chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200606. Feb. 2018 · #1Hallo liebe FoMis,
wir (oder wie immer ich 😉 ) sind mal wieder am Planen der nächsten Reise.
Irgendwann im letzten Jahr hat sich bei mir ein kleiner Floh ins Ohr gesetzt, der mir einflüsterte, dass wir unbedingt den South Luangwa NP besuchen müssten. Leider hatte ich seinerzeit nicht viel Zeit, mich mit der Routenplanung auseinanderzusetzen...
Da klar war, dass dies wieder ein Campingurlaub werden wird, und wir wissen, wie schnell die Bushcamper gerade für September vergeben sind, machten wir ca. ein Jahr vorher den Bushcamper fest. Eigentlich hatten wir im Sinn, das Auto in Kasane zu übernehmen, aber das hätte die Kosten um weit mehr als 1.000 € in die Höhe getrieben, sd wir uns lieber auf längere Fahrtage einstellten.
Nun habe ich mal eine ungefähre Route inkl. km zusammengebastelt und jetzt muss ich doch ganz schön schlucken:
Ohne gamedrives sind es über 5.000 km in 23 Tagen 😵 . Das ist für uns eine Menge, gehören wir sonst eher zur langsam reisenden Fraktion.
Grundsätzlich erscheint es mir machbar nach dem (Kurz-)studium einiger RBe...
Tag 1 Übernahme Mietwagen bei Bushlore in JNB und ÜN +/- 200 km
Tag 2 ÜN Francistown
Tag 3 ÜN Kasane
Tag 4 ÜN Kasane
Tag 5 ÜN Livingstone
Tag 6 ÜN Lusaka
Tag 7 Zwischenübernachtung auf dem Weg zum SLNP
Tage 8-11 SLNP
Tag 12 Zwischenübernachtung
Tag 13 Lusaka
Tag 14 Siavonga oder Kariba
Tage 15/16/17 auf dem schnellsten Weg zum Gonarezhou NP (wie?)
Tage 18 - 20 Gonarezhou NP
Tag 21 Gonarezhou - SA
Tag 22 SA- JNB
Bei der obigen Planung hätten wir noch einen Puffertag.
Was haltet ihr davon? Stress pur oder ein paar stramme Fahrtage, aber doch noch Zeit zum Erholen und Genießen?
Bin gespannt auf euren Input.
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200807. Feb. 2018 · #2Hi,
für Zambia ein Auto aus RSA zu nehmen ist grundsätzlich nicht falsch aber dann sollte dort die maximale Zeit sein.
SLNP und GRNP als Kombi scheint nicht geschickt.
Denkbar wäre SLNP und Mana.
3 Tage GRNP ist viel zu wenig. Die Zeit im SLNP ist auch viel zu gering. Dort hoch zu eiern wegen netto 3 Tagen lohnt eher nicht. Ihr wärt ja am 8. Tag erst mal noch in der Anfahrt und am 11. früh schon wieder los. Das ist Unsinn.
Bei der kurzen Zeit, scheint es sinnvoll, den GRNP zu streichen und mehr Tage in SLNP zu verbringen. Viel stressfreier und warscheinlich auch nicht teurer wäre der Flug nach LUN und Autos in Zambia zu mieten. Die sind zwar sehr teuer aber dafür spart ihr mindestens eine Woche, wenn nicht mehr, plus Diesel, plus Übernachtungen. Wir haben 14 Tage an/ab LUN für den SLNP und einen Abstecher nach Malawi genutzt. Das war zeitlich OK.
Im GRNP waren wir letztes Jahr mit 5 Übernachtungen und haben aber nur die Gebiete nördlich des Runde und die Mabulauta Sektion besucht. Im GRNP kann man locker eine Woche und mehr bleiben. Für 3 Tage brauchst Du nicht anzufangen.
Oder Ihr macht gleich nur ZIM von JNB aus... .
Gruss
Christian
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201307. Feb. 2018 · #3Hi Chrissie, ich war noch nie in Sambia, aber Karten lesen kann ich und diese stressige Tour passt wirklich nicht zu euch!
Bei eurer Zeitspanne mach es wirklich Sinn in Lusaka oder Lilongwe zu beginnen!
