Anita40Themenstarter874 Beiträge · seit 200819. Jan. 2018 · #1hallo zusammen,
was habt ihr in der erste-hilfe box in eurem auto und in eurem rucksack und für die, die vorort ein eigenes auto haben, welche utensilien habt ihr sonst so mit für die unvorhergesehenen situationen?
kann man hier irgendwo so eine excel-tabelle einstellen, die dann vervollständigt werden kann und dann sortiert? wäre doch vielleicht mal eine gute sache. ich wäre darüber sehr, sehr dankbar da ich oft alleine oder zu zwei unterwegs bin.
so ähnlich stelle ich mir das vor:
Erste Hilfe Box
aktueller Inhalt des Auto-Erste-Hilfe Kasten
zusätzl. Wärmefolie
Paracetamol
Iboprofen 600
Scalpell, welche ?
Kanüle und Spritze, welche Größe ?
Betaisadonna
Brandsalbe
Flüssigpflaster
Detrol flüssig
Equipment im Auto
alles für den Reifenwechsel
Brechstange
Brett als Aufliegefläche für Jack
Lampenset für Autobeleuchtung
Werkzeug (Hammer,Schraubendreher etc.)
Kompressor
oder gibt es vielleicht schon so eine auflistung und ich habe sie bisher noch nicht gefunden?
danke für eure aufgeschriebenen gedanken.
anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia
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www.outinafrica.com.na
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. Jan. 2018 · #2Hi Anita,
ich habe eine kleine Standard-Erste-Hilfe-Tasche im Fahrzeug und nix weiter (also Pflaster, Handschuhe, Wärmedecke, Mullbinden etc).
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200719. Jan. 2018 · #3Nachdem ich nicht wüsste, was ich mit einem Skalpell oder Spritzen tun könnte, sind die für mich nutzlos und daher nicht dabei,
Ich stelle auch gerade meine Liste zusammen, wobei ich persönlich nur auf Dinge wert lege, die wirklich essentiell sind und jemanden in Not zumindest bis zum ersten professionellen Helfer bringen sollen oder kleine Dinge nicht zu großen werden lassen (meine Frau sieht das ein wenig anders und packt noch eine Vielzahl an Dingen dazu ;-)).
Generell halt Dinge wie Druckverband, Schmerzmittel, Brandsalbe, Desinfektionsspray, Pflaster. Foliendecke ist auch immer dabei, auch wenn wir im heissen Sommer unterwegs sind. Unter Schock kann ein Mensch auch bei 25 Grad auskühlen...
Was ich noch sehr gut gefunden habe und was wir heuer beherzigen werden, ist der sogenannte "Grab-Pack". Also ein kleiner) Rucksack, der fix und fertig gepackt im Auto liegt und den man mit einem Griff rausnehmen kann. Da sollte alles drin sein, was man in der besuchten Gegend dann zum Überleben braucht, wenn man sonst nichts aus dem Auto retten kann.
http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php/289834-The-Grab-Bag-an-essential-piece-of-overlanding-equipmentlg
Wolfgang
Sasa2'391 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #4Spritzennadeln sind vorteilhaft, weil sie steril verpackt sind und sehr spitz, Eigenen sich sehr gut zum Entfernen von Dornen oder Stacheln oder wo man sonst schon mal reintreten kann.
Spritzen weil man in manchen Gebieten der Welt evtl. einen Arzt, Sani oder ähnliches findet aber die keine sterilen Spritzen haben. Ist glaube ich in Namibia nicht so die Gefahr. Habe ich aber einfach in meinem Reisebeutel immer 2-3 drin.
Gute Schere ist wichtig. Ansonsten habe ich auch so ein kleines Motorrad Erstehilfepack dabei. Ist handlich und das wichtigste drin. Wir fahren aber auch nicht alleine ins Kaoko Feld. Sondern sind Lodgehopper, da ist nicht mehr nötig als bei einer Wanderung durch die Eifel, finde ich.
Rettungsdecken hat jeder von uns eine.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #5Ein Wort zu den Folien-Rettungsdecken:
Verbrennungen...goldene Seite zum Körper
Unterkühlungen...silberne Seite zum Körper
Erscheint mir wichtig, da bei falscher Handhabung die Decken mehr schaden als nutzen.
