Koakoveld im Dezember 2017

Reisebericht 48 Antworten · 14,0k Aufrufe · gestartet 07. Jan. 2018 von Joe67
Themenstarter130 Beiträge · seit 201707. Jan. 2018 · #1
Hallo liebes Forum,

nun wollen wir uns auch mal für die vielen tollen Reiseberichte revanchieren und nach unserer sechsten Namibia Reise im 4x4 mit Dachzelt einen für alle hoffentlich interessanten Bericht schreiben.

1.Tag 16.12.´17 Ankunft Hosea Kutako Wdh. Flug mit KLM ab Amsterdam (Zubringerflug ab Bremen) mit Zwischenlandung in Luanda, alles gut, bis auf die Kälte im Flieger...

In Windhuk wurden wir am Flughafen abgeholt und übernahmen unseren 4x4 Hilux bei Value Car Rental.
Value übernimmt die älteren Modelle von Asco Car Hire und ist auf dem selben Gelände stationiert.
Der Wagen hatte 140.000KM runter und war Top-Fit. Übernahme ging sehr flüssig und schnell, auch weil wir uns ja schon mit solchen Fahrzeugen auskennen. Darüberhinaus kann man bei Value auch ein Sat-Phone dazu leihen, was wir natürlich wegen der Abgeschiedenheit des Kaokoveldts gemacht haben.

Zunächst Einkauf im Spar. Zu erwähnen für Namibia Neulinge ist, daß es Samstags ab 13.00 Uhr und Sonntags kein Alkoholverkauf gibt (Lite-Bier mit 2,4% ist erlaubt, Wein oder Savannah etc bekommt man nicht offiziel).
Anschließend hatten wir einen Stellplatz im Urban-Camp vorgebucht.
Bislang waren wir die erste Nacht immer auf der Elisenheim Campsite, welche zu dieser Zeit jedoch geschlossen sein sollte und da die Sicherheit im Urban-Camp doch deutlich besser ist, haben wir uns eben so entschieden und es nicht bereut. Stadtcampen halt, aber umzäunt und regelmäßig patrouillierendes Personal am Zaun entlang.
Die Campsite selber sauber, ebenso die Sanitäreinrichtungen. Alles natürlich eng beieinander, aber jeder hat seinen Unterstand mit Braai-Platz und sogar eine Hängematte...

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Abends das übliche: Lekker Braai...

2. Tag 17.12.´17
Weiter Richtung Otjiwarongo mit Übernachtung (Camping) auf der Otjiwa Safari Lodge.
Schöne Stellplätze mit mittelmäßigen Sanitäreinrichtungen, da diese nicht Überdacht sind.
Für eine Nacht OK.

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3.Tag 18.12.´17 Otjiwarongo
Hauptsächlich einkaufen, was in Wdh. vergessen bzw. nicht zu bekommen war (Vino).
Im Cymot noch einen Dieselkanister für 290N$ erworben, sicher ist sicher für Kaoko.
(Hätte man bei Value bestimmt auch leihen können, hab aber vergessen zu fragen...)
Noch in Otji ein wenig durch die Geschäfte gebummelt... und weiter nach Kamanjab
auf die Oppi-Koppi Campsite, wie schon im letzten Jahr.

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4. Tag 19.12.´17
Im Impala Meat Market viel Wildfleisch erstanden und weiter über den Grootbergpaß nach Palmwag.

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Über die Palmwag Campsite habe ich hier schon ausführlich berichtet.
https://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/294305-palmwag-lodge-campsite-nummern.html

Wir mögen die Lodge sehr und blieben 2 Tage zum ausruhen und in Namibia Ankommen, v.a. am schönen, da schattigen und luftigen Pool, der auch von den Campern genutzt werden kann.

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Wie es weiter ging... demnächst.
LG
Anja & Jörg
Der Weg ist das Ziel https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294470-koakoveld-im-dezember-2017.html?start=0 https://namibia-forum.ch/forum/8-camping/294305-palmwag-lodge-campsite-nummern.html?start=0
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2018
795 Beiträge · seit 200707. Jan. 2018 · #2
Hallo Anja u. Jörg,

danke für euren schönen Reisebericht - der weit in die Zukunft führt...!

