AFafceThemenstarter5 Beiträge · seit 201818. Feb. 2018 · #1Hallo liebes Namibia Forum,
im September (ab 08.09.2018) geht es für uns über Namibia nach Botswana, unsere geplante 3 wöchtige Route sieht aktuell so aus:
Ankunft in Windhoek, einkaufen, Auto übernehmen und weiterfahren (aus zeitlichen Gründen lassen wir die Stadt aus)
Sossusvlei / Sesriem (2 Nächte Camping im Park)
Swakopmund (2 Nächte Lodge)
Vingerklip (2 Nächte Lodge)
Etosha NP (4 Nächte Camping im NP)
Grootfontain (1 Nacht als Zwischenstopp)
Divundu (2 Nächte Camping)
Maun (1 Nacht Lodge)
Okavango Delta (3 Nächte, komplett Offen)
Nata (1-2 Nächte, komplett Offen)
Chobe NP (2-3 Nächte, komplett Offen)
Victoria Falls (Am Rückreisetag)
Rückflug von Victoria Falls Airport
Wir sind vier Erwachsene Ersttäter (u30) und wollten mit einem Camping 4x4 (Toyota Hilux o.Ä.) die Route bestreiten. Unterkünfte/Campingplätze in Namibia stehen größten Teils auch schon, obwohl wir mit der Planung offenbar doch sehr spät dran sind. Bisher haben wir alles komplett auf eigene Faust geplant und gebucht.
Trotz, dass wir hier viel mitlesen und uns an verschiedenen Stellen informieren stehen bei uns noch ein paar Unklarheiten im Raum.
Das Wichtigste zuerst:
Gerne möchten wir das Auto so schnell wie möglich reservieren, daher müssten wir das Ende unserer Route als nächstes fixieren.
Da unser Rückflug vom Victoria Falls Flughafen geht, hatten wir überlegt das Auto dort auch abzugeben. Argumente, welche dagegen sprechen findet man allerdings recht schnell (Teuer, Aufwändig usw.)
Daher meine erste Frage: Hat jemand Erfahrung damit, das Auto in Kasane abzugeben und dann >mit Gepäck< nach Botswana zu machen, die Victoria Falls zu bestaunen und anschließend zum Flughafen gefahren zu werden?
Besteht hier die Möglichkeit einen Fahrer für den ganzen Tag zu buchen, der dann während wir uns die Fälle ansehen auf unsere Sache aufpasst und uns anschließend zum Abflug fährt? Gibts es Unterkünfte die das Organisieren?
Weiterere offene Punkte betroffen die Route selbst.
Von Maun über Nata nach Kasane war unser erster Gedanke, da die Strecke in vielen (fertigen) Routen gewählt wird.
Wir fragen uns hier jedoch gerade, ob die sinnvolle Möglichkeit besteht, von Maun direkt durch den Chobe zu fahren um anschließend in Kasane die letzte Nacht zu verbringen. Hat hier jemand eine Meinung für uns? Nata müssten wir so leider streichen, hätten dafür mehr Zeit für den NP. (Ursprünglich wäre hier nur ein Tagesausflug drin gewesen). So könnten wir entlang der Route campen um dann in Kasane eine Lodge für den letzten Abend wählen. Wäre das so möglich/machbar/sinnvoll? - Hier muss ich noch einfügen, dass sich dieses Thema bei uns gerade erst angeboten hat und ich daher hier noch nicht im Detail nachlesen konnte. Aktuell lese ich hier noch andere Threads darüber.
Für das Okavango Delta selbst fehlt uns leider auch noch der passende Anbieter für eine mehrtätige Safari. Einige Anbieter sind natürlich ebenfalls ausgebucht, andere liegen deutlich über unserem Budget. Bei african safari botswana steht noch eine Anfrage aus, diese Boottour sieht nach dem passenden Abenteuer aus. Könnt ihr hier noch etwas empfehlen was evtl. noch frei wäre? Wie sieht es hier mit unserem Wagen aus, besteht die Möglichkeit diesen in Maun beaufsichtigt zu lassen?
Ich bedanke mich schonmal vorab für eure Zeit und Info/Kritik zu unserem Plan. Falls ich etwas essentielles vergessen haben, sagt es mir bitte einfach.
Viele Grüße
Florian
suedbummler50 Beiträge · seit 201518. Feb. 2018 · #2Hey Florian,
ich werde mal schnell los was mir aufgefallen ist.
afce schrieb:Hallo liebes Namibia Forum,
Ankunft in Windhoek, einkaufen, Auto übernehmen und weiterfahren (aus zeitlichen Gründen lassen wir die Stadt aus)
Sossusvlei / Sesriem (2 Nächte Camping im Park)
Ihr wollt am Anreisetag bis Sesriem fahren, verstehe ich das richtig?