Gruß Gina
Anita40Themenstarter874 Beiträge · seit 200819. Jan. 2018 · #6hallo wolfgang,
danke für den link mit dem grap-pack. finde ich gut !
skalpell - du musstest sicher noch nie eine wundblase oder einen abszess öffnen 😉
und kanülen und spritzen sind wirklich gut um splitter oder dornen rauszupopeln und eine wunde auszuspülen.
und ich meine natürlich diese "notfallbehandlungen" nur im abgelegenen kaokoveld, damaraland oder auf dem ein oder anderen 4x4 trail.
da wir oft auch schon mal mehrere tage auf solchen pads unterwegs sind, ist es sicher hilfreich so etwas bei sich zu haben. ich gebe natürlich nicht jedem der mich fragt eine schmerztablette. wohl aber eine "Ziehsalbe" oder auch pflaster.
bin gespannt, was noch alles so in einer notfallbox reingehört.
anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia
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Logi16,9k Beiträge · seit 201219. Jan. 2018 · #7Einmalhandschuhe finde ich extrem wichtig. Nicht nur für sich selber, sondern auch zum verteilen an andere.
LG
Logi
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #8Das wichtigste Medikament überhaupt: Etwas gegen furchtbare Bauch-/Magenkrämpfe. 😉
Diverse (glaub zwei oder drei) verschiedene Arten Antibiotika und die Liste dazu welches man für welche Art der Beschwerden braucht.
Ein Malariamittel (je nachdem wo man wie lange sich aufhält)
Zur Hygiene irgendwas mit dem man sich die Hände "desinfizieren" kann auch mal geschwind unterwegs.
Logischerweise sämtliche Medikamente die für den persönlichen Bedarf sind in Ausreichender Anzahl.
Stichwort Allergie (vor allem lebensrettende Mittel, auch wenn Asthma etc. selten auftreten) oder Diabetes etc.
Andere Sachen wurden schon genannt... Mullbinden in ausreichender Anzahl, damit lässt sich aus ca. 3 Stück und einer sterilen Kompresse ja auch ein Druckverband "basteln".
Wichtigstes Werkzeug ist der Leatherman oder vergleichbares und eine Rolle Panzertape...
Gruß Markus
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. Jan. 2018 · #9Hi Anita,
nur nochmal zur Klarstellung, nachdem ich Markus' Antwort lese.
Geht es Dir um den Erste-Hilfe-Kaste im Auto oder um die Reiseapotheke?
Viele Grüße
Christian
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binca751'567 Beiträge · seit 201519. Jan. 2018 · #10Hallo,
in unsere Reiseapotheke generell gehört für Namibia unbedingt ein NasenÖL...so zur Ergänzung... 😉
Das hat uns und unseren Kindern in diesem Jahr bei der trockenen Luft sehr geholfen und war angenehm. Wir hatten im Jahr zuvor sehr oft Nasenbluten.
Gruß
Bianca
Anita40Themenstarter874 Beiträge · seit 200819. Jan. 2018 · #11hallo christian,
es geht mir grundsätzlich um was man so mithaben sollte.
einen erste-hilfe-kasten im auto ist ja das mindeste. aber was sonst noch so wichtig wäre.
viele grüße
anita
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Jan. 2018 · #12Hallo Anita,
in Deiner Auflistung fehlen fürs Auto noch Kabelbinder und Ersatzsicherungen.
Bei den Medikamenten könnte man noch über Nelkenöl (soll bei Zahnschmerzen den Nerv beruhigen, habe ich aber noch nie probiert) nachdenken. Wer in Regionen unterwegs ist, in denen er im Falle eines Falles nicht unbedingt zum Zahnarzt gehen möchte ... - es gibt so Sets, mit denen man rausgebrochene Zahnfüllungen provisorisch ersetzen kann. Wird für die meisten allerdings in die Kategorie "verzichtbarer Humbug" gehören ... 😉
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BerndW487 Beiträge · seit 201219. Jan. 2018 · #13Je nach Qualifikation des Ersthelfers kann es auch mehr sein. Darum ist es sehr sinnvoll eine weiterführenden Erste Hilfe Kurs zu machen. Auch gedankliche Erste Hilfe Situation helfen in Notsituationen ruhiger und richtig zu handeln.