Ich kann Fordfahrer nur Recht geben...für diese Highlights habt ihr vor Ort einfach zu wenig Zeit!
Wolltet ihr nicht sowieso mal nach Malawi 😁 ?
Das werden wir alles am Samstag klären, hi, hi!
LG NOGRILA
Montango1'667 Beiträge · seit 201107. Feb. 2018 · #4Hallo Chrissie
bin gerade etwas in Eile. Schreib Dir gerne mehr.
Wenn Du magst, lies Dir mal meinen Bericht von 2016 (Bots, Sam, Zim) durch.
Wir haben eine ähnliche Tour gemacht in 5 Wochen. Da kann man aber einiges auslassen, dann sollte es in Deinem Zeitrahmen gehen. Wenn Du Fragen hast. Gerne
LG
Montango
fussohle381 Beiträge · seit 200907. Feb. 2018 · #5hi chrissie, wie schön, ich liebe es wenn jemand nach zambia fahren möchte....wennn ihr unterkunft-tipps braucht....sagt bescheid....wenn ihr fahrt und was mitnehmen könntet, sagt bescheid....lg petra
marimari2'240 Beiträge · seit 201107. Feb. 2018 · #6Hallo
Stress pur.
Ich würde das Auto bei Hemmingways oder ähnlich anmieten (Livingstone/Lusaka).
Diese langen Strecken sind nicht zu unterschätzen.
Lusaka nach South Luangwa kannst Du gut in einem Rutsch fahren - die Strasse ist super.
Livingstone - Lusaka ist voller Schlaglöcher.
3 Tage South Luangwa ist zu kurz. Da würde ich mind. 7 Tage bleiben (vielleicht in 2 versch. Camps gehen),
Ehrlich, die 1000 Euro für Einwegmieten würd ich investieren - 1.5 Wochen Urlaub für das hin- und her fahren wäre mir zu kostbar.
Gruss Mari
ALM2'319 Beiträge · seit 201108. Feb. 2018 · #7Hallo Chrissie.
Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Drei Tage SNLP ist die Anfahrt von JNB nicht wert und gebührt der Schönheit des SNLP in keiner Weise.
Sicher machbar ist die Tour von JNB zum SLNP und zurück auch in 23 Tagen, doch der GRNP müsste dann außen vor bleiben.
Auch wir waren versessen den SLNP zu entdecken und somit entschieden wir uns, unsere 2014er Tour auch dorthin zu dirigieren. Auch wir entschieden uns wegen der hohen Kosten bei Hemingway für JNB als Start- und Endpunkt Wir hatten jedoch aber 4 Wochen und 2 Tage zur Verfügung und somit waren wir zeitlich entspannt, trotz unseres Problemchens (
siehe mein RB).
Alles getreu dem Motto: Der Weg ist das Ziel.
Wir verbanden den Kafue NP mit dem SLNP und auf dem Weg gen Norden sahen und erlebten wir bereits mehrfach Gesehenes und Erlebtes, was wir jedoch immer wieder schön finden und schätzen.
Als Tipp für Euch: Beginnt in JNB, verbringt die erste Nacht im Marakele NP (Bontle Camp). Von dort schafft man es in einem Aufwasch bis zu Elephat Sands. Ich weiß, daß ist ein langer Fahrtag. Doch auch mit Einkaufs- und Tankunterbrechnung in Francistown zu schaffen, sofern man Punkt 6 Uhr morgens aus dem Marakele NP rausfährt.
Von Elephant Sands erreicht Ihrdann mühelos die Gegend um Livingstone. Von Livingstone würde ich nach Lusaka fahren (Einkaufsstopp); Übernachtung im Eureka Camp oder im Pioneer Camp (östlich des Citycenters und bereits auf dem Weg gen SLNP. Vom Pioneer Camp könntet Ihr dann bereits beispielsweise schon um 5 Uhr morgens los und mit einem Tank- oder Einkaufsstop in Chipata würdet Ihr den SLNP am frühen Abend erreichen. Wir hatten für diese Strecke 10 Stunden benötigt, aber 2014 gab es noch massive Bautätigkeiten auf der Great East Road. Diese dürften ja jetzt behoben sein; zumindest zum größten Teil. Somit wärd Ihr im SLNP, wo ich mindestens sechs Nächte als angebracht erachte. Auf dem Rückweg könntet Ihr dann entweder die Escarpement 05 nehmen und oben auf die Great North Road gelangen oder Ihr nehmt den gleichen Weg wie auf der Anreise und schafft es dann bis Lusaka. Wir hatten uns damals für eine Übernachtung im Bridge Camp entschieden, da wir morgens nicht so früh vom SLNP loskamen. Wie dem auch sei... Vom Bridge Camp könntet Ihr dann entweder gen Lower Zambesi NP oder alternativ in den Mana Pools NP (weiß nicht, ob ein Grenzübertritt lohnt). Vom LZNP könntet Ihr dann wieder zurück nach Livingstone mit Weiterfahrt gen JNB über Kasane (Senyati), Francistown, Khama, Waterberg Region (Südafrika).