Wenn man denkt, dass alles richtig gemacht wurde, dann schleicht sich in der Überschrift ein kleiner Fehler ein-
so weit vorplanen kann niemand hier. Aber das läßt sich doch leicht korrigieren (schmunzel).
später mehr. -------- Ich sehe gerade - ist korrigiert! Danke!--------------
liebe Grüße,
Gerd
zuletzt bearbeitet 07. Jan. 2018
1'137 Beiträge · seit 201108. Jan. 2018 · #3
hallo Anja und Jörg,

ich hefte mich mal an eure Fersen, denn wir könnten noch ein paar wertvolle Tipps gebrauchen.
Wir sind Ende Februar auch im Kaokoveld unterwegs.
Von mir aus kanns weitergehen..... 😉
lg
Uwe
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zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2018
Themenstarter130 Beiträge · seit 201708. Jan. 2018 · #4
Weiter geht es:

4.+5. Tag 19./20.12.`17 wie gesagt relaxen am Pool Palmwag Lodge Campsite.
Wir haben morgens immer das leckere Frühstück gebucht und den Morgen somit auf der Terasse mit toller Aussicht genossen.
Elephanten waren auch zu sehen und zwei junge Elephanten tollten laut trötend durch den Busch...

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Dann sollte es ins Koakoveld gehen via Crowthers Trail und immer so weit wie möglich im Westen entlang der Skeleton Coast, eigentlich bis zur Blue-Drum, was wir aber später änderten und zur Green-Drum gefahren sind...

21.12.`17 Zunächst durch die Palmwag Day-Visitor-Area zum Abzweig Richtung Hoanib. Hier sind wir 'zügig' durchgefahren, da wir hier schon letztes Jahr alles abgegrast hatten. Auf alle Fälle lohnenswert, auch für nicht Kaokoveldt-Fahrer, zB auf dem Weg zu den Epupa-Falls und im Falle eines Falles wird einem durch die Palmwag-Lodge geholfen, aber Vorsicht, auch dort kann man auf Löwen und/oder Elephanten treffen!

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Impressionen vom Crowthers-Trail, welcher eher einfach zu fahren, aber sehr steinig ist.
Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 25Km/h.


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Die kleine Giraffe lief dort ganz alleine rum...

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Es ist heiß...

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Endless Track...

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Erste Übernachtung ca. 3 KM vor der ausgewiesenen Campsite Nr.6 im Flußbett des Hunkab.
Wir waren erst auf der Campsite 6 auf einem schön gelegenen Hügel mit tollem Ausblick, aber ohne jeglichen Windschutz, so daß wir die paar KM wieder zurück ins Flußbett gefahren sind. Eine gute Wahl...


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Tiere haben wir nur wenige gesehen, ein paar Giraffen, Oryx und Springböcke.
Das sollte sich noch ändern...
Bis dahin, bald mehr. (Unsere Streckenführung kommt am Schluß)...

LG
A&J
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zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2018
83 Beiträge · seit 201608. Jan. 2018 · #5
Hyho Anja & Jörg,

da hefte ich mich glatt noch an eure Fersen, geht es für uns doch in 3 Wochen los ins Kaokoveld 😁

Die Vorfreude steigt!!!

LG
Jessy
2015 - Süd-Namibia 2016 - Sambia 2017 - Botswana 2018 - Nord-Namibia
Themenstarter130 Beiträge · seit 201709. Jan. 2018 · #6
Nun geht es weiter:
22.12.`17: Zunächst also den Rest des Crowthers Trail bis zum Hoanib.
Wir haben uns ganz bewußt gegen Fahrten in die Flußbetten entschieden, denn zum einen waren wir allein unterwegs und wollten nicht riskieren in der beginnenden Regenzeit stecken zu bleiben und zum anderen lieben wir eher die Weiten der Plains, statt in einem Flußbett mit rechts und links 'Bergen' ohne Weitsicht zu fahren... (Die Riviere sind nächstes Mal dann dran...)

Einfahrt zum Hoanib. Vorher noch Kontrolle des Palmwag Permits durch einen einsamen Mitarbeiter...