Ganz besonders wichtig ist es sich eine Notfallliste zu machen und an zwei drei Stellen zu verteilen. Es ist ein riesen Vorteil alle Rufnummern (Rettungsdienste, Luftrettung, größere Kliniken, Ansprechpartner, Botschaft, Krankenkasse zur schneller Abklärung) mit Ländervorwahl parat zu haben, immer ein Handy geladen, Satphone geladen und angeschaltet (das Hochfahren dauert bis zu 10min.) Das Wissen sollte geteilt werden, auch wenn nicht jeder gerne mitspielt.
Wir sprechen aus Erfahrung, da wir im letzten Jahr einen lebensbedrohlichen Zwischenfall hatten. Ich empfehle auch noch ein paar Infusionsnadeln und ein Fieberthermometer um Entzündungen früh zu erkennen. Ein faltbarer Ambobeutel ist für die meisten wohl übertrieben.
Nicht unterschätzen sollte man den Ablauf in einer privaten Klinik (unbedingt anzusteuern, die öffentlichen Hopitäler sind nur im absoluten Notfall anzusteuern ), bevor die Kostenübernahme durch die Auslandskrankenkasse nicht geregelt ist heißt es "Kreditkarten" glühen, ich empfehle ein Mindestlimit von 15.000, eher 20.000 Euro. Oft besteht eine Klinik aus vielen Dienstleistern, Aufnahme, Krankenbett, Notfallaufnahme, behandelnder Arzt, Operateur, MRT und CT, X-rays, Blutanalyse alles sind unterschiedliche Dienstleister, die vorab mit Kreditkarte bezahlt werden müssen.
Parallel sollte man frühzeitig zur Auslandkrankenkasse Kontakt aufnehmen, damit die Kostenübernahme schnell anläuft.
Ich war eigentlich immer der "egal, wird schon gehen Typ", für uns hatte es sich im letzten Jahr jedenfalls ausgezahlt optimal vorbereitet zu sein.
P.S.: Sehr hilfreich waren für uns auch Okavango Air Rescue, Bwana Tucke mit seiner Vertretung vor Ort und Edo' s Camp
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201119. Jan. 2018 · #14Neben dem hier Genannten haben wir immer eine Packung "Elotrans" oä. Elektrolyt dabei, hat schon sehr bei Durchfall oder auch Kreislaufzusammenbruch geholfen.
VG Strelitzie
BerndW487 Beiträge · seit 201219. Jan. 2018 · #15Strelitzie schrieb:Neben dem hier Genannten haben wir immer eine Packung "Elotrans" oä. Elektrolyt dabei, hat schon sehr bei Durchfall oder auch Kreislaufzusammenbruch geholfen.
VG Strelitzie
Wir mindestens 5-10 Elotrans, damit man nicht sofort in die Stadt muss. Medikamente sind meines Erachtens noch gesondert zu sehen.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201119. Jan. 2018 · #16Hallo Bernd,
mit "Packung" meine ich die Packung, in der die Beutel sind! 🙂
VG
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #17Hallo,
BerndW schrieb:
Nicht unterschätzen sollte man den Ablauf in einer privaten Klinik (unbedingt anzusteuern, die öffentlichen Hopitäler sind nur im absoluten Notfall anzusteuern ), bevor die Kostenübernahme durch die Auslandskrankenkasse nicht geregelt ist heißt es "Kreditkarten" glühen, ich empfehle ein Mindestlimit von 15.000, eher 20.000 Euro.
ist das in Namibia bzw. in Südafrika auch so teuer? Wir hatten die Erfahrung in den USA gemacht. Man kann auch statt einer Karte mit einem hohen Limit z.B. drei Karten mit etwas geringerem Limit dabei haben, das spielt weniger die Rolle.
BerndW schrieb:
Oft besteht eine Klinik aus vielen Dienstleistern, Aufnahme, Krankenbett, Notfallaufnahme, behandelnder Arzt, Operateur, MRT und CT, X-rays, Blutanalyse alles sind unterschiedliche Dienstleister, die vorab mit Kreditkarte bezahlt werden müssen.
Ja und wenn denen das Geld ausgeht und ihnen nach 2 Jahren einfällt, dass da ja ein deutscher Patient mal da war, dann schicken die einfach nochmals eine Rechnung hinterher... 😄
Frag nicht, wir haben die halt dann zusätlich noch bei der Auslandskrankenschutz eingerecht und die hat die wohl anstandslos bezahlt... 😉
BerndW schrieb:
Parallel sollte man frühzeitig zur Auslandkrankenkasse Kontakt aufnehmen, damit die Kostenübernahme
schnell anläuft.