Oder Ihr lasst den LZNP oder Mana Pools weg und entscheidet Euch entweder auf der Hin- oder Rückreise zu/vom SLNP einen Abstecher in den südlichen Kafue NP zu unternehmen.
Eins ist aber gewiß: Es wird viel Fahrerei sein.
Liebe Grüße vom Alm
Montango1'667 Beiträge · seit 201108. Feb. 2018 · #8Hallo Chrissie,
Alm hat ja schon fast alles geschrieben.
Ich würde auch mit 2 N nach Kasane fahren, dort 2 N (Gamedrive und Bootstour), dann 1 N Livingstone (ihr seid früh da und habt viel Zeit für die Fälle ), dann Lusaka (Pioneer Camp) 1N, dann Wildlife Camp 4 -5 N (sind dann volle 3 Tage im Park, sonst lohnt es nicht)
Zurück wieder Lusaka 1 N (je nach Jahreszeit vielleicht auch die 05), dann (weil Grenzübertritt leichter) Siavonga / Kariba 1 N, 3 -4 N Mana Pools, 4 N zurück nach Joburg (Gweru, Masvingo / Lake Kyle)
Sind erst 19 N, also noch Zeit 🙂 Gonareshou liegt nicht wirklich auf der Route, das würde ich auslassen.
Ich finde, das kann man in der Zeit durchaus machen, zumal auf der Fahrt in Sambia immer etwas zu sehen ist, Die Straße ist mittlerweile durchgehend erneuert, es geht durch hügeliges Land, viele Dörfer und Orte am Straßenrand. Im Gegensatz zu Botswana war uns während der langen Fahrtage nie langweilig.
Viel Spass beim Planen
Montango
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200608. Feb. 2018 · #9Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für euren Input.
Leider habe ich heute keine Zeit, darauf einzugehen. Das werde ich am Wochenende nachholen.
Bis dann, lG Chrissie
NamiBilly444 Beiträge · seit 201109. Feb. 2018 · #10Hallo Chrissie,
wir sind schon "Rentner" und ein bisschen langsamer:
Hier mal der Teilverlauf unserer Reise im letzten Jahr von Livingstone bis zum South Luangwa (Start in Windhoek):
Kubu Cabins Campsite bei Livingstone
Marambe River Lodge, Livingstone
The Mooring, bei Monze
Eureka Camp, Lusaka
Pioneers Camp Lusaka
Chimwemwe Lodge, Petauke
Mama Rulas, Chipata
Croc Valley Camp, South Luangwa - 3 Nächte
Wild Life Camp, South Luangwa - 5 Nächte
Wir haben also 8 Nächte im/am South Luangwa verbracht und fanden das ganz o.k.
Und anschließend sind wir nur bis Lusaka gefahren und nach Windhoek zurück geflogen.
Gruß NamiBilly
Matobo33 Beiträge · seit 201109. Feb. 2018 · #11Kannst Du etwas zu den einzelnen Camps sagen?
MfG
uli
NamiBilly444 Beiträge · seit 201109. Feb. 2018 · #12Hallo Uli,
nur in aller Kürze zu den Campsites:
Wir haben nur Camping gemacht.
Kubu Cabins Campsite bei Livingstone - wunderschön am Ufer des Sambezi gelegen, ca. 20 km außerhalb Livingstones, sehr ruhig
Marambe River Lodge, Livingstone - typischer Stadtcamping o.k.