Sind wir den Crowthers Trail bis hierhin noch mit 'Teerstraßendruck' in den Reifen gefahren, haben wir den Reifendruck vor Einfahrt in den Hoanib auf 1,5bar gesenkt und beließen dies so bis wir am Ende in Opuwo auf der Gravel-Road waren. Ging alles sehr gut, nie steckengeblieben. Vmax war allerdings auch 60KM/h und das nur sehr selten...

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Gleich links, schräg gegenüber ging es dann nach rechts ab in den Tsuxub.
Auf den paar Metern im Hoanib viele Oryx, Girallen, Paviane, Springböcke...

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Der Track in den Tsuxub war nicht so richtig gut zu finden, daher hielten wir zur Orientierung auf einer Fläche an und schauten in unsere Karten (T4A auf Tablett mit Orux-Maps)...

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Noch in die Karte vertieft, hielt neben uns ein Touren-Wagen von Wilderness-Safari und fragte uns, ob wir denn die Löwen gesehen hätten...
LÖWEN? Nix gesehen... Mit dem Hinweis bitte nicht auszusteigen (hätten wir mit Sicherheit nicht getan) bedeutete man uns dem Wagen zu folgen...
Keine 200m hinter uns lagen die beiden mit einem gerissenen Oryx hinter dem Busch, den wir kurz zuvor auf der abgewandten Seite in ca. 25m passiert hatten...
Löwen?

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ach, da...

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Nun etwas näher...


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In den Tsuxub dann hineingefahren und den Viewpoint über den Hoanib angesteuert:


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Wir haben dann immer den westlichsten Track bis hoch zum Hoarusib gewählt.


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Auch den Hoarusib haben wir nur gequert, was sich als etwas schwieriger herausstellte. Der Uferbewuchs ließ nur eine schmale und tief ausgefahrene sandige Spur zu (hier waren wir zu konzentriert für Photos) und die von uns gewünschte Ausfahrt war nicht so ganz leicht zu finden.
Bei den tief ausgefahrenen Spuren hatte ich Sorge aufzusetzen und dann auf dem engen Track aussteigen zu müssen... Ging aber alles einfacher als befürchtet...

Anschließend weiter auf dem westlichsten Track praktisch parallel zur D3707...

Hier kamen wir zu unserem landschaftlich absoluten Highlight der Reise...

Wie das aussah... demnächst...

LG
A&J
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zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2018
2'779 Beiträge · seit 200709. Jan. 2018 · #7
Noch in die Karte vertieft, hielt neben uns ein Touren-Wagen von Wilderness-Safari und fragte uns, ob wir denn die Löwen gesehen hätten...
LÖWEN? Nix gesehen... Mit dem Hinweis bitte nicht auszusteigen (hätten wir mit Sicherheit nicht getan) bedeutete man uns dem Wagen zu folgen...
Keine 200m hinter uns lagen die beiden mit einem gerissenen Oryx hinter dem Busch, den wir kurz zuvor auf der abgewandten Seite in ca. 25m passiert hatten...
Das finde ich toll von dem Wilderness Guide. Denn die Spezies Selbstfahrer hat allgemein eher einen schlechten Ruf, gerade in diesen abgelegenen Gebieten. Vielleicht war der Guide an dem Tag besonders gut gelaunt, denn Löwen sehen auch seine Luxus-Lodge-Gäste nicht jeden Tag 😉 Ihr seid Glückspilze!
Gruss Leona
Themenstarter130 Beiträge · seit 201709. Jan. 2018 · #8
Hallo La Leona,

wir waren auch echt baff... v.a. weil wir da ja gerade ein paar Meter vorbeigefahren waren.
Vlt. haben uns die Wilderness-Guides auch beobachtet und da wir überall wo Tiere sind oder sein könnten sehr langsam und vorsichtig fahren und eben nicht von Punkt A nach B heizen, keine neuen Spuren ziehen etc., könnte es sein, daß sie uns das nicht vorenthalten wollten.
Im Etosha sind wir zB nur im 1. Gang mit Standgas, also Schrittgeschwindigkeit, unterwegs. Ist manchmal ganz schön öde, aber man sieht auch Tiere, die andere gar nicht bemerken...