Swakopmund (2 Nächte Lodge)
Vingerklip (2 Nächte Lodge)
Etosha NP (4 Nächte Camping im NP)
Grootfontain (1 Nacht als Zwischenstopp)
Würde ich mir schenken und von Etosha direkt nach Divundu, ist gut machbar
Divundu (2 Nächte Camping)
Maun (1 Nacht Lodge)
Okavango Delta (3 Nächte, komplett Offen)
Nata (1-2 Nächte, komplett Offen)
Chobe NP (2-3 Nächte, komplett Offen)
Anstatt Nata würde ich versuchen im Moremi und am Khwai noch Camps zu bekommen, dann über Chobe nach Kassane (so wie du unten auch angedeutet hast oder?
Victoria Falls (Am Rückreisetag)
Wann geht denn euer Flieger? Reicht die Zeit da überhaupt noch für die Fälle?
Rückflug von Victoria Falls Airport
Über Wagenrückgabe in Kasane oder VicFalls kann ich dir leider nichts sagen.
Für den Bootstrip ins Delta benutze doch mal die Suchfunktion hier im Forum, ansonsten gibts in Maun etliche Anbieter.
Generell würde ich die Überlegung anstellen, ob das nicht ein wenig viel in wenig Zeit ist. Eventuell solltet ihr euch Swakopmund und/oder Sesriem für eure nöchste Reise aufheben und dieses Mal direkt nach Etosha und dann weiter?
Dann könntet ihr deutlich mehr entspannen und genießen.
Grüße
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200718. Feb. 2018 · #3Hi,
ich sehe es wie suedbummler- viel zu viel für die kurze Zeit, die ihr zur Verfügung habt. Lasst Sesriem und Swakop weg und fahrt direkt Richtung Etosha (aber nicht am Ankunftstag). Ich finde es von Namutoni bis Divundu schon ziemlich lang, aber ihr seid ja 4 Fahrer. Müsst ihr in Vic Falls abgeben und zurückfliegen? Falls nein, dann fahrt von Divundu nach Kasane und macht Vic Falls. Dann nach Nata und Maun und von dort wieder nach Windhoek .
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
AFafceThemenstarter5 Beiträge · seit 201819. Feb. 2018 · #4Vielen dank euch beiden für die schnellen Antworten!
suedbummler schrieb:Hey Florian,
ich werde mal schnell los was mir aufgefallen ist.afce schrieb:Hallo liebes Namibia Forum,
Ihr wollt am Anreisetag bis Sesriem fahren, verstehe ich das richtig?
Das ist korrekt, wir landen bereits um 08:00, daher hatten wir gehofft die Strecke ist an dem Tag gut machbar. Plan war Auto und Einkauf bis Mittag hoffentlich erledigt zu haben.
Würde ich mir schenken und von Etosha direkt nach Divundu, ist gut machbar
Den Einwand kann ich durchaus verstehen der Gedanken kam auch bei uns. Die Intensionen dahinter sind allerdings 1. Schlafen, essen und duschen in einer Lodge nach 4 Tagen Camping am Stück und 2. Bekamen wir bei Google Maps reine Fahrzeit von 6 Std 10 Min - mit Stops locker 7 Stunden. Das war uns dann doch zu viel.
Anstatt Nata würde ich versuchen im Moremi und am Khwai noch Camps zu bekommen, dann über Chobe nach Kassane (so wie du unten auch angedeutet hast oder?
Ganz genau das war unsere Idee, scheinbar ist es zu schaffen, wenn auch die Straßen wohl nicht wirklich als solche zu nennen sind.
Ganz wohl ist mit bei dem Gedanken zwar nicht, allerdings ist im September dort vermutlich genug los, dass man in der größten Not mit Hilfe rechnen kann?
Wann geht denn euer Flieger? Reicht die Zeit da überhaupt noch für die Fälle?
Auch das ist noch ein Fragezeichen bei unserer Planung. Der Flieger geht um 18:00. Ich meine daher es sollte machbar sein in Kasane/Chobe Riverside direkt nach dem Frühstück los zu machen, bei den Vic Falls den Mittag zu verbringen und gegen 15:00 zum Flughafen zu fahren. Hier ist aber immer noch die Frage ob das jemand so anbietet, bzw. die Möglichkeit besteht einen Fahrer für diesen Tag zu buchen.
Über Wagenrückgabe in Kasane oder VicFalls kann ich dir leider nichts sagen.
Für den Bootstrip ins Delta benutze doch mal die Suchfunktion hier im Forum, ansonsten gibts in Maun etliche Anbieter.