The Mooring, bei Monze - wenn man nicht durchfahren will (Livingstone - Lusaka) ein netter Zwischenstopp
Eureka Camp, Lusaka - passables Stadtcamping im Süden Lusakas
Pioneers Camp Lusaka - gutes Stadtcamping im Nordwesten Lusakas, Flughafennähe
Chimwemwe Lodge, Petauke - wenn man nicht Lusaka - Chipata durchfahren will, so la,la!
Mama Rulas, Chipata - die guten alten Zeiten mit Andrea sind vorbei, aber immer noch passabel
Croc Valley Camp, South Luangwa - 3 Nächte - gut, Geschmackssache
Wild Life Camp, South Luangwa - 5 Nächte - hat uns noch besser gefallen
Gruß NamiBilly
Matobo33 Beiträge · seit 201109. Feb. 2018 · #13Vielen Dank, das ist schon sehr hilfreich.
Ich plane SLNP für Juli ´18, komme aus Pretoria.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200610. Feb. 2018 · #14So, nun habe ich mehr Zeit 😎
fordfahrer schrieb:
Wir haben 14 Tage an/ab LUN für den SLNP und einen Abstecher nach Malawi genutzt. Das war zeitlich OK.
Was für ein Auto (Dachzelt?) hattet ihr? Habt ihr es von Hemingways gemietet?
fordfahrer schrieb:
Denkbar wäre SLNP und Mana.
Hatte ich auch im Visier, meine Wahl fiel jedoch auf den Gonarezhou aus der Überlegung heraus, näher an JNB zu sein, damit man im Falle irgendwelcher unvorhergesehener Ereignisse zum Urlaubsende „näher/schneller“ am Flughafen ist.
fordfahrer schrieb:
Oder Ihr macht gleich nur ZIM von JNB aus... .
Der Gedanke kam mir auch schon.
marimari schrieb:Hallo
Ich würde das Auto bei Hemmingways oder ähnlich anmieten (Livingstone/Lusaka).
Ehrlich, die 1000 Euro für Einwegmieten würd ich investieren - 1.5 Wochen Urlaub für das hin- und her fahren wäre mir zu kostbar.
Flug und Auto sind gebucht, daran ist nichts mehr zu ändern. Aber falls wir dieses Mal Zambia canceln, würden wir das beim nächsten Mal auf jedem Fall in Betracht ziehen.
@ Alm und MontangoVielen Dank für die grobe Routenausarbeitung. Ich werde mir das mal in eine Tabelle (mit km und ungefähren Fahrzeiten) übertragen und dann meinen Mann das schwarz auf weiß unter die Augen halten und hören, was er dazu sagt ….obwohl ich es schon ahne… 😮
@ Alm
Deinen RB hatte ich schon seinerzeit gelesen, aber da Sambia damals nicht aktuell war, nicht mit der Intensität, wie ich RBe lese, wenn ich mir Infos für unseren Urlaub erhoffe. Daher werde ich ihn mir nochmal in Ruhe durchlesen.
Für euch geht es ja bald schon wieder nach Sambia 🙂
ALM schrieb:
Vom Bridge Camp könntet Ihr dann entweder gen Lower Zambesi NP oder alternativ in den Mana Pools NP (weiß nicht, ob ein Grenzübertritt lohnt).
Wie meinst du das?
@ Montango
Montango schrieb:
Zurück wieder Lusaka 1 N (je nach Jahreszeit vielleicht auch die 05), dann (weil Grenzübertritt leichter) Siavonga / Kariba 1 N, 3 -4 N Mana Pools, 4 N zurück nach Joburg (Gweru, Masvingo / Lake Kyle)
als Chirundu oder welcher?
@NamiBilly
Auch dir vielen Dank für deinen Input.
Montango1'667 Beiträge · seit 201121. Feb. 2018 · #15Hallo Chrissie,
Chirundu wird selbst von Bushlore nicht empfohlen.
Beim Grenzübergang von Sambia nach Zimbabwe wird ja leider immer häufiger ein police clearance certificate verlangt. In Siavonga kannst Du ohne durchkommen, in Chirundu angeblich nicht.