LG
A&J
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Themenstarter130 Beiträge · seit 201711. Jan. 2018 · #9
Nach dem Hoarusib ging es weiter westlich, praktisch parallel zur D3707 und nach ca. 20 KM wunderschöner Landschaft ging es links zum Viewpoint über die Skeleton Coast und Atlantic.
Unser landschaftliches Highlight!
Sehr steile und steinige Auffahrt (2.Gang, Untersetzung 4L und Diff.Sperre eingelegt), so daß man
sich bei der langen Auffahrt nach vorne beugen mußte, um nicht das Gefühl zu bekommen, nach hinten über zu kippen...
Oben angekommen ist vorsicht geboten, denn es geht nach knapp 5m auch gleich wieder steil abwärts.
Man hätte auf dem Hügel noch etwas weiter nach links fahren können, aber wir haben lieber gehalten und sind die 50m zu Fuß gelaufen.
Mehrere Fahrzeuge sollten hier nicht dicht aufeinander, sondern einzeln nacheinander hochfahren ! ZT sind tiefe Löcher und lose Steine auf der Fahrspur...

Hier sieht man nur den flachen Teil der Auffahrt...
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Nach ausgiebiger Bierpause ging es dann weiter Richtung Khumib:

Ob das das Hole in the rock war, wußten wir nicht so genau, war aber der einzige Rock, der ein Hole besaß, den wir gesehen haben...
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In Höhe Khumib wollten wir dann einen schönen Platz für die Nacht suchen. Rechts vor dem Khumib dann eine kleine Bucht im Berg... war schon belegt :-O... das einzige weitere Fahrzeug, daß wir bis Camp Synchro sehen sollten...
Also weiter durch den Khumib... gleich dahinter ging es rechts zu einem Rockformation Viewpoint, was wir uns ansahen und sogleich als idealen Übernachtungsspot auserkoren haben...


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Fortsetzung folgt...

LG
A&J
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zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2018
149 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #10
Guten Morgen ihr beiden!

Das sind wirklich super tolle Landschaftsaufnahmen. Etwas wie der Mars bei blauem Himmel 😄
Wirklich beeindruckend, diese Ferne und so viel nichts. Einfach toll!

Ich freue mich schon auf die weitere Tour!

Schöne Grüße
Olli
Themenstarter130 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #11
23.12.`17
Vom Khumib dann weiter nach Norden vorbei an schönen Felsformationen, die je nach Fahrtrichtung und Lichteinfall ( und natürlich etwas Phantasie ) versteinerte Tiere darstellen könnten.
Am bekanntesten natürlich die Grizzly-Rock -Formation:

Ein kleiner Elephant (?)...
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Der Grizzly:

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Danach an den unspektakulären Ougams Quellen vorbei... (war uns noch nicht mal ein Photo wert...)

Die Landschaft wird wieder weiter und plötzlich taucht am Horizont ein Verkehrsschild auf...
Wir kommen auf den Abzweig der D3707 der wir nur ein paar Kilometer folgen und bei der ersten Gelegenheit gleich wieder links ab verlassen:

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Endlose Weite, so wie wir es lieben...
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Ein Punkt am Horizont...

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Ein Strauß, allein auf weiter Flur, kein Baum, kein Strauch. Immer wieder faszinierend, wie die Tiere dort überleben können...
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Links ab Richtung Green-Drum. Eigentlich wollten wir Richtung Blue-Drum, also gerade aus, aber da auf der Karte 'severe corrugation' für den Streckenabschnitt stand, wollte Anja da nicht so gerne lang... Auch dieses Mal eine gute Entscheidung...

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Obwohl die Flächen sehr eben aussehen, muß man stets vorsichtig fahren. Jede Reihe von Gräsern oder Büschen kündigt eine Senke an, die langsam angefahren werden sollte, sonst verliert man ggf. auch mal sein Ersatzrad inkl. Halterung... (war nicht unsere)...

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Wieder schöne weite Landschaft, dann geht es links durch ein kurzes Gebiet mit einer zerfurchten Fluß(?)durchfahrt weiter durchs Flache zum Ondondulengo mit fabelhaftem Blick auf die Skeleton Coast:


Ondondulengo.JPG

(Luftbild aus Google-Maps)

So sieht es unten aus:

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Weiter Richtung Green-Drum... Steinmännchen am Baum hockend... Die Blätter sind übrigens echt, keine Ahnung wie der Baum das dort hinbekommt...