Nur wenn man Angst hat die finanziellen Mittel könnten ausgehen. Wichtiger ist der Anruf vielleicht eher deswegen um zu erfahren wo man professionellere Hilfe her bekommt, weil man im absoluten Notfall eben zur nächst gelegenen Klinik gefahren ist. 😮
Was mir noch so aufgefallen ist: Es werden Dinge aufgezält wie Kabelbinder, Sicherungen, Brett für den Wagenheber als Unterlage, etc. also bei einem guten Autovermieter gehört das zur Grundausstattung des Fahrzeugs. Genauso wie ein Abschleppseil und ein Verbandskasten. Das Bordwerkzeug sowieso.
Hilfreich kann übrigens auch eine Wäscheleine (Seil) sein. Damit lässt sich unter anderem Wäsche trocknen und zuverlässig mit Knoten alles am Fahrzeug sichern, bei dem man Bedenken hätte es könnte weg fliegen.
Magnesium fällt mir ein weil, Elotrans genannt wurde. Gerade wenn man sich sportlich betätigt (Dünen rauf und runter zu Fuß) hat, dann bekommt man sonst gerne vor allem Nachts Wadenkrämpfe... Vielleicht liegt es am Wasser (wobei Fleisch isst man ja gerade mal genug in Namibia).... 😉
Gruß Markus
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200720. Jan. 2018 · #18Hi Markus,
Markus615 schrieb:Hallo,
Was mir noch so aufgefallen ist: Es werden Dinge aufgezält wie Kabelbinder, Sicherungen, Brett für den Wagenheber als Unterlage, etc. also bei einem guten Autovermieter gehört das zur Grundausstattung des Fahrzeugs. Genauso wie ein Abschleppseil und ein Verbandskasten. Das Bordwerkzeug sowieso.
Also Kabelbinder hatte ich noch nie in irgendeinem Mietwagen dabei. Nirgendwo.
Sicherungen eigentlich auch nicht.
Bei welchem Vermieter hattest du das denn?
lg
Wolfgang
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200620. Jan. 2018 · #19Markus615 schrieb:
Was mir noch so aufgefallen ist: Es werden Dinge aufgezält wie Kabelbinder, Sicherungen, Brett für den Wagenheber als Unterlage, etc. also bei einem guten Autovermieter gehört das zur Grundausstattung des Fahrzeugs. Genauso wie ein Abschleppseil und ein Verbandskasten. Das Bordwerkzeug sowieso.
... kannst Du die "guten" Autovermieter mal auflisten, die all das mitliefern?
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Miiia17 Beiträge · seit 201820. Jan. 2018 · #20Hallo Anita,
als Basis von einer Auto-Verband-Box auszugehen halte ich erstmal für eine gute Idee. Allerdings ist das alles nur für eine mehr oder weniger provisorische Versorgung im echten Notfall anzusehen.
Ich halte eine Ergänzung durch weitere Produkte für sinnvoll.
Hydrokolloidpflaster (kleine als Blasenpflaster, aber auch größere Platten)
Größere Heftpflaster
Pflasterrollen mit festem Pflaster, um z.B. einen Zeh zu fixieren
Selbstklebende Bandagen
Pflasterspray
Fieberthermometer, (Splitter-)Pinzette, Schere, Desinfektionsmittel
Welche Medikamente Du dann noch benötigst musst Du einschätzen.
Schmerzmittel/Fiebersenker
Elektrolytpräparate
Zäpfchen gegen Übelkeit
Abschwellende Nasentropfen und welche zum Befeuchten, Nasensalbe
Antihistamingel, evtl eine cortisonhaltige Salbe
Das wäre meine persönliche Minimalausstattung. Das habe ich eigentlich für längere Urlaube meist dabei.
Ergänzend Hustensaft
Antazidum
Antihistaminikum (Tropfen oder Saft)
Reisekaugummi
Persönliche Medikamente
Ob sterile Kanülen, Spritzen etc benötigt werden hängt von der geplanten Reise ab.
Ebenso wie der Einsatz von Antibiotika.
Sonnenschutz nicht vergessen!
Das sind meine Gedanken zu Deiner Frage. Bin mir aber nicht so sicher, ob Du auch Medikamente eingeschlossen hast.
Ein schönes Wochenende!