Generell würde ich die Überlegung anstellen, ob das nicht ein wenig viel in wenig Zeit ist. Eventuell solltet ihr euch Swakopmund und/oder Sesriem für eure nöchste Reise aufheben und dieses Mal direkt nach Etosha und dann weiter?
Dann könntet ihr deutlich mehr entspannen und genießen.
Grüße
Natürlich geben ich euch beiden recht, wenn ihr sagt dass es viele Etappen in kurzer Zeit sind - keine Frage.
Auf der anderen Seite wollen wir gerade weil wir das erste Mal dort sind so viele Eindrücke wie möglich sammeln. Das haben wir bei unseren bisherigen Reisen auch so gehandhabt und waren meist froh viele Stationen erleben zu dürfen. So lässt sich auch mit dem persönlichen Geschmack entscheiden, was einem gefällt.
Ergänzend zu meinem Start - Post noch die folgenden Infos:
Flüge sind fix, Ankunft in Windhoek um 08:00, Rückflug ab Vic Falls Airport um 18:05.
Camping Sesriem, Camping Etosha (Okaukuejo, Halali und Tamboti) stehen ebenfalls schon fest (auch wenn von NWR noch keine Rückmeldung nach der Bezahlung)
Vingerklip (ugab terrace lodge), sowie unserer kurzer Stop bei der wildacker farm stehen mittlerweile auch.
Das Fahren wollen hauptsächlich wir beiden Männer übernehmen, die Mädels haben sich hier eher skeptisch geäußert 😄
Ich hoffe der/die ein oder andere haben noch Ideen zu den Fragen aus meinem ersten Post.
Danke vorab 😏
Viele Grüße
Florian
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. Feb. 2018 · #5Hi Florian,
ich würde Sesriem/Swakopmund (leider) auslassen. Dann könnt ihr viel mehr Zeit im Caprivizipfel verbringen (5+ Tage lohnen sich immer). Ansonsten lasst z.B. Chobe oder Moremi weg. Dem Urlaub zur Liebe 🙂
Ihr wollt am Anreisetag bis Sesriem fahren, verstehe ich das richtig?
Das ist korrekt, wir landen bereits um 08:00, daher hatten wir gehofft die Strecke ist an dem Tag gut machbar. Plan war Auto und Einkauf bis Mittag hoffentlich erledigt zu haben.
Macht das nicht! Nimmt Dir die Zeit und lese diesen Thread:
https://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.htmlHier ist aber immer noch die Frage ob das jemand so anbietet, bzw. die Möglichkeit besteht einen Fahrer für diesen Tag zu buchen.
Zig Unternehmen in Kasane, Katima Mulilo etc bieten das an. Als Tour oder eben nur als Shuttle.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Caro90113 Beiträge · seit 201719. Feb. 2018 · #6Hallo,
ich kann dir leider keine Info zu deiner Route geben, weil wir auch zum ersten Mal in diesem Jahr in Namibia sind.
Nur ein kurzer Hinweis: Ich habe auch die Campsites bei NWR gebucht und mich gewundert warum ich auch nach längerem Warten keine Bestätigung hatte.
Bis mir aufgefallen ist, dass diese im Spam gelandet sind. 😉
Wenn ihr in Botswana noch keine Campsites habt (und im NP übernachten wollt), dann solltet ihr euch bald darum kümmern. Habe versucht im Januar noch einen Platz auf der Ihaha Campsite zu bekommen, aber die sind bereits den ganzen September ausgebucht, kann mir nicht vorstellen dass es bei den anderen so viel besser aussieht. Selbst in Kasane habe ich nicht mehr meinen Wunschplatz bekommen.
Viele Grüße
Caro
AFafceThemenstarter5 Beiträge · seit 201819. Feb. 2018 · #7Danke auch euch beiden für euren Beitrag!
Christian auch dich kann ich sehr gut verstehen, sicherlich wäre Windhoek auch ein längerer Aufenthalt wert und natürlich erkenne ich auch die Gefahr direkt weiter zu fahren. Mit Linksverkehr muss ich sagen hatte ich z.B. in Ireland - trotz Befürchtungen - überhaupt keine Schwierigkeiten als Selbstfahrer - vom ersten bis letzten Tag. Das Auto ist sicherlich nicht vergleichbar. Daher hoffe ich die Unsicherheiten halten sich in Grenzen. Eine Änderung unseres Plans an dieser Stelle sehen wir daher aktuell nicht vor. Ich danke dir aber für deinen Hinweis und den Link.
Bezüglich des Transfers habe ich ein paar Unternehmen in Kasane (SHEARWATER VICTORIA FALLS und kalahari-tours) angefragt - das sollte kein Problem sein. Beide bieten an, das Gepäck vom Fahrer beaufsichtigt zu lassen oder es in Vic Falls im Office zu deponieren. Nach der Tour erfolgt dann auch ein Transfer zum Flughafen Vic Falls für die Heimreise. Zeitlich sollte das ebenfalls klappen, da die Touren oft schon um 07:30 in Kasane starten.