LG
MOntango
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200623. Feb. 2018 · #16Danke Montango für deine Antwort,
Es sind noch ein paar Fragen von meinem letzten Posting offen, vielleicht haben Christian und Alm (oder jeder andere, der uns an seiner Erfahrung teilhaben lassen möchte) noch Zeit und Lust darauf zu antworten:
chrissie schrieb:fordfahrer schrieb:
Wir haben 14 Tage an/ab LUN für den SLNP und einen Abstecher nach Malawi genutzt. Das war zeitlich OK.
Was für ein Auto (Dachzelt?) hattet ihr? Habt ihr es von Hemingways gemietet?fordfahrer schrieb:
Denkbar wäre SLNP und Mana.
Hatte ich auch im Visier, meine Wahl fiel jedoch auf den Gonarezhou aus der Überlegung heraus, näher an JNB zu sein, damit man im Falle irgendwelcher unvorhergesehener Ereignisse zum Urlaubsende „näher/schneller“ am Flughafen ist.ALM schrieb:
Vom Bridge Camp könntet Ihr dann entweder gen Lower Zambesi NP oder alternativ in den Mana Pools NP (weiß nicht, ob ein Grenzübertritt lohnt).
Wie meinst du das?
ALM2'319 Beiträge · seit 201127. Feb. 2018 · #17ALM schrieb:
Vom Bridge Camp könntet Ihr dann entweder gen Lower Zambesi NP oder alternativ in den Mana Pools NP (weiß nicht, ob ein Grenzübertritt lohnt).
Wie meinst du das?
Daß Ihr vom Bridge Camp weiter über Lusaka (oder die Escarpmentroute) in den LZNP weiterfahren könntet; alternative anstatt LZNP in den Mana Pools NP. Du hattest Doch nach Möglichkeiten gefragt, auf dem Rückweg vom SLNP. Datt meinte ich mit meinen beiden Alternativen.
Lieben Gruß vom Alm
Montango1'667 Beiträge · seit 201127. Feb. 2018 · #18Hallo Chrissie,
wenn Ihr den Rückweg über Zim erwägt, würde ich Mana Pools dem LNZP vorziehen . 1. Du kannst im Park übernachten , 2. es gibt mehr Tiere. Preislich ist es kein so großer Unterschied: Sambia : Camps ausserhalb günstig, Eintritt teuer, Zim : Ngepi camp plus Eintritt sollte ca. gleich sein. Habe gerade die aktuellen Preise nicht im Kopf.
Alternativ: sich die Tour durch Zim sparen und über Botswana zurück. Spart 2 nervige Grenzübertritte und Kosten.
Ansonsten liegt der Gonareshou nicht wirklich auf dem Weg. Bei Eurem Zeitplan würde ich von Mana über Gweru , evtl Great Zimbabwe nach Beitbridge fahren. Zu beiden Strecken (über Gonareshou und auch über Gweru kannst Du in meoinen Berichten von 2012 und 2016 etwas nachlesen.
LG
Montango
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200827. Feb. 2018 · #19Hi,
ja, Hemingways. Gute Autos. Etwas teuer, aber man spart die Einreisekosten, die Eintritte sind etwas billiger und man spart vor allem Zeit. Man kann sich das schönrechnen, aber am Ende hat man durch die Anfahrt von JNB so viele Kosten, dass das nicht mehr viel ausmacht. Wenn man sowieso nach ZIM/BW will ist das OK. Sonst ist es einfach schade um die Zeit. 4 Tage pro Strecke muss man mE für JNB - ZAM rechnen. Schneller geht es warscheinlich von WDH. Da könnte man es in 2 Tagen schaffen. Aber da ist man im Westen und bis LUN ist wieder ein Tag mehr - also wenigstens eine Woche mehr Urlaub, viel Fahrerei, Mietkosten, Übernachtungskosten, Diesel, Essen, Grenzkosten etc. .Musst du einfach mal durchrechnen und abwägen.
Gruss
Christian
Mabe1'068 Beiträge · seit 201327. Feb. 2018 · #20Wir hatten im November 2016 von Bushlore einen"Interpol letter" und haben damit die Grenze bei Chirundu passiert.
Ich finde den Grenzübergang dort insgesamt sehr unübersichtlich und würde Kariba beim nächsten Mal vorziehen....wenn es aber eher auf dem Weg liegt, wäre es einen Versuch wert
Gruss
Mabe