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Green Drum und wie es weiter ging... stay tuned...

LG
A&J
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zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2018
184 Beiträge · seit 201012. Jan. 2018 · #12
Hallo Joe,

mit großem Interesse verfolgen wir Deinen ausführlichen Bericht! Es wäre interessant zu wissen, an welchem Datum genau Ihr nach dem Khumib River übernachtet habt, weil in der Bucht davor schon belegt war.
Es könnte nämlich sein, daß es unser Auto war, daß Ihr dort am 22. 12. 2017(?) gesehen habt. Jedenfalls scheinen wir ein Stückchen voneinander entfernt dieselbe Wolkenformation fotografiert zu haben. Das wäre doch ein lustiger Zufall! 🙂 🙂

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Wir waren dann auch noch in den Nächten vom 25.-27. Dez. dort, haben aber keine Wolkenfotos mehr gemacht.

Liebe Grüße von
Dietmar
Themenstarter130 Beiträge · seit 201712. Jan. 2018 · #13
Hallo Dietmar,

ja 22.12. kommt genau hin! Dann ward ihr das wohl 🙂 Recht früh am 23.12. dann durch den Khumib, richtig? So ~6.30Uhr ?
Anja hat Euch nämlch vorbeifahren sehen...
Ihr hättet auch auf ein Bier oder um die Zeit auch ´nen Kaffee rumkommen können...
Am 23./24.12. waren wir dann im Hartmannstal und ab 24.12. in Camp Synchro für ein paar Tage.

Die Welt ist ein Dorf...

LG
Anja & Jörg
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184 Beiträge · seit 201012. Jan. 2018 · #14
Hallo Anja und Jörg,

ja, die Welt ist wirklich ein Dorf, da habt Ihr recht!! 🤩


20171222_183826.jpg

"besetzt" 😎


Klar haben wir Euch stehen sehen und hatten dann auch ein schlechtes Gewissen, weil wir Euch durch den Autolärm vielleicht geweckt haben. Einen Kaffee hätten wir tatsächlich gerne getrunken, weil wir an diesem Tag ausnahmsweise auf das Frühstück verzichtet haben, uns war es einfach zu kalt.
Wir waren von 23. auf 24. im Community Camp im Marienflußtal und an Heilig Abend dann im Hartmann Valley, um dort ein lautes "Stille Nacht" in die Einsamkeit zu singen!

Ja, wir haben unsere dreieinhalb-wöchige Reise, die wir fast ausschießlich im Damaraland und Kaokoveld verbracht haben, auch sehr genossen. Es fällt uns gerade immer noch schwer, wieder in den Trubel des richtigen "Lebens" einzusteigen. Euch geht es vielleicht ähnlich? Auf jeden Fall freuen wir uns schon auf Euren weiteren Reisebericht!

Liebe Grüße,
Dietmar
Themenstarter130 Beiträge · seit 201713. Jan. 2018 · #15
Hallo Dietmar,

also ich habe Euer Auto nicht gehört, schlafe aber meist auch wie ein gefällter Baum... Ja und es war ganz schön kühl. Abends der Wind, der leider genau in die Bucht blies und morgens kalt, bis die Sonne über den Horizont stieg und es gleich wohlig warm machte...
Alles natürlich kein Vergleich mit den Temperaturen die hier in D. zZt herrschen... Hätt' ich die Wahl, würde ich sofort wieder tauschen... 😐

LG
A&J
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Themenstarter130 Beiträge · seit 201713. Jan. 2018 · #16
So liebes Forum, es geht weiter:

Immer noch 23.12`17
Nach dem phantastischen Ondondulengo Revier, es hat mich ganz mächtig gejuckt weiter in Richtung Skeleton Coast zu fahren, sind wir also nach dem 'Bettler' Steinmännchen am einsamen Baum an der Green-Drum angekommen.

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Geradeaus geht es dann hoch ins Hartman-Tal. Anja hatte Befürchtungen wegen evtl. Sandverwehungen auf dem Track, so daß wir uns nach Osten Richtung Orange-Drum wandten, praktisch parallel zum Ondondulengo.

