifantsrus ein paar Stunden Safari im Etosha Westteil machen könnt.

7. Nacht = Halali
Ihr könnt gut einen kompletten Safari-Tag einbauen und von West bis Halali durchfahren. Heißt natürlich früh los und spät im Camp.

8. Nacht = Okaukuejo
Ihr habt den ganzen Tag Zeit rund um Halali zu schauen und dann nach Okaukuejo zu fahren. Hat den Vorteil, dass ihr Richtung Windhoek jetzt am richtigen Gate (Anderson) seid.

9. Nacht = Okaukuejo
Jetzt kommt es halt echt auf den Weiterflug an und wie ihr so drauf seid......

Ist der Rückflug erst am späteren Abend (so 18 Uhr) kann man theoretisch auch morgens los in Okaukuejo. Aber wenn was dazwischen kommt ist man natürlich auch weit weg vom Flughafen und dann kriegt man das auch nicht mehr gedeichselt. Muss man selber wissen wie man das einschätzt. Der Weg runter ist auf jeden Fall nur noch Asphalt, also Richtung Reifenplatten oder sowas ein kalulierbares Risiko.
= Dann könnt ihr irgendwo noch eine 2. Nacht einbauen. Swakopmund oder eine weitere im Etosha würden sich anbieten.

Ist das nicht der Fall und euer Flug geht irgendwann früher, dann wollt ihr auch schon etwas näher dran sein, also sucht ihr euch für die 9. Nacht etwas auf dem Weg.

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Das halte ich für eine sportliche Tour, aber zumindest so angelegt, dass ihr auch MAL aus dem Auto rauskommt. Und ihr habt einiges gesehen. Immer voraussgesetzt ihr bekommt die entsprechenden Übernachtungen etc.

9-TageRouteNamibia.jpg



Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
86 Beiträge · seit 201822. Feb. 2018 · #11
@Ernst:
Großartiges Bild. Diese Dimensionen waren mir bislang auch nicht klar!
Etosha zum Fish River Canyon ist wie Köln nach Sardinien 😁

Danke!

Christian
Mein Reiseblog: https://www.aconcagua.de (u.a. Rumänien, Pakistan, Äthiopien, Patagonien, TransSib, Nepal, Karelien, Norwegen) Mein YouTube-Kanal: (u.a. DIY-Camper, Norwegen, Albanien, Georgien, Kirgistan, Bosnien, Rumänien, Namibia, Tunesien, Schweden) https://www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
1'079 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #12
@ Christian
Gern geschehen 😄
Wir hatten einen Videoabend in der Gemeinde (125 Besucher) und ich hatte dieses Bild in der Einführung eingebaut. Fast alle Anwesenden hatten danach einen offenen Mund. Das konnte sich keiner vorstellen.
LG 😁
Ernst
79 Beiträge · seit 201822. Feb. 2018 · #13
Hallo Ernst,
das ist eine Super-Landkarte und setzt alles in die richtige Perspektive. Weniger ist mehr! Oder einfach mehr Zeit nehmen, wenn's geht.
Grüße von der Kleinen Hexe
727 Beiträge · seit 200822. Feb. 2018 · #14
Hallo zusammen,

ihr habt das mit den 9 Tagen alle falsch verstanden. Es sind ja nicht nur 9 Tage, sondern auch 9 Nächte zur Verfügung 🤩

https://namibia-forum.ch/forum/29-mietwagen/294872-nachts-durch-namibia-mit-mietwagen.html

Warum in aller Welt wollt Ihr Euch das antun? Ihr solltet Euch wirklich vorab mal über Euer Urlaubsland informieren. Ich rege auch unbedingt mal die Lektüre dieses Threads an:

https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/293043-mal-wieder-warnung-fahrverhalten-touristen.html

Mit Eurer Planung seid Ihr gute Kandidaten für den nächsten Eintrag in dieser Liste.

Nehmt bitte bitte die gutgemeinten und ernsthaften Ratschläge, die bisher hier geposted wurden ernst, und konzentriert Euch entweder auf den Norden, oder auf den Süden.

Ihr solltet auch damit rechnen, das auch mal was unerwaretetes, wie eine Panne passieren kann. Spätestens dann fällt Eure gesamte Planung zusammen wie ein Kartenhaus.

Gruß

Dino

P.S.: Ich hoffe in Südafrika wollt ihr in 5 Tagen nicht auch den Krüger mit der Garden-Route kombinieren.
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018
16,9k Beiträge · seit 201222. Feb. 2018 · #15
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
1'079 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #16
@Dino
Letzter Absatz 😄 😄 😄 😄 😄
Gut gebrüllt Löwe
LG 🙂 von einem erheiterntem
Ernst
727 Beiträge · seit 200822. Feb. 2018 · #17
Logi schrieb:Nein, nur die Vic Falls - wenn man schon mal da ist... 🤩
Wobei die bei Vollmond schon schön sein sollen 😉
1'680 Beiträge · seit 200722. Feb. 2018 · #18
Ernst54 schrieb:Hallo Kammerse!
Machen kann man Alles! Ich denke aber, (mir ist es vor unserer ersten Reise auch so gegangen) als Europäer haben die meisten keine Vorstellung, wie riesig dieses Land ist. Darum ein kleiner Vergleich.
warum das Rad zweimal erfinden 😉

Distanzen Südliches Afrika und Europa
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'079 Beiträge · seit 201622. Feb. 2018 · #19
Hallo M@rie!
Stimmt, das habe ich einfach gezogen, ist nicht auf meinem Mist gewachsen (in der Urform). Ich habe es einafach auf Europa umgelegt und die Grenzen eingezeichnet, damit man sich besser orientieren kann. Aber bis jetzt war keiner böse darüber. Ausserdem hat es zu diesem Thread wie die Faust aufs Auge gepasst.
LG 🙂
Ernst
PS: Der Threadopener hätte dieses sicher nicht gefunden.
727 Beiträge · seit 200822. Feb. 2018 · #20
Und nochwas. Im November kann es im Etosha schon regnen. Dann ist das mit den Tiersichtungen nicht mehr ganz so einfach, weil die Tiere nicht mehr darauf angewiesen sind an die Wasserlöcher zu kommen. Auch aus diesem Grund bringt da "nur mal durchfahren" dann nix. Ihr könnt zwar Glück haben, dass Ihr vor dem Regen da seid, aber wissen kann man es nie!

Und wegen der Karte: Ich finde die übereinandergelegte Version auch noch etwas aussagekräftiger!

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2018