Caro, die Bestätigung für den Etosha kam mittlerweile, vermutlich hat das einfach übers Wochenende nochmal etwas gedauert bis die Kreditkarte auch belastet werden konnte. Danke auch für deinen Tipps mit den Camps, hier steht nun die letzte Entscheidung unserer Planung aus und zwar die Route ab Maun.
Da Namibia schon einiges fest gebucht war kann ich leider den oft genannten Tipp die Route dort zu kürzen nur noch schwer realisieren, ich hoffe daher ihr habt an dieser Stelle noch Infos die zur Entscheidungsfindung beitragen können.
Hier haben wir nun vom 22.09 bis zum 29.09 nach einer Nacht in Maun noch nichts festgelegt. Die Fahrt durch den Chobe über Savuti würde mich persönlich sehr reizen, dafür das Okavango Delta - also den Moremi - außen vor zu lassen fällt aber natürlich schwer. Die andere Alternative wäre zu versuchen im Moremi noch etwas zu bekommen oder von Maun aus Touren anzugehen und evtl. dann doch die Fahrt über Nata zu beenden.
Preislich ist das aber scheinbar auch nochmal ein himmelweiter Unterschied.
Viele Grüße
AFafceThemenstarter5 Beiträge · seit 201823. Feb. 2018 · #8Möchte euch gerne unseren aktuellen Planungsstand mitteilen, evtl. hat noch jemand eine Anregung.
Haben uns nun überlegt (auch einen Dank an Bärbel ;)) das Auto in Maun abzugeben und von dort aus eine geführte Safari über den Moremi und den Chobe zu machen. Enden sollte die Tour dann in Kasane, dort dann zwei Nächte und anschließend zu den Vic Falls -> Vic Falls Aiport. Zeitlich hätten wir für die Safari 5 Nächte, vom 22.09 bis zum 27.09.
Ein paar Veranstalter haben wir schon angefragt (Audi Camps, Lucky Adventure, Budget Safaris usw.).
Wie es mit dem Gepäck klappt, da bin ich mir noch unsicher.
Viele Grüße
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201123. Feb. 2018 · #9"Christian auch dich kann ich sehr gut verstehen, sicherlich wäre Windhoek auch ein längerer Aufenthalt wert und natürlich erkenne ich auch die Gefahr direkt weiter zu fahren. Mit Linksverkehr muss ich sagen hatte ich z.B. in Ireland - trotz Befürchtungen - überhaupt keine Schwierigkeiten als Selbstfahrer - vom ersten bis letzten Tag. Das Auto ist sicherlich nicht vergleichbar."
Ob Windhoek einen längeren Aufenthalt wert ist, muss jeder für sich entscheiden, darum ging es Christian auch glaube ich nicht, aber Ihr braucht mindestens bis Mittag, bis Ihr vom Flughafen in die Stadt gefahren seid, das Auto übernommen habt mit allen Erklärungen zum Equipment, Großeinkauf für 4 Personen gemacht habt, Tetris gespielt, bis Ihr für 4 Erwachsene alles im Auto verstaut habt. Wenn das bis ca. 13:00 Uhr geklappt hat, ist sicher gar nichts Unvorhergesehenes geschehen (Flugverspätung, Auto nicht fertig, Reservereifen fehlt..., erster Supermarkt hat nicht alles, was Ihr wollt...). Dann fahrt Ihr mindestens 5 Stunden ohne Pause und Fotos.
Das Ganze mit Irland zu vergleichen, ist drollig. 1700 Meter über dem Meeresspiegel, völlig anderes Klima, ein 11 Stunden Flug (wenn Ihr nicht Business fliegt, eher nicht erholsam), all das hattet Ihr in Irland nicht. Das Linksfahren ist da wirklich die kleinste Schwierigkeit. Ihr fahrt genau dann los, wenn die Müdigkeit einsetzt und gefährdet nicht nur Euch, sondern auch andere damit.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
AFafceThemenstarter5 Beiträge · seit 201823. Feb. 2018 · #10Hallo Karin,
ihr habt natürlich alle zusammen recht, wir werden daher unseren ersten Tag noch einmal gründlich überdenken und versuchen die Tour so zu ändern, dass wir erst am nächsten Tag losmachen können. Zum umplanen sollte noch genug Zeit sein. 😎
Hat zu den anderen Punkten jemand eine Idee? Könnt ihr einen Anbieter für die Maun -> Kasane Safari empfehlen?
Viele Grüße