Wieder ein Punkt am Horizont...
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Diesmal ein Oryx, allein auf weiter Flur. Ich frag mich immer, woher die kommen und wohin die wollen... da ist doch nichts... 😮
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Orange-Drum
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Ab Orange-Drum treffen wir wieder auf die 'Zivilisation' in Form von Nutztieren und Himbas.

Bald nach der Orange-Drum schon die Blue-Drum...

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Nun waren wir eigentlich schon viel zu schnell im Marienflußtal, hatten aber erst am 24.12. Camp Synchro gebucht.
Also einen Blick ins Hartman-Tal und dort einen schönen Übernachtungsplatz, ohne Grasbewuchs suchen...


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Alles hübsch aufgebaut und dann kamen sie... Erdwespen.
Hatte mich Anja noch 20 Min. vorher gefragt, was das für Löcher im Boden hinter unserem Wagen waren, wußten wir es dann.
Wir hatten ausgerechnet direkt neben einem Wespenbau gehalten...
Hm, umziehen oder bleiben war die Frage... die Sonne ging unter und von jetzt auf gleich waren sie weg, die Wespen.
Wie mit einem Schalter ausgeknipst.
Wir konnten also in aller Ruhe unser Oryx genießen und bei einem Gläschen Wein der Dämmerung bis zur Dunkelheit zuschauen.

24.12.`17
Am nächsten Morgen waren sie dann aber wieder zurück und hatten mächtig Verstärkung mitgebracht... hunderte Wespen umschwirrten alles, hatten unseren Müllsack erobert und waren zwischen Töpfen, Bechern... überall.
Anja flüchtete ins Auto, während ich zügig alles zusammenpackte. Hier wollten wir dann doch nicht frühstücken, auch wenn die Wespen überhaupt nicht agressiv waren, sich nur auf Flüssigkeiten und Essensreste stürzten.

Also etwas weiter hoch ins Hartman-Tal und erstmal Rast mit Frühstückspause.

Anja schaut noch skeptisch... aber alles gut...

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Ich wäre gern noch ein ganzes Stück weiter hoch in das Hartman-Tal gefahren, aber nach der Wespen-'Attacke' waren Anjas Nerven nicht die besten und so fuhren wir zurück zur Blue-Drum.
Der Weg weiter östlich zur Red-Drum ist beschwerlich und immer wieder müssen kleine Seitenarme des Ondondulengo, mit zT steilen Ein-und Auffahrten, gequert werden.

Red-Drum

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Von der Red-Drum dann ins Marienflußtal...


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Leider war es etwas bewölkt und es kamen sogar ein paar Regentropfen runter.
Wir haben uns entschieden zunächst die östliche Route um den Mt. Ondau zu nehmen.
Schöner Track, bis dieser mit dem Track vom Van Zyls Paß zusammentrifft. Der Track danach einfach komplett zerfahren, mit teilweise 8 (!!!) spurigem 'Ausbau'... alles feinstes Wellblech... hier wird offenbar die Landschaft von den Van Zyls Bezwingern wild befahren und damit böse verschandelt, ja eigentlich vergewaltigt...
Nach den wunderschönen, einsamen und nur durch eine Spur geprägten Landschaften bisher waren wir von dem Ausmaß der Zerstörung entsetzt... und sind es immer noch...
Hoch bis Camp Synchro keine wirklich schöne Landschaft mehr...

Camp Synchro

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Das Camp ist klein und eng, aber wir hatten tolle Nachbarn und entspannten uns hier am Kunene dann über das komplette Weihnachtsfest....

Weiter demnächst...

LG
Anja & Jörg
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zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2018
Themenstarter130 Beiträge · seit 201714. Jan. 2018 · #17
Hallo und weiter geht´s:
24.-28.12.`17
Camp Synchro hat uns wie gesagt sehr gut gefallen und so verlängerten wir unseren Aufenthalt noch um einen weiteren Tag bis zum 28.12.
Krokodile waren nur in weiter Entfernung im Kunene ausfindig zu machen, da einige Wochen zuvor ein angeheuerter Jäger vor Camp Synchro ein Krokodil erlegt hat, da immer wieder Ziegen der Einheimischen dort gerissen worden waren, was wohl einen gewissen Abschreckungseffekt ausgeübt hat...
Einige Impressionen vom Camp:

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Am Ende des dritten Tages war es mit der Kühlbox dann zu Ende und nach Überbrückung durch Ralf & Carmen mußte der Motor leider 1h die Stille stören... (peinlich...)
Am 28.12. hieß es dann weiter, denn wir waren mit Freunden aus Südafrika, welche wir letztes Jahr an den Epupa Falls kennengelernt hatten in der Etambura Lodge 'verabredet'.
Andreas, der Camp Synchro aufgrund der Abwesenheit von Sarah&Ryan betreute, verabschiedete uns herzlich.
So ging es dann diesmal über die Westumfahrung des Mt. Ondau, welche landschaftlich deutlich schöner als die östliche Route ist, zurück zur Red-Drum.

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Ob es hier gelegentlich tatsächlich mal Sprit aus Kannistern gibt haben wir nicht gefragt. In einiger Entfernung vom Schild sieht man ein kleines Häuschen stehen. Verlassen sollte man sich nicht darauf...
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Demnächst dann weiter...
LG
Anja&Jörg
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zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2018
Themenstarter130 Beiträge · seit 201714. Jan. 2018 · #18
28.12.`17
Am Ende des Marienflußtals wieder an der Red-Drum vorbei und über den Joubert-Paß zur Etambura Lodge, welche wir nicht vorgebucht hatten ( wären sonst nach Marble Camp ausgewichen)

Der Joubert-Paß ist auf ca. 1KM Länge sehr eng, felsig und etwas steil. Im Regen würde ich den nicht fahren wollen...
Die Landschaft eher unspektakulär.
Nächstes Mal versuchen wir mal die Umfahrung über Blue Drum...

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An der Etambura Lodge waren wir mit Alison/Jürgen und Zack ( unsere Freunde aus Südafrika ), welche kurz vor uns aus Puros angekommen sind, die einzigen Gäste. Wir konnten uns ein Chalet aussuchen und nahmen gleich die Nr.3 neben den Dreien.
Für einen längeren Aufenthalt dort ist natürlich Nr. 5 am schönsten, da der Balkon sowohl Richtung Sonnenauf- als auch -untergang
gelegen ist und auch das 'schönste' Bad hat, dafür aber weiter weg vom Lodgegebäude und damit der 'Küche' gelegen ist.
Etambura ist eine self-catering Lodge, es gibt also keinerlei Getränke oder gar Essen!!! Alles muß selbst mitgebracht und auch selbst zubereitet werden.
(Im Gästebuch hat doch glatt einer geschrieben, was nütze ihm die schönste Aussicht, wenn es keine Bar gäbe und er hungern müsse... ohne Worte )

Aussicht vom Lodgegebäude
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A room with a view...
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Das Lodgegebäude
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Sundowner mit Freunden aus ZA
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Wir haben uns sehr gefreut unsere Freunde aus ZA wiederzusehen, meistens klappt so etwas ja nur schwerlich und mit ihnen ging es dann in Richtung Opuwo.
Schon im Camp Synchro hatten uns Ralf&Carmen erzählt, daß die Route über die D3703 extrem bescheiden zu fahren sei. Stark ausgewaschen und viele hochkantige Steinplatten. Mehr als 8h haben sie gebraucht...
Damit war die Entscheidung für die D3707 gefallen.
29.12.`17
Von Etambura Lodge nach Opuwo Country Lodge im Konvoi mit Landrover...

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Bei einer Panne wird natürlich geholfen, wenn auch nur mit etwas Wasser

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Die Strecke selber, naja, ganz hübsch, aber kein Vergleich zur Route im Westen. Im Nachhinein wäre es wohl schlauer gewesen, die ganze Route andersherum zu fahren, dann ist der Steigerungsfaktor ungleich höher...

29./30.12.`17
Opuwo Country Lodge
Hier waren wir nun schon mehrmals und hatten immer das Pech im wahrsten Sinne des Wortes im Regen zu stehen. Diesmal also ein Zimmer genommen (ebenfalls keine Vorbuchung) und es kam wie immer, Nachts prasselte der Regen so stark, das unser vorher vollkommen verstaubtes Auto am Morgen aussah, als hätte es jmd. in der Nacht durch die Waschanlage gefahren.
Die Lodge ist schön, die Aussicht klasse und das Dach des Hauptgebäudes von innen spektakulär. Das Essen war sehr gut und recht günstig, ebenso das Frühstück.

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Schweineleben in Opuwo
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Poser:
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Am 30./31.12. dann wieder auf der Palmwag Lodge Campsite.

Am 01.01.`18 dann über Outjo, wo wir eine Nacht auf der Sophienhof Lodge blieben zurück nach Windhuk.
Die Sophienhof Lodge Campsite ist sehr schön auf Rasen und unter schattigen Bäumen... einziger Nachteil, die im Gras lauernden tagaktiven Moskitos... bewegt man sich auf dem Rasen, wird man überfallen... während man in Ruhe gelassen wird, wenn man sich dort nur hinsetzt... Nachts haben die offenbar Pause... haben wir so krass auch noch nie erlebt...
Die Sanitäreinrichtungen sind etwas spärlich und nicht ganz so modern wie der Rest es vermuten lassen würde, aber akzeptabel...

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Von oben (es gibt einen Hausbergwanderweg...)
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02.01.`17
Zurück in WDH auf der Urban Campsite und vorher noch durch die City gebummelt.
03.01.`17
Rückflug
Die Rückgabe des Wagens verlief ohne Probleme innerhalb von 15min. Im Grunde einmal ums Auto und dann geschaut, ob der Tank auch voll ist. Da wir recht früh dran waren, haben wir sogar einen Extralift zum Airport bekommen.

Demnächst dann die Strecke und was uns sonst noch ein- und aufgefallen ist.

LG
A&J
Der Weg ist das Ziel https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294470-koakoveld-im-dezember-2017.html?start=0 https://namibia-forum.ch/forum/8-camping/294305-palmwag-lodge-campsite-nummern.html?start=0
zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2018
339 Beiträge · seit 201514. Jan. 2018 · #19
Hallo ihr zwei,

Danke für den schönen Reisebericht und die Informationen zu den einzelnen Strecken. 🙂

Wir wollen auf unserer Nordwest Tour im September/Oktober auch 1 oder 2 Nächte im Etambura Camp
verbringen.
Bis jetzt hatte ich nur die Information, das Etambura vorgebucht werden muss,da es keine Möglichkeit
zum bezahlen vor Ort gäbe,aber bei euch hat es ja funktioniert.....das hört sich gut an,da wir nichts
vorbuchen wollen bis auf die erste Nacht in Windhoek.

Grüße
Dennis & Anika
Reisebericht Mosambik 2018 Reisebericht Namibia 2016 Campsitebewertung Reisebericht Namibia 2017 Südost,Südwest&KTP Afrikareisen: Ghana,Burkina Faso,3xNamibia,Botswana,Simbabwe,Südafrika,Mosambik,Ägypten,1993 Kenia&Tansania,
Themenstarter130 Beiträge · seit 201715. Jan. 2018 · #20
Mustang05 schrieb:Hallo ihr zwei,

Danke für den schönen Reisebericht und die Informationen zu den einzelnen Strecken. 🙂

Wir wollen auf unserer Nordwest Tour im September/Oktober auch 1 oder 2 Nächte im Etambura Camp
verbringen.
Bis jetzt hatte ich nur die Information, das Etambura vorgebucht werden muss,da es keine Möglichkeit
zum bezahlen vor Ort gäbe,aber bei euch hat es ja funktioniert.....das hört sich gut an,da wir nichts
vorbuchen wollen bis auf die erste Nacht in Windhoek.

Grüße
Dennis & Anika
Hallo Dennis & Anika

Wir buchen eigentlich nie etwas vor, fahren allerdings auch meist im Dezember/Januar. Wir verändern fast jedesmal in Namibia unsere vorherigen Pläne, was mit Buchungen nicht geht. Wir hatten noch nicht einmal im Etosha Probleme.
Auf Etambura haben wir Cash bezahlt und auch eine Rechnung erhalten. Ob dort auch Kartenzahlung möglich ist, wage ich zu bezweifeln.
LG
Anja&Jörg
Der Weg ist das Ziel https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294470-koakoveld-im-dezember-2017.html?start=0 https://namibia-forum.ch/forum/8-camping/294305-palmwag-lodge-campsite-nummern.html